DE2845414C2 - Beim Überfliegen des Ziels wirksam werdendes Geschoß - Google Patents
Beim Überfliegen des Ziels wirksam werdendes GeschoßInfo
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Description
Die trfindung betrifft ein ueschoß mit einer
Vorrichtung zur Detektion eines neben der Flugbahn liegenden Ziels, einer in Radialrichtung wirkenden
Hohlladung und einer in Abhängigkeit von der Zieldetektion auslösbaren Zündvorrichtung.
Ein derartiges Geschoß, das beim Passieren des Zieles
in unmittelbarer Nähe eines besonders empfindlichen Zielabschnittes ausgelöst wird, ist aus der DE-OS
26 12 327 bekannt Bei einem Panzer stellt die obere Partie einen solchen Zielabschnitt dar. der wesentlich
empfindlicher .U als die Front- und Seitenpartien,
welche gegen Horizontg'.besch:·1} mit panzerbrechenden
Geschossen auf Kosten der verbleibenden nutzbaren Panzerungsmasse beträchtlich verstärkt sind. Bei
dem bekannten Geschoß wird der Zeitpunkt bestimmt, nach welchem sich das Geschoß über einem besonders
empfindlichen Zielabschnitt befindet, über dem das Geschoß dann in eine für die Einwirkung der
Hohlladung auf das Ziel günstige Drehlage gebracht wird. Von Nachteil bei diesem Geschoß ist, daß seine
panzerbrechende Wirkung im Zielabschnitt nur mit einer sehr großen Hohlladung gewährleistet werdta
kann.
Aus der DE-AS 14 53 815 ist ein Sprengladungsgeschoß mit einer im Gefechtskopf angebrachten
Hohlladung bekannt, die mit mehreren exzentrisch zur Geschoßachse angeordneten Zündpunkten versehen ist,
welche mit am Geschoßumfang vorgesehenen Zielerkennungseinrichtungen in Verbindung stehen und eine
Zündung der Ladung dergestalt erlauben, daß ein Teilchenstrahl unter einem bestimmten Winkel zur
Flugrichtung auf das Zielobjekt ausgestoßen wird. Auch dieses Geschoß erfordert eine sehr umfangreiche
Hohlladung, um die benötigte Durchschlagsleistung zu erbringen.
Für einen Einsatz gegen dünnwandige Ziele und Ziele mit großer Oberfläche wird in der US-PS 37 32 818 eine
asymmetrisch ausgestaltete Hohlladung vorgeschlagen, mit der eine stärkere Streuung der bei der Explosion
ausgestoßenen Teilchen erreicht werden soll, wobei eine verringerte Teilcheneindringtiefe in Kauf genommen
wird. Für den Einsatz gegen gepanzerte Ziele ist diese Hohlladungskonstruktion jedoch weniger geeignet.
Aus der DE-OS 27 41 984 ist ein Geschoß für den Horizontalschuß auf die geneigten Panzerplatten eines
Ziels bekannt. Zur Erhöhung der Durchschlagskraft ist die Achse der Hohlladung in diesem Geschoß
gegenüber der Geschoßbahntangente geneigt, womit die Eindringtiefe des Teilchenstrahls der gezündeten
Hohlladung jedoch entscheidend von der speziellen Neigung der Panzerplatten abhängt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Durchschlagsleistung eines gattungsgemäßen Geschosses zu verbessern.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Durchschlagsleistung eines gattungsgemäßen Geschosses zu verbessern.
Diese Aufgabe wird in Übereinstimmung mit dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 dadurch gelöst,
ίο daß der Zünder bezüglich der Symmetrieachse der
Hohlladung in Flugrichtung um einen solchen, von der bekannten Fluggeschwindigkeit des Geschosses abhängigen
Betrag in Flugrichtung versetzt angeordnet ist, daß sämtliche bei der Explosion ausgestoßenen Teilchen
is im wesentlichen auf den gleichen Punkt des Zieles
auftreffen.
Dadurch wird erreicht, daß trotz der hohen Relativgeschwindigkeit zwischen dem Ziel und dem
Geschoß keine Streuung der ausgestoßenen Teilchen
-0 der Hohlladung auftritt. Die Konzentration der ausgestoßenen Teilchen auf einen Punkt des Zieles
resultiert in einer entscheidend verbesserten Durchschlagsleistung des Geschosses.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Geschosses, das sich auf einer Flugbahn überhalb und vor dem GeschützUirm eines Panzers
befindet,
F i g. 2 einen schematischen Axialschnitt durch ein Geschoß,
Fig.3 einen schematischen Radialschnitt längs der Linie III-III aus F i g. 2 und
Fig.4 eine perspektivische Darstellung, die den Verlauf des Abschusses eines Geschosses auf einen
Panzer zeigt.
Wie in Fig. 1 dargestellt, muß das stabilisierte und
geführte Geschoß 1 in den über dem hier von einem Panzer 3 gebildeten Ziel liegenden Bereich 2 gebracht
werden, um die radial in einer Richtung erfolgende Einwirkung der Hohlladung erfindungsgemäß einsetzen
zu können.
Die Eindringtiefe b der bei der Explosion der Hohlladung ausgestoßenen Teilchen hängt wie folgt von
der Länge des Teilchenstrahls, der Dichte des Teilchenstrahls und der Dichte des Ziels ab (siehe z. B.
US-PS 36 75 575):
Γ—1
L pc J
1/2
gegeben ist, wobei
/ die effektive Länge des Strahls,
q] die Dichte des Strahls,
QC die Dichte des Ziels und
λ in der Praxis gleich 1 ist.
ιό Der Abstand a zwischen der Hohlsprengladung und
dem Ziel beträgt üblicherweise das 4- bis 8fache des Durchmessers dder Hohlladung.
Den F i g. 2 und 3 kann entnommen werden, daß das Geschoß 1 zum Beispiel eine an den Geschoßdurchmesser
angepaßte, kugelförmige Hohlladung 4 mit einem Konus 5 umfaßt, wobei die Hohlladung in einer innen
am Geschoßmantel 7 befestigten Hülse 6 enthalten ist. Diese Hohlladung 4 wirkt mit einem Strahl 9 radial in
einer einzigen Richtung auf das Ziel 8 ein, wobei die Konzentration des Teilchenstrahls auf den gleichen
Zielpunkt dadurch erreicht wird, daß der Zünder 1OA bezüglich der Symmetrieachse der Hohlladung 4 um
einen Betrag χ in Flugrichtung versetzt ist, der von der ä
Fluggeschwindigkeit abhängt
Bei der hier beschriebenen, bevorzugten Ausführungsform erzeugt der exzentrisch angeordnete Zünder
1OA eine Detcnationsfront, deren Kraftlinien 11 eine Ablenkung des Strahls entgegen der Flugrichtung '°
bewirken, so daß eine Streuung des Strahls auf dem Ziel aufgrund der Relativbewegung des Geschosses gegenüber
dem Ziel gerade kompensiert wird.
Der Teilchenstrahl wird im einzelnen wie folgt erzeugt:
Das Geschoß 1, das die Hohlladung 4 trägt und-im Abstand a über das Ziel 8 mit der Geschwindigkeit "v
hinwegtliegt, zündet die Ladung zum Zeitpunkt ίο mit
Hilfe einer Auslösevorrichtung \QB, die mit dem Zünder 1OA über eine Verbindungsvorrichtung IOC gekoppelt -°
Die Spitze des Strahls erreicht zum Zeitpunkt t\ das
Ziel im Punkt m\ in wirksamer Weise, wobei die
nachfolgenden Teilchen des Strahls im wesentlichen denselben Auftreffpunkt bis zum Zeitpunkt t2 beibehal- -'>
ten, in welchem die Spitze des Strahls das gepanzerte Teil mit der Dicke b am Punkt mj durchschlagen hat.
Die mit Hilfe der speziellen Zündanordnung erreichte pyrotechnische Asymmetrie der Hohlladung bewirkt
also, daß der Strahl, der bei der Implosion der -» Hohlladungabdeckung 5 entsteht ungeachtet der PeIativverschiebung
des Geschosses bezüglich des Zieles geradlinig und im wesentlichen konzentriert auf einen
Punkt während seiner gesamten Wirkungsdauer auftritt.
Nimmt man beispielsweise an, daß das Geschoß 1 ^
eine Geschwindigkeit ~v in der Größenordnung von 550 m/s besitzt und daß die Spitze des Strahls eine
Geschwindigkeit in der Größenordnung von 8000 m/s aufweist, so wird die Panzerung 8 vom Punkt m\ bis zum
Punkt /Π3 \.ährend der Strahldauer von einigen 100 4"
Mikrosekunden burchbohrt.
Fig.3 zeigt das typische Aussehen des Strahls 9,
wobei die Panzerung im Punkt ni2 etwa zur Hälfte
durchbohrt ist.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, kann das Geschoß 1 mit einer Vielzahl von Hohlladungen 4, 4a, 4b, 4c
ausgerüstet sein, die alle in der oben beschriebenen Weise arbeiten, wodurch die Wahrscheinlichkeit erhöht
wird, daß das Ziel an einer empfindlichen Stelle durchschlagen wird.
Im Kopf 12 des Geschosses können Einrichtungen zur Steuerung desselben angeordnet sein.
Der gesamte Schußvorgang läuft unter Bezugnahme auf die F i g. 1 und 4 wie folgt ab:
Zunächst wird das Geschoß 1 in die unmittelbare Nachbarschaft des ins Auge gefaßten Zieles 3 bis zum
Punkt P durch irgendwelche geeigneten Führungsmittel gebracht.
Zu diesem Zeitpunkt wird ein Annäherungszünder aktiviert und die entsprechenden Flugsteuereinrichtungen
erlauben es, daß das Geschoß d^n Punkt /"überhalb
des Zieles erreicht, in welchem die Hohlladung scharf gemacht wird, um beim Zünden die Durchschlagende
Sprengwirkung im Scheitelbereich des Zieles entfalten zu können.
Es sind außerdem Einrichtungen vorgesehen, damit das Geschoß 1 ausschließlich das Ziel 3 anstrebt und
nicht von irgendwelchen uninteressanten »Attrappen« 13 abgelenkt wird.
Die im Zusammenhang mit dem Annäherungszünder zur Anwendung gelangenden Detektoreinrichtungen
sind als solche bekannt und werden daher nicht näher beschrieben.
Die Hohlladung mit dem oben beschriebenen konischen Aufbau und der spezieilen pyrotechnischen
Asymmetrie besitzt im allgemeinen eine optimale Wirksamkeit. Wenn die Größe der von dem Geschoß
getragenen Ladung bezüglich der zu durchschlagenden bzw. zu brechenden Panzerung ausreichend groß ist,
kann auch eine einen Flächenwinkel aufweisende bzw. V-förmige Ladung zum Einsatz kommen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Geschoß mit einer Vorrichtung zur Detektion eines neben der Flugbahn liegenden Ziels, einer in Radialrichtung wirkenden Hohlladung und einer in Abhängigkeit von der Zieldetektion auslösbaren Zündvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Zünder (iOA) bezüglich der Symmetrieachse der Hohlladung (4) in Flugrichtung um einen solchen, von der bekannten Fluggeschwindigkeit des Geschosses abhängigen Betrag (x) in Flugrichtung versetzt angeordnet ist, daß sämtliche bei der Explosion ausgestoßenen Teilchen im wesentlichen auf den gleichen Punkt des Ziels auftreffen.
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