DE2908159A1 - Antrieb einer kanne fuer die ablage von textilen faserbaendern in spinnereimaschinen - Google Patents
Antrieb einer kanne fuer die ablage von textilen faserbaendern in spinnereimaschinenInfo
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- B65H54/76—Depositing materials in cans or receptacles
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- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
- Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)
Description
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Die Erfindung betrifft einen Antrieb einer Kanne für die
Ablage von textlien Faserbändern in Spinnereimaschinen, bei vielchem die Kanne eine Rotationsbewegung um ihre Achse
durchführt und die Achse der Kanne ihrerseits um eine mit ihr parallele, im Raum fixe Achse rotiert«
Bei einem bekannten Antrieb der vorstehend geschilderten Art (US-PS 2Ο4ο4^742) ist eine um eine senkrechte Achse rotierende,
kreisförmige Platte vorgesehen» In einem außerhalb der Rotationsachse liegenden Punkt dieser Platte ist eine
zweite Achse gelagert, welche mit einem senkrecht fest verbundenen Topf für die lose Ablage u.a. von frisch gesponnenen
Endlosfaserbändern konzentrisch verbunden ist. Durch die Rotation dieser zweiten Achse kann somit der Topf
um seine Längsachse rotieren, Für die Rotation der Platte um ihre senkrechte Achse und für diejenige des Topfes um seine
Längsachse sind separate und unabhängige Antriebsmittel vorgesehen« Durch das Vorhandensein zweier separater Antriebsmittel
für die Platte und für die Kanne wird dieser bekannte Antrieb kompliziert und teuer«, Ferner erfordern die zwei
separaten Antriebsmittel, welche unter der Platte plaziert sind, eine große Bauhöhe, was bei Anwendung dieser Bauart
in den Stapelfaserspinnereien bei den heute üblichen bis 1,2
m hohen Kannen zu einer bedienungstechnisch ungünstigen Höhe der Maschine führen müßte.
Bei einem anderen bekannten Antrieb einer Kanne für die Ablage von Stapelfaserbändern (JA-AS 48-3091) rotiert die
Kanne um eine im Raum eine geradlinige Translationsbewegung ausführende Achse. Auch hier sind, ausgehend von einem
Hauptantrieb, separate Antriebsorgane für die zwei Bewegungen der Kanne vorgesehen. Auch für diesen Antrieb gelten die im
Zusammenhang mit der vorher erwähnten Lösung genannten Kachteile.
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Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Antrieb einer
Kanne für die Ablage von textlien Faserbändern in Spinnereimaschinen der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher
die Nachteile der bisher bekannten Antriebe beseitigt und insbesondere einfach, billig und geräuscharm in der Konstruktion
ist, wenig Unterhalt benötigt und dank seiner Kompaktheit optimale Bedienungsverhältnisse an der Spinnereimaschine
bieten soll.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Antrieb einer
Kanne für die Ablage von textilen Faserbändern in Spinnereimaschinen der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß
ein die Kanne zentriert aufnehmender, angetriebener, in
einer Platte rotierbar gelagerter und diese in eine translatorische Kreisbewegung versetzender Kannenteller vorgesehen
ist.
Dank der Tatsache, daß im erfindungsgemäßen Antrieb die
Rotation der Achse der Kanne um eine im Raum fixe Achse
antriebsmäßig von der Rotation des die Kanne aufnehmenden Tellers abgeleitet wird, entfallen, bei dieser Lösung,
gegenüber dem erwähnten Stand der Technik, die zwei separaten Antriebsmittel.
Nach einer Variante der Erfindung wird der Kannenteller
durch ein Kraftübertragungsmittel in Rotation versetzt und weist ein Plattentrexborgan auf.
Weiter kann die Platte horizontal bewegbar abgestützt sein und ihr mittels zweier untereinander parallel laufender
Kurbeln-eine translatorische Kreisbewegung erteilt werden.
Das Plattentreiborgan kann, nach einer weiteren Variante der Erfindung, mit mindestens einer Kurbel in Drehverbindung
stehen.
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Nach einer Variante der Erfindung kann weiter in einer
Platte eine Mehrzahl von Kanne nt e Hern rotierbar gelagert
sein.
Als Kraftübertragungsmittel können in besonders vorteilhafter
Weise flexible, endlose Elemente, wie z.B. Zahnriemen, oder
Kette, verwendet werden.
!alls, wie in der vorher-erwähnten Variante, mehrere Kannenteller
auf einer einzigen Platte rotierbar gelagert sind, ist es weiter besonders vorteilhaft, wenn alle Kannenteller
von einem einzigen, flexiblen, endlosen Kraftübertragungselement in Rotation versetzt werden.
Weiter kann, erfindungsgemäß vorgesehen, werden, daß mindestens
eine der Kurbeln auch als Abstützung der Platte dient„
Nach einer anderen Variante der Erfindung kann die Armlänge
der Kurbel einstellbar sein, womit man eine Optimalisierung der Form der in die Kanne abgelegten Faserbandwindungen
bezweckt.
Der erfindungsgemäße Antrieb einer Kanne für die Ablage von textlien Faserbändern in Spinnereimaschinen zeichnet sich
durch folgende Hauptvorteile aus:
Der Aufbau ist einfach und billig. Die beiden Bewegungen
der Kanne (d.h. die Drehung um ihre eigene Achse und die translatorische Kreisbewegung um eine fixe Achse) werden
ausgehend von einem einzigen Antriebsorgan (z.B. der Welle 10 bzw. 40) abgeleitet.
Wegen der sauberen Führung der Platte mit zwei Kurbeln
und ihrer Abstützung mittels reibungsarmer Elemente entstehen präzise, vibrations- und geräuscharme Bewegungen
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der Platte, welche eine präzise Ablage der Faserbänder in die Kanne(n) gewährleisten.
Der ganze Antriebsmechanismus für die Kanne ist unter der Kanne angeordnet und platzsparend in der Höhe aufgebaut.
Somit kann die Gesamthöhe der Maschine niedrig gehalten werden, was die Bedienung derselben erleichtert.
Der Antrieb ist leicht an die sich ändernden Ablagebedingungen der Faserbänder anpaßbar.
Weitere Merkmale der Erfindung werden in der nun folgenden
Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen näher erläutert; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische, schematische Darstellung eines erfxndungsgemaßen Antriebes,
Fig. 2 einen schematischen Grundriß des Antriebes der Fig. 1,
Fig. 3 eine weitere Variante des erfxndungsgemaßen Antriebes
in perspektivischer, schematischer Darstellung,
Fig. 4 eine Variante des erfindungsgemäßen Antriebes im
Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 5,
Fig. 5 den Antrieb der Fig. 4 im Schnitt entlang der
Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 in vergrößerter Darstellung einen Teil eines Antriebes entsprechend demjenigen der Fig. 3 und
im Schnitt entlang der Linie VI-VI von Fig. 7 und
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IFig. 7 einen Teil des Antriebes der fig» 6 im Schnitt
entlang der Linie VII-VII der Fig. 6.
In 3?ig. 1 sind 1 und 2 die Walzen eines ein textiles Faserband
3 liefernden Walzenpaares einer nicht weiter dargestellten
Spinnereimaschine. Das Faserband 3 wird in einer unter dem Walzenpaar 1,2 mit ihrer Längsachse senkrecht
aufgestellten Kanne 4 abgelegt. Mit dem Pfeil f wird die
Rotation der Walze 1 um ihre Achse angedeutet. Die Walze dreht sich im umgekehrten Drehsinn, und beide Walzen 1 und
zusammen bilden eine Klemmlinie. Die Walzen 1 und 2 werden in bekannter, nicht dargestellter Art angetrieben. Weiter
kann das Walzenpaar 1,2 weitere Bewegungen im Raum durchführen, z.B. als Ganzes um eine nicht gezeigte, vertikale
Achse rotieren. Solche Bewegungen können den Zweck haben, die Ablage des Faserbandes 3 in der Kanne 4 nach bestimmten
Gesetzmäßigkeiten erfolgen zu lassen; sie sind jecLc-ch nicht
Gegenstand dieser Erfindung und werden deshalb nicht weiter
beschrieben.
Die Kanne 4 ist auf einem Kannenteller 5 zentriert aufgestellt.
Der Kannenteller 5 weist auf seiner unteren Seite eine konzentrische Achse 6 auf, mit welcher er in einer
Platte 7 rotierbar gelagert ist. Er wird durch einen Zahnriemen 8 angetrieben, welcher hier stellvertretend für ein
beliebiges Kraftübertragungsmittel steht und den Kannenteller 5 direkt an seiner zylindrischen Fläche umgibt. Die
Rotation erfolgt um seine Drehachse a, welche mit der Achse der Kanne 4 übereinstimmt. Zu diesem Zweck umläuft der
Zahnriemen 8 eine Treibscheibe 9, welche auf einer fix im Raum rotierbar gelagerten, senkrechten Welle 10 drehfest
sitzt. Die Welle 10 ist dabei z.B. unten in einem ortsfesten Grundgestell 11 gelagert, während die obere Lagerung nicht
dargestellt wurde. Mit ebenfalls nicht gezeigten Mitteln wird die Welle 10 in Richtung von Pfeil g angetrieben.
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Der Riemenantrieb für den Kannenteller 5 weist noch eine mit
einer Feder 12 gespannte Spannrolle 13 für den Zahnriemen
auf.
Die Platte 7 ist erfindungsgemäß horizontal auf drei Punkte
I, II und III (Fig. 2) bewegbar abgestützt. Dabei ist der Abstützpunkt I als eine beliebige, der Platte 7 zwei Bewegungsfreiheitsgrade
gewährende, gleitende oder rollende Abstützung aus gebildet, währ end die Abstützpunkte II und III
als Teil von zwei Kurbeln 14 und 15 ausgebildet sind. Es können jedoch auch drei oder mehr Abstützungen analog Absütztpunkt
I vorgesehen sein: in diesem Fall müssen die Kurbeln 14 und 15 keine Abstützfunktion für die Platte 7
mehr ausüben, sondern brauchen mit ihr lediglich mit einer ihrer Wellen 16 bzw. 17 rotierbar verbunden zu sein.
Die Kurbel 14 besteht aus der genannten Welle 16, aus der zweiten, zur Welle 16 parallel liegenden Welle 18 und aus
dem die Querverbindung zwischen den Wellen 16 und 18 herstellenden Kurbelarm 19. Die Kurbel 15, aus Welle 17, Welle
20 und Kurbelarm 21 bestehend, ist gleich aufgebaut wie die Kurbel 14 und hat auch die gleichen Maße. Die Distanz t
(Fig. 2) zwischen den parallelen Wellen 16 und 18, bzw. und 20, ist die Armlänge der Kurbeln 14 und 15« Die Wellen
18 und 20 sind rotierbar im Grundgestell 11 der Maschine gelagert, und zwar in einer Distanz zueinander, welche genau
der Distanz der Lagerungen der Wellen 16 und 17 in der Platte 7 entspricht.
Die Kurbeln 14 und 15 laufen nun erfindungsgemäß parallel
zueinander, und ihre Rotation um die fixen Achsen 18 bzw. wird von der Rotation des Kannentellers 5 abgeleitet. Dies
geschieht dadurch, daß der Kannenteller 5 ein Treiborgan in der Form eines auf der Achse 6 sitzenden, verzahnten Riemenrades
22 aufweist, welches mittels des Zahnriemens 23 die
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auf den Achsen 16 bzw. 17 drehfest sitzenden, verzahnten Riemenräder 24 bzw. 25 schlupffrei antreibt. Die zwei Kurbeln
14 und 15 arbeiten somit als parallele Führung der Platte 7. Da die Achsen 16 bzw. 17 hei der Rotation der
Räder 24 bzw. 25 eine kreisförmige Bewegung mit dem Radius t
um die Achsen 18 bzw. 20 ausführen, wird jeder Punkt der Platte 7 ebenfalls eine kreisförmige Bahn mit dem Radius t
beschreiben. In Fig. 2 wird mit 9 die Umlaufbahn der Kannenachse bezeichnet, die aus einem Kreis 9 mit dem Radius t
besteht, dessen Zentrum b sich auf einer zu den untereinander parallelen Verbindungslinien m und η durch die Achsen
16-18 bzw. 17-20 parallelen Linie ρ befindet. Das Zentrum
b entspricht der im Raum fixen Achse b (S1Xg. 1), um welche
die Achse a der Kanne rotiert. Durch eine passende Wahl der Durchmesser der Riemenräder 22 und 24 bzw. 25 kann das
Verhältnis zwischen der Anzahl Drehungen der Kanne um ihre Achse a und der Anzahl Drehungen der Kannenachse a um die
fixe Achse b jedem gewünschten Wert angepaßt werden. Ebenfalls
kann durch Änderung der Armlänge t der Kurbeln 14 und 155 z.B. wie es später anhand der Pig, 6 und 7 beschrieben
wird, der Radius der translatorischen Rotationsbewegung der Kannenachse a um die im Raum fixe Achse b den günstigsten
Bedingungen angepaßt werden.
Weiter kann anstelle des Zahnriemens 8' in einem Antrieb wie
demjenigen der Fig. 1 und 2 auch eine Kette (nicht gezeigt), oder, falls auf die schlupffreie Bewegungsübertragung von
Antriebswelle 10 auf den Kannenteller 5 verzichtet werden kann, auch ein Flachriemen verwendet werden.
In lig. 3, in welcher die gleichen Elemente wie in Fig. 1
mit denselben Bezugszahlen bezeichnet werden, wird eine Variante des erfindungsgemäßeη Antriebes gezeigt, welche
sich von derjenigen der Fig. 1 und 2 durch zwei Merkmale
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unterscheidet. So sind hier als Kraftübertragungsmittel in an sich bekannter Weise eine Hehrzahl (z.B. drei) von
gegenseitig in Eingriff stehenden, auf einem aus den zwei Hebeln 26 und 27 gebildeten Kniehebelsystem gelagerten
Zahnrädern 28, 29 und 30 vorgesehen. Das Zahnrad 30 bildet zugleich den Kannenteller, auf welchem die Kanne 4 zentriert
aufgestellt ist. Dank dem beschriebenen Kniehebelsystem kann man auch hier erreichen, daß der Kannenteller 30, dessen
Zentrum einen Kreis mit dem Radius t beschreibt, ausgehend von der im Raum ortsfest gelagerten Welle 10 angetrieben
werden kann. Das Kniehebelsystem gleicht die Unterschiede der Distanz zwischen der Drehachse a der Kanne 4 und der
Welle 10 laufend aus. Weiter unterscheidet sich der Antrieb der Fig. 3 von demjenigen der lig. 1 und 2 dadurch, daß
der Kurbelarm und das Riemenrad ersetzt sind durch ein einziges Element, nämlich das verzahnte Riemenrad 31, bzw.32.
Die Räder 31 und 32 selbst übernehmen hier also auch die
"Funktion der Kurbelarme, indem der Radkörper den Kurbelarm enthält. Diese Ausführung hat, gegenüber derjenigen der Pig.
1 und 2, den Vorteil, daß die Distanz zwischen der Platte und dem Grundgestell 11 kleiner gehalten werden kann. Die
ganze Vorrichtung wird somit weniger hoch, einfacher und bedienungsfreundlicher. Anstatt des Zahnriemens 23 der
Varianten der i"ig. 1, 2 und 3 kann natürlich auch eine Kette
(nicht dargestellt) verwendet werden. Es ist lediglich nötig, daß der Antrieb zwischen dem Treiborgan 22 des
Kannentellers 5, bzw. 30, und den Kurbeln 14, 15 bzw. den
die Kurbel bildenden Rädern 31, 32, schlupffrei ist.
Weiter kann es vorgesehen sein, daß nur eine der Kurbeln 14, 15 oder der Räder 31, 32 direkt mit dem Treiborgan 22
des Tellers 5 "bzw. 30 in Drehverbindung steht. In diesem
lall müssen jedoch beide Kurbeln 14, 15 oder 315 32 durch
ein nicht dargestelltes Verbindungselement so gegenseitig gekoppelt sein, daß sie immer zueinander parallel laufen.
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In den Fig. 4 und 5 wird eine Yariante des erfindungsgemäßen
Antriebes dargestellt, bei welcher in einer Platte eine Mehrzahl, bzw« beispielsweise zwei, Kannenteller gelagert
ist«
Gemäß lig, 5 sind die beiden Teller 33 und 34 für die
Kannen 35 bzw. 36 mittels Wälzlagern 37 (Fig. 4) in. der
Platte 38 rotierbar gelagert und werden von einem einzigen Zahnriemen 39 und. ausgehend von einer im Raum fixen Welle
in Rotation versetzt. Der Riemen 39 wird mittels einer Spannrolle 41 gespannt. Um die Umschlingung der beiden Kannenteller
33 und 34 durch den Riemen 39 zu vergrößern, sind weiter auf der Platte 38 zwischen den zwei Kannentellern
und 34 zxtfei Umlenkrollen 42 und 43 vorgesehen.
Beide Kannenteller 33 und 34 weisen ferner ein unter der
Platte 38 plaziertes Zahnrad 44 bzw. 45 auf. Die Kurbeln
sind hier als in der Platte 38 zentrisch gelagerte Zahnräder 46 und 47 ausgebildet, welche mit einem gegenüber dem Zentrum
des Zahnrades 46 bzw. 47 exzentrisch angeordneten Lagerzapfen 48 bzw. 49 im Grundgestell 50 der Spinnereimaschine
gelagert sind« Die Zahnräder 46 und 47 stehen direkt mit den
Zahnrädern 44, bzw. 45 im Eingriff. Auch durch diese Konstruktion
wird erreicht, daß jeder Punkt der Platte 38 bei der Rotation der Kannenteller 53 und 34 um die Symmetrieachse a
eine kreisförmige Bewegung mit dem Radius t ausführt, wobei t x-riLeder der Kurbel armlänge entspricht. Mit b wird in Pig.
auch hier die im Raum fixe Achse bezeichnet, um welche die Achse a der Kanne rotiert.
Durch entsprechende Wahl der Durchmesser der Zahnräder 44 und 46, bzw« 45 und 47 kann das Verhältnis der Anzahl
Drehungen der Achse a der Kannen 35 bzw. 36 um die entsprechende fixe Achse b zur Anzahl Drehungen der Kanne um die
eigene Achse a jeder Forderung angepaßt werden.
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Λ/Ι
In den Fig. 4 und 5 wird weiter die Abstützung der Platte auf die Punkte I, II und III (Fig. 5) mit Wälzlagern 51 gezeigt.
Solche Wälzlager 51 für Bewegungen mit zwei Freiheitsgraden
sind auf dem Markt erhältlich und brauchen deshalb hier nicht speziell beschrieben zu werden. Sie gestatten,
die Reibung bei der kreisförmigen Translationsbewegung der Platte 38 auf ein Minimum zu reduzieren.
Ferner weist die Platte 38 längs ihres TJmfanges einen Rand
51a auf, auf welchem ein Verdeckblech 52 liegt. Somit wird
der Raum des Zahnriemenantriebes 39 von oben gegen Unfall-
und Verschmutzungsgefahr geschützt.
Die Fig. 6 und 7» welche einen Teil des Antriebes der Fig.
und 5 darstellen, zeigen, wie es möglich ist, die Armlänge t der Kurbeln einstellbar zu machen. Um dies zu erreichen,
wird der Zapfen 48 im Zahnrad 46 mittels einer Schraubenverbindung
53 befestigt, wobei im Zahnrad 46 ein radial zum Rad angeordneter Längsschlitz 54 vorgesehen ist. Durch
Verschiebung der Schraubenverbindung 53 im Schlitz 54 kann
die Distanz t, d.h. die Armlänge der Kurbeln, angepaßt werden. Was für die als Zahnräder 46 und 47 ausgebildeten
Kurbeln gezeigt wurde, kann bei den Kurbeln 14 und 15 bzw. 31 und 32 ohne weiteres auch realisiert werden.
Durch Verwendung von Zahnriemenantrieben sowohl für die Drehung der Kanne, wie es in den Beispielen der Fig. 1,
2, 4, 5 und 6 gezeigt ist, als auch für die Drehung der Kurbeln, wie es in den Beispielen der Fig. 1, 2' und 3
vorgesehen ist, kann ein besonders geräuscharmer und wartungsfreier Antrieb geschaffen werden.
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Claims (16)
- PATENTANWÄLTEfvlANITZ, FSNSTERWALD & QRÄMKQWMaschinenfabrik Rieter AG CH-8406 Winterthur, SchweizDEUTSCHE PATENTANWÄLTEDR.GERHAHT MANITZ DlPL-PHYS.MANFRED FtNSTERWALD DIPL-ING., DIPL.-WIRTSCH -ING.WERNER GRÄMKOW DlPL-ING.DR. HELIANE HEYN DiPL-CHEMBRITISH CHARTERED PATENT AGENT JAMES G. MORGAN B SC (PHYS). d. m. s.ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT REPRESENTATIVES BEFORE THE EUROPEAN PATENT OFFICE MANDATAIRES AGREES PRES LOFFICE EUROPEEN DES BREVETSMünchen, den 2.3.1979 S/ri - R 2183Antrieb einer Kanne für die Ablage von textilen Faserbändernin SpinnereimaschinenPatentansprücheΛ, Antrieb einer Kanne für die Ablage von textilen Faserbändern in Spinnereimaschinen, bei welchem die Kanne eine Rotationsbewegung um ihre Achse durchführt und die Achse der Kanne ihrerseits um eine zu ihr parallele, im • Raum fixe Achse rotiert, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Kanne (4,35?36) zentriert aufnehmender, angetriebener, in einer Platte (7,38) drehbar gelagerter und diese in eine translatorische Kreisbewegung versetzender Kannenteller (5?3O»33?34) vorgesehen ist«909836/081 B
- 2. Antrieb nach Anspruch 1? dadurch gekennzeichnet , daß der Kannenteller (5530,33,34) durch ein Kraftubertragungsmitte1 (8,39,28,29) in Rotation versetzt wird und ein Plattentreiborgan (22,44) aufweist.
- 3. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß die Platte (7,38) horizontal bewegbar abgestützt ist und ihr mittels zweier untereinander parallel laufender Kurbeln (14,15;31,32;46,47) eine translatorische Kreisbewegung erteilt wird.
- 4. Antrieb nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Platte (7,38) horizontal auf mindestens drei Punkten (I,II,III) bewegbar abgestützt wird.
- 5. Antrieb nach Anspruch 2 und 3» dadurch gekennzeichnet , daß das Plattentreiborgan (22,44) mit mindestens einer Kurbel (14,15;31,32;46,47) in Drehverbindung steht.
- 6. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß in einer Platte (38) eine Mehrzahl von Kannentellern (33,34) drehbar gelagert ist.
- 7. Antrieb nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftübertragungsmittel aus einem flexiblen, endlosen Element (8,39) besteht.
- 8. Antrieb nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet , daß das flexible, endlose Element (8,39) ein Zahnriemen oder eine Kette ist.9 0 9 8 3 6 / 0 8 1
- 9» Antrsb nach Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet, daß das flexible, endlose Element (8,39) mit einer Spannrolle (13?41) gespannt wird*
- 10« Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich net, daß das Kraftübertragungsmittel in an sich bekannter Weise aus einer Mehrzahl von gegenseitig in Eingriff stehenden, auf einem Kniehebelsystem (26,27) gelagerten Zahnrädern (28,29) besteht,,
- 11. Antrieb nach Anspruch 6 und 7? dadurch gekennzeichnet , daß die Kannenteller (33?32O von einem einzigen, flexiblen, endlosen Kraftübertragungselement (39) in Rotation versetzt werden*
- 12» Antrieb nach Anspruch 3 "und 4, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens eine der Kurbeln (14„15;31,32) auCh als Abstützung der Platte (7) ausgebildet ist.
- 13. Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennze ich net, daß zur Abstützung der Platte (7,38) Wälzlager (51) für Bewegungen mit zwei JFreiheitsgraden verwendet werden,
- 14. Antrieb nach einem der Ansprüche 5-13$ dadurch gekennzeichnet , daß die Drehverbindung zwischen dem Plattentreiborgan (22,44) und der Kurbel (46,47) mittels mindestens eines Zahnrades (46,47) bewerkstelligt wird.
- 15. Antrieb nach einem der Ansprüche 5-13? dadurch gekennzeichnet , daß die Drehverbindung zwischen dem Plattentreiborgan (22,44) und der Kurbel9 098 3 6/08 H;_ 4 —(14,15;31}32) mittels eines Zahnriemens (23) oder einer Kette bewerkstelligt wird.
- 16. Antrieb nach einem der Ansprüche 3 - 15» dadurch gekennzeichnet , daß die Armlänge (t) der Kurbeln (14,15;31,32-,4-6,47) einstellbar ist.909836/0816
Applications Claiming Priority (1)
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| CH232078A CH627423A5 (de) | 1978-03-03 | 1978-03-03 | Antrieb einer kanne fuer die ablage von textilen faserbaendern in spinnereimaschinen. |
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| DE2908159C2 DE2908159C2 (de) | 1988-04-14 |
Family
ID=4231051
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| DE19792908159 Granted DE2908159A1 (de) | 1978-03-03 | 1979-03-02 | Antrieb einer kanne fuer die ablage von textilen faserbaendern in spinnereimaschinen |
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