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DE29924964U1 - Hochdruckinjektionsvorrichtung - Google Patents

Hochdruckinjektionsvorrichtung Download PDF

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DE29924964U1
DE29924964U1 DE29924964U DE29924964U DE29924964U1 DE 29924964 U1 DE29924964 U1 DE 29924964U1 DE 29924964 U DE29924964 U DE 29924964U DE 29924964 U DE29924964 U DE 29924964U DE 29924964 U1 DE29924964 U1 DE 29924964U1
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pressure injection
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fluid
pressure
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/14Arrangements for preventing or controlling structural damage to spraying apparatus or its outlets, e.g. for breaking at desired places; Arrangements for handling or replacing damaged parts
    • B05B15/18Arrangements for preventing or controlling structural damage to spraying apparatus or its outlets, e.g. for breaking at desired places; Arrangements for handling or replacing damaged parts for improving resistance to wear, e.g. inserts or coatings; for indicating wear; for handling or replacing worn parts

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Abstract

Hochdruckinjektionsvorrichtung, mit zumindest einer Hochdruckinjektionsdüse (2), durch deren ausgangsseitige Öffnungsfläche (13) ein Hochdruckfluidstrahl abstrahlbar ist, einem Düsenaufnahmeteil (1), in dem die zumindest eine Hochdruckinjektionsdüse (2) ausgebildet bzw. aufgenommen ist, und einer Hochdruckfluidzuleitung, durch die hindurch Hochdruckfluid von einer Hochdruckfluidquelle zum Düsenaufnahmeteil (1) bzw. zu der zumindest einen Hochdruckinjektionsdüse (2) förderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Förderung des Hochdruckfluids von der Hochdruckfluidquelle zur Hochdruckinjektionsdüse (2) durch die Abrasivität des Hochdruckfluids beanspruchte Bereiche der Hochdruckinjektionsvorrichtung durch Hartmetallschutzelemente (8; 19, 20) abgedeckt sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Hochdruckinjektionsvorrichtung mit zumindest einer Hochdruckinjektionsdüse, durch deren ausgangsseitige Öffnungsfläche ein Hochdruckfluidstrahl abstrahlbar ist, einem Düsenaufnahmeteil, in dem die zumindest eine Hochdruckinjektionsdüse ausgebildet bzw. aufgenommen ist, und einer Hochdruckfluidzuleitung, durch die hindurch Hochdruckfluid von einer Hochdruckfluidquelle zum Düsenaufnahmeteil bzw. zu der zumindest einen Hochdruckinjektionsdüse förderbar ist.
  • Beim Betriebseinsatz derartiger Hochdruckinjektionsvorrichtungen werden häufig Hochdruckfluide abgestrahlt, die aufgrund von bei der Förderung innerhalb der Hochdruckfluidströmung auftretenden Turbulenzen zu einem erheblichen mechanischen Abrieb an besonders beanspruchten Bereichen der Hochdruckinjektionsvorrichtung führen. Dies hat zur Folge, daß je nach Abrasivität des abgestrahlten Hochdruckfluids und Druckniveau des abgestrahlten Hochdruckfluidstroms die Standzeiten derartiger Hochdruckinjektionsvorrichtungen erheblich reduziert sein können.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die eingangs geschilderte gattungsgemäße Hochdruckinjektionsvorrichtung derart weiterzubilden, daß ihre Standzeiten erheblich erhöht sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei der Förderung des Hochdruckfluids von der Hochdruckfluidquelle zur Hochdruckinjektionsdüse durch die Abrasivität des Hochdruckfluids beanspruchte Bereiche der Hochdruckinjektionsvorrichtung durch Hartmetallschutzelemente abgedeckt sind. Durch diese Hartmetallschutzelemente ist es möglich, daß auch bei hochabrasiven eingesetzten Hochdruckfluiden und bei großen Drücken des abgestrahlten Hochdruckfluidstrahls und sich daraus ergebenden erheblichen mechanischen Belastungen die Hochdruckinjektionsvorrichtung im Vergleich zu den aus dem Stand der Technik bekannten Hochdruckinjektionsvorrichtungen erheblich länger genutzt werden kann, da die auftretenden mechanischen Kräfte an besonders gefährdeten Bereichen der Hochdruckinjektionsvorrichtung allenfalls langfristig zu spürbarem Abrieb führen.
  • Wenn die eingangsseitige Öffnungsfläche jeder Hochdruckinjektionsdüse von einem Hartmetalleinsatz umgeben ist, der mit dem die Hochdruckinjektionsdüse ausbildenden bzw. aufnehmenden Düsenaufnahmeteil verbunden ist, ist es möglich, diesen besonders gefährdeten Bereich der Hochdruckinjektionsvorrichtung auch bei hochabrasiven eingesetzten Hochdruckfluiden und bei großen Drücken des abgestrahlten Hochdruckfluidstrahls über einen vergleichsweise langen Nutzungszeitraum dauerhaft standfest zu gestalten.
  • Sofern der Hartmetalleinsatz gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Hochdruckinjektionsvorrichtung lösbar mit dem Düsenaufnahmeteil verbunden ist, kann dann der abgenutzte Hartmetalleinsatz durch vergleichsweise wenig aufwendige Maßnahmen durch einen neuen Hartmetallein satz ersetzt werden, woraufhin dann die erfindungsgemäße Hochdruckinjektionsvorrichtung wieder voll einsatzfähig ist.
  • Zweckmäßigerweise kann ein eingangsseitiger Abschnitt jeder Hochdruckinjektionsdüse mittels des Hartmetalleinsatzes gehaltert sein.
  • Eine erhebliche weitere Reduzierung des Abriebs aufgrund Unterdrückung von Turbulenzeigenschaften ergibt sich, wenn jeder Hochdruckinjektionsdüse ein im Querschnitt vorzugsweise kreuzförmiges Sperrelement zugeordnet ist, mittels dem in Umfangsrichtung des Hochdruckfluidstrahls verlaufende Strömungskomponenten desselben unterbrech- bzw. beseitigbar sind. Mit dieser vorteilhaften Ausgestaltung wird erreicht, daß die Belastung der stromab des Sperrelements angeordneten Bereiche der Hochdruckinjektionsdüse mit abrasivem Fluid von vornherein erheblich reduziert wird.
  • Wenn der Hartmetalleinsatz mehrteilig ausgebildet ist, ist es je nach Belastungsprofil möglich, unterschiedliche Teile des Hartmetalleinsatzes selektiv zu ersetzen. Darüber hinaus kann durch die mehrteilige Ausgestaltung des Hartmetalleinsatzes auch die Montage desselben am Düsenaufnahmeteil erheblich vereinfacht werden.
  • Zweckmäßigerweise weist der Hartmetalleinsatz einen Zylinderabschnitt auf, der an einer Innenwandung des Düsenaufnahmeteils angeordnet ist und je Hochdruckinjektionsdüse eine Öffnung aufweist.
  • Des weiteren ist es möglich, daß auch dieser Zylinderabschnitt des Hartmetalleinsatzes seinerseits aus zumindest zwei Segmenten zusammensetzbar ist, was zu selektiver Austauschbarkeit und weiteren Vereinfachungen bei der Montage führen kann.
  • Darüber hinaus weist der Hartmetalleinsatz gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform einen Plattenabschnitt auf, der an der Innenseite einer Stirnwand des Düsenaufnahmeteils angeordnet ist und mittels dem der Zylinderabschnitt des Hartmetalleinsatzes an dieser Stirnwand des Düsenaufnahmeteils geschlossen ist, wobei auch dieser Plattenabschnitt vorzugsweise aus zumindest zwei Segmenten zusammengesetzt werden kann.
  • Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Hochdruckinjektionsvorrichtung ist erreichbar, wenn Kupplungsstellen der Hochdruckfluidzufuhrleitung eine Rohrmuffe, die aus Hartmetall ausgebildet ist, und einen in die Rohrmuffe einsetzbaren Rohrzapfen aufweisen, dessen Außenwandung mittels einer Hartmetallhülse abgedeckt ist. Durch diese Ausgestaltung der Kupplungsstellen können gerade an derartigen Kupplungsstellen aufgrund von Strömungsturbulenzen ud.dgl. auftretende Belastungen weitestgehend kompensiert werden, wodurch die betrieblichen Nutzungs- bzw. Standzeiten der erfindungsgemäßen Hochdruckinjektionsvorrichtung weiter erhöht werden können.
  • Hierbei hat sich eine Ausgestaltung des Rohrzapfens als vorteilhaft erwiesen, bei der sich die Hartmetallhülse auf der Außenwandung des Rohrzapfens von einem Einsteckkonus desselben bis zu einem ebenfalls auf der Außenwandung des Rohrzapfens sitzenden Distanzring erstreckt.
  • Bei einer solchen Ausgestaltung können vorteilhaft die einander zugewandten Stirnenden der Hartmetallhülse und des Distanzrings miteinander verlötet und das hartmetallhülsenferne Stirnende des Distanzrings mit dem Rohrzapfen verschweißt werden.
  • Als Hartmetall kann vorteilhaft eine Wolframkarbid-Kobalt-Legierung vorgesehen sein.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 wesentliche Elemente einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Hochdruckinjektionsvorrichtung in Schnittdarstellung; und
  • 2 bis 6 wesentliche Elemente einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Hochdruckinjektionsvorrichtung.
  • Eine erfindungsgemäße Hochdruckinjektionsvorrichtung hat ein Düsenaufnahmeteil 1, welches im dargestellten Ausführungsbeispiel zur Aufnahme von zumindest einer Hochdruckinjektionsdüse 2 dient.
  • Die Hochdruckinjektionsdüse 2 hat einen Abstrahlkanal 3, durch den hindurch aus einem Düsenraum 4 der Hochdruckinjektionsdüse 2 Hochdruckfluid abstrahlbar ist, welches in einem Hochdruckfluidstrahl aus einer ausgangsseitigen Öffnungsfläche 13 der Hochdruckinjektionsdüse 2 austritt.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Hochdruckinjektionsdüse 2 mittels eines Halteelements 6 im Düsenaufnahmeteil 1 gehaltert.
  • In einem eine eingangsseitige Öffnungsfläche 5 der Hochdruckinjektionsdüse 2 umgebenden Flächenbereich weist das Düsenaufnahmeteil 1 eine Ausnehmung 7 auf, in der ein Hartmetalleinsatz 8 vorgesehen ist. Der Hartmetalleinsatz 8 ist vorzugsweise lösbar am Düsenaufnahmeteil 1 angebracht. Dies kann durch jedwede geeignete Verbindungstechniken realisiert sein.
  • Der Hartmetalleinsatz 8 ist in der in 1 gezeigten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Hochdruckinjektionsvorrichtung mehrteilig ausgebildet. Er weist zunächst einen Zylinderabschnitt 14 auf, der nahe der freien Stirnwand des Düsenaufnahmeteils 1 an dessen Innenwandung angeordnet ist; für jede Hochdruckinjektionsdüse 2 des jeweiligen Düsenaufnahmeteils 1 weist der Zylinderabschnitt 14 eine Öffnung 15 auf. Der Zylinderabschnitt 14 des Hartmetalleinsatzes kann aus mehreren Segmenten zusammengesetzt werden, wodurch die Montage des Zylinderabschnitts 14 erleichtert wird.
  • Des weiteren hat der Hartmetalleinsatz 8 einen Plattenabschnitt 16, der separat zum Zylinderabschnitt 14 ausgebildet ist und der an der Innenseite einer Stirnwand 17 des Düsenaufnahmeteils 1 sitzt. Mittels dieses Plattenabschnitts 18 wird der Zylinderabschnitt 14 des Hartmetalleinsatzes 8 an dieser Stirnwand 17 des Düsenaufnahmeteils 1 geschlossen. Auch der Plattenabschnitt 16 des Hartmetalleinsatzes 8 kann aus mehreren Segmenten zusammengesetzt werden.
  • Bei Eintritt der Hochdruckfluidströmung durch die eingangsseitige Öffnungsfläche 13 der Hochdruckinjektionsdüse 2 auftretende Turbulenzen des Hochdruckfluids führen dazu, daß im wesentlichen lediglich der Hartmetalleinsatz 8 mit Abrieb verursachenden mechanischen Kräften beaufschlagt wird. Da der Hartmetalleinsatz 8 im Vergleich zum übrigen Düsenaufnahmeteil 1 weitaus abriebfester ausgebildet ist, werden die Standzeiten der in erfindungsgemäßer Weise ausgebildeten Hochdruckinjektionsvorrichtungen erheblich erhöht. Darüber hinaus ist es möglich, nach Auftreten von entsprechendem Abrieb nach einer langen Betriebsdauer der Hochdruckinjektionsvorrichtung den Hartmetalleinsatz 8 durch einen neuen Hartmetalleinsatz 8 zu ersetzen, so daß die Hochdruckinjektionsvorrichtung ansonsten unverändert weiterverwendet werden kann.
  • Eine weitere Verschleißverringerung wird bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Hochdruckinjektionsvorrichtung dadurch erzielt, daß im Düsenraum 4 der Hochdruckinjektionsdüse 2 ein vorzugsweise im Schnitt kreuzförmiges Sperrelement 9 vorgesehen ist. Durch die aufgrund der im Schnitt kreuzförmigen Ausgestaltung vier Wände des Sperrelements 9, die in Strömungsrichtung des Hochdruckfluidstrahls orientiert sind, wird erreicht, daß in Umfangsrichtung des Hochdruckfluidstrahls verlaufende Komponenten des Hochdruckfluidstroms unterbrochen bzw. beseitigt werden, so daß auch von daher die zum mechanischen Abrieb führenden Turbulenzen des Hochdruckfluidstrahls bei dessen Durchtritt durch die Hochdruckinjektionsdüse 2 reduziert werden. Von den vier Wänden des Sperrelements 9 sind in der einzigen Figur aus Darstellungsgründen lediglich die Wände 10, 11 und 12 gezeigt.
  • Der Hartmetalleinsatz 8 ist vorzugsweise aus einer Wolframkarbid-Kolbalt-Legierung ausgebildet.
  • Der vordere Abschnitt der Hochdruckinjektionsdüse 2 kann durch die ihm gegenüberliegenden Randflächen des Hartmetalleinsatzes 8 gelagert sein.
  • An Hand der 2 bis 6 ist eine Kupplungsstelle der Hochdruckfluidzufuhrleitung angegeben. Zu dieser Kupplungsstelle gehört eine in 2 gezeigte Rohrmuffe 18, die insgesamt aus Hartmetall hergestellt ist. In diese in 2 dargestellte Rohrmuffe 18 ist ein Rohrzapfen 19, der in den 3 und 6 gezeigt ist, einsteckbar, dessen Außenwandung mittels einer in den 4 und 6 dargestellten Hartmetallhülse 20 abgedeckt ist.
  • Der Innendurchmesser der Hartmetallhülse 20 entspricht dem Außendurchmesser des Rohrzapfens 19. Die Hartmetallhülse 20 ist auf der Außenwandung des Rohrzapfens 19 in Axialrichtung des Rohrzapfens 19 durch einen Einsteckkonus 21 des Rohrzapfens 19 und einen ebenfalls auf der Außenwandung des Rohrzapfens 19 sitzenden Distanzring 22 gehaltert. Der Einsteckkonus 21 steht in Radialrichtung des Rohrzapfens 19 über die übrige Außenwandung des Rohrzapfens 19 vor.
  • Der Distanzring 22 ist an seinem hartmetallhülsenfernen Stirnende mit dem Rohrzapfen 19 verschweißt, wohingegen das der Hartmetallhülse 20 zugewandte Stirnende des Distanzrings 22 mit dem entsprechenden Stirnende der Hartmetallhülse 20 verlötet ist.
  • Durch die wie vorstehend beschriebene Ausgestaltung der Kupplungsstellen der Hochdruckfluidzufuhrleitung der erfindungsgemäßen Hochdruckinjektionsvorrichtung kann der mechanische Abrieb an den ansonsten durch Turbulenzen od.dgl. besonders gefährdeten Kupplungsstellen erheblich reduziert werden.

Claims (14)

  1. Hochdruckinjektionsvorrichtung, mit zumindest einer Hochdruckinjektionsdüse (2), durch deren ausgangsseitige Öffnungsfläche (13) ein Hochdruckfluidstrahl abstrahlbar ist, einem Düsenaufnahmeteil (1), in dem die zumindest eine Hochdruckinjektionsdüse (2) ausgebildet bzw. aufgenommen ist, und einer Hochdruckfluidzuleitung, durch die hindurch Hochdruckfluid von einer Hochdruckfluidquelle zum Düsenaufnahmeteil (1) bzw. zu der zumindest einen Hochdruckinjektionsdüse (2) förderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Förderung des Hochdruckfluids von der Hochdruckfluidquelle zur Hochdruckinjektionsdüse (2) durch die Abrasivität des Hochdruckfluids beanspruchte Bereiche der Hochdruckinjektionsvorrichtung durch Hartmetallschutzelemente (8; 19, 20) abgedeckt sind.
  2. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach Anspruch 1, bei dem die eingangsseitige Öffnungsfläche (5) jeder Hochdruckinjektionsdüse (2) von einem Hartmetalleinsatz (8) umgeben ist, der mit dem die Hochdruckinjektionsdüse (2) ausbildenden bzw. aufnehmenden Düsenaufnahmeteil (1) verbunden ist.
  3. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach Anspruch 2, deren Hartmetalleinsatz (8) lösbar mit dem Düsenaufnahmeteil (1) verbunden ist.
  4. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, bei der ein eingangsseitiger Abschnitt jeder Hochdruck injektionsdüse (2) mittels des Hartmetalleinsatzes (8) gehaltert ist.
  5. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der jeder Hochdruckinjektionsdüse (2) ein im Querschnitt vorzugsweise kreuzförmiges Sperrelement (9) zugeordnet ist, mittels dem in Umfangsrichtung der Hochdruckfluidströmung verlaufende Strömungskomponenten desselben unterbrech- bzw. beseitigbar sind.
  6. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, bei der der Hartmetalleinsatz (8) mehrteilig ausgebildet ist.
  7. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach Anspruch 6, bei der der Hartmetalleinsatz (8) einen Zylinderabschnitt (14) aufweist, der an einer Innenwandung des Düsenaufnahmeteils (1) angeordnet ist und je Hochdruckinjektionsdüse (2) eine Öffnung (15) aufweist.
  8. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach Anspruch 7, bei der der Zylinderabschnitt (14) des Hartmetalleinsatzes (8) aus zumindest zwei Segmenten zusammensetzbar ist.
  9. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, bei der der Hartmetalleinsatz (8) einen Plattenabschnitt (16) aufweist, der an der Innenseite einer Stirnwand (17) des Düsenaufnahmeteils (1) angeordnet ist und mittels dem der Zylinderabschnitt (14) des Hartmetalleinsatzes (8) an dieser Stirnwand (17) des Düsenaufnahmeteils (1) geschlossen ist.
  10. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach Anspruch 9, bei der der Plattenabschnitt (16) des Hartmetalleinsatzes (8) aus zumindest zwei Segmenten zusammengesetzt ist.
  11. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei der Kupplungsstellen der Hochdruckfluidzufuhrleitung eine Rohrmuffe (18), die aus Hartmetall ausgebildet ist, und einen in die Rohrmuffe (18) einsetzbaren Rohrzapfen (19) aufweisen, dessen Außenwandung mittels einer Hartmetallhülse (20) abgedeckt ist.
  12. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach Anspruch 11, bei der sich die Hartmetallhülse (20) auf der Außenwandund des Rohrzapfens (19) von einem Einsteckkonus (21) desselben bis zu einem ebenfalls auf der Außenwandung des Rohrzapfens (19) sitzenden Distanzring (22) erstreckt.
  13. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach Anspruch 12, bei der die einander zugewandten Stirnenden der Hartmetallhülse (20) und des Distanzrings (22) miteinander verlötet und das hartmetallhülsenferne Stirnende des Distanzrings (22) mit dem Rohrzapfen (19) verschweißt ist.
  14. Hochdruckinjektionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei der als Hartmetall eine Wolframkarbid-Kolbalt-Legierung vorgesehen ist.
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