[go: up one dir, main page]

DE29920334U1 - Leuchteinrichtung - Google Patents

Leuchteinrichtung

Info

Publication number
DE29920334U1
DE29920334U1 DE29920334U DE29920334U DE29920334U1 DE 29920334 U1 DE29920334 U1 DE 29920334U1 DE 29920334 U DE29920334 U DE 29920334U DE 29920334 U DE29920334 U DE 29920334U DE 29920334 U1 DE29920334 U1 DE 29920334U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
reflector
lighting device
housing
light source
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29920334U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kronenberg H & J GmbH
Hans and Jos Kronenberg GmbH
Original Assignee
Kronenberg H & J GmbH
Hans and Jos Kronenberg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kronenberg H & J GmbH, Hans and Jos Kronenberg GmbH filed Critical Kronenberg H & J GmbH
Priority to DE29920334U priority Critical patent/DE29920334U1/de
Publication of DE29920334U1 publication Critical patent/DE29920334U1/de
Priority to EP00122067A priority patent/EP1092919A3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V3/00Globes; Bowls; Cover glasses
    • F21V3/04Globes; Bowls; Cover glasses characterised by materials, surface treatments or coatings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/02Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/04Optical design
    • F21V7/05Optical design plane
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V9/00Elements for modifying spectral properties, polarisation or intensity of the light emitted, e.g. filters
    • F21V9/08Elements for modifying spectral properties, polarisation or intensity of the light emitted, e.g. filters for producing coloured light, e.g. monochromatic; for reducing intensity of light
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • G09F13/14Arrangements of reflectors therein

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Leuchteinrichtung, insbesondere als Signal- bzw. Informationsleuchte für Aufzüge, mit mindestens einer Lichtquelle und einem die Lichtquelle teilweise umgebenden Gehäuse mit einer Lichtaustrittsöffnung sowie einer lichtdurchlässigen Abdeckung der Lichtaustrittsöffnung.
Derartige Leuchteinrichtungen sind vielfältig bekannt, wobei unterschiedliche Lichtquellen eingesetzt werden können, insbesondere Leuchtdioden.
Bei herkömmlichen Leuchteinrichtungen tritt oftmals das Problem auf, daß das von außen optisch wahrnehmbare Leuchtfeld, dessen Größe zumeist der Lichtaustrittsöffnung entspricht, ungleichmäßig ausgeleuchtet wird, z.B. da der der Lichtquelle nächstbenachbarte Bereich des Leuchtfeldes heller erscheint als die weiter entfernten Bereiche wie z. B. die Randbereiche. Dieses Erscheinungsbild ist jedoch für viele Anwendungszwecke unerwünscht, da es unruhig wirkt bzw. bei einem aus- oder anzuleuchtenden Gegenstand zu einer ungleichmäßigen Lichtverteilung führt. Dies ist z. B. dann nicht akzeptabel, wenn die Leuchteinrichtung einen Informationsträger hinterleuchtet, so daß das Informationsfeld, z. B. ein hinterleuchteter Schriftzug, in ungleichmäßiger Helligkeit erscheint und dadurch
35 schlechter wahrnehmbar ist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Leuchteinrichtung zu schaffen, die ein homogener ausgeleuchtetes
Leuchtfeld aufweist und einfach und kostengünstig ausgeführt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Mittel vorgesehen sind, die das von der Lichtquelle emittierte Licht in Streulicht überführen und die derart angeordnet sind, daß die lichtdurchlässige Abdeckung, vorzugsweise großflächig, mit Streulicht beaufschlagt wird. Durch die Überführung des emittierten Lichtes in Streulicht kann die Lichtaustrittsöffnung der Leuchteinrichtung und damit auch das der Lichtaustrittsöffnung zugeordnete und von Außen sichtbare Leuchtfeld gleichmäßiger ausgeleuchtet werden.
Es können Mittel zur Erzeugung von Streulicht vorgesehen sein, die jeweils das von der Lichtquelle emittierte Licht in Reflexion und/oder in Transmission in Streulicht überführen können. Vorteilhafterweise wird zumindest in einem Teilbereich des Streulichterzeugungsmittel, der noch mit bloßen Auge auflösbar ist, besonders bevorzugt bis in mikroskopische Bereiche, homogenes Streulicht erzeugt. Das Streulichterzeugungsmittel erzeugt somit in Reflexion und/oder Transmission vorzugsweise gleichmäßig diffuses Streulicht, vorzugsweise über seine gesamte wirksame Fläche.
In dem Strahlengang des von der Lichtquelle emittierten Lichtes kann ein lichtdurchlässiges Streuelement vorgesehen sein, welches vorzugsweise die Lichtaustrittsöffnung teilweise oder vollständig abdeckt und in Art einer Mattglasscheibe wirkt. Das Streuelement kann scheibenförmig ausgebildet sein aber jede andere geeignete Form aufweisen, die auch von der gewünschten Form der Lichtaustrittsöffnung bzw. des optisch wahrgenommenen Leichtfeldes abhängen kann.
Vorzugsweise weist die Leuchteinrichtung einen Reflektor mit einem Streuvermögen für das von der Lichtquelle emittierte Licht auf, der die Lichtquelle zumindest teilweise umgibt, vorzugsweise bis auf die Lichtaustrittsöffnung nahezu vollständig. Weitere Streulichterzeugungsmittel können hierdurch
• *
entbehrlich sein. Der Reflektor kann das Streulicht zu großen Anteilen in den Reflektorinnenraum zurückstreuen, so daß Mehrfachstreuung eintritt, und/oder direkt in Richtung auf die Lichtaustrittsöffnung.
5
Die Leuchteinrichtung kann mehrere Lichtstreueinrichtungen aufweisen, insbesondere sowohl einen lichtstreuenden Reflektor als auch ein z.B. die Lichtaustrittsöffnung teilweise oder vollständig abdeckendes Streuelement, z.B. in Form einer Streuscheibe. Es können auch Mittel vorgesehen sein, mittels derer das Licht bereits vor Auftreffen auf den Reflektor gestreut wird, z.B. eine vorgeschaltete lichtdurchlässige Streuscheibe.
Durch das Streuvermögen des Reflektors und/oder des Streuelementes wird das von der Lichtquelle in einen möglichst großen Raumwinkel emittierte Licht gestreut und hierdurch eine besonders homogene Lichtverteilung mit großer Lichtstärke über die Lichtaustrittsöffnung erreicht. Zur Erzielung eines homogen ausgeleuchteten, großflächigen Leuchtfeldes kann es unter Umständen bereits ausreichend sein, wenn ein Großteil bzw. der überwiegende Teil des emittierten Lichtes vor dem Leuchtfeld bzw. vor der Lichtaustrittsöffnung gestreut wird, z.B. mehr als 50% oder mehr als 75% des emittierten Lichtes.
Reflektor und Streuelement sind vorzugsweise derart ausgebildet, daß im wesentlichen das gesamte von der Lichtquelle emittierte Licht in den Reflektorinnenraum bzw. in Richtung der Filterscheibe gestreut wird. Der Reflektor ist hierzu im wesentlichen, vorzugsweise praktisch vollkommen, lichtundurchlässig ausgeführt und schließt im wesentlichen bündig mit dem Streuelement ab. Lediglich die Reflektorbereiche, auf denen die Lichtquelle gehaltert ist oder in denen andere notwendige Einrichtungen angeordnet sind, sind somit nicht reflektierend ausgeführt.
Vorzugsweise wird das gesamte Leuchtfeld bzw. die Lichtaustrittsöffnung jeweils durch ein Streulichterzeugungsmittel mit
Streulicht beaufschlagt, vorzugsweise durch mehrere Streulichterzeugungsmittel gleichzeitig, wozu sich das jeweilige Streulichterzeugungsmittel über die gesamte Fläche von Leuchtfeld oder Austrittsöffnung erstrecken kann. Es können auch mehrere Streulichterzeugungsmittel vorgesehen sein, die zusammenwirkend die Fläche des Leuchtfeldes bzw. der Lichtaustrittsöffnung mit Streulicht beaufschlagen.
Eine einfache Ausführungsform liegt vor, wenn die Leuchteinrichtung ein Gehäuse aufweist und die Gehäuseinnenwandung als Reflektor mit Streuvermögen ausgebildet ist. Die Gehäuseinnenwandung kann hierzu mit einem entsprechenden Material beschichtet sein oder die entsprechenden Eigenschaften intrinsisch aufweisen. Die Streuwirkung kann ggf. durch eine entsprechende Oberflächenbehandlung des Gehäusematerials wie z.B. Aufrauhung oder durch andere Oberflächenvergütungen verändert werden. Die streuende Oberfläche kann aber auch im wesentlichen glatt sein und der üblichen Oberflächenqualität entsprechen, die bei der Formung eines Kunststoffteils erzielbar ist.
Vorzugsweise weisen der Reflektor und/oder das Streuelement ein Lichtstreuvermögen entsprechend einem weißen Farbton, vorzugsweise entsprechend RAL 9003 oder besser, besonders bevorzugt entsprechend RAL 9016 oder besser auf, d.h. Reflexions- und/oder Transmissionseigenschaftem, die einen entsprechenden Lichteindruck bewirken. Hierdurch ist ein universell einsetzbares Streulichterzeugungsmittel wie z.B. eine lichtstreuende Reflexionsfläche gegeben, das unabhängig von der Wellenlänge des abgestrahlten Lichtes der Lichtquelle einsetzbar ist. So können Lichtquellen unterschiedlicher Farbe bei gleichbleibendem Reflexions- und Streuvermögen in das Gehäuse bzw. in den Reflektor eingesetzt werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist im Strahlengang des Lichtes ein für das von der Lichtquelle emittierte Licht selektiv durchlässiges Filterelement vorgesehen. Hierdurch erscheint das Leuchtfeld nicht mehr mit diffusem Streulicht sondern als klares, besonders brilliantes und transparentes
a *
• ·
• ·
Leuchtfeld mit homogener Lichtverteilung. Das Filterelement weist für das von der Lichtquelle emittierte Licht eine vielfach höhere Durchlässigkeit auf als für Licht anderer Wellenlängen, z. B. um einen Faktor 5, 10 oder mehr, ohne hierauf beschränkt zu sein. Die Filterscheibe erscheint somit bei Durchleuchtung mit weißem Licht in der gleichen Farbe wie die Lichtquelle. Die Lichtdurchlässigkeit der Filterscheibe ist nach Möglichkeit besonders eng an das Emissionsspektrum der Lichtquelle anzupassen, so daß dem Emissionsmaximum der Lichtquelle auf einer Wellenlängen- oder Frequenzskala ein Transmissionsmaximum des Filterelementes entspricht. Es ist selbstverständlich, daß Emissions- und Transmissionsspektrum von Lichtquelle und Filterelement nicht immer vollständig komplementär auszuführen sind, so daß das Filterelement insbesondere in Wellenlängenbereichen geringerer oder vernachlässigbarer Emission der Lichtquelle oder auch im an die Hauptemission der Lichtquelle angrenzenden Bereich des Spektrums eine signifikante Transmission aufweisen kann.
Vorteilhafterweise deckt das Filterelement die Lichtaustrittsöffnung ab und/oder bildet selber die außenliegende lichtdurchlässige Abdeckung der Leuchteinrichtung. Bei vorgesehenem Streuelement kann das Filterelement auf der innen- und/oder außenliegenden Seite des Streuelementes angeordnet sein. Es kann aber z.B. auch bei einem Reflektor mit lichtstreuenden Eigenschaften die Reflektoröffnung mit einem Filterelement versehen sein, ohne daß ein zusätzliches Streuelement vorgesehen ist.
Streuelement und/oder Filterelement können scheibenförmig ausgebildet sein, z.B. in Form planparalleler Platten, oder jeweils ggfs. auch gekrümmte Flächen aufweisen. Das Filterelement kann unmittelbar oder über Zwischenschichten eines Materials auf dem Streuelement aufgelegt sein, vorzugsweise unter Vermeidung von luftgefüllten Räumen.
Als Lichtquelle sind vorzugsweise eine oder mehrere Leuchtdioden vorgesehen.
i &iacgr; i* .-
Die eine oder mehrere Lichtquellen können an den seitlichen Wandungen des Reflektors, die als vertikal zu dem Streuelement bestehenden Seitenwänden ausgeführt sein können, angebracht sein. Die Lichtquelle kann hierbei derart angeordnet sein, daß die Hauptabstrahlrichtung nicht direkt der Lichtaustrittsöffnung sondern dem Rauminneren des Reflektors zugewandt ist, z. B. dessen Zentrum oder einer (fiktiven) Mittelebene oder einer benachbarten Seitenwand, wozu die Lichtquellen liegend oder auch schräg zur Lichtaustrittsöffnung bezüglich der Hauptabstrahlrichtung angeordnet sein können. Dies ergibt gegenüber einer "stehenden" Anordnung mit Ausrichtung auf die Lichtaustrittsöffnung eine bessere Streulichtausbeute.
Der Reflektor kann durch Trennwände mit einem Streuvermögen für das von der Lichtquelle emittierte Licht in mindestens zwei oder mehrere Lichtkammern unterteilt sein, wobei die Trennwände vorzugsweise lichtundurchlässig sind. In jeder der einzelnen Kammern kann eine Lichtquelle angeordnet sein, wobei die Lichtquellen unterschiedlicher Kammern unterschiedlich ausgeführt sein können, z. B. hinsichtlich Leuchtstärke, Farbe oder anderen Leistungsdaten oder Eigenschaften der Leuchtcharakteristik. Hierdurch kann ein Leuchtfeld vor der Lichtaustrittsöffnung des Reflektors erzeugt werden, das Bereiche unterschiedlicher optischer Eigenschaften aufweist, wobei die einzelnen Bereiche als auch das gesamte Leuchtfeld jeweils homogen ausgeleuchtet sind.
Die Trennwände sind vorzugsweise derart mit den angrenzenden Bauteilen wie den Reflektorwandungen bzw. dem Streuelement lichtundurchlässig verbunden, so daß optisch abgetrennte Kammern entstehen. Die dem Kammerinneren zugewandten Flächen der Trennwände sind vorzugsweise weiß, insbesondere mit einem Reflexionsvermögen entsprechend RAL 9003 bzw. 9016 oder besser ausgeführt.
Die Anordnung der Trennwände ist vielfältig variierbar, sie können herausnehmbar oder fest eingebaut sein, den Reflektor in mehrere gleich oder unterschiedlich große Kammern unter-
teilen, oder, jeweils unabhängig voneinander, entlang Symmetrielinien oder anderen ausgezeichneten Richtungen des Reflektors verlaufen oder aber in beliebigen Richtungen, z.B. auch krummlinig.
5
Der Reflektor bzw. das Gehäuse können eine beliebige Form aufweisen, insbesondere eine dreieckige, quadratische, rechteckige oder runde Form, wobei an jeder der Seitenflächen gleichmäßig oder ungleichmäßig verteilt eine oder mehrere Lichtquellen angeordnet sein können.
Eine besonders einfache Ausführungsform des Reflektors bzw. Gehäuses liegt vor, wenn dieses aus einem vorzugsweise abgelängten Profil besteht, das zumindest eine, vorzugsweise zwei seitliche und eine bodenseitige Wandung des Reflektors bzw. Gehäuses bildet, wobei Endkappen zur Befestigung an den offenen Seiten des Profils, vorzugsweise den gegenüberliegenden Stirnseiten, vorgesehen sind. Hierdurch kann auf einfache Weise ein Reflektor bzw. Gehäuse praktisch beliebiger Länge einfach hergestellt werden. Die Innenseiten der Endkappen sind hierbei vorzugsweise, wie auch die Trennwände, weiß, insbesondere mit einem Farbton hoher RAL-Nummer ausgeführt.
Die Bauteile mit hohem Lichtstreuvermögen (Reflektor, Trennwände, Endkappen) können nur oberflächlich oder vollständig aus dem lichtstreuenden Material bestehen.
Um die Leuchteinrichtung als Informationsträger nutzen zu können, kann zwischen Streuelement und Filterscheibe eine Folie mit Bereichen verminderter Lichtdurchlässigkeit, z. B. in Form eines Schriftzuges, angeordnet sein. Gleichzeitig oder alternativ kann das Streuelement und/oder das Filterelement Bereiche unterschiedlicher Lichtdurchlässigkeit aufweisen. Diese können als Schwärzung ausgeführt sein, z. B. durch Lasergravur des Streuelementes, oder durch Einbringung von Vertiefungen, z. B. durch mechanische Gravur, und Einbringung eines farbigen Materials in die Vertiefungen, das sich von der Farbe des Filterelementes unterscheidet. Die Farbe des einge-
brachten Materials kann der Grundfarbe des Filterelementes entsprechen, so daß z. B. bei roter Filterscheibe ein dunkelrotes Material in die Streuscheibe eingebracht wird.
Vorzugsweise ist als Lichtquelle eine Platine zur Halterung und Versorgung einer LED mit einer LED vorgesehen, wobei die Platine unterschiedliche Anschlußmöglichkeiten für die oder mehrere LED's aufweist, z. B. unterschiedliche Kontaktierungsgeometrien, Versorgung mit wahlweise 12 Volt oder 24 Volt oder mit wahlweiser Kathoden- oder Anodenansteuerung der LED.
Sind in einer Lichtkammer des Reflektors bzw. Gehäuses mehrere Lichtquellen wie z. B. Platinen mit einer oder zwei oder mehreren LED's vorgesehen, so sind die Lichtquellen vorzugsweise parallel zueinander geschaltet.
Die Leuchteinrichtung kann des weiteren eine Startplatine aufweisen, die einem Gehäuse bzw. einem Reflektor mit einer oder mehreren Lichtkammern zugeordnet ist, wobei die Startplatine der Inbetriebnahme einer oder mehrerer Lichtquellen dient. Die Startplatine kann gleichzeitig LED's zur Ausleuchtung des Reflektors aufweisen. Die Startplatine kann zum Anschluß an Spannungsquellen von 9 Volt bis 30 Volt DC ausgelegt sein.
Eine vielseitige Einsetzmöglichkeit der Leuchteinrichtung ist gegeben, wenn diese derart ausgebildet ist, daß an zumindest einer oder mehreren LED's tragenden Platinen wahlweise LED's angeschlossen werden können, die unterschiedliche Betriebsparameter, insbesondere eine unterschiedliche Betriebsspannung, haben. Die Einrichtung zur Ermöglichung der Betriebswahl kann an der Startplatine oder an der jeweiligen die LED's tragenden Platine angeordnet sein.
Die Erfindung sei nachfolgend beispielhaft beschrieben und anhand der Figuren beispielhaft erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Leuchteinrichtung in einer er-
i i »·
sten Ausführungsform in Explosionsdarstellung,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Leuchteinrichtung in einer zweiten Ausführungsform in Explosionsdarstellung,
5
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Leuchteinrichtung in einer weiteren Ausführungsform in Explosionsdarstellung.
Die Leuchteinrichtung besteht aus einem kastenförmigen Gehäuse 1 aus praktisch lichtundurchlässigem weißem Kunststoff mit einem Farbton RAL 9016. Die gegenüberliegenden Längsseitenwände 2 des Gehäuses sind mit mehreren Fenstern versehen, die der Aufnahme von mit jeweils zwei LED's 3 bestückten Platinen 4 dienen. Gegebenenfalls können selbstverständlich auch nur eine oder mehrere LED's auf einer Platine angeordnet sein. Das Gehäuse 1 ist durch eine mittig angeordnete, sich in Gehäuselängsrichtung erstreckende Trennwand 5 in zwei selbständig beleuchtbare Lichtkammern 6 unterteilt. Die Trennwand 5 trennt dabei die Lichtkammern 6 optisch vollständig voneinander ab und ist ebenfalls wie die Innenseiten der Gehäusewandungen aus einem Kunststoffmaterial das einen Farbton entsprechend RAL 9016 und damit ein sehr hohes Lichtstreuvermögen hat. Die einzelnen Lichtquellen bzw. LED's sind hierbei liegend angeordnet, so daß ihre Hauptabstrahlrichtung in das Innere des Reflektorgehäuses bzw. in Richtung auf die Trennwand oder einer Seitenwand ausgerichtet ist. Die Lichtkammern 6 werden hierdurch von einer Seite her beleuchtet, wobei ggfs. zusätzlich oder alternativ Leuchtmittel an den anderen Seitenflächen und/oder der Bodenseite des Gehäuses vorgesehen sein können.
Des weiteren ist die Trennwand herausnehmbar und versetzbar ausgebildet sein, so daß das Gehäuse wahlweise in unterschiedliche Lichtkammern unterteilt werden kann. Selbstverständlich kann die Trennwand auch anders ausgerichtet sein oder weitere Trennwände vorgesehen sein, so daß das gezeigte Gehäuse z. B.
in sechs Lichtkammern unterteilbar ist, denen jeweils eine Lichtquelle in Form einer mit LED's bestückten Platine zugeordnet ist. Durch Wahl entsprechender LED's können die einzelnen Lichtkammern unterschiedlich bzgl. Farbe, Leuchtstärke
·« .1 • · • ·
• « • · • · ·
• • ··· •
·· * i * •
ä Φ··
&iacgr;&ogr;
oder anderen Eigenschaften (Blinklicht usw.) ausgeleuchtet werden. Zur Versorgung der LED's können elektrische Steckverbindungen vorgesehen sein. So können die LED's auch an Trennwänden vorgesehen sein, die z.B. mit Steckkontakten oder integrierten elektrischen Leitungen versehen sind. Es können auch Trennwände vorgesehen sein, die eine Lichtkammer lediglich verkleinern, also eine unbeleuchtete Lichtkammer erzeuegen.
Auf das Reflexionsgehäuse wird eine Streuscheibe 8 aufgesetzt, so daß diese mit dem Gehäuse und ggfs. mit de.r Trennwand 5 bündig und im wesentlichen lichtundurchlässig abschließt. Hierzu kann an dem Gehäuserand eine entsprechende Aufnahmenut für die Streuscheibe 8 ausgebildet sein. Die lichtdurchlässige Streuscheibe besteht hier aus weißem Polykarbonat, wobei auch andere Werkstoffe einsetzbar sind. Die durch das Streuelement gebildete Lichtaustrittsöffnung der Leuchteinrichtung wird hierdurch über dessen Fläche besonders homogene ausgeleuchtet.
Oberhalb des Streuelementes, d. h. der dem Gehäuse 1 abgewandten Seite, ist ein Filterelement 9 vorgesehen, das aus einen transparenten Material besteht, welches selektiv für das von der Lichtquelle emittierte Licht durchlässig ist, also den Farben der entsprechenden LED's angepaßt ist, so daß &zgr;. &Bgr;. roten bzw. grünen LED's für rotes bzw. grünes Licht durchlässige Filterelemente zugeordnet sind. Das Filterelement besteht aus Polykarbonat bzw. Plexiglas (PMMA), wobei auch andere Materialien möglich sind. Durch das Filterelement 9 wird das von dem Streuelement emittierte bzw. durchgelassene Streulicht in ein Erscheinungsbild eines klaren, tranparenten Leuchtfeldes mit hoher Leuchtstärke überführt.
Zwischen Streuelement 8 und Filterelement 9 ist eine Zwischenfolie 10 eingelegt, wobei vorteilhafterweise kein Zwischenraum zu den angrenzenden Bauteilen besteht. Die Zwischenfolien 10 können mit sich von den Filterelementen farblich abhebenden Symbolen, Texten oder anderer Informationen versehen sein, insbesondere in schwarzer Schrift. Es kann jedoch auch das
.mi * &iacgr; S* ··
Streuelement 8 als Informationsträger dienen und hierbei mit farbigen oder schwarzen Elementen versehen sein.
Nach einer weiteren Anwendungsmöglichkeit kann vor der Leuchteinrichtung auch ein teilweise durchstrahlbarer Informationsträger vorgesehen sein, z. B. in Form einer durchbrochenen Platte, so daß die Schriftzüge oder der die Schriftzüge umgebende Bereich von der Leuchteinrichtung beleuchtet werden.
Zur Befestigung von Filterscheibe, Streuscheibe und Zwischenfolie ist die Filterscheibe mit einem umfaufenden Absatz 11 versehen, auf den ein nicht gezeigter Rahmen aufseztbar und an dem Gehäuse festlegbar ist.
Nach dem Ausführungsbeispiel sind in dem kastenförmigen Reflexionsgehäuse mit einer Grundfläche von ca. 9 &khgr; 8 cm und einer Wandhöhe von ca. 1 cm sechs Platinen mit jeweils zwei LED's als Leuchtkörper angeordnet. Die Leuchtstärke der LED's beträgt jeweils ca. 3000 mCD, der Abstrahlwinkel ca. 30°. Die Betriebsspannung der LED's beträgt 2 4 Volt. Die Leuchtstärke je cm2 beträgt somit ca. 500 mCD/cm2. Entsprechende Leuchtstärken können selbstverständlich auch durch Wahl anderer Leuchtdioden erzielt werden, z. B. mit sechs LED's je 5000 mCD bei einem Öffnungswinkel von 50 bis 55°. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Leuchteinrichtung ist somit ein homogen und hell erleuchtetes Leuchtfeld bei einer Beleuchtungsstärke von 1000 bis 2000 mCD/cm2, vorzugsweise ca. 500 mCD/cm2 oder auch weniger erzielbar.
Bei den in den Figuren 2 und 3 dargestellten Ausführungsformen sind anstelle des einstückigen Gehäuses mit angeformten Seitenwänden 7 nach Figur 1 abnehmbare Endkappen 12 vorgesehen. Die Endkappen sind des weiteren mit Befestigungslaschen 13 versehen, so daß das wannenartige Gehäuse einfach ausgeführt ist. Die Endkappen 12 nach Figur 2 weisen eine gewisse Tiefe auf, so daß sie in das Gehäuse über praktisch dessen gesamte Breite eingreifen und greifen über einen Stufenabsatz 14 über die Gehäusestinseite, wodurch eine lichtundurchlässige Verbin-
• i &bgr; *
• ♦ *
12
dung vorliegt.
Das Gehäuse kann so z.B. von einem länglichen U-Profil ablängbar sein bzw. mehrere Gehäuse können durch geeignete Mittel an den Schmalseiten mit abnehmbaren Seitenteilen vereinigt werden, wobei im Verbindungsbereich die Lichtkammern benachbarter Gehäuse entweder voneinander getrennt oder lichtdurchlässig miteinander verbunden sein können. Hierdurch können praktisch beliebig lange oder auch seitlich verzweigte Leuchteinrichtung mit homogener Ausleuchtung erzielt werden, wodurch ein Modulsystem geschaffen ist. Das modular aufgebaute Gehäuse bzw. Reflektor kann jeweils ein durchgehendes oder mehrere getrennte Streuelemente und/oder Filterelemente aufweisen. Auch die Endkappen bestehen an ihren Innenseiten oder vollständig aus annähernd lichtundurchlässigem weißen Kunststoff mit einem Farbton RAL 9016.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 3 sind die Platinen mit LED's in Durchbrüchen der Endkappen 14 integriert, an stelle 0 in den Seitenwänden des U-förmigen Gehäuses, wodurch sich fertigungstechnische Vorteile ergeben. Selbstverständlich können auch beide Varianten kombiniert werden.
LIPPERT, STACHOW, SCHMIDT & PARTNER
Patentanwälte European Patent Attorneys European Trademark Attorneys P.O.Box 30 02 08, D-51412 Bergisch Gladbach Telefon +49(0)22 04.92 33-0 Telefax +49(0)22 04.6 26 06
Gu/bl 17. November 1999
Hans & Jos. Kronenberg GmbH 51427 Berqisch Gladbach
Leuchteinrichtung Bezugszeichenliste
I Gehäuse
2 Seitenwand
3 LED
4 Platine
5 Trennwand
6 Lichtkammer
7 stirnseitige Außenwand
8 Streuscheibe
9 Filterelement
10 Zwischenfolie
II Absatz
12 Endkappe
13 Befestigungslasche
14 Endkappe

Claims (16)

1. Leuchteinrichtung, insbesondere als Informations- bzw. Signalleuchte für Aufzüge, mit mindestens einer Lichtquelle und einem die Lichtquelle zumindest teilweise umgebenden Gehäuse mit einer Lichtaustrittsöffnung sowie einer lichtdurchlässigen Abdeckung der Lichtaustrittsöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (1, 8) vorgesehen sind, die das von der Lichtquelle emittierte Licht in Streulicht überführen und die derart angeordnet sind, daß die lichtdurchlässige Abdeckung (8, 9) mit Streulicht beaufschlagt wird.
2. Leuchteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Strahlengang des von der Lichtquelle emittierten Lichtes ein lichtdurchlässiges Streuelement (8) angeordnet ist.
3. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reflektor (1) mit einem Streuvermögen für das von der Lichtquelle emittierte Licht vorgesehen ist, der dieses in den Reflektorinnenraum und/oder in Richtung auf die Lichtaustrittsöffnung streut.
4. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Reflektor (1) und/oder Streuelement (8) derart ausgebildet sind, daß im wesentlichen das gesamte von der Lichtquelle emittierte Licht in den Reflektorinnenraum und/oder in Richtung der Lichtaustrittsöffnung gestreut wird.
5. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseinnenwandung des Gehäuses (1) als Reflektor ausgebildet sind.
6. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (1) und/oder das Streuelement (8) ein Lichtstreuvermögen entsprechend einem weißen Farbton, vorzugsweise entsprechend RAL 9003 oder besser, besonders bevorzugt entsprechend RAL 9016 oder besser aufweist.
7. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Strahlengang des Lichtes, vorzugsweise die Lichtaustrittsöffnung abdeckend, ein für das von der Lichtquelle emittierte Licht selektiv durchlässiges Filterelement (9) vorgesehen ist.
8. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle mindestens eine Leuchtdiode (3) aufweist.
9. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Lichtquellen (3) derart angeordnet sind, daß die Hauptabstrahlrichtung derselben dem Rauminneren des Reflektors (1) bzw. einer Seiten- oder Trennwand (2, 5) der Leuchteinrichtung zugewandt ist.
10. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor bzw. das Gehäuse (1) durch mindestens eine Trennwand (5) mit Streuvermögen für das von der Lichtquelle emittierte Licht in mindestens zwei Lichtkammern (6) unterteilt ist.
11. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor bzw. das Gehäuse (1) aus einem Profil, vorzugsweise einem abgelängten, besteht, das zumindest eine, vorzugsweise zwei, seitliche und eine bodenseitige Wandung bildet, und daß Elemente (14) zur Verschließung der offenen Seiten des Profils vorgesehen sind.
12. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Seitenwand (2) des Gehäuses oder Reflektors (1) derart ausgebildet ist, daß an der dieser Wand zugeordneten Gehäuse- bzw. Reflektorseite ein weiteres Gehäuse bzw. ein Reflektor mit offener oder geschlossener Seitenwand anordenbar ist.
13. Leuchteinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Seitenwand (2) des Gehäuses oder Reflektors (1) demontierbar ist, daß an der dieser Wand zugeordneten Gehäuse- bzw. Reflektorseite ein weiteres Gehäuse bzw. Reflektor mit offener oder geschlossener Seitenwand anordenbar ist und daß Mittel zur Festlegung der Gehäuse bzw. Reflektoren aneinander vorgesehen sind.
14. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Streuelement (8) und Filterelement (9) eine Zwischenlage (10) mit Bereichen verminderter Lichtdurchlässigkeit angeordnet ist und/oder daß das Streuelement (8) Bereiche unterschiedlicher Lichtdurchlässigkeit aufweist.
15. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Platine (4) zur Halterung und Versorgung einer LED mit einer LED (3) vorgesehen, wobei die Platine (4) unterschiedliche Anschlußmöglichkeiten für die oder mehrere LED's aufweist, und/oder daß eine Platine (4) vorgesehen ist an der zumindest eine oder mehreren LED's anschließbar sind, die unterschiedliche Betriebsparameter aufweisen.
16. Leuchteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Startplatine (4) vorgesehen ist, die einem Gehäuse bzw. einem Reflektor mit einer oder mehreren Lichtkammern zugeordnet ist, wobei die Startplatine der Inbetriebnahme einer oder mehrerer Lichtquellen dient, und die gegebenenfalls zumindest eine LED zur Ausleuchtung des Gehäuses bzw. Reflektors aufweist.
DE29920334U 1999-10-12 1999-11-19 Leuchteinrichtung Expired - Lifetime DE29920334U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29920334U DE29920334U1 (de) 1999-10-12 1999-11-19 Leuchteinrichtung
EP00122067A EP1092919A3 (de) 1999-10-12 2000-10-11 Leuchteinrichtung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29918046 1999-10-12
DE29920334U DE29920334U1 (de) 1999-10-12 1999-11-19 Leuchteinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29920334U1 true DE29920334U1 (de) 2000-02-10

Family

ID=8080227

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29920334U Expired - Lifetime DE29920334U1 (de) 1999-10-12 1999-11-19 Leuchteinrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29920334U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10064742A1 (de) * 2000-12-22 2002-06-27 Thomas Emde Fensterelement
DE10117105A1 (de) * 2000-12-22 2002-06-27 Thomas Emde Möbelstück
DE102004015293B3 (de) * 2004-03-29 2005-12-08 Albis Plastic Gmbh Beleuchtbare Informationseinheit für technische Geräte oder Maschinen und deren Verwendung
DE10116740B4 (de) * 2001-04-04 2007-11-22 Herner Glas Bernd Hoffbauer Gmbh & Co Leuchten- Und Industrieglas Kg Leuchte
CN113291945A (zh) * 2021-05-24 2021-08-24 宋川兵 一种房屋机电工程用应急照明装置

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10064742A1 (de) * 2000-12-22 2002-06-27 Thomas Emde Fensterelement
DE10117105A1 (de) * 2000-12-22 2002-06-27 Thomas Emde Möbelstück
DE10117203A1 (de) * 2000-12-22 2002-07-04 Thomas Emde Urbanes Möbel
DE10116740B4 (de) * 2001-04-04 2007-11-22 Herner Glas Bernd Hoffbauer Gmbh & Co Leuchten- Und Industrieglas Kg Leuchte
DE102004015293B3 (de) * 2004-03-29 2005-12-08 Albis Plastic Gmbh Beleuchtbare Informationseinheit für technische Geräte oder Maschinen und deren Verwendung
EP1733263B1 (de) * 2004-03-29 2009-01-28 Albis Plastic GmbH Beleuchtbare informationseinheit
CN113291945A (zh) * 2021-05-24 2021-08-24 宋川兵 一种房屋机电工程用应急照明装置
CN113291945B (zh) * 2021-05-24 2022-08-05 宋川兵 一种房屋机电工程用应急照明装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1231429B1 (de) Farbige Beleuchtungseinrichtung
DE10258465B4 (de) Beleuchtungsvorrichtung für ein Kennzeichenschild
EP0403764A1 (de) Beleuchtete Anzeigeeinheit, insbesondere Hausnummer, Verkehrsschild, Werbeträger
DE10313067A1 (de) Fahrzeugdach mit einem nicht-transparenten Deckel mit einer Leuchtfläche
DE10313068A1 (de) Fahrzeugdach mit einem verschiebbaren Abdeckelement mit einer Leuchtfläche
EP2676070B1 (de) Fassadenleuchte mit leuchtdioden
EP2765354B1 (de) Leuchte mit Lichtleitscheibe
DE202012013172U1 (de) Flächenleuchte mit einer lichtleitenden Platte
AT509364B1 (de) Rettungszeichenleuchte mit erhöhter lichtausbeute
WO2002052191A1 (de) Fensterelement
EP1385185B1 (de) Beschriftungsfeldbeleuchtung eines elektrischen Installationsgerätes
DE112014001825B4 (de) Fahrzeugleuchte
AT504606B1 (de) Schalttafel mit wenigstens einem schalter
EP2404289B1 (de) Leuchtvorrichtung mit einem grundkörper aus lichtdurchlässigem material
DE102010012064A1 (de) LED-Anordnung mit lichtdurchlässiger Leiterplatte
EP1092919A2 (de) Leuchteinrichtung
DE29920334U1 (de) Leuchteinrichtung
DE19921684A1 (de) Auf der Basis von Halbleiterchips arbeitendes Beleuchtungselement
DE19501129C2 (de) Scheibenleuchte
EP0987489B1 (de) Hinweisleuchte
EP1365189B1 (de) Leuchte
DE19902774A1 (de) Leuchtkörper mit Leuchtdioden für Selbstleuchter und zur Hinterleuchtung von Hinweiselementen
DE3302156A1 (de) Beleuchtungseinrichtung fuer eine transmissiv betreibbare passive anzeige
DE102012207540A1 (de) Leuchte
EP1059176A2 (de) Leuchtbild

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20000316

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030220

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20060302

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20080214

R071 Expiry of right