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DE2952800A1 - Entrainment separator and gas-liquid contactor - Google Patents

Entrainment separator and gas-liquid contactor

Info

Publication number
DE2952800A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
funnel
housing
boehmert
separator according
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE792952800A
Other languages
English (en)
Inventor
M Caesar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Occidental Research Corp
Original Assignee
Occidental Research Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US05/909,898 external-priority patent/US4164398A/en
Application filed by Occidental Research Corp filed Critical Occidental Research Corp
Publication of DE2952800A1 publication Critical patent/DE2952800A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/04Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia
    • B01D45/08Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia by impingement against baffle separators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/04Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia
    • B01D45/08Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia by impingement against baffle separators
    • B01D45/10Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia by impingement against baffle separators which are wetted

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)
  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)

Description

BOEHMERT & BOEHMERT
2. Leichte Reinigung nach Herausnehmen der Interna.
3. Der kleine, günstige Gasfluß hilft dabei, die abgetrennten Flüssigkeits- oder Gasteilchen gegen den die Abflußöffnung zu bewegen.
4. Bei der bevorzugten Anordnung für nach unten gerichteten Fluß hilft die Richtung des Gasflusses bei dem durch Gravitation hervorgerufenen Abfluß längs der Wände des Auftreff-Zylinders und verhindert Mitreißen.
5. Die zylindrische Konfiguration des Gehäuses ist am billigsten für Vakuum oder Druckanwendung und eignet sich gut für das Abfüttern gegen Korrosion, Erosion und ähnliches.
6. Das Gehäuse kann aus Standardrohr-oder -kesselteilen hergestellt werden, während die Interna für die speziellen Anwendungsgebiete bemessen werden können.
Zeichnungen
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den begleitenden Zeichnungen, wobei die Figuren 1, 2 und 3 Ansichten von Längsschnitten durch bevorzugte Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Kontaktors zeigen; Figur 5 ein Längsschnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform eines Abscheiders von Mitgerissenem ist; und Figur 4 ein Detail einer bevorzugten Einstelleinrichtung zeigt.
Ausführliche Beschreibung
Wie insbesondere aus der Figur 5 der Zeichnung hervorgeht, weist deren Abscheider für Mitgerissenes ein
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Gehäuse 10 auf. Auf dem Gehäuse 10 ist eine abnehmbare Abdeckung. 12 mit einem Einlaß 14 angeordnet. Direkt unter- i halb und in gleicher Linie mit dem Einlaß 14 ist die planare Oberfläche 16 angeordnet, weiche eine senkrecht zu der durch die Seiten des Einlasses 14 definierten Ebene gelegene Fläche bildet. Die ebene Oberfläche 16 hat eine Ge-. .Sichtsfläche, die gegen den Einlaß 14 weist sowie eine dieser gegenüberliegende Fläche. Die ebene Oberfläche 16 ist in der Nähe bzw. innerhalb einer konkaven Ausnehmung, gebildet durch einen ringförmigen, stumpfkegelförmigen Deflektor 20, der am Gehäuse 10 angebracht ist, gelegen. Der ringförmige Deflektor 20, angebracht am Gehäuse 10, erstreckt sich im allgemeinen nach unten und in das Innere des Gehäuses. Die Neigung des ringförmigen Deflektors 20 nach innen ist zwischen etwa 15 bis 75 von der Vertikalen. Es ist bevorzugt, daß der ringförmige Deflektor eine Innenneigung von etwa 30 bis etwa 60 hat. Die ebene Oberfläche 16 weist Einstelleinrichtungen 18 auf, durch welche die Stellung der planaren Oberfläche entsprechend dem ringförmigen Deflektor 20 eingestellt wird. Zwischen der ebenen Oberfläche 16 und dem ringförmigen Deflektor 20 ist eine öffnung durch die Kante der ebenen Oberfläche und des ringförmigen Deflektors gebildet. Durch Einstellen der Einstelleinrichtungen 18 kann die Weite der Öffnung entsprechend eingestellt werden.
An der gegenüberliegenden Seite der ebenen Oberfläche 16 ist ein Rohr 22 befestigt. Die Seiten des Rohres sind senkrecht zur Fläche der ebenen Oberfläche 16. Der Trichter 24 hat eine Tülle 26, die sich nach unten in Richtung des Bodens des Gehäuses 10 erstreckt. Unterhalb der Tülle 26 ist ein Flüssigkeits- oder Feststoffauslaß 34. Die Tülle 26 kann eine seitliche Abgasöffnung 28 haben. Wenn eine Abgasöffnung
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28 an der Tülle 26 ausgebildet ist, wird ein Schild 30 vorgesehen und direkt oberhalb der Abgasöffnung 28, befestigt am Trichter 24 angeordnet, um zu verhindern, daß Flüssigkeit oder Feststoffe durch die öffnung fließen. Ein Gasauslaß 32 ist auf der Seite des Gehäuses 10 angebracht, direkt gegenüber und auf gleicher Höhe wie die seitliche Abgasöffnung 28. Der erfindungsgemäße Abscheider für Mitgerissenes ist zum Abscheiden von Flüssigkeiten und Feststoffen aus einem Gas, von dem sie mitgerissen werden, entworfen worden. Obwohl der erfindungsgemäße Abscheider auch zum Abtrennen von Feststoffteilchen aus Gasen verwandt werden kann, ist er insbesondere dafür geeignet, Flüssigkeiten aus Gasen abzutrennen. Bevorzugt weist der Abscheider für Mitgerissenes zum Abtrennen von Flüssigkeiten aus Gasen . Wascheinrichtungen 36 zum Abwaschen der aus dem Gas abgeschiedenen Feststoffteilchen von den Oberflächen, auf denen sie sich gesammelt haben, auf. Derartige Wascheinrichtungen umschließen einen Sprüher oder eine Serie von Sprühdüsen, Ringsprühanlagen und ähnliches.
Im folgenden soll zum besseren Verständnis des erfindungsgemäßen Abscheiders für Mitgerissenes der Fluß einer Gas/Flüssigkeits-Dispersion durch denselben beschrieben werden.
Die zu trennende Gas/Flüssigkeits-Dispersioh kommt in einem nach unten gerichteten Strom in das Gehäuse 10 des erfindungsgemäßen Abscheiders für Mitgerissenes durch den Einlaß 14,. der sich in der Abdeckung 12 befindet. Die Abdeckung 12 kann entweder fest installiert oder abnehmbar sein. Es ist also besonders vorteilhaft gefunden worden, daß:die Abdeckung abnehmbar ist, um In-
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spektion, Säubern, Einstellung oder Reparatur des Abscheiders zu vereinfachen.
Die nach unten fließende Gas/Flüssigkeits-Dispersion trifft auf die ebene Oberfläche 16, die sich direkt im Weg des Dispersionsflusses befindet. Die planare Oberfläche teilt den Gasfluß/aber die mit der Dispersion mitgerissene Flüssigkeit schlägt auf die ebene Oberfläche auf. Die mitgerissenen Flüssigkeitströpfchen in der Dispersion werden gegen die ebene Oberfläche durch ihr relativ gegenüber dem Gasfluß relativ großes nach unten gerichtetes Fließmoment geschleudert, wodurch die Flüssigkeitstropfen auf die planare Oberfläche auftreffen. Das Gas fließt weiterhin um"die Kanten der ebenen Oberfläche und trifft auf den ringförmigen Deflektor 20 auf. Der ringförmige Deflektor leitet das Gas durch eine öffnung zwischen der ebenen Oberfläche und dem ringförmigen Deflektor. Jegliche Flüssigkeit, die im Gas nach Auftreffen auf die ebene Oberfläche verblieben ist, wird auf die Oberfläche des ringförmigen Deflektors auftreffen. Das durch die öffnung zwischen der ebenen Oberfläche und dem ringförmigen Deflektor passierende Gas wird durch den ringförmigen Deflektor in die Seiten des Rohrs 22 geleitet. Irgendwelche Flüssigkeit, die noch im Gas verbleibt, kann ebenfalls durch Zentrifugalkraft auf die Oberfläche des Rohrs 22 auftreffen und aus dem Gas abgeschieden werden. Der Gasfluß fließt im wesentlichen um das Rohr 22 in Richtung des Gäsauslasses 32 weiter. Nichtsdestoweniger wird einiges Gas den Trichter 24 treffen. Irgend- i welche Flüssigkeit, die im Gas, welches auf den Trichter fällt, anwesend .ist, kann auf dessen Oberfläche auftreffen. Der Fluß vom im wesentlichen flüssigkeits-freiem Gas aus dem Trichter und dem Rohr fließt weiter, aufgrund des Gas- ; flußdruckes, welcher auf die Seite des Gehäuses trifft,
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wodurch übriggebliebene Flüssigkeit abgeschieden wird oder aus dem Gas durch Zentrifugalkraft abgetrennt wird. Das Gas fließt anschließend durch den Gasauslaß 32, der an der Seite .· des Gehäuses 10 angeordnet ist.
Das Rohr 22 weist eine Vielzahl (beispielsweise 3 oder 4) geschlitzter Ansätze auf (einer derselben 40 ist in der Figur gezeigt), die geschlitzten Ansätzen 41 an dem Trichter 24 entsprechen und erlauben vertikale Einstellung des Spalts zwischen dem Rohr 22 und dem Trichter 24. Die Einstellung wird derart durchgeführt, daß die getrennte Flüssigkeit den Trichter 24 herunterfließen kann, wobei jedoch der Spalt nicht so groß gemacht wird, daß er einen übergroßen Luftfluß nach unten erlaubt. Die Schlitze sind mit dem Bezugszeichen 42 in der Figur gezeigt. Bevorzugt erstreckt sich der Gasauslaß 32 in das Gehäuse 10, um das Wieder-Mitreißen der Flüssigkeit, die auf den Innenwänden des Gehäuses gesammelt wurde, während sie die Wände in Richtung des Flüssigkeitsauslasses herunterfließt, zu verhindern.
Der Gasfluß sowie die Geschwindigkeit desselben kann durch die Einstelleinrichtung 18, die auf der ebenen Oberfläche 16 angeordnet sind, gesteuert werden. Wie bereits oben beschrieben, positionieren die Einstelleinrichtungen die ebene Oberfläche 16 relativ zum ringförmigen Deflektor 20 und steuern dadurch die Weite der öffnung zwischen der ebenen Oberfläche und dem ringförmigen Deflektor. Die ebene Oberfläche liegt innerhalb der konkaven Ausnehmung des ringförmigen Deflektors. Durch Anheben oder Erniedrigen der ebenen Oberlfäche wird.die öffnung entsprechend aufgeweitet oder verengt. Jegliche geeignete Einstelleinrichtungen
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können verwandt werden, um die ebene Oberfläche einzustellen, wie beispielsweise Bolzen und Nieten, Bolzen mit Gewinde \ versehenen öffnungen in der ebenen Oberfläche, Schiebebefestiger, und ähnliches.
Die auf der ebenen Oberfläche 16 aufgetroffene Flüssigkeit sammelt sich auf der Oberlfäche, bis Tropfen genügender Größe gebildet wurden, so daß sie anfangen, von der ebenen Oberfläche abzulaufen. Die Flüssigkeitstropfen fallen von der Kante der ebenen Oberfläche und treffen auf den ringförmigen Deflektor 20 auf. Die Flüssigkeit fließt den ringförmigen .Deflektor hinunter. Die innere untere Kante des ringförmigen Deflektors erstreckt sich in das Innere des Gehäuses 10 über den Mund des Trichters 24, der oberhalb liegt. Die Flüssigkeit, die die ebene Oberfläche herabgelaufen ist, fließt den ringförmigen Deflektor herunter und , sammelt dabei jegliche Flüssigkeit, die auf diesem abgeschieden wurde und tropft in.den Trichter 24. Flüssigkeit, die auf das Rohr 22 aufgetroffen ist, tropft genauso in den Trichter 24. Der. Trichter 24 kann am Gehäuse angebracht sein, aber auch an dem Rohr oder dem Gehäuse derart, daß er leicht zur Vereinfachung des Reinigens entfernt werden kann. Bevorzugt ist der Trichter derart an dem Rohr angebracht, so daß ein Spalt von etwa 3,2 bis. 6,4 mm (1/8 bis 1/4 inches) zwischen Trichter und Rohr gebildet ist. Alternativ dazu, kann der Trichter am unteren Ende des Rohrs angebracht werden, wobei in dem Rohr Schlitze ausgebildet sind, um es Flüssigkeit zu erlauben, aus dem Trichter zur Tülle zu fließen. Besonders bevorzugt sind die Befestigungsmittel des Trichters an das Rohr einstellbar,um den Spalt den erwünschten Bereich von etwa 3,2 bis 6,4 mm (etwa 1/8 bis etwa 1/4 inches) einzustellen. Die im Trichter 24 gesammelte Flüssigkeit fließt .die Tülle 26 hinunter und tropft aus der Spitze der Tülle
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in den Flüssigkeitsauslaß 34 aus dem Gehäuse 10 des Abscheiders .'"■·■
Im allgemeinen wird die Hauptmenge des Gases aufgrund der Einschnürung zwischen dem Mund und der Tülle des Trichters nicht durch den Trichter fließen, insbesondere weil das Gas frei nach oben aus dem Trichter herausfließen kann. Nichtsdestoweniger kann eine seitliche Abgasöffnung 28 in der Tülle 26 des Trichters 24 vorgesehen sein, um Gas, das die Tülle passiert, einen Durchlaß aus dem Trichter zu liefern. Der Gasaüslaß erlaubt es dem Gas eher, aus der Tülle zu kommen, als durch die schmale Tülle gleichzeitig mit der Flüssigkeit auszutreten. Der Gasauslaß liefert dadurch eine Passage kleinsten Widerstandes für das Gas aus der Tülle. Ebenso wird die' Passage der Flüssigkeit durch die Tülle durch die Zugänglichkeit der Gasöffnung 28 verbessert. Aus der seitlichen Abgasöffnung 28 kann das Gas direkt zum Gasauslaß 32 fließen. Das Ausfließen von Flüssigkeit aus der seitlichen Abgasöffnung wird durch ein Schild 30, das über dem Gasauslaß angeordnet ist, verhindert. Das Schild lenkt den Flüssigkeitsstrom vom Gasauslaß ab. Im breitesten Sinne ist diese Vorrichtung ein Abscheider mit Einrichtungen/>um einen Flüssigkeits tropf chennebel anzureichern; dann, wenn z.B. ein Feldspritzrohr und -düse in den Einlaß eingebracht werden, ist die Vorrichtung ein Kontaktor/Abscheider.
Dementsprechend ist in Figur 1, oberhalb der ein-'· ' stellbaren Oberfläche 16 und unterhalb des Einlasses 14 ein Feldspritzrohr 1 angeordnet, welches einen Spray von Flüssigkeitströpfchen oder einen Nebel einführen kann, wodurch ein inniger Kontakt mit einer Waschflüssigkeit (beispielsweise Wasser) oder einem Reagens (beispielsweise einer
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wässrigen Base;um mit sauren Gasen zu reagieren) mit dem durch den Einlaß 14 eintretenden Flüssigkeitsstrom ermöglicht wire.
Der Sprühkopf 3 kann direkt nach oben gegen den Einlaß oder, wie dargestellt, gegen die einstellbare Oberfläche 16 gerichtet sein. Selbstverständlich müssen die Wascheinrichtungen für die Oberfläche 36 von den Mitteln 1 zum Einführen eines Sprays oder eines Nebels in das Innere des oberen Volumens der Vorrichtung unterschieden werden, wo- ". durch ein effizientes In-Kontakt-Bringen des Sprays oder des Nebels mit einem Flüssigkeitsstrom, welcher Gase, die •Feststoffe und/oder* Flüssigkeiten mitreißt, ermöglicht wird.
Viele Anordnungen dieses Grund-Konzepts sind möglich, die in das Gesamtkonzept -,'passen, . beispielsweise:
1. Vertikaler (nach unten) Gasauslaß, mit Flüssigkeitsabzug und Trichter geneigt (siehe Figur 3). Dementsprechend sind, wie in Figur 3 gezeigt, die Trichtertülle oder Abzug 26 a, welche die seitlichen Abgasöffnungen 28 a enthalten sowie der Flüssigkeitsauslaß oder Abzug 34 a geneigt. In den Figuren 3 und 4 schließen die Einstelleinrichtungen für das Anordnen der ebenen Oberfläche 52 entsprechend dem ringförmigen Deflektor 45 eine Vielzahl von Einheiten ein, von denen jede einen Bolzen 50 und eine Mutter 51 aufweist, wobei der Bolzen in einer Hülse 54 aufgenommen ist, die auf dem Deflektor 55 angebracht ist, und Abdichtungsringe 53 zwischen dem Ende der Hülse und der unteren Fläche der ebenen Oberfläche 52 angeordnet sind.
2. Es ist möglich, einen vertikalen, nach oben gerichteten Einlaß zu entwerfen, wobei der an der Spitze befindliche
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Gasauslaß entweder vertikal oder horizontal gerichtet ist. Bei dieser Konfiguration müßte das auf Schwerkraft be- [ ruhende Fließrohr in die Flüssigkeits/Feststoffauslaßdüse abgedichtet sein und keine : Gasauslaßöffnungen aufweisen. Die Interna sollten von der Konstruktion mit nach unten gerichtetem Fluß verschieden sein.
Andere Abweichungen von der ursprünglichen Grundkonstruktion schließen ein: '.
1. Auslassen des vertikalen . Schrittes zwischen dem Hauptflansch, wie bereits vorbeschrieben, wenn seitliches Abnehmen des obersten Gehäuses nicht notwendig ist. Hierdurch wird auch das Gehäuse verkürzt.
2. Verlängern der Einstellbolzen (Bezugszeichen 18) für die ebene Oberfläche 16 durch den obersten Bereich des oberen Gehäuses, um Einstellung während des Betriebs zu ermöglichen. Dementsprechend ist, wie in Figur 2 gezeigt, eine Unterstützung der Einstellbolzen 18 auf einem mit Gewinde versehenen Flansch 18 a, angebracht an dem Einlaß 14,gegeben; mit einer Einstellmutter 18c auf der Stange 18, angeordnet zwischen einem Abdichtungsring 18 b, der an den Flansch 18a anstößt, wobei ein mit Gewinde versehener Kragen 18 d auf einer Schulter an der Abdeckung des Gehäuses befestigt ist. Dadurch wird notwendig, daß die ebene Oberfläche von den anderen Interna (siehe Figur 2) abgetrennt ist und das Auftreffrohr (Bezugszeichen 22) würde am Trichter 24 bei 22 a mit Drainageschlitzen 22 b in der Basis angebracht.
3. Erstrecken des Einlaßrohres 14 in das obere Gehäuse, so daß seine öffnung oberhalb der ebenen Oberfläche eine viel
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größere Geschwindigkeit als,bisher erlaubt. Dieses würde die Einstellung der ebenen Oberfläche begrenzen.
4. Installation einer hohlen Kegeldüse, beispielsweise beim Bezugszeichen 3 im Feldspritzrohr 1, wie in den Figuren 1, 2 und 3 gezeigt, um ein kontinuierliches Versprühen der Flüssigkeit zu gewährleisten. Hierdurch würde die erfindungsgemäße Vorrichtung zu einem Kontaktor/Abscheider für derartige Verwendungen wie Berieseln, Anfeuchten und zum Abbau von Überhitzung.
Der Kontaktor/Separator, kann auch als chemischer Reaktor des Sprühnebeltyps arbeiten, beispielsweise in den US-PS-en. von Jaydee W. Miller 37 17 686, 37 80 130 und 39 14 beschrieben.
Beschreibendes Beispiel
Erfindung wird nun weiter an Hand des folgenden Details einer Betriebseinheit erläutert, weiche zum Schutz einer Vakuumpumpe vor mitgerissener Säure entwerfen und in der Einrichtung der US-PS-en 41 32 760, ausgegeben am 2. Januar 1979 und 41 40 748, ausgegeben am 20. Februar 1979 verwandt wurde. Der Gasdurchsatz durch die Vorrichtung (Entwurf) betrug 250 kg/Stunde (550 lbs/h) Luft, etwa 295 kg/ Stunde (650 lbs/h) C0_, gesättigt, zusätzlich mitgerissene Säure aus Teichwasser. Der Arbeitsdruck betrug zwischen 3450 bis 6900 kg/m (10 und 20 inches Quecksilber), die Temperatur war zwischen 21 bis 41° C (70 bis 105° F). Die abgeschiedene Flüssigkeit wurde in dem Ausgußraum des Kondensators mit Hilfe einer unter vollem Vakuum stehender Abzweigung abgeschlossen. ;
Ein Abscheider für Mitgerissenes, wie in Figur 5 ge-
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zeigt, zum Abtrennen von Flüssigkeiten aus Gasen,wurde mit einer Gesamthöhe von 1,08 m (3 feet, 6-3/8 inches) mit einem Durchmesser von 35,6 cm (1 foot, 2 inches) konstruiert. Der Basisteil des Gehäuses für den Abscheider war 61,9 cm (2 feet, 3/8 inches) hoch. Eine abnehmbare Gehäuseabdeckung von 45,7 cm (1 foot, 6 inches) Höhe paßt auf das Oberteil des Basisabschnitts des Gehäuses. Die abnehmbare Abdeckung wurde mit Hilfe von Mitteln für . sicheres Befestigen, der Abdeckung auf den Basisabschnitt des Gehäuses angepaßt.
Ein Einlaß für Gas/Flüssigkeits-Dispersionen mit 20,3 cm Durchmesser (8 inches) wurde auf der Spitze der abnehmbaren Abdeckung vorgesehen. Unterhalb des Einlasses befand sich eine kreisförmige ebene Oberfläche mit 25,4 cm (TO inches), wobei eine Seite derselben in Richtung des Einlasses zeigte. Die ebene Oberfläche wurde innerhalb der konkaven Ausnehmung, geschaffen durch einen ringförmigen Deflektor, angeordnet. Der ringförmige Deflektor wies einen inneren Neigungswinkel von 45 auf und hatte an seinem Boden eine öffnung von 22,9 cm (9 inches) Durchmesser. Die ebene Oberfläche wurde mit drei Befestigungsmitteln, von denen jedes einen Bolzen und zwei Muttern einschloß, angepaßt, um die ebene Oberfläche oberhalb des ringförmigen Deflektors zu positionieren. Durch Einstellen der Muttern auf den Bolzen konnte die ebene Oberfläche angehoben oder abgesenkt werden.
An der Unterseite der ebenen Oberfläche war ein Rohr mit 1IO-, 2 cm Durchmesser (4 inch), etwa 15,2 cm lang (6 inches) angebracht. Dieses Rohr war senkrecht zur ebenen Oberfläche befestigt, und erstreckte sich von dort nach unten in Richtung eines Trichters. .Der Trichter war derart an dem Rohr angebracht, daß ein Spalt von etwa 3,2 bis 6,4 mm (1/8 bis etwa 1/4 inches) zwischen Rohr und Trichter gebildet wurde.
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Der Trichtermund hatte einen öffnungsdurchmesser von 25,4 cm (10 inches) und verengte sich auf einen Auslaß und Tülle von einem Durchmesser von 38,1 ram < 1,5 inches). Das Rohr erstreckte sichetafra 63/5 mm (2-1/2 inches) nach unten in : den Mund des Trichters. Der Trichter hatte eine nach unten gerichtete Neigung von etwa 45°. Die Tülle an dem Trichter war 22,9 cm lang (9 inches) und die Spitze der Tülle war· in einem 30°-Schneidewinkel abgeschnitten. Die Tülle war oberhalb eines 38,1 mm Durchmessers aufweisenden Auslasses angeordnet, 10,2 (4 inches) lang am Boden des Abscheiders.
Längs der Tülle des Trichters verlief eine Gasauslaßöffnung von etwa 3,2 bis 9,5 mm Tiefe (1/8 bis 3/8. inches) und 76,2 mm (3 inches) Länge. Oberhalb des Gasauslasses war ein Schild von etwa 25,4 ram Länge (1 inch) und eine nach unten gerichtete. Neigung von 45° angeordnet. Gegenüber dem Gas*- · einlaß war ei« Gas aus laß mit 15,2 cm Durchmesser (6 inches) angeordnet, wobei dieser etwa 22,9 cm (9 inches) längs dem Boden, zentriert 33 cm (13 inches) vom Boden des Abscheiders herauf sich 15,2 cm (6 inches) von der Gehäuseseite des Abscheiders aus sich etwa 76,2 mm (3 inches) an der Spitze in das Gehäuse hinein erstreckte.
Der Abscheider für Mitgerissenes für die Anlage wurde weder inspiziert noch eingestellt, nachdem er vom Fabrikanten erhalten und in Betrieb genommen wurde. Die Anlage lief etwa 70 Tage lang ununterbrochen. Es gab keine Anzeichen von Abrieb oder Korrosion im Abscheider.
Der vertikale Schritt vom Hauptunterstützungsflansch herunter ist ein Mittel, die Bolzen unterhalb des Hauptflansches niedriger zu setzen, um es dem oberen Teil des Gehäuses zu er- lauben, seitwärts weggeschoben zu werden - eine Vergünstigung für den Zugang
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zum Reinigen, ber Zugang zu den Sicherungsbolzen für den unteren Trichter ist schwierig. Die Bolzen-Ansätze sollten etwas höher oberhalb des Trichters liegen. Die obere Platte ("einstellbare ebene Oberfläche") sollte aus schweren, (gauge)-; Material hergestellt sein, so daß es sich nicht wirft. Abstandhalter sollten über den Bolzen unter der ebenen Oberfläche, angepaßt sein, anstatt der bestehenden Muttern, um gleichmäßige Einstellung der ebenen Oberfläche sicherzustellen. Es gab keinerlei Schwierigkeiten mit der Säure im Vakuumpumpenabschlußwasser, zu deren Schutz diese Ausrüstung entworfen wurde. Bei normaler Betriebsweise war der Fluß von abgeschiedener Flüssigkeit aus dem Abscheider weniger als 7,5 1 (2 gallons) pro Stunde. Nichtsdestoweniger wurde in einem Fall, wenn der Wäscher vor dem Abscheider geflutet wurde, der Fluß abgeschiedener Flüssigkeit aus dem Abscheider 45.bis 91 l/Stunde (12 bis 24 gallons per hour); die Vakuumpumpe blieb adäquat geschützt.
Zur Umwandlung dieses Abscheiders für Mitgerissenes in einem Kontaktor-Abscheider kann ein Feldspritzrohr überhalb der einstellbaren Oberfläche (wie in Figur 1 gezeigt) installiert werden, wodurch das Waschen des Gasstroms mit sauberem Wasser (oder anderem Lösungsmittel oder Reagens) zum weiteren Entfernen von löslichen Materialien aus dem Gas möglich wird.
Der erfindungsgemäße Gegenstand kann insbesondere dann, wenn er als Abscheider für Mitgerissenes - oder Entfeuchter verwandt wird, in jedem Verfahren eingesetzt werden, wo ein genügend großer Durckabfall besteht, üblicherweise mindestens
2 '
350 kg/m (1/2 psi). Das heißt, er wird bevorzugt dann eingesetzt, wenn ein.leichtes bis mittleres Vakuum besteht, entgegengesetzt zu sehr hohem Vakuum. Es kann auch nützlich
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bei einem unter Druck befindlichen System sein und kann tatsächlich bei sehr hohen Drucken (wie sie bei Hydroraffi- . i nierung oder Hydrierung von Petroleum-Ölen angetroffen werden) eingesetzt werden. Im allgemeinen kann die erfindungsgemäße Vorrichtung bei jedem Verfahren verwandt werden, wenn eine Flüssigphasenreaktion in einem Reaktionskessel durchgeführt wird, wobei ein Gas entwickelt wird, oder als Reaktant eingesetzt wird. Beispielsweise ist sie nützlich bei einem Verfahren, wo Wasserstoff hergestellt wird, wie zum Beispiel Reformieren oder bei der Reaktion von Erzen mit einer Säure, wie zum Beispiel dem Aufschließen von Zink-Erzen mit Schwefelsäure. Es eignet sich auch für Fermentationsverfahren,wie zum Beispiel in Brauereien, wenn Kohlendioxid entwickelt wird.
Ein besonderer Vorteil dieser Erfindung besteht darin, daß sie zum Großteil selbstreinigend ist oder, wenn Reinigung notwendig ist, diese sehr viel einfacher als der übliche Anderson-Abscheider zu reinigen ist, welcher einen Zylinder mit vielen Schlitzen aufweist, die sich verstopfen können und durch Herausdrücken mittels Stäben gereinigt werden müssen.
In einem Fall, nämlich bei einem Betrieb, wenn der Abscheider für Mitgerisseries nach der Erfindung · zwischen einem Wäscher und einer Vakuumpumpe angeordnet wurde, wurden Kunststoff-(Polypropylen) gepackte Sattel-Füllkörper aus dem Wäscher entfernt und auf der Spitze des Abscheiders (oder Entfeuchters) gesammelt. Dadurch wurde ein beträchtlicher Druckabfall im Abscheider hervorgerufen und Flüssigkeiten aus.dieser Füllung sammelten sich auf der obersten Platte. Der Abscheider schützte dennoch vollständig die Vakuumpumpe. Als das Verfahren zum Reinigen stillgelegt
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wurde, konnten die Füllkörper sowie die gesammelten Feststoffe leicht entfernt werden.
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η () ' Akte: 0
BEZUGSZEICHENLISTE (LIST OF RSPSRENCE NUTlSRALS)
1 Feldspritzrohr 030605/0054 1
ρ . ■?
Sprühköof ■■■■.■■.··■.· ?>
4 : 4
5 ■■■■■■■ "Vs.
β .6
7
8 8
9 9
10 Gehäuse 10
11 11
12 (cibnehmbare) Abdeckung 12
'13 ■ 13J
14 Einlaß in 12 14
1? 15
16 Oberfläche, ebene Oberfläche 16
17 17
18 Einstelleinrichtungen 18
19 19
20 rinqförmiqer Deflektor 20
21 21
22 Rohr 22
23 2^
24 Trichter 24
21? 25
Tülle 26
27 27
28 seitlicher Gasdurchlaß an 24 28
29 29
30 Schild 30
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31 31
32 Gasauslaß 32
33 33
y+ Auslaß für Flüssigkeiten oder Feststoffe 34
35 ' · 35
36 Wascheinrichtungen 36
37 37
38 38
39 39
40 Ansatz, geschlitzt 40.
41 Ansatz, geschlitzt 41
42 Schlitze 42
43 43
44 44
45 45
46 46
47 47
48 48
49 : 49
50 Bolzen 50
51 51
52 ebene Oberfläche 52
53 Abdichtunqsrinqe 53
54 Hülse . 54
55 ringförmiaer Deflektor 55
56 . . 56
57 57
58 · 58
59 . . 59
60 60
61 61
62 62'
63 63
64 . . 64
65 65
— 2 —
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Claims (1)

  1. BOEHMERT & BOEHMERT
    O 202
    ANSP RU CHE
    1. Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeiten und/oder Feststoffen aus Gasen, gekennzeichnet durch:
    a) ein Gehäuse (10) mit einem Einlaß (14) an einem Ende, einem ■.■',■ ersten Auslaß (34) an dem gegenüberliegenden Ende'und einem zweiten Auslaß (3U);..''' ' -.V''" '■.". '>■ ;'"/~v >";v'.'y".' .'.'."·.'.■' '·.'■: VJ
    b) eine Oberfläche. (16),die eine GesichtsflSche^ hingewandt zum Ein-1 laß und eine dieser gegenüberliegende.Gesichtsflache aufweist;
    c) einen ringförmigen Deflektor (20),benachbart der Oberflächeneinrichtung (16), der sich zu der Innenseite des Gehäuses (10) hin erstreckt undi soangeordnet ist, daß er eine öffnung zwischen den Öberflächerieinrichtungeh (16) und dem ringförmigen Deflektor(20) liefert; ■
    d) Einstelleinrichtungen (18) zum Einstellen der iPositibn V der Oberflächeneinrichtungen (16) relativ zum ringförmigen beflektor (20); ". '" ' ":"'/., '.[/':''':"■■■' ^ . ':. '■ :·'·; · .■
    e) ein Rohr (22), das.sich von der gegenüberliegenden Fläche der Oberfläche (16) aus erstreckt und
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    f) einen Trichter (24), der mindestens teilweise das Rohr (22) umschließt und der für einen Flüssigkeitsfluß in den Trichter (24), vorbei an dem Rohr (22) zu einer Tülle (26), sorgt. .
    2. Abscheider für Mitgerissenes zum Abtrennen von Flüssigkeiten aus Gasen und Feststoffen aus Gasen, gekennzeichnet durch:
    a) ein Gehäuse (10) mit einem Einlaß (14) an einem Ende, einem Auslaß (34) an dem gegenüberliegenden Ende sowie einem seitlich angeordneten Auslaß (32);
    b) einer einstellbaren Oberfläche (16), deren eine Gesichtsfläche dem Einlaß (14) zugewandt ist und einer dieser gegenüberliegenden Fläche;
    c) einen ringförmigen Deflektor (20) unterhalb der einstellbaren Fläche (16) angebracht am Gehäuse (10), der sich nach innen in das Gehäuse (10) erstreckt und relativ zur einstellbaren Oberfläche (16) so angeordnet ist, daß er eine öffnung zwischen der einstellbaren Oberfläche (16) und dem ringförmigen Deflektor (20) liefert;
    d) Einstelleinrichtungen (18) zum Einstellen der einstellbaren Oberfläche (16) und des ringförmigen Deflektors (2O);
    e) einem an der gegenüberliegenden Seite des ringförmigen Deflektors (20) angebrachtes Rohr (20), das sich nach unten, vom Einlaß (14) aus erstreckt;
    f) einen Trichter (24), der eine sich nach unten erstreckende Tülle (26), die unterhalb des Rohres (20) angeordnet ist,
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    aufweist; und
    g) Einrichtungen zum Sicherstellen des Plüssigkeitsflusses in den Trichter (24) über das Rohr (20) zur Tülle (26) /
    3. Abscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse 10 eine abnehmbare Abdeckung (12), welche den
    Einlaß (14) liefert, aufweist.
    4. Abscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter (24) am Rohr (22) gesichert ist.
    5. Abscheider nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Trichter (24) an dem Rohr (22) mittels einstellbarer Einrichtungen (18) befestigt ist, durch
    welche der Spalt zwischen Rohr und Trichter eingestellt werden kann.
    6'. Abscheider nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter (24) am Gehäuse (10) befestigt ist.
    7. Abscheider, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der sich nach unten von dem Trichter aus erstreckenden
    Tülle (26) ein seitlicher Gasdurchlaß (28) befindet, wobei ein Schild (30) am Trichter befestigt ist und sich oberhalb in Nachbarschaft zum Gasdurchlaß (28) befindet.
    8. Abscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Deflek tor eine nach unten und innen gerichtete Neigung von zwischen 15 bis etwa 75° besitzt.
    9. Abscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Deflektpr eine nach unten und innen gerichtete Neigung von etwa 30 bis etwa 60° aufweist.
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    TO. Abscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Gehäuseseite angeordnete seitliche Auslaß (32) sich durch die Gehäuseseite in das Gehäuse hinein erstreckt.
    Μ. Abscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Wascheinrichtungen vorgesehen sind, um das angesammelte Material von den Oberflächen, auf denen es sich sammelt, durch den Auslaß (34) am Ende des Gehäuses zu waschen.
    12. Abscheider nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wascheinrichtung ein Sprüher oder eine Anzahl von Sprühdüsen ist.
    13. Abscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare Oberfläche (16) eine planare Fläche ist.
    14. Abscheider nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) an einem Ende einen sich nach außen erstreckenden Flansch aufweist, wobei die abnehmbare Abdeckung (12) auf dem Gehäuse (10) durch diesen Flansch abgestützt wird; daß er Mittel zum Befestigen der Abdeckung (12) auf dem Gehäuse (10) sowie den zur Unterstützung und Sicherung durch den Flansch eingerichteten sich innerhalb des Gehäuses (10) nach innen erstreckenden Deflektor (20) unterhalb der einstellbaren Oberfläche (16) aufweist.
    15. Abscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß der ringförmige Abscheider (20) stumpfkegelförmig ist,
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    Iß. Abscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Sicherstellen des Flüssigkeitsflusses in den'Trichter (24) über das Rohr (22) ί zur Tülle (26) geschlitzte Ansätze (41) an dem Rohr (22) aufweisen,die mit geschlitzten Ansätzen an dem Trichter (24) zusammenarbeiten, wobei bolzenartige Mittel die ge- j schlitzten Ansätze und die Ansätze zusammenklammern, um ; den Abstand zwischen dem unteren Ende des Rohr (22.) und dem Trichter (24) einzustellen.
    .17. Abscheider nach Anspruch 2, der auch als Kontaktor- ' Abscheider zum weiteren Entfernen von mitgerissenen Flüssig?- keiten, Feststoffen und/oder löslichen oder reaktiven : Komponenten aus den Gasen dient, dadurch gekennzeichnet, ■'; daß er Mittel (1, 2) zum Hervorrufen eines Sprühnebels j ■ oder feinen Nebels aus Flüssigkeitströpfchen im Innen- ·..!■· raum oberhalb der einstellbaren Oberfläche (16) unter- ; ■ halb des Einlasses (14) aufweist, wodurch ein durch den ; Einlaß (14) eingebrachter Gasstrom wirksam in Kontakt mit dem Sprühnebel oder feinem Nebel gebracht werden kann.
    18. Abscheider nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Hervorrufen eines Sprühnebels oder feinen Nebels ein Feldspritzrohr (1) aufweisen.
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DE792952800A 1978-05-26 1979-05-23 Entrainment separator and gas-liquid contactor Pending DE2952800A1 (en)

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US90989578A 1978-05-26 1978-05-26
US05/909,898 US4164398A (en) 1978-05-26 1978-05-26 Entrainment separator
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BR (1) BR7903274A (de)
CA (1) CA1122547A (de)
DE (1) DE2952800A1 (de)
FR (1) FR2426491A1 (de)
GB (1) GB2036589B (de)
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FR2426491A1 (fr) 1979-12-21
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MA18455A1 (fr) 1979-12-31
BR7903274A (pt) 1979-12-11
WO1979001130A1 (en) 1979-12-27
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