DE29513534U1 - Vorrichtung zum Öffnen eines Fensterflügels - Google Patents
Vorrichtung zum Öffnen eines FensterflügelsInfo
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Description
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BESCHREIBUNG Vorrichtung zum Öffnen eines Fensterflügels
TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Öffnen eines Fensterflügels,
der schwenkbar an einem Fensterrahmen angebracht ist. Der Fensterflügel kann z.B. als Lüftungsklappe oder zum
Rauchabzug benutzt werden.
STAND DER TECHNIK
Bekannte Verstelleinrichtungen zum Aufschwenken eines Fensterflügels
von einem Fensterrahmen besitzen eine Kolben- oder Zahnstange, die beispielsweise mit Hilfe eines Zylinders
hin und her bewegt werden kann. Das freie Ende dieser Stange ist an dem Fensterflügel befestigt. Die Zahnstange ist bei
geschlossenem Fensterflügel mit ihrer Längsausrichtung fast senkrecht zur Ebene des Fensterflügels ausgerichtet. Dadurch
steht sie relativ störend in den unterhalb des Fensterflügels vorhandenen Zimmer- oder Hallenraum hinein. Aufgrund der
Schwenkbewegung des Fensterflügels muß auch die den Fensterflügel auf und zu verschwenkende Stange gelenkig gelagert
sein. Damit die Stange nicht an den unterhalb des Fensterflügels vorhandenen Rahmen bei ihrer Hin- und Herbewegung anstößt,
muß sie in einem entsprechend großen Abstand montiert sein.
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DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zum Öffnen eines Fensterflügels der eingangs genannten
Art anzugeben, bei der die Verstelleinrichtung möglichst wenig sperrig am Fensterflügel bzw. Fensterrahmen
vorhanden ist.
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Die Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben. Ausgehend von der im Stand der Technik bekannten Vorrichtung
zum Öffnen eines Fensterflügels, der schwenkbar an einem Fensterrahmen angebracht ist, zeichnet sich die erfindungsgemäße
Vorrichtung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs ferner angegebenen Merkmale aus. Die Erfindung
nutzt damit die Erkenntnis, daß die Verstelleinrichtung dann möglichst wenig störend angebracht werden kann, wenn ihr das
Auf schwenken bewirkender, lageveränderlicher Körper nicht quer sondern parallel zur Ebene des Fensterrahmens verstellt
werden kann. Ferner ist zwischen dem Fensterflügel und dem Körper ein Gliederstab vorhanden, dessen einzelne Glieder in
zwei unterschiedliche gegenseitige Ausrichtungen verstellt werden können, so daß dadurch die Glieder des Gliederstabes
in ihren gegenseitigen Stoßbereichen in zwei unterschiedliche gegenseitige Winkellagen zu bringen sind. Die gegenseitigen
unterschiedlichen Winkellagen zwischen allen Gliedern entsprechen dann unterschiedlichen Winkelstellungen des Fensterflügels
zum Fensterrahmen.
Nach einer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind die einzelnen Glieder des Gliederstabes gelenkig untereinander
verbunden. Im Stoßbereich benachbarter Glieder besitzt jedes Glied zwei unterschiedliche Anlageflächen. Die
einen Anlageflächen der Glieder berühren sich in der einen gegenseitigen Winkellage und die anderen Anlageflächen der
Glieder berühren sich in der anderen gegenseitigen Winkellage. Diese Anlageflächen besitzen alle Glieder, so daß der gesamte
Gliederstab in Abhängigkeit von der Schwenkstellung des Fensterflügels in unterschiedliche "Bogenformen" zu bringen
ist. Jeder einzelnen Schwenkstellung des Fensterflügels entspricht
dabei eine ganz bestimmte Bogenform des Gliederstabes. Die Bogenform wird iniziiert durch entsprechende Lageverstellung
des parallel zum Fensterrahmen verstellbaren Körpers.
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Die unterschiedliche Bogenform des Gliederstabes läßt sich auch dadurch verwirklichen, daß im Stoßbereich der gelenkig
miteinander verbundenen Glieder ein Gelenkteil angeordnet wird. Das Gelenkteil kann zwischen zwei unterschiedlichen Gelenklagen
hin- und herbewegt werden. Da das Gelenkteil mit den beiden benachbarten Gliedern fest verbunden ist, können
dadurch in Abhängigkeit von der Gelenkstellung des Gelenkteils die benachbarten Glieder unterschiedliche Winkellagen
einnehmen.
Wie auch aus dem Ausführungsbeispiel ersichtlich wird, muß sich in der einen extremen Ausrichtung des Gliederstabes, die
bei geschlossenem Fensterflügel vorhanden ist, die Bogenform des Gliederstabes beim Aufschwenken des Fensterflügels einstellen
können. Dies ist dann der Fall, wenn beispielsweise das an dem Körper angelenkte erste Glied immer eine von Null
Grad oder 180° Grad unterschiedliche Winkellage zur Verstellrichtung des Körpers, an dem es angelenkt ist, besitzt.
Um zu ermöglichen, daß im geschlossenen Zustand des Fensterflügels
der Gliederstab nicht aus dem Lichtraumprofil des Fensterflügels bzw. des Fensterrahmens herausragt, ist der
Gliederstab bei geschlossenem Zustand möglichst langgestreckt vorhanden. So können beispielsweise alle Glieder, bis auf das
an dem Körper angelenkte Glied, eine gegenseitige Winkellage von etwa 180° Grad besitzen.
Nach einer wesentlichen Ausführungsform der Erfindung ist der Körper ein in Längsrichtung, d.h. parallel zur Ebene des Fensterrahmens
hin- und herbewegbarer Schlitten.
Als sinnvoll hat es sich herausgestellt, die im Bereich des Fensterrahmens vorhandenen Teile der Verstelleinrichtung
seitlich neben dem oder den Rahmenschenkeln des Fensterrahmens anzuordnen. Die mit der erfindungsgemäßen Verstelleinrichtung
ausgestattete Vorrichtung zum schwenkbaren Öffnen
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eines Fensterflügels ist dadurch optisch kaum störend vorhanden.
Am Fensterflügel ist dabei lediglich der Gliederstab gelenkig
zu befestigen.
Ebenso wie der Schlitten ist vorzugsweise auch der den Schlitten antreibende motorische Antrieb neben der seitlichen
Innenfläche des Fensterrahmens angeordnet. Dadurch ist auch der motorische Antrieb wenig störend im Bereich des zu öffnenden
Fensterflügels vorhanden.
Dieser motorische Antrieb kann ein elektrischer oder pneumatischer
Antrieb sein. Durch eine sehr hohe Übersetzung für die Längsverschiebung des Schlittens kann als Antrieb sowohl
eine elektrische Versorgungsspannung von 24 Volt oder auch von 230 Volt vorgesehen werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich durch die in den Unteransprüchen ferner angegebenen Merkmale
sowie durch das nachstehende Ausführungsbeispiel.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teil-Draufsicht auf einen von
einem Fensterrahmen halb weggeschwengten Fensterflügel,
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Fig. 2 eine schematisierte Seitenansicht des Fensterflügels nach Fig. 1 in unterschiedlichen Schwenkstellungen,
Fig. 3. einen Ausschnitt aus einem Gliederstab in einer ersten extremen Winkellage,
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Fig. 4 eine Darstellung ähnlich Fig. 3 bei einer zweiten extremen Winkellage,
Fig. 5 eine Darstellung entsprechend Fig. 3 und 4 für eine andere Ausführungsform eines Gliederstabes.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Innerhalb einer Dachfläche 10 ist ein umlaufender Fensterrahmen 12 vorhanden, der aus vier lediglich angedeuteten Rahmenschenkeln
14, 16, 18 (nicht dargestellt) und 20 zusammengesetzt ist.
Zwischen dem in Fig. 1 hinteren Rahmenschenkel 20 und dem darüber befindlichen Rahmenprofil 22 eines Fensterflügels 23
ist ein Scharnier befestigt derart, daß der Fensterflügel 23 um eine parallel zur Längsrichtung des Rahmenschenkels 20
verlaufende Schwenkachse 27 verschwenkt werden kann. Der Fensterflügel 23 kann dadurch in die in Fig. 1 dargestellte
Stellung aufgeschwenkt werden.
Der Fensterflügel 23 besteht ebenfalls aus vier rahmenartig umlaufenden Rahmenprofilen 22, 24, 26, 28, die eine Verglasung
30 einrahmend halten.
Auf der seitlichen Innenseite der sich gegenüberliegenden beiden Rahmenschenkel 14, 18 des Fensterrahmens 12, die quer
zur Schwenkachse 27 ausgerichtet sind, sind sowohl eine Gewindespindel 38 als auch eine Führungsschiene 40 gehalten.
Die Gewindespindel 38 und die Führungsschiene 40 sind parallel zueinander ausgerichtet und verlaufen in Längsrichtung
des jeweiligen Rahmenschenkels 14, 18 (nicht dargestellt).
Auf der Führungsschiene 40 ist längsverschieblich ein Schlitten 42 gelagert. Durch den Schlitten 42 ist die Gewindespindel
38 hindurchgeschraubt. Durch Drehen der Gewindespindel
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kann dadurch der Schlitten 42 in Längsrichtung der Gewindespindel 38 hin- und herbewegt werden.
Der Antrieb der Gewindespindel 38 erfolgt über ein am Ende der Gewindespindel 38 drehfest befestigtes gezahntes Rad 41.
Auf der Innenseite des Rahmenschenkels 16, ebenfalls in den
Innenraum hinzeigend, ist ein motorischer Drehantrieb 46 vorhanden. Dieser Drehantrieb 46 ist mit dem gezahnten Rad 41
mittels eines endlos umlaufenden Antriebsbandes (Antriebskette) 43 verbunden. Dieses Antriebsband 43 läuft damit längs
der Innenseite des Rahmenschenkels 16 endlos umlaufend herum, Im vorliegenden Fall läuft dieses Antriebsband 43 sowohl in
den Bereich des Rahmenschenkels 14 als auch in den Bereich des gegenüberliegenden Rahmenschenkels 18 und treibt mittels
entsprechender Räder 41 sowohl die Gewindespindel 38 im Bereich des Rahmenschenkels 14 als auch die Gewindespindel im
Bereich des nicht dargestellten Rahmenschenkels 18 in gleicher Richtung und mit gleicher Stärke an. Neben der im mittleren
Bereich des Rahmenschenkels 16 vom motorischen Antrieb 46 angetriebenen Antriebsrolle sind jeweils seitlich zwei Umlenkrollen
zum Gespannthalten des Antriebsbandes 43 vorhanden.
Statt der Anordnung des motorischen Antriebs 4 6 und des Antriebsbandes
43 auf der Innenseite des Rahmenschenkels 16 könnte der Antrieb auch auf der Innenseite des gegenüberliegenden
Rahmenschenkels 20 vom Fensterrahmen 12 vorgesehen werden. Die Anordnung des Antriebs im Bereich des Rahmenschenkels
16 ermöglicht eine gute Zusammenarbeit desselben, während die Anordnung des Antriebs 4 6 im Bereich des Rahmenschenkels
20 und damit in Nachbarschaft zur Schwenkachse 27 ihn optisch weniger sichtbar gestalten läßt.
Der Schlitten 42 ist Teil einer Verstelleinrichtung 50, mit der der Fensterflügel 23 vom Fensterrahmen 12 weggeschwenkt
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bzw. rangeschwenkt werden kann.
bzw. rangeschwenkt werden kann.
Zwischen dem Fensterflügel 23 und dem Schlitten 42 ist ein
Gliederstab 52 befestigt. Der Gliederstab 52 ist an seinen beiden Enden über ein Gelenk 54 am Schlitten 42 und über ein
Gelenk 56 am Fensterflügel 23 befestigt. Der Gliederstab 52
besteht aus mehreren Gliedern 58, die gelenkig untereinander verbunden sind.
Die in Fig. 3 und 4 dargestellten Glieder 58.2 besitzen an ihrem jeweiligen rechten Endbereich zwei unterschiedliche Anlageflächen
60, 62 und an ihrem linken Endbereich zwei unterschiedliche Anlageflächen 64 und 66. In ihrer maximal gekrümmten,
bogenförmigen gegenseitigen Ausrichtung (Fig. 3) liegen die Glieder mit ihren in der Zeichnung unteren Anlageflächen
62, 66 aneinander. In ihrer anderen extremen Bogenform,
die in Fig. 4 dargestellt ist, liegen die Glieder 58.2 mit ihren oberen Anlageflächen 60, 64 aneinander. Die Anlage
an den Anlageflächen einerseits 62, 64 und andererseits 60, 64 definiert die beiden Möglichkeiten, wie sich benachbarte
Glieder und damit der gesamte Gliederstab bogenförmig ausrichten kann.
Die Glieder 58.2 bestehen aus einem stabförmigen Mittelteil
70. Der in der Zeichnung rechte Endbereich ist in Form eines sogenannten Schwertes 72 und der in der Zeichnung linke Endbereich
in Form einer sogenannten Gabel 74 ausgebildet. Schwert 72 und Gabel 74 sind so geformt, daß jeweils das
Schwert 72 eines Gliedes 58.2 in die Gabel 74 eines benachbarten Gliedes 58.2 greifen kann. Über eine Welle 76 sind
dann Schwert'72 und Gabel 74 gelenkig miteinander verbunden.
Die in Fig. 5 dargestellten Glieder 58.4 unterscheiden sich von den Gliedern 58.2 dadurch, daß statt des Schwertes 72 und
der Gabel 74 ein im Querschnitt kreiszylinderisches Kopfteil 82 und eine das Kopfteil 82 teilweise umgreifende Klaue 84
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vorhanden sind. Die beiden Stirnseiten der Klaue 84 bilden zwei Anlageflächen 60.2 bzw. 62.2. In der einen maximal gebogenen
gegenseitigen Ausrichtung der Glieder 58.4 liegen die in der Zeichnung untere Anlagefläche 62.2 der Klaue 84 und
eine am benachbarten Glied 58.4 endseitig ausgebildete Anlagefläche 66 aneinander. In der in der Zeichung horizontal
ausgerichteten, anderen extremen gegenseitigen Ausrichtung liegen die gegenüberliegenden anderen Anlageflächen 60.2 von
der Klaue 84 und eine ihr benachbarte Anlagefläche 64.2 des benachbarten Gliedes 58.4 aneinander, so wie dies in Fig. 5
dargestellt ist.
Bei der Darstellung gemäß Fig. 5 können die Endbereiche mit der Klaue 84 und dem Kopfteil 82 als ein separates Bauteil
vorhanden sein, das mit seinen jeweiligen Anschlußteilen 90, 92 in die benachbarten Mittelteile 70.2 der beiden angeschlossenen
Glieder 58.4 befestigt sind. Die Mittelteile 70.2 würden dann als beispielsweise "normale" Stäbe vorhanden sein
können. Die Verbindung zwischen den Anschlußteilen 90, 92 und den Mittelteilen 70.2 könnte über beispielsweise eine Steckverbindung
erfolgen.
In Fig. 2 sind die möglichen Ausrichtungen der Glieder 58 in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Schwenkstellungen des
Fensterflügels 23 schematisiert dargestellt. Wichtig dabei ist, daß das erste Glied 58.1 des Gliederstabes 52, das über
das Gelenk 54 am in Fig. 2 nicht dargestellten Schlitten befestigt ist, in der maximal zugeklappten Stellung des Fensterflügels
23 einen von Null Grad unterschiedlichen Winkel 94 aufweist. Dadurch kann durch Verschieben des Schlittens in
Verstellrichtung 96 (Fig. 2) mittels des ersten Gliedes 58.1 die folgenden Glieder in ihre Bogenform aufgeschwenkt werden.
Die Anlageflächen zwischen dem ersten Glied 58.1 und dem
nächsten Glied ist daher eine andere als zwischen allen anderen Gliedern. Die anderen Glieder können nämlich eine in der
Zeichnung langgestreckte, ebene gegenseitige Ausrichtung ein-
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nehmen, was mit dem ersten Glied nicht der Fall ist. Dadurch wird sichergestellt, daß das erste Glied 58.1 immer winklig
zur Verstellrichtung 96 ausgerichtet ist.
Im vorliegenden Fall drückt der Fensterflügel 23 auf den Gliederstab 52 und hält ihn so in seiner gebogenen Form.
Sollte das Gewicht des Fensterflügels 23 nicht ausreichen bzw. sollte die Gefahr bestehen, daß durch Windböen oder dergleichen
der Fensterflügel 23 im Uhrzeigersinn ungewollt weiter aufschwenken kann, könnten zwischen Fensterflügel 23 und
Fensterrahmen 12 Schwenkbegrenzer vorhanden sein, die ein ungewolltes, unplanmäßiges Aufschwenken des Fensterflügels 23
verhindern. Derartige Schwenkbegrenzer können im Bereich der Schwenkachse 27 vorhanden sein. Es ist allerdings auch möglieh,
zwischen Fensterflügel und Fensterrahmen 12 Zugelemente einzubauen.
Claims (1)
- FITA-07gDE . . * .... .**.;22. August 1995 #· "j · · · ·**· * *··· *-1-ANSPRÜCHE01) Vorrichtung zum Öffnen eines Fensterflügels {23), der schwenkbar an einem Fensterrahmen (12) angebracht ist, mit- einer Verstelleinrichtung (96), durch die der Fensterflügel (23) in seine unterschiedlichen Schwenkstellungen bringbar ist,dadurch gekennzeichnet, daß - zumindest ein Körper (42) in Längsrichtung eines Rahmenschenkels (14) des Fensterrahmens (12) lageverstellbar ist,- dieser Rahmenschenkel (14) quer zur Schwenkachse (27) ausgerichtet ist,- ein Gliederstab (52) zwischen dem Körper (42) und dem Fensterflügel (23) vorhanden ist, dessen einzelne Glieder (58) in zwei unterschiedliche gegenseitige Ausrichtungen verstellbar sind, so daß die Glieder (58) des Gliederstabes (52) in ihren gegenseitigen Stoßbereichen in zwei unterschiedliche gegenseitige Winkellagen bringbar sind.02) Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß- die einzelnen Glieder (58) gelenkig miteinander verbunden sind- im Stoßbereich benachbarter Glieder jedes Glied zwei unterschiedliche Anlageflächen (60, 62, 64, 66) besitzt, derart, daß- die einen Anlageflächen (60, 64) der Glieder (58) sich in der einen gegenseitigen Winkellage und die anderen Anlageflächen (62, 66) der Glieder (58) sich in der anderen gegenseitigen Winkellage berühren.FITA-07gDE22. August 1995-2-03) Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß- die einzelnen Glieder (58) gelenkig (76) miteinander verbunden sind,- im Stoßbereich benachbarter Glieder ein Gelenkteil vorhanden ist,- das Gelenkteil· zwischen zwei unterschiediichen Geienkl·agen hin- und herbewegbar ist,- das Gelenkteil an beiden benachbarten Gliedern befestigt ist.04) Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- in aüen Ausrichtungen des Gliederstabes (52) , auch bei geschlossenem Fensterflügel (23), das am Körper (42) angelenkte Glied (58.1) eine von Null Grad oder 180° Grad unterschiedliche Winkellage zur Versteürichtung (96) des Körpers (42) besitzt.05) Vorrichtung nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß- bei geschlossenem Fensterflügel alle Glieder (58) bis auf das am Körper angelenkte Glied (58.1) eine gegenseitige Winkeüage von etwa 180° Grad aufweisen.06) Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- der Körper ein in Längsrichtung hin- und herbewegbarer Schütten (42) ist.07) Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß- ein motorischer Antrieb (46) zur Lageverstellung des Körpers (42) vorhanden ist.FITA-OTgDE22. August 1995-3-08) Vorrichtung nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß- ein elektrischer oder pneumatischer Antrieb (46) vorhanden ist.0509) Vorrichtung nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, daß- der Antrieb (46) mit einer elektrischen Versorgungsspannung von 24 Volt oder 230 Volt betriebbar ist.1010) Vorrichtung nach Anspruch 6)dadurch gekennzeichnet, daß- der motorische Antrieb (46) an einer seitlichen Innenfläche des Fensterrahmens (12) angeordnet ist.1511) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß- der verstellbare Körper (42) neben der seitlichen Innenfläche des Rahmenschenkels (14, 18) vorhanden ist, die quer zur Schwenkachse (27) ausgerichtet ist.12) Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- eine Gewindespindel (38) durch den Körper (42) hindurchgeschraubt ist,- die Gewindespindel (38) drehfest mit einem gezahnten Rad (41) verbunden ist, das mittels eines umlaufenden Antriebsbandes (43) mit dem motorischen Antrieb (46) drehfest verbunden ist.30 35
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29513534U DE29513534U1 (de) | 1995-08-23 | 1995-08-23 | Vorrichtung zum Öffnen eines Fensterflügels |
| PCT/DE1996/001326 WO1997004204A1 (de) | 1995-07-20 | 1996-07-19 | Vorrichtung zum öffnen eines fensterflügels |
| AU66104/96A AU6610496A (en) | 1995-07-20 | 1996-07-19 | Device for opening a window wing |
| EP96925638A EP0839251A1 (de) | 1995-07-20 | 1996-07-19 | Vorrichtung zum öffnen eines fensterflügels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29513534U DE29513534U1 (de) | 1995-08-23 | 1995-08-23 | Vorrichtung zum Öffnen eines Fensterflügels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29513534U1 true DE29513534U1 (de) | 1995-10-19 |
Family
ID=8012109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29513534U Expired - Lifetime DE29513534U1 (de) | 1995-07-20 | 1995-08-23 | Vorrichtung zum Öffnen eines Fensterflügels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29513534U1 (de) |
-
1995
- 1995-08-23 DE DE29513534U patent/DE29513534U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951130 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990601 |