[go: up one dir, main page]

DE2947904C2 - Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden - Google Patents

Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden

Info

Publication number
DE2947904C2
DE2947904C2 DE2947904A DE2947904A DE2947904C2 DE 2947904 C2 DE2947904 C2 DE 2947904C2 DE 2947904 A DE2947904 A DE 2947904A DE 2947904 A DE2947904 A DE 2947904A DE 2947904 C2 DE2947904 C2 DE 2947904C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading platform
support
support legs
support frame
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2947904A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2947904A1 (de
Inventor
Willy 7715 Bräunlingen Küpper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUBERT WEISSER KG 7715 BRAEUNLINGEN DE
Original Assignee
HUBERT WEISSER KG 7715 BRAEUNLINGEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUBERT WEISSER KG 7715 BRAEUNLINGEN DE filed Critical HUBERT WEISSER KG 7715 BRAEUNLINGEN DE
Priority to DE2947904A priority Critical patent/DE2947904C2/de
Priority to NO803150A priority patent/NO803150L/no
Priority to LU82889A priority patent/LU82889A1/de
Priority to BE0/202652A priority patent/BE885948A/fr
Priority to NL8006121A priority patent/NL8006121A/nl
Priority to GB8036401A priority patent/GB2066167B/en
Priority to FR8024446A priority patent/FR2470705A1/fr
Priority to DK499280A priority patent/DK499280A/da
Priority to SE8008282A priority patent/SE429119B/sv
Publication of DE2947904A1 publication Critical patent/DE2947904A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2947904C2 publication Critical patent/DE2947904C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/30Spraying vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6427Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a fore and aft direction, combined or not with a vertical displacement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern. Maschinen oder Geräten, insbesondere eines mit einem Streugiitbehälter und einer Streuvorrichtung versehenen Winterdienststreugerätes, auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, sowie ein Arbeitsverfahren zur Handhabung der Vorrichtung nach Anspruch I.
Bei einer bekannten Absetzvorrichtung der gattungsgemäßer. Art (US-PS 26 65 938), welche vier teleskopartig verlängerbare und verkürzbare Stützbeine aufweist, sind die vorderen Stützbeine um eine vertikale Achse schwenkbar seitlich am Behälter angeordnet. Sie sind aber nicht aus einer die Breite der Ladepritsche eines Lastfahrzeuges überbrückenden Stellung in eine innerhalb der Ladepritschenfläche liegende Stellung bringbar. Die hinteren Stützbeine sind ebenfalls seitlich am Behälter angeordnet. Unbelastet sind die Stützbeine manuell verlängerbar und verkürzbar.
Bei einer anderen bekannten Absetzvorrichtung (US-PS 35 86 189), die für einen Container od. dgl. vorgesehen ist, wird mit Hilfe einer Seilzugvorrichtung während des Hochschwenkens der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges auch das hintere Ende der
Last gleichmäßig wie deren vorderes Ende von der Ladepritsche abgehoben, damit die Stützbeine angebracht bzw. auf den Boden gesetzt werden können. Dabei sind sowohl die vorderen als auch die hinteren Stützbeine jeweils länger als die Höhe der sich in Normallage befindenden Ladepritsche. Abgesehen von der aufwendigen und komplizierten Seilzugvorrichtung ist auch deren Handhabung umständlich.
Außerdem sind auch Absetzvorrichtungen bekannt, die mit mechanischen oder hydraulischen Hebeeinrichtungen ausgerüstet sind {US-PS 3180 511, DE-PS 8 21 176, DE-OS 19 36 567).
Ausgehend von der Erkenntnis, daß die für den Streudienst verwendeten Fahrzeuge, insbesondere Lastwagen und Lastwagenanhänger, mit hydraulisch in eine Kipplage bringbaren Ladepritschen versehen sind, und daß bei diesen Fahrzeugen die Ladepritsche um eine, etwa über der hinteren Radachse des Fahrzeuges liegende, quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Achse kippbar sind, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannt; η Art zu schaffen, die eine wesentlich einfachere Handhabung sowohl beim Absetzen des betreffenden Behälters, der Maschine oder des Gerätes auf den Boden als auch beim Aufsetzen auf die kippbare Ladepritsche eines Transportfahrzeuges ermöglicht und bei der darüber hinaus die vorderen Stützbeine, ohne daß sie vom Tragrahmen abgenommen zu werden brauchen, in eine Position bringbar sind, in welcher sie die Ladepritsche des betreffenden Fahrzeuges seitlich nicht mehr überragen.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1.
Der Hauptvorteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß keinerlei zusätzliche hydraulische Hebevorrichtungen am Tragrahmen selbst bzw. an den Stützbeinen erforderlich sind, was sich nicht nur kostensparend auswirkt, sondern was auch die Handhabung wesentlich einfacher und sicherer macht, wie nachstehend anhand eines Ausführunösbeispieles noch näher erläutert ist. Durch die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 2 ergibt sich der weitere Vorteil, daß ein mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüsteter Behälter, eine Maschine oder das Gerät auch ohne weiteres auf solche Transportfahrzeuge aufgesetzt werden kann, deren Ladepriischen mit seitlichen, feststehenden Laden oder Rungen versehen sind.
Durch die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 3. erhält der Tragrahmen insgesamt nicht nur eine einfach herstellbare, sondern auch für beide Absetzarten stabile Form, die auch große Lasten zu tragen und auch beim stel/enartigcn Absetzen auf dem Boden einen stabilen Stand zu gewährleisten imstande ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 4 bis 8.
Im folgenden wird die Erfindung anhand zweier der Zeichnung entnehinbarer Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
fig. I in Seitenansicht ein Lastfahrzeug mit einem auf seiner Ladepritschc sitzenden Streugerät,
Fig. 2 in Seitenansicht ein mittels einer Absetzvorrichtung auf den Boden abgesetztes Streugerät und ein teilweise darunter gefahrenes Lastfahrzeug.
F i g. 3 das in den F i g. 1 urftl 2 dargestellte Strcugeriit in Draufsicht.
F i g. 4 den linken Teil c.or Abstützvorrichtung des Strcugcriitcs in rückwärtiger Ansicht.
F i $:. 5 eine Draufsicht der F ι ir. 4.
Fig.6 die gleiche Ansicht wie Fig.4, nur mit eingezogenem und in eine andere Lage verschwenkten Stützbein,
F i g. 7 eine Draufsicht der F i g. 6,
F i g. 8 ein hinteres Stützbein in Seitenansicht,
Fig.9 das Stützbein der Fig.8 in eingezogenem Zustand,
Fig. 10 eine andere Ausführungsform des hinteren Stützbeines in Seitenansicht,
F i g. 11 eine Draufsicht der F i g. 10.
Das in der Zeichnung dargestellte Lastfahrzeug 1 besitzt eine Ladepritsche 2, die in bekannter Weise mit einem Stützrahmen 3 versehen ist, der mittels einer nicht dargestellten Hydraulikvorrichtung, deren ausfahrbarer Stempel 4 in der Mitte des Stützrahmens angreift, um Lagerpunkte kippbar ist, die mittels lösbarer Kupplungen wählbar sind. So ist die Ladepritsche 2 auch um die parallel zur Hinterachse 5 des Lastfahrzeug«"= 1 verlaufende Schwenkachse 6 ihres hinteren Stützlagers 7 kippbar, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist. Im Normalzustand liegt der Stützrahmen 3 der Ladepritsche 2 einerseits auf dem hinteren Stützlager 7 und andererseits auf einem vorderen Stützlager 8 auf, das sich über die gesamte Breite des Chassisrahinens 9 erstreckt Die Ladepritsche 2 ist an ihrem vorderen Ende mit einer vertikalen feststehenden Wand 10 sowie mit feststehenden Rungen 11 versehen, die entlang der seitlichen Begrenzungskanten angeordnet sind. Statt solcher Rungen 11 weisen die Ladepritschen von Lastfahrzeugen häufig seitlich abklappbare Seitenladen auf.
Ein gemäß F i g. 1 auf der Ladepritsche 2 des Lastfahrzeuges 1 aufgesetztes Winterdienst-Streugerät 12, das zur Bekämpfung winterlicher Straßenglätte dient, weist einen Streugutbehälter 13 und eine Streuvorrichtung 14 auf und ist außerdem mit einem Tragrahmen 15 versehen. Der Tragrahmen 15 besteht im wesentlichen aus zwei parallel zueinander verlaufenden Längsholmen 16 und 17, die aus rechteckigen Rohren bestehen, sowie aus einem ebenfalls aus einem rechteckigen Rohr bestehenden Querholm 18. Der Streugutbehälter 13 ist durch beidseitig angeordnete Stützbleche oder Schienen 19 mit den Längsholn.en 16 und 17 verschweißt, und zwar derart, daß die Unterseiten 20 der Längsholme 16 und 17 zugleich die Sitzfläche darstellen, mit welcher der Tragrahmen 15 auf der Ladepritsche 2 abgesetzt werden kann. Der Querholm 18 ist an der Vorderseite des Streugutbehälters 13 in einem solchen vertikalen Abstand von den Längsholmen 16 und 17 horizontal verlaufend angeordnet und durch vertikale Stützen 21 jeweils mit einem der Längsholme 16 oder 17 verbunden, daß er. wenn das Winttrdienst-Streugerät 12 gemäß F i g. I auf die Ladepntsche 2 aufgesetzt ist. von den oberen Enden de.-Rungen 11 noch einen vertikalen Abstand aufweist. An den beiden Enden des Querholms 18 sind jeweils Stützteile 22 angeordnet, die aus einem Stützwinkel 23 und einem horizontale Balken 24 bestehen. Der Balken 24 ist teilweisp in den rohrförmigen Querholm 18 hineingesteckt und mittels eines Dorns 25 gesichert, während der Stützwinkel 23 mittels einer angeschweißten Fußplatte 25' an der Stütze 21, die den Querholm 18 mit dem Längsholm 16 bzw. 17 verbindet, festgeschraubt ist. Der Stützte..1 22 ist so mit dem Tragrahmen 15 fest, jedoch lösbar verbunden. An dem Stützteil 22 ist ein Schwenkarm 26 angelcnkt. der aus kastenartig zusammengeschweißten Metallplatte^ besteht und zwei, den Stützteil 22 übergreifende .Scharnierzungen 27
und 28 aufweist, welche die Deckplatte bzw. die Rodenplatte des Schwenkamis 26 bilden. Die Scharnier-.•.liiigen 27 und 28 sind mit vertikal übereinanderliegenden fluchtenden Bohrungen '.ersehen, durch welche eine vertikale .Scharnierwelle 29 hindurchgesteekt ist, so daß der Schwenkarm 26 um eine vertikale Schwenkachse 30 schwenkbar ist. An der vorderen Längsseite 31 (F i g. 5) des Schwenkarms 26 ist ein vertikales Vierkantrohr 32 angeschweißt, welches das oberste Glied eines dreiteiligen Stüt/beines 33 bildet, dessen beide andere Glieder ίο 34 ',)".>.'. 35 ebenfalls aus Rechteckrohren bestehen, die teleskopartig ineinander schiebbar sind. Wahrend das Vievkantrohr 32 lediglich an seinem unteren Ende mit einer Querbohrung 36 zur Aufnahme eines durchsteckbaren Riegelbolzens 37 versehen ist. besitzt das mittlere Glie. M sowohl an seinem oberen als auch an seinem unteren i.,.de jeweils eine Querbohrung 38 bzw. 39. 'eren Achse;; parallel.".! der Querbohning 36 verlaufen. so daß das mittlere Glied wenn es nahezu vollständig in das Vierkantrohr 32 eingeschoben oder nahezu vollständig aus dem Vierkantrohr 32 herausgefahren ist. durch den RiegclboUen 37 im Vierkantrohr 32 verriegelbar ist. Damit das Glied 34 nicht vollständig aus dem Vierkars hr 32 herausfallen kann, ist es durch eine die maximale Ai. .fahrlänge begrenzende Kette 40 mit dem Vierkantrohr 52 verbunden. Das unterste Glied 35 des StO' beines 3„- ist im mittleren Glied 34 vertikal verschiebbar gefüllt und besitzt in gleichmäßigen vertikalen Abständen eine Reihe von Querbohrungen 41. deren Achsen ebenfalls parallel zu der Querbohrung 36 des Vierkantroh e<- 32 bzw. zur Achse der Querbohrung 39 des mittleren Gliedes 34 verlaufen, so daß die Auszugslänge des unteren Gliedes 35 stufenweise \ariierbar ist und das unterste Glied 35 mittels eines Querbolzens 42. der durch die Querbohrung 39 des minieren Gliedes 34 und eine der Querbohrungen 4t hindurchgesteekt wird, im mutieren Glied 34 verriegelt werden kann. Das untere Ende des Vierkantrohres 32 liegt in einer solchen Höhe über dem Längsholm 16. daß. w ie in ! ι g. fa dargestellt ist. die beiden Glieder 34 und 35 -»o des Stützbeines 33 so weit eingezogen werden können. dai1, die am unteren Ende dos unteren Gliedes 35 angeordnete Standplatte 43 oberhalb der durch die Unterseiten der Längsholme ·6 und 17 definierten Aufsitzebenc des Tragrahmens I; liegt, und das gesamte auf seine Minimallänge verkürzte Stützbein 33 über die Ladepritsche 2 \erschwenkt werden kann, wie das in F i g. 3 in strichpunktierten Linien gezeigt ist.
In der in den F i g. 4 und 5 dargestellten Schwenklage stellt der Schwenkarm 26 eine Verlängerung des Querholms 18 dar. die ausreicht, die Breite der Ladepritsche 2 zu überbrücken, so daß in dieser Schwenklage des Schwenkarms 26 die seitlichen Stützbeine 33 jeweils außerhalb der Ladepritschenfläche au! den Boden gesetzt werden können.
In der anderen, den F i g. 6 und 7 sowie der Fi g. 3 in strichpunktierten Linien entnehmbaren Schwenkiage. die der Schwenkarm 26 nur einnehmen kann, wenn das Winterdienst-Streugerät 12 auf der Ladepritsche 2 eines Lastfahrzeuges 1 abgesetzt ist. befinden sich sowohl die Stützbeine 33 als auch die Schwenkarme 26 innerhalb der Ladepritschenfläche.
UiTi den Schwenkarm 26 jeweils in einer dieser beiden
sehend erwähnten Schwenklagen fixieren zu können, ist eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen. die aus einem zweiarmigen Hebel 44 und einem daran befestigten Riegelzapfen 45 sowie aus einer Bohrung 46 in der Scharnierzunge 27 und zwei entsprechend angeordneten Bohrungen 47 in einer am Balken 24 angebrachten Platte 48 besteht. Der Hebel 44 ist ii einem Lagerbock 49 auf der Oberseite des Sehwenkarms 26 schwenkbar gelagert und mit einem Zugband 50 versehen, das an dem dem Riegelzapten 45 gegenüberliegenden Ende des Hebels 44 befestigt ist. Wird das Zugband 50 nach unten gezogen, so bewegt sich der Riegelzapfen 45 nach oben und verläßt die Bohrung 47 der Platte 48, so daß der Schwenkarm 26 jeweils in die andere der beiden Schwenklagen verschwenkt werden kann, wo der Riegelzapfen 45, ge/ogcn durch eine Zugfeder 44', wieder in einer mit der Bohrung 46 der .Scharnierzunge 27 fluchtenden Bohrung 47 seinen Riegelsitz einnehmen kann.
Um das mittlere Glied 34 und das untere Glied 35 des Stützbeines 33 leichter und gefahrlos verstellen zu können, sind Handgriffe 51 und 5Γ vorgesehen, die jeweils an den unteren Enden dieser Glieder angebracht sind.
An den hinteren Enden der Längsholme 16 und 17. welche, wie aus F i g. 1 ersichtlich ist. die Ladepritsche 2 nach hinten überragen, sind jeweils zweigliedrige Stützbeine 52 befestigt, die nach den F i g. 8 und 9 bzw. 10 und 11 unterschiedlich ausgebildet sein können. Bei der Ausführungsform der Fig. 8 und 9. die auch in der F i g. 2 verwirklicht ist, ist das obere, wiederum aus einem Vierkantrohr bestehende Glied 53 des Stützbeines 52 etwa in seiner vertikalen Mitte mit einem rechteckig profilierten Rohrstutzen 55 versehen, der durch zwei Knotenbleche 56 und 57 abgestützt ist und in welchem ein Balken 58 steckt, dessen anderes Ende jeweils in einen der Längsholme 16 bzw. 17 ragt und mit diesen durch einen Querbolzen 59 lösbar verbunden ist. Durch einen weiteren Querbolzen 60 ist der Balken 58 auch mit dem Rohrstutzen 55 fest verbunden. Statt dessen könnte der Balken 58 auch mit dem Rohrstutzen 55 verschweißi sein. Bei dieser Ausführungsform liegt das untere Ende des oberen Gliedes 53 des Stützbeines 52. wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, etwas oberhalb der Hinterachse 5 eines Lastfahrzeuges 1. so daß die Möglichkeit besteht, bei ganz eingeschobenem unteren Glied 54 die für einen gefahrlosen Transport notwendi ge Bodenfreiheit zu erzielen.
Wie bei den Stützbeinen 33. ist auch beim Stützbein 52 das untere Glied 54 in Form eines Rechteckrohres mit einer Bodenplatte 61, mit einem Handgriff 62 und mit mehreren übereinander angeordneten parallelen Querbohrungen 63 versehen, durch die ein Riegelbolzen 64 hindurchsteckbar ist. wenn sie mit einer in der Nähe des unteren Endes des oberen Gliedes 53 angeordneten Querbohrung 65 fluchten.
Bei der Ausführungsform der F i g. 10 und 11 handelt es sich um ein Stützbein 52'. das während des Transportes des Streugerätes 12 auf einem Lastkraftwagen vom Tragrahmen abgenommen werden soll. Dieses Stützbein 52' unterscheidet sich vom Stützbein 52 nur dadurch, daß der Rohrstutzen 55 am oberen Ende des oberen Gliedes 53' angeordnet ist, so daß dann, wenn der Balken 58 in einem der Längsholme 16 oder 17 steckt, das untere Ende des oberen Gliedes 53' etwa um die halbe Länge des oberen Gliedes 53 tiefer liegt, als beim Stützbein 52 Weil dadurch der Bodenabstand der Bodenplatte 61 bzw. die Bodenfreiheit unter Umständen nicht ausreichend ist, ist es zumindest empfehlenswert, die Stützbeine 52' nach dem Aufladen des Winterdienst-Streugerätes 12 auf ein Lastfahrzeug vom Tragrahmen 15 zu entfernen und an den Längsholmen 16 und 17 wieder anzubrinsen. wenn das Winterdienst-Streugerät
i2 auf dem Boden abgesetzt werden soll.
Die beschriebene Vorrichtung läßt sich um vorteilhaftesten in folgender Weise handhaben:
Angenommen, das Winterdienst-Streugeriii 12 sitzt, wie in F i g. i dargestellt, auf der Ladepritsche 2 eines Lastfahrzeuges I und soll, wie in F i g. 2 dargestellt, auf den Boden abgesetzt werden. Dazu ist es zunächst erforder'ich. an den hinteren Enden der Längsholme 16 und 17 ü!3 in F i g. 1 fehlenden hinteren Stützbeine 52' oder aber 52 in der beschriebenen Weise zu befestigen, d. h. jeweils den Balken 58 in einen der Längsholme 16 oder 17 einzuschieben und mittels des Querbolzens 59 zu sichern. Ist dies geschehen, so wird das untere Glied 54 so weit ausgefahren, daß die Bodenplatte 61 dem Boden möglichst nahekommt und eine der Querbohrungen 63 mit der Querbohrung 65 des oberen Gliedes 53 bzw. 53' in Deckung gelangt, so daß der Riegelbolzen 64 hindurchgesteckt werden kann. Damit ist die später wirksam werdende Länge der beiden hinteren Stützbeine 52 bzw. 52' zwar in jedem Fall noch kleiner als die Pritschenhöhe. Wie nachfolgend noch beschrieben wird, ist dies jedoch nicht von Nachteil. Nach der Anbringung und Einstellung der wirksamen Länge an den hinteren Stützbeinen 52 bzw. 52' werden die beiden vorderen Stützbeine aus der in den Fig. 6 und 7 sowie in der F i g. 3 in gestrichelten Linien dargestellten Schwenklage nach außen in die in den F i g. 2. 4 und 5 dargestellte .Schwenklage gebracht. Dazu ist es erforderlich, zunächst durch Ziehen am Band 50 den Riegelzapfen 45 zu entriegeln und den Schwenkarm 26 nach dessen Verschwenken wieder zu verriegeln. Dann werden die beiden Stützbeine 33 verlängert, bis die Standplatten 43 auf dem Boden aufsitzen. Danach ist es erforderlich, die Ladepritsche 2. wie in F i g. 2 dargestellt, so weit um die Schwenkachse 6 zu kippen, bis die hinteren Stützbeine 52 bzw. 52' auf dem Boden aufsitzen, was dadurch möglich ist. daß sich der hinter der Schwenkachse 6 liegende Teil der Ladepritsche 2 beim Kippvorgaiig senkt, während sich der davorliegende. größere Teil der Ladepritsche 2 hebt. Dieser Kippvorgang wird solange durchgeführt, bis nur noch die vorderen Enden der Längsholme 16 und 17 auf der Ladepritsche 2 aufsitzen, während der übrige Teil der Längsholme 16 und 17 aufgrund des sich mit vergrößerndem Kippwinkel der Ladepritsche 2 vergrößernden Winkel zwischen der Ladepritsche 2 und den Längsholmen 16 und 17 von der Ladepritsche 2 abgehoben ist. In diesem angehobenen Zustand des vorderen Teiles der Ladepritsche 2 ist es nun möglich, die Längen der beiden vorderen Stützbeine 33 durch entsprechendes Stecken der beiden Bolzen 37 und 42 festzulegen, und zwar so, daß die Standplatten 43 sich möglichst nahe am Boden befinden. Danach kann die Ladepritsche 2 wieder abgesenkt werden, wobei der Tragrahmen 15 auch auf die beiden vorderen Stützbeine 33 zu stehen kommt, da diese ja langer eingestellt sind, als der normalen Pritschenhöhe entspricht. Es ergibt sich dabei zwar, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, eine geringe Schrägstellung der vorderen und hinteren Stützbeine 33 und 52 bzw. 52'. die sich jedoch nicht auf die Standstabilität nachteilig auswirkt. Das Lastfahrzeug 1 kann nun mit einer noch leicht gekippten Ladepritsche 2 unter dem auf seinen eigenen Stützbeinen 33 und 52 stehenden Winterdienst-Streugerät 12 in Vorwärtsrichtung weggefahren werden.
Das Aufsetzen des Winterdienst-Streugerätes 12 auf ein Lastfahrzeug I erfolgt in umgekehrter Reihenfolge der eben beschriebenen Handlungen. Das Lastfahrzeug 1 fährt mit der leicht gekippten Ladepritsche rückwärts zwischen den vorderen Stützbeinen JJ unter die Längsholme 16 und 17 und zwar nur so weit, daß die hinteren Enden der Längsholme 16 und 17 noch reichlich über die Hinterkante der Ladepritsche 2 hinausragen. Dann wird die Ladepritsche 2 zunächst stärker gekippt, d. h. ihr vorderer Teil wird angehoben bis die beiden vorderen Stützbeine 33 vom Boden abgehoben sind. Danach werden zunächst die beiden Stützbeine 33 in ihre kürzeste Stellung gebracht, wie in Fig. 6 dargestellt, in welcher die Standplatten 43 sich oberhalb der Unterseiten der Längsholme 16 und 17 befinden. Danach wird zunächst die Ladepritsche 2 vollständig in ihre horizontale Normallage abgesenkt, wobei auch die hinteren Stützbeine 52 bzw. 52' vom Boden abgehoben werden und entweder von den Längsholmen 16 und 17 entfernt oder aber im Falle der Ausführungsform der F i g. 8 und 9, wie in F i g. 9 dargestellt ist, zusammengeschoben und in ihrer r/iitiiniäiiänge mit dem Riegeibolzen 84 verriegelt werden. Danach können dann nach Lösen der Verriegelungsvorrichtung 44/45 die beiden vorderen Stützbeine nach innen geschwenkt und in der in den F i g. 6, 7 und in der F i g. 3 in strichpunktierten Linien dargestellten Schwenklage wieder verriegelt werden.
Dadurch, daß die Schwenkarme 26 am Tragrahmen 15 in einer Höhe angelenkt sind, die oberhalb der Rungen 11 liegt, ist sichergestellt, daß die Rungen 11 beim Aufsetzen oder Absetzen des Winterdienst-Streugerätes 12 kein Hindernis darstellen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten, insbesondere eines mit einem Streugutbehälter und einer Streuvorrichtung versehenen Winterdienststreugerätes, auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden, bei der an einem Tragrahmen zwei vordere, jeweils seitlich angeordnete, die Höhe der Ladepritsche überbrükkende, teleskopartige, manuell ausziehbare Stützbeine und zwei hintere außerhalb der Ladepritsche verbleibende, teleskopartige, ebenfalls manuell ausziehbare Stützbeine angeordnet sind, die alle vom Boden abhebbar sind, wenn der Tragrahmen auf der is ! adepritsche eines Lastfahrzeuges aufsitzt, wobei die vorderen Stützbeine an Schwenkarmen befestigt sind, welche jeweils um eine vertikale Schwenkachse ichwenkbar am Tragrahmen angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Stützbeine (33) derart schwenkbar sind, daß sie aus einer die Breite der Ladepritsche (2) überbrückenden Stellung, in welcher sie auf den Boden absenkbar bzw. riängerbar sind, in eine innerhalb der Ladepritsuhenfläche liegende Stellung bringbar sind •nd umgekehrt, und daß die hinteren Stützbeine (52; 5"") im ausgefahrenen Zustand geringfügig kürzer tind als die Höhe der Ladepritsche über dem Erdboden und jeweils an über die Hinterkante der Ladepritsche (2) hinausreichenden Längsholmen (16 •nd 17) ces lYagrahmens (15) befestigt oder kefestigbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenker ie (26) der vorderen Stützbeine (33) an einem Querholm (18) an der Vorderseite des Tragrahmens (15) in einer Höhe angelenkt sind, die oberhalb der Oberkante von hochgestellten Seitenladen bzw. oberhalb feststehender, seitlicher Rungen (11) der Ladepritsche (2) liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß sich die Längsholme (16 und 17) über die gesamte Länge des Tragrahmens (15) erstrecken und unmittelbar auf die Ladepritsche (2) eines Transportfahrzeuges (1) aufsetzbar und an ihren vorderen Enden durch jeweils eine vertikale Stütze (21) mit dem Querholm (18) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (26) jeweils an einem Stützteil (22) angelenkt sind, der aus einem in den Querholm (18) gesteckten Baiken (24) und einem an der vertikalen Stütze (21) befestigten Stützwinkel (23) besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Balken (24) und der Stützwinkel (23) jeweils lösbar mit dem Querholm (18) bzw. der Stütze (21) verbunden sind.
b. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (26) in zwei Sehwenklagen arretierbar sind, wobei sie in der einen arretierbaren Schwenklage eine Verlängerung des Querholms (18) bilden und in der anderen arretierbaren Schwenklagc etwa parallel zu den Längsholmen (16 und 17) verlaufen.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Stützbeine (33) jeweils an der vorderen Längsseite (31) der Schwenkarnic (26) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (26) jeweils aus einem etwa die Höhe des Stützteiles (22) aufweisenden, aus zusammengeschweißten Metallplatten bestehenden Hohlkörper bestehen, dessen Deckplatte und Bodenplatte in Form von Scharnierzungen (27 und 28) verlängert sind und den Stützteil (22) übergreifen und durch eine ScharnierweMe (29) mit diesem verbunden sind.
9. Arbeitsverfahren zur Handhabung der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Absetzen des Behälters, der Maschine oder des Gerätes, insbesondere des Winterdienststreugerätes (12), vor der kippbaren Ladepritsche (2) eines Lastfahrzeuges (1) durch begrenztes Kippen der Ladepritsche (2) um eine zur Hinterachse (5) parallele Schv/enkachse (6) zunächst die hinteren Stützbeine (52; 52') auf den Beden gesetzt und die Längsholme (16 und 17) des Tragrahmens (15) durch Vergrößerung des Kippwinkels von der Ladepritsche (2) abgehoben werden und daß danach die vorderen, bis in Bodennähe verlängerten und verriegelten Stützbeine (33) durch Absenken der Ladepritsche (2) auf den Boden abgesetzt werden.
10. Arbeitsverfahren zur Handhabung der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufladen des Behälters, der Maschine oder des Gerätes, insbesondere des Winterdienststreugerätes (12), auf die kippbare Ladepritsche (2) eines Lastfahrzeuges (1) zunächst durch weiteres Hochfahren der in einer begrenzten Kipplage unter den Tragrahmen (15) gefahrenen Ladepritsche (2) die vorderen Stützbeine (33) des Tragrahmens (15) entlastet und geringfügig vom Boden abgehoben und danach entriegelt und eingefahren werden und daß dann durch Absenken der Ladepritsche (2) in ihre horizontale Normallage die hinteren Stützbeine (52; 52') des Tragrahmens (15) vom Boden abgehoben und eingefahren oder vom Tragrahmen (15) entfernt werden.
DE2947904A 1979-11-28 1979-11-28 Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden Expired DE2947904C2 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2947904A DE2947904C2 (de) 1979-11-28 1979-11-28 Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden
NO803150A NO803150L (no) 1979-11-28 1980-10-23 Anordning for valgvis avsetting av transportable beholdere, maskiner eller utstyr paa lasteplanet til et kjoeretoey eller paa grunnen
LU82889A LU82889A1 (de) 1979-11-28 1980-10-27 Vorrichtung zum wahlweisen absetzen von transportablen behaeltern,maschinen oder geraeten auf der ladepritsche eines lastfahrzeuges oder auf dem boden
BE0/202652A BE885948A (fr) 1979-11-28 1980-10-30 Dispositif de depot d'objets transportables selectivement sur la plate-forme de chargement d'un camion ou sur le sol
NL8006121A NL8006121A (nl) 1979-11-28 1980-11-08 Inrichting voor het naar keuze afzetten van te transporteren houders, machines of werktuigen op de laadbak van een vrachtwagen of op de grond.
GB8036401A GB2066167B (en) 1979-11-28 1980-11-13 Demountable structure for vehicles
FR8024446A FR2470705A1 (fr) 1979-11-28 1980-11-18 Dispositif pour deposer une charge sur le sol a partir d'un camion, et inversement, et son procede d'utilisation
DK499280A DK499280A (da) 1979-11-28 1980-11-24 Apparat til valgfri afsaetning af transportable beholdere maskiner eller redskaber paa en lastbils lad eller paa jorden
SE8008282A SE429119B (sv) 1979-11-28 1980-11-26 Hjelpanordning vid transportabla behallare, maskiner eller redskap

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2947904A DE2947904C2 (de) 1979-11-28 1979-11-28 Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2947904A1 DE2947904A1 (de) 1981-06-04
DE2947904C2 true DE2947904C2 (de) 1983-11-03

Family

ID=6087084

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2947904A Expired DE2947904C2 (de) 1979-11-28 1979-11-28 Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden

Country Status (9)

Country Link
BE (1) BE885948A (de)
DE (1) DE2947904C2 (de)
DK (1) DK499280A (de)
FR (1) FR2470705A1 (de)
GB (1) GB2066167B (de)
LU (1) LU82889A1 (de)
NL (1) NL8006121A (de)
NO (1) NO803150L (de)
SE (1) SE429119B (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3144254C2 (de) * 1981-11-07 1984-11-29 Willy 7715 Bräunlingen Küpper Fahrgestell für abnehmbare Standbeine einer Absetzvorrichtung
GB2128555B (en) * 1982-10-14 1987-04-15 Simon Eng Dudley Ltd A vehicle having a demountable work platform
SE442281B (sv) * 1984-05-09 1985-12-16 Kalmar Lagab Ab Anordning vid faellbara och till laengden instaellbara stoedben foer en lastram,exv foer lastflak
GB2165519B (en) * 1984-10-03 1988-01-13 Marshall Cooke Limited Demountable refuse collection container
GB8609751D0 (en) * 1986-04-22 1986-05-29 Jackson L R Vehicle support
GB2220171A (en) * 1988-05-06 1990-01-04 Conway Products Limited Transporting system for portable units eg buildings
DE4002510A1 (de) * 1990-01-29 1991-08-01 Passavant Werke Einrichtung zum entwaessern von schlaemmen
GB2304334A (en) * 1995-08-16 1997-03-19 Richard Ian Johnston Transportable Skips
GB0305987D0 (en) * 2003-03-17 2003-04-23 Don Bur Service Ltd Improvements in or relating to trailers or containers

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1252545B (de) * 1967-10-19 Windenfabrik Gottfried Schober, Inh A a W Pfäff, Augsburg_ Abstutzemrichtung fur rahmen abhebbare
DE821176C (de) * 1950-06-10 1951-11-19 Bruno Kroll Vorrichtung zum Abheben eines Behaelters von einem Fahrzeug
US2665938A (en) * 1950-07-24 1954-01-12 William G Mccrossen Demountable truck body
US3119503A (en) * 1962-08-27 1964-01-28 Hercules Galion Prod Inc Motor vehicle with permanent and set-off bodies
US3180511A (en) * 1963-04-08 1965-04-27 Charles L Huisman Apparatus for supporting and mounting machinery
DE1954744U (de) * 1966-08-20 1967-02-02 Bilstein August Fa Abhebeinrichtung fuer lkw-aufbauten.
DE1967665U (de) * 1966-10-15 1967-08-31 Walter Hunger Hydraulischer hubzylinder fuer wechselaufbauten.
DE1936567A1 (de) * 1969-07-18 1971-02-11 Weisser Hubert Kg Hydraulisch betaetigbare Absetzvorrichtung,insbesondere fuer ein Streugeraet
US3586189A (en) * 1969-08-04 1971-06-22 Harold Tornheim Apparatus for demounting an attachment from a truck
AU502945B2 (en) * 1975-06-25 1979-08-16 B. J Robinson Demountable body unit for vehicle
US4147267A (en) * 1977-08-23 1979-04-03 Firma Josef Haamann Equipment for lifting and depositing cabins, shelters, replacement constructions and the like

Also Published As

Publication number Publication date
GB2066167B (en) 1984-03-21
DK499280A (da) 1981-05-29
LU82889A1 (de) 1981-03-24
GB2066167A (en) 1981-07-08
NL8006121A (nl) 1981-07-01
FR2470705A1 (fr) 1981-06-12
SE429119B (sv) 1983-08-15
NO803150L (no) 1981-05-29
SE8008282L (sv) 1981-05-29
DE2947904A1 (de) 1981-06-04
BE885948A (fr) 1981-02-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2630774A1 (de) Gabelstapler sowie verfahren und vorrichtung zum verstauen desselben
DE68922910T2 (de) Zusammenlegbare Unterstützung für Gewindeschneidmaschinen.
DE2749470B2 (de) Brückenbesichtigungs- und -wartungsvorrichtung
DE2458811A1 (de) Vorrichtung zur handhabung eines fahrzeug-ladekuebels
DE19911872C2 (de) Rückezug zum Rücken von Kurzholz und Langholz
EP0784916B1 (de) Fahrzeug zum Transport eines insbesondere fahrbaren Geräts
DE1194715B (de) Vorrichtung zum Auf- und Abladen grosser, wagenkastenartiger Behaelter auf Fahrzeuge
DE2947904C2 (de) Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden
DE3007578A1 (de) Lasttraeger
DE1630774B2 (de) Fahrzeug zum transport insbesondere von schweren etwa der fahrzeugbreite entsprechenden lasten
DE102014100503A1 (de) Abladesystem mit halbseitig kippbarer Ladefläche
DE19721121C2 (de) Vorrichtung und Fahrzeug für Containertransport
DE2165244C2 (de) Vorrichtung zum Heben und Kippen von Kraftfahrzeugen
DE102008061334A1 (de) Vorrichtung zur Handhabung von schweren Gegenständen
EP0564403A1 (de) Vorrichtung zum Laden und Entladen eines Ladungsträgers an einem Fahrzeug
EP0092152A2 (de) Kran- und Transportvorrichtung, insbesondere zum Transport von Grabsteinen und Grabsteinplatten
DE3124537C1 (de) Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden
EP1483181B1 (de) Container
DE4211211A1 (de) Verfahren, Transportsystem und Absetzkipper zum Bewegen eines Silos und hierfür eingerichteter Silo
AT517635B1 (de) Anhänger
DE7729766U1 (de) Hubhandwagen mit steigvorrichtung
DE4112017A1 (de) Einrichtung an feuerwehrfahrzeugen oder dgl. zum be- oder entladen von geraeten
DE69601830T2 (de) Rollgestell zum Transportieren, Lagern, Handhaben und Einbauen von vertikalen und flachen Elementen
DE2528902A1 (de) Vorrichtung zum auf- und abladen von kraftfahrzeugen auf ein transportfahrzeug
DE3144254C2 (de) Fahrgestell für abnehmbare Standbeine einer Absetzvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee