DE2947904C2 - Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden - Google Patents
Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem BodenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern. Maschinen
oder Geräten, insbesondere eines mit einem Streugiitbehälter
und einer Streuvorrichtung versehenen Winterdienststreugerätes, auf der kippbaren Ladepritsche
eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, sowie ein Arbeitsverfahren
zur Handhabung der Vorrichtung nach Anspruch I.
Bei einer bekannten Absetzvorrichtung der gattungsgemäßer. Art (US-PS 26 65 938), welche vier teleskopartig
verlängerbare und verkürzbare Stützbeine aufweist, sind die vorderen Stützbeine um eine vertikale Achse
schwenkbar seitlich am Behälter angeordnet. Sie sind aber nicht aus einer die Breite der Ladepritsche eines
Lastfahrzeuges überbrückenden Stellung in eine innerhalb der Ladepritschenfläche liegende Stellung bringbar.
Die hinteren Stützbeine sind ebenfalls seitlich am Behälter angeordnet. Unbelastet sind die Stützbeine
manuell verlängerbar und verkürzbar.
Bei einer anderen bekannten Absetzvorrichtung (US-PS 35 86 189), die für einen Container od. dgl.
vorgesehen ist, wird mit Hilfe einer Seilzugvorrichtung während des Hochschwenkens der kippbaren Ladepritsche
eines Lastfahrzeuges auch das hintere Ende der
Last gleichmäßig wie deren vorderes Ende von der Ladepritsche abgehoben, damit die Stützbeine angebracht
bzw. auf den Boden gesetzt werden können. Dabei sind sowohl die vorderen als auch die hinteren
Stützbeine jeweils länger als die Höhe der sich in Normallage befindenden Ladepritsche. Abgesehen von
der aufwendigen und komplizierten Seilzugvorrichtung ist auch deren Handhabung umständlich.
Außerdem sind auch Absetzvorrichtungen bekannt, die mit mechanischen oder hydraulischen Hebeeinrichtungen
ausgerüstet sind {US-PS 3180 511, DE-PS 8 21 176, DE-OS 19 36 567).
Ausgehend von der Erkenntnis, daß die für den Streudienst verwendeten Fahrzeuge, insbesondere
Lastwagen und Lastwagenanhänger, mit hydraulisch in eine Kipplage bringbaren Ladepritschen versehen sind,
und daß bei diesen Fahrzeugen die Ladepritsche um eine, etwa über der hinteren Radachse des Fahrzeuges
liegende, quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Achse kippbar sind, liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannt; η Art
zu schaffen, die eine wesentlich einfachere Handhabung sowohl beim Absetzen des betreffenden Behälters, der
Maschine oder des Gerätes auf den Boden als auch beim Aufsetzen auf die kippbare Ladepritsche eines Transportfahrzeuges
ermöglicht und bei der darüber hinaus die vorderen Stützbeine, ohne daß sie vom Tragrahmen
abgenommen zu werden brauchen, in eine Position bringbar sind, in welcher sie die Ladepritsche des
betreffenden Fahrzeuges seitlich nicht mehr überragen.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1.
Der Hauptvorteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß keinerlei zusätzliche hydraulische Hebevorrichtungen
am Tragrahmen selbst bzw. an den Stützbeinen erforderlich sind, was sich nicht nur kostensparend
auswirkt, sondern was auch die Handhabung wesentlich einfacher und sicherer macht, wie nachstehend anhand
eines Ausführunösbeispieles noch näher erläutert ist. Durch die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch
2 ergibt sich der weitere Vorteil, daß ein mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüsteter Behälter,
eine Maschine oder das Gerät auch ohne weiteres auf solche Transportfahrzeuge aufgesetzt werden kann,
deren Ladepriischen mit seitlichen, feststehenden Laden
oder Rungen versehen sind.
Durch die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 3. erhält der Tragrahmen insgesamt nicht nur
eine einfach herstellbare, sondern auch für beide Absetzarten stabile Form, die auch große Lasten zu
tragen und auch beim stel/enartigcn Absetzen auf dem Boden einen stabilen Stand zu gewährleisten imstande
ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 4 bis 8.
Im folgenden wird die Erfindung anhand zweier der
Zeichnung entnehinbarer Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
fig. I in Seitenansicht ein Lastfahrzeug mit einem
auf seiner Ladepritschc sitzenden Streugerät,
Fig. 2 in Seitenansicht ein mittels einer Absetzvorrichtung
auf den Boden abgesetztes Streugerät und ein teilweise darunter gefahrenes Lastfahrzeug.
F i g. 3 das in den F i g. 1 urftl 2 dargestellte Strcugeriit
in Draufsicht.
F i g. 4 den linken Teil c.or Abstützvorrichtung des
Strcugcriitcs in rückwärtiger Ansicht.
F i $:. 5 eine Draufsicht der F ι ir. 4.
Fig.6 die gleiche Ansicht wie Fig.4, nur mit
eingezogenem und in eine andere Lage verschwenkten Stützbein,
F i g. 7 eine Draufsicht der F i g. 6,
F i g. 8 ein hinteres Stützbein in Seitenansicht,
F i g. 8 ein hinteres Stützbein in Seitenansicht,
Fig.9 das Stützbein der Fig.8 in eingezogenem
Zustand,
Fig. 10 eine andere Ausführungsform des hinteren Stützbeines in Seitenansicht,
F i g. 11 eine Draufsicht der F i g. 10.
Das in der Zeichnung dargestellte Lastfahrzeug 1 besitzt eine Ladepritsche 2, die in bekannter Weise mit
einem Stützrahmen 3 versehen ist, der mittels einer nicht dargestellten Hydraulikvorrichtung, deren ausfahrbarer
Stempel 4 in der Mitte des Stützrahmens angreift, um Lagerpunkte kippbar ist, die mittels
lösbarer Kupplungen wählbar sind. So ist die Ladepritsche 2 auch um die parallel zur Hinterachse 5 des
Lastfahrzeug«"= 1 verlaufende Schwenkachse 6 ihres
hinteren Stützlagers 7 kippbar, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist. Im Normalzustand liegt der Stützrahmen
3 der Ladepritsche 2 einerseits auf dem hinteren Stützlager 7 und andererseits auf einem vorderen
Stützlager 8 auf, das sich über die gesamte Breite des Chassisrahinens 9 erstreckt Die Ladepritsche 2 ist an
ihrem vorderen Ende mit einer vertikalen feststehenden Wand 10 sowie mit feststehenden Rungen 11 versehen,
die entlang der seitlichen Begrenzungskanten angeordnet
sind. Statt solcher Rungen 11 weisen die Ladepritschen von Lastfahrzeugen häufig seitlich
abklappbare Seitenladen auf.
Ein gemäß F i g. 1 auf der Ladepritsche 2 des Lastfahrzeuges 1 aufgesetztes Winterdienst-Streugerät
12, das zur Bekämpfung winterlicher Straßenglätte dient, weist einen Streugutbehälter 13 und eine
Streuvorrichtung 14 auf und ist außerdem mit einem Tragrahmen 15 versehen. Der Tragrahmen 15 besteht
im wesentlichen aus zwei parallel zueinander verlaufenden Längsholmen 16 und 17, die aus rechteckigen
Rohren bestehen, sowie aus einem ebenfalls aus einem rechteckigen Rohr bestehenden Querholm 18. Der
Streugutbehälter 13 ist durch beidseitig angeordnete Stützbleche oder Schienen 19 mit den Längsholn.en 16
und 17 verschweißt, und zwar derart, daß die Unterseiten 20 der Längsholme 16 und 17 zugleich die
Sitzfläche darstellen, mit welcher der Tragrahmen 15 auf der Ladepritsche 2 abgesetzt werden kann. Der
Querholm 18 ist an der Vorderseite des Streugutbehälters 13 in einem solchen vertikalen Abstand von den
Längsholmen 16 und 17 horizontal verlaufend angeordnet und durch vertikale Stützen 21 jeweils mit einem der
Längsholme 16 oder 17 verbunden, daß er. wenn das
Winttrdienst-Streugerät 12 gemäß F i g. I auf die Ladepntsche 2 aufgesetzt ist. von den oberen Enden de.-Rungen
11 noch einen vertikalen Abstand aufweist. An
den beiden Enden des Querholms 18 sind jeweils Stützteile 22 angeordnet, die aus einem Stützwinkel 23
und einem horizontale Balken 24 bestehen. Der Balken 24 ist teilweisp in den rohrförmigen Querholm 18
hineingesteckt und mittels eines Dorns 25 gesichert, während der Stützwinkel 23 mittels einer angeschweißten
Fußplatte 25' an der Stütze 21, die den Querholm 18 mit dem Längsholm 16 bzw. 17 verbindet, festgeschraubt
ist. Der Stützte..1 22 ist so mit dem Tragrahmen 15 fest, jedoch lösbar verbunden. An dem Stützteil 22 ist
ein Schwenkarm 26 angelcnkt. der aus kastenartig zusammengeschweißten Metallplatte^ besteht und
zwei, den Stützteil 22 übergreifende .Scharnierzungen 27
und 28 aufweist, welche die Deckplatte bzw. die
Rodenplatte des Schwenkamis 26 bilden. Die Scharnier-.•.liiigen
27 und 28 sind mit vertikal übereinanderliegenden fluchtenden Bohrungen '.ersehen, durch welche eine
vertikale .Scharnierwelle 29 hindurchgesteekt ist, so daß
der Schwenkarm 26 um eine vertikale Schwenkachse 30 schwenkbar ist. An der vorderen Längsseite 31 (F i g. 5)
des Schwenkarms 26 ist ein vertikales Vierkantrohr 32 angeschweißt, welches das oberste Glied eines dreiteiligen
Stüt/beines 33 bildet, dessen beide andere Glieder ίο
34 ',)".>.'. 35 ebenfalls aus Rechteckrohren bestehen, die
teleskopartig ineinander schiebbar sind. Wahrend das Vievkantrohr 32 lediglich an seinem unteren Ende mit
einer Querbohrung 36 zur Aufnahme eines durchsteckbaren
Riegelbolzens 37 versehen ist. besitzt das mittlere Glie. M sowohl an seinem oberen als auch an seinem
unteren i.,.de jeweils eine Querbohrung 38 bzw. 39.
'eren Achse;; parallel.".! der Querbohning 36 verlaufen.
so daß das mittlere Glied wenn es nahezu vollständig in das Vierkantrohr 32 eingeschoben oder nahezu
vollständig aus dem Vierkantrohr 32 herausgefahren ist. durch den RiegclboUen 37 im Vierkantrohr 32
verriegelbar ist. Damit das Glied 34 nicht vollständig aus
dem Vierkars hr 32 herausfallen kann, ist es durch eine
die maximale Ai. .fahrlänge begrenzende Kette 40 mit
dem Vierkantrohr 52 verbunden. Das unterste Glied 35
des StO' beines 3„- ist im mittleren Glied 34 vertikal
verschiebbar gefüllt und besitzt in gleichmäßigen vertikalen Abständen eine Reihe von Querbohrungen
41. deren Achsen ebenfalls parallel zu der Querbohrung 36 des Vierkantroh e<- 32 bzw. zur Achse der
Querbohrung 39 des mittleren Gliedes 34 verlaufen, so daß die Auszugslänge des unteren Gliedes 35 stufenweise
\ariierbar ist und das unterste Glied 35 mittels eines
Querbolzens 42. der durch die Querbohrung 39 des minieren Gliedes 34 und eine der Querbohrungen 4t
hindurchgesteekt wird, im mutieren Glied 34 verriegelt werden kann. Das untere Ende des Vierkantrohres 32
liegt in einer solchen Höhe über dem Längsholm 16. daß. w ie in ! ι g. fa dargestellt ist. die beiden Glieder 34 und 35 -»o
des Stützbeines 33 so weit eingezogen werden können. dai1, die am unteren Ende dos unteren Gliedes 35
angeordnete Standplatte 43 oberhalb der durch die Unterseiten der Längsholme ·6 und 17 definierten
Aufsitzebenc des Tragrahmens I; liegt, und das gesamte
auf seine Minimallänge verkürzte Stützbein 33 über die Ladepritsche 2 \erschwenkt werden kann, wie das in
F i g. 3 in strichpunktierten Linien gezeigt ist.
In der in den F i g. 4 und 5 dargestellten Schwenklage
stellt der Schwenkarm 26 eine Verlängerung des Querholms 18 dar. die ausreicht, die Breite der
Ladepritsche 2 zu überbrücken, so daß in dieser Schwenklage des Schwenkarms 26 die seitlichen
Stützbeine 33 jeweils außerhalb der Ladepritschenfläche
au! den Boden gesetzt werden können.
In der anderen, den F i g. 6 und 7 sowie der Fi g. 3 in
strichpunktierten Linien entnehmbaren Schwenkiage. die der Schwenkarm 26 nur einnehmen kann, wenn das
Winterdienst-Streugerät 12 auf der Ladepritsche 2 eines Lastfahrzeuges 1 abgesetzt ist. befinden sich sowohl die
Stützbeine 33 als auch die Schwenkarme 26 innerhalb der Ladepritschenfläche.
UiTi den Schwenkarm 26 jeweils in einer dieser beiden
sehend erwähnten Schwenklagen fixieren zu
können, ist eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen.
die aus einem zweiarmigen Hebel 44 und einem daran befestigten Riegelzapfen 45 sowie aus einer Bohrung 46
in der Scharnierzunge 27 und zwei entsprechend angeordneten Bohrungen 47 in einer am Balken 24
angebrachten Platte 48 besteht. Der Hebel 44 ist ii einem Lagerbock 49 auf der Oberseite des Sehwenkarms
26 schwenkbar gelagert und mit einem Zugband 50 versehen, das an dem dem Riegelzapten 45 gegenüberliegenden
Ende des Hebels 44 befestigt ist. Wird das Zugband 50 nach unten gezogen, so bewegt sich der
Riegelzapfen 45 nach oben und verläßt die Bohrung 47 der Platte 48, so daß der Schwenkarm 26 jeweils in die
andere der beiden Schwenklagen verschwenkt werden kann, wo der Riegelzapfen 45, ge/ogcn durch eine
Zugfeder 44', wieder in einer mit der Bohrung 46 der .Scharnierzunge 27 fluchtenden Bohrung 47 seinen
Riegelsitz einnehmen kann.
Um das mittlere Glied 34 und das untere Glied 35 des Stützbeines 33 leichter und gefahrlos verstellen zu
können, sind Handgriffe 51 und 5Γ vorgesehen, die
jeweils an den unteren Enden dieser Glieder angebracht sind.
An den hinteren Enden der Längsholme 16 und 17.
welche, wie aus F i g. 1 ersichtlich ist. die Ladepritsche 2 nach hinten überragen, sind jeweils zweigliedrige
Stützbeine 52 befestigt, die nach den F i g. 8 und 9 bzw. 10 und 11 unterschiedlich ausgebildet sein können. Bei
der Ausführungsform der Fig. 8 und 9. die auch in der
F i g. 2 verwirklicht ist, ist das obere, wiederum aus einem Vierkantrohr bestehende Glied 53 des Stützbeines
52 etwa in seiner vertikalen Mitte mit einem rechteckig profilierten Rohrstutzen 55 versehen, der
durch zwei Knotenbleche 56 und 57 abgestützt ist und in welchem ein Balken 58 steckt, dessen anderes Ende
jeweils in einen der Längsholme 16 bzw. 17 ragt und mit diesen durch einen Querbolzen 59 lösbar verbunden ist.
Durch einen weiteren Querbolzen 60 ist der Balken 58 auch mit dem Rohrstutzen 55 fest verbunden. Statt
dessen könnte der Balken 58 auch mit dem Rohrstutzen 55 verschweißi sein. Bei dieser Ausführungsform liegt
das untere Ende des oberen Gliedes 53 des Stützbeines 52. wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, etwas oberhalb der
Hinterachse 5 eines Lastfahrzeuges 1. so daß die Möglichkeit besteht, bei ganz eingeschobenem unteren
Glied 54 die für einen gefahrlosen Transport notwendi ge Bodenfreiheit zu erzielen.
Wie bei den Stützbeinen 33. ist auch beim Stützbein 52 das untere Glied 54 in Form eines Rechteckrohres
mit einer Bodenplatte 61, mit einem Handgriff 62 und mit mehreren übereinander angeordneten parallelen
Querbohrungen 63 versehen, durch die ein Riegelbolzen 64 hindurchsteckbar ist. wenn sie mit einer in der Nähe
des unteren Endes des oberen Gliedes 53 angeordneten Querbohrung 65 fluchten.
Bei der Ausführungsform der F i g. 10 und 11 handelt
es sich um ein Stützbein 52'. das während des Transportes des Streugerätes 12 auf einem Lastkraftwagen
vom Tragrahmen abgenommen werden soll. Dieses Stützbein 52' unterscheidet sich vom Stützbein 52 nur
dadurch, daß der Rohrstutzen 55 am oberen Ende des oberen Gliedes 53' angeordnet ist, so daß dann, wenn
der Balken 58 in einem der Längsholme 16 oder 17 steckt, das untere Ende des oberen Gliedes 53' etwa um
die halbe Länge des oberen Gliedes 53 tiefer liegt, als beim Stützbein 52 Weil dadurch der Bodenabstand der
Bodenplatte 61 bzw. die Bodenfreiheit unter Umständen nicht ausreichend ist, ist es zumindest empfehlenswert,
die Stützbeine 52' nach dem Aufladen des Winterdienst-Streugerätes
12 auf ein Lastfahrzeug vom Tragrahmen 15 zu entfernen und an den Längsholmen 16 und 17
wieder anzubrinsen. wenn das Winterdienst-Streugerät
i2 auf dem Boden abgesetzt werden soll.
Die beschriebene Vorrichtung läßt sich um vorteilhaftesten
in folgender Weise handhaben:
Angenommen, das Winterdienst-Streugeriii 12 sitzt, wie in F i g. i dargestellt, auf der Ladepritsche 2 eines Lastfahrzeuges I und soll, wie in F i g. 2 dargestellt, auf den Boden abgesetzt werden. Dazu ist es zunächst erforder'ich. an den hinteren Enden der Längsholme 16 und 17 ü!3 in F i g. 1 fehlenden hinteren Stützbeine 52' oder aber 52 in der beschriebenen Weise zu befestigen, d. h. jeweils den Balken 58 in einen der Längsholme 16 oder 17 einzuschieben und mittels des Querbolzens 59 zu sichern. Ist dies geschehen, so wird das untere Glied 54 so weit ausgefahren, daß die Bodenplatte 61 dem Boden möglichst nahekommt und eine der Querbohrungen 63 mit der Querbohrung 65 des oberen Gliedes 53 bzw. 53' in Deckung gelangt, so daß der Riegelbolzen 64 hindurchgesteckt werden kann. Damit ist die später wirksam werdende Länge der beiden hinteren Stützbeine 52 bzw. 52' zwar in jedem Fall noch kleiner als die Pritschenhöhe. Wie nachfolgend noch beschrieben wird, ist dies jedoch nicht von Nachteil. Nach der Anbringung und Einstellung der wirksamen Länge an den hinteren Stützbeinen 52 bzw. 52' werden die beiden vorderen Stützbeine aus der in den Fig. 6 und 7 sowie in der F i g. 3 in gestrichelten Linien dargestellten Schwenklage nach außen in die in den F i g. 2. 4 und 5 dargestellte .Schwenklage gebracht. Dazu ist es erforderlich, zunächst durch Ziehen am Band 50 den Riegelzapfen 45 zu entriegeln und den Schwenkarm 26 nach dessen Verschwenken wieder zu verriegeln. Dann werden die beiden Stützbeine 33 verlängert, bis die Standplatten 43 auf dem Boden aufsitzen. Danach ist es erforderlich, die Ladepritsche 2. wie in F i g. 2 dargestellt, so weit um die Schwenkachse 6 zu kippen, bis die hinteren Stützbeine 52 bzw. 52' auf dem Boden aufsitzen, was dadurch möglich ist. daß sich der hinter der Schwenkachse 6 liegende Teil der Ladepritsche 2 beim Kippvorgaiig senkt, während sich der davorliegende. größere Teil der Ladepritsche 2 hebt. Dieser Kippvorgang wird solange durchgeführt, bis nur noch die vorderen Enden der Längsholme 16 und 17 auf der Ladepritsche 2 aufsitzen, während der übrige Teil der Längsholme 16 und 17 aufgrund des sich mit vergrößerndem Kippwinkel der Ladepritsche 2 vergrößernden Winkel zwischen der Ladepritsche 2 und den Längsholmen 16 und 17 von der Ladepritsche 2 abgehoben ist. In diesem angehobenen Zustand des vorderen Teiles der Ladepritsche 2 ist es nun möglich, die Längen der beiden vorderen Stützbeine 33 durch entsprechendes Stecken der beiden Bolzen 37 und 42 festzulegen, und zwar so, daß die Standplatten 43 sich möglichst nahe am Boden befinden. Danach kann die Ladepritsche 2 wieder abgesenkt werden, wobei der Tragrahmen 15 auch auf die beiden vorderen Stützbeine 33 zu stehen kommt, da diese ja langer eingestellt sind, als der normalen Pritschenhöhe entspricht. Es ergibt sich dabei zwar, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, eine geringe Schrägstellung der vorderen und hinteren Stützbeine 33 und 52 bzw. 52'. die sich jedoch nicht auf die Standstabilität nachteilig auswirkt. Das Lastfahrzeug 1 kann nun mit einer noch leicht gekippten Ladepritsche 2 unter dem auf seinen eigenen Stützbeinen 33 und 52 stehenden Winterdienst-Streugerät 12 in Vorwärtsrichtung weggefahren werden.
Angenommen, das Winterdienst-Streugeriii 12 sitzt, wie in F i g. i dargestellt, auf der Ladepritsche 2 eines Lastfahrzeuges I und soll, wie in F i g. 2 dargestellt, auf den Boden abgesetzt werden. Dazu ist es zunächst erforder'ich. an den hinteren Enden der Längsholme 16 und 17 ü!3 in F i g. 1 fehlenden hinteren Stützbeine 52' oder aber 52 in der beschriebenen Weise zu befestigen, d. h. jeweils den Balken 58 in einen der Längsholme 16 oder 17 einzuschieben und mittels des Querbolzens 59 zu sichern. Ist dies geschehen, so wird das untere Glied 54 so weit ausgefahren, daß die Bodenplatte 61 dem Boden möglichst nahekommt und eine der Querbohrungen 63 mit der Querbohrung 65 des oberen Gliedes 53 bzw. 53' in Deckung gelangt, so daß der Riegelbolzen 64 hindurchgesteckt werden kann. Damit ist die später wirksam werdende Länge der beiden hinteren Stützbeine 52 bzw. 52' zwar in jedem Fall noch kleiner als die Pritschenhöhe. Wie nachfolgend noch beschrieben wird, ist dies jedoch nicht von Nachteil. Nach der Anbringung und Einstellung der wirksamen Länge an den hinteren Stützbeinen 52 bzw. 52' werden die beiden vorderen Stützbeine aus der in den Fig. 6 und 7 sowie in der F i g. 3 in gestrichelten Linien dargestellten Schwenklage nach außen in die in den F i g. 2. 4 und 5 dargestellte .Schwenklage gebracht. Dazu ist es erforderlich, zunächst durch Ziehen am Band 50 den Riegelzapfen 45 zu entriegeln und den Schwenkarm 26 nach dessen Verschwenken wieder zu verriegeln. Dann werden die beiden Stützbeine 33 verlängert, bis die Standplatten 43 auf dem Boden aufsitzen. Danach ist es erforderlich, die Ladepritsche 2. wie in F i g. 2 dargestellt, so weit um die Schwenkachse 6 zu kippen, bis die hinteren Stützbeine 52 bzw. 52' auf dem Boden aufsitzen, was dadurch möglich ist. daß sich der hinter der Schwenkachse 6 liegende Teil der Ladepritsche 2 beim Kippvorgaiig senkt, während sich der davorliegende. größere Teil der Ladepritsche 2 hebt. Dieser Kippvorgang wird solange durchgeführt, bis nur noch die vorderen Enden der Längsholme 16 und 17 auf der Ladepritsche 2 aufsitzen, während der übrige Teil der Längsholme 16 und 17 aufgrund des sich mit vergrößerndem Kippwinkel der Ladepritsche 2 vergrößernden Winkel zwischen der Ladepritsche 2 und den Längsholmen 16 und 17 von der Ladepritsche 2 abgehoben ist. In diesem angehobenen Zustand des vorderen Teiles der Ladepritsche 2 ist es nun möglich, die Längen der beiden vorderen Stützbeine 33 durch entsprechendes Stecken der beiden Bolzen 37 und 42 festzulegen, und zwar so, daß die Standplatten 43 sich möglichst nahe am Boden befinden. Danach kann die Ladepritsche 2 wieder abgesenkt werden, wobei der Tragrahmen 15 auch auf die beiden vorderen Stützbeine 33 zu stehen kommt, da diese ja langer eingestellt sind, als der normalen Pritschenhöhe entspricht. Es ergibt sich dabei zwar, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, eine geringe Schrägstellung der vorderen und hinteren Stützbeine 33 und 52 bzw. 52'. die sich jedoch nicht auf die Standstabilität nachteilig auswirkt. Das Lastfahrzeug 1 kann nun mit einer noch leicht gekippten Ladepritsche 2 unter dem auf seinen eigenen Stützbeinen 33 und 52 stehenden Winterdienst-Streugerät 12 in Vorwärtsrichtung weggefahren werden.
Das Aufsetzen des Winterdienst-Streugerätes 12 auf ein Lastfahrzeug I erfolgt in umgekehrter Reihenfolge
der eben beschriebenen Handlungen. Das Lastfahrzeug 1 fährt mit der leicht gekippten Ladepritsche rückwärts
zwischen den vorderen Stützbeinen JJ unter die Längsholme 16 und 17 und zwar nur so weit, daß die
hinteren Enden der Längsholme 16 und 17 noch reichlich über die Hinterkante der Ladepritsche 2
hinausragen. Dann wird die Ladepritsche 2 zunächst stärker gekippt, d. h. ihr vorderer Teil wird angehoben
bis die beiden vorderen Stützbeine 33 vom Boden abgehoben sind. Danach werden zunächst die beiden
Stützbeine 33 in ihre kürzeste Stellung gebracht, wie in Fig. 6 dargestellt, in welcher die Standplatten 43 sich
oberhalb der Unterseiten der Längsholme 16 und 17 befinden. Danach wird zunächst die Ladepritsche 2
vollständig in ihre horizontale Normallage abgesenkt, wobei auch die hinteren Stützbeine 52 bzw. 52' vom
Boden abgehoben werden und entweder von den Längsholmen 16 und 17 entfernt oder aber im Falle der
Ausführungsform der F i g. 8 und 9, wie in F i g. 9 dargestellt ist, zusammengeschoben und in ihrer
r/iitiiniäiiänge mit dem Riegeibolzen 84 verriegelt
werden. Danach können dann nach Lösen der Verriegelungsvorrichtung 44/45 die beiden vorderen
Stützbeine nach innen geschwenkt und in der in den F i g. 6, 7 und in der F i g. 3 in strichpunktierten Linien
dargestellten Schwenklage wieder verriegelt werden.
Dadurch, daß die Schwenkarme 26 am Tragrahmen 15 in einer Höhe angelenkt sind, die oberhalb der
Rungen 11 liegt, ist sichergestellt, daß die Rungen 11 beim Aufsetzen oder Absetzen des Winterdienst-Streugerätes
12 kein Hindernis darstellen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten,
insbesondere eines mit einem Streugutbehälter und einer Streuvorrichtung versehenen Winterdienststreugerätes,
auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden, bei der an
einem Tragrahmen zwei vordere, jeweils seitlich angeordnete, die Höhe der Ladepritsche überbrükkende,
teleskopartige, manuell ausziehbare Stützbeine und zwei hintere außerhalb der Ladepritsche
verbleibende, teleskopartige, ebenfalls manuell ausziehbare Stützbeine angeordnet sind, die alle vom
Boden abhebbar sind, wenn der Tragrahmen auf der is ! adepritsche eines Lastfahrzeuges aufsitzt, wobei
die vorderen Stützbeine an Schwenkarmen befestigt sind, welche jeweils um eine vertikale Schwenkachse
ichwenkbar am Tragrahmen angelenkt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorderen Stützbeine (33) derart schwenkbar sind, daß sie aus
einer die Breite der Ladepritsche (2) überbrückenden Stellung, in welcher sie auf den Boden absenkbar
bzw. riängerbar sind, in eine innerhalb der Ladepritsuhenfläche liegende Stellung bringbar sind
•nd umgekehrt, und daß die hinteren Stützbeine (52; 5"") im ausgefahrenen Zustand geringfügig kürzer
tind als die Höhe der Ladepritsche über dem Erdboden und jeweils an über die Hinterkante der
Ladepritsche (2) hinausreichenden Längsholmen (16 •nd 17) ces lYagrahmens (15) befestigt oder
kefestigbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenker ie (26) der vorderen Stützbeine (33) an einem Querholm (18) an der
Vorderseite des Tragrahmens (15) in einer Höhe angelenkt sind, die oberhalb der Oberkante von
hochgestellten Seitenladen bzw. oberhalb feststehender, seitlicher Rungen (11) der Ladepritsche (2)
liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Längsholme (16 und 17) über die gesamte Länge des Tragrahmens (15) erstrecken
und unmittelbar auf die Ladepritsche (2) eines Transportfahrzeuges (1) aufsetzbar und an ihren
vorderen Enden durch jeweils eine vertikale Stütze (21) mit dem Querholm (18) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkarme (26) jeweils an einem Stützteil (22) angelenkt sind, der aus einem in den
Querholm (18) gesteckten Baiken (24) und einem an der vertikalen Stütze (21) befestigten Stützwinkel
(23) besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet,
daß der Balken (24) und der Stützwinkel (23) jeweils lösbar mit dem Querholm (18) bzw. der
Stütze (21) verbunden sind.
b. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (26)
in zwei Sehwenklagen arretierbar sind, wobei sie in der einen arretierbaren Schwenklage eine Verlängerung
des Querholms (18) bilden und in der anderen arretierbaren Schwenklagc etwa parallel zu den
Längsholmen (16 und 17) verlaufen.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Stützbeine
(33) jeweils an der vorderen Längsseite (31) der Schwenkarnic (26) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkarme (26) jeweils aus einem etwa die Höhe des Stützteiles (22) aufweisenden,
aus zusammengeschweißten Metallplatten bestehenden Hohlkörper bestehen, dessen Deckplatte
und Bodenplatte in Form von Scharnierzungen (27 und 28) verlängert sind und den Stützteil (22)
übergreifen und durch eine ScharnierweMe (29) mit diesem verbunden sind.
9. Arbeitsverfahren zur Handhabung der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Absetzen des Behälters, der Maschine oder des Gerätes, insbesondere des Winterdienststreugerätes
(12), vor der kippbaren Ladepritsche (2) eines Lastfahrzeuges (1) durch begrenztes Kippen der
Ladepritsche (2) um eine zur Hinterachse (5) parallele Schv/enkachse (6) zunächst die hinteren
Stützbeine (52; 52') auf den Beden gesetzt und die Längsholme (16 und 17) des Tragrahmens (15) durch
Vergrößerung des Kippwinkels von der Ladepritsche (2) abgehoben werden und daß danach die
vorderen, bis in Bodennähe verlängerten und verriegelten Stützbeine (33) durch Absenken der
Ladepritsche (2) auf den Boden abgesetzt werden.
10. Arbeitsverfahren zur Handhabung der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Aufladen des Behälters, der Maschine oder des Gerätes, insbesondere des Winterdienststreugerätes
(12), auf die kippbare Ladepritsche (2) eines Lastfahrzeuges (1) zunächst durch weiteres Hochfahren
der in einer begrenzten Kipplage unter den Tragrahmen (15) gefahrenen Ladepritsche (2) die
vorderen Stützbeine (33) des Tragrahmens (15) entlastet und geringfügig vom Boden abgehoben
und danach entriegelt und eingefahren werden und daß dann durch Absenken der Ladepritsche (2) in
ihre horizontale Normallage die hinteren Stützbeine (52; 52') des Tragrahmens (15) vom Boden
abgehoben und eingefahren oder vom Tragrahmen (15) entfernt werden.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2947904A DE2947904C2 (de) | 1979-11-28 | 1979-11-28 | Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden |
| NO803150A NO803150L (no) | 1979-11-28 | 1980-10-23 | Anordning for valgvis avsetting av transportable beholdere, maskiner eller utstyr paa lasteplanet til et kjoeretoey eller paa grunnen |
| LU82889A LU82889A1 (de) | 1979-11-28 | 1980-10-27 | Vorrichtung zum wahlweisen absetzen von transportablen behaeltern,maschinen oder geraeten auf der ladepritsche eines lastfahrzeuges oder auf dem boden |
| BE0/202652A BE885948A (fr) | 1979-11-28 | 1980-10-30 | Dispositif de depot d'objets transportables selectivement sur la plate-forme de chargement d'un camion ou sur le sol |
| NL8006121A NL8006121A (nl) | 1979-11-28 | 1980-11-08 | Inrichting voor het naar keuze afzetten van te transporteren houders, machines of werktuigen op de laadbak van een vrachtwagen of op de grond. |
| GB8036401A GB2066167B (en) | 1979-11-28 | 1980-11-13 | Demountable structure for vehicles |
| FR8024446A FR2470705A1 (fr) | 1979-11-28 | 1980-11-18 | Dispositif pour deposer une charge sur le sol a partir d'un camion, et inversement, et son procede d'utilisation |
| DK499280A DK499280A (da) | 1979-11-28 | 1980-11-24 | Apparat til valgfri afsaetning af transportable beholdere maskiner eller redskaber paa en lastbils lad eller paa jorden |
| SE8008282A SE429119B (sv) | 1979-11-28 | 1980-11-26 | Hjelpanordning vid transportabla behallare, maskiner eller redskap |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2947904A DE2947904C2 (de) | 1979-11-28 | 1979-11-28 | Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2947904A1 DE2947904A1 (de) | 1981-06-04 |
| DE2947904C2 true DE2947904C2 (de) | 1983-11-03 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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-
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- 1980-11-26 SE SE8008282A patent/SE429119B/sv unknown
Also Published As
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