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DE2828285A1 - Verfahren und vorrichtung zur erzeugung und verarbeitung elektrischer impulse - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur erzeugung und verarbeitung elektrischer impulse

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DE2828285A1
DE2828285A1 DE19782828285 DE2828285A DE2828285A1 DE 2828285 A1 DE2828285 A1 DE 2828285A1 DE 19782828285 DE19782828285 DE 19782828285 DE 2828285 A DE2828285 A DE 2828285A DE 2828285 A1 DE2828285 A1 DE 2828285A1
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pulse
memory
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pulse generator
generator
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Josef Neubauer
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Diehl GmbH and Co
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    • G04HOROLOGY
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    • G04C3/007Electromechanical contact-making and breaking devices acting as pulse generators for setting
    • GPHYSICS
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    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
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    • G04G5/02Setting, i.e. correcting or changing, the time-indication by temporarily changing the number of pulses per unit time, e.g. quick-feed method
    • G04G5/027Setting, i.e. correcting or changing, the time-indication by temporarily changing the number of pulses per unit time, e.g. quick-feed method by adding or suppressing individual pulses, e.g. for step-motor

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Description

Fa. DIEHL, Stephanstr. 49, 8500 Nürnberg
Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Verarbeitung elektrischer Impulse
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine elektromechanische Vorrichtung zur Erzeugung und Verarbeitung elektrischer Impulse für die Einstellung oder Korrektur einer elektronischen Digitalanzeige mittels eines Impulsgenerators, welcher aus einem Impulsgeber und einem Impulskollektor besteht, wobei durch den Impulsgeber, der mehrere impulserzeugende Elemente aufweist, die vornehmlich in regelmäßigen Abständen in einer Kreisbahn bezüglich einer Drehachse angeordnet sind, mehrere mit den impulserzeugenden Elementen zusammenwirkende elektrische Kontakte schließbar sind, die den Impulskollektor bilden, die zueinander zeitlich versetzte, sich jedoch überdeckende Impulse erzeugen, deren Frequenz der Relativgeschwindigkeit zwischen Impulsgeber und -kollektor proportional und deren Phasenlage - Vor- bzw. Nacheilung - von der relativen Drehrichtung zwischen Impulsgeber und -kollektor abhängig ist.
Ein älterer Vorschlag (Patentanmeldung P 26 58 105) beinhaltet eine Vorrichtung der oben erwähnten Art, bei welcher zwischen die Ausgänge eines Impulsgenerators und eines elektrischen Zählers zur Kennung der Drehrichtung der Impulsgeneratorachse eine Elektronikbaugruppe, bestehend aus zwei Flip-Flops, geschaltet ist.
Durch die beiden Kontakte bzw. Kontaktreihen des Impulskollektors, die von den inpulsgebenden Elementen beaufschlagt werden, werden zeitlich versetzte, sich jedoch überdeckende Impulse erzeugt. Die Richtungskennung der Drehachse erfolgt über zwei
Flip-Flops, die je nach Vor- bzw. Nacheilung der jeweiligen Impulsanstiegsflanke durchgeschaltet werden und den Zählimpuls in den der Drehrichtung entsprechenden Zähler einspeichern. Die beiden Anstiegsflanken eines jeden am Ausgang des Impulsgenerators erscheinenden Impulspaares werden also nach ihrer Phasenlage analysiert, dann wird durch das nachgeschaltete Flip-Flop der entsprechende Zählereingang aktiviert und in den Zähler für dieses Pulspaar ein Zählimpuls eingegeben.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zu dessen Durchführung anzugeben, das die bekannte Vorrichtung dahingehend verbessert, daß die zwischen Impulsgenerator und Anzeige eingeschaltete Elektronikbaugruppe insgesamt durch einen Mikroprozessorbaustein ersetzt werdenlsann. Dieses Bauelement wird in verschiedensten Ausführungen als Massenfertigungsteil am Markt angeboten und kann alle für die obige Vorrichtung notwendigen Funktionen, d. h. die Zählrichtungskennung, die Zählung der Impulse, die Taktung des Zählers, die Dekodierung der Ausgangssignale des Zählers sowie die Speicherung weiterer Informationen, z. B. V/eck- und Alarmfunktionen, in hochintegrierter Bauweise erfüllen.
Die Verwendung des im Stande der Technik für diskrete Bauelemente beschriebenen Funktionsablaufes für die Dateneingabe zur Einstellung einer elektronischen Digitalanzeige mit Hilfe eines Mikroprozessors erscheint nicht zweckmäßig, denn dieser Funktionsablauf mit nur je einem Zählimpuls pro Impulspaar und der Drehrichtungskennung durch die Phasenlage der Anstiegsflanke der beiden Impulse mittels zweier "Flip-Flops" würde im Mikroprozessor zu viele Taktschritte in Anspruch nehmen, d. h. die Einzählgeschwindigkeit von Impulsen in den Zähler würde herabgesetzt.
Durch die Erfindung soll entweder die Eingabegeschwindigkeit bei gleichbleibender Anzahl der impulserzeugenden Elemente erhöht werden oder aber die Anzahl der impulserzeugenden
909881/0410 - 7 -
Elemente des Impuigebers zum Zwecke der Verkleinerung dieses Bauteils "bei seiner Verwendung z. B. in einer Armbanduhr, bei Erhaltung der Eingabegeschwindigkeit verringert v/erden.
Diese Aufgabenstellung wird durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 und 2 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Anhand der Zeichnungen wird im folgenden die Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt den erfindungsgemäßen Impulsgenerator mit einer digitalen Anzeigevorrichtung und dem dazwischenliegenden Mikroprozessor.
Fig. 2 zeigt übereinander den zeitlichen Verlauf zweier Impulszüge am Ausgang des Impulsgenerators.
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild mit der in der zentralen Steuereinheit enthaltenen Taktungs- und Vergleichervorrichtung.
Zunächst wird anhand der Figur 1 die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Erzeugung und Verarbeitung elektrischer Impulse für die Einstellung oder Korrektur einer elektronischen Digitalanzeige mittels eines Impulsgenerators erläutert.
Gemäß Fig. 1 weist die erfindungsgemäße Vorrichtung einen Impulsgenerator 1 und ein Elektronikbauteil, nämlich einen Mikrocomputer auf, der zwischen die Ausgänge des Impulsgenerators 1 und eine elektronische Digitalanzeige 9 eingeschaltet ist.
Dieser Baustein enthält einen ersten und einen zweiten programmierbaren Speicher 3 und 4 (Schreib-Lese-Speicher) einen
909881/Q4T0 " 8 "
Festspeicher 5 (ζ. B. ROH), ein Koinzidenzglied 6 zum Vergleich der Speicherinhalte 3» 4 mit dem Inhalt des Speichers 5, einen Zähler 7 sowie einen Dekoder S zur Umsetzung der Ausgangssignale des Zählers 7 in Signale, die für eine mehrstellige 7-Segmentanzeige verwendbar sind.
Der Funktionsablauf bei Betätigung des Inipulsgebers kann wie folgt beschrieben werden. Bei Drehung der Impulsgeneratorachse 10 wird von den impulserzeugenden Elementen 11 ein Impulskollektor mit Kontakten 12, 12' so betätigt, daß bei jedem Impulswechsel am Ausgang des Impulsgenerators 1 zwei Spannungsverte vorliegen. Die sich daraus ergebende binäre Information pro Impulswechsel in Form eines Impulspaares wird gemäß dem vorgeschlagenen Verfahren in den programmierbaren Speicher 3 eingeschrieben. Im Speicher 4 ist die binäre Information in Form eines Impulspaares abgelegt, die den Spannungswerten entspricht, die vor dem letzten Impulswechsel am Ausgang des Impulsgenerators anlagen.
Zur Erläuterung dieses Vorganges sei auf die Figur 2 verwiesen.
In ihr ist der zeitliche Impulsverlauf an den Ausgängen des Impulsgenerators 1 dargestellt. Durch t,. - t^ sind 4 Abschnitte auf der Zeitachse gekennzeichnet.
Beim dargestellten Beispiel liegen zum Zeitpunkt t,. am Ausgang des Generators die binären Informationen als Impulspaar 00 an, zum Zeitpunkt tp 10, zum Zeitpunkt t-, 11 und zum Zeitpunkt t> Diese vier Impulswertepaare kehren bei Drehung der Impulsgeneratorachse in einer Richtung zyklisch wieder. Am Ausgang des Impulsgenerators liege z. B. vor einem Impulswechsel die Information 01, entsprechend Zeitpunkt t». Bei Drehung der Generatorachse in der einen Richtung erscheint am Ausgang als nächste Information die Kombination 00, in der anderen Richtung die Kombination 11.
909 881 MHI1G)
Somit lassen sich Zifferngruppen festlegen, die einer bestimmten Drehrichtung der Impulsgeneratorachse eindeutig zuzuordnen sind.
Die Zifferngruppen 0010, 1011, 1101, 0100 entsprechen somit der einen Drehrichtung (z. B. der Richtung "vorwärts") die Gruppen 1000, 1110, 0111, 0001 entsprechen der anderen Drehrichtung ("rückwärts").
Die im Speicher 4 vor dem Impulswechsel und die im Speicher 3 nach dem Impulswechsel abgelegten Impuls informationen werden gemäß dem .Verfahren zu einer 4-Ziffernkombination zusammengefaßt. Im Festspeicher 5 befinden sich alle möglichen Zahlenkombinationen, die am Ausgang des Impulsgenerators erscheinen können, vier entsprechen gemäß obiger Definition der Vorwärtsdrehrichtung, weitere vier der Rückwärtsdrehrichtung; diese Zahlenkombinationen werden mit den am Ausgang des Generators anliegenden Informationen verglichen.
Bei Koinzidenz einer dieser Zahlenkombinationen mit der am Ausgang des Generators erscheinenden und in den Speichern 3 und 4 eingespeicherten Informationen wird ein Zählimpuls in den Zähler eingegeben, wobei der der Zahlenkombination entsprechende Vorwärts- oder Rückwärts-Zähleingang aktiviert wird.
Anschließend wird der resultierende Zählerstand für eine elektronische Digitalanzeige dekodiert.
Der Inhalt des Speichers 3 wird dann in den Speicher 4 umgeschrieben. Dieser Speicher enthält somit wieder ein digitales Wertepaar, das mit einem neuen, nach dem nächsten Impulswechsel an den Generatorausgängen erscheinenden Wertepaar, welches in den Speicher 3 eingeschrieben wird, zusammengesetzt werden kann. Die Reihenfolge ist vertauschbar.
- 10 9Ό98 81./Q-U(O)
Durch den beschriebenen Ablauf - Einspeicherung der Neu-Alt-Zahlenzustände, Abfragen der Speicherinhalte und Vergleich mit fest abgelegten Vorwärts-Rückwärtszählinformationen - wird die Verwendung eines Mikroprozessors für die Zählrichtungskennung möglich. Durch die Tatsache, daß diese Kennung bei jedem Impulswechsel, d. h. bei jedem an den Ausgängen des Impulsgenerators neu erscheinenden Zustand erfolgt, wird die Eingabegeschvindigkeit um einen Faktor 4 bei gleichbleibender Anzahl der impulserzeugenden Elemente des Impulsgenerators erhöht, denen die Anordnung und das Verfahren, die in der Patentanmeldung P 26 58 105 beschrieben sind, gestattet lediglich einen Einzählvorgang pro Impulspaar gegen jetzt je 1 ZählVorgang an jeder Impulsflanke, d. h. vier Zählvorgänge bei jedem Paar von zeitlich versetzten, sich jedoch überdeckenden Impulsen.
Aufgrund dieser vorteilhaften Aufschlüsselung der vorliegenden Impulsinformation ist die Verringerung der Anzahl der impulsgebenden Elemente am Generator, d. h. die Reduzierung der Baugröße des Generators selbst, ermöglicht, die bei Verwendung dieser Vorrichtung in einem sehr kleinen Gerät, z. B. einer Armbanduhr notwendig ist.
In der Fig. 3 ist nochmals der erfindungsgemäße Aufbau der Vorrichtung zur direkten Eingabe von Impulsgeneratorsignalen für die Einstellung bzw. Korrektur einer elektronischen Digitalanzeige aufgeführt.
Die beiden Speicher 3 und 4 (RAM) sind über eine 4-Bit-Leitung 16 mit zwei Vergleichereinheiten, Äquivalenzgliedern 15, 15a verbunden, die zusammen mit den den Programmablauf steuernden Vorrichtungen 13 (Taktgeber) und 14 (modulo-4-Zähler) die zentrale Steuereinheit 6 des Mikroprozessors 2 bilden. Die 4 χ 4-Bit Vorwärtsinformationen und die 4 χ 4-Bit Rückwärtsinformationen sowie die 8 χ 4-Bit - "nicht zählen" - Informationen werden über zwei 4-Bit-Leitungen 17 ebenfalls in die 4-Bit Vergleichereinheiten 15 bzw. 15a eingegeben.
9Q98 8
- 11 -
Bei Übereinstimmung aller vier Stellen eines der 4-Bit-Wörter mit den vier Stellen der aus den Inhalten der Speicher 3 und zusammengesetzten 4-Bit-Information aktiviert eine der beiden Vergleichereinheiten 15, 15a den der.Information "vorwärts" bzw. "rückwärts" an ihrem Ausgang nachgeordneten Eingang des Zählers 7.
Durch einen Taktgeber 13 und einen Modulo 4-Zähler 14 werden über Steuerleitungen 18 die Adressen aus den Speichern 3, 4 und 5 abgerufen, Ein- und Umspeichervorgänge ausgelöst sowie der Vorwärts-Rückwärtszähler getaktet.
10
, /a r
Leerseite

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Erzeugung und Verarbeitung elektrischer Impulse für die Einstellung bzw. Korrektur einer elektronischen Digitalanzeige mittels eines Impulsgenerators, der durch Verdrehung eines Impulsgebers gegen einen Impulskollektor mindestens zwei zeitlich versetzte, sich jedoch überdeckende Impulszüge erzeugt, deren Frequenz von der relativen Drehgeschwindigkeit des Impulsgebers gegen den Impulskollektor und deren gegenseitige Phasenlage von der relativen Drehrichtung des Impulsgebers gegen den Impulskollektor abhängt, gekennzeichnet durch den zeitlichen Ablauf folgender Verfahrensschritte:
a) die Impulszüge werden in einen Mikroprozessor eingespeist,
b) die darin enthaltene digitale Impulsinformation, die bei jedem Impulswechsel am Generatorausgang neu vorliegt, wird in einem ersten Speicher gespeichert,
c) in einen zweiten Speicher ist eine weitere digitale Impulsinformation abgelegt, die vor dem Impulswechsel am Generatorausgang vorlag,
d) diese beiden Impulsinformationen werden zu einem Bitwort mit mindestens 4-Bits zusammengefaßt,
e) dieses Bitwort wird mit fest eingespeicherten Bitwörtern verglichen, die eindeutig einer bestimmten Drehrichtung der Impulsgeneratorachse zuzuordnen sind,
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ORIGINAL INSPECTED
f) die durch den Vergleich gewonnene Vorwärts-Rückwärtszählinformation wird in einen Zähler eingegeben,
g) der Zählerstand wird für eine elektronische Digitalanzeige dekodiert,
h) die letzte Impulsinformation, die am Generatorausgang anlag, wird so umgespeichert, daß sie mit einer neu einzuspeichernden Information wieder zu einem Bitwort mit mindestens 4 Bits zusammengesetzt werden kann.
2. Elektromechanische Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Erzeugung und Verarbeitung elektrischer Impulse für die Einstellung oder Korrektur einer elektronischen Digitalanzeige mittels eines Impulsgenerators, welcher aus einem Impulsgeber und einem Impulskollektor besteht, wobei durch den Impulsgeber, der mehrere impulserzeugende Elemente aufweist, die vornehmlich in regelmäßigen Abständen in einer Kreisbahn konzentrisch bezüglich einer Drehachse angeordnet sind, mehrere mit den xmpulserzeugenden Elementen zusammenwirkende elektrische Kontakte schließbar sind, die den Impulskollektor bilden, die zueinander zeitlich versetzte, sich jedoch überdeckende Impulszüge erzeugen, deren Frequenz der Relativgeschwindigkeit zwischen Impulsgeber und Impulskollektor proportional und deren Phasenlage - Vor- bzw. Nacheilung von der relativen Drehrichtung zwischen Impulsgeber und -kollektor abhängig ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Impulsgenerator (1) ein Elektronikbauteil (2) nachgeschaltet ist, das aus einem ersten Speicher (3) und einem zweiten Speicher (4) für die vom Impulsgenerator (1) erzeugten Impulse, einem Programmfestwertspeicher (5), einer Steuereinheit (6) zur Ansteuerung der Speicher (3, 4, 5) sowie zum Vergleich der in diesen Speichern enthaltenen Informationen, einem Vorwärts-Rückwärtszähler (7) und einem Dekoder (8) für eine elektronische Digitalanzeige (9) besteht, daß
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die Impulsinformation, die bei Betätigung des Impulsgenerators bei jedem Impulswechsel neu entsteht, in dem ersten Speicher (3) abspeicherbar ist, daß zu diesem Zeitpunkt in den zweiten Speicher (4) die Impulsinformation vor dem letzten Impulswechsel eingespeichert ist, daß durch Vergleich der Speicherinhalte der Speicher (3) und (4) mit den im Speicher (5) festabgelegten, die Phasenlage der Impulse kennzeichnenden Informationen die Drehrichtung der Impulsgeneratorachse (10) erkennbar und der dem Drehsinn (vorwärts bzw. rückwärts) entsprechende Zählereingang des Vorwarts-Rückwärtszählers (7) ansteuerbar ist und daß ferner der Zählerinhalt für die Digitalanzeige dekodierbar und die im ersten Speicher (3) abgelegte Information in den zweiten Speicher (4) überschreibbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher (3 und 4) als adressierbare Speicher (RAM) und der Speicher (5) als Programmfestwertspeicher (ROM) ausgelegt sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Impulsgeneratorausgangen anliegenden möglichen Alt-Neu-Informationen als.4-Bit-Worte im ROM abgespeichert sind und eindeutig einer bestimmten Drehrichtung der Impulsgeneratorachse zuzuordnen sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Vergleich der in den Speichern (3 und 4) eingespeicherten Bit-Kombinationen mit den 4-Bit-Worten des Speichers (5) die Informationen vorwärts zählen - rückwärts zählen - kennbar sind.
6. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß alle zur Versorgung einer elektronischen Digitalanzeige notwendigen Steuerfunktionen in dem Mikroprozessor enthalten sind.
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7. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität der adressierbaren Speicher (3 und 4) ausreichend für die Einspeicherung weiterer Informationen ausgelegt ist.
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