DE2314570A1 - Schaltungsanordnung zur ausloesung von elektrischen ausgangsimpulsen in abhaengigkeit einer vorgegebenen zahl von eingangsimpulsen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur ausloesung von elektrischen ausgangsimpulsen in abhaengigkeit einer vorgegebenen zahl von eingangsimpulsenInfo
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Classifications
-
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K23/00—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
- H03K23/002—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using semiconductor devices
Landscapes
- Electronic Switches (AREA)
- Time-Division Multiplex Systems (AREA)
Description
"Vorwahlzähler"
25 o1o7 / DrBi 19. VJ&vz 1973
Hinkelmann GmbH
looo Berlin 62
Monumentenstraße 33 - 34
- Schaltungsanordnung
zur Auslösung von elektrischen Ausgangsimpulsen in Abhängigkeit einer vorgebbaren Zahl
von Eingangsimpulsen
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Auslösung von elektrischen Ausgangsimpulsen in.
Abhängigkeit einer vorgebbaren Zahl von Eingangsimpulsen, insbesondere zur Verwendung als Vorwahlzähler mit periodisch
selbsttätig wiederkehrender Schaltfolge und/oder manuell betätigter Start- bzw. Wieder-Bereitsehaftsschaltung,
vorzugsv/eise mit vorwählbarer Verzögerung
des Beginns und/oder der Beendigung des gegebenenfalls unabhängig durch manuelle Betätigung einer ^aste hinsichtlich
der Dauer einseitig begrenzbaren Vorgangs (Relais-Anzugs- und/oder Abfall-Verzögerung bzw. Impulsverlängerung
und/oder -Verkürzung),
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Der Gattungsbegriff dieses ErfindungsfcegBnetandes
ist noch durch die Angabe zu ergänzen, daß die Schaltungsanordnung mit einer durch die Eingangsimpulse
beaufschlagten »-stufigen Kette von Zählerstufen mit
Zählerstand-Datenausgängen von jeweils mindestens zwei.
Binärstellen, gegenseitig zugeordneten Zähleingängen und Modulo-n-Übertragsausgängen, sowie selbsttätig und/oder
von außen beaufschlagten Rücksetzeingängen, weiterhin mit einer Multiplexereinheit zur m-periodisehen zyklischen
Parallel-Serien-Umschaltung der Zählerstand-Daten-■
ausgänge der m Zählerstufen mittels Signalen eines Oszillators,
und schließlich mit einem hinsichtlich der Reihenfolge der Zählerstufen vorgegebener Zahl von Binärstellen
vorzugsweise in gleicher Weise aus m Einzelspeichern aufgebauten voreinsteilbaren Zähler ausgestattet
sein soll.
Wie schon ein Teil des Gattungsbegriffs aussagt, werden die hier in Rede stehenden Schaltungsanordnungen
für verschiedene Grundfunktionen benötigt, die au den Hauptgruppen der Impulszählung innerhalb einer vorgegebenen
Zeitspanne einerseits bzw. der Messung einer solchen Zeitspanne durch Zählung einer vorbestimmten Zahl
einer Folge von Impulsen festgelegter zeitlicher Abstände andrerseits gehören. Im zuerst genannten Falle spricht
man g»e»ö gewöhnlich von einem Vorwahlzähler, im letzteren
von einem digitalen Zeitrelais, die beide wegen der Umsetzbarkeit von physikalischen Größen technisch äquivalent
sind«
Auf dem Gebiet der.Langzeit-Zeitrelais sind
bereits viele technische Lösungen bekannt geworden, von denen hier nur 4i.e der mechanische Zähler, die mechanische
Digitaluhr, in der ältesten Technologie, und in der zunächst
folgenden Sechnologie der elektromechanisch© Zähler,
die Synchronuhr mit aigifcaler Anzeige genannt seien«,
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In der neueren Zeit sind neben analog arbeitenden Anordnungen auch elektronische digitale Harbleiterschaltungen
bekannt geworden, in denen dekadische Zähler mit BCD-Äusgang
verwendet und die Anzeigeelemente über entsprechend ausgewählte Decodiersehaltungen angesteuert werden.
So ist durch die deutsche Qffenlegungsschrift 2 2o6 592 eine elektronisch gesteuerte Uhr mit Alanneinrichtung bekanntgeworden, bei der durch Frequenzteiler-Schaltkreise
aus einem Impulsgenerator verhältnismäßig hoher Frequenz für mehrere Stellen einer Zeitanzeige getrennte Signale abgeleitet werden. Die Alarmeinrichtung
wird dann freigegeben, wenn die Signale jeder Teilerstufe mit voreinstellbaren Sollwerten übereinstimmen· Biese
Sollwerte werden nacheinander durch eine entsprechende Anzahl von Taktimpulsen in Speicher gegeben, deren Ausgänge
mit den Ausgängen der Teilerstufen in einer entsprechenden Anzahl von Vergleichern verknüpft v/erden, deren
Ausgänge dann über ein entspreehend-poliges ÜHD-Glied ein
Ausgangssignal auslösen·
Es ist ohne weiteres zu erkennen, daß die Einstellung der Vergleieher-Speieher und die unter Umständen
größere Zahl derselben und der Yergleicher selbst einen
recht großen Aufwand bedeuten, vor allem dann, wenn man die Schaltungsanordnung in herkömmlicher störsicherer
Technologie aufbeut. Einer Verwirklichung in der Technologie der hochintegrierten.Bausteine (zB. KOS) stand aber
bislang im Wege, daß sich die hohen Kosten der Haskenanfertigung für die Herstellung der komplexen Halbleiter nur
bei entsprechend großen Stückzahlen lohnen. Diesen Stückzahlen widerspricht aber wiederum die Anwenderpraxis, in
der eine große Zahl von Grundfunktionen gefordert wird, bei denen der Halbleiter-Baustein ^jeweils unterschiedlichen
Aufbau bezüglich der enthaltenen Schaltungs-Üntergruppen
aufweisen muß·
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,-■"■ - 4 -
231A570 ·
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, aus den theoretisch vielen Grundfunktionen
einer Schaltungsanordnung gemäß dem eingangs genannten Gattungsbegriff eine genau definierte und gptimale Auswahl
zu treffen, wobei die sich daraus ergebenden Kombination«» der Grundfunktions-Gruppen und ihre schaltungstechnische
Verknüpfung möglichst.viele Schaltfunktionen von praktischer Bedeutung auszufuhren geeignet
sein mußT Diese Auswahl gewinnt noch dadurch vermehrte Bedeutung, daß schon mit Rücksicht auf mehrere betriebsarten,
mit verschiedenen Stromversorgungs-Spannungen und verschiedenen leilerverhältnicsen von Teiler-Vorstufen
mehrere Ausführungen des Halbleiter-Bausteins unvermeidbar sind. · . . .
Im einzelnen läuft die erfindungsgemäße Aufgabe also auf eine solche möglichst weitgehende Vereinheitlichung
der Punktionen der Baustein-Ieilgruppen hinaus, daß mit wenigen bzw. geringfügigen Änderungen der
äußeren Beschaltung wesentliche Änderungen der wirksamen Punktionen oder der Austausch von mindestens zwei Punktionen
möglich ist. Dabei ist allerdings zu beachten, daß der Integrationsgrad des Bausteins, der die Wirtschaftlichkeit
seiner Verwendung weitgehend bestimmt, hauptsächlich durch den Informationsgehalt der Ein- und
Ausgaben, aber nicht durch die Komplexität der Schaltung begrenzt ist. Andererseits darf die Zahl der Anschlußfahnen
eine praktisch zulässige Zahl nicht überschreiten.
Die vorstehend beschriebene Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung zur Auslösung von elektrischen
Aucgangsimpulsen in Abhängigkeit einer vorgebbaren Zahl
von Eingangsiiapulsen der eingangs näher beschriebenen
Gattung dadurch gelöst, daß die ebenfalls mindestens .zwei Binärstellen umfassenden Ausgänge der voreinstellbaren
Einzelspeicher - durch von den Signalen des Ossil-
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lators ausgelöste Selektionssignale der Multiplexereinheit mittels Schaltgliedern in entsprechender zyklischer
3?olge auf ge schaltet - zusammen mit den die Zählerstände der Zählerstufen nacheinander enthaltenen Datenausgängen
der Multiplexereinheit mit zwei eine entsprechende Zahl von Binärstellen besitzenden Gruppen
von verknüpfbaren Dateneingängen einer logischen Einheit verbunden sind, deren den m Selektionsstufen der Multiplexereinheit
entsprechende m Ergebnissignale gemäß einem vorgebbaren Muster von m Bitstellen in einem weiteren
Verknüpfungsglied zu einem Summenausgangssignal
verknüpft werden-, . .
' In besonderer Ausbildung kann dabei zwischen
zwei verschiedenen Ausführungsformen gewählt werden, wovon die eine als weiteres Verknüpfungsglied einen aus
m bistabilen Stufen, die gemeinsame Rücksetzeingänge haben
und an den Ausgang der logischen Einheit über UHD- * Verknüpfungsglieder angeschlossen sind, deren andere
Eingänge von den Selektionssignalen und von den komplementären Ausgängen der bistabilen Stufen beaufschlagt
sind, aufgebauten Speicher aufweist. Bei der anderen Ausführungsform ist das weitere Verknüpfungsglied durch eine
im Takt der Selektionssignale fortlaufend weitergeschaltete Serien-Parallel-¥ani.er-Binrichtung gebildet, wobei
zusätzliche Vorteile erreicht werden, wenn die Serien-Parallel-Wandler-Einrichtung
durch eine m-stufige Zählerkette gebildet wird, deren Stufen im Takt der Signale
des Taktgenerators zyklisch durch vorgebbare Ergebnis-Signale
der logischen Einheit fortgeschaltet werden. D-vbei ist ee weiterhin vorteilhaft, wenn als logische Einheit
eine ÜND-Verknüpfungs-Einheit dient, deren Binärstellenzahi
mindestens gleich der maximalen der Zählerstufen ist und gegebenenfalls die nicht besetzten Dateneingangs-Binärstellen
mit DauerSignalen beaufschlagt sind.
• 409.841/087b
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In allen beschriebenen Fällen wird der erzielbar©
technische Portschritt dann noch gesteigert, wenn mindestens zwischen dem Eingang für die Zähliiupulse und
dem Eingang iüa? der ersten Zählerstufe eine Takt ί5ρ err e
der Art eines UND-Verknüpfungsglieds eingefügt ist, in
der die Zählimpulse mit einem weiteren äußeren Schaltfunktion und/oder dem Ausgangssignal gegebenenfalls teilweise
über^iJigationsgliedeaischaltung verknüpft sind, womit
eine besonders große Sicherheit gegen den Einfluß von äußeren Störungen zustandekoramt· .
Gegenüber bekannten einschlägigen "Schal tungsanordnungen,
wie sB. bei der eingangs beschriebenen einer elektronischen Digitaluhr mit Alarmvorrichtung vermittelt
die Erfindung in jeder der vorbeschriebenen Ausführungsformen
dadurch einen technischen Fortschritt, daß im Sinne der erfindungsgemäßen Aufgabe der Aufwand
an Anschlüssen für die Vorwahl der zu zählenden Eingangsimpulse für beispielsweise vier Zählerstufen mit je vier
Binärstellen von 16 auf vier, also erheblich vermindert wird. Die gleiche Aufwandsersparnis ergibt sich nochmals
bei den Anzeigeelementen· Schließlich wird für alle vier Zählerstufen nur eine gemeinsame logische Einheit benötigt.
Wenn man die Vorwahl der zu zählenden Eingangsimpulse in bestimmter zeitlicher Folge verändern, dh. programmieren
will, so ist es übrigens lediglich erforderlich, zwischen mehrere getrennt einstellbare Vorwahlspeicher
und die zugehörige Anschlußgruppe ein von einem Programmspeicher gesteuertes Schaltwerk einzufügen, wobei der Programmspeicher mit einer Zähleradresse gelesen
wird, die sich gemäß dem Fortschalten beispielsweise mit
dem m-periodischen Zyklus des Multiplexers ergibt, dh.
daß die Adresse Jeweils nach m Ilultiplexerstufen um eins
erhöht wird.
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Wegen der sich einer Lösung der vorstehend "beschriebenen
Aufgabe entgegenstellenden Grenzen ist in weiterer Ausbildung die erflndungsgemäße Aufgabe dadurch
ergänzt, daß die schaltungstechnische Kombination der in dem Baustein zusammengefaßten Baugruppen, wie zB. der
Zählerstufen, einer MuItipiexereinheit, von Verknüpfungsgliedern,
oder auch von SchaltungsgrujDpen für die
Rückführung des Ausgangssignals auf einen Eingang, mit einfachen sclialtungstechnischen Mitteln vorprogrammiert
werden kann. Die Vorprogrammierung soll dabei entweder auf eine nicht-reversible Art, wobei der Halbleiter-Krißtall
an den betreffenden Stellen metallurgisch verändert wird, oder auf eine löschbare Art möglich sein. Unter
einfachen schaltungstechnischen Mitteln soll dabei eine kleine Zahl von zusätzlichen Anschlußfahnen verstanden
werden, wobei von der Codierung von Binärstellen Gebrauch gemacht wird, also beispielsweise mit vier Anschlüssen
16 verschiedene Funktionsarten gewählt v/erden,
können.
Diese Vorprogrammierung läßt isch erfindungsgemäß
dadurch besonders zweckmäßig verwirklichen, daß die Modulo-n-Übertragsausgänge von mindestens zv/ei Binärstellen
einer Zählerstufe mit dem Zähleingang einer anderen Zählerstufe und/oder Eingängen der logischen
Einheit und/oder des Multiplexers und/oder weiteren Verknüpfungsgliedern über ein Schaltwerk verbunden sind,
das von den Ausgangs-Funktions-Signalen eines Decodierwerks
gesteuert wird, dessen Code-Eingänge mit äußeren Schaltsignalen beaufschlagt werden. Dabei können die
durch die Funktionssignale des i^ecodierwerks ausgewählten
Schalt- und Vefloiüpfungsglieder sowohl die vorgeordneten
Zählerstufen auf andere bzw. verschiedene Kodulo-l/erte
umschalten, dh. verschiedene Übertrags-Ausgänge mit dem Zähleingang einer nachgeordneten Zählerotufe
verbinden, als auch ganz allgemein Verbindungen
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• zwischen Ausgängen und Eingängen, wie zB. auch von dem
Ausgang des Bausteins auf ein Verknüpfungsglied im Zähleingang, damit sB. beim Auftreten des Auügangssignals
nicht mehr v/eitergezählt wird, oder nur unter der Beding gung einer von außen angelegten Signalspannung. Über das
Schaltwerk kann auch ein bestimmter Teilerwert der Teiler-Vorstufe eingestellt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung lassen sich der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnung entnehmen;
es stellen dar;
Fig.1s die hier wesentlichen Teile des Blockschaltbilds
einer bekannten Schaltungsanordnung für eine elektronische Digitaluhr
mit Alarmvorrichtung
. Fig. 2: Zeitdiagramme für einige bei der Anwendung
des Erfindungsgegenstandes wichtige Grund— funktionen
Fig.3i die äußere Beschaltung der erfindungsgemäßen
Schaltungsanoz'dnung in praktischen
Anwendungsfällen
a) Anzug-verzögertes Zeitrelais
bzw. Impulsverkürzung
b) Abfall-verzögertes Zeitrelais bzw. Impulsverlängerung
c) Vorwahlzähler
Fig.4s ein Blockschaltbild mit Funktionsbaugruppen
des Erfindungsgegenstandes
FIg.5ί ein entsprechendes Blockschaltbild des
Erfindungsgegenstandes mit Ergänzung für eine Programmierung der Vorwahl
Fig.6: do. mit'Ergänzung, für eine Programmierung
der schaltungetechnisehen Verknüpfung
der Zählerstufen, öer Teiler-Vorstufe,
des.Ausgangs-, des Rücksetzimgs- und des
Talctauslösungssignalo
Fig.7: ein vereinfachtes Blockschaltbild des erfindunssgemUßen
Bausteins mit der AuUendschaltung
·
UQSBL17087b
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Fig.8; Detailschaltbilder der Außcnboschaltung
des erfindungsgemäßen Bausteins
a) Zähles?~Eliigangs-Stufe
b) Rücksetzungs-Stufe
c) Ausgangs-Stufe -
]?ig.9s Beispiele der handelsüblichen Diagramme
für die einschlägigen 'leil-ßaugruppen
Fig.1 zeigt, daß die Schaltungsanordnung einer
bekannten elektronischen Digitaluhr zunächst den !aktgenerator 1, den Frequenzteiler-Schaltkreis 2'als Torteiler,
und die Gruppe der folgenden Frequenzteilerstufen 3 bis
6 enthält, die kettenförmig aneinander angeschlossen sind, so daß die von den Frequenztellerstufen 3 bis 6 gelieferten
Ausgangssignale Frequenzen aufweisen, die In abnehmendem Sinne jeweils in ganzzahligem Verhältnis zueinander
stehen. Durch Taktsignale auf der Leitung 7 werden die Zähler 8 bis 11 auf Sollwerte auf den Leitungen 12 bis
15 eingestellt, mit denen die Zählerstände auf den Ausgangsleitungen
16 bis 19 der ebenfalls als Zähler wirkenden Frequenzteilerstufen 3 bis 6 in den Vergleichern 2o
bis 23 verglichen v/erden. Diese 'ergleieher 2o bis 23 geben
auf den Leitungen 24 bis 27 dann Ausgangssignale ab, wenn die Zählerstände auf den Leitungen 16 bis 19 und
die Sollwerte auf den Leitungen 12 bis 15 gleich sind. Wenn auf allen Leitungen 24 bis 27 ein Signal ansteht,
schaltet das UHD-Glied 28 durch und gibt auf der Leitung
29 ein Signal zur Auslösung der nichiwiedergegebenen
Alarmvorrichtung ab.
Es ist zu beachten, daß die Vorwahl der Sollwerte in den Zählern 8 bis 11 nur nacheinander durch Umschalten
der !Daktauslö seimpul se von der Leitung 3o über · den Stufenschalter 31 auf eine der Taktauslöseleitungen
32 bis 35 möglich, also umständlich und aufwendig ist. Das Gleiche gilt, wie man ohne weiteres sieht, für die
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zu den Anzeig.eeinrichtungen 36 bis 39 führenden Ausgangslei,
frungen sowohl der Sollwert-Zähler 8 bis 11, als auch
der Istwert—Frequenzteilerstuf en 3 bis 6, wofür nur andeutungsweise, jedoch nicht vollständig, die Verbindung
über UND-Glieder 4o bis 43. dargestellt ist.
In Pig.2 wird durch die Diagramme a bis e erläutert,
wie die Grundfunktionen der von der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung abzugebenden Ausgangssignale
t>, C25Ym fälle der Verwendung als Zeitrelais zu den Eingangsimpulsen
stehen.sollen. Die Bezeichnung-"Anzug-Verzögerung"
soll also bedeuten, daß das Ausgangssignal b
erst verzögert ausgelöst werden, aber gleichzeitig mit dem Eingangssignal a enden soll; bei der "Impuisverkürzung"
soll das Ausgangssignal c dagege^en mit dem Eingangsimpuls beginnen, aber vor dessen Ende aufhören. Umgekehrt
endet das Ausgangssignal e bei "Abfall-Verzögerung" um
ein vorgegebenes Zeitintervall-verzögert, während es bei
••Impulsverlängerung" von Anfang an gerechnet verlängert
wird - £ -| in beiden zuletzt genannten Fällen e und f beginnt das Ausgangssignal gleichzeitig mit dem Eingangssignal.
In Pig.3 zeigen die beiden oberen Schaltungsbeispiele a und b, wie mit einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
lediglich durch unterschiedliche äußere Beschaltung die vorbeschriebenen Grundfunktionen verwirklicht
werden sollen. In beiden Fällen enthält der Baustein 1o1 bzw. 1o1f das UICD-Glied 1o2 bzw. 1o2· mit
den Takteingängen 1o3 bzw. 1ο3% den laktauslöse-Bingängen
1o4f 1o4' sowie den Negationseingängen 1o5» 1o5f»
die über die Leitungen 1o6, 1o6· für die interne laktauelösung
mit den Ausgangsleitungen 1o7-> 1o7r verbunden sind.
Mit dem -Baustein lot, 1o1' wirken in noch näher zu beschreibender V/eise die Anzeigeeinrichtungen 1o8, 1o8' und
die VorwähieZähler 1o9» 1o9' über die Selektionssignal-
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leitungen 11o, 11of zusammen* .·
Im Falle des Beispiels der Fig.3a ist der Taktauslöseeingang
1o4 über die Leitung 111 mit dem Q-Ausgang
des RS-Flip-Flops 112 verbunden, das an seinen Rücksetz—
bzw. Setz-Eingang gleich wie das RS-Flip-Flop 112· der
Pig,3b über die Leitungen 113'» 114' mit den Kontakten
115', 116' des Reed-Relais 117' verbunden ist, die den
Setzeingang 118' bzw· den Rücksetzeingang 119' mit dem
Nulleiter 12o» verbinden und damit das Flip-Flop 112* auf
Q bzw. $ schalten.
Der Q-Ausgang 121» des Flip-Flops 112 ist in Fig,3a - im Falle der Anzug-Verzögerung - mit dem Reset-Eingang
121a verbunden und das Signal auf der Ausgangsleitung 1o7 steuert über die zu Ma^n führende Leitung
und des Eingang 123 mit dem Yorwidorstand 124 die (Ereiber-Iransistor-Stufe
125t in deren Kollektorkreis das Ausgangsrelais
126 liegt· Wenn nach Erreichen des Soll-Zählerstandes ein Ausgangssignal auftritt und das Ausgangsrelais
anzieht, bleibt dieser Zustand so lange bestehen, bis am Reset-Eingang 121a ein Signal ankommt. Das ist
dann der Fall, wenn der außenliegende Steuerkontakt 127 (1271 in Fig·3b) geöffnet wird, das Reed-Relais 1171 abfällt
und somit das Flip-Flop 112 auf die Bahn QS gesetzt
wird. Damit ist der Ausgangszustand wieder hergestellt.
Sind- wie gestrichelt gezeichnet - der ^-Ausgang des Flip-Flop 112 über die Leitung 128 mit dem einen
Eingang und die Ausgangsleitung 1o7 über die Leitung 129 mit dem anderen Eingang des NOR-Gliedes 13o verbunden,
dann wird der Eingang 123 der Treiber-Transistor-Stufe 125 von dem Ausgang 131 (a2) des NOR-Glieds 13o beaufschlagt.
Man erkennt, daß bei Schließung des Steuerkontakts (127) und Umspringen des Flip-Flops 112 auf den Q-
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Ausgang das Ausgangs-Relais 126 sofort anzieht und "bei
Erreichen des Soll-Zählerstandes sofort abfällt, obwohl der Steuerkontakt noch geschlossen ist. Der Zählerstand
selbst wird erst gelöscht, wenn der Reset-Eingang 121 beaufschlagt
wird, indem bei Öffnen des Steuerkontakts (127) das Flip-Flop auf die Bahn §β gesetzt wird.
In Fig.3b arbeitet der Zähler nach dem Anziehen des Ausgangsrelais unmittelbar nach Betätigung des
Steuerkontakts 127* erst, wenn das Q-Ausgangs-Signal des
Flip-Flop 112 ■ durch den Steuerkontakt 1271 geöffnet wird.
Bei Erreichen des Zählerstandes wird die TJHD-Bedingung
am ÜHD-GIied 132 mit einem liegationseingang aufgehoben
und durch das Ausgangs signal das Flip-Flop 133 auf die
Bahn QS geschaltet, der Zähler also geieeek* durch das
Signal am Reset-Eingang 134 gelöscht. Die arbeitsweise entspricht, wie man sieht, dem Betrieb des Diagramms e
"Abfall-Verzögerung11 der Fig.2.
Liegt die gestrichelt gezeichnete BeSclialtung
vor, dann beginnt der Zählvorgang gleichseitig mit dem Ansiehen des Ausgangsrelais. Nach Schließen des Steuerkontakts
I271 schalten nämlich beide Flip-Flops 112»,
133 auf ihre Q-Ausgänge, so daß die UKD-Bedingung im
Ausgang (UIIDJ-Glied 132) erfüllt ist. Beim Erreichen des
Sollwert-Zählerstandes, also Auftreten eines Ausgangssignals fällt das Ausgangsrelais 126 ab, wird das Flip-Flop
133 auf die Bahn (Js gesetzt und somit durch das Signal
am Reset-Singang 134 der Zählerstand gelöscht. Vora aussetzung hierbei ist, daß das Eingangssignal (Dauer
der Betätigung des Steuerkontakts 1271) kurzer als die
Soll-Zählerstanas-Ze.lt ist. ... .
In Fig.3c ist der Anwendungsfall für einen ■Vorwahlzähler
dargestellt, bei dem - niedrige Frequenzen mit eventuell prellenden Kontakten vorausgesetzt - der Takt-
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23H570
eingang 1o3fl des Bausteins Ιοί11 fest an eine Spannung
gelegt und der laktauslöseeingang I0411 über die prellfreie
Eingangsstufe 135 an sich bekannter Bauart und den Steuerkontakt 136 an die Eingangsimpulse - vorzugsweise
von doppelter Netzfrequenz - führende Leitung angeschlossen ist, -^ei Erreichen des Sollzählerstandes wird durch
das Ausgangssignal das Monoflop 138 gesetzt und damit
über die Ireiber-Transistörstufe 139 das Ausgangsrelais
Ho in Anaugslage gebracht. Durch das Ausgangssignal des
gleichzeitig ansprechenden Konoflops 141 am Reset-Eingang 142 wird der Zähler gelöscht. Die übrige Beschaltung
entspricht derjenigen der Fig.3 a und b.
In Pig.4 sind die Zählerstufen 2o1 bis 2o3 mit ihren Zählerstand-Ausgängen (jeweils vier leitungen) 2o4
"bis 2o6 an Eingänge der Multiplexereinheit 2o7 angeschlossen,
die im lakt der vom Oszillator 2o8 über die leitung 2o9 ankommenden hochfrequenten Impulse die Eingangssignale
der Reihenfolge nach auf die Ausgänge 210 also m-periodisch zyklisch - umschaltet. In gleichen
Tairfc werden die leitungen 21 ο bis 212 zyklisch abwechselnd
mit Selektionssignalen beaufschlagt. Diese Selektionssignale schalten auch die Stufen der Anzeige-Einrichtung
213 in entsprechender Folge auf die Ausgangsleitungen
214 um, die mit den Ausgängen 21ο des Multiplexers
verbunden sind. Da diese Umschaltung sehr schnell erfolgt, kann sie vom Auge nicht wahrgenommen werden;
die Arbeitsfunktion erscheint also gleich, wie wenn das entsprechende Vielfache der leitungen vorhanden wäre·
In entsprechender Weise, dh· mit zyklischer Umschaltung auf die m Stufen des VorwahlSpeichers 215»
der in einfacher Weise durch einen Mehrfachschalter, je
Stufe vier Schalter entsprechend der Zahl der Binärstellen jeder"Stufe, gebildet sein kann, werden die Selektionssignale
2I0 bis 212 über die betreffenden Stufen
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21.6 bis 218 und die Leitungsgruppe 219 auf die Dateneingänge
22o der logischen Einheit 221 gegeben, deren andere Dateneingänge 222 mit den Signalen der Ausgänge
21ο der Multiplexereinheit 2o7 beaufschlagt werden. In
der logischen Einheit 221 werden also - m-periodisch zyklisch - die Zählerinhalte der Zählerstufen 2o1 bis
2o3 mit den Inhalten der Stufen des Vorwahl Speichers
- den Sollwerten - laufend nacheinander verknüpft.
Arbeitet die logische Einheit als UND-Verknüp-.fungsglied,
dann tritt an ihrem Ausgang 223 immer dann ein Signal auf, \reim die Bit-Muster der Dateneingänge
22o, 221 über einstimmen» Dann wird durch das Ausgangssignal
auf der leitung 224 der Zähler 225 mit in Stufen um eins erhöht· Das Signal des Oszillators 2o8 wird in
seiner frequenz durch die Teilerstufe 226 1 % in geteilt,
deren Ausgangssignal über das UND-Giied,227 an einem
Verknüpfungseingang 228 des Zählers 225 liegt, über den.
der Inhalt der Stufe m des Zählers 225 auf dessen Ausgangsleitung
229 gegeben wird. Auf dieser Leitung tritt also nur dann ein Signal auf, wenn die Inhalte aller
Zählerstufen 2o1 bis 2o3 und aller Stufen des Yorwahispeichers 215 bitweise, übereinstimmen.
Ist dies nicht der Fall, dann wird über den Negationseingang des ÜUD-Glieds 227 der Reset-Eingang
228 des Zählers 225 beaufschlagt, so daß dieser gelöscht wird. Andrerseits wird das Ausgangssignal der Leitung
229 über die Leitung 23o auf den einen Eingang des UlTD-Crl^Lds
231 gegeben, an dessen Ausgangm da der andere Eingang mit dem Taktauslösesignal beaufschlagt ist, ein
Signal auftritt, das seinerseits das Eingangs-UIiD-Glied
232 wegen der Negation sperrt. Der Zählvorgang ist also
beendet·
Der Taktauslöseeingang 233 ist über die Lei-4Ö9841/Q876 _ 15 _
23H570
tungen 234, 235 von der äußeren Eingangsimpuls-Schaltgruppe
236 "beaufschlagt, deren Wirkung durch die Reed-Relais-Kontaktanordnung
237 und den Impulsgeber-Takt-Schalter 238 bestimmt wird· Die Leitung 23o mit dem Ausgangssignal
und die leitung 234 mit dem Taktauslösesignal
liegen an den Eingängen des UND-Glieds 239, dessen Ausgang mit der durch einen Schalter 24o umschaltbaren
Treiber-Transistorstufe 241 mit dem AusgangsrelaifTverbunden
ist. .
Der Ausgang 243 des Eingangs-UND-Glieds 232
ist mit der Teiler-Vorstufe 244 verbunden, deren Teilerverhältnis so eingestellt ist, daß ein entsprechender
Teil der Eingangs-Impulse gezählt, dh. auf. die erste Tei—
lerstufe 2o1 gegeben wird; damit kann der Zähleaebereich
der Schaltungsanordnung in entsprechend weiten Grenzen verändert werden. Durch ein Signal auf dem Reset-Eingang
245 werden die Baugruppen: Teiler 226, Zählerstufen 2o1* bis 2o3, Multiplexer 2o7 auf null gesetzt· Durch die Umrahmung 243 ist angedeutet, welche. Baugruppen bzw. Teile
der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung in einem hochintegrierten
Baustein (Halbleiterbaustein) baulich zusammengefaßt sein können. In dem Ausführungsbeispiel der
iig.4 hat dieser Ealbleiter-Baustein nur 16 Anschlußfahnen
für die Signal- Ein- und Ausgänge. Es bedarf sicher keiner v/eiteren Erläuterung, daß Signale und Leitungen in
üblicher Weise durch Dioden oder andere Bauelemente entkoppelt sind, wo dies erforderlich ist; ebenso bedarf es
wohl keiner besonderen Erläuterung, daß anstelle von UND-Verknüpfungen
ohne weiteres - bei entsprechender Umschaltung - andere Verknüpfungen, wie zB, NAND-, NOR- oder verdrahtete-ODER
angewandt werden können, ohne daß sich dadurch an dem Erfindungsgegenstand etwas Wesentliches ändert·
Diese Einzelheiten sind lediglich Prägen, die den Durchschnittsfaehmann bei der praktischen Verwirklichung
beschäftigen.
409841/087B
- 16 -
Das Ausführungsbeispiel der Fig.5 für die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung ist in mehreren Teilen ähnlich aufgebaut wie dasjenige der Pig.4. Dies gilt
für die Teilerstufen 3o1 bis 3o3» die-Multiplexereinheit
3o4, das Eingangs-UND-Glied 3o5, die logische Einheit
3o6, die Anzeigeeinrichtung 3o7 und die zugehörigen Leitungen und Bauelemente. Die Teiler-Vorstufe 3o8 ist mit
einer entsprechenden Zahl von Leitungen 3o8 nach außen
geführt, so daß die Umschaltung durch den außen angegeschlossenen Schalter 3o9 erfolgen kann.
Das Ausgangssignal 3o7 der logischen Einheit
3o6 wird auf Eingänge der UHD-Glieder 3o8 bis 311» deren
Zahl der Zahl der Zählerstufen 3o1 bis 3o3 entspricht, gegeben, deren andere Eingänge über die Leitungsgruppe
312 mit den m Selektionssignalen beaufschlagt werden..
Deswegen wird, wenn die Verknüpfungsbedingung im PaIIe
eines bestimmten Selektionssignals erfüllt ist, das diesem zugeordnete UMD-Glied durchgeschaltet und- die zugehörige
Flip-Plop-Stufe der Speichergruppe 313 gesetzt. Wenn der Reihe nach alle Flip-Plop-Stufen innerhalb
einer Multiplexer- und somit einer Teiler-Periode gesetzt sind, dann tritt auf der Ausgangsleitung 314 ein
Signal auf. Die Löschung üBer den Reset-Eingang 315
erfolgt in gleicher Weise,-wie bereits beschrieben.
Statt eines einzigen Vorwahlspeichers sind in diesem Ausführungsbeispiel drei 316, 317 und 318 vorhanden,
die 3© nach dem Betriebszustand des von einem Programmspeicher,
der über die Leitung 319 fortlaufend abgefragt wird, gesteuerten Schaltwerks 32o ausgewählt und
in den Leitungsweg zwischen Selektionssignal-Leitungsgruppe 321 und zweiter Dateneingangs-Gruppe 322 der logischen
Einheit 3o6 eingefügt bzw. eingeschaltet werden. Die übrigen Punktionen entsprechen denjenigen des Ausführungsbeispiels
der Pige4·
A098A1/087R - 17 -
·>- 17 -
In dem Ausführungsbeispiel'der Fig.6 3ind Ein-
und Ausgänge praktisch aller Baugruppen der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung, nämlich der Zählerstufen
551 bis 353, der Kultiplexereinheit 354, der Teiler-Vorstufe
355, des Zählers 356, die Steuer- und Setz-Eingänge der genannten Baugruppen und der logischen Einheit
357, des Zählers 358 miteinander über Schaltelemente oder Verknüpfungsglieder des Schaltwerks 359 verbunden, dessen
Betriebszustände durch Funktionssignale 36o bis 363 des
Decodierwerks 364 bestimmt werden? die Punktionssignale werden aus den Binär-Eingangs-Signalen 365 abgeleitet;
wenn davon vier vorhanden sind, ergeben sich somit 16 verschiedene Betriebsarten·
Auf die beschriebene Weise ist es möglich, den
Baustein sehr komplex aufzubauen, ohne daß eine sehr große Zahl von Anschlußfahnen vorgesehen werden muß, nämlich
dadurch, daß die verschiedenen Betriebsarten durch die erläuterte Programmierung von außen gewählt und geschal- tet
werden. Hierfür sind, wie man sieht, lediglich wenige zusätzliche Anschlußfahnen erforderlich. Beispielsweise
können auf diese Art die Inhalte der Zählerstufen in verschiedener Binärstellen-Gruppierung, dh. in verschiedenen
Kodulo-Werten als Übertrags-Ausgänge ausgewertet werden·
Es ist also möglich, eine Zählerstufe vor« Betrieb
mit Weiterschaltung und Rücksetzung nach dem Erreichen des Inhalts *2n auf diejenigen für den Inhalt "5n oder
"9* umzuschalten, und zwar beliebig einfach, lediglich
durch eine Kombination von Binär-Steuersignalen.
Die übrige Schaltung mit Anzeigeeinrichtung 366, Selektionssignalleitungen 367, Vorwahlspeicher 368, Ausgangsleitung
369, Reset-Eingang 37o entspricht genau derjenigen des vorbeeciiriebenen Beispiele.
In Mg.7 ist der einen Hauptteil des Erfindungs-409841/0876 - ie -
gegenstandes ausmachende Baustein 4o1 mit einigen äußeren
Schaltungsgruppen, nämlich der Stufe 4o2 für den lakteingang,
der Stufe 4o3 für den Rücksetzeingang, der Ausgangsstufe
4o4 mit dem Ausgangsrelais 4o5# v/iedergegebenj
die außerdem über die Selektionssignal-Leitungsgruppe 4o6 und den Multiplexerausgang 4o7 angeschlossene
Anseigeeinrichtung 4o8 und der über die Datensignal-Eingangsgruppe 4o9 angeschlossene vorwählbare Zähler 41ο haben
die gleiche Punktion wie in den oben beschriebenen . Attsführungfjf omen. . . ...
Entsprechend der Darstellung der Pig.5 entfeält
der Baustein 4o1 die Takt sperre 411 mit UED-Bedingung, an
deren Eingängen die zum Ausgang 412 der Stufe 4o2 für den Sakteingang führende Leitung 415, eine Sperrsignalleitung
414 und die zum Ausgangs-ülTD-G-lied 415 führende Leitung
416 angeschlossen sind. Diese Leitung 416 führt intern zu dem Anschluß 417 und von dort zu einer !Eaktauslöse-Schaltung
418. Im Zuge der Sperrsignal-Leitung 414
liegt das Sperr-UHD-Glied 419, dessen Eingänge mit der
bereits erwähnten Leitung 416 und mit der nach außen
führenden Steuerleitung 42o verbunden sind. Die Ausgangsleitung 421 des Bausteins 4o1 wird durch das UND-Glied
bei gleichseitigem Vorliegen des Ausgangssignals und des Taktauslöse signals freigegeben. Auch eine, interne Rückführung
des Signals an den internen Ausgang 422 des Bausteins 4o1 über das ÜIID-Glied 423 und die Leitung 424 an
einen ausgewählten Schaltknoten der im Baustein 4o1 zusammengefassten Schaltungsanordnung kann von außen über
die Leitung 425 zum zweiten Eingang des BHD-Glieds 423
herbeigeführt werden«
Alle äußeren Stufen sind so ausgebildet» daß lediglich durch Umstellung eines einfachen Schalters die
Orundf unkt lon des Bausteins 4o1 wesentlich verändert werden
kann. So kann mit Hilfe des Schalters 426 zwischen
4Ö9841/0876
- 19 -
dem Steuerungsbetrieb mit positiver Flanke und demjenigen
mit negativer Planke des Eingangsimpulses umgeschaltet werden, der durch Betätigung des kontaktlosen Schalters
427 an der Setzeingangsleitung 428 des RS-Flip-Flops
429 auf den Ausgang 412 der Stufe 4o2 gelangt, wenn das Flip-Flop 429 durch Betätigen des Steuerkpntakts 43o
über das Reed-Relais 431 gesetzt wird.
Der Ausgang 432 der Stufe 433 für die Rücksetzung ist über die Diode 434 als Verknüpfungsglied mit dem
Reseteingang 435 des Bausteins 4o1 verbunden, an dem über
den Wechselschalter 436 entweder das Signal am internen Ausgang 422 des Bausteins 4o1 oder eine feste Spannung anliegt«
Durch diese Umschaltung kann in einfacher Weise zwischen den Grundfunktionen "Impulsverkürzung11 undnAnzug-Verzö'gerung"
(Fig.2) gewählt werden. Die Stufe 433 selbst wird durch Betätigung des Steuerkontakts 437 geschaltet.
Am äußeren Ausgang 421 des Bausteins 4o1 ist die Ausgangsstufe 4o4 für das Ausgangsrelais 4o5 angeschlossen,
das wiederum durch einen Umschalter 433 zwischen den beiden Grundfunktionen "Anzugsverzögerung" und "Impuls—
Verkürzung? umgeschaltet wird.
In Fig»8a ißt eine Zähleingangs-Stufe wiedergegeben,
die aus dem RS-Flip-Flop 451 und der Transistor-Umkehrstufe
452 zusammengesetzt ist, wie sie etwa der Stufe 4o2 für den Takteingang gemäß Fig,7 und auch etwa
- teilweise - dem RS-Flip-Flop 112, 1121 der Fig.3a, b entspricht»
Die in bekannter Weise gekoppelten Transistoren 453» 454 sind auf der Basiselektroden-Seite - Schaltknoten
455t 456 - über Dioden 457, 458 mit den Schalterkontakten
459» 46o verbunden, die zu dem Reed-Relais 461 gehören, das durch den manuell betätigten Steuerkontakt 462
in Arbeitslage gebracht wird.
4098A1/087«
- 2o «?.
-2ο-
In dem Ausführungsbeispiel der Fig«8a ist in
Übereinstimmung rait Fig«3a nur der Q-Ausgang 463 - aber
nicht der komplementäre Q-Ausgang 464 -über den Umschalter
465 an die zum Takteingang bzw. Taktauslöseeingang
des nichtgezeichneten erfindungsgemäßen Halbleiter-Bausteins (vgl, 1o1 in Fig.3a) angeschlossen, aber auch an
den Eingang 497 der Transistor-Umkehrstufe'452, dh. die
Basis-Elektrode 468 des !Transistors 469. An deren Kollektorausgang
47o tritt ein negiertes Signal auf, auf das der Umschalter 465 umgeschaltet werden kann. Im Eingangskreis
der Transistor-Umkelirstufe 452, dh. zwischen
Eingang 467 und Nulleiter 471 liegt außerdem der Impulsgeber-Schalter
472« Die Funktion dieser Zähleingangs-Stufe ist bereits in Verbindung mit den anderen Figuren,
insbesondere mit Fig.3 und 7 eingehend beschrieben, so daß sich v/eitere Ausführungen hierzu erübrigen.
. - v w. =äMI im Eingangskreis
des Transistors 473 den manuell betätigten Steuerkontakt 474 und im Ausgangskreis, der über die Leitung
475 su dem Reseteingang des nichtdargestellten Bausteins
führt (vgl· Fig.3a und b), den Umschalter 476, der
zwischen der Stellung 477 für selbsttätige Rücksetzung durch das auf der leitung 478 ankommende Ausgangssignal
des Bausteins und derjenigen 479 für nur-manuelle Rücksetzung umgeschaltet werden kann. Auch hierzu kann bezüglich
der Funktion im einzelnen auf die vorstehende Beschreibung verwiesen werden«
Die Ausgangsstufe der Fig.8c mit dem Ausgangsrelais
48o im Kollektorkreis des !Transistors 481 kann durch den Umschalter 482 von dem einstufigen Betrieb der
Stellung 483 für die Grundfunktion "Impulsverkürzung" auf den negierenden der Stellung 484 umgelegt werden,
•wobei das vom Ausgang des Bausteins kommende Signal der
leitung 485 noch durch den Transistor 486 invertiert
409841/0876 '._ 21'_
"i. 21 - ■
wird. Im Eingangskreis dieses (Transistors 486 liegt über
die Leitung 487 auch das Signal für Taktauslösung (extern)
an. Zur Funktion sei wiederum auf die vorhergehende Beschreibung verwiesen.
In Fig,9a sind die zur Zeit üblichen Schaltungssymbole und -Darstellungen für einen handelsüblichen synchronen
Dezimalzähler mit Stell-(Zähl-) und Riicksiell-(Heset-
oder Rüeksetaungs-) Eingängen, Takt- und Übertrags-Sehaltgliedern
wiedergegeben, womit sowohl der Anschluß an die übliche und bekannte Terminologie und die einschlägige
Technik als auch eine zusätzliche Erläuterung der in der vorstehenden Beschreibung verwerteten Bezeichnungen
erreicht v/erden soll. Das Gleiche gilt für die Diagramme und Tabellen der Pig·9b für eine handelsübliche Zähldekade,
wobei Rückstell- und Zählfunktionen sowie der zugehörige
schaltungstechnische Aufbau sowohl in Blocksyinbolen als auch in ausführlicher Auflösung wiedergegeben sind.
409841/0876
Claims (1)
- "Vorwahlzähler·* . "Ü 23U57025 o1o7 / DrBi 5. Fassung
19. März 1973Pat entansprüchSchaltungsanordnung zur Auslösung von elektrischen Ausgangsimpulsen in Abhängigkeit einer vorgebbaren Zahl von Eingangsimpulsen,insbesondere zur Vervendung als Vorwahlzähler mit periodisch selbsttätig wiederkehrender Schaltfolge und/oder manuell betätigter Start- bzw. Wieder-Bereitschafts-Schaltung, vorzugsweise mit vorwählbarer Verzögerung des Beginns und/oder der Beendigung
des gegebenenfalls unabhängig durch manuelle Betätigung einer üJaste hinsichtlich der Dauer zeitlich einseitig begrenzbaren Vorgangs (Relais-Anzugs- und/ /oder -Abfall-Verzögerung bzw. Impuls-Verlängerung und/oder -Verkürzung),mit einer durch die Eingangsimpulse beaufschlagten m-stufigen Kette von Zälilerstufen mit Zählerstand-Datenausgärigen von jeweils mindestens zwei Binärstellen, gegenseitig zugeordneten Zähleingängen und Modulo-n-Übertragsausgängen, sowie selbsttätig und/ /oder von außen beaufschlagten Rücksetzeingängen,- PA 2 -09 841/087 6weiterhin mit einer Multiplexereinheit zur m-periodisehen zyklischen Parallel-Serien-Umschaltung der Zählerstand-Ausgänge der m Zählerstufen mittels Signalen eines Oszillators,und schließlich mit einem hinsichtlich der Reihenfolge der Zählerstufen vorgegebener Zahl von Binärsteilen vorzugsweise in gleicher Weise aus m Einzelepeiehern aufgebauten voreinstellbaren Zähler,dadurch gekennzeichnet, daß die ebenfalls mindestens zwei Binärstellen umfassenden Ausgänge (219 in ]?ig,4) der voreinstellbaren Einzel speicher (215) - durch von den Signalen deB Oszillators (2o8) ausgelöste Selektionssignale der Multiplexereinheit (2o7) mittels Schaltgliedern in entsprechender zyklischer Folge aufgeschaltet - zusammen mit den die Zählerstände der Zählerstufen (2o4 bis 2o6) nacheinander enthaltenden Datenausgängen (21o) der Multiplexereinheit (2o7) mit zwei eine entsprechende Zahl von Binärstellen besitzenden Gruppen (22o, 222) von verknüpfbaren Dateneingängen einer logischen Einheit (221) verbunden sind, deren den m Selektionsstufen der Multiplexereinheit (2o7) entsprechende Bi Ergebnissignale gemäß einem vorgebbaren Muster von m Bitstellen in einem weiteren Verknüpfungsglied (225) zu einem Summenausgangssignal verknüpft werden.2« Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Verknüpfungsglied durch einen au3 m bistabilen Stufen (313 in4098Λ1/0876 - PA 3 -' 23H570 AMPig·5) aufgebauten Speicher gebildet ist und die bistabilen Stufen gemeinsame Rücksetaeingänge (315) haben und an den Ausgang (3o7) der logischen Einheit (3o6) über ÜIJD-Yerknüpfungsglieder (3o8 bis 311) angeschlossen sind, deren andere Eingänge von den Selektiohssignalen (312) und von den komplementären Ausgängen der bistabilen Stufen (313) beaufschlagt sind.Schaltungsanordnung nach Anspruch 1Sdadurch gekennzeichnet9 daß das weitere Yerknüpfungsglied durch eine im Takt der Selektionssignale fortlaufend weitergeschaltete Serien-Parallel-Wandier-Einrichtung gebildet ist (Fig.4)·4· Schaltungsanordnung nach Anspruch 39dadurch gekennseichnet, daß die Serien-Parallel-Wandler-Einrichtung durch eine ni-stufige Sählerkette (225 in Pig.4) gebildet wird, deren Stufen im Takt der Signale des Ossiilators zyklisch durch vorgebbare Ergebnissignale der logischen Einheit (221) fortgeschaltet werden.5· Schaltungsanordnung nach Anspruch 4»dadurch gekennzeichnet, daß als logische Einheit (221 in Fig.4) eine ÜKD-Terknüpfiingseinheit dient,409841/087B- PA 4deren Binärstellenzahl mindestens gleich der maximalen der Zählerstufen ist und gegebenenfalls die nicht besetzten Dateneingangs-Binärstellen mit Dauer-Signalen beaufschlagt sind.6« Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwischen dem Eingang für die Zälilimpulse und dem Eingang der ersten Zählerstufe (2o1jf in 3?ig.4) eine laktsperre nach Art eines UKD-Verknüpfungsglieds (232) eingefügt ist, in der die Zählimpulse mit einem weiteren äußeren Schaltfunktions-Signal und/oder dem Ausgangseignal - gegebenenfalls teilweise über eine Hegationsschaltung - verknüpft sind·7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, daß die Datenausgänge der Multiplexereinheit, gegebenenfalls abwechselnd, zusammen mit mindestens einer weiteren Schaltungseinrichtung durch die Ausgangssignale von Worten eines Programms zugeordneten Stellen eines Programmspeichers zyklisch umgeschaltet werden, dessen Stellen gemäß einer vorgebbaren Folge von Signalen des Oszillators gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Teilerstufe mittels Ausgangssignalen einer Befehlszähler-Einrichtung adressiert werden (Fig*5)«409841/0876 - PA 5 -8· Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,dadurch gekennzeichnet, daß die Datenausgänge der Multiplexereinheit, gegebenenfalls über eine Decodierungseinheit, mit einer m-stelligen Anzeige-Einrichtung (213 in Pig.4) verbunden sind, die in entsprechender Zuordnung von den Selektionssignalen der Multiplexereinheit gesteuert v/erden.9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 Ms 8Sdadurch gekennzeichnet, daß die Modulo-n-Übertrags— Ausgänge von mindestens zwei Binärstellen einei* Zählerstufe mit dem Zähleingang einer anderen Zäfclerstuge und/oder Eingängen der logischen Einheit und/oder des Multiplexers und/oder weiterer Verknüpf ungsglieder über ein Schaltwerk (359 in Fig.6) verbunden sind, das von den Ausgangs-Punktions- ' Signalen eines Decodierwerks (364) gesteuert wird, dessen Code-Eingänge (365) mit äußeren Schaltsignalen beaufschlagt werden.1o. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9»dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleingänge von mindestens zwei Zählerstufen mit den Übertragsausgängen ihrer vorgeordneten Zählerstufen über zugeordnete Schaltwerke verbunden sind, die von AusgangB-Funkiionssignalen eines gemeinsamen Becodierwerks gesteuert werden.409841/0876 - PA 6 -23U57011. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 1o,dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der die Eingangsimpulse liefernden Leitung und dem Eingang der m-stufigen Kette von Zähler stuf en eine zwischen mindestens zwei Seilerverhältnissen umsehaltbare Seiler-Yorstufe eingefügt ist, deren üinschalter zu eines Schaltwerk gehören, dae von den AuBgangs-Punktionssignalen eines Decodierwerks gesteuert wird (Fig.6)12« Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 his 11,dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die m-stufige Kette von Zählerstufen, die Multiplexereinheit und die logische Einheit zu einem integrierten Halbleiterbaustein körperlich vereinigt sind, der mit An-Bchlußfahnen für den lakteingang, einen Zähleingang, einen Signaleingang, m Selektionssignal-Ausgänge, m Dateneingänge der logischen Einheit, eine mindestens der maximalen Zahl der Binärstellen der Zählstufen entsprechende Zahl von Daten-Ausgängen des Multiplexers und Stromversorgungsanschlüsse ausgestattet ist·13· Schaltungsanordnung nach Anspruch 12,dadurch gekennzeichnet, daß der integrierte Baustein zusätzlich mindestens die von ErgebnisSignalen der logischen Einheit gesteuerte Serien-Parallel-Wandler-Einrichtung und gegebenenfalls die Schaltwerke für•'09841/087« - Pi. 7 -eine Teiler-Torstufe und/oder avischen Übertragsausgängen und lalcteingängen der Zählerstufen bzw. Steuer eingängen der logischen Einheit, der Multiplexereinheit und/oder weiterer Ter3aiüpfungsglieder sowie gegebenenfalls eine zugehörige Decodier-Einrichtung enthält und weitere Anschlußfahnen mit den Anschlüssen für die Code-Eingänge der Decodiereinrichtung beschältet sind.4038^1/087Leerseite
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732314570 DE2314570C3 (de) | 1973-03-23 | Voreinstellbarer elektronischer Impulszähler | |
| FR7409901A FR2222805B3 (de) | 1973-03-23 | 1974-03-22 | |
| IT484774A IT1005576B (it) | 1973-03-23 | 1974-03-22 | Sistema di cablaggio per la libera zione di impulsi elettrici di usci ta in dipendenza di un numero pre stabilibile di impulsi in entrata |
| GB1293774A GB1467406A (en) | 1973-03-23 | 1974-03-22 | Counting circuit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732314570 DE2314570C3 (de) | 1973-03-23 | Voreinstellbarer elektronischer Impulszähler |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2314570A1 true DE2314570A1 (de) | 1974-10-10 |
| DE2314570B2 DE2314570B2 (de) | 1977-03-17 |
| DE2314570C3 DE2314570C3 (de) | 1977-11-17 |
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ID=
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| DE2631590B1 (de) * | 1976-07-14 | 1977-10-20 | Diehl Fa | Elektronisches geraet mit laufender digitaler anzeige der zeit |
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| DE2828285A1 (de) * | 1978-06-28 | 1980-01-03 | Diehl Gmbh & Co | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung und verarbeitung elektrischer impulse |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2222805A1 (de) | 1974-10-18 |
| IT1005576B (it) | 1976-09-30 |
| DE2314570B2 (de) | 1977-03-17 |
| GB1467406A (en) | 1977-03-16 |
| FR2222805B3 (de) | 1977-01-07 |
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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