DE2827585A1 - Als dosierspender ausgebildeter kunststoff-behaelterverschluss - Google Patents
Als dosierspender ausgebildeter kunststoff-behaelterverschlussInfo
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- DE2827585A1 DE2827585A1 DE19782827585 DE2827585A DE2827585A1 DE 2827585 A1 DE2827585 A1 DE 2827585A1 DE 19782827585 DE19782827585 DE 19782827585 DE 2827585 A DE2827585 A DE 2827585A DE 2827585 A1 DE2827585 A1 DE 2827585A1
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Description
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. BUSCHHOFF
DIPL.-ING. HENNICKE
DlPL-ING. VOLLBACH
5 KÖLN/RH.
Alctenz.:
Anm.:
Reg.-Nr.
WS 120 I KÖLN, den 23. 5.197
bifte angeben
Firma
Josef Wi sch era th KG-, Fuchsweg,
5000 Köln 40 (Lövenich)
Titels Als Dosierspender ausgebildeter Kunststoff B ehält ervers chluß
Die Erfindung betrifft einen als Dosierspender ausgebildeten
Kunststoff-Behälterverschluß für Flüssigkeiten aufnehmende Behälter mit einer abnehmbaren, etwa topfförmigen
Kunststoff-Verschlußkappe.
Für den Verschluß von Kleinbehältern für die Verpackung von fließfähigen Produkten werden in großem Umfang Verschlußkappen,
insbesondere Schraubkappen, verwendet, welche sich als einfache Spritzgußteile preisgünstig
herstellen lassen. Bei Flüssigprodukten, wie flüssigen Arzneimitteln, kosmetischen Erzeugnissen einschließlich
Rasierwasser, Reinigungsmitteln, Unkraut- und Insektenvertilgungsmitteln usw., ist zumeist eine dosierte Mengenentnahme
der Produkte notwendig oder erwünscht. Dies läßt sich bei den herkömmlichen einfachen Schraubkappenverschlüssen
entweder durch Tropfenentnahme oder z.B. dadurch
bewirken, daß die Schraubkappe selbst als Heßbecher verwendet wird, in den das Produkt aus dem Verpackungsbehälter
eingefüllt werden muß. Diese bekannten Methoden der Mengendosierung von Flüssigstoffen sind umständlich
und unzuverlässig.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen einfachen Behälterverschluß insbesondere für Kleinbehälter, wie vor allem
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uosef /.-ischerath KG
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Kunststofffie sehen u.dgl., zu schaffen, der sich aus
billigen, formtechnisch einzachen Spritzguß-Kunststofft
eil en herstellen läßt und der eine zuverlässige dosierte
i4engenent:iahme ohne die Gefahr eines Yerschüttens des
.oeliälterinhaltes zuläßt.
Jiese Aufgabe wird erfindungsscemäiJ dadurch gelöst, daß
im Inneren der Verschlußkappe ein axialer Dosierkolben
angeordnet ist, der im Schließzustand der Verschlußkappe
in eine Dosierkamner hineinragt, welche über ein
Tauchrohr mit dem ^ehälter-Iniieiiraum verbunden ist, wobei
der jjosierkolben durch Abnehmen der Verschlußkappe vollständig aus der Dosierkammer herausziehbar1 ist. Vorzugsweise
ist die Dosierkammer in einem Kurxststoff-Kopfstück
angeordnet, welches am Kopf des 3ehälters anschließbar
ist und ein als Kapillarrohr ausgebildetes Tauchrohir1
aufweist. Es empfiehlt sich, die Verschlußkappe als Schraubkappe auszubilden, wobei sie mit ihrem In1'·engewinde auf
ein Außengewinde des Kopfstückes aufschraubbar ist.
Bei dieser Ausgestaltung des Behälterverschlusses wird beim Abschrauben bzw. Abziehen der Verschlußkappe der an
ihr befestigte Dosierkolben aus der Dosierkammer herausgezogen, wodurch zwangsläufig eine dem Verdrängungsvolumen des Dosierkolbens entsprechende Flüssigkeitsmenge aus dem Behälter in die Dosierkammer gesaugt wird.
Bei abgenommener Verschlußkappe befindet sich dann das Flüssigprodukt in genau bemessener Menge in der offenen
Dosierkammer, aus der es sich durch einfaches Ausgießen entnehmen läßt. Die Mengendosierung erfolgt also allein
durch Lösen und Abziehen der Verschlußkappe, ohne daß sonstige weitere Manipulationen vorgenommen werden müssen.
Sowohl die Verschlußkappe als auch das Kopfstück können als formtechnisch einfache und billige Spritzgußteile
gefertigt werden. Falls bei abgenommener Verschluß-
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kappe der Behälter versehentlich umfällt, kann keine
Flüssigkeit ausfließen· Der Behälter läßt sich auch ohne Verwendung zusätzlicher Dichtungen dicht verschließen.
Dabei bewirkt der in der Dosierkaamer dicht geführte Dosierkolben einen zusätzlichen StopfenverSchluß.
Bei unveränderlicher Dosieraengβ kann der Dosierkolben
einstückig an der Versohlußkappe angeformt sein. Falls
die Entnahmemenge veränderlich ist, empfiehlt es eich»
den Dosierkolben in der topfförmigen Verschlußkappe axial verstellbar anzuordnen« Dies erfolgt vorzugsweise mit
Hilfe einer Kunststoffspindel, die in ein angeformtes
Innengewinde des Dosierkolbens eingeschraubt wird und mit der zweckmäßig ein an der Kopf fläche der Verschlußkappe außenseitig liegender Drehknopf einstückig verbunden ist, mit dem sich die Spindel zur Axialverstellung des Dosierkolbens drehen läßt* Die Festlegung der
Spindel an der Kunststoff-Versohlußkappe läßt sich in einfacher Weise dadurch bewerkstelligen, daß zwischen
dem Gewindeabsohnitt der Spindel und dem Drehknopf ein ringförmiger Wulst od.dgl. angeformt wird, welcher die
mit der Spindelöffnung versehene Kopffläohe der Verschlußkappe hintergreift. Es empfiehlt sich, den Drehknopf in einer Einziehung an der Kopffläohe der Verschlußkappe versenkt anzuordnen, so daß er geschützt
in der Verschlußkappe liegt und nicht unbeabsichtigt verstellt werden kann. An der Unterseite des Drehknopfes
wird zweckmäßig eine ringförmige Verzahnung angeformt, die in eine ringförmige Verzahnung an der Kopffläohe
der Verschlußkappe einrastet und daduroh eine Verstellung der Gewindespindel zur Verschlußkappe verhindert.
Bei Verwendung eines axial verstellbaren Dosierkolbens braucht der erfindungsgemäße, als Dosierspender ausge-
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bildete .8ehälterversc}ilu6 im wesentlichen nur Rur vier
einfachen tCunststoffteilen hergestellt zu werden, nämlich
aus der Verschlußkappe, dem Kopfstück, dem Dosierkolben
und der Drehspindel. Wird auf den axial verstellbaren Dosierkolben verzichtet, so läßt sich der erfindungsgemäße
Behälterverschluß dagegen aus nur zwei Teilen, nämlich der Verschlußkappe und dem Kopfstück, fertigen.
Das Kunststoff-Kopfstück kann als Gießtülle ausgebildet werden. Es empfiehlt sich, an dem Kunststoff-Kopfstück
einen Ringkragen anzuformen, mit dem es auf den Behälter aufsteckbar ist. Vorzugsweise weist der
Ringkragen innenseitig einen radial nach innen vorspringenden angeformten Ringwulst auf, um das Kopfstück mit
Preßsitz am Hals des Verpackungsbehälters festlegen zu können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Behälterverschluß
im Axialschnitt;
Fig. 2 den Behälterverschluß gemäß Fig. 1 im Axialschnitt
bei tief in die Dosierkammer eintauchendem
Dosierkolben;
Fig. 3 den Behälterverschluß gemäß den Fig. 1 und 2 bei abgenommener Verschlußkappe.
Der dargestellte Behälterverschluß besteht aus einem Kopfstück 10 und einer topfförmigen Verschlußkappe 11,
die mittels eines angeformten Innengewindes 12 auf das Außengewinde 13 des Kopfstückes aufschraubbar ist. Beide
Teile sind als Kunststoff-Spritzgußteile gefertigt. Das Kopfstück 10 weist eine nach oben offene zylindrische
Dosierkammer 14 auf, die am Boden über eine Öffnung 15 mit einem als Kapillarrohr ausgebildeten dünnen Kunst-
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stoffröhrchen 16 verbunden ist, welches in den (nicht
dargestellten) Behälter eintaucht, welcher den Behälterverschluß trägt. An dem Kopfstück 10 ist ein Ringkragen
17 einstückig angeformt, welcher einen radial nach innen vorspringenden Ringwulst 18 trägt. Das Kopfstück 10 läßt
sich mit Preßsitz auf den Hals einer Kunststoffflasche oder eines sonstigen Behälters aufstecken, wobei der Hals
in die von dem Ringkragen 17 gebildete Ausnehmung 19 einfaßt
und mit Hilfe des Ringwulstes 18 durch Preßsitz gehalten wird.
Die topffönnige Verschlußkappe 11 ist im Inneren mit
einem zylindrischen Kolben 20 versehen, der ebenfalls als Spritzgußteil gefertigt ist. Der Dosierkolben 20 ist
in der Verschlußkappe 11 axial beweglich. Dies erfolgt mittels einer Kunststoffspindel 21, die in ein Innengewinde
des Dosierkolbens 20 eingeschraubt ist und die mit einem gewindefreien Abschnitt 22 eine Spindelöffnung
23 an der den Topfboden bildenden Kopffläche 24 der Verschlußkappe 11 durchfaßt. Zwischen dem Gewindeabschnitt und dem gewindefreien Abschnitt der Spindel
ist ein ringförmiger Wulst 25 angeformt, welcher die Kopffläche 24 hinterfaßt und dadurch die Spindel in
Axialrichtung unverschiebbar an der Verschlußkappe 11 festlegt. Mit der Spindel ist ein flacher Drehknopf 26
einstückig verbunden, der in einer entsprechend geformten Einziehung 27 an der Außenseite der Kopffläche 24
versenkt liegt und mit dem sich die Spindel 21 drehen läßt. Der Drehknopf 26 weist zu diesem Zweck z.B. einen
Schlitz 28 auf, in welchen z.B. eine als Drehwerkzeug verwendbare Münze einführbar ist. An der Unterseite trägt
der Drehknopf 26 eine ringförmige Verzahnung 29, die in eine entsprechende Verzahnung an der Bodenfläche der
Kopfeinziehung 27 der Verschlußkappe einfaßt und so ein Verdrehen der Spindel verhindert. Der Dosierkolben 20
ist in der Dosierkammer 14 dicht geführt.
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ORIGINAL INSPECTED
Jose:? '/ΧSCilsrEVuLl JtCG-
ijie i-iontage der JpindeJ. '-:1 erfolp,"·: in. eier '.eise, d.a-i ''.Ie
!jpipo.e'·. von au ?ei/ durch -tip . j Windel"-x.':t:nu:v: £1- gedrückt
wird, wooei der j eindrillst ?i.; hinter der ICopf fläche 24
einrastet, vrouurch nie Teile zusammengehalten werden,
i-aischlie-jend vjirrl darm von ''.er IrmeriSeite eier Verschlußkappe
her der Jocierkoloen 20 au.f 4ie sOlvAel ?.1 aufgeschraubt.
0er .Oosierkolben 2(; -!-reist einen Kolberutra^en ;·1
au:?, in den ein an '5.SjP zylindrischen Inne:awandun.g der
Verschlußkappe aii:-;eiori.ater axialer Steg ;)ü ein.fai-3t, wodurch
der Do si er kolben nach Art einer wut-Ji'ederverbindung
gegen Drehung gesichert wird, sjer jjosierkolben 20
ist demgemäß undrehbar, ,jedoch axial verstellbar* mit der
Verschlußkappe 11 verbunden. f)
x''ig. 1 zeigt den Behälterverschluss bei vollständig hochgeschraubtem
jjosierkolben 20, der hierbei mit seinem unteren, konischen Kolbenende nur auf geringe Tiefe in
die Dosierkammer 14 eintaucht. Bei dieser Kolbenstellung erfolgt keine dosierte FlUseigkeitsentnahme.
Gemäß Fig. 2 ist der jjosierkolben 20 so weit nach unten geschraubt, daß er bei vollständig aufgeschraubter Verschlußkappe
11 verhältnismäßig tief in die Dosierkammer 14 eintaucht. ViIrd die Verschlußkappe 11 von dem Kopfstück
10 abgeschraubt und abgezogen, so saugt der Jjosierkolben 20 eine seinem Verdrängungsvolumen entsprechende
Flüssigkeitsmenge über das als Kapillarrohr ausgebildete Tauchrohr 16 aus dem Behälter in die Dosierkammer 14.
Bei vollständig abgenommener Verschlußkappe 11 befindet
sichrdann in der Dosierkammer 14 die durch die Eintauchtiefe
des Dosierkolbens bestimmte Flüssigkeitsmerige, wie in Fig. 3 bei 32 angedeutet ist. Durch ibcialverstellung
des Dosierkolbens 20 mit Hilfe der Spindel 21 und des Drehknopfes 26 läßt sich die Volumenmenge innerhalb bestimmter
Grenzen beliebig einstellen. Beim Aufschrauben
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O'osef ..isoiierath KG
<'<ev \e-cschlu^'zF-y>--e 11 eu:·: aas Ko? Jst^cl: 10 tauclr!; der
storixen:7örmi:ie _>o&.lerkolueri SO in öle ^ofiox-^p.iiiiiier 14
ei-Λ. ..!': äabei verar'an^o Lu.t'i: >ann Tvier Λ?ξ Lapillar-
^'"jfiroi: ολ 1o in -XeD. 3θ1ι:ϊ?-Ϊθγ ^,eiorücki; T-re5?;'.eri, '-'ocurch
5i.:..·. a'u^lrp.iasfleioii erzie.Vc ^irrl. Jer die iiosierV.aiumer 14
ei "ΓcrSj.ts 3ende "!'eil ".es lio'_>slst'lo'zes 1ü Icnxiii als C-rie-roülI
-Mir; e'ji/.o.et ^rei^.e:». ίε emTjfiehi'b sich, an c'.er lloiixxläclie
'..er /erscilu )":e.p-e 11 iiar:-:ieruri_;e".i voraus si .en, welche
.ie ^evreili-;e jjrelxs'bellun;; ö.es Virelvzno^tes 2.6 und dem-•ea'!l:i
-lie π efreili _:e .-iinst ellung des iOosi erkolb en-1? 20 unö.
.Ifti.ii'c
>.is ei.··.,:es"coll'be :Jo&icrmenr:c· a:a:<;ei::er.
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BAD ORIGINAL
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE 2827 bDlPL.-lNG. BUSCHHOFF
DlPL-ING. HENNICKE
DIPL.-ING. VOLLBACHKÖLN/RH.KAISER-WILHELM-RING 24Reg.-Nr.bitte Jirma 120 I KÖLN, den vo/vro Aktenz.: Josef „'isoherath Ku, iAichsveg,. pngeben Anm.: ?Oüü Köln 4o (Lövenich) .als josierspencier ausgebildeter behält erv or.schlui3 x'itel: Kunststof .r- L η s ρ r ü ehe:lIs Doslersperider ausgebildeter ICunststoff-BehalterverSchluß far Flüssigkeiten aufnehmende Behälter mit einer abnehmbaren, etwa topfförmigen Kunststoff-Verschlußkappe, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der "VerschJLu/3JiP.T--pe· (11) ein ascialer Dosierkolben (20) angeordnet ist, der im Schließzustand der Verschlußkappe in eine Dosierkammer (14) hineinragt, welche über ein iauchrohr (16) mit dem Behälter-Inneiiraum verbunden ist, wobei der !Oosierkolben (20) durch Abnehmen der Verschlußkappe (11) vollständig aus der Dosierkammer herausziehbar ist.2. Behälterverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierkammer (14) in einem Kunststoff-Kopfstück (10) angeordnet ist, welches am Kopf des Behälters anschließbar ist und ein als Kapillarrohr ausgebildetes Tauchrohr (16) aufweist.3. 'Behälterverschluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (11) als Schraubkappe ausgebildet ist und mit ihrem Innengewinde (12) auf ein Außengewinde (13) des Kopfstückes (10) aufschraubbar ist.909882/0188ORIGINAL INSPECTEDo mcli ein em der Ansprüche 1 bis 3» ■■■adurci'. -re'cennzeiohnet, rta. der Dosierkolben (20) einst'icki^ an der TerschluZlze-'^e (11) angeformt ist.i. ■Jeh^lterverschluJ nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ^ekennzeicünet, cla3 der ;josierkolben (?.0) in ler toO::.förrai;_;en Vorschlu^kap-ie (11) a^cial verstellbar ist.6. Jehaltex^verschlu·?- nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnejt, dar. der Dosierkolben (20) ein angeformtes Innengewinde aufweist, mit dem eine an der Verschlu3kappe drehbar anü'eordi7.ete Kunststoffspindel (21) verschraubt ist./. Jehälterverschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich net, darJ mit der Spindel (21) ein an der Kopf fläche (2.4) der Verschlußkappe (11) liegender Drehknopf (26) einstückig verbunden ist.-oj. j3ehälterverschluß nach Ansr>ruch 7, dadurch gekennzeichnet, dai3 die Spindel (21) zwischen ihrem G-ewindeabsciniitt und dem Drehknopf einen ringförmigen Vulst (25) aufweist, welcher die mit der Spindelöffnung (23) versehene Kopffläche (24) der Verschlußkappe hintergreift.9. BehälterverSchluß nach Anspruch 7 oder 3, dadurch gekennzeichnet, da8 der Drehknopf (26) in einer Einziehung (27) der Kopffläche (24) der Verschlußkappe versenkt angeordnet ist.10. BehälterverschluS nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehknopf (25) an der909882/0188BAD ORIGINALJosef Wischerath KG 28 2 7Ws 120 ^ "tiUnterseite eine angeformte ringfönnige Verzahnung (29) aufweist, die in eine Verzahnung der Kopf fläche (24) der Verschlußkappe einfaßt.11. BehälterverSchluß nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoff-Kopfstück (10) als Gießtülle ausgebildet ist.12. Behälterverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoff-Kopfstück (10) einen Ringkragen (17) aufweist, mit dem es auf den Behälter aufsteckbar ist.13· Behälterversohluß nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkragen innenseitig einen radial naoh innen vorspringenden angeformten Ringwulst (18) aufweist.909882/0188ORIGINAL
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