DE2818290A1 - Neue naphthyridine - Google Patents
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- C07D471/00—Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00
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Description
Pienzanauerstrafie Telefon 68 32 22
Patentanwälte Telegramme: Chemindus München
Tel«: (O) 523892
15964
MERCK & CO., INC. Rahway, New Jersey 07065, V.St.A.
Neue Naphthyridine
809845/0817
Die Erfindung betrifft neue Naphthyridine mit einem 3-Amino-2-OR-propoxy-Substituenten.
Die Verbindungen haben ß-adrenergische Blockierungs- und sofort einsetzende antihypertonische
Aktivität.
Die Erfindung betrifft neue 3-Amino-2-OR-propoxy-subst.-naphthyridine
mit nützlicher pharmakologischer Aktivität.
N-heteromonocyclische 3-Amino-2-hydroxypropoxy-substituierte
Verbindungen mit ß-adrenergischer Blockierungsaktivität sind bekannt (US-PS 4 000 282; südafrikanische PS 74/01070). Mono-N-heterobicyclische
3-Amino-2-hydroxypropoxy-substituierte Verbindungen, die eine ß-adrenergische Blockierungswirksamkeit
zeigen, sind bekannt [Crovrther et al, J.Med.Chem. Jj?, 260-266
(1972)].
Es wurden jetzt neue di-N-heterobicyclische Verbindungen, nämlich
3-Amino-2-0R-propoxynaphthyridine, gefunden. Diese Verbindungen zeigen eine ß-adrenergische Blockierungsaktivität
und eine antihypertonische Aktivität mit unmittelbarem Beginn.
Die Erfindung betrifft Naphthyridinverbindungen mit 3-substituiertem
Amino-2-OR-propoxy-Substituentem und ihre pharmazeutische Verwendung.
Gegenstand der Erfindung sind Naphthyridinverbindungen der Formeln
IV
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28 IB290
II
oder
III
VI
und ihre pharmazeutisch annehmbaren Salze, worin
Z -CH2-CHOR-CH2NHR1 bedeutet, wobei
R für Wasserstoff oder C2-C12-Acyl und
R1 für C1-C12-AIkYl stehen,
und R2 H, Cl, Br, F, -CN, -NH2, CF3, NO2, -COOR3, wobei
R3 für H, C1-Cg-AIkYl oder Cg-C12-carbocyclisches
Aryl steht,
wobei R^ und Rc» wenn sie getrennt sind, für H oder
C1-Cg-AIkYl und, wenn sie verbunden sind, für
-CHp"" νCHp/ «t"*CHp t —CHp-CHp-0—CHp-CHp, —CHp-CHp-NH-CH2-CH2-
oder -CH2-CH2-N(CH3)-CH2-CH2- stehen,
-C1 -Cx--Alkylthio, -C.-C/r-Alkylsulfinyl oder -C^-C^-Alkylsul-
IO IO ID
fonyl bedeutet.
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15 964 <J
Die Zahlen innerhalb der Naphthyridin-Formeln I-VI geben die
Ringstellungen an.
Die pharmazeutisch annehmbaren Salze sind die Säureadditionssalze der freien Naphthyridinbase. Geeignete Säuren umfassen
organische wie auch anorganische Säuren. Beispiele nützlicher organischer Säuren sind Carbonsäuren, wie Essigsäure, Pamoasäure,
Maleinsäure, Bernsteinsäure, Citronensäure, Weinsäure, Oxalsäure, Apfelsäure,Pivalinsäure, Heptansäure, Laurinsäure,
Propansäure, Pelargonsäure, Ölsäure u.a., und die Nicht-Carbonsäuren,
wie Isäthionsäure. Beispiele nützlicher anorganischer Säuren sind die Halogenwasserstoffsäuren, z.B. HCl, HBr, HJ,
Phosphorsäure, Schwefelsäure u.a. Die Hydrohalogenidsalze, insbesondere
die Hydrochloride, und Maleinsäuresalze, insbesondere Hydrogenmaleat, sind bevorzugt.
R kann Wasserstoff oder C2_12-Acyl Dedeuten. Die C2-i2"Acyl"
gruppen umfassen Alkanoylgruppen, wie Acetyl, Pivaloyl, Dodecanoyl,
Hexanoyl, Succinoyl u.a., und carbocyclische Aroylgruppen,
wie Benzoyl, 1- oder 2-Naphthoyl, p-Methylbenzoyl,
p-Phenylbenzoyl u.a. Die C2-Cg-Alkanoyl- und -Benzoylgruppen
sind bevorzugte Acylgruppen. Wasserstoff ist die am meisten bevorzugte R-Gruppe.
Der R.j-Substituent umfaßt Cj-C^-Alkylgruppen und bevorzugt
die Cj-Cg-Alkylgruppen. Beispiele für Alkylgruppen sind Methyl,
C12H25, Hexyl, 2-Äthylhexyl, Isopropyl, sek.-Butyl, Heptyl u.a.
C, Λ-verzweigte Alkylgruppen sind als R1-Gruppen bevorzugter,
wobei die t-Butylgruppe die am meisten bevorzugte Gruppe ist.
Der R2-Substituent umfaßt Wasserstoff, Cl, Br, CF5, NO2, P,
-CN,-NH2, die Carboxygruppe und ihre Ester- und Amidderivate,
die C1-.,Cg-Alkyl-thio-, -sulfonyl- und -sulfonylgruppen und
ihre Derivate. Die Estergruppen sind Cj-Cg-Alkylester, z.B.
-COOCH3, -COOC6H15, -COOCH(CH5)2, -COOC2H5 u.a., und C5-C12-
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15964 W
Arylester, vorzugsweise carbocyclisches Aryl, z.B. g5
P-CH3-C6H5-OOC-, C6H5-C6H5-OOC-, C10H8-OOC- u.a. Die Amidgruppen
umfassen -CONHp, C1-C6-substituierte Amidgruppen, wie
-C0N(CH,)2, -CON(C6H15)2, -CONHC2H5, -CON (sek.-Butyl)2 u.a.,
und heterocyclische Carbonylgruppen, wie 0 O O
nFS , -C-NSNH(oder -CH3) und -C-NSJ3 . Die ^-Cg
thio-, sulfinyl- und -sulfonylgruppen sind beispielsweise CH3-S-, C6H13-S-, (CH3J3C-S-, (CH3)2CH-SO-, CH3-SO2-, C2H5-SO2-,
C6H13-SO-, C5H11-SO-, sek.-Butyl-S02- u.a. Von den R2-Gruppen
ist CN bevorzugt.
Die Naphthyridinverbindungen besitzen ein chirales Zentrum, das ihnen optische Aktivität verleiht. Die optischen Isomeren
werden auf übliche Weise mit L und D, 1 und d, + und -, S und R oder durch Kombination dieser Symbole bezeichnet. Wenn die
Formel oder der Name der Verbindungen, die in der vorliegenden Anmeldung aufgeführt werden, keine spezifische Bezeichnung
trägt, umfaßt die Formel oder der Name die individuellen Isomeren, ihre Gemische und Racemate.
Bevorzugte Naphthyridine sind solche, die eine -OZ-Gruppe in einer Stellung ortho zu einem Ringstickstoff enthalten. Bei
den am bevorzugteren Naphthyridinen steht der R2-Substituent
ebenfalls ortho zu der -OZ-Gruppe.
Besonders bevorzugte Naphthyridine sind solche der Formeln I,
II und III. Besonders bevorzugt sind solche Naphthyrine, worin die -OZ-Gruppe ortho zum N-Atom steht, und insbesondere solche,
worin die R2-Gruppe ortho zu der -OZ-Gruppe steht.
Besonders bevorzugte Naphthyridine besitzen die Formeln
- 4 809845/0817
15964
oder
Bevorzugtere Naphthyridine besitzen die Formeln
Bei den am meisten bevorzugten Naphthyridinen bedeuten Rp
Cyano und Z -CH2-CHOH-CH2-NR1, worin R1 für C1-Cg-AIlCyI steht,
wobei C^-C^-verzweigtes Alkyl eine bevorzugte Gruppe und
t-Butyl die am meisten bevorzugte Gruppe sind.
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Die Naphthyridine umfassen alle optischen Isomeren und ihre Gemische, das S-Isomer ist jedoch bevorzugt.
Die erfindungsgemäßen Naphthyridine können nach irgendeinem
geeigneten Verfahren hergestellt werden.
Bei einem solchen Verfahren wird das Halonaphthyiidin mit
einem geeigneten substituierten Oxazolidin gekuppelt und das erhaltene Reaktionsprodukt wird hydrolysiert. Das Verfahren wird durch das folgende Schema aus Reaktionsgleichungen dargestellt:
einem geeigneten substituierten Oxazolidin gekuppelt und das erhaltene Reaktionsprodukt wird hydrolysiert. Das Verfahren wird durch das folgende Schema aus Reaktionsgleichungen dargestellt:
alo
MO-CH
Base
Hydrolyse'
VII
VIII
O-CH,
IX i
Halo kann Cl, Br und J sein, wobei Cl bevorzugt ist. M bedeutet
ein Alkalimetall, vorzugsweise Kalium oder Natrium. R2 steht
für Wasserstoff oder den Alkyl- oder Arylrest irgendeines ge-
eigneten Aldehyds R'-Cζ
, z.B. eines Cg-C^2-Arylaldehyds, wie
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Benzaldehyd, Naphthaldehyd, m-NC^-Benzaldehyd, p-Phenylbenzaldehyd,
Tolualdehyd u.a., Furfural oder Cg-C1, p-Alkanyl, wie
Acetaldehyd, Butyraldehyd, C11H0xC^ , 2-Äthylhexanol u.a.
-π ο \H
Das Verfahren zur Herstellung von Oxazolidinen, worin M Wasserstoff
bedeutet, (und die verwandte Kupplungsreaktion) wird in den US-PSen 3 718 447 und 3 657 237 beschrieben, und auf diese
Literaturstellen werden expressis verbis verwiesen. Das Alkalimetallsalz von Oxazolidin wird nach einem an sich bekannten Verfahren
durch Umsetzung des entsprechenden Hydroxymethyloxazolidins mit einer geeigneten Menge an alkalischem basischem Reaktionsteilnehmer
hergestellt. Diese Reaktion wird jedoch zweckdienlicher mit in-situ-Bildung des Alkalimetall-oxazolidinsalzes
(Formel VIII) durch Umsetzung des Oxazolidins
mit dem Naphthyridin der Formel VII in Anwesenheit einer geeigneten
Base, wie KgCO,, einem Alkalimetallalkylat [z.B.
K-O-CfCIT)I Natriumhydrid, einem Organolithium, z.B. Phenyllithium,
n-Butyllithium, Lithiumdiisopropylamid u.a., durchgeführt.
Die Kupplungsreaktion kann bei Temperaturen im Bereich von etwa 0 bis etwa 100°C durchgeführt werden. Ein Temperaturbereich
von etwa 10 bis etwa 50°C ist bevorzugt. Die Reaktion wird geeigneterweise in einem Lösungsmittel durchgeführt. Irgendein
geeignetes Lösungsmittel kann verwendet werden. Beispiele geeigneter Lösungsmittel sind Dioxan, Toluol, Tetrahydrofuran,
Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid, Hexamethylphosphoramid,
tert.-Butanol, Aceton, Alkanole u.a. Die Hydrolyse wird unter Verwendung eines üblichen sauren Hydrolysereagens und üblicher
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Verfahren, z.B. Behandlung mit einer Lösung aus irgendeiner geeigneten Säure, wie CH,COOH, HCl oder H2SO^, durchgeführt.
Das Hydrolyseprodukt kann direkt als Salz der bei der Hydrolyse verwendeten Säure erhalten werden. Normalerweise wird das
Produkt als freie Base nach der an sich bekannten Neutralisation des Salzes gewonnen.
DI© Kupplungsreaktion wird normalerweise bei atmosphärischem Druck durchgeführt. Höhere Drücke können gegebenenfalls verwendet
werden.
Wenn ein racemisches Oxazolidin (Formel VII oder X) als Reaktionsteilnehmer
verwendet wird, ist das erhaltene Produkt ein Racemat. Das Racemat kann in die einzelnen Enantiomeren nach
an sich bekannten Abspaltungsverfahren getrennt werden.
Wenn R1 bei dem Oxazolidin (z.B. Formel VIII, IX oder X) eine
andere Bedeutung als Wasserstoff hat, ist zusätzlich zu dem chiralen Zentrum an der Oxazolidinstellung 5 ein zweites
chirales Zentrum an der Stellung 2 vorhanden. Wenn jedoch das Oxazolidin als z.B. (S), (R) oder (R,S) bezeichnet wird, betrifft
diese Bezeichnung nur die optische Konfiguration um das Kohlenstoffatom in der 5-Stellung.
Unter Verwendung eines einziges optischen Isomeren des Oxazolidine
der Formel VII oder X bei den obigen Reaktionen kann das Naphthyridinprodukt direkt als einziges Enantiomer erhalten
werden. Wenn daher das S-Isomer des Oxazolidins verwendet wird, wird das erhaltene Produkt das S-Isomer sein. Dies ermöglicht
einen zweckdienlichen Weg zur direkten Herstellung einzelner Isomerer der erfindungsgemäßen Naphthyridine.
Die erfindungsgemäßen Naphthyridine, worin R eine andere Bedeutung
als Wasserstoff besitzt, werden zweckdienlich durch Behandlung der entsprechenden Verbindung, worin R Wasserstoff
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bedeutet, mit einem geeigneten Acylierungsmittel, wie Acylhalogenid,
z.B. Undecanoylchlorid, Pivaloylchlorid, Benzoylchlorid,
p-Methoxybenzoylchlorid, einem Anhydrid, z.B. Essigsäureanhydrid,
u.a. hergestellt. Die Reaktion wird durch die folgenden Gleichungen erläutert:
0 CH3-C-Cl
Die erfindungsgemäßen Verbindungen umfassen ebenfalls die pharmazeutisch annehmbaren Salze der neuen Naphthyridine. Diese
Salze werden zweckdienlich, z. B. durch Behandlung des Naphthyridins
mit einer geeigneten Menge einer nützlichen Säure, im allgemeinen in einem geeigneten Lösungsmittel, hergestellt.
Weitere Verfahren zur Herstellung von Naphthyridine^ mit bestimmten
anderen Substituenten werden durch die folgenden Reaktionsgleichungen dargestellt. An sich bekannte Reaktionsbedingungen werden verwendet. Der gewünschte andere Substituent
ist unterstrichen.
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15964 Schema 1
/fc
Hydrolyse
COOR,
Schema 2
COOR,
atm
1 atm
CONH.
Hydrolyse COOH
-CH.
Die Naphthyridine mit einem Alkylsulfinyl- oder Alkylsulfonylsubstituenten
werden durch Oxydation der entsprechenden, C^-Cg-Alkylthio
enthaltenden Verbindung hergestellt. Irgendein geeignetes Oxydationsmittel, z.B. H2O2* kann verwendet werden. Die
folgende Gleichung erläutert die Reaktion:
folgende Gleichung erläutert die Reaktion:
SOC3H7 (or
- 10 -
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Bestimmte Naphifoyridin-Zwischenprodukte werden tinter Verwendung
der im folgenden Reaktionsschema dargestellten Verfahren erhalten. Übliche Verfahren und Reagentien werden verwendet.
Schema A
HNO2/H2SO4
pci5/poci3
NaNO2/H
Cu CN
Cu CN
Sn Cl 2ZHCl γ
- 11 -
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15964 Schema B
Schema C
Hydrolyse
Cl
SFj/HF
Cl
Cl
NaNO2ZH
HBF./EtO
^^ NaNO2/H
J NaSr-CH-
Schema D
Halogenierung^- mittel 7
X (Cl
oder Br)
Die erfindungsgemäßen Verbindungen zeigen eine antihypertonische
Aktivität mit schnellem Beginn, und sie sind ebenfalls ß-adrenergische Blockierungsmittel. Man nimmt an, daß diese
antihypertonische Aktivität auf die periphere Vasodilatation über einen Mechanismus zurückzuführen ist, der nicht direkt
mit der ß-adrenergischen Blockierung in Beziehung steht. Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Naphthyridine gegenüber gewöhnlichen
ß-adrenergischen Mitteln ist der, daß die antihypertonische Wirkung unmittelbar einsetzt und im allgemeinen eine
ausgedehnte Dauer aufweist.
Dieser schnelle Beginn der antihypertonischen Aktivität wird durch Verabreichung einer beispielhaften erfindungsgemäßen Verbindung
an spontan hypertonische (SH) Ratten und Messen der Wirkung auf den Blutdruck bestimmt. Unter Verwendung dieses
Testverfahrens wird festgestellt, daß eine beispielhafte erfindungsgemäße Verbindung diese antihypertonische Aktivität
mit sofortigem Beginn bei der oralen Verabreichung zeigt.
Die ß-adrenergische Blockierungsaktivität der erfindungsgemäßen Naphthyridine wird bestimmt, indem man die Fähigkeit einer
beispielhaften Verbindung mißt, die durch Isoproterenol induzierte ß-adrenergische stimulierende Wirkung, wie Erhöhung
der Herzrate, Unterdruck und Bronchodilatation, in vivo zu blockieren. Es wurde gezeigt, daß ein beispielhaftes Naphthyridin
eine ß-adrenergische Blockierungsaktivität unter Verwendung dieses in-vivo-Testverfahrens aufweist.
Die Fähigkeit der erfindungsgemäßen Naphthyridine, den Blutdruck bei einer SH Ratte schnell zu reduzieren, zeigt, daß
die erfindungsgemäßen Verbindungen zur Behandlung des Überdrucks bei Menschen geeignet sind. Ähnlich läßt die beobachtete
ß-adrenergische Blockierungsaktivität dieser Verbindungen den Schluß zu, daß sie für Menschen als ß-adrenergische Blockierungsmittel für die therapeutische Behandlung cardiovaskulärer Zustände,
wie Angina pectoris, Arrhythmie usw., nützlich sind.
809845/0
Für die Verwendung als antihypertonische Mittel und/oder ß-adrenergische Blockierungsmittel können die erfindungsgemäßen
Verbindungen oral oder parenteral, d.h. intravenös, intraperitoneal usw., in irgendeiner geeigneten Dosisform verabreicht
werden. Die Verbindungen können angeboten werden in einer Form (1) für die orale Verabreichung, z.B. als Tabletten
zusammen mit anderen Verarbeitungsbestandteilen (Verdünnungsmittel oder Träger), die üblicherweise verwendet werden, wie
Talk, Pflanzenöle, Polyole, Benzylalkohol, Stärken, Glycerin
u.a., oder gelöst, dispergiert oder emulgiert in einem geeigneten flüssigen Träger, oder in Kapseln oder eingekapselt in
einem geeigneten Einkapselungsmaterial; oder (2) für die parenterale Verabreichung, gelöst, dispergiert oder emulgiert
in einem geeigneten flüssigen Träger oder Verdünnungsmitteln. Das Verhältnis von aktivem Bestandteil (erfindungsgemäßes Naphthyridin)
zu Verarbeitungsbestandteil(en) wird entsprechend der Dosisform und der erforderlichen pharmakologischen Wirkung
variieren. Bekannte Verfahren können zur Herstellung der pharmazeutischen Zubereitungen verwendet werden.
Der tägliche Dosisgehalt für die erfindungsgemäßen Verbindungen kann von etwa 0,02 mg bis etwa 50 mg/kg Körpergewicht
variieren. Tägliche Dosismengen im Bereich von etwa 0,05 bis etwa 25 mg/kg sind bevorzugt, wobei etwa 0,1 bis etwa 15 mg/kg
ein bevorzugterer Bereich ist. Die orale Verabreichung ist bevorzugt. Abhängig von der Einheitsdosis, können einfache oder
mehrfache tägliche Dosen verabreicht werden.
Gegenstand der Erfindung sind auch pharmazeutische Zubereitungen,
die eine therapeutisch wirksame Menge einer erfindungsgemäßen Verbindung enthalten.
Die folgenden Beispiele erläutern die Herstellung der erfindungsgemäßen
Naphthyridine. Alle Teile sind, sofern nicht anders angegeben, durch das Gewicht ausgedrückt. Alle Tempera-
- 14 809845/0817
türen sind in 0C angegeben. Einige zur Herstellung der erfindungsgemäßen
Naphthyridine geeignete Zwischenprodukte werden von Hawes et al, J.Med.Chem., 16, 849-853 (1973), beschrieben.
A. 2-Hvdroxy-3-cvano-1.8-naphthvridin
Ein Gemisch aus 2,44 g (0,02 Mol) 2-Aminonicotinaldehyd, 4,52 g
(0,04 Mol) Äthyl-a-cyanoacetat, 50 ml absolutem Äthanol und
0,5 ml Piperidin wird unter Rückfluß gerührt. Nach 1 h wird die Lösung auf 0 bis 40C abgekühlt. Der gelbe Feststoff wird abfiltriert
und getrocknet; man erhält 2,5 g (73%) 2-Hydroxy-3-cyano-1,8-naphthyridin;
Fp. 300°C.
B. 2-Chlor-3-cyano-1»8-naphthyridin
Ein Gemisch aus 12,2 g (O;O59 Mol) Phosphorpentachlorid, 44 ml
Phosphoroxychlorid und 2,3 g (0,013 Mol) 2-Hydroxy-3-cyano-1,8-naphthyridin
wird unter Rückfluß gerührt. Nach 1 h wird überschüssiges Phosphoroxychlorid bei vermindertem Druck (20
bis 30 mm) abdestilliert. Der Rückstand wird mit Eis behandelt, und die Lösung wird mit festem Na2CO^ neutralisiert. Die wäßrige
Lösung wird mit 3 χ 100 ml CHCl5 extrahiert. Die organischen
Extrakte werden über Na2SO^ getrocknet, filtriert und zur
Trockene konzentriert. Der Rückstand wird bei 140 bis 1500C
und 0,3 mm sublimiert; man erhält 1,2 g (81%) 2-Chlor-3-cyano-1,8-naphthyridin;
Fp. 2730C
C. (S)-3-Cyano-2-(3-tert.-butylamino-2-hydroxypropoxy)-1,8-naphthyridin
In einen trockenen Kolben gibt man unter N2 2,4 g (0,01 Mol)
(S)-2-Phenyl-3-tert.-butylamino-5-hydroxymethyloxazolidin,
15 ml Dimethylformamid und 0,5 g (0,01 Mol; 50% Mineralöl) NaH und erhitzt das Gemisch 5 min auf einem Dampfbad. Nach
dem Abkühlen auf Zimmertemperatur werden 1,89 g (0,01 Mol) 2-Chlor-3-cyano-1,8-naphthyridin zugegeben und die Lösung wird
- 15 809845/081 7
bei Zimmertemperatur gerührt. Nach dem Rühren über Nacht wird das Gemisch in 200 ml Wasser gegossen und mit 4 χ 100 ml Äther
extrahiert. Die organische Schicht wird mit 2 χ 50 ml Wasser gewaschen und dann mit 2 χ 100 ml kalter 1N HCl gewaschen. Die
saure Schicht wird in 17 g (0,2 Mol) NaOAc.3H2O gegossen und
die Lösung wird bei Zimmertemperatur gerührt. Nach 5 h wird die Lösung mit 2 χ 75 ml Äther extrahiert. Die wäßrige Schicht
wird mit gesättigtem Na2CO.* neutralisiert und mit 3 x 100 ml
CHCl, extrahiert. Die organische Schicht wird über Na2SO^ getrocknet,
filtriert und zur Trockene konzentriert. Der Rückstand wird aus CH^CN kristallisiert; man erhält 0,85 g (20%).
(S)-3-Cyano-2-(3-tert.-butylamino-2-hydroxypropoxy)-1,8-naphthyridin;
Fp. 152 bis 1530C.
Unter Verwendung von 2-Chlor-3-cyano-1,6-naphthyridin anstelle
von 2-Chlor-3-cyano-1,8-naphthyridin in Beispiel 1, Stufe C,
erhält man (S)-3-Cyano-2-(3-tert.-butylamino-2-hydroxypropoxy)-1,6-naphthyridin.
(S)-3-Cyano-2-(3-tert.-butylamino-2-hydroxypropoxy)-1,6-naphthyridin-dihydrochlorid
In einen trockenen Kolben gibt man unter N2 4 g (0,07 Mol)
(S)-2-Phenyl-3-tert,-butylamino-5-hydroxymethyloxazolidin,
25 ml DMF und 0,85 g (0,018 Mol) NaH (50% Mineralöl) und erhitzt
5 min auf einem Dampfbad. Nach dem Abkühlen auf Zimmertemperatur werden 3,3 g (0,017 Mol) 2-Chlor-3-cyano-1,6-naphthyridin
zugegeben und das Gemisch wird bei Zimmertemperatur gerührt. Nach dem Rühren über Nacht wird das Gemisch in 200 ml
Wasser gegossen und mit 4 χ 100 ml Äther extrahiert. Die organische Schicht wird mit 2 χ 50 ml Wasser und 2 χ 100 ml kalter
1N HCl gewaschen. Die saure Schicht wird in 27 g (0,2 Mol) NaOAc.3H2O gegossen und die Lösung wird mit 2 χ 75 ml Äther
extrahiert. Die wäßrige Schicht wird gesättigtem Na2CO,
neutralisiert und mit 3 χ 100 ml CHCl-* extrahiert. Die wäßrige
- 16 809845/0817
Schicht wird über Na2SO^ getrocknet, filtriert und zur Trockene
konzentriert. Der Rückstand wird an Silikagel 60 chromatographiert
und das Produkt wird mit CHCl·*, gesättigt mit wäßrigem
NH,, eluiert. Das Rohprodukt wird aus methanolischer HCl und Isopropanol (IPA) kristallisiert; man erhält 0,32 g (5%) (S)-3-Cyano-2-(3-tert.-butylamino-Zhydroxypropoxy)-1,6-naphthyridindihydrochlorid;
Fp.215 Ms 2170C.
Unter Verwendung von (R,S)-2-Methyl-3-isopropylamino-5-hydroxymethyloxazolidin
anstelle von (S)-2-Phenyl-3-tert.-butylamino-5-hydroxymethyloxazolidin
in Beispiel 2 erhält man das Dihydrochlorid von (R,S)-3-Cyano-2-(3-isopropylamino-2-hydroxypropoxy)-1,6-naphthyridin.
(S)-1-(3-tert.-Butylamino-2-hydroxypropoxy)-2,7-naphthyridinhydrogen-maleatsalz
In einen trockenen Kolben gibt man unter N2 2,5 g (0,01 Mol)
(S)-2-Phenyl-3-tert.-butylamino-5-hydroxymethyloxazolidin, 50 ml tert.-Butanol, 1,3 g (0,011 Mol) Kalium-tert.-butylat
und 1,67 g (0,01 Mol) 1-Chlor-2,7-naphthyridin und erhitzt unter Rühren bei 400C. Nach 15 h wird die Lösung zur Trockene
konzentriert. 7,2 g (0,12 Mol) Essigsäure und 120 ml Wasser werden zu dem Rückstand zugegeben und die Lösung wird bei Zimmertemperatur
gerührt. Nach 5 h wird die Lösung mit 2 χ 100 ml Äther extrahiert. Die wäßrige Schicht wird mit gesättigtem
Na2CO* neutralisiert und mit 3 χ 100 ml CHCl, extrahiert. Die
organische Schicht wird über Na2SO. getrocknet, filtriert und
zur Trockene konzentriert. Der Rückstand wird an Silikagel 60 chromatographiert und das Produkt wird mit 20% MeOH-CHCl3
eluiert. Das Rohprodukt wird mit Maleinsäure in IPA kristallisiert; man erhält 0,4 g (10%) (S)-1-(3-tert.-Butylamino-2-hydroxypropoxy)-2,7-naphthyridin-hydrogen-maleatsalz;
Pp. 177 bis 179°C.
Ende der Beschreibung. y · ^
Ende der Beschreibung. y · ^
- 17 809845/0817
Claims (22)
1.
Verbindungen der Formel
OZ,
OZ oder
und ihre pharmazeutisch annehmbaren Salze, worin
809845/0317 ORIGINAL INSPECTED
und
15964 *
Z -CH2-CHOR-CH2-NHR1 bedeutet, worin
R Wasserstoff oder C2-C12-Acyl und
R1 C1-C12-AIkYl bedeuten,
R Wasserstoff oder C2-C12-Acyl und
R1 C1-C12-AIkYl bedeuten,
R2 H, Cl, Br, F, CN, -NH2, NO2, CF5, -COOR^, worin
R^ für H, C1-Cg-AIkYl oder Cg-C12-carbocyclisches
R^ für H, C1-Cg-AIkYl oder Cg-C12-carbocyclisches
Aryl steht;
Rg, worin
Rg, worin
R5 und Rg, wenn sie getrennt sind, für H oder
C1-Cg-AIkYl und, wenn sie verbunden sind, für
-CH2-(CH2)^-CH2, - CH2-CH2-O-CH2-CH2-, -CH2-CH2-NH-CH2-CH2- oder -CH2-CH2-N(CH3)-CH2-CH2 stehen;
-C-I -C/r-Alkylthio, -C, -Cc-Alkylsulfinyl oder -C^-C^-Alkylsulfo-
C1-Cg-AIkYl und, wenn sie verbunden sind, für
-CH2-(CH2)^-CH2, - CH2-CH2-O-CH2-CH2-, -CH2-CH2-NH-CH2-CH2- oder -CH2-CH2-N(CH3)-CH2-CH2 stehen;
-C-I -C/r-Alkylthio, -C, -Cc-Alkylsulfinyl oder -C^-C^-Alkylsulfo-
IO IO IO
nyl bedeutet.
2. Verbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß R für H steht.
3. Verbindungen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß -OZ in einer Stellung ortho zu einem N-Atom steht.
4. Verbindungen nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß R2 ortho zu der -OZ-Gruppe steht.
5. Verbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Formel
OZ,
oder
besitzen.
6. Verbindungen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß R Wasserstoff bedeutet.
809845/0817
15964 3
7· Verbindungen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß R1 für C^-C^-verzweigtes Alkyl steht.
8. Verbindungen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß R1 t-Butyl bedeutet.
9. Verbindungen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie S-Isomer-Konfiguration besitzen.
10. Verbindungen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Formel
besitzen.
11. Verbindungen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß R für H, R1 für C3-C4-AIkYl und R2 für -CN stehen.
12. Verbindungen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß R1 t-Butyl bedeutet.
13. Verbindungen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß sie S-Isomer-Konfiguration besitzen.
14. Verbindungen nach Anspruch 5r dadurch gekennzeichnet,
daß sie die Formel
besitzen.
809845/0817
15964 ^
15. Verbindungen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß R für Wasserstoff, R1 für C3^-Alkyl und R2 für -CN stehen.
16. Verbindungen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß R1 t-Butyl bedeutet.
17. Verbindungen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß sie S-Isomerkonfiguration besitzen.
18. Verbindungen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Formel
besitzen.
19. Verbindungen nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß R für H steht.
20. Verbindungen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß R1 t-Butyl bedeutet.
21. Verbindungen der Formel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Z eine Oxazolidingruppe der Formel
-CH
•ο ι Γ
* O N-R.
bedeutet, worin R1 für Cj-C^-Alkyl und R» für H,
Alkyl oder Cg-C12-Aryl stehen.
Alkyl oder Cg-C12-Aryl stehen.
809845/0817
15964 5
22. Pharmazeutische Zubereitung, die für die Erzeugung einer ß-adrenergischen Blockierung oder für die Behandlung von
Hypertonie geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine wirksame Menge einer Verbindung nach Anspruch 1 enthält.
- 5 809845/0817
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