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DE2816375A1 - Vorrichtung zum fuellen eines muellverbrennungsofens - Google Patents

Vorrichtung zum fuellen eines muellverbrennungsofens

Info

Publication number
DE2816375A1
DE2816375A1 DE19782816375 DE2816375A DE2816375A1 DE 2816375 A1 DE2816375 A1 DE 2816375A1 DE 19782816375 DE19782816375 DE 19782816375 DE 2816375 A DE2816375 A DE 2816375A DE 2816375 A1 DE2816375 A1 DE 2816375A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pusher
zone
combustion
furnace
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782816375
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Hilbert
Edouard Legille
Marcel Wolwert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Wurth SA
Original Assignee
Paul Wurth SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Wurth SA filed Critical Paul Wurth SA
Publication of DE2816375A1 publication Critical patent/DE2816375A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/44Details; Accessories
    • F23G5/442Waste feed arrangements
    • F23G5/444Waste feed arrangements for solid waste
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/02Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor with pretreatment
    • F23G5/027Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor with pretreatment pyrolising or gasifying stage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

  • Bezeichnung: Vorrichtung zum Füllen
  • eines Müllverbrennungsofens Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Füllen eines MülL-verbrennungsofens mit einer Ladevorrichtung zum Einführen des Mülls in den oberen Teil einer Trockenzone des Ofens, die sich über einer Pyrolysezone befindet, die ihrerseits über einer Verbrennungs- und Schmelzzone liegt, mit mindestens einer Förderöffnung für flüchtige Produkte der Trockenzone und mindestens einer Förderöffnung für Schmelzproduktc c r Verbrennungs- u Ld Schmelzzone und einer oder mehreren Düsn zum Einspritzen v )n Verbrennungsgas in die Verbrennungs- und Schmelzzone.
  • Eine Vorrichtung dieser Art, geläufiger auch Pyrolyseofen g2-nannt, ist beschrieben in der deutschen Patentanmeldung No. 22 33 498. Die Pyrolyse ist ein Zerstörungsprozeß, der nicht umkehrbar ist, verursacht durch Wärme in einem Milieu mangelnden Sauerstoffs. In der Pyrolysezone dieser Art Öfen bewirkt man die Verdampfung flüchtiger Bruchstücke von organischen Stoffen, die in dem Müll, der dem Ofen zugeführt wird, enthalten sind. Die Stoffe, die unterstromig in dieser Pyrolysezone vorhanden sind, werden verbrannt oder geschmolzen in der unteren Verbrennungs- und Schmelzzone und werden ausgeschieden in Form von Schlacke, die man außerhalb dcs Ofens erstarren lädt.
  • Ein besonderes Problem bei dieser Art Öfen ist die Fließfähigmachung einer abwärtsgerichteten Müllsäule, die auf der ganzen Höhe des Ofens den gesamten Abschnitt desselben ausfüllt und die erneuert werden könnte mittels einer Ladevorrichtung von oben in dem Maße, wie sie sich unten verzehrt. Die Praxis hat gezeigt, daß diese Bedingung sehr schwer zu realisieren ist und daß sich zu oft ein Ansaugkamin bildet im Inneren der Müllsäule, der die Verbrennungszone direkt mit der Förderöffnung der flüchtigen Produkte verbindet und so die Pyrolysezone kurzschließt.
  • Die Ursachen für die Bildung eines solchen Kamins sind vielfach. Sie können vor allem verursacht werden durch die Nativ und Ungleichartigkeit des dem Ofen zugeführten Mülls. Die Unterschiede in der Form, der Beschaffenheit und des Volumensiönn-n schon die Bildung eines solchen Kamins in Ofen oberen Regionen der Trockenzone hervorrufen. Die Entstehung eines Kamins kann auch ausgelöst werden durch die Verbrennung von Produkten, die leichter zu verbrennen sind als andere.
  • Andererseits muß man beachten, daß die Verbrennungsgase immer den leichtesten Weg suchen, und wenn sich einmal eine bevorzugte Aufstiegspassage gefunden hat, sind die Risiken der Bildung eines Kamins beträchtlich angewachsen.
  • Es ist sehr schwer, einen Kamin zu beseitin, wenn er sich eir.-mal gebildet hat. Selbst wenn der Kamin sich teilweise von selbst wieder schließt, sei es durch lokales Auseinanderbreiten des Mülls, sei es durch den Sturz von Müll von den oberen Regionen im Kamin, wird er nicht ganz auf einmal verschwinden und der Pfropfen, der sich dabei bildete, wird kaum sofort verbrannt.
  • Solange dieser Kamin besteht, steigt der größte Teil der Strömung, die die Gase nach oben treibt, durch diesen wieder auf und die Pyrolyse, unerläßlich für den Erfolg des Verfahrens, tritt nur schwach auf. Man weiß außerdem, daß diese Kamine sich gewöhnlich an der Peripherie des Ofens bilden, die Wandung desselben ist Temperaturen ausgesetzt (die höher sind als die für den normalen Prozeß vorgesehenen) infolge der Verlängerung der Verbrennung in diesem Kamin, so daß die Risiken einer früzeitigen Zerstörung dieser Wandung relativ hoch sind.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Ladevorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten,. daß der Ofen auf der ganzen Höhe gleichmäßig gefüllt werden kann und daß Kamine schon im Stadium der Entstehung zum Einsturz gebracht werden können.
  • Die Erfindung ist gekennzeichnet durch eine Anzahl von beweglichen Stoßvorrichtungen, die an der Wandung des Ofens rund um die Pyrolysezone montiert sind und für die je eine Antriebsvorrichtung zum Eintreiben der zugehörigen Stoßvorrichtung in die Müllsäule und zum Herausziehen derselben vorgesehen ist.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jede Stoßvorrichtung aus einem flachen 31ement besteht, in Form eines kreisförmigen Sektors, der um eine quer zum Längsschnitt des Sektors und quer zur Längsachse des Ofens im Krümmungsmittelpunkt des Sektors gelegene Achse schwenkbar gelagert ist.
  • Diese Stoßvorrichtungen sind vorteilhafterweise unter ihrer Schwenkachse montiert, so daß ihr Eindringen in die Müllsäule von unten bis oben eine Drehbewegung ist.
  • Diese Stoßvorrichtungen haben gemäß der Erfindung eine doppelte Funktion. Durch ihre Eindringbewegung in die Müllsäule haben sie die Tendenz, dieselbe zu deformieren in der Weise, daß ein Kamin, der sich bildete oder gerade bilde+, geschlossen wird auf der Seite gegenüber den arbeitender S oßvorrichtungen. ie kurbelnde Bewegung der Stoßvorrichtungen sichert außerdem e n Auflockern der Müllsäule, was ein Auseinanderbreiten derselben bewirkt und ein besseres Durchströmen von Gas, daß heißt eine günstige Tätigkeit auf die Parameter, die normalerweise beitragen zur Bildung eines Kamins.
  • Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • In der Zeichnung zeigt: Figur 1 ein Schema, teilweise im Längsschnitt, eines Müllverbrennungsofens, Figur 2 eine Detailansicht einer der in die Wandung des Ofens montierten Stoßvorrichtungen, und Figur 3 eine Ansicht der Innenseite dieser Stoßvorrichtung, folgend der Richtung III aus Figur 2.
  • Figur 1 zeigt schematisch eine generelle Ansicht eines Pyrolyse ofens zum Verbrennen von Müll 12, der in diesen Ofen eingeführt wird mit Hilfe einer Ladevorrichtung 14, die einen verschiebbaren Kolben 16 enthält, der den Müll in das Innere des Ofens 10 schiebt. Die Verbrennung im Inneren des Ofens wird aufrechterhalten durch die Verbrennungsluft, die durch mehrere Düsen 20, 22, die an eine Versorgungsrohrleitung 18 angeschlossen sind, eingeblasen wird. Die flüssigen Verbrennungsabtälle werden in Form von Schlacke über eine Öffnung und einen Ablaufkanal 24 am Boden des Ofens herausgezogen. Die flüchtigen Produkte, die aus den organischen Teilen des Mülls stammen, werden in den oberen Regionen des Ofens in einem Sammelbehälter 28 erfaßt und über eine Leitung 26 entleert, die zu einer Verarbeitungsanlage führt.
  • Der untere Teil des Ofens 1o ist breiter und bildet die Feuergrube 30. Im Inneren dieser Feuergrube 30 befindet sich die Verbrennungszone, in der die Abfälle der Pyrolyse verbrannt oder geschmolzen werden. In dieser Verbrennungszone herrscht eine 0 Temperatur von 1400 bis 16ovo C.
  • Zwischen dieser Verbrennungszone und dem Sammelbehälter 28 liegt die Pyrolysezone. Eine Trockenzone liegt über dieser Pyrolysezone in Höhe des Sammelbehälters 28. Bei normalem Betrieb herrscht eine Temperatur von 250 bis 3500 C in dieser Trockenzone und ein gleichmäßiges Temperaturgefälle soll normalerweise zwischen diese. Trockenzone und dem unteren Teil dem Verbrennungszone bestehen.
  • Mit 32 ist ein Kamin bezeichnet, der sich zwischen der Wandung des Ofens 10 und der Müllsäule 12 gebildet hat und der sich von der Verbrennungszone bis zur Trockenzone ausdehnt. Dieser Kamin 32 stört die Arbeit des Ofens 10, indem er die Pyrolysezone kurzschließt und außerdem das Risiko einer übermäßigen Erhitzung der Wandung des Ofens 10 erhöht.
  • Um die Bildung eines solchen Kamins 32 zu verhüten oder einen entstandenen Kamin gleich beim Entstehen zu zerstören, sind in der Wandung des Ofens 10 auf der Höhe der Pyrolysezone auf den Umfang verteilt mehrere Gehäuse vorgesehen, von denen insgesamt zwei Gehäuse 34, 36 in Figur 1 sichtbar sind. In diesen Gehäusen sind jeweils Stoßvorrichtungen gelagert, die auf die Müllsäule einwirken können.
  • Die Figuren 2 und 3 zeigen die Einzelheiten der Montage und Funktion einer Stoßvorrichtung 38, montiert in das Gehäuse 34, das einen Teil der Wandung oder Panzerung 40 des Ofens ausmacht.
  • Diese Stoßvorrichtung 34, die in zurückgezogener-und in Arbeitsposition gezeigt wird, beziehungsweise einmal ausgezogen und einmal strichpunktiert gezeichnet ist, ist aufgehängt an einer Achse 42 senkrecht zur Längsachse des Ofens in den seitlichen Wandungen 44 und 46 des Gehäuses 34. Die Stoßvorrichtung 38 besitzt die Form eines kreisförmigen Sektors mit einem Öffnungswinkel von 60 bis 900. Diese Stoßvorrichtung 38 besteht wie die Panzerung 40 des Ofens aus feuerfestem Stahl. Um die Konstruktion zu vereinfachen ist die Stoßvorrichtung innen hohl und aus Stahlblech hergestellt.
  • Die Schwenkung der Stoßvorrichtung 38 im Längsschnitt vorbei an der Längsachse des Ofens wird mit Hilfe eines Preßtopfes 48 ausgeführt. Dieser Preßtopf 48 ist abgedichtet in der Wandung des Gehäuses 34 montiert mit Hilfe eines Kugelgelenkes 52. Das Ende der Stange 50 des Preßtopfes 48 ist gelenkig auf einem Laufzapfen 54 in einem kreisförmigen Zapfenloch in der Ausnelamung der Stoßvorrichtung 38 gelagert.
  • Die Verschiebung der Stange 50 aus der ausgezogen gezeichneten zurückgezogenen Position in die strichpunktiert gezeichnete entlastete Position verursacht eine schwache Schwenkung des Preßtopfes 48 im Längsschnitt vorbei an der Stoßvorrichtung 38, was möglich ist wegen des Kugelgelenkes 52. Der vorgesehene Standort für den Preßtopf 48 erlaubt einen direkten Eingriff auf die äußere Kante der Stoßvorrichtung 38.
  • Es ist möglich, andere Montagen des Preßtopfes 48 vorzusehen als jene aus Figur 2. Es ist möglich, den Preßtopf so zu montieren, daß sein Stangenende auf ein nicht dargestelltes Pleuel einwirkt, das außen am Gehäuse 34 an einem Ende der Achse 42 befestigt ist. Es ist möglich, den Preßtop£ durch irgendwelche anderen Mittel zu ersetzen, die eine Verschiebung der Stoßvorrichtung 38 erlauben, besonders durch einen Elektromotor.
  • Die Größenordnung einer jeden Stoßvorrichtung 38 und ihres verbundenen Preßtopfes 48 richtet sich in erster Linie nach der Größenordnung des Ofens, für den sie bestimmt sind. In eiy'er Art experimenteller Ausführung ist ein Winkel von ungefähr 60C vorgesehen zwischen der zurückgezogenen Position und der vorgeschobenen Arbeitsposition der Stoßvorrichtung. In diesem Fall ragte in Arbeitsposition das innere Ende der Stoßvorrichtung bis zur Hälfte des Ofenradius in die Müllsäule hinein.
  • Die günstigste Anzahl der Stoßvorrichtungen hängt ebenfalls vcn der Größe des Ofens ab. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein Kranz von sechs Stoßvorrichtungen, verteilt um die Pyzolysezone des Ofens, vorgesehen. Es ist möglich, diese Zahl zu erhöhen oder zu verringern, oder, falls nötig, Stoßvorrichtunc-en auf verschiedenen Ebenen vorzusehen.
  • Die optimale Funktion ist in erster Linie abhängig von den Betriebsbedingungen des Ofens. Man kann die ve schiedenen Stoßvorrichtungen besonders betätigen der Reihe nach und in Abstälden, vm so gut wie möglich die Risiken einer Kaminbildung zu reduzieren. Man kann auch die ersten Stadien der Kaminbildung durch Überwachung der Temperaturentwicklung in der Randregion der Pyrolysezone feststellen, zum Beispiel mit Hilfe von Thermoelementen in der Wandung des Ofens.
  • Man kann in diesem Falle die Arbeit der Preßtöpfe so beherrschen, daß, wenn man an irgendeiner Stelle eine anormale Erhöhung der Temperatur feststellt, den oder ciie Preßtöpfe der oder die sich gegenüber dieser erhitzten Stelle befinden, automatisch betätigen, um den Kamin, der sich dort gebildet hat, oder dabei ist, sich zu bilden, zu zerstoßen.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE Vorrichtung zum Füllen eines Müllverbrennungsofens mit einer Ladevorrichtung zum Einführen des Mülls in den oberen Teil einer Trockenzone des Ofens1 die sich über einer Pyrolysezone befindet, die ihrerseits über einer Verbrennungs- und Schmelzzone liegt, mit mindestens einer Förderöffnung für flüchtige Produkte der Trockenzone und mindestens einer Förderöffnung für Schmelzprodukte der Verbrennungs- und Schmelzzone und einer oder mehreren Düsen zum Einspritzen von Verbrennungsgas in die Verbrennungs- und Schmelzzone, gekennzeichnet durch eine Anzahl von beweglichen Stoßvorrichtungen ( 34, 36 " die an der Wandung ( 40 ) des Ofens -( 10 ) rund um die Pyrolysezone montiert sind und für die je eine Antriebsvorrichtung zum Eintreiben der zugehörigen stoßvorrichtung in die Müllsäule und zum Herausziehen derselben vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da jede Stoßvorrichtung ( 34, 36 ) aus einem flachen Element besteht, in Form eines kreisförmigen Sektors, der um eine quer zum Längsschnitt des Sektors und quer zur Längsachse des Ofens im Krümmungsmittelpunkt des Sektors gelegene Achse schwenkbar gelagert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse einer jeden Stoßvorrichtung ( 34, 36 ) in dem oberen Teil des Gehäuses montiert ist, das die Stoßvorrichtung einschließt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmechanismus einer jeden Stoßvorrichtung aus einem hy-draulisch oder pneumatisch betätigbaren Preßtopf ( 48 ) besteht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Stange ( 50 ) eines jeden Pre3-topfes ( 48 ) beweglich angebracht ist an der Oberkante der verbundenen Stoßvorrichtung und daß die Rolbenstange ein Kugelgelenk ( 52 ) kreuzt, das in die Wandung des Stoßvorrichtungsgehäuses montiert ist.
DE19782816375 1977-04-27 1978-04-15 Vorrichtung zum fuellen eines muellverbrennungsofens Withdrawn DE2816375A1 (de)

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WO1982002426A1 (en) * 1981-01-15 1982-07-22 Proizv Ob P Issled Energet Obo Device for feeding pulverized coal to burners of furnace chambers

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BE866218A (fr) 1978-08-14
NL7804487A (nl) 1978-10-31
LU77209A1 (de) 1977-08-17

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