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DE2807691B1 - Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Feinheit von Fertiggut aus einer Mahlanlage - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Feinheit von Fertiggut aus einer Mahlanlage

Info

Publication number
DE2807691B1
DE2807691B1 DE2807691A DE2807691A DE2807691B1 DE 2807691 B1 DE2807691 B1 DE 2807691B1 DE 2807691 A DE2807691 A DE 2807691A DE 2807691 A DE2807691 A DE 2807691A DE 2807691 B1 DE2807691 B1 DE 2807691B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mill
flow
fineness
finished product
grinding system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2807691A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dr-Ing Steier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BKMI Industrieanlagen GmbH
Original Assignee
Babcock Krauss Maffei Industrieanlagen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Babcock Krauss Maffei Industrieanlagen GmbH filed Critical Babcock Krauss Maffei Industrieanlagen GmbH
Priority to DE2807691A priority Critical patent/DE2807691B1/de
Priority to IT7947917A priority patent/IT7947917A0/it
Priority to FR7903266A priority patent/FR2418028A1/fr
Priority to DK53679A priority patent/DK53679A/da
Priority to US06/012,493 priority patent/US4225091A/en
Priority to BE193593A priority patent/BE874329A/xx
Priority to JP1913179A priority patent/JPS54123774A/ja
Publication of DE2807691B1 publication Critical patent/DE2807691B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C25/00Control arrangements specially adapted for crushing or disintegrating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung der Feinheit des Fertiggutes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Neben der Kugelrohrmühle kommen auch alle anderen Mühlentypen in Betracht, bei denen durch eine Veränderung der Mühlenauslaufmenge die Verweilzeit des Mahlgutes in der Mühle beeinflußt werden kann, z. B. Schwingmühle.
Derartige Mahlanlagen sind in F i g. 1 und 2 schematisch skizziert. F i g. 1 zeigt als Beispiel eine Kreislaufmahlanlage mit einer Kugelrohrmühle 1, einem Becherwerk 2 als Fördereinrichtung und einem Sichter 3 als Klassiergerät. Der Frischgutmengenstrom mFr wird zusammen mit dem vom Sichter kommenden Grobgutmengenstrom mG in die Mühle 1 aufgegeben. Der Mühlenauslaufstrom mÄ gelangt über das Becherwerk 2 zum Sichter 3 und wird von diesem in den Fertiggutmengenstrom mFe und den Grobgutmengenstrom klassiert. Bei der Durchlaufmahlanlage nach der F i g. 2 wird nur der Frischgutmengenstrom inFr in die Mühle 1 aufgegeben. Der die Mühle verlassende Mengenstrom ihA hat bereits die gewünschte Fertiggutfeinheit, so daß keine Klassierung mehr erforderlich ist.
Natürliche Schwankungen der Eigenschaften des Rohmaterials verändern bei konstanten Mahlbedingungen die Feinheit des Mühlenauslaufgutes. Um ίο trotzdem eine konstante Produktfeinheit zu erhalten, ist es bekannt, die Frischgutzufuhr der Mühle und bei einer Kreislaufmahlanlage zusätzlich die Sichtereinstellung zu korrigieren. Für eine automatische Steuerung sind die verschiedensten Regelsysteme entwickelt worden, ohne daß bisher eine befriedigende Lösung gefunden werden konnte.
Die bekannten Regelverfahren messen die Mengenströme vor bzw. nach dem Sichter oder bestimmen die Feinheit dieser Ströme und steuern mit der Abweichung dieser Ist-Werte von den Soll-Werten die Frischgutaufgabe der Mühle und teilweise die Feinheitseinstellung des Sichters (DE-OS 15 07483 und 15 07 490). Andere Regel verfahren verwenden die Leistungsaufnahme des Becherwerkes oder des Antriebmotors der Mühle (DE-PS 2 84 154, DE-OS 17 63 432) zur Regelung der Mahlgutzufuhr zur Mühle.
Diese Arten der Regelung besitzen zwei entscheidende Nachteile:
A) Meß- und Regelgröße haben unterschiedliches J() Zeitverhalten. Die Ansprechzeit ist relativ groß; sie liegt in der Größenordnung der Verweilzeit des Mahlgutes in der Mühle.
B) Das Fließverhalten von Schüttgütern verstärkt die Abweichung der Feinheit des Mühlenauslauf-
' gutes bei unterschiedlicher Mahlbarkeit. Vergröbert sich z. B. das Mühlenauslaufgut durch schlechtere Mahlbarkeit, so verbessert sich gleichzeitig seine Fließfähigkeit. Bei konstanter Auslaufgeometrie der Mühle erhöht sich die Auslaufmenge. Die Verweilzeit des Mahlgutes in der Mühle nimmt ab, was erneut zu einer Verringerung der Feinheit des Mühlenauslaufgutes führt. Beide Vorgänge schaukeln sich gegenseitig auf. Um trotzdem eine konstante Fertiggutfeinheit zu erhalten, muß die Sichtereinstellung wesentlich stärker verändert bzw. die Frischgutzufuhr stärker reduziert werden, als es der Änderung der Mahlbarkeit selber entspricht.
Es ist ein weiteres Regelverfahren bekannt, das bei Vergröberung des Mühlenauslaufgutes einen Teil der Mühlenauslaufmenge zur Erhöhung der Feinheit in den Mühleneinlauf zurückführt (DE-AS 19 13 440). Hier kommt vor allem Nachteil nach A) zum Tragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Regeln der Feinheit des Mühlenauslaufgutes anzugeben, das bei Schwankungen der Mahlbarkeit des Mahlgutes nur geringe und kurzzeitige Abweichungen der Feinheit des Mühlenauslaufgutes und damit auch des Fertiggutes liefert.
Diese Aufgabe wird durch die Maßnahme nach dem Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst. Hierdurch wird zum einen die Ansprechzeit des Regelkreislaufes gegenüber einer Regelung an der Mühleneinlaufseite reduziert, zum anderen wird der die Feinheitsabweichung verstärkende Effekt des Fließverhaltens ausgeschaltet.
Wird im Mahlkreislauf bei konstanter Sichtereinstellung das Verhältnis der Massenströme von Fertiggut /%,. u»d Grobgut ma konstant gehalten
Uli: , \
Ά~ = konstant)
dadurch, daß bei Erhöhung dieser Verhältniszahl der Mühlendurchsatz, d. h. die Mühlenauslaufmenge mA reduziert wird und umgekehrt, so erhält man ohne aufwendige, zeitraubende Meßmethoden der Feinheit des Fertiggutes eine konstante spezifische Oberfläche derselben. Treten sehr große Schwankungen z. B. der Mahlbarkeit und damit der Mühlenauslaufmenge mA auf, so kann der Einfluß der Durchsatzschwankung auf die Fertiggutfeinheit durch eine Regelung der Sichtereinstellung mit Hilfe der Meßgröße iht korrigiert werden.
Regelt man mit der Meßgröße des Mühlenauslaufmengenstromes ihA die Mühleneinlaufmenge »z/; auf den gleichen Wert, so kann hiermit der Mahlgutfüllungsgrad der Mühle konstant gehalten werden. Hierdurch wird sichergestellt, daß die Mühle ständig unter optimalen Bedingungen arbeitet, ohne daß hierfür aufwendige Meßverfahren, wie z. B. frequenz- r> gefilterte Bestimmung des Geräuschpegels der Mühle, radioaktive Messungen oder eine Ermittlung des Gesamtgewichtes der Mühle erforderlich sind.
Andererseits kann jede Methode der Feinheitsbestimmung des Fertiggutes oder aber des Betriebs- so zustandes der Mühle, wie z. B. elektrisches Ohr, mit der Alislaufregelung gekoppelt werden. Hierbei kann der Auslauf auf einen konstanten Wert geregelt werden und die Frischgutzufuhr den übrigen Meßgrößen angepaßt werden oder können Auslauf und « Frischgutzufuhr variiert werden. Des weiteren ist es bei Mehrkammermühlen denkbar, bei Änderung der Mühlenauslaufmenge gleichzeitig die Durchlaufmenge von einer zur nächsten Kammer anzupassen.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann im Primzip mit bekannten Vorrichtungen durchgeführt werden. Diese Vorrichtungen erhöhen z. B. durch Verkleinerung der Austragsöffnungen der Kugelrohrmühle die Verweilzeit des Mahlgutes in der Mühle und damit die Feinheit des Mühlenauslaufgutes und umgekehrt. Sie können zum Teil nur nach einem Betriebsstop der Mühle betätigt werden (z. B. DE-PS 2 10 553, DE-PS 420049, US-PS 17 87 897), zum Teil auch während des Mahlbetriebes (DE-PS 437 856). Eine weitere bekannte Vorrichtung variiert die Austragswand der Kugelrohrmühle so, daß unterschiedliche Mahlgutmengen aus der Mühle herausgehoben werden können (DE-OS 2207484).
Die bekannten Vorrichtungen werden zur Veränderung des Mahlgutfüllungsgrades der Mühle und nicht zur kontinuierlichen Regelung der Mahlgutfeinheit eingesetzt. Sie sind, vor allem bei nachträglichem Einbau, sehr teuer und verstopfen teilweise nach kurzer Betriebsdauer.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung nach Anspruch 3 vermeidet diese Nachteile. Sie ist so gestaltet, daß sie in jede stirnseitige Austragswand nachträglich eingebaut werden kann. Sie ist in Fig. 3 und 4 schematisch in ihrer vorzugsweisen Ausführung nach Anspruch 4 wiedergegeben. F i g. 3 zeigt die Seitenansicht des zentralen Bereichs einer Mühlenaustragswand, wie sie üblicherweise eingesetzt wird, F i g. 4 einen Schnitt in der Ebene A-A nach F i g. 3. Der Mahlraum 3 ist durch die mit öffnungen 1 versehene Wand 2 für die Mahlkörper abgetrennt. Das Mahlgut gelangt durch diese öffnungen auf die Hubschaufeln 4, die es durch die Rotation 10 anheben und über das kegelförmige Blech 5 in die Mühlenauslragstrommel 8 fließen lassen. Ein Teil dieses Mahlgutes wird mit Hilfe der erfindungsgemäßen Anordnung über die feststehende Schurre 6 durch den Kegel 5 hindurch direkt in den hinteren Bereich des Mahlraums 3 zurückgeführt. Die Schurre 6 ist über eine Verbindung 7 außerhalb des Mühlenhaislagers gelagert und in ihre Lage in Richtung der Mühlenachse 9 verschiebbar. In Position α wird die maximale Menge an Mahlgut in die Mühle zurückgeleitet, während in der gestrichelt angedeuteten Position b das gesamte Mahlgut in die Mühlenaustragstrommel 8 gelangt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Regelung der Feinheit des Fertiggutes sowohl aus einer Durchlaufmahlanlage mit einer Kugelrohrmühle als auch aus einer Kreislaufmahlanlage mit einer Kugelrohrmühle, einer der Mühle nachgeschalteten Klassiereinrichtung, z. B. Sichter, und Fördereinrichtungen zwischen diesen Geräten, z. B. Becherwerk oder Fließrinne, durch Steuerung des Fertiggutmengenstromes bei der Durchlaufmühle bzw. des Mahlgutmengenstromes von der Mühle zum Sichter bei der Kreislaufmahlanlage, dadurch gekennzeichnet, daß die die Mühle verlassende Mahlgutmenge pro Zeiteinheit kontinuierlich oder diskontinuierlich gemessen wird und entsprechend dieser Meßgröße eine solche Steuerung erfolgt, daß der Fertiggutmengenstrom der Durchlaufmahlung bzw. die von der Mühle in Richtung zum Sichter strömende Mahlgutmenge, abgesehen von kleinen Regelabweichungen, zeitlich konstant gehalten wird oder im Falle einer Kreislaufmahlanlage derart gesteuert wird, daß sich hinter dem Klassiergerät ein konstantes Verhältnis zwischen dem Grobgutmengenstrom und dem Fertiggutmengenstrom ergibt, wobei die Einstellung des Klassiergerätes höchstens zur Korrektur des Einflusses der Durchsatzschwankung auf die Fertiggutfeinheit verändert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mühleneinlaufmengenstrom entsprechend dem gemessenen Mühlenauslaufmengenstrom gesteuert wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Fördervorrichtung, die eine Teilmenge des Mahlgutaustrages aus der Kugelrohr- oder Schwingmühle in deren Zerkleinerungsbereich nahe dem Mühlenauslauf zurückführt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, für eine Kugelrohrmühle mit Austragswand, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung als Schurre (6) ausgebildet ist, die im Zentrum der Austragswand in Richtung der Mühlenachse (9) verstellbar angeordnet ist.
DE2807691A 1978-02-23 1978-02-23 Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Feinheit von Fertiggut aus einer Mahlanlage Withdrawn DE2807691B1 (de)

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