DE2806305C2 - Staubsaugereinsatzbeutel und Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung - Google Patents
Staubsaugereinsatzbeutel und Verfahren und Vorrichtung zu seiner HerstellungInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
- A47L9/10—Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
- A47L9/14—Bags or the like; Rigid filtering receptacles; Attachment of, or closures for, bags or receptacles
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Making Paper Articles (AREA)
Description
Die Erfindung,betrifft einen Staubsaugereinsatzbeutel nach dem Oberbegriff des Patentanspruches Ij
Verfahren nach den Oberbegriffen der Ansprüche 3 oder 4 und eine Vorrichtung nach dem Oberbeg.riff.des
Staubsaugereinsalzbeutel nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 sind aus der DE-OS 21 16 579
bekannt Die Verstärkungsplatte besteht hierbei aus spritzfähigem, thermoplastischen Kunststoff, beispielsweise
also Polyäthylen, wobei sie im Bereich der Öffnung, in die das Luftsaugrohr des Staubsaugers
eingeschoben wird, mit einer an diesem Luftsaugrohr anliegenden Dichtlippe versehen ist Außerdem ist die
Verstärkungsplatte an einer Seite mit eine- auf der Ebene der Verstärkungsplatte abbiegbaren Griffleiste
versehen, die ein einfaches Aufschieben und Abziehen des Staubsaugereinsatzbeutels auf bzw. von dem
Luftsaugrohr ermöglicht
Die Befestigung dieser in ihrer Funktion am Staubsaugereinsatzbeutei vorzüglichen Verstärkungsplatten
am Beutel selber ist außerordentlich umstand lieh. Hierzu muß der an einer Seite noch nicht
verschlossene Beutel von Hand geöffnet und über eine Schweißstation gezogen werden. Anschließend wird die
Verstärkungsplatte von Hand aufgelegt Dann wird die Verstärkungsplatte auf die zugeordnete Fläche des
Staabsaugereinsatzbeutels aufgeschweißt Das Aufziehen
des Beutels vor dem Aufschweißen der Verstärkungsplatte ist notwendig, weil die Wärmezufuhr nicht
von oben durch die Verstärkungsplatte, sondern von unten durch das Papier des Beutels erfolgen muß. Nach
dem Verschweiße" muß der Beutel wieder von Hand zusammengelegt und dann noch an dem noch offenen
Ende verschlossen werden. Da die Verstärkungsplatte bereits auf dem Beutel angebracht ist muß dieser zum
Verschließen dc-i. Endes auch von Hand in eine
Verschließmaschine eingeführt werden. All diese Arbeitsvorgänge sind außerordentlich aufwendig.
Aus dem DE-GM 77 10 874 ist ein Staubsaugereinsatzbeutei aus Filterpapier mit einer aufgeklebten
Verstärkungsplatte aus Pappe oder einer aufgesiegelten Verstärkungsplatte aus Kunststoff, die an der dem
Luftsaugrohr des Staubsaugers zugeordneten Fläche befestigt und mit einer öffniif.g für das Luftsaugrohr
versehen ist bekannt Auth zum Aufbringen dieser
Verstärkungsplatte aus Kunststoff sind die bereits erwähnten außerordentlich aufwendigen Arbeitsvorgänge
notwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde einen Staubsaugereinsatzbeutei gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1 so auszugestalten, daß die Anbringung der Verstärkungsplatte erheblich vereinfacht
und insbesondere mechanisierbar wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichnungsteiles des Patentanspruches
1 gelöst. Die entscheidenden Vorteile liegen dann, daß die Anbringung der Zwischenlage an jeder
tinzelnen Verstärkungsplatte durch Anschweißen sehr einfach ist. und daß anschließend diese mit einer
Zwischenlage aus Papier versehene Verstärkungsplatte auf die entsprechende Fläche des bereits fertig
hergestellten Staubsaugeremsatzbeutels aufgeleimt
wird, wie dies seit langem für Verstärkungsplatten aus
Karton bekannt ist
Durch die Maßnahmen nach Anspruch 2 wird eine Optimierung dahingehend erreicht, daß einerseits die,
Verschweißbarkeit zwischen Papier und Verstärkungspiatte und andererseits die VerJeimbarkeit zwischen der
freiliegenden Fläche der Zwischenlage aus Papier und
der zugeordneten Fläche des Staubsaugereinsatzbeutels besonders günstig ist
spruch 3 wird eine besonders einfache Ausrüstung jeder Verstärkungsplatte mit einer Zwischenlage aus Papier
und deren anschließende Anbringung an der zugeordneten Fläche eines Staubsaugereinsatzbeutels erreicht
Grundsätzlich ist es auch gemäß dem Verfahren nach Anspruch 4 möglich, zuerst Zwischenlagen zu schneiden
und auf die entsprechende Fläche eines Staubsaugereinsatzbeutels aufzuleimen. Anschließend wird eine Verstärkungsplatte
aufgeschweißt, wobei in diesem Falle durch die Verstärkungsplatte hindurchgeschweißt wird,
d.h. die Wärme wird durch die Verstärkungsplatte hindurch zugeführt. Naturgemäß muß an den Stellen, an
denen geschweißt wird, die Verstärkungsplatte entsprechend dünn ausgeführt sein. Außerdem muß bei dieser
Art der Ausführung zwingend die Zwischenlage auf der der Verstärkungsplatte zugewandten Seite mit einem
entsprechenden Kunststoff beschichtet sein
Eine vorteilhafte Vorrichtung zur Anbringung einer Zwischenlage aus Papier an einer Verstärkungsplatte
für einen Slaubsaugereinsatzbeutel wird mit Anspruch 5 angegeben, wobei die Ausgestaltung nach Anspruch 6
ein Verschweißen jeder Verstärkungsplatte mit der Papierbahn in mehreren Schritten ermöglicht.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Anbringen von Zwischeniagen
aus Papier an Verstärkungsplatten und
Fig. 2 einen Schnitt durch den Boden eines Staubsaugereinsatzbeutels mit angebrachter Verstärkungsplatte.
Von einer Vorratsrolle 1 wird eine Papierbahn 2 über Umlenkrolien 3, 4 abgezogen und einer Schweißstation
5 zugeführt Dieser Schweißstation 5 ist ein Stapelmagazin 6 für Verstärkungsplatten 7 aus thermoplastischem,
also schweißbarem Kunststoff vorgeordnet, aus dem jeweils eine Verstärkungsplatte 7 mittels eines Schiebers
8 entnommen und auf einen Aufnahmeteller 9 eines Zubringers 10 geschoben wird. Dieser Zubringer 10 ist
— wie aus der Zeichnung ersichtlich — nach Art eines Malteserkreuzes aufgebaut, d. h. die Aufnahmeteller 9
drehen sich bei jedem Arbeitstakt der Vorrichtung um einen Schritt, also um 90°. weiter. Mit diesem Zubringer
10 werden die Verstärkungsplatten 7 in der Sthweißstation
5 auf die Papierbahn 2 gelegt Der in der Zeichnung in der unteren Stellung dargestellte Aufnahmeteller 9
dient in dieser Stellung gleichzeitig als Gegendruckstempel für einen Schweißstempel 11, der von unten
gegen die Papierbahn 2 und die auf ihr befindliche Verstärkungsplatte 7 und den hier als Gegendruckstempel
dienenden Aufnahtieteller entsprechend dem
Druckrichtungspfeil 12 drückbar ist
Die Papierbahn wird mittels einer Zange 13 taktweise durch die Schweißstation 5 gezogen, wobei die Taktzeit
derjenigen des Schiebers 8 und des Zubringers 10 und der SchweiDstempel ti entspricht Im gleichen Takt
wird jeweils eine auf die Papierbahn 2 aufgeschweißte Verstärkungsplatte 7 von einer aus Messer 14 ur.d
Gegenmesser 15 bestehenden Schneideinrichtung abgeschnitten. Anschließend öffnet die Zange 13 und legt die
auf ihrer Unterseite mit Papier von der Papierbahn 2 versehene Verstärkungsplatte 7 auf ein Förderband 16,
das diese Verstärkungsplatten 7 einer Vorrichtung
ίο zuführt, wo sie mit Papierleim auf die entsprechende
Fläche eines Staubsaugereinsatzbeutels aufgeklebt werden.
Der Schweißstempel 11 ist beheizt so daß die Erhitzung der auf der Papierbahn 2 aufliegenden Fläche
der jeweiligen Verstärkungsplatte 7 nicht durch die Verstärkungsplatte 7 hindurch, sondern durch die
Papierbahn hindurch erfolgt. Wenn die Taktzeiten aufgrund einer entsprechend hohen geforderten Leistung
der Vorrichtung zu kurz werden, können ein oder zwei weitere Schweißstempel 11', H" dem Schweißstempel
Ii nachgeordnet und mit diesem zusammen aut
einer gemeinsamen Trag- und Beu. -gungseinrichtung 17 angeordnet werden. Diesen Schwe.Jstempeln ir
und 11" zugeordnet sind dann entsprechende Gegendruckstempel 18, 19 vorgesehen, gegen die die
Papierbahn 2 und die auf ihr liegende, bereits teilweise angesct .veißte Verstärkungsplatte 7 in der gleichen
Weise gedrückt wird, wie gegen den Aufnahmeteller 9 des Zubringers 10. Bei dieser Ausgestaltung erfolgt also
das Verschweißen von jeder Verstärkungsplatte 7 mit
der Papierbahn 2 in mehreren Schritten. Ein Gegendruckstempel 18 oder 19 kann hierbei mit einem — in
der Zeichnung nicht dargestellten — Lochschneidemesser verseher, sein, mittels dessen aus der Papierbahn 2
das im Bereich einer Öffnung 20 jeder Verstärkungsplatte
7 befindliche Papier ausgestanzt wird.
In Fig. 2 ist ein Staubsaugereinsatzbeutel 21 angedeutet
An einer Bodenfläche 22 dieses Zweinaht-Seitenfaltenbeutels
ist eine Verstärkungsplatte 7 angebracht. Diese Verstärkungsplatte 7 ist in der oben
geschilderten Weise mit einer der Bodenfläche 22 zugewandten Zwischenlage 23 aus Papier versehen
woiden. Diese Zwischenlage 23 ist wiederum mittels einer dünnen Leimschicht 24 auf die aus normalem
Filterpapier bestehende Bodenfläche 22 d°.s Staubsaugereinsatzbeutels
21 aufgeleimt, wobei die Öffnung 20 in der Verstärkungsplatte 7 und der Zwischenlage 23
sich mit einer bei der Herstellung des Beutels vorgestanzten öffnung in der Bodenfläche 22 decken.
Selbstverständlich muß es sich bei der der Verstärkungsplatte
7 zugeordneten Fläche des Staubsaugereinsatzbeutels 21 nicht um eine Bodenfläche 22 handeln; es
kann sk h naturgemäß auch um eine der Seitenflächen des Beutels handeln.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Staubsaugereinsatzbeutel aus Filterpapier mit einer Verstärkungsplatte aus thermoplastischem
Kunststoff, die an der dem Luftsaugrohr des Staubsaugers zugeordneten Fläche befestigt und mit
einer Öffnung für das Luftsaugrohr versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der Verstärkungsplatte (7) und der zugeordneten Fläche des Beutels (21) eine Zwischenlage (23) aus
Papier angeordnet ist, die mit der Verstärkungsplatte (7) verschweißt und mit dem Beutel (21) verleimt
ist
Z Staubsaugereinsatzbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Papier der
Zwischenlage (23) einseitig auf der der Verstärkungsplatte (7) zugewandten Seite mit Kunststoff
beschichtet ist
3. Verfahren zur Anbringung einer Verstärkungsplatte
aus thermoplastischem Kunststoff an einem Staubsaupereinsatzbeutel nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet daß Verstärkungsplatten nacheinander auf eine fortlaufende Papierbahn aufgeschweißt
werden, daß anschließend die Papierbahn zwischen benachbarten Verstärkungsplatten durchgeschnitten
wird, und daß die mit Papier versehene Seite jeder Verstärkungsplatte auf die zugeordnete
Fläche eines Beutels geleimt <ird.
4. Verfahren zur Anbringung einer Verstärkungsplatte aus thermoplastischem Kunststoff an einem
Staubsaugereinsatzbeutei nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer fortlaufenden, einseitig
mit Kunststoff beschichteten Papierbahn Zwischenlagen geschniren we-ien, daß jeweils eine
Zwischenlage auf die zugeordnete Fläche eines Beutels geleimt wird, unu daß anschließend jeweils
eine Verstärkungsplatte auf die zugewandte, mit Kunststoff beschichtete Seite der Zwischenlage
aufgeschweißt und dabei die zum Schweißen notwendige Wärme durch die Verstärkungsplatte
zugeführt wird.
5. Vorrichtung zur Anbringung einer Zwischenlage aus Papier an einer Verstärkungsplatte für einen
Staubsaugereinsatzbeutei nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß hinter einer Vorratsrolle (1) mit
einer Papierbahn (2) eine Schweißstation (5) angeordnet ist, der ein Zubringer (10) für Verstärkungsplatten
(7) vorgeordnet ist, und daß der Schweißstation eine Schneideeinrichtung (14,15) für
die Papierbahn nachgeordnet ist
6. Vorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet
daß die Schweißstation (5) mehrere in Durchlaufrichtung der Papierbahn (2) hintereinander
angeordnete Schweißstempel (11, ΙΓ, 11") mit
zugeordneten Gegendruckstempeln (9, 18, 19) aufweist.
7 Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet daß der Zubringer (10) nach Art
eines Malteserkreuzes angeordnete Aufnahmeteller (9) für jeweils eine Verstärkungsplatte aufweist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782806305 DE2806305C2 (de) | 1978-02-15 | 1978-02-15 | Staubsaugereinsatzbeutel und Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782806305 DE2806305C2 (de) | 1978-02-15 | 1978-02-15 | Staubsaugereinsatzbeutel und Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2806305A1 DE2806305A1 (de) | 1979-08-16 |
| DE2806305C2 true DE2806305C2 (de) | 1982-09-16 |
Family
ID=6031990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782806305 Expired DE2806305C2 (de) | 1978-02-15 | 1978-02-15 | Staubsaugereinsatzbeutel und Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2806305C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1059056B1 (de) | 1999-06-08 | 2004-11-03 | 3M Innovative Properties Company | Saubsaugerbeutel und Verfahren zur Herstellung desselben |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2116579B2 (de) * | 1971-03-18 | 1980-05-14 | Miele & Cie Gmbh & Co, 4830 Guetersloh | Filterbeutel fur Staubsauger |
| DE7710874U1 (de) * | 1977-04-06 | 1977-08-25 | Vogtlaender, Wolfgang, 5600 Wuppertal | Papierfilterbeutel zum Einsatz in Staubsaugern |
-
1978
- 1978-02-15 DE DE19782806305 patent/DE2806305C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2806305A1 (de) | 1979-08-16 |
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