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DE2843286C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2843286C2
DE2843286C2 DE2843286A DE2843286A DE2843286C2 DE 2843286 C2 DE2843286 C2 DE 2843286C2 DE 2843286 A DE2843286 A DE 2843286A DE 2843286 A DE2843286 A DE 2843286A DE 2843286 C2 DE2843286 C2 DE 2843286C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
screen surface
classifying
spiral
collecting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2843286A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2843286A1 (de
Inventor
Michael Paerson Etwall Derbyshire Gb Armstrong
Rodney Wiliam Swadlincote Staffordshire Gb O'brain
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Coal Industry Patents Ltd
Original Assignee
Coal Industry Patents Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Coal Industry Patents Ltd filed Critical Coal Industry Patents Ltd
Publication of DE2843286A1 publication Critical patent/DE2843286A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2843286C2 publication Critical patent/DE2843286C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B11/00Arrangement of accessories in apparatus for separating solids from solids using gas currents
    • B07B11/06Feeding or discharging arrangements

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Klassiersieb für teilchenförmiges Ma­ terial unterschiedlicher Korngröße mit einer kreisförmigen Sieb­ fläche mit mehreren längsgestreckten, radial vorstehenden Sieb­ stäben, mit einem Antrieb zur Drehung der Siebfläche, mit einer ersten, an den Außenumfang der Siebfläche angrenzenden Sammelein­ richtung zum Sammeln eines Übergrößenanteils, einer zweiten, unter der Siebfläche angeordneten Sammeleinrichtung zum Sammeln eines Untergrößenanteils und mit einer Beschickungseinrichtung für teil­ chenförmiges Material mit einem drehbaren Tisch.
Ein Klassiersieb dieser Art ist aus der DE-OS 21 38 925 bekannt. Bei dieser bekannten Konstruktion haben sich bei der Beschickung des Klassiersiebs Probleme ergeben, da nicht sichergestellt wer­ den kann, daß die Siebfläche gleichmäßig mit zu klassierendem Ma­ terial beschickt wird.
Aus der GB-PS 7 40 126 ist ferner im Zusammenhang mit einem Klassier­ sieb ein Abstreifer bekannt, welcher aus mehreren Gruppen von Klin­ gen besteht, wobei ein Teil dieser Klingen mit einem gebogenen Ver­ längerungsteil gelenkig verbunden ist. Auch dieser bekannte Abstrei­ fer ist nicht in der Lage eine absolut gleichmäßige Verteilung des zu klassierenden Materials auf der Siebfläche sicherzustellen. Bei dieser bekannten Konstruktion eines Klassiersiebs besteht darüber hinaus die Siebfläche aus einem Drahtgeflecht.
Bei einem Klassiersieb, wie es aus der DE-OS 23 23 158 bekannt ist, ist die Zuführeinrichtung oder Schurre gestuft ausgebildet, wobei jedoch bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel die Zuführung di­ rekt in einen Siebkorb ohne vorherige Verteilung des Materials er­ folgt.
Ausgehend von einem Klassiersieb der eingangs beschriebenen Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, sicherzustellen, daß das zu klassierende Material auf einfache Weise besonders gleichmäßig auf das Klassiersieb gelangt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Be­ schickungseinrichtung einen feststehenden, spiralförmigen Abstrei­ fer aufweist, der oberhalb des drehbaren Tisches angeordnet ist, wobei sich die Spirale in Drehrichtung des drehbaren Tisches öff­ net. Durch diese Merkmale wird eine besonders gleichmäßige Vertei­ lung des Materials erzielt, wobei durch die Beziehung von Abstreifer und Tisch zueinander das Material vor dem Abschieben über die Kante des drehbaren Tisches zunächst geringfügig verdichtet wird, so daß hierdurch weiterhin die Gleichmäßigkeit des Abwurfs erhöht wird.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung nach der Erfindung ist ober­ halb des Tisches und des spiralförmigen Abstreifers eine Material­ beschickungsschurre mit einer Vielzahl von Abstufungen angeordnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer in den Zeichnungen beispielhaft veranschaulichten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine unvollständige Schrägansicht;
Fig. 2 eine Seitenansicht;
Fig. 3 einen Schnitt III-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt IV-IV in Fig. 2;
Fig. 5 einen Schnitt V-V in Fig. 2;
Fig. 6 einen teilweisen Schnitt VI-VI in Fig. 3;
Fig. 7 einen teilweisen Schnitt VII-VII in Fig. 3 und
Fig. 8 eine Draufsicht eines Teils von Fig. 7 mit einer Darstel­ lung von mehr Einzelheiten.
Gemäß Fig. 1 enthält ein Klassiersieb eine kreisförmige Siebfläche 1. Die Siebfläche 1 ist drehbar befestigt und über ein Getriebe 4 und eine in einem Lager 6 gelagerte senkrechte Antriebswelle 5 durch einen Motor 3 angetrieben, vgl. Fig. 1 und 3. Die Siebfläche enthält eine Vielzahl von radialen Siebstäben 8 aus Metall und eine in Fig. 1 nicht gezeigte Nabenanordnung. Die Siebfläche wird weiter unten genauer beschrieben.
Eine Beschickungseinrichtung 12 führt teilchenförmiges Material auf die Siebfläche zu. Die Beschickungseinrichtung 12 enthält ei­ nen drehbaren Zufuhrtisch 14, einen feststehenden, spiralförmigen Abstreifer 15 und eine abgestufte Zufuhrschurre 16. Der drehbare Tisch 14 ist antriebsmäßig über einen Rollenketten­ trieb 17 und einen angetriebenen Zylinder 18 mit einem Motor 13 verbunden, wobei der Zylinder am Tisch 14 befestigt ist. Der Tisch 14 dreht sich um dieselbe senkrechte Achse wie die Siebfläche 1.
Unter der Siebfläche 1 ist ein kegelförmiger Füll­ trichter 20 angeordnet, der Materialteilchen mit Untergröße sam­ melt, die durch die Siebfläche 1 hindurchtreten. Ein weiterer, teilweise dargestellter Fülltrichter 21 umhüllt den Fülltrichter 20, wobei Material mit Übergröße, das durch die Siebfläche 1 nicht hindurchtreten kann, in diesem Fülltrichter 21 gesammelt wird. Die Fülltrichter 20 und 21 haben jeweils in Fig. 1 nicht gezeigte Aus­ laßeinrichtungen zum Entfernen von Material mit Untergröße bzw. Übergröße.
Es ist ein nur teilweise dargestelltes tragendes Rahmengestell 22 für das Klassiersieb vorgesehen.
Die Klassiervorrichtung wird in Verbindung mit Fig. 2 bis 8 näher beschrieben.
Gemäß Fig. 2 bis 3 enthält die Siebfläche 1 die langgestreckten Sieb­ stäbe 8 und ist an einem Ring 25 befestigt. Der Ring 25 enthält eine Vielzahl von Segmenten 26, von denen in Fig. 3 nur zwei ge­ zeigt sind.
Der Ring 25 ist mittels einer segmentartig unterteilten ringförmi­ gen Verlängerungsplatte 32 an einer Nabenplatte 30 befestigt. Die Nabenplatte 30 ist an einem Nabenvorsprung 34 befestigt, der sei­ nerseits an der Welle 5 befestigt ist. Unter der Verlängerungs­ platte 32 sind Kratzvorrichtungen 35 und 36 befestigt, von denen jede einen angelenkten Hebel 38 und eine Kratzschaufel 40 aufweist. Die Befestigung der Siebstäbe 8 am Ring 25 ist in Fig. 8 im Detail gezeigt und weiter unten beschrieben. Gemäß Fig. 3 ist ein aus meh­ reren Teilen zusammengesetzter Block 27 an je einem Segment 26 be­ festigt. In den Blöcken 27 ist eine Vielzahl von Bohrungen ausge­ formt oder gebohrt, von denen jede einen Sitz für einen Siebstab 8 bildet. Die Siebstäbe 8 stoßen an einem aus einer kreisförmigen Leiste 29 bestehenden Anschlag an.
Gemäß Fig. 2 enthält die Beschickungseinrichtung 12 die abgestufte Schurre mit gesondert abgestuften, gestrichelt dargestellten Zu­ führungen 57 bis 62. Die Schurre 16 führt über den Abstreifer 15 Material auf den Tisch 14 zu, vgl. Fig. 3. Der Tisch 14 wird mittels einer Nabe 43 gehalten, die an einem Lager 44 drehbar gelagert ist. Die Nabe 43 ist fest an einem Zylinder 45 befestigt. Ein Zahnrad 46 ist im Abstand vom Lager 44 fest am Zylinder 45 befestigt. Das Zahn­ rad 46 ist drehbar an einem Lager 48 an einer Hülse 49 gelagert, die die Antriebswelle 5 umhüllt. Das Zahnrad 46 kann im Eingriff mit einer in Fig. 3 nicht gezeigten Rollenkette stehen und stellt im eingegriffenen Zustand über den Zylinder einen Antrieb zum Tisch 14 her, der hierdurch gedreht wird. Die Rollenkette wird durch ein am Motor 13 befestigtes Antriebszahnrad 50 angetrieben.
Der Abstreifer 15 wird durch Befestigung an einem Rahmengestell 52 getragen, vgl. insbesondere Fig. 3 und 5. Der Abstreifer ist durch mehrere Gleitbefestigungen 53 in seiner Lage einstellbar befestigt. Die im einzelnen nicht dargestellten Gleitbefestigungen 53 enthal­ ten am Abstreifer 15 befestigte Schrauben, die in Schlitze im Rah­ mengestell 52 eingreifen.
Der Fülltrichter 20 enthält einen kegelförmigen Teil 21 und einen ringförmigen Teil 24. Der ringförmige Teil wird bei Drehung der Siebfläche 1 von der Kratzvorrichtung 35, 36 abgestreift. Es ist eine Auslaßeinrichtung 55 aus dem Fülltrichter vorgesehen zur Ermöglichung eines Austritts von Teilchen mit Untergröße.
Es sind Zugangstüren 37 und 39 vorgesehen.
Fig. 4 gibt eine klarere Darstellung der sechs gesonderten abgestuf­ ten Zuführungen 57 bis 62 in der Schurre 16. Diese Zuführungen stel­ len sicher, daß das durch die Schurre gelieferte Material gleichmä­ ßig auf dem Tisch 14 verteilt wird, da sie gesondert Einzelbereiche der Mündung der Schurre 16, jedoch zusammen die gesamte Mündungs­ fläche überdecken.
Fig. 5 zeigt das Rahmengestell 52 und die Gleitbefestigungen 53. Die spiralförmige Ausbildung des Abstreifers 15 ist gestrichelt darge­ stellt. Die gegenseitigen Stellungen der gesonderten Zuführungen 57 bis 62 sind ebenfalls dargestellt. Gemäß Fig. 5 ist die Verdich­ tungszone 19 unterhalb der Schurre 16 im Bereich der beiden Enden des Abstreifers 15 gebildet. Beim weiter unten im einzelnen be­ schriebenen Betrieb dreht sich der Tisch 14 im Uhrzeigersinn und drückt das durch die Schurre 16 zugeführte Material in die Verdich­ tungszone 19, wie dies weiter unten näher erläutert wird.
Fig. 6 zeigt die oben erwähnte Rollenkette 70.
Fig. 7 zeigt die Siebfläche 1 teilweise und die Siebstäbe 8. Der Ring 25 enthält zwölf Segmente 26 zum Halten der langgestreckten Siebstäbe 8 und enthält sechs Segmente der ringförmigen Verlänge­ rungsplatte 32. Die Verlängerungsplatte ist an einer weiteren Plat­ te 33 befestigt, die ihrerseits am zentralen Nabenvorsprung 34 be­ festigt ist. Die Verlängerungsplatte 32 ist so angeordnet, daß die Siebfläche für Überholungs- und Wartungsarbeiten leicht von unten her zerlegt und entfernt werden kann.
Die Befestigung der Siebstäbe 8 an einem Segment des Rings 25 ist im einzelnen in Fig. 8 gezeigt. Die Siebstäbe sind aufgespalten, wobei ihre in das Material 27 ragenden Enden ausgebogen sind. Folglich werden die Siebstäbe durch ihre dem Antrieb dienenden Sitze und ihre Ausbiegung sicher im zusammengesetzten Material ge­ halten.
Bei Betrieb wird die Siebfläche mit einer Vielzahl von Drehzahlen gedreht, je nach der Größe des klassierenden Materials. Eine Dreh­ zahlerhöhung der Siebfläche verengt die wirksame Öffnung, durch die die Materialteilchen fallen können, d.h. eine Drehzahlerhöhung er­ höht die Möglichkeit, daß Teilchen von einem oder mehreren Siebstä­ ben 8 getroffen werden. Während die Drehzahl die wirksame Öffnungs­ größe bestimmt, klassiert auf diese Weise die Siebfläche 1 die Grö­ ße der Materialteilchen, denen ein Durchtritt durch die Siebfläche gestattet wird.
Material mit Untergröße tritt durch die Siebfläche 1 hindurch, in den Fülltrichter 20 und von da aus durch die Auslaßeinrichtung 50. Material mit Übergröße wird durch die Fliehkraft zum äußeren Rand der Siebfläche bewegt und fällt in den Fülltrichter 21. Die Sieb­ stäbe 8 haben an ihren äußeren radialen Enden keine Halterung, wes­ halb sie für die Übergrößenteilchen bei deren Weg zum Fülltrichter 21 kein Hindernis darstellen.
Die Kratzvorrichtungen 35 und 36 kratzen die Innenseite des Füll­ trichters 20 ab, so daß sich keine Blockierung aus Untergrößenma­ terial auf dem ringförmigen Teil der Wand des Fülltrichters auf­ baut.
Die Kratzvorrichtungen können in einer waagerechten Ebene um 15° schwenken, so daß sie vom von der Innenwand des Fülltrichters 20 abgekratzten Material nicht weggeschlagen werden.
Die Beschickungseinrichtung 12 arbeitet in folgender Weise. Das Ma­ terial gelangt über die abgestufte Schurre 16 beim Klassiersieb an. Die Schurre ist über dem Tisch 14 und dem Abstreifer 15 so abge­ stuft, daß das Material von der Mündung der Schurre aus anstatt als konischer Haufen gleichmäßig verteilt wird. Das Material fällt durch den Abstreifer 15 und erfährt bei Bewegung durch den Tisch 14 zwischen die einander gegenüberliegenden spiralförmigen Wände des Abstreifers 15 eine erste Verdichtung in der Verdichtungszone 19, die dann durch die fortgesetzte Drehung des Tisches 14 aufgrund der Reibungskräfte des Materials auf dem Tisch fortgesetzt wird, bis das Material letztlich durch den Abstreifer 15 über die Tischkante abgeschoben wird. Diese Verdichtung ist im Betrieb erwünscht, da das Material sonst die Schubkräfte absorbieren kann, ohne sich als Ganzes zu bewegen. Der Tisch 14 setzt seine Drehung im Uhrzeiger­ sinn fort, so daß das Material als Ganzes und allmählich durch den Abstreifer 15 über die Seite des Tischs 14 gedrückt wird, wobei der Abstreifer aufgrund seiner spiralförmigen Gestalt sich allmählich der Seite des Tisches nähert. Das Material wird auf diese Weise gleichmäßig über den Rand des Tisches um dessen Umfang gedrückt und bildet eine gleichmäßige Zufuhr auf die Sieb­ fläche 1.
Die Siebfläche 1 und der Tisch 14 werden, wie oben beschrieben, durch die Motoren 3 bzw. 13 angetrieben. Die Siebfläche und der Tisch können mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Drehzahlen angetrieben und gegenläufig gedreht werden, wenn die gewünschte Klassierungsgröße so beschaffen ist, daß die gegenläufige Drehung die Größe hervorbringt.
In einigen anderen Ausführungsformen der Erfindung ist die Neigung der Siebfläche einstellbar und kann unter verschiedenen und geeig­ neten Winkeln gegenüber der Waagerechten geneigt werden.
Bei weiteren Ausführungsformen der Erfindung enthält das Klassier­ sieb mehr als eine Siebfläche.

Claims (2)

1. Klassiersieb für teilchenförmiges Material unterschiedlicher Korngröße mit einer kreisförmigen Siebfläche mit mehreren längsgestreckten, radial vorstehenden Siebstäben, mit einem Antrieb zur Drehung der Siebfläche, mit einer ersten, an den Außenumfang der Siebfläche angrenzenden Sammeleinrich­ tung zum Sammeln eines Übergrößenanteils, einer zweiten, unter der Siebflä­ che angeordneten Sammeleinrichtung zum Sammeln eines Untergrößenanteils und mit einer Beschickungseinrichtung für teilchenförmiges Material mit einem drehbaren Tisch, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungseinrichtung einen feststehenden, spiralförmigen Ab­ streifer (15) aufweist, der oberhalb des drehbaren Tisches (14) angeordnet ist, wobei sich die Spirale in Drehrichtung des drehbaren Tisches (14) öff­ net.
2. Klassiersieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Tisches (14) und des spiralförmigen Abstreifers (15) eine Materialbeschik­ kungsschurre (16) mit einer Vielzahl von Abstufungen (57 bis 62) angeordnet ist.
DE19782843286 1977-10-10 1978-10-04 Sortiersieb und beschickungseinrichtung hierfuer Granted DE2843286A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB4201277 1977-10-10

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DE2843286A1 DE2843286A1 (de) 1979-04-12
DE2843286C2 true DE2843286C2 (de) 1987-11-26

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DE19782843286 Granted DE2843286A1 (de) 1977-10-10 1978-10-04 Sortiersieb und beschickungseinrichtung hierfuer

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