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DE4220035A1 - Austragvorrichtung für Rundsilos - Google Patents

Austragvorrichtung für Rundsilos

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DE4220035A1
DE4220035A1 DE19924220035 DE4220035A DE4220035A1 DE 4220035 A1 DE4220035 A1 DE 4220035A1 DE 19924220035 DE19924220035 DE 19924220035 DE 4220035 A DE4220035 A DE 4220035A DE 4220035 A1 DE4220035 A1 DE 4220035A1
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DE
Germany
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paddle wheel
longitudinal axis
discharge device
cone
inner paddle
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19924220035
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Wesling
Klaus-Peter Thrams
Juergen Wischnewski
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WTW ENGINEERING MASCHINEN und
Original Assignee
WTW ENGINEERING MASCHINEN und
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Publication date
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Publication of DE4220035A1 publication Critical patent/DE4220035A1/de
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Description

Die Erfindung betrifft eine Austragvorrichtung für Rundsilos, mit einem über einer zentralen Öffnung eines Silobodens zentral anzuordnenden, innen hohlen Abdeckkegel, wobei unter dem Abdeckkegel um dessen Längsachse drehbar und antreibbar eine Trageinrichtung angeordnet ist, an der radial nach außen versetzt drehbar und antreibbar um eine parallel zur Längsachse liegende Achse ein Schaufelrad und radial nach innen und axial versetzt eine weitere Fördereinrichtung angeordnet ist.
Eine Austragvorrichtung der oben beschriebenen Art ist aus der DE 35 26 222 C2 bekannt. Derartige Austragvorrichtungen werden hauptsächlich zum Austragen von in Rundsilos gelagerten, schwer fließenden Schüttgütern sowie in Rundsilos mit großen Durchmesser eingesetzt.
Bei dieser bekannten Austragvorrichtung ist an der Trageinrichtung ein mit dieser umlaufender Tisch innerhalb der zentralen Öffnung zum Siloboden niveaugleich angeordnet, wobei der Tisch nahezu lückenlos an den Rand der zentralen Öffnung anschließt. Um die Bauhöhe der Austragvorrichtung möglichst gering zu halten und um das Schüttgut in einen möglichst schmal gebauten und damit platzsparenden und preisgünstigen Stetigförderer transportieren zu können, wird hier vorgeschlagen, anstelle einer sich unter Beibehaltung von möglichst steilen Seitenwänden auf den Durchmesser einer Einlaßöffnung eines schmal gebauten Stetigförderers verjüngenden und dadurch langen Schurre, axial versetzt zum Schaufelrad, unterhalb der im Tisch befindlichen Entleerungsöffnung einen mit dem Tisch bzw. mit dem Tragarm synchron umlaufenden radial gerichteten Gurtförderer oder Kettenkratzförderer anzuordnen, der das Schüttgut in eine sich ebenfalls mit dem Tisch drehende, kurze, im Durchmessers schmal gebaute, sich leicht verjüngende Schurre transportiert, von wo es rutschend auf den Stetigförderer gelangt.
Diese bekannte Austragvorrichtung hat aber den Nachteil, daß sie kompliziert ist und damit wartungs- und verschleißanfällig sowie in der Herstellung teuer. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß nur Schüttgut, welches von dem Schaufelrad direkt auf den Gurt- oder Kettenkratzförderer transportiert wird, auch von diesem weiterbefördert werden kann. Vorbeifallendes Schüttgut kann nicht mehr aufgenommen werden und staut sich deshalb auf der von dem Gurt- oder Kettenkratzförderer bestrichenen Ringfläche. Nachteilig wirkt sich auch aus, daß der sich mit dem Tragarm synchron drehende Tisch nur nahezu lückenlos mit dem Rand der zentralen Öffnung abschließt. Dadurch kann ebenfalls Schüttgut durch die Lücke zwischen dem Tisch und dem Rand der zentralen Öffnung auf die vom umlaufenden Gurt- oder Kettenkratzförderer überstrichene Ringfläche fallen und von dem Gurt- oder Kettenkratzförderer nicht mehr aufgenommen werden. Auch dieses Schüttgut staut sich vor dem Gurt- oder Kettenkratzförderer wodurch es zu Betriebsstörungen kommen kann. Falls die Seitenbereiche neben dem Förderer nach unten offen sind, sammelt sich unerwünschterweise das nicht vom Förderer erfaßte Gut unterhalb des Silos. Darüberhinaus bedeutet die Anordnung des sich mitdrehenden Tisches ein zusätzliches, schweres sich bewegendes Bauteil, durch welches die Austragsvorrichtung in der Herstellung teuer und im Gebrauch verschleißanfällig wird. Dadurch, daß sich die unterhalb des Gurt- oder Kettenkratzförderers angeordnete Schurre ebenfalls mitdreht, muß zusätzlich der Aufnahmebereich des unterhalb der Schurre angeordneten Stetigförderers an die sich drehende Schurre angepaßt werden.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, eine Austragvorrichtung für Rundsilos unter Beibehaltung der aus dem Stand der Technik bekannten Vorteile vorzuschlagen, die einfach und kostengünstig herstellbar und wartungsfreundlich sowie verschleißarm ist. Weiterhin soll die Austrageinrichtung weniger anfällig gegen Betriebsstörungen und geeignet für große und sehr große Silodurchmesser sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die weitere Fördereinrichtung als mindestens ein radial nach innen und axial mit größerem Abstand zur Trageinrichtung versetzt und auf einer weiteren, parallel zur Längsachse liegenden Achse angeordnetes inneres Schaufelrad ausgebildet ist, welches drehbar und antreibbar so angeordnet ist, daß es mindestens einen Teil der Breite der von dem Schaufelrad bei sich drehender Trageinrichtung bestrichenen Ringfläche von der Breite des Durchmessers des Schaufelrades überstreicht. Hierdurch ist es möglich, mit bewährten und verschleißarmen Bauteilen eine Austrageinrichtung für Rundsilos herzustellen die darüberhinaus wartungsfreundlich und wenig anfällig gegen Betriebsstörungen ist. Gleichzeitig können nahezu beliebige Silodurchmesser beherrscht werden und es ist ein staubfreier Austrag möglich.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Trageinrichtung als eine um die Längsachse des Abdeckkegels drehbare und antreibbare geschlossene Plattform ausgebildet ist. Hierdurch ist eine geschlossene Bauweise des Abdeckkegels möglich, so daß alle Antriebsmittel der Trageinrichtung und der Schaufelräder, wie z. B. Elektromotoren, im geschlossenen Innenraum des Abdeckkegels angeordnet werden können. Weiterhin ist hierdurch die vom Schaufelrad radial nach innen versetzte Anordnung eines oder auch mehrerer innerer Schaufelräder auf der Plattform möglich. Hierbei können die inneren Schaufelräder nicht nur radial sondern auch in Umfangsrichtung versetzt zueinander angeordnet sein.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Achse des inneren Schaufelrades mit der Längsachse des Abdeckkegels um die Trageinrichtung umläuft, zusammenfällt. Hierdurch kann das innere Schaufelrad von der Drehbewegung der Trageinrichtung mitgenommen werden, so daß ein gesonderter Antrieb entbehrlich ist. Weiterhin weist das innere Schaufelrad mindestens eine, in Drehrichtung logarithmisch gekrümmte Schaufel auf. Die logarithmische Form des inneren Schaufelrades sorgt dafür, daß sich das zu fördernde Gut entlang der Schaufel radial nach innen bewegt und dort z. B. über eine zentrale Öffnung das Silo verlassen kann.
Ferner wird nach einer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß jede logarithmisch gekrümmte Schaufel auf einer Schaufelradwelle an einem Zapfen axial versetzt zur unteren Stirnseite der Schaufelradwelle und zur Längsachse des Abdeckkegels radial versetzt angeordnet ist. Hierdurch kann das zu transportierende Gut durch die logarithmisch gekrümmte Schaufel behinderungsfrei bis unter die Schaufelradwelle transportiert werden. Darüberhinaus wird hierdurch eine mittige Anordnung des Schaufelrades auch über einer im Durchmesser schmalen, zentralen Öffnung möglich.
Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das Schaufelrad und das innere Schaufelrad mit ihren Drehachsen so an der Trageinrichtung angeordnet sind, daß diese gemeinsam auf einer geraden radialen Linie durch die Längsachse liegen. Durch eine solche Anordnung der Schaufelräder wird eine relativ ausgewogene Verteilung der auf die Längsachse bzw. auf die Trageinrichtung wirkenden Massen und Kräfte möglich.
Auch wird auch nach einer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß dem inneren Schaufelrad eine an der Trageinrichtung angeordnete, separate Antriebseinrichtung zugeordnet ist. Hierdurch kann dem inneren Schaufelrad eine andere Drehgeschwindigkeit als der Trageinrichtung gegeben werden als Anpassung an den zu transportierenden Massestrom.
Schließlich wird nach der Erfindung noch vorgeschlagen, daß das innere Schaufelrad mit seiner Achse und einer separaten Antriebseinrichtung an einem gesonderten Traggestell angeordnet ist.
Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Austragvorrichtung in der Seitenansicht mit Teilschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie A-A der Fig. 1,
Fig. 3 eine weitere Ausführung der Austragvorrichtung in der Seitenansicht, mit Teilschnitt,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie B-B der Fig. 1, in der Draufsicht,
Fig. 5 Eine Bauartvariante in der Darstellung wie Fig. 1,
Fig. 6 Schnitt entlang der Linie C-C der Fig. 5.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Austragseinrichtung 1 schematisch dargestellt in der Seitenansicht, eingebaut in ein Rundsilo 5. Über einer zentralen Öffnung 2 des Silobodens 3 ist der innen hohle Abdeckkegel 4 der Austragvorrichtung 1 an Tragarmen 6, die mit der Silowand 16 fest verbunden sind, angeordnet. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist in Fig. 1 nur ein Tragarm 6 dargestellt. Unter dem Abdeckkegel 4 ist, um dessen Längsachse 7 drehbar und antreibbar, eine Trageinrichtung 8 angeordnet. An einer Unterseite 18 der Trageinrichtung 8 ist radial außen, drehbar und antreibbar, um eine parallel zur Längsachse 7 liegende Achse 9 ein Schaufelrad 10 und radial nach innen und axial versetzt in einem größeren Abstand zur Trageinrichtung 8 auf einer weiteren, parallel zur Längsachse 7 liegenden Achse 14 ein inneres Schaufelrad 15 drehbar und antreibbar angeordnet. Das innere Schaufelrad 15 ist dabei so angeordnet, daß es bei sich drehender Trageinrichtung 8 die von dem Schaufelrad 10 bestrichene Ringfläche teilweise überstreicht. Die von dem inneren Schaufelrad 15 überstrichene Fläche ist gleichzeitig durch einen axialen Versatz des inneren Schaufelrades in Richtung eines größeren Abstands zur Trageinrichtung axial versetzt und wird körperlich gebildet von einem entsprechenden Versatz des Silobodens 21, in dessen Mitte die zentrale Öffnung 2 liegt. Die Trageinrichtung 8 ist als eine in Fig. 1 nicht näher dargestellte Plattform z. B. in Form eines Balkens ausgebildet, die von an sich bekannten Halte- und Führungseinrichtungen 17 um die Längsachse 7 des Abdeckkegels drehbar getragen wird. Auf einer Oberseite 19 der Trageinrichtung 8 sind Antriebseinrichtungen 20, 20′, 20′′, z. B. Elektromotoren und Getriebe, zum Antrieb der Schaufelräder 10, 15 und der Trageinrichtung 8 bzw. der Plattform angeordnet. Der Aufbau eines Antriebs für ein solches Silorad ist bereits aus dem eingangs beschriebenen Stand der Technik bekannt, so daß darauf hier nicht näher eingegangen wird.
Das im Silo 5 gelagerte und auszutragende, in Fig. 1 nicht dargestellte, Schüttgut wird durch das sich um die Achse 9 drehende Schaufelrad 10 erfaßt in Drehrichtung mitgenommen und durch einen Freiraum 22 zwischen dem Abdeckkegel 4 und dem Siloboden 3 transportiert. Da sich die vom Schaufelrad 10 bestrichene Ringfläche und die von dem inneren Schaufelrad 15 bestrichene Fläche teilweise überdecken, fällt dabei das Schüttgut auf die axial tiefer gelegene, vom inneren Schaufelrad 15 überstrichene Fläche des Silobodens 21. Das nun auf dem Siloboden befindliche Schüttgut wird sodann von den Schaufeln des inneren Schaufelrades 15 erfaßt und zum Zentrum der vom inneren Schaufelrad überstrichenen Kreisfläche und damit in die hier angeordnete, zentrale Öffnung 2 transportiert. Hieran kann wiederum ein schmal gebauter und damit platzsparender und kostengünstiger, in Fig. 1 nicht dargestellter Stetigförderer angeschlossen werden.
Dadurch, daß die Trageinrichtung 8 als eine um die Längsachse 7 des Abdeckkegels 4 drehbare und antreibbare geschlossene Plattform in Form einer Scheibe ausgebildet sein kann, ist eine geschlossene Bauweise des Abdeckkegels 4 möglich, so daß z. B. die Antriebseinrichtungen 20, 20′, 20′′, auf der Oberseite 19 der Plattform im dann geschlossenen Innenraum 26 des Abdeckkegels 4 angeordnet werden können. Vorteilhaft ist darüberhinaus auf der Plattform die radial nach innen versetzte Anordnung eines oder auch mehrerer innerer Schaufelräder 15 möglich. Vorteilhaft kann dabei jedem inneren Schaufelrad eine eigene Antriebseinrichtung 20, 20′, 20′′ zugeordnet werden. Zu Reparaturzwecken kann in der Plattform eine in Fig. 1 nicht dargestellte, verschließbare Einstiegsklappe vorgesehen sein.
Die vorgeschlagene Erfindung ermöglicht so unter Beibehaltung der bekannten Vorteile, nämlich den einer flachen Bauweise der Austragvorrichtung 1 und die Anschlußmöglichkeit eines schmal gebauten und dadurch platzsparenden und preiswerten Stetigförderers, den Bau einer Austragvorrichtungen 1 mit wenigen, bewährten und verschleißarmen Bauteilen, die darüberhinaus wartungsfreundlich und wenig anfällig gegen Betriebsstörungen ist.
Fig. 2 zeigt in einen Schnitt entlang der Linie A-A der Fig. 1, ein Beispiel einer Anordnungsmöglichkeit des Schaufelrades 10 und des inneren Schaufelrades 15 an der in Fig. 1 dargestellten Trageinrichtung 8. Das Schaufelrad 10 und das innere Schaufelrad 15 sind hierbei bezogen auf die Längsachse 7 (Fig. 1) sich diametral auf unterschiedlichen Rädern gegenüberliegend angeordnet.
Das von dem Schaufelrad 10 nach innen auf den abgesenkten Siloboden 21 transportierte Schüttgut wird anschließend von dem den abgesenkten Siloboden bestreichenden inneren Schaufelrad 15 erfaßt. Das innere Schaufelrad 15 ist dabei im Ausführungsbeispiel so an der Trageinrichtung 8 angeordnet, daß seine Schaufelradwelle 23 den Rand 25 der zentralen Öffnung 2 überdeckend umkreist und die an der Schaufelradwelle 23 angeordneten Schaufeln 24 die zentrale Öffnung 2 überstreichen. Hierdurch wird das Schüttgut von dem inneren Schaufelrad 15 direkt in die zentrale Öffnung 2 transportiert.
Durch die sich diametral gegenüberliegend angeordneten Schaufelräder 10, 15 und ihrer in Fig. 1 dargestellten Antriebsmittel 20, 20′′, wird eine relativ ausgewogene Verteilung der auf die Trageinrichtung 8 und deren Achse wirkende Massen und Kräfte erreicht.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Austragvorrichtung 1 ebenfalls in der Seitenansicht, schematisch dargestellt. Wie in Fig. 1 ist hier in einem Rundsilo 5 über der zentralen Öffnung 2 des Silobodens 3 der innen hohle Abdeckkegel 4 der Austragvorrichtung 1 an Tragarmen 6, die mit der Silowand 16 fest verbunden sind, angeordnet. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde auch in Fig. 3 nur ein Tragarm 6 dargestellt. Unter dem Abdeckkegel 4 ist, wie in Fig. 1 schon beschrieben, die Trageinrichtung 8 angeordnet, an deren Unterseite 18 das mit seiner Achse 9 parallel zur Längsachse 7 versetzte Schaufelrad 10 angeordnet ist. Im Unterschied zu der Fig. 1 ist jedoch hier das innere Schaufelrad 15′ über der koaxial zur Längsachse angeordnete Schaufelradwelle 12 an der Trageinrichtung 8 angeordnet. Das innere Schaufelrad 15′ besteht somit im wesentlichen aus der Schaufelradwelle 12 mit einem radial außen angeordneten Zapfen, an dem axial versetzt zur Schaufelradwelle 12 eine in Drehrichtung logarithmisch gekrümmte Schaufel 11 angeordnet ist. Auch in der in Fig. 3 gezeigten Ausführung der Austragsvorrichtung 1 ist die von dem inneren Schaufelrad 15′ bestrichenen Fläche axial versetzt wie bereits zu Fig. 1 beschrieben.
Auch hierbei wird die vom Schaufelrad 10 überstrichene Ringfläche vom inneren Schaufelrad 15′ teilweise überdeckt.
Dadurch, daß die Achse des inneren Schaufelrades 15′ mit der Längsachse 7 des Abdeckkegels 4 an der Trageeinrichtung 8 zusammenfällt, ist es möglich, ein Schaufelrad 15′ mit einer logarithmisch gekrümmten Schaufel 11 zu verwenden, von der aufgrund der besonderen Schaufelkrümmung das zu transportierende Gut radial nach innen und damit zur zentralen Öffnung transportiert wird. Dadurch, daß die logarithmisch gekrümmte Schaufel 11 auf einer Schaufelradwelle 12 an einem Zapfen 13 axial versetzt zur Schaufelradwelle und radial versetzt zur Längsachse des Abdeckkegels 4 angeordnet ist, kann das von der logarithmisch gekrümmten Schaufel erfaßte Schüttgut behinderungsfrei bis unter die Schaufelradwelle transportiert werden, wodurch die mittige Anordnung des inneren Schaufelrades 15′ über einer im Durchmesser schmalen, zentralen Öffnung 2 möglich wird.
Bei dieser Ausführung der Erfindung ist auch eine feste Anordnung des Schaufelrades 15′ an der Plattform bzw. an der Trageeinrichtung 8 möglich, wodurch das Schaufelrad 15′ mit der von einem Antriebmittel 20′ angetriebenen, sich um die Längsachse 7 des Abdeckkegels 4 drehenden Trageeinrichtung 8 gedreht wird.
Auch diese Ausführung der Austragvorrichtung 1 ist aus wenigen bewährten Baugruppen gebaut, wartungsfreundlich und unanfällig gegen Betriebsstörungen.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt entlang der Linie B-B der Fig. 3, mit der die Anordnung des Schaufelrades 10 und die Anordnung der sich um die Längsachse 7 des Abdeckkegels 4 drehenden, inneren Schaufel 15′. Der Zapfen 13 ist an der in Fig. 3 gezeigten Schaufelradwelle 12 so angeordnet, daß er die Achse 7 umkreist, wodurch der behinderungsfreie Abtransport des zu transportierenden Gutes durch die zentrale Öffnung ermöglicht wird.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine Bauvariante zu den bisher beschriebenen Konstruktionen nach den Fig. 1 bis 4. Der entscheidende Unterschied liegt darin, daß das innere Schaufelrad 15′ mit seiner Drehachse und einer separaten Antriebseinrichtung 28 von einem separaten Traggestell 29 getragen und gelagert wird, daß völlig unabhängig ist von der Einrichtung, die das weiter radial außen liegende Schaufelrad 10 trägt. Die Grundkonstruktion ist so, wie bereits zu den Fig. 1 bis 4 beschrieben, so daß darauf nicht näher eingegangen werden muß. Es ist lediglich das innere Schaufelrad mit seiner gesamten Lagerung und seiner Antriebseinrichtung von der Trageinrichtung 8 getrennt. Hierzu ist ein im wesentlichen aus drei gleichmäßig verteilt angeordneten Tragarmen bestehendes Traggestell 29 in die den Siloboden 21′ umfassende Zylinderwand 30 eingesetzt. Dieses Traggestell trägt nun die nicht näher bezeichnete Drehachse des inneren Schaufelrades 15′ sowie die zugehörige Antriebseinrichtung 28. Hierdurch kann einerseits die Montage erleichtert werden aber es ist andererseits auch möglich, hierdurch eine Art Baukastensystem zu schaffen, weil die jeweils separaten Austragseinrichtungen auch separat verwendet werden können. So ist beispielsweise das nun separierte innere Schaufelrad mit seinem Traggestell 29 auch einsetzbar in Silos mit kleinerem Durchmesser, also in Silos deren Durchmesser der Zylinderwand 30 entspricht. Es kann aber auch in Kombination mit der beschriebenen Trageinrichtung 8 und dem daran geordneten weiteren angetriebenen Schaufelrad 10 zur Herstellung einer Austragseinrichtung für sehr große Silos verwendet werden, wie sie im wesentlichen zu Fig. 3 und Fig. 4 beschrieben wurden. Mit weniger Bauteilen kann somit ein größeres Bedarfsspektrum abgedeckt werden. Außerdem wird hierdurch Umrüstung und geeigneter Umbau bereits bestehender Silos mit sehr großem Durchmesser, die nach dem Stand der Technik aufgebaut sind, möglich.
Mit der Erfindung wird somit eine Austragvorrichtung vorgeschlagen, die eine niedrige Bauhöhe erlaubt und eine staubdichte Silokonstruktion ermöglicht. Außerdem können beliebige Silodurchmesser beherrscht werden. Die Austragvorrichtung ist aus bewährten und wenig störungsanfälligen Baugruppen aufgebaut.
Liste der verwendeten Bezugszeichen
 1 Austragsvorrichtung
 2 zentrale Öffnung
 3 Siloboden
 4 Abdeckkegel
 5 Rundsilo
 6 Tragarm
 7 Längsachse
 8 Trageinrichtung
 9 Achse
10 Schaufelrad
11 logarithmisch gekrümmte Schaufel
12 Schaufelradwelle
13 Zapfen
14 Achse
15 inneres Schaufelrad
15′ inneres Schaufelrad
16 Silowand
17 Halte- und Führungseinrichtung
18 Unterseite
19 Oberseite
20 Antriebseinrichtung
20′ Antriebseinrichtung
20′′ Antriebseinrichtung
20′′′ Antriebseinrichtung
21, 21′ Siloboden
22 Schlitz
23 Schaufelradwelle
24 Schaufeln
25 Rand
26 geschlossener Innenraum
27 Anschlußflansch
28 Antriebseinrichtung
29 Traggestell
30 Zylinderwand

Claims (7)

1. Austragvorrichtung (1) für Rundsilos (5), mit einem über einer zentralen Öffnung (2) eines Silobodens (3) zentral anzuordnenden, innen hohlen Abdeckkegel (4), wobei unter dem Abdeckkegel (4) um dessen Längsachse (7) drehbar und antreibbar eine Trageinrichtung (8) angeordnet ist, an der radial nach außen versetzt drehbar und antreibbar um eine parallel zur Längsachse (7) liegende Achse (9) ein Schaufelrad (10) und radial nach innen und axial versetzt eine weitere Fördereinrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Fördereinrichtung als mindestens ein radial nach innen und axial mit größerem Abstand zur Trageinrichtung (8) versetzt und auf einer weiteren, parallel zur Längsachse (7) liegenden Achse (14) angeordnetes inneres Schaufelrad (15, 15′) ausgebildet ist, welches drehbar und antreibbar so angeordnet ist, daß es mindestens einen Teil der Breite der von dem Schaufelrad (10) bei sich drehender Trageinrichtung (8) bestrichenen Ringfläche von der Breite des Durchmessers des Schaufelrades (10) überstreicht.
2. Austragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageinrichtung (8) als eine um die Längsachse (7) des Abdeckkegels (4) drehbare und antreibbare geschlossene Plattform ausgebildet ist.
3. Austragvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (14) des inneren Schaufelrades (15, 15′) mit der Längsachse (7) des Abdeckkegels (4) um die die Trageinrichtung (8) umläuft, zusammenfällt und mindestens eine in Drehrichtung logarithmisch gekrümmte Schaufel (11) aufweist.
4. Austragvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die logarithmisch gekrümmte Schaufel (11) auf einer Schaufelradwelle (12) an einem Zapfen (13) axial versetzt zur unteren Stirnseite der Schaufelradwelle (12) und zur Längsachse (7) des Abdeckkegels (4) radial versetzt angeordnet ist.
5. Austragvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaufelrad 10 und das innere Schaufelrad (15, 15′) mit ihren Drehachsen so an der Trageinrichtung angeordnet sind, daß diese gemeinsam auf einer geraden radialen Linie durch die Längsachse (7) liegen.
6. Austragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem inneren Schaufelrad (15) eine separate Antriebseinrichtung (20′′, 20′′′) zugeordnet ist.
7. Austragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Schaufelrad (15, 15′) mit seiner Achse (14) und einer separaten Antriebseinrichtung (28) an einem gesonderten Traggestell (29) angeordnet ist.
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