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DE2840298A1 - Anbauvorrichtung fuer traktoren zur koppelung mehrerer arbeitsgeraete - Google Patents

Anbauvorrichtung fuer traktoren zur koppelung mehrerer arbeitsgeraete

Info

Publication number
DE2840298A1
DE2840298A1 DE19782840298 DE2840298A DE2840298A1 DE 2840298 A1 DE2840298 A1 DE 2840298A1 DE 19782840298 DE19782840298 DE 19782840298 DE 2840298 A DE2840298 A DE 2840298A DE 2840298 A1 DE2840298 A1 DE 2840298A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tractor
coupling devices
intermediate bridge
adjustable
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782840298
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Weichel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kuhn SAS
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782840298 priority Critical patent/DE2840298A1/de
Priority to AT548679A priority patent/AT364558B/de
Publication of DE2840298A1 publication Critical patent/DE2840298A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/02Combined machines with two or more soil-working tools of different kind
    • A01B49/022Combined machines with two or more soil-working tools of different kind at least one tool being actively driven

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Anbauvorrichtung für Traktoren zur Koppelung mehrerer
  • Arbeitsgeräte Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine an einen Traktor anbaubare Vorrichtung zur lösbaren Koppelung mehrerer auch einzeln verwendbarer Arbeitsgeräte.
  • Bekannte Arbeitsgeräte zur Bodenlockerung oder zur Düngung, oder zur Saatbettherrichtung, oder zum Drillen bzw. Pflanzen, oder zur Pflege bzw. Ernte landwirtschaftlicher Kulturpflanzen weisen in der Regel einen Tragrahmen auf, an dessen Vorderseite an sich bekannte Kupplungsvorrichtungen zur Verbindung dieser Geräte mit dem Krafthebergestänge des Traktors angeordnet sind.
  • Außerdem sind viele dieser bekannten Geräte auch mit an der Rückseite des Tragrahmens angebrachten Vorrichtungen zum lösbaren Ankuppeln eines oder mehrerer weiterer Arbeitsgeräte versehen.
  • Die bisher bekannten Kombinationen mehrerer Arbeitsgeräte zur Bodenlockerung und/oder zur Düngung und/oder zur Saatbettherrichtung und/oder zum Drillen oder Pflanzen und/oder zur Pflege oder Ernte landwirtschaftlicher Kulturen haben aber den Nachteil, daß diejenigen Arbeitsgeräte, die entweder ein hohes Gewicht aufweisen oder zur Lockerung tiefer Bodenschichten bestimmt sind und deshalb einen hohen Zugkraftbedarf erfordern, stets direkt hinter dem Traktor angebaut werden müssen. Es ist daher bisher nicht möglich, Geräte mit geringem Gewicht oder solche, die lediglich in der obersten Bodenschicht oder gar über dem Erdboden arbeiten, z.B. Düngerstrener, Sägeräte, Geräte zum Zerkleinern von Ernterückständen oder zur Krümelung der obersten Bodenschicht, vor schwereren Arbeitsgeräten oder solchen, die tiefere Bodenschichten lockern sollen, anzuordnen. Das ist einerseits darauf zurückzuführen, daß die in der obersten Bodenschicht oder über dem Erdboden arbeitenden Geräte zu leicht gebaut sind, so daß sie die Zugkräfte für hinter ihnen angeordnete im Erdboden arbeitende oder schwerere Arbeitsgeräte nicht übertragen könnten. Auch wenn man diese Geräte stabiler bauen würd-, bliebe der Nachteil, daß sie nicht so genau, wie es erforderlich ist, auf die richtige Höhe bzw. Arbeitstiefe eingestellt werden könnten. Andererseits ist es aber aus ackerbaulichen oder arbeitswirtschaftlichen Gründen vielfach notwendig, daß in der obersten Bodenschicht oder über dem Erdboden arbeitende bzw.
  • verhältnismäßig leicht gebaute Arbeitsgeräte auch vor schwereren oder in tiefen Bodenschichten arbeitenden Arbeitsgeräten angebaut werden können, um möglichst vielseitige, leistungsfähige und preisgunstige Gerätekombinationen mit optimaler Schwerpunktlage zusammenstellen zu können, oder um z.B. vor einer Tieflockerung Dünger oder Saatgut ausbringen oder Grünmasse oberflächlich zerkleinern und einmischen zu können.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, alle üblichen auch einzeln verwendbaren Arbeitsgeräte zur Bodenlockerung und/oder zur Düngung und/oder zur Saatbettherrichtung,und/oder zum Drillen oder Pflanzen,un<i/oder zur Pflege bzw. Ernte landwirtschaftlicher Kulturpflanzen so in beliebiger Reihenfolge miteinander lösbar zu kombinieren, daß die Baulänge der gesamten Gerätekombination so kurz wie möglich ist und höhenbewegliche, oder starre aber höhenverstellbar angeordnete Einzelgeräte innerhalb der Kombination leicht ausgewechselt bzw. wahlweise in verschiedener Reihenfolge arbeiten können. Insbesondere sollen in der obersten Bodenschicht oder über dem Erdboden angeordnete bzw. verhältnismäßig leicht gebaute Arbeitsgeräte auch vor schwereren, bzw. in tieferen Bodenschichten arbeitenden Arbeitsgeräten angebracht werden können.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, daß die bekannten Vorrichtungen zur lösbaren Kopplung mehrerer auch einzeln verwendbarer Arbeitsgeräte untereinander bzw. mit einem Traktor mittels an sich bekannter Kupplungsvorrichtungen, die an der Vorder- oder Rückseite des Tragrahmens jedes Gerätes angebracht und mit dem Krafthebergestänge des Traktors kuppelbar sind, durch eine am Krafthebergestänge des Traktors anbringbare Zwischenbrücke verbessert werden, an deren vorderem Ende geräteseitige Eupplungsvorrichtungen und an deren hinterem Ende schlepperseitige Eupplungsvorrichtungen zum Anschluß mindestens eines Arbeitsgerätes angeordnet sind.
  • Vorzugsweise sind an der Unterseite der Zwischenbrücke zusätzliche Kupplungsvorrichtungen für mindestens ein höhenbeweglich oder starr aber höhenverstellbar unterhalb der Zwischenbrücke angeordneses weiteres Arbeitsgerät angebracht, Ber Abstand der vorderen Kupplungseinrichtungen von der Fahrbahn des Traktors ist zweckmäßig kleiner als der Abstand des Mittelteiles der Zwischenbrücke und/ oder der Kupplungsvorrichtungen für unterhalb der Brukke anbringbare Arbeitsgeräte.
  • Der Abstand der hinteren Kupplungseinrichtungen von der Fahrbahn ist zweckmäßig geringer als der Abstand des Mittelteils und/oder der vorderen Kupplungseinrichtungen von der Fahrbahn.
  • Die vorderen, geräteseitigen Kupplungseinrichtungen und/ oder die hinteren bzw. unteren Kupplungseinrichtungen sind zweckmäßig als an sich bekannte Schnellkupplungen ausgebildet.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist die Höhenlage der schlepper- bzw. geräteseitigen Eupplungseinrichtungen an der Zwischenbrücke verstellbar.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der in der Draufsicht betrachtete und in Fahrtrichtung gemessene Abstand zwischen den vorderen und den hinteren Kupplung einrichtungen an der Zwischenbrücke verstellbar, um auch Arbeitsgeräte unterschiedlicher Lange günstig miteinander koppeln zu können.
  • Ferner schlägt die Erfindung vor, an der Zwischenbrücke zusätzliche höhenverstellbare Haltevorrichtungen für die Arbeitsgeräte anzubringen, durch welche diese um eine quer zur Fahrtrichtung und etwa horizontal angeordnete Drehachse schwenkbar und auf einen Maximal- oder Minimal-Abstand zur Erdoberfläche einstellbar sind.
  • Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine schematische Seitenansicht, Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Wie aus diesen Figuren zu ersehen, ist an dem bekannten Traktor 6 mit an dessen Rückseite angebrachtem Erafthebergestänge 5 eine Zwischenbrücke 1 lösbar angekoppelt, deren vorderes Ende 1 a mit an sich bekannten geräteseitigen Kupplungsvorrichtungen 2 a, 2 b, 2 c versehen ist und an deren hinterem Ende schlepperseitige Kupplungsvorrichtungen 3 a, 3 b, 3 c angebracht sind. Der Mittelteil 1 d der Zwischenbrücke 1 verbindet diese Kupplungsvorrichtungen starr miteinander. Dies schließt aber nicht aus, daß sie in verschiedenen Abständen zueinander am Mittelteil 10 angebracht sind, so daß die Gesamtlänge aer Zwischenbrücke 1 in der Draufsicht und im Fahrtrichtung gemessen veränderbar ist.
  • An der Unterseite 1 c der Zwischenbrücke 1 sind zusätzliche Supplungavorrichtungen 4 a, 4 b, 4 c angebracht, an denen z.B. leichte oder über dem Erdboden arbeitende Arbeitsgeräte 8 angelenkt werden können. Dies ist vor allem dann erforderlich, wenn sie vor einem an den am hinteren Ende 1 b der Zwischenbrücke 1 mittels der schlepperseitigen Kupplungsvorrichtungen 3 a, 3 b, 3 c angebrachten schweren oder hohe Zugkräfte erfordernden Arbeitsgerät 7 angeordnet werden sollen. Das vor dem schweren Arbeitsgerät 7 angeordnete leichte oder über dem Erdboden befindliche Arbeitsgerät 8 ist um eine horizontal und quer zur Fahrtrichtung angeordnete Achse schwenkbar und über Haltevorrichtungen 12 auf einen Mindest- oder Höchstabstand zur Erdoberfläche einstellbar.
  • Die Höhenlage des Arbeitsgerätes 8 wird entweder über nicht dargestellte Tasträder oder in bekannter Weise über die Schlepperhydraulik eingestellt.
  • Auch das unter der Zwischenbrücke angeordnete Arbeitsgerät 8 kann mit Tasträdern oder Schleifschuhen ausgerüstet werden. Es ist in an sich bekannter Weise so aufgehängt, daß es erforderlichenfalls auch um die horizontale quer zur Fahrtrichtung angeordnete Schwenkachse 13 schwenken und die lediglich seine tiefstmöglichste Stellung begrenzenden Haltevorrichtungen 12 dabei anheben kann.
  • Der Abstand 9 zwischen der geräteseitigen Eupplungs-Vorrichtung 2 und der Fahrbahn 10 ist zweckmäßigerweise größer als der Abstand 11 zwischen den schlepperseitigen Kupplungsvorrichtungen 3 und der Fahrbahn 10.
  • Insbesondere ist der Abstand 13 zwischen der Unterseite 1 c des Mittelteiles 1 d der Zwischenbrücke 1 zur Bahrbahn 10 größer als die entsprechenden Abstande 9 und 11, um möglichst viel Raum für die Unterbringung der leichten oder über dem Erdboden arbeitenden Arbeitsgeräte 8 zu schaffen.
  • Rasur geeignete Arbeitsgeräte können auch(in im einzelnen nicht zeichnerisch dargestellter Weise) oberhalb des Mittelteiles 1 d der Zwischenbrücke 1 angebracht werden, z.B.
  • Kleesägeräte, Dungerstreuer o.ä.
  • Bei dem in Fig. 1 dargestellten Arbeitsgerät 7 handelt es sich um ein an sich bekanntes Gerät zur Bodenlockerung. Das vor diesem angeordnete Arbeitsgerät 8 ist ein unterhalb der Zwischenbrücke angeordneter Schlegelhäcksler. Hinter dem Arbeitsgerät zur Bodenlockerung 7 ist ein Arbeitsgerät 15 zur Saatbettherrichtung angebracht.
  • In sinngemäß gleicher Weise könnte jedes dieser Arbeitsgeräte durch andere Geräte zur Bodenlockerung, Saatbettherrichtung, Aussaat, Dungung, Pflege oder Ernte landwirtschaftlicher Kulturen vor, hinter und unter der Zwischenbrücke 1 angebracht werden.
  • Falls ein verhältnismäßig leichtes oder oberhalb des Bodens arbeitendes Arbeitsgerät hinter einem schweren oder in tieferen Bodenschichten arbeitenden Arbeitsgerät angebaut werden soll, kann die Zwischenbrücke 1 auf einfachste Weise entfernt und das schwere oder in tieferen Bodenschichten arbeitende Gerät unmittelbar an die Dreipunkt-Kupplungseinrichtung 5 des Traktors 6 angebaut werden, wenn z.B. leichtere Arbeitsgeräte an der Rückseite dieses schwereren Arbeitsgerätes befestigt werden können.
  • Es ist aber auch möglich, z.B. das Arbeitsgerät 7 zur Bodenlockerung direkt an das Dreipunktgestänge 5 des Traktors 6 und an seiner Rückseite 7 a das vordere Ende 1 a der Zwischenbrücke 1 abzubauen, wenn an deren hinteren Ende z.B. ein zweites schweres Arbeitsgerät 15 zur Saatbettherrichtung oder eine schwere Sämaschine angebaut und vor diesem, d.h. unterhalb der Zwischenbrücke, z.B. ein DEngerstreuer oder eine Akkerbwalze oder eine Reihenfräse bzw. ein Rethenschlegelmäher angebracht werden soll.
  • In sinngemäß gleicher Weise sind beliebig andere Kombinationen von Arbeitsgeräten zur Bodenlockerung, Saatbettherrichtung, Aussaat bzw. Pflanzung, Pflege und Ernte landwirtschaftlicher Kulturen in unterschiedlicher Anzahl und Reihenfolge der Einzelgeräte möglich, ohne daß deren Verwendungsmöglichkeit als Einzelgerät in an sich bekannter Weise beeinträchtigt wird.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. atentans rüche 1. Vorrichtung zur lösbaren Kopplung mehrerer auch einzeln verwendbarer Arbeitsgeräte untereinander bzw. mit einem Traktor mittels an sich bekannter Kupplungsvorrichtungen, die an der Vorder- oder Rückseite des Tragrahmens jedes Gerätes angebracht und mit dem Krafthebergestänge des Traktors kuppelbar sind, gekennzeichnet durch eine am Krafthebergestänge (5) des Traktors (6) anbringbare Zwischenbrücke (1), an deren vorderem Ende (la) geräteseitige Kupplungsvorrichtungen (2a, 2b, 2c) und an deren hinterem Ende schlepperseitige Kupplungsvorrichtungen (3a, 3b, 3c) zum Anschluß mindestens eines Arbeitsgerätes (7) angeordnet sind.
  2. 2 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an ihrer Unterseite zusätzliche Kupplungsvorrichtungen (4) für mindestens ein höhenbeweglich oder starr aber höhenverstellbar unterhalb der Zwischenbrücke (1) angeordnetes weiteres Arbeitsgerät (8) angebracht sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (9) der vorderen Kupplungseinrichtungen (2) von der Fahrbahn (10) des Traktors (6) kleiner ist als der Abstand des Mittelteiles (1d) der Zwischenbrücke (1) und/oder der Kupplungsvorrichtungen (4) für unterhalb der Brücke anbringbare Arbeitsgerate.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (11) der hinteren Kupplungseinrichtungen (3) von der Fahrbahn (10) geringer ist als der Abstand des Mittelteils und/oder der vorderen Kupplungseinrichtungen (2) von der Fahrbahn (10).
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen,geräteseitigen Kupplungseinrichtungen (2) und/oder die hinteren bzw. unteren Kupplungseinrichtungen (3, 4) als an sich bekannte Schnellkupplungen ausgebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenlage der schlepper- bzw.
    geräteseitigen Kupplungseinricntungen (2, 3, 4) an der Zwischenbrücke verstellbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Draufsicht betrachtete und in Bahrtrichtung gemessene Abstand zwischen den vorderen (2) und den hinteren (3) Kupplungseinrichtungen an der Zwischenbrücke (1) verstellbar ist, um auch Arbeitsgeräte unterschiedlicher Länge günstig miteinander koppeln zu können.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zwischenbrücke (1) zusätzliche höhenverstellbare Haltevorrichtungen (12) für die Arbeitsgeräte (7, 8) angebracht sind, durch welche diese um eine quer zur Fahrtrichtung und etwa horizontal angeordnete Drehachse schwenkbar und auf einen Maximal- oder Minimal-Abstand zur Erdoberfläche einstellbar sind.
DE19782840298 1978-09-15 1978-09-15 Anbauvorrichtung fuer traktoren zur koppelung mehrerer arbeitsgeraete Ceased DE2840298A1 (de)

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ATA548679A (de) 1981-03-15

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Date Code Title Description
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8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: KUHN S.A., ZABERN/SAVERNE, BAS-RHIN, FR

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: ZIMMERMANN, H., DIPL.-ING. GRAF VON WENGERSKY, A.,

8131 Rejection