DE2733193A1 - Verfahren zur gewinnung von tantal und niob aus hochtitanhaltigen tantalnioberzen, -schlacken und -rueckstaenden - Google Patents
Verfahren zur gewinnung von tantal und niob aus hochtitanhaltigen tantalnioberzen, -schlacken und -rueckstaendenInfo
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Description
Dr. F. Zumstein sen. - D··. E. Assmarn - D~. R. Koenigsberger
Dipl.-Phys. R. Holzbauer - Dipl.-Ing. F. Klingseisen - Dr. F. Zumstein jun.
PATENTANWÄLTE
Case 2610 /7 ^ /Jo I y J
Verfahren zur Gewinnung von Tantal und Niob aus hochtitanhaltigen
Tantalnioberzen, -Schlacken und -Rückständen
Das Verfahren umfaßt eine Kombination von elektrothermischen
Verfahrensschritten zur alumino-alumino-elektrothermischen Reduktion von hochtitanhaltigen Tantal-Niobträgern, bei der
durch Zugabe von Schlackenbildnern sowohl die Ausreduktion des Titans verhindert als auch der Aufbau von Schlackenskeletten
in der Metallphase vermieden wird.
Zur Aufarbeitung von Tantalnioberzen und -Schlacken mit TiOp Gehalten bis um 15 % gibt es eine Reihe von Verfahren.
Sie sind aus der Literatur und durch Patente hinlänglich bekannt und werden auch allgemein zur Tantalniobanreicherung
niedrigprozentiger Schlacken verwendet. Sie lassen sich in zwei Gruppen zusammenfassen:
a) die naßmetallurgische Herstellung von Konzentraten und
b) die Anreicherung der Erdsäuren in Form der Carbide durch carbothermische Reduktion in Lichtbogenöfen mit anschließender
Reinigung der Carbide durch naßchemische Methoden. Mittels oxidierender Röstung werden schließlich
die Carbide in Tantalniobkonzentrate umgesetzt.
Zur Gruppe a gehören Verfahren, wie sie in den Patenten US-Patent Nr. 3.972.710 der Firma H.C. Starck, OEP 315 512
der Firma Union Carbide Corp., US-Patent 3.658.511 (Kawecki
Berylco) und Brit. Patent 1.020.453 (Wah Chang) ausführlich beschrieben werden.
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Bei diesen Verfahren werden erhebliche Mengen Mineralsäuren bezogen auf 1 kg Niob und Tantal, meist einschließlich
von Flußsäure, benötigt. Dadurch kommen sie teuer und verursachen außerdem stärkere Zusatzkosten durch
die anschließende notwendige Aufbereitung der anfallenden Abwasser. Größere Gehalte an Titanoxiden in den Schlacken
oder Erzen erhöhen den Chemikalienverbrauch bis zur Unwirtschaftlichkeit der Verfahren und verursachen außerdem
beim Verdünnen durch Hydrolyse sehr schwer filtrierbare Niederschläge. Aus diesen Gründen können die Verfahren der
Gruppe a für hochtitanhaltige Tantalnioberze, Schlacken oder Rückstände nicht eingesetzt werden.
Die Arbeitsmethode der Gruppe b ist unter anderem in Patenten wie US-Patent 3.811.867 (J.J. Scott), US-Patent 3.721.727
(Kawecki), US-Patent 3.585.02U (Kawecki), US-Patent 2.972.530
(Zimmerley) und US-Patent 3.447.894 (Kawecki) mit den
üblichen Varianten beschrieben. Die erste Verfahrensstufe bei allen genannten Patenten ist die Abtrennung des Tantals
und Niobs von den Gangarten in Form ihrer Carbide durch reduzierendes Schmelzen der Erze in elektrischen Lichtbogenofen
unter Zugabe von Kohlenstoffträgern. Je nach Zusammensetzung
der Gangart und abhängig von den Zuschlagstoffen treten dabei Temperaturen zwischen 1200 und 1800° C auf.
Titanoxid bildet bei carbothermischer Reduktion ebenfalls stabile Carbide. Eine Abtrennung von Tantal und Niob ist
auf diese Weise daher nicht möglich. Bei Titanoxideehalten
von über 50 %, wie sie in natürlichen Erzen 'meist unter 20 % (NbTa)2Oc vorkommen, würde während des Reduktionsprozesses der Lichtbogenofeninhalt zu einem festen Block
erstarren. Daher sind auch die Verfahren der Gruppe b für die Aufarbeitung hochtitanhaltiger Tantalträger nicht anwendbar.
Mit dem vorliegenden erfindungsgemäßen Verfahren, das sich durch eine Kombination von an und für sich aus der Elektrothermie
bekannten Verfahren auszeichnet, gelingt es ohne
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weiteres, Tantalnioberze oder Schlacken mit Gehalten von über 60 96 TiOp und Zinngehalten üblicher Höhe bis zu einem
hochwertigen Tantalniobbasismetall mit 60 bis 70 % NbTa
aufzuarbeiten. Die Metalle können stweder direkt mit Säuren aufgeschlossen oder nach einem oxidierenden Röstprozeß
als Konzentrate der Weiterverarbeitung zugeführt werden. In der ersten Verarbeitungsstufe wird der zinnhaltige Niobtantalträger
mittels Zugabe von CaO in einem magnesit- oder kohlezugestellten Lichtbogenofen mit Aluminium als
Reduktionsmittel eingeschmolzen. Berechnet auf den SnO2 +
FeO Gehalt der Schlacken oder Erze, beträgt der Al Satz 130 % bis 300 %, der CaO Satz 75 bis 150 % der Al-Menge.
Die an den Elektroden angelegte Spannung wird abhängig von der Ofengeometrie so gewählt, daß die Grafit- oder
Kohleelektroden zwischen 5 und 25 cm in die flüssige Schlacke eintauchen. Dadurch erhält man eine völlig ruhige
Ofenreise, bei der das Zinn fast ganz und ein Teil des Eisens (60 bis 90%) sich am Boden der Lichtbogenofenwanne
als Zinneisenmatte sammeln. Nach mehreren Schlackenabgüssen wird auch das Metall abgezogen. Die erhaltene nahezu zinnfreie
Schlacke wird nach dem Erkalten auf kleiner als Erbsengröße zerkleinert, um sie für die zweite Ofenfahrt einsatzbereit
zu erhalten.
In der zweiten Verarbeitungsstufe wird der entzinnte hochtitanhaltige
Niobtantalträger unter Zuschlag von Aluminiumgranalien oder Grieß (berechnet auf den Ta2Oc, Nb2Oc und
FeO Inhalt 150 bis 300 % der theoretischen Menge), CaO (30 bis 50 % des Al-Satzes) und Schwerspat (10 bis 80 %
des Al-Satzes) im Lichtbogenofen eingeschmolzen. Je höher der Gehalt an TiO2 in der Tantalniobschlacke liegt, desto
weniger CaO und umso mehr Schwerspat wird dem Möller zugesetzt. Es wurde nämlich gefunden, daß Schwerspat die Bildung
hochschmelzender Calziumaluminiumtitanate in grobkristalliner Form verhindert. Diese Kristalle erstarren ohne die erfindungsgemäße
Schwerspatzugabe aus der Schmelze vor der Abscheidung
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des Ferrotantalniobmetalles unter Bildung eines netzartigen Gerüstes, das das Zusammenfließen des Metalles
verhindert. Eine Metall-Schlackentrennung ist dann nicht mehr möglich. Durch die Schwerspatzugabe wird eine einwandfreie Metall-Schlackentrennung erreicht.
Falls die Zusammensetzung des verwendeten Erzes oder der Ausgangsschlacke stark schwankt, wird der Al-Zusatz empirisch ermittelt. Dabei wird von 150 96 der theoretischen
Menge Al berechnet auf die analytischen Nb2O5 und Ta2O5
Werte ausgegangen und zur Versuchsschmelze solange Al-Granalien zugegeben, bis der Ta2O5 Wert in der Schlacke
zwischen 0,5 und 1 % liegt. Durch diese Vorgangsweise wird garantiert, daß der Ti-Gehalt im Metall unter 5 % liegt
bei einem TiO2 Gehalt der Schlacke von über 50 %.
In der zweiten Verfahrensstufe wird normalerweise auf Block gefahren, um möglichst hochprozentige Tantalniobmetalle zu
erhalten. Üblich sind Werte zwischen 60 und 80 % TaNb. Nach dem Zerkleinern wird das Metall entweder direkt der naßchemischen Aufarbeitung zugeleitet oder oxidierend geröstet,
um ein verkaufsfähiges, hochwertiges Tantalniobkonzentrat
zu erhalten.
Soll aus den genannten Rohstoffen ein titanarmes Ferroniobtantal hergestellt werden, ist das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ebenfalls möglich, wenn in der zweiten
Verfahrensstufe Eisen zugeschlagen wird. Bei der Herstellung
von Ferrotantalniob mit unter 60 % TaNb wird nach mehreren Ofenfahrten auch das Metall abgegossen. Man kann also daher
die Produktion bis zum Verschleiß der Ofenzustellung fortsetzen.
Die nachstehenden Beispiele sollen die erfindungsgemäße Aufarbeitung hochtitanhaltiger Tantalniobschlacken,
-Konzentrate oder-Erze erläutern, ohne den Umfang auf die
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1.1. Verfahrensschritt 1
In einem Versuchslichtbogenofen wurde als erster Verfahrensschritt ein Möller bestehend aus
1000 kg Niobtantaltitanerz 66,5 kg Al-Grieß < 3 mm
80 kg CaO
bei einer Leistung von 250 KW und 85 V Elektrodenspannung eingeschmolzen. Der Stromverbrauch betrug 1,31 KWh/kg
Strüverit. Die Zusammensetzung des Niobtantaltitanerz war:
| 12,31 | % Ta2O5 |
| 12, 7 | % Nb2O5 |
| 12,01 | * Fe2O3 |
| 55,9 | % TiO2 |
| 5,62 | 96 SnO2 |
| 1,47 | % SiO2 |
| Rest | nicht bestimmt. |
Die beim Einschmelzen anfallende tantalniobhaltige Schlacke wurde laufend abgegossen bis der gesamte Möller eingeschmolzen
war. Beim letzten Abguß wurde auch das entstandene Metall mit abgegossen. Nach dem Erkalten wurden die Schlackenabgüsse
auf <5 mm zerkleinert und ein Durchschnitt gezogen. Die Durchschnittsprobe und eine Bohrprobe des Bodenmetalles
wurden analysiert. Folgende Werte wurden erhalten:
1036 kg Schlacke mit
| 11,87 S |
| 12,01 S |
| 53,8 S |
| < 0,01 S |
| 7,7 ? |
| 2,2 S |
| 12,1 5 |
| fc Ta2O5 |
| i Nb2O5 |
| i TiO2 |
| i SnO2 |
| 6 CaO |
| i Fe2O3 |
| 6 Al2O3 |
| Rest nicht bestimmt |
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-S-
112,4 kg Metall mit 39,2 % Sn
< 0,1 % Ta
1,4 % Nb
Rest vorwiegend Eisen
1,4 % Nb
Rest vorwiegend Eisen
Die Ausbringung an Ta2Oc im entzinnten Srz betrug
über 99,8 %, des Nb3O5 - 97,97 %. 99,7 % des TiO2 waren
ebenfalls in der Schlacke. Im Metall befanden sich 99,5 % des Sn, 79,5 % des Fe und 1,8 % des Nb, Tantal nur in
Spuren. Die Lichtbogenofenzustellung war leicht angegriffen. Darauf und auf geringe Mengen von Filterstaub
sind leichte Abweichungen in der Bilanz zurückzuführen.
1.2. Verfahrensschritt 2
Die auf unter 5 mm zerkleinerte Schlacke der Stufe 1 wurde mit Al Granalien, Schwerspat und CaO gemischt und im selben
Versuchslichtbogenofen eingeschmolzen.
Möller: IO36 kg Schlacke von Stufe 1
150 kg Al Granalien 80 kg Schwerspat
50 kg CaO
50 kg CaO
Die Elektrodenspannung wurde wieder auf 85 V belassen, die
Leistung aber auf 280 KW erhöht. Der Stromverbrauch pro kg Schlacke von Stufe 1 betrug 1,53 KWh. Auch diesmal wurde
die Schlacke jeweils abgegossen, wenn der Ofen gefüllt war,
das Metall jedoch auf Block gefahren. Nach dem Erkalten wurde die Lichtbogenofenwanne auseinandergenommen und der
Metallblock vom Schlackenblock getrennt. Die Trennung war einfach durchzuführen, da sich die Schlacke vom Metallgut
löste. Es wurden 1149 kg Abfallschlacke der Zusammensetzung
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0,5 % Ta2O5
0,19 % Nb2O5
0,08 % Fe2O3
47 % TiO2 33.8 % Al2O3
10,3 % CaO und
6.8 % Schwerspat erhalten, Rest gelöstes Zustellungsmaterial.
Das Gewicht des Metallblocks betrug 210,3 kg. Seine Analyse war:
45,1 % Ta
40,5 % Nb
7,2 % Fe
2,7 % Ti
2.9 % Al 1,2 % Si
Rest nicht bestimmt.
Die Gewichtsdifferenz der Einwaage gegenüber der Summe von Schlackengewicht und Metallgewicht ist einerseits auf
den Angriff auf die Magnesitzustellung zurückzuführen, andererseits aber wurde auch etwas Filterstaub erhalten.
Die Gesamtausbeute an Tantal über beide Stufen betrug 95,1 %, die des Niobs 96,3 %; nur 1,7 % des eingesetzten
Titans ist im Tantalniobendmetall enthalten. Das Ergebnis beweist die vorzügliche Arbeitsweise des erfindungsgemäßen
Verfahrens.
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-S-
Eingesetzt wurde eine feinkörnige Schlacke der Zusammensetzung:
| 12,7 9 |
| 4,7 9 |
| 0,19 9 |
| 30,25 9 |
| 3,74 9 |
| 4,1 9 |
| 3,5 9 |
| * Ta2O5 |
| ί Nb2O5 |
| i SnO2 |
| 6 TiO2 |
| 6 FeO |
| έ CaO |
| i SiO0 |
Rest nicht bestimmt.
Wegen des geringen SnO2 Gehaltes erübrigte sich der 1.
Verfahrensschritt zur Entzinnung und Abreicherung des Eisens.
Möller: 1000 kg Schlacke
92 kg Aluminiumgrieß < 3 mm
41 kg CaO
18 kg Schwerspat
Der Möller wurde gut gemischt und im selben Lichtbogenversuchsofen
wie in Beispiel 1 bei 85 Elektrodenspannung eingeschmolzen. Die Ofenleistung wurde auf 300 KW eingestellt.
Pro kg Möller wurden 1,1 KWh benötigt. Es wurde zweimal die ausreagierte Schlacke abgegossen, sobald die
Ofenwanne gefüllt war. Das Metall wurde auf Block gefahren. Nach dem Erkalten des Ofens wurde dieser auseinandergenommen
und die Restschlacke vom Metallblock abgetrennt. Der Metallblock hatte ein Gewicht von 186,7 kg. Er hatte folgende
Zusammensetzung:
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| Tantal | 51,8 |
| Niob | 16,9 |
| Eisen | 15,2 |
| Titan | 3,9 |
| Zinn | 0,8 |
| Silizium | 2,5 |
| Aluminium | 3,9 |
Rest nicht bestimmt.
Die Abgußschlacken und die im Ofen verbliebene Schlacke hatten zusammen ein Gewicht von 992 kg. Außerdem waren
im Ofenfilter 9,2 kg Filterstaub angefallen. Demnach war etwas Zustellungsmaterial in Lösung gegangen.
Die Analyse des Schlackendurchschnittsmusters ergab:
Die Analyse des Schlackendurchschnittsmusters ergab:
0,9 % Ta2O5
0,2 % Nb2O5
29,4 % TiO2
29,4 % TiO2
Der Rest wurde nicht analysiert, da er für die Ausbeutekontrolle nicht wichtig war. Im Metallblock waren 93 %
des eingesetzten Tantals und 96 % des Niobs , aber nur 4 % des Titans der verwendeten Einsatzschlacke. Der auf
unter 1 mm Korngröße zerkleinerte Metallblock wurde in einem Drehrohrofen oxidierend geröstet. Das dabei erhaltene
Tantalniobkonzentrat läßt sich vorzüglich zur
Gewinnung reiner Erdsäureoxide einsetzen.
Gewinnung reiner Erdsäureoxide einsetzen.
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Claims (2)
1.) Verfahren zur Gewinnung von Tantal und Niob aus
hochtitanhaltigen Tantalnioberzen, -Schlacken oder -Rückständen unter Bildung eines titanarmen tantalniobhaltigen
Metalles und einer titanreichen tantalniobarmen Schlacke, dadurch gekennzeichnet, daß mit
einer aluminoelektrothermisehen Vorreduktion durch
Einschmelzen in einem Lichtbogenofen unter Zugabe von 130 bis 300 % Aluminium der auf den FeO und SnOp berechneten
theoretischen Menge Aluminium und 75 % bis 150 96 der Aluminiummenge an CaO die eingesetzten Erze
an Zinn und Eisen verarmt werden und dann in einem Verfahrensschritt das Tantal und Niob aus der hochtitanhaltigen
Tantalniobschlacke unter Zusatz von CaO, Schwerspat und Aluminium unter Energiezufuhr ausreduziert wird,
wobei die zur Reduktion des enthaltenen Ta2O5, Nb2O5 und
FeO berechnete theoretische Aluminiummenge auf 150 bis
300 % erhöht wird, die CaO Zugabe 30 % bis 50 % der Aluminiumzugabe und die Schwerspatzugabe 10 % bis 80 %
der eingesetzten Aluminiummenge beträgt.
2.) Verfahren nach Anspruch 1V dadurch gekennzeichnet, daß
bei zinn- und eisenarmen Tantalnioberzen, -Schlacken oder -Rückständen der erste Verfahrensschritt entfallen
kann.
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INSPECTED
Priority Applications (5)
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| DE2733193A DE2733193C2 (de) | 1977-07-22 | 1977-07-22 | Verfahren zur Gewinnung von Tantal-Niob-Eisenlegierungen aus hochtitanhaltigen Niob-Tantalerzen, -schlacken oder -rückständen mit üblichen Zinngehalten |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2733193A DE2733193C2 (de) | 1977-07-22 | 1977-07-22 | Verfahren zur Gewinnung von Tantal-Niob-Eisenlegierungen aus hochtitanhaltigen Niob-Tantalerzen, -schlacken oder -rückständen mit üblichen Zinngehalten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2733193C2 DE2733193C2 (de) | 1986-10-23 |
Family
ID=6014627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (5)
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| BE (1) | BE869187A (de) |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Free format text: IN SPALTE 1, ZEILE 8 "ALUMINOELEKTRISCHE" AENDERN IN "ALUMINOELEKTROTHERMISCHE" |
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