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DE2716769A1 - Verfahren zur hygienischen beseitigung von salzhaltigem, organische substanzen aufweisendem abwasser und anlage zur ausfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur hygienischen beseitigung von salzhaltigem, organische substanzen aufweisendem abwasser und anlage zur ausfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE2716769A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion chamber
organic substances
flue gases
hot
wastewater
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19772716769
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Filzmoser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Von Roll AG
Original Assignee
Von Roll AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Von Roll AG filed Critical Von Roll AG
Publication of DE2716769A1 publication Critical patent/DE2716769A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G7/00Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals
    • F23G7/001Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals for sludges or waste products from water treatment installations
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/02Treatment of water, waste water, or sewage by heating
    • C02F1/04Treatment of water, waste water, or sewage by heating by distillation or evaporation
    • C02F1/048Purification of waste water by evaporation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F11/00Treatment of sludge; Devices therefor
    • C02F11/12Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening
    • C02F11/13Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening by heating

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat Treatment Of Water, Waste Water Or Sewage (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

BE 17 964
Von Roll AG, Gerlafingen
(Schweiz)
Verfahren zur hygienischen Beseitigung von salzhaltigem, organische Substanzen aufweisendem Abwasser und Anlage zur Ausführung des Verfahrens
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur hygienischen Beseitigung von salzhaltigem, organische Substanzen aufweisendem Abwasser, bei dem das Abwasser durch Eindampfen aufkonzentriert wird und die Salzanteile sowie organischen Substanzen des Abwassers in eine Brennkammer eingeführt und in dieser die organischen Substanzen unter Aenderung des Aggregatzustandes der Salze verbrannt werden.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Anlage zur Aus-
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führung des Verfahrens.
Bei bereits bekannten Verfahren bzw. Anlagen dieser Art werden die organischen Substanzen durch unmittelbares Eindüsen des vorher in einem Verdampfer aufkonzentrierten salzhaltigen Abwassers in eine Brennkammer direkt verbrannt. Bei dieser Direktverbrennung muss die Brennkammer bei hoher Verbrennungstemperatur betrieben werden, damit die Salze in der Abgasphase vorliegen, d.h. der Angriff der flüssigen Salzschmelze auf die Brennkammerausmauerung und die Erstarrung mitgerissener Salztröpfchen an den Kesselheizflächen möglichst gering gehalten wird. Ausserdem darf bei der Direktverbrennung die Aufkonzentrierung, d.h. Eindickung des Abwassers nicht zu weit getrieben, d.h. sie kann nur bis zu einem gewissen Grade geführt werden, weil sonst die zur einwandfreien Verbrennung der organischen Substanzen erforderlichen günstigen Korngrössen der Feststoff substanz nicht erreicht werden können. Beides, d.h. die hohe Verbrennungstemperatur einerseits und die relativ geringe Aufkonzentrierung anderseits, führen aber bei diesen bekannten Verfahren zu einem recht grossen Verbrauch an Heizöl bzw. Heizgas, d.h. zu hohen Betriebskosten. Ferner ist bei den bisher bekannten Verfahren aber auch ein hoher Luftüberschuss erforderlich, damit genügend Sauerstoff für die Verbrennung sowohl des Heizöles bzw. Heizgases als auch der organischen Substanzen vorhanden
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ist, da das in der Brennkammer verdampfende Wasser den Sauerstoff verdrängt. Ueberdies besteht drittens bei den bekannten Verfahren der genannten Art zumindest die grosse Gefahr, dass, wenn der Brennkammer Kesselheizflächen nachgeschaltet sind, Kesselrohrkorrosionen namentlich an den Ueberhitzerrohren sowie Kesselverschmutzungen durch korrosive und zudem die Wärmedurchgangszahl herabsetzende Ablagerungen auf den Kesselrohren auftreten. Dazu sei hier nur kurz auf die durch aggressive Abgase (die ausser H-O, SO-, S0„ noch HCl enthalten) bedingten und die unterhalb von NaCl- und Na-SO -haltigen Rohrbelägen stattfindenden Rohrkorrosionen hingewiesen.
Es ist auch bereits bekannt, industrielle Abwasser der eingangs genannten Art nach ihrer Aufkonzentration in einem Wirbelschichtofen zu behandeln und dabei ihre organischen Substanzen zu verbrennen. Da aber die Schmelzpunkte der so zu behandelnden salzreichen Schlämme zu tief liegen, können sich in einem Quarzsand-Wirbelbett aus den Salzschmelztröpfchen unerwünschte Agglomerationen bilden, die nicht mehr schweben, sondern im Wirbelbett verbleiben und dadurch den Verbrennungsablauf behindern.
Zweck der Erfindung ist, die vorgenannten Nachteile zu beheben.
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Demgemäss betrifft die Erfindung ein Verfahren der eingangs genannten Art, das erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass das aufkonzentrierte Abwasser zunächst fein versprüht, sein restlicher Wasseranteil mittels eines heissen gasförmigen Mediums unter direktem Kontakt verdampft und dadurch die Trockensubstanz des Abwassers von seiner restlichen wässrigen Substanz getrennt wird, dass daraufhin die so gewonnene Trockensubstanz mittels eines Sauerstoff enthaltenden Trägergases pneumatisch in die heisse Brennkammer eingebracht wird und dort durch ihre rasche Erhitzung die Salze sprunghaft und praktisch ohne Salzschmelzung in die Gasphase übergeführt und dabei die organischen Substanzen oxydiert werden, und dass die bei der Verbrennung der organischen Substanzen entstehenden heissen Rauchgase und die darin enthaltenen, in der Gasphase befindlichen Salze aus der Brennkammer abgeführt, mittels Luft oder/und Wasser rasch abgekühlt, daraufhin die Salze von den Rauchgasen abgetrennt und diese schliesslich in die freie Atmosphäre abgeleitet werden.
Ferner betrifft die Erfindung eine Anlage zur Ausführung dieses Verfahrens, mit einem Verdampfer und einer diesem nachgeschalteten Brennkammer, die erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass zwischen dem Verdampfer und der Brennkammer ein Sprühtrockner angeordnet und dieser mit separaten oberen Anschlüssen für das aufkonzentriarte Ab-
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-Jf-
wasser und das heisse gasförmige Medium sowie einem unteren Auslass für die Trockensubstanz versehen ist, und dass die Brennkammer ungekühlt und mit separaten oberen Anschlüssen für die Trockensubstanz und einen Zusatzbrennstoff sowie einem unteren Auslass für die Rauchgase und die in der Gasphase befindlichen Salze versehen ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Anlage, das zugleich auch das mit ihr auszuführende Verfahren nach der Erfindung veranschaulicht, in einem Stoffflussbild schematisch dargestellt.
Industrielles Abwasser, das einen hohen Anteil an Salzen und organischen Substanzen aufweist, wird über eine Zuleitung 1 mittels einer Speisepumpe 2 in eine Leitung 3 eingespeist, die zu einem Verdampfungskreislauf gehört, der einen Verdampfer 4 mit einem aussenliegenden Wärmeaustauscher 4a verbindet. Eine Umwälzpumpe 3a bewirkt einen Zwangsumlauf einer Teilmenge des Abwassers via Leitung 3, Wärmeaustauscher 4a, Leitung 5, Verdampfer 4 und zurück zur Leitung 3. Der Wärmeaustauscher 4a wird hier mittels Kesseldampf beheizt, der ihm durch eine Leitung 6 zugeführt und von ihm als Kondensat über eine Leitung abgeführt wird. Der beim Verdampfungsprozess aus dem Abwasser entstehende Wasserdampf wird aus dem Verdampfer 4 über eine Leitung 8 abgeführt. Ein Teil des durch diese
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Wasserverdampfung aufkonzentrierten, d.h. also eingedickten Abwassers wird mittels einer Pumpe 9a über ein Ventil 9b in regelbarer Menge durch eine Leitung 9 einem Sprühtrockner 10 zugeführt, wobei das Konzentrat fein verteilt durch eine z.B. als Zentrifugalzerstäuber ausgebildete Einrichtung in den oberen Teil des Trockners 10 eingesprüht wird. Heisse Rauchgase werden mit einer Temperatur von ca. 600 C durch eine Leitung 11 einem oben auf dem Sprühtrockner 10 angeordneten Rauchgasverteiler 12, der mit verstellbaren Leitschaufeln versehen sein kann, zugeleitet und dadurch in den Trockner 10 eingeführt. Somit tritt das heisse Rauchgas im Gleichstrom mit dem Konzentrat oben in den Sprühtrockner 10 ein und kommt mit diesem in direkte Berührung, und zwar unmittelbar nach der Versprühung des Konzentrats. Dadurch erfolgt plötzlich eine grosse Verdampfung des im Konzentrat enthaltenen Wassers, die einen raschen Temperaturabfall der heissen Rauchgase zur Folge hat.
Die von den Trocknungsbrüden noch mitgerissenen feinen Feststoffteilchen werden in einem, über eine Leitung 13 dem Sprühtrockner 10 nachgeschalteten, vorzugsweise als Zyklon ausgebildeten Abscheider 14 abgeschieden und fallen durch einen Feststoffauslass 14b des Zyklonabscheiders in einen Sammelbehälter 15, während die in der Trocknungskammer des Sprühtrockners 10 abgeschiedene Trockensubstanz über eine Leitung* <L& f beefiallsa An den Sammelbehälter 15
gefördert wird. Die Trocknungsbrüden, die die bei der Trocknung frei gewordenen, leicht flüchtigen organischen Substanzen mitführen, werden oben aus dem Zyklonabscheider 14 durch eine Leitung 17 in eine Brüdenbrennkanuner 18 geleitet, in der sie mittels eines durch einen Brenner 19 zugeführten Zusatzbrennstoffes ausgebrannt werden. Die dabei entstehenden heissen Rauchgase werden durch eine Leitung 20 einem Dampfkessel 21 und von diesem durch eine Leitung 22 einem Fitlter 23 zugeführt, vom dem sie gereinigt über eine Leitung 24 und einen Kamin 25 in die freie Atmosphäre abgeleitet werden. Die heissen Rauchgase, die durch die Leitung 11 dem Sprühtrockner 10 zugeführt werden, werden hier von der Rauchgasleitung 2O über eine Leitung 26 abgezweigt, wobei weniger heisse Rauchgase von der Leitung 22 hinter dem Dampfkessel 21 durch eine Leitung 27 abgezweigt und mit den heissen Rauchgasen der Leitung 26 zu deren Temperaturregelung vereinigt werden können. Auch ist es möglich, in die Rauchgasleitung 11 durch eine Leitung 28 Kaltluft einzuführen, wodurch die Temperatur der dem Sprühtrockner 10 zugeführten heissen Rauchgase ebenfalls reguliert werden kann. Der im Dampfkessel 21 erzeugte Wasserdampf kann durch die Leitung 6 dem zur Aufkonzentrierung des Abwassers dienenden Wärmeaustauscher 4a zugeführt werden.
Die Trockensubstanz des Abwassers tritt am Boden 10a des Sprühtrockners 10 durch einen Auslass 10b mit einer Tempe-
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ratur von beispielsweise ca. 100 C aus, wobei die mittlere Korngrösse der Feststoffteilchen ca. 50 bis 1OO Mikron {jU.) beträgt. Versuche haben gezeigt, dass bei dieser Temperatur noch keine Reaktionen der organischen Anteile in der Trockensubstanz erfolgt sind. Die Feststoffteilchen, d.h. vorwiegend Salze, gelangen vom Sammelbehälter 15 durch eine Leitung 30 in einen Salzsilo 31, der als Puffertank dient.
Die mit TS bezeichnete Trockensubstanz wird aus dem Silo 31 mittels eines Gebläses 32 für Trägerluft durch eine Leitung 33 in einem Kopfteil 34a einer ungekühlten Brennkammer 34 pneumatisch aufgegeben. Ein Zusatzbrennstoff, wie z.B. Schweröl oder Heizgas, kann in regelbarer Menge durch eine Brennstoffleitung 35 ebenfalls dem Kopfteil 34a der Brennkammer 34 zugeführt werden, um beim Anfahren der Anlage die Brennkammer 34 auf die erforderliche Verbrennungstemperatur zu bringen, bzw. um während des Betriebes der Anlage bei etwa ungenügendem Anteil an organischen Substanzen oder/und zu geringem Heizwert der letzteren die erforderliche Betriebstemperatur in der Brennkammer 34 aufrechtzuerhalten. In der Brennkammer 34 werden infolge der dort für den vorliegenden Fall herrschenden Temperatur von 1100°C die Salze derart rasch in die Gasphase übergeführt, dass praktisch keine Salzschmelzung beobachtet werden kann, während die organischen Substanzen mittels des Sauerstoffs der Trägerluft vollständig oxydiert werden.
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Die bei der Verbrennung der organischen Substanzen in der Brennkammer 34 entstehenden Rauchgase werden zusammen mit den von ihnen mitgeführten, in der Gasphase befindlichen Salzen am unteren Teil der Brennkammer 34 seitlich abgezogen und durch eine Leitung 36 einem Gaskühler 37 zugeführt, in welchem sie mittels über eine Leitung 37a zugeführter Kaltluft oder kalten Wassers in direktem Kontakt schroff abgekühlt werden, wobei die Salze aus der Gasphase rasch wieder in den festen Aggregatzustand übergeführt werden.
Vom Gaskühler 37 werden die abgekühlten salzhaltigen Rauchgase durch eine Leitung 38 hier einem Stofffilter 39 zugeführt, von dem sie gereinigt durch eine Leitung 40 über den Kamin 25 in die freie Atmosphäre abgeleitet werden. An einer Stelle 39a werden die Salze in fester Form abgeführt. Mit einer gestrichelt gezeichneten Linie 38a ist in der Zeichnung angedeutet, dass die in der Brennkammer 34 entstehenden und anschliessend im Gaskühler 37 abgekühlten Rauchgase gegebenenfalls auch in das Filter 23 für die Trocknungsbrüden und dann durch die Leitung 24 in den Kamin 25 geleitet werden könnten.
Versuche haben bestätigt, dass die Salze in der Brennkammer 34 bei der vorliegenden Temperatur von 1100 C in die Gasphase übergeführt werden, ohne dass dabei eine Salzschmel-
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zung beobachtet werden konnte. Bei weiteren Versuchen konnten nach der Abkühlung der Rauchgase mittels Luft auf ca. 2OO C in den Rauchgasproben keine Sulfidverbindungen festgestellt werden. Die vollständige Verbrennung der organischen Substanzen ist somit unter den beschriebenen Bedingungen möglich. Eine Reduktion von Natriumsulfat
(Na_SO.) zu Natriumsulfid (Na~S) war nicht zu beobachten. ζ 4 λ
Abweichend vom zuvor beschriebenen Verfahren wäre zwar die Verbrennung der Trockensubstanz in einer .gekühlten Brennkammer mit Salzbad und flüssigem Abzug der Salzschmelze an sich ebenfalls durchaus möglich, jedoch werden dann erheblich grössere Anforderungen an die Betriebsüberwachung gestellt, da dieser Verbrennungsprozess praktisch keine Temperaturschwankungen in der Brennkammer zulässt, weil einerseits die Verbrennungstemperatur für den sicheren Ausbrand der organischen Substanzen nicht zu tief gewählt werden darf, andererseits aber die Brennkammertemperatur auch nicht zu hoch sein darf, damit nicht die Salze der Trockensubstanz in die Gasphase übergehen. Zudem hat sich gezeigt, dass hierbei der Schmelzfluss nicht vollständig frei von organischen Substanzen ist.
Statt eines einstufigen Verdampfers könnte auch ein mehr-, z.B. dreistufiger Verdampfer vorgesehen werden, wobei die einzelnen Verdampfungsstufen z.B. in Serie geschaltet sein
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können. Statt Wasserdampf aus einem Kessel könnten zur
Beheizung des aussenliegenden Wärmeaustauschers des Verdampfers auch heisse Rauchgase verwendet werden, oder
aber Trocknungsbrüden, die, ständig in einem Brüdenkreislauf zirkuliert, durch heisse Rauchgase in einem besonderen Wärmeaustauscher aufgeheizt werden. Statt eines Stofffilters für die Brennkammerrauchgase könnte auch ein Elektrofilter verwendet werden. Statt der Abtrennung der
Salze in der festen Phase wäre eine solche auch in einer
wässrigen Phase möglich.
Somit ist das erfindungsgemässe Verfahren bzw. die seiner Ausführung dienende Anlage keineswegs an die zuvor anhand der Zeichnung erläuterte Ausführungsform gebunden, vielmehr können die Einzelheiten der Ausführung im Rahmen der Erfindung variiert werden.
Ein Vorteil des Verfahrens bzw. der Anlage nach der Erfindung besteht vor allem in den gegenüber den herkömmlichen Verfahren erheblich geringeren Betriebskosten, da die Verbrennung der organischen Substanz praktisch keine oder höchstens nur eine geringe Stützflamme, d.h. Zufuhr von
Zusatzbrennstoff, erfordert, denn bei der ungekühlten
Brennkammer sind lediglich die an deren äusseren Umfassungswänden auftretenden, relativ geringen Wärmeverluste zu
ersetzen. Der Heizöl- bzw. Heizgasverbrauch ist also beim
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Verfahren nach der Erfindung wesentlich geringer als bei den vergleichbaren konventionellen Verfahren. Ferner entfällt nunmehr auch der bisher erforderliche hohe Luftüberschuss, der dadurch bedingt ist, dass das verdampfende Wasser den zur Verbrennung sowohl des Zusatzbrennstoffes als auch der organischen Substanz selbst erforderlichen Sauerstoff verdrängt, denn beim erfindungsgemässen Verfahren wird ja kein Wasser mehr in die Brennkammer eingebracht. Zudem werden durch das Verfahren nach der Erfindung beim Vorhandensein eine.s Abhitzekessels die .bei den konventionellen Verfahren möglichen schweren Kesselrohrkorrosionen und starken Kesselverschmutzungen vermieden, wodurch also die Reisezeiten gegenüber den herkömmlichen Anlagen erheblich verlängert werden. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens besteht auch darin, dass infolge der über dem Salzschmelzpunkt liegenden Brennkammertemperatur auch thermisch beständige organische Verbindungen, wie sie in den bei der Herstellung von Xenobiotika, wie z.B. Unkrautvertilgungsmittel und Insektizide, entstehenden Abwässern Vorhandensein können, nunmehr einwandfrei und sicher oxydiert werden.
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Claims (1)

  1. 27167G9
    Patentansprüche
    Verfahren zur hygienischen Beseitigung von salzhaltigem, organische Substanzen aufweisendem Abwasser, bei dem das Abwasser durch Eindampfen aufkonzentriert wird und die Salzanteile sowie organischen Substanzen des Abwassers in eine Brennkammer eingeführt und in dieser die organischen Substanzen unter Aenderung des Aggregatzustandes der Salze verbrannt werden, dadurch gekennzeichnet, dass das aufkonzentrierte Abwasser zunächst fein versprüht, sein restlicher Wasseranteil mittels eines heissen gasförmigem Mediums unter direktem Kontakt verdampft und dadurch die Trockensubstanz des Abwassers von seiner restlichen wässrigen Substanz getrennt wird, dass daraufhin die so gewonnene Trockensubstanz mittels eines Sauerstoff enthaltenden Trägergases pneumatisch in die heisse Brennkammer eingebracht wird und dort durch ihre rasche Erhitzung die Salze sprunghaft und praktisch ohne Salzschmelzung in die Gasphase übergeführt und dabei die organischen Substanzen oxydiert werden, und dass die bei der Verbrennung der organischen Substanzen entstehenden heissen Rauchgase und die darin enthaltenen, in der Gasphase befindlichen Salze aus der Brennkammer abgeführt, mittels Luft oder/und Wasser rasch abgekühlt, daraufhin die Salze von den Rauchgasen abgetrennt und diese schliess- lich in die freie Atmosphäre abgeleitet werden.
    709849/068B
    "original inspected
    - yf -
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beim Verdampfen des restlichen Wasseranteils des aufkonzentrierten Abwassers frei werdenden, mit den Trocknungsbrüden abgeführten, leicht flüchtigen organischen Substanzen mit Hilfe eines Zusatzbrennstoffes verbrannt werden, und dass ein Teil der daraus resultierenden Rauchgase als heisses gasförmiges Medium zur Verdampfung des genannten restlichen Wasseranteils verwendet wird.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der restliche Teil der aus der Verbrennung der leicht flüchtigen organischen Substanzen resultierenden heissen Rauchgase einem Abhitzekessel zugeführt, anschliessend gereinigt und in die freie Atmosphäre abgeleitet wird, und dass der zur Verdampfung des restlichen Wasseranteils des aufkonzentrierten Abwassers zu verwendende regelbare Teil der heissen Rauchgase vor dem Abhitzekessel abgezweigt und zu seiner Temperaturregelung mit einem kühleren gasförmigen Medium vermischt wird.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem zur Verdampfung des restlichen Wasseranteils des aufkonzentrierten Abwassers zu verwendenden Teil der heissen Rauchgase zu seiner Temperaturregelung ein hinter dem Abhitzekessel abgezweigter regelbarer Teil kühlerer Rauchgase oder/und Kaltluft beigemischt wird.
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    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die salzhaltigen Brennkammerrauchgase separat für sich oder zusammen mit dem durch den Abhitzekessel geführten restlichen Teil der aus der Verbrennung der leicht flüchtigen organischen Substanzen resultierenden Rauchgase gereinigt werden.
    6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Trocknungsbrüden mitgerissenen feinen Feststoffteilchen von den Brüden abgeschieden, und zusammen mit der bei der Verdampfung des restlichen Wasseranteils des aufkonzentrierten Abwassers gewonnenen Trockensubstanz in die heisse Brennkammer eingebracht werden.
    7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 3 , dadurch gekennzeichnet, dass im Abhitzekessel Wasserdampf erzeugt und dieser mindestens teilweise als Wärmeträger zum Aufkonzentrieren des Abwassers durch Eindampfen des letzteren verwendet wird.
    8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bei der Verbrennung der organischen Substanzen in der Brennkammer entstehenden heissen Rauchgase und die darin enthaltenen, in der Gasphase befindlichen Salze unter direktem Kontakt mit der Luft oder/und dem Wasser abgekühlt werden.
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    9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das aufkonzentrierte Abwasser zur Verdampfung seines restlichen Wasseranteils im Gleichstrom mit dem zu dieser Verdampfung verwendeten heissen gasförmigen Medium geführt wird.
    10. Anlage zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Verdampfer und einer diesem nachgeschalteten Brennkammer, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Verdampfer (4) und der Brennkammer (34) ein Sprühtrockner
    (10) angeordnet und dieser mit separaten oberen Anschlüssen (9, 11 /12) für das aufkonzentrierte Abwasser und das heisse gasförmige Medium sowie einem unteren Auslass (10b) für die Trockensubstanz versehen ist, und dass die Brennkammer (34) ungekühlt und mit separaten oberen Anschlüssen (33/34a, 35) für die Trockensubstanz (TS) und einen Zusatzbrennstoff sowie einem unteren Auslass für die Rauchgase und die in der Gasphase befindlichen Salze versehen ist.
    11. Anlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Teil des Sprühtrockners (10) ein Zentrifugalzerstäuber für das aufkonzentrierte Abwasser sowie ein mit verstellbaren Leitschaufeln versehener Gasverteiler (12) für das heisse gasförmige Medium angeordnet ist.
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    12. Anlage nach einem der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass dem Sprühtrockner (10) ein Zyklonabscheider (14) für die Trocknungsbrüden nachgeschaltet ist und die Feststoffauslasse (10b, 14b) des Sprühtrockners und Zyklonabscheiders (10 bzw. 14) über einen Sammelbehälter (15) mit einem als Puffertank dienenden Salzsilo (31) in Verbindung stehen, und dass an eine von diesem zur Brennkammer (34) führende Leitung (33) für die Trockensubstanz (TS) ein Gebläse (32) für als Förder- und Verbrennungsmittel dienende Trägerluft angeschlossen ist.
    15.2.1977 JR/cs/lf
    709849/0806
DE19772716769 1976-05-17 1977-04-15 Verfahren zur hygienischen beseitigung von salzhaltigem, organische substanzen aufweisendem abwasser und anlage zur ausfuehrung des verfahrens Withdrawn DE2716769A1 (de)

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