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DE2752605C2 - Auf einem fahr- oder umsetzbaren Unterbau montierte Vorrichtung zum Einbringen von Beton in Schalungen, insbesondere beim Streckenausbau im Berg- und Tunnelbau - Google Patents

Auf einem fahr- oder umsetzbaren Unterbau montierte Vorrichtung zum Einbringen von Beton in Schalungen, insbesondere beim Streckenausbau im Berg- und Tunnelbau

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Publication number
DE2752605C2
DE2752605C2 DE2752605A DE2752605A DE2752605C2 DE 2752605 C2 DE2752605 C2 DE 2752605C2 DE 2752605 A DE2752605 A DE 2752605A DE 2752605 A DE2752605 A DE 2752605A DE 2752605 C2 DE2752605 C2 DE 2752605C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
arm
concrete
joint
formwork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2752605A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2752605A1 (de
Inventor
Karl-Ernst Von Ing.(Grad.) 4618 Kamen Eckardstein
Friedrich Wilh. 4690 Herne Schwing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedrich Wilhelm Schwing GmbH
Original Assignee
Friedrich Wilhelm Schwing GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Wilhelm Schwing GmbH filed Critical Friedrich Wilhelm Schwing GmbH
Priority to DE2752605A priority Critical patent/DE2752605C2/de
Priority to GB7842384A priority patent/GB2008656B/en
Priority to US05/960,176 priority patent/US4280771A/en
Priority to BR7807542A priority patent/BR7807542A/pt
Priority to JP14435178A priority patent/JPS5482816A/ja
Priority to IT69698/78A priority patent/IT1109726B/it
Publication of DE2752605A1 publication Critical patent/DE2752605A1/de
Priority to SG658/84A priority patent/SG65884G/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2752605C2 publication Critical patent/DE2752605C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/04Lining with building materials
    • E21D11/10Lining with building materials with concrete cast in situ; Shuttering also lost shutterings, e.g. made of blocks, of metal plates or other equipment adapted therefor
    • E21D11/105Transport or application of concrete specially adapted for the lining of tunnels or galleries ; Backfilling the space between main building element and the surrounding rock, e.g. with concrete
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
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    • E04G21/04Devices for both conveying and distributing
    • E04G21/0418Devices for both conveying and distributing with distribution hose
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    • E04G21/0418Devices for both conveying and distributing with distribution hose
    • E04G21/0472Details of connection of the hose to the formwork, e.g. inlets

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Description

Arm kurz sein. Bei den infragekommenden Streckenhöhen von 12 bis 14 m ergibt sich jedoch ein verhältnismäßig langer Verteilermast. Die möglichen Zwischenstellungen, die der Verteilermast von der Ruhelage bis zu der beschriebenen Betriebsstellung einnehmen kann, lassen sich deswegen nur begrenzt nutzen. Die Schalung muß deswegen bei der bekannten Vorrichtung von der Stirnseite her gefüllt werden. Bei den angestrebten langen Schalungen erfordert der Füllvorgang das Verfahren des Fahrzeuges, auf dem der Verteilermast aufgebaut ist Das Fahrzeug muß deswegen mit schweren Pendelrollen an seinen ausschwenkbaren Stützen, sowie mit einem unverhältnismäßig großen Fülltrichter für einen Betonvorrat während des Verfahrens versehen werden, bei dem ein Nachfüllen des Fülltrichters mit Fahrmischern nicht möglich ist Die bei einer solchen Vorrichtung mögliche Arbeitsweise ist nachteilig, weil die Betonleitung unter dem nicht ausgebauten oder nur vorläufig gesicherten Gebirge manipuliert werden muß. Das Fahrzeug ist ungewöhnlich schwer und technisch kompliziert.
Die beschriebenen Wirkungen ergeben sich auch bei einer ebenfalls vorbekannten Vorrichtung (DE-OS 22 05 922), die eigens für den bevorzugten Zweck der Erfindung geschaffen worden ist Der die Betonleitung tragende Mast hat dabei zwei Arme. Eine der Arme ist an die Säule angelenkt, der zweite Arm ist an den ersten Arm mit Hilfe eines Kardangelenkes befestigt und bildet den Endausleger. Der Mast bildet einen Spezialaufbau, der außerdem eine Betonpumpe und einen Fülltrichter für den mit Fahrmischern angelieferten Beton aufweist
Im Hoch- und Tiefbau sind seit langem Lkw mit Spezialaufbauten zur Verteilung von Beton eingesetzt; einer der hierfür entwickelten Verteilermasten hat einen in zwei Mastabschnitte unterteilten Grundausleger. Das zur Unterteilung dienende Beiriebsgeienk hat einen Schwenkbereich, der mindestens von der Strecklage der Mastabschnitte nach oben und vorn verläuft (DE-AS 20 00 382; DE-OS 20 23 061). Die beiden den Grundausleger unterteilenden Mastabschnitte sind so angeordnet, daß der Endausleger zwischen die beiden Mastabschnitte einklappbar ist Deswegen haben die beiden Mastabschnitte etwa die Länge des Endauslegers, und das zur Unterteilung dienende Betriebsgelenk liegt im eingerollten Zustand des Verteilermastes vor dem Ende des Endauslegers.
Ein solcher Verteilermast eignet sich nicht für räumlich beengte Verhältnisse, wie sie insbesondere im Berg- und Tunnelbau angetroffen werden. Denn das Entfalten des Mastes erfordert bei der erforderlichen Mastlänge eine zu große Höhe. Deswegen können auch seine. Betriebsgelenke nicht so gesteuert werden, daß unter beengten Verhältnissen das Fahrzeug zwischen aufeinanderfolgenden Füllvorgängen stehen bleiben kann.
Es ist zwar auch bekannt (DE-GM 70 20 138), die Säule eines Verteilermastes mehrteilig auszubilden, um dadurch höhere Stockwerke erreichen zu können, ohne Verlängerungsrohre an den Endausleger anschließen zu müssen. Die mit derartigen Säulen verbundene Vergrößerung der Höhe des Verteilermastes macht diesen aber für räumlich beengte Verhältnisse unbrauchbar.
Ferner ist ein Manipulierarm (DE-OS 17 59 899) bekannt, mit dem sich eine vorläufige Sicherung des Gebirges auch über dem Haufwerk eines Streckenvortriebes anspritzen läßt. Der Manipulierarm ist durch zwei Betriebsgelenke unterteil Es ist aber nicht möglich, an den Endausleger einen Grundausleger anzuklappen.
Die statt dessen vorgesehene und mögliche Z-förmige Faltung verbringt in der Ruhelage den Grundausleger über den Endausleger. Deswegen ist nur eine verhällismäßig kurze Verteilermastlänge möglich.
Soweit man den für den Hoch- und Tiefbau bestimmten Verteilermasten einen Grundausleger, mehrere Mastteilstücke und einen Endausleger, sowie verbindende Betriebsgelenke vorgesehen hat (DE-OS 23 11 684), führt dies stets zwar zu einem verlängerten ίο Verteilermast, aber auch zu einem entsprechenden Höhenbedarf. Daher sind auch diese Verteilermasten für beengte räumliche Verhältnisse nicht brauchbar.
Ebenfalls für den Hoch- und Tiefbau gedacht und ausschließlich für solche Verhältnisse geeignet ist ein weiterer Verteilermast, der aus wenigstens zwei Armen besteht, die in der Ruhestellung gegensinnig zueinander abgewinkelt sind und um ihre waagerechte Knickachse einen Schwenkbereich von mindestens 100°, sowie um ihre untere waagerechte Achse einen Schwenkbereich von 180° besitzen. Zwar kann mit derartigen Verteilermasten eine unzugängliche Betoni^stelle leichter erreicht werden. Unter beengten räumlichen Verhältnissen ist aber auch das nicht möglich (DE-AS 16 84 475). Wegen solcher Schwierigkeiten beim Einsatz der für den Hoch- und Tiefbau bestimmten Verteilermasten sind im Berg- und Tunnelbau Vorrichtungen zum Verteilen von Beton bekanntgeworden (AT-PS 2 51 022), bei denen die Betonförderleitung auf mehreren Schienenfahrzeugen verlegt ist und ein teleskopierbares Endstück aufweist, das an Stutzen der Schalungen angeschlossen werden kann. Diese bekannte Einrichtung funktioniert jedoch häufig nicht besonders gut, weil die Verlängerungsstücke am Ende der Betonleitung infolge der sich ausbildenden Verkrustungen schwer gängig sind und häufig gereinigt werden müssen. Außerdem nehmen solche Vorrichtungen viel Platz weg, der im Streckenvortrieb dringend gebraucht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verteilen von Beton mit einem Verteilermast der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß der zusammenfaltbare Mast bei beliebiger Länge unter beengten Verhältnissen, wie sie insbesondere im Berg- und Tunnelbau angetroffen werden, entfaltet werden kann, wobei durch Steuerung der Betriebsgelenke bei stationärem Mast das Endstück der Betonförderleitung in eine Vielzahl von Stellungen verbracht werden kann, in denen es nacheinander mit den Einfüllstutzen der Schalung zu verbinden ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit den im
so kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die beim erfindungsgemäßen Verteilermast vorgesehene Unterteilung des Grundauslegers in mehreren Betriebsgelenken wird der Vorteil erreicht, den Grundausleger zum Anheben und/oder zur 'horizontalen Bewegung des Endauslegers benutzen zu können, indem mehrere oder alle Betriebsgelenke betätigt werden. Dadurch, daß ^iese Betriebsgelenke sämtlich unter dem Endausleger angeordnet sind, braucht zum Entfalten des Mastes der Endausleger nur geringfügig, nämlich im wesentlichen nur um die Länge eines Teilstückes des Grundauslegers angehoben zu werden. Da man diese Länge wählen kann, läßt sich der Mast für unterschiedliche Abmessungen von unterirdischen Räumen ohne Abänderungen benutzen.
Durch die Erfindung läßt sich die Betonförderleitung ausschließlich mit Drehgelenken unterteilen, welche
durch die Einwirkung des Betons kaum beeinträchtigt werden. Der Mast kann an einer günstigen Stelle, z. B. am Streckenstoß aufgestellt werden und nimmt nur wenig Raum ein. Er braucht während längerer Zeiträume nicht versetzt oder verfahren zu werden. Deswegen entfallen fahrbare Abstützungen und Einrichtungen zum Bereithalten einer größeren Betonmenge in der Vorrichtung. Der Platzbedarf zum Entfalten des Mastes wird erfindungsgemäß mit der Möglichkeit vermindert, daß der Schwenkbereich des die Anlenkung des Mastes an die Säule bildenden Betriebsgelenkes unter die Strecklage der Mastabschnitte des Grundauslegers reicht. Hierbei wird nämlich durch Absenken des Grundauslegers die insgesamt notwendige Höhe für das Entfalten des Mastes herabgesetzt.
Die Reichweite des Mastes läßt sich erfindungsgemäß vergrößern durch eine Vermehrung der im Grundausleger vereinigten Mastabschnitte. Das ist dadurch möglich, daß die Mastabschnitte jeweils mit den ihnen vorausgehenden Mastabschnitten ausgefluchtet oder von oben an den ihnen jeweils vorausgehenden Mastabschnitt angeklappt werden können.
Mit den Merkmalen des Anspruches 2 gewinnt man mehr Freiheit in der Aufstellung des Mastes auf einem geeigneten Platz in der Strecke. Es ist dann nämlich möglich, durch Betätigung des Drehgelenkes den Umfang der Schalung mit dem Endstück zu bestreichen und durch Vorstrecken oder Zurückziehen des Mastes die in Streckenlängsrichtung hintereinanderliegenden Einfüllöffnungen der Schalung zu erreichen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer Ausführungsformen näher erläutert, die in den Figuren der Zeichnungen wiedergegeben sind; es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in einer Seitenansicht mit einer ersten Ausführungsform des Verteilermastes, der in verschiedenen Stellungen wiedergegeben ist,
F i g. 2 den Gegenstand der F i g. 1 nach Verstellen der Säule,
F i g. 3 eine abgeänderte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in der F i g. 1 entsprechender Darstellung,
F i g. 4 die Draufsicht auf den Gegenstand der F i g. 1,
F i g. 5 eine abgeänderte Ausführungsform in der F i g. 4 entsprechender Darstellung,
F i g. 6 eine weiter abgeänderte Ausführungsform der Erfindung, bei der der Endausleger in einer Ansicht und in der Draufsicht wiedergegeben ist
F i g. 7 das Endstück des Endauslegers in der Stirnansicht zur Wiedergabe verschiedener Betriebsstellungen,
Fig.8 eine Seitenansicht einer höhenverstellbaren Säule und
Fig.9 in einer Ansicht und in der Draufsicht eine Wiedergabe des Drehgelenkes, mit dem der Verteilermast an die Säule angeschlossen ist.
Gemäß der Darstellung der F i g. 1 besteht die Vorrichtung aus einem Spezialaufbau für einen handelsüblichen Lkw 1. Die Vorrichtung ist also verfahrbar eingerichtet Im übrigen sind alle für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlichen Einzelheiten aus den Darstellungen der besseren Übersichtlichkeit halber weggelassen. Zu der allgemein mit 2 bezeichneten Vorrichtung gehört eine Betonpumpe 3 mit Einfülltrichter 4, der beispielsweise von einem nicht dargestellten Fahrmischer aus beschickt werden kann. Von der Betonförderpumpe 3 geht die allgemein mit 5 bezeichnete Betonförderleitung aus. Ein erstes Teilstück 6 ist mit dem Aufbau fest verbunden und endet an einer Säule 7. Die Einzelheiten der Säule sind aus dem oberen Teil der Fig. 9 ersichtlich.
Danach hat die Säule 7 einen unteren feststehenden Fuß 8 und einen oberen drehbaren Teil 9, dessen Drehachse bei 10 wiedergegeben ist. Ein vom Teilstück 6 der Betonförderleitung ausgehender senkrechter Leitungsabschnitt 11 ist in der Säulenachse verlegt und endet an einem Krümmer 12, der über einen Rohrbogen 13 in einen gerade verlaufenden Rohrabschnitt 14 übergeht.
In den Abschnitt 11 ist ein Rohrdrehgelenk eingebaut, dessen Achse mit der Säulenachse 10 zusammenfällt; zwischen dem Krümmer 12 und dem Rohrbogen 13 befindet sich ebenfalls ein Drehgelenk mit horizontaler Achse, die bei 16 dargestellt ist. Die horizontale Achse 16 ist gleichzeitig die Achse eines Drehgelenkes, mit der der allgemein mit 17 bezeichnete Verteilermast an das Säulenoberteil 9 angelenkt ist. Zum Schwenken des Mastes dienen zwei parallel wirkende Schubkolbengetriebe 18 bzw. 19, die mit den zusammenwirkenden Teilen identisch ausgebildet sind, so daß es genügt, die mit dem Schubkolbengetriebe 18 zusammenwirkenden Teile näher zu erläutern.
Danach ist der Zylinder 20 des Schubkolbengetriebes bei 21 an den Mast 17 angelenkt, während die Kolbenstange 22 an einem Umlenkhebel 23 angelenkt ist Dieser ist mit einem Lenker 24 an eine Konsole 28 bei 29 angelenkt. Die Konsole 28 trägt das Mastdrehgelenk 30, dessen Drehachse bei 16 wiedergegeben ist. In jeweils gestrichelter Linienführung sind zwei mögliche Mast-Stellungen wiedergegeben, wobei die strichpunktierte Linie 31 einen Teil des Schwenkbereiches des Mastdrehgelenkes 30 wiedergibt. Wie ersichtlich, läßt sich der Mast 17 unter die waagerechte Strecklage 32 schwenken, wobei die unter der Waagerechten liegende Extremstellung bei 33 angegeben ist.
Eine abgeänderte Ausführungsform der Säule ist in F i g. 8 wiedergegeben. Das feststehende Säulenunterteil ist ein Hohlzylinder mit einem Flansch 36 zur Auflagerung von Schubkolbengetrieben 37,3» versehen, deren Kolbenstangen an Konsolen 39 befestigt sind, die ihrerseits an einem Hohlzylinder 40 sitzen. Der Hohlzylinder 40 ist mehrfach auf dem Säulenunterteil geführt und bildet das Säulenoberteil 9. Er dient zur Verlagerung eines Kugeldrehkranzes 41, der eine Außenverzahnung 42 für ein Ritzel 43 aufweist, das von einem Hydromotor 44 angetrieben wird, dessen Zuleitung mit 35 bezeichnet ist Mit den Schubkolbengetrieben 37 und 38 läßt sich die Länge der Säule verändern. Der Hydromotor 44 ermöglicht eine mechanische Drehung des Säulenobeiteils 9, d. h. seiner Konsole 28, an der die Mastabschnitte angelenkt sind.
Der Verteilermast hat in der Ausführungsforr nach F i g. 1 einen Endausleger 45, der über ein Drehgelenk
46 an einem allgemein mit 47 bezeichneten Grundausleger angelenkt ist Das Drehgelenk 46 ist ebenso wie das im Zusammenhang mit der Säule beschriebene Drehgelenk 30 und ein weiteres Drehgelenk 27 steuerbar. Es handelt sich also um Betriebsgelenke, die in verschiedenen Schwenklagen der mit ihnen verbundenen Mastabschnitten unterschiedliche, von den Mastabschnitten eingeschlossene Winkel zulassen. Solche Gelenke sind bekannt und werden üblicherweise mit Schubkolbengetrieben betätigt wobei das Schubkolbengetriebe des Gelenkes 46 mit 48 und das Schubkolbengetriebe des Gelenkes 27 mit 49 bezeichnet sind.
Das Betriebsgelenk 27 unterteilt den Grundausleger
47 in zwei Mastabschnitte 50 und 51, wobei der Mastabschnitt 51 über das Betriebsgelenk 30 mit der Säule 7
verbunden ist und der Mastabschnitt 50 an den Endausleger 45 angeschlossen ist.
Die Betriebsgelenke 27, 30 und 46 sind Drehgelenke mit einem Freiheitsgrad und ermöglichen deswegen nur eine Verschwenkung der Mastabschnitte in einer Schwenkebene. Die Schwenkebene verläuft senkrecht, d. h. sie enthält die Säulenachse 10. Die Betriebsgelenke 27 und 46 besitzen einen bestimmten Schwenkbereich, der von der Strecklage des Mastes, der in F i g. 1 in gestrichelten Linien wiedergegeben ist und bei der Endausleger 45 an den Grundausleger 47 von oben angeklappt ist, nach vorn verläuft. Das Betriebsgelenk 27 ist dabei unter der Unterseite 52 des angeklappten Endauslegers 45 angeordnet.
Bei angeklapptem Endausleger 45 ist die Transportstellung des Mastes erreicht. In dieser Stellung können die Mastteile mit geringstem Raumbedarf transportiert werden. Soll der Mast entfaltet werden, so kann zunächst infolge der möglichen Stellung 33 des Abschnittes 51 das Betriebsgelenk 27 in Richtung auf den Fahrzeugaufbau abgesenkt werden, wie dies durch die strichpunktierte, unterste Darstellung der F i g. 1 wiedergegeben ist. In einer weiteren Phase wird durch Betätigung des Betriebsgelenkes 27 der Mastabschnitt 50 in die Stellung 50a verbracht. Hierbei hebt sich der Endausleger 45 in die bei 45a wiedergegebene Stellung an und wird gleichzeitig nach vorn geschoben. Nimmt man an, daß in der Stellung der Teile, die bei 50a und 45a wiedergegeben ist, das mit 25 bezeichnete Mundstück der Betonförderleitung in der richtigen Höhe zum Anschluß an einen nicht dargestellten Stutzen einer Schalung 53 steht, so läßt sich durch weiteres nach Vornverschwenken der beiden Mastabschnitte 50 und 51 in die bei 50b und bei 51 b bezeichnete Stellung das Mundstück 25 über den Horizontalhub s verstellen, um einen weiter entfernten Füllstutzen 55 zu erreichen. Wie ersichtlich, kommt es hierbei nicht zu einer Höhenverstellung des Endausiegers 45 bis zum Erreichen der Stellung 450.
Andererseits kann durch Verbringen der Mastabschnitte 50 und 51 in eine senkrechte Strecklage, die bei 50c und 51c wiedergegeben ist, der Endausleger in eine höhere Stellung bei 45c verbracht werden, wo er einen beispielsweise in der Firste 56 der Schalung 53 angebrachten Füllstutzen 57 erreicht.
Die F i g. 2 zeigt unter Verwendung der Bezugszeichen der F i g. 1 die Stellung der Teile, falls die Höhenverstellbarkeit der Säule nach F i g. 8 ausgenutzt wird. Außerdem sind einige weitere Zwischenstellungen dargestellt, die in strichpunktierter Linienführung wiedergegeben sind.
Wie die Fig.9 zeigt, ist an das Ende des Rohrabschnittes 14 der Betonförderleitung ein S-förmiger Rohrbogen 60 angeschlossen, und aus F i g. 1 kann entnommen werden, daß auch die Betonförderleitung mit mehreren Drehgelenken 61,62 unterteilt ist, deren Gelenkachsen den betreffenden Betriebsgelenken entsprechen. Die durch die Betriebsgelenke 61 und 62 geschaffenen Abschnitte der Betonförderleitung sind an den betreffenden Mastabschnitten 50 und 51 befestigt Auch der dem Endausleger 45 zugeordnete Abschnitt 63 der Betonförderleitung ist an diesem Mastabschnitt mehrfach festgelegt Gemäß der Darstellung der F i g. 5 ist jedoch in den vorderen Abschnitt der Betonförderleitung 64 ein Drehgelenk 65 eingebaut Das Drehgelenk hat einen Antrieb durch ein hydraulisches Schubkolbengetriebe 66, dessen Zylinder 67 bei 68 an den Endausleger 45 angeschlossen ist während die Kolbenstange 69 bei 70 mit dem vorderen Ende eines Schlauches 71 verbunden ist, der als Rohrgelenk dient, so daß ein Schwenken in der Ebene 74 möglich ist. An den Schlauch ist ein bei 72 abgewinkeltes Endstück 73 der Betonförderleilung angeschlossen, das am Mundstück 25 endet. Die F i g. 5 zeigt, daß sich durch das Gelenk 65 von einem etwa in der Streckenmitte angenommenen Aufstellort des Fahrzeuges 1 der in der Zeichnung linke Stoß 78 im Bereich mehrerer Füllstutzen 78a, 78i> bzw. der gegenüberliegende Stoß 79 im Bereich mehrerer Füllstutzen 79a und 796 erreichen läßt. Außerdem können bei gestrecktem Gelenk 65 auch die bei 80 und 81 wiedergegebenen Teile der Schalung erreicht werden.
Eine weitere Ausführungsform des Endauslegers 45 ist in den Fig.4 und in der Fig.6 wiedergegeben. An das Betriebsgelenk 46, mit dem der Endausleger 45 an den Mastabschnitt 50 angeschlossen ist, schließt sich ein erster Abschnitt 83 an. Dieser Abschnitt hat einen abgewinkelten Ansatz 84 zur Verlagerung des stillstehenden Teiles 85 eines mit 86 bezeichneten Kugeidrehkranzes, dessen drehbarer Teil 87 an einen entsprechend abgewinkelten Teil 88 eines weiteren Endauslegerabschnittes 89 angeschlossen ist. Ein Zahnkranz 90 kämmt mit einem Ritzel 91 eines Motors 92, der eine Zuleitung 93 für ein hydraulisches Betriebsmittel aufweist und daher steuerbar ist. Durch die Achse des Kugeldrehkranzes 86 ist der dem Endausleger zugeordnete Abschnitt 64 der Betonförderleitung geführt und dort mit einem nicht dargestellten Rohrdrehgelenk versehen.
Der Kugeldrehkranz 86 bildet somit ein weiteres Betriebsgelenk, dessen Gelenkachsen senkrecht zu den Gelenkachsen der Betriebsgelenke 27 und 46 verläuft. Der Abschnitt 63 endet an einem Rohrdrehgelenk 95, das den Abschnitt 63 mit dem Endabschnitt % der Betonförderleitung verbindet, dessen Mundstück 25 ebenfalls wiedergegeben ist. Das Rohrdrehgelenk 95 fällt mit der Drehachse eines weiteren Betriebsgelenkes 97 zusammen, das den Endausieger 45 noch einmal unterteilt, so daß ein Endabschnitt 98 entsteht, an dem der Endabschnitt 96 der Betonförderleitung befestigt ist. Dieses Betriebsgelenk 97 wird mit Hilfe eines Hebels 99 und eines Lenkers 100 von einem Schubkolbengetriebe 101 betätigt, dessen Beaufschlagung steuerbar ist.
Wie die Fig.7 erkennen läßt, kann mit Hilfe des Drehgelenkes 86 aus der in ausgezogenen Linien wiedergegebenen Stellung des Endauslegers 45 den gesamten Umfang der Schalung 53 erreichen, was durch eine ausgezogene Linienführung und durch strichpunktierte Linien wiedergegeben ist.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 ist das Fahrzeug 1 als schienengängiges Fahrzeug ausgebildet, das si;h beispielsweise über eine Deichsel 110 schleppen läßt Die Säule 7 ist bei diesem Ausführungsbeispiel nicht höhenverstellbar, jedoch besteht der Grundausleger aus insgesamt vier Mastabschnitten 111, 112, 113, 114, die durch Betriebsgelenke 115,116,117 aneinander und durch die Betriebsgelenke 46 an den Endausleger 45 bzw. das Betriebsgelenk 30 an die Säule 7 angeschlossen sind. Die verschiedenen, in ausgezogenen und strichpunktierten Linien wiedergegebenen Stellungen des Endauslegers 45 lassen erkennen, daß trotz der verhältnismäßig großen Mastlänge zu dessen Entfaltung nur eine geringe Höhe erforderlich ist daß sich jedoch eine Vielzahl von Einfüllöffnungen in verschiedenen Strekkenhöhen und in verschiedenen Entfernungen vom Aufsteliort des Fahrzeuges erreichen lassen. Man kann außerdem erkennen, daß in gestreckter Stellung des Grundauslegers 47 (in ausgezogenen Linien dargestellt)
sämtliche Betriebsgelenke 115,116,117 unter dem Endausleger 4.5 angeordnet sind. Ferner lassen sich die beiden an die Säule anschließenden Mastabschnitte 111 und 112 wie die Mastabschnitte 50 und 51 im Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 betätigen. Die anschließenden 5 Mastabschnitte 113 und 114 können so betätigt werden, daß sie mit den ihnen vorausgehenden Mastabschnitten 111,112 ausgefluchtet sind. Der Mastabschnitt 114 kann jedoch auch von oben auf den Mastabschnitt 113 geklappt werden. Ebenso verhält es sich mit den Mastab- io schnitten 113 und 114 in bezug auf die Mastabschnitte 111 und 112.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
15
20
25
V 30
35
40
45
50
S 55
65

Claims (5)

1 2 Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Patentansprüche: Oberbegriff des Anspruches 1. Im Berg- und Tunnelbau wird häufig ein unmittelbar
1. Auf einem fahr- oder umsetzbaren Unterbau an das Gebirge anschließender Ausbau aus Beton eingemontierte Vorrichtung zum Einbringen von Beton in s bracht Die dazu erforderliche Schalung hat in Strecken-Schalungen, insbesondere beim Streckenausbau im längsrichtung eine beträchtliche Ausdehnung und häu-Berg- und Tunnelbau, mit einer einen feststehenden fig ein fahrbares Gerüst, das als Schalwagen bezeichnet Fuß aufweisenden drehbaren Säule, einer durch wird. Eine möglichst große Länge der Schalung wird aus mehrere Gelenke unterteilten Betonförderleitung Rationalisierungsgründen angestrebt Einerseits ver- und einem Verteilermast, der einen Endausleger und io mindert sich dadurch die Anzahl der UmsetzTorgänge einen aus mehreren Mastabschnitten bestehenden des Schalwagens, andererseits verkürzt sich die insge-Grundausleger aufweist, wobei die Mastabschnitte samt einzubringende Länge der Stirnschalung, welche durch Betriebsgelenke miteinander und mit der das Austreten des Betons an der Vorderkante der Schadrehbaren Säule verbunden sind und wobei der End- lung verhindert
ausleger an den Grundausleger anklappbar ist, g e - 15 In Streckenlängs- und -umfangsrichtung soll eine sol-
kennzeichnet durch folgende Merkmale: ehe Schalung mehrere, verschließbare Einfüllöffnungen
aufweisen, um den abgeschalten Formraum an beiden
a) Der Endausleger (45) ist mit dem anschließen- Stößen beginnend und gleichmäßig, sowie schließlich im den Mastabschnitt (50,114) durch ein Betriebs- Firstbereich mit Beton anzufüllen. Bei großen Streckengelenk (46) verbunden; 20 querschnitten werden dadurch einseitige Belastungen
b) die Mastabschnitte (50, 51; 111, 112, 113, 114) der Schalung und des Schalwagens vermieden. Dadurch sind ες» angeordnet und die Betriebsgelenke (30; muß jedoch das Mundstück der Betonleitung häufig an-27,46; 115,116,117) sind so ausgebildet, daß sie geschlossen und gelöst werden, wobei es zwischen diemit dem ihnen jeweils vorausgehenden Mastab- sen Vorgängen wegen der unterschiedlichen Lage der schnitt ausfluchtbar sind, 25 Einfüllöffnungen entsprechend bewegt werden muß.
c) bei an den Grundausleger (47) angeklapptem Die in jeder Stellung des Einfüllendes der Betonleitung Endausleger (45) befinden sich die Mastab- einzufüllenden Betonmengen sind unterschiedlich, jeschnitte (50, 51; 111, 1Ϊ2, 113, 114) in einer doch verhältnismäßig gering. Andererseits sind große
H Strecklage (32) parallel zur Aufstandsfläche des Leitungsdurchmesser häufig erforderlich, insbesondere ς|5 Unterbaus und alle Betriebsgelenke (27, 46; 30 wenn das beim Ausbruch anfallende Haufwerk mit groat 115,116,117) unter dem Endausleger (45), bem Korn als Zuschlag zum Beton Verwendung findet 'M d) das Betriebsgelenk (30) zwischen der drehbaren Vorrichtungen der erfindungsgemäßen Art dienen ^, Säule {'/) und dem Grundausleger (47) ist so zur Erleichterung und Beschleunigung der Arbeitsvori'j ausgebildet, daßiiieser υ»ΛβΓ die Strecklagc (32) gänge, die zum Füller des Formraunies der beschriebe-I» absenkbar ist und 35 nen Schalungen erforderlich sind.
Is e) sämtliche zur Bewegung der Mastabschnitte Die Erfindung geht von einer Vorrichtung bekannter ξ' (50, 51; 111, 112,113,114) dienenden Betriebs- Art aus (DE-OS 23 25 029). Der die Betonförderleitung rj geienke (30; 27; i i5, ί ίο, ί ί7) sind so ausgebii- tragende Verteiiermast ist in drei Arme unterteilt Der J det und angeordnet, daß das Schwenken der erste Arm ist an die Säule angelenkt, der zweite Arm ist ~ Mastabschnitte (50,51; 111,112,113,114) nach 40 über ein Betriebsgelenk an den ersten Arm angelenkt ·' oben und vorne (in Richtung auf das freie Ende und wird von einem Parallellenker, der auch als hydrau- c des Auslegers hin) erfolgt lischer Zylinder ausgebildet sein kann, parallel zu sich
selbst beim Schwenken des ersten Armes gehalten; der
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenif- dritte Arm ist teleskopierbar und mit dem ersten TeIe- λ zeichnet, daß der Endausleger (45) durch ein Dreh- 45 skop unmittelbar an den zweiten Arm angeschlossen.
gelenk (86) unterteilt ist, dessen Gelenkachse mit der Das Betriebsgelenk, welches den ersten und den zwei-
Längsachse des anschließenden Stücks der Beton- ten Arm verbindet, ermöglicht in der Ruhestellung eine
förderleitung (64) fluchtet, und daß ein Endabschnitt etwa rechtwinklige Lage der beiden Arme zueinander,
(96) der mit dem Endausleger (45) verbundenen Be- so daß der Endausleger in an den Grundausleger ange-
tonförderleitung über ein Drehgelenk (97) in der 50 klappter Stellung p-arallel zum ersten und rechtwinklig
Schwenkebene drehbeweglich ist. zum zweiten Arm verläuft. Während des Betriebes kön-
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- nen die drei Arme nicht in eine gestreckte Lage zueinan- zeichnet, daß dau in den Endausleger (45) eingebaute der gebracht werden; es ist auch nicht möglich, mit Hilfe
Drehgelenk (86) aus einer Kugeldrehverbindung (85, des Betriebsgelenkes zwischen der drehbaren Säule und
87) zweier Endauslegerabschnitte (83,84; 88,89) be- 55 dem ersten Arm eine Strecklage des ersten und des
steht und in die Kugeldrehverbindung (85, 87) kon- zweiten Armes herbeizuführen. Zwar läßt sich der erste
,, zentrisch die Betonförderleitung (64) mit einer eige- Arm in Richtung auf das freie Ende des Endauslegers
> nen Drehverbindung eingebaut ist. hin nach oben und vorn verschwenken, der zweite Arm
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wird dabei aber durch seine Parallelführung senkrecht
Ί dadurch gekennzeichnet, daß ein winklig zum End- 60 gehalten. Daraus ergibt sich eine Betriebsstellung, in der
ausleger (45) verlaufendes Endstück (73) der Beton- alle Arme einen Winkel miteinander einschließen. Der
förderleitung mit einem Drehgelenk (65) angeschlos· Winkel zwischen dem ersten und dem zweiten Arm läßt
sen ist, dessen Schwenkebene (74) senkrecht zur sich mit dem Ziel einer Drehung der Abgabeöffnung der
Schwenkebene der Betriebsgelenke verläuft Betonförderleitung allerdings verändern, jedoch in
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, 65 Richtung auf den ersten Arm, wodurch die Knicklage
gekennzeichnet durch eine Säule (7) mit höhenver- vergrößert wird.
stellbarem Oberteil (9). Um den den Endausleger bildenden dritten Arm an den ersten Arm anklappen zu können, muß der zweite
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