DE2749405A1 - Metallstranggiessverfahren, insbesondere stahlstranggiessverfahren und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Metallstranggiessverfahren, insbesondere stahlstranggiessverfahren und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
BLUMBACH · WESER · BERGEN · KRAMER ZWIRNER . HIRSCH · BREHM
. 6-
Patentconsult RadedcestraSe 43 8000 München 60 Telefon (089) 883603/883604 Telex 05-212313 Telegramme Patenlconsull
Patentconsult Sonnenberger StraBe 43 6200 Wiesbaden Telefon (06121) 562943/561998 Telex 04-186237 Telegramme Patentconsult
Korf-Stahl AG 77/0110
Moltkestraße 15
7570 Baden-Baden
7570 Baden-Baden
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß dem Oberbegriff der
Patentansprüche 1 und 13.
Für eine wirtschaftliche Durchführung des Stranggießverfahrens sind möglichst hohe Absenkgeschwindigkeiten notwendig.
Ein besonderes Kennzeichen des Stahlstranggießverfahrens sind die dabei gegebenen langen Erstarrungsstrecken.
Der Stahlstrang erstarrt üblicherweise in Richtung seines Zentrums. Dadurch und durch das Voreilen von gerichteten
Kristallen, die sogenannte Brückenbildung, bilden sich im Kern Erstarrungshohlräume aus. Im Kern wird auch die mit
seigernden Elementen angereicherte Restschmelze fest. So entstehen Kernseigerungen, die in Form eines schwarzen
Fleckes auf Querbeizscheiben sichtbar werden.
München: R. Kramer Dipl.-Ing. . W. Weser Dipl.-Phys. Or. rer. nat. · P. Hirsch Dipl.-Ing. . H.P. Brehm Dipl.-Chem. Or. phil. nat.
Wiesbaden: P. G. Blumbach Dipl.-Ing. · P. Bergen Dipl. Ing. Dr. jur. · G. Zwirner Dipl.-Ing. Dipl.-W.-Ing.
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Mit dem Einsatz des Stranggießverfahrens für die Herstellung
von Qualitätsstählen wird es erforderlich, Kernporositäten und Kernseigerungen zu reduzieren. Zu diesem Zweck
wird beim Gießen von Qualitatsstählen im allgemeinen mit
niedriger Temperatur, geringer Gießgeschwindigkeit, angepaßter Spritzkühlung und sorgfältiger Ausrichtung der Stranggießanlage
gearbeitet. Ein Teil dieser Maßnahmen hat jedoch einen negativen Einfluß auf die Leistung der Stranggießanlage
zur Folge. Es wurde deshalb nach besseren Lösungen gesucht .
Eine Möglichkeit ist die Anwendung eines elektromagnetischen Drehfeldes zur Einwirkung auf den noch flüssigen Innenteil
des Stranges. Zu diesem Zweck werden oberhalb, unterhalb oder auch um die Stranggießkokille Induktionsspulen angeordnet,
die die Schmelze in Bewegung halten sollen, um die Seigerung zu mindern, die Entgasung zu fördern, den Einbau
von Schlackenteilen zu verhindern und eine Veränderung der Form des Gießsumpfes zu bewirken. Neben Rotationsfeldern,
durch die der flüssige Kern des Stranges in Rotation versetzt wird, werden auch lineare Felder angewandt, um das
flüssige Metall entlang horizontaler oder vertikaler Achsen zu bewegen. Auf diese Heise können Kernseigerung und Kernporosität
reduziert werden. Einschlüsse, die sich bevorzugt bei Stranggieß-Bogenanlagen an der Bogeninnenseite ansammeln,
werden gleichmäßig über den Querschnitt verteilt.
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Werden Induktionsspulen unterhalb der Kokille angeordnet, dann bestehen Schwierigkeiten, die Spulen in den Strangführungsgerüsten
unterzubringen. Im Bereich der Spulen muß meist die Spritzkühlung entfallen. Bei Durchbrüchen
werden die Spulen leicht zerstört.
Werden Induktionsspulen um oder innerhalb der Stranggießkokille untergebracht, dann stößt dies ebenfalls auf konstruktive
Schwierigkeiten. Außerdem sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich, um es dem Magnetfeld zu ermöglichen,
die Wand der Kupferkokille zu durchdringen.
Neben elektromagnetischen Rühreinrichtungen zum Erzeugen einer Rühr- oder Drehbewegung im flüssigen Kern des Stranges
sind auch sogenannte Rotationsstranggießverfahren bekannt geworden, bei denen die Kokille mit dem Strang in
Rotation versetzt wird. Hierdurch wird ebenfalls eine Drehbewegung des flüssigen Kerns erzielt. Diese Verfahren lassen
sich jedoch nur in Vertikal-Anlagen für die Herstellung von Strängen mit runder Querschnittsform anwenden.
Durch die DT-AS 2163 928 ist ein Metallstranggießverfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 bekannt geworden,
bei dem die Schmelze innerhalb der Stranggießkokille entweder mittels elektromagnetischer Felder oder durch Drehen
der Kokille und des erzeugten Stahlstranges in eine Drehung um die Strangachse versetzt und auf den Badspiegel in der
Stranggießkokille ein inertes Flüssiggas zugeführt wird.
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Als Flüssiggas können flüssiger Stickstoff oder flüssiges Argon verwendet werden. Durch die Kombination der Zuführung
eines inerten Gases in flüssiger Form sowie der Drehung
der Schmelze mittels elektromagnetischer Felder oder durch Drehung der Kokille und des Rohlings wird eine Qualitätssteigerung
erzielt. Hierbei muß das Gas in flüssiger Form auf den Badspiegel gebracht werden, da nur dann bei
der Berührung mit dem Badspiegel eine ausgezeichnete Verteilung des Flüssiggases gewährleistet ist, die eine Voraussetzung
für das gewünschte Ergebnis darstellt. Das Flüssiggas soll hierbei höchstens in einer Menge zugeführt werden,
bei der der Zustand des Badspiegels noch nicht gestört wird.
Auch bei diesem Verfahren ist zur Erzeugung der Drehbewegung der Schmelze entweder eine Induktionsspule oder ein
Drehen der Kokille und des Stahlstangs erforderlich, so daß dieses Verfahren die bereits oben angegebenen Nachteile aufweist.
Aufgabe der Erfindungsist es, bei einem Verfahren bzw. einer
Vorrichtung der einleitend genannten Art die geschilderten Nachteile zu vermeiden. Es soll innerhalb der Stranggießkokille
eine Drehung der Schmelze um die Strangachse bewirkt werden, ohne daß Induktionsspulen zur Erzeugung eines Drehfeldes
oder ein Drehen der Gießkokille und des erzeugten Stahlstranges erforderlich sind.
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Die Aufgabe ist bei einem Verfahren der einleitend genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches
1 und bei einer Vorrichtung der einleitend genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 13 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den übrigen Ansprüchen zu entnehmen.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird die Bewegung des flüssigen Metalls durch den Schub des auf den Badspiegel mit
hoher Geschwindigkeit geleiteten Gases bewirkt. Durch die Trägheit des Metalls und die Absenkbewegung des Stranges
wirkt diese Drehbewegung bis tief in die Kokille hinein. Gegenüber den bekannten Verfahren und Vorrichtungen wird
eine wesentlich vereinfachte Handhabung erzielt und der konstruktive Aufbau kann ebenfalls wesentlich vereinfacht
werden.
Als Gase im gasförmigen oder flüssigen Zustand können inerte Gase, reduzierende Gase und beim Stranggießen von unberuhigterti
Stahl oxydierende Gase verwendet werden. Bei inerten Gasen läßt sich neben -der mechanischen Rührwirkung ein Schutz
der Metalloberfläche und zumindest eines Teils des Gießstrahles gegen Luftoxydation, ferner eine zusätzliche Kühlwirkung,
insbesondere bei Anwendung eines Gases im flüssigen Zustand, sowie eine gute Verteilung und ein Schutz gegen Oxydation bei
der Zuführung von Zusatzstoffen, wie beispielsweise Aluminium, in die Kokille erzielen. Bei reduzierenden Gasen, wie Kohlenwasserstoffen,
läßt sich neben der mechanischen Rührwirkung und dem Schutz gegen Oxidation
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eine Reduktion von Schlacken auf dem Metallspiegel erzielen, wodurch der Reinheitsgrad des Stahles verbessert
werden kann und Fehler auf der Oberfläche des Stranges verringert werden können.
Das Stranggießen von unberuhigtem Stahl ist bisher unter anderem daran gescheitert, daß die Kochbewegung des flüssigen
Stahles in der Kokille zu schwach war. Dadurch stieg der Stahl in der Kokille und der Gasblasenkranz lag zu
nahe an der Strangoberfläche, was zu Durchbrüchen beim Gießen und/oder zu Oberflächenfehlern beim späteren Walzen
führte. Gemäß einer Ausbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens
soll deshalb beim Stranggießen von unberuhigtem Stahl ein oxydierendes Gas, z.B. Sauerstoffgas, als Rührgas benutzt
werden, um den Sauerstoffgehalt im flüssigen Stahl und damit die Kochwirkung zu erhöhen.
Die durch den Schub bewirkte Drehbewegung des Metalls in der Kokille kann durch die Badspiegelausbildung charakterisiert
werden. Wird unter h die Höhendifferenz des Badspiegels zwischen dem Rand und der. Mitte und unter L der Innendurchmesser
bei Kokillen mit rundem Querschnitt, die Seitenlänge bei Kokillen mit quadratischem Querschnitt, oder die Länge der
kleineren Seite bei Kokillen mit rechteckigem Querschnitt bezeichnet, dann soll das Verhältnis "- = 0,05 bis 0,25 betra-
Xl
gen.
*) die Schlüsselweite bei Kokillen mit achteckigem Querschnitt
*) die Schlüsselweite bei Kokillen mit achteckigem Querschnitt
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Die Drehbewegung der Schmelze in der Kokille kann dadurch verstärkt werden, daß bereits der Gießstrahl in eine rotierende
Bewegung versetzt wird. Dies kann z.B. durch eine besondere Ausbildung der Ausgußdüsen und/oder dadurch erreicht
werden, daß auch der Gießstrahl mit Gasen beaufschlagt wird.
Besonders bei Strängen mit kleinen quadratischen Querschnitten, damit sind solche zwischen 90 und 140 mm Kantenlänge gemeint,
kann die bei Stranggießkokillen übliche Kantenausbildung mit kleinem Radius - der Radius wird zur Vermeidung von Kantenrissen
zwischen 6 und 10 mm gewählt - für die Drehbewegung der Schmelze hinderlich sein oder zu nicht beabsichtigten Wirbelbildungen
an den Strangkanten und daraus resultierenden Strangfehlern führen. In solchen Fällen wird empfohlen, den Radius der Kanten
auf 14 bis 20 mm zu vergrößern, d.h. auf ein Maß, wie es bei gewalztem Halbzeug üblich ist.
Die Erfindung wird durch Ausführungsbeispiele anhand von 6 Figuren näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 und 2 in einer Längsschnittansicht und einer Draufsicht einen Ausschnitt aus einer Stranggießkokille
mit einer oberhalb der Kokille angeordneten Gaszuleitung,
Fig. 3 und 4 eine Längs- und eine Querschnittsansicht einer Stranggießkokille mit einer Gaszuleitung im
oberen Abschnitt der Kokille,
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Fig. 5 eine Querschnittsansicht einer rechteckförmigen
Kokille,
Fig. 6 eine Längsschnittansicht des unteren Teils eines Zwischengefäßes.
Bei der Ausfuhrungsform nach den Fig. 1 und 2 sind im oberen
Bereich einer Stranggießkokille 1, exzentrisch zur Kokillenachse 2 und mit spitzem Winkel 3 gegen den Badspiegel 4 gerichtet,
Endstücke 5 einer Zuleitung 6 für ein Gas im gasförmigen oder flüssigen Zustand angeordnet. Die Gaszuleitung
ist, wie insbesondere aus Figur 2 hervorgeht, als eine Ringleitung mit einem Einlaß 7 ausgebildet, von der in ümfangsrichtung
der Kokille bei dem gewählten Beispiel vier Endstücke abzweigen. Diese enthalten an ihrer Austrittsöffnung Düsen 8,
durch welche das Gas mit hoher Geschwindigkeit gegen den Badspiegel geleitet wird. Die Strömungsrichtung des Gases ist
durch Pfeile 9 angedeutet. Die Gasströme treffen mit hoher Geschwindigkeit auf den Badspiegel auf und durch den Schub,
der eine in Drehrichtung um die Kokillenachse 2 wirkende
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Komponente 10 aufweistΛ wird die Schmelze/in eine Drehbewegung
versetzt. ,
Bei dem gewählten Beispiel weist das Kokillenrohr 12 einen
quadratischen Querschnitt auf. um eine möglichst gleichmäßige Durchmischung über den gesamten Querschnitt zu erzielen, sind
die vier Endstücke in Umfangsrichtung des Strangs so angeord-
net, daß die Gasströme 9 etwa an den Schnittstellen eines
innerhalb des Querschnitts liegenden Kreises 13 mit den
Diagonalen 14 und 15 des Querschnitts auf den Badspiegel
geleitet werden. Außerdem ist der Radius R der abgerundeten Kanten 16 gegenüber den beim Stranggießen von Knüppeln
üblichen Abmessungen vergrößert.
Durch die Drehbewegung der Schmelze 11 bildet sich der Badspiegel 4 in der in Fig. 1 dargestellten Weise aus. Das
Verhältnis der Höhendifferenz h zwischen dem Rand 17 und der Mitte 18 des Badspiegels 4 zur Seitenlänge L der Kokille
ist ein Maß für die Drehbewegung. Das Verhältnis sollte zwischen 0,05 und 0,25 liegen. Zur Unterstützung der Drehbewegung
kann der Gießstrahl 19, wie im vorliegenden Fall, koaxial zur Stranggießkokille 1 zugeführt und um seine
eigene Achse 2 in Richtung der Drehbewegung der Schmelze gedreht werden. Eine solche Drehung des Gießstrahls kann
beispielsweise mit dem in Fig. 6 dargestellten Ausgußkanal des Zwischengefäßes erzielt werden.
In Fig. 1 sind noch ein Kühlmantel 20 mit einer Zuleitung 21 für die Kühlflüssigkeit, ein Flansch 22 und eine Kokillenabdeckung
23 dargestellt. Die im vorliegenden Fall ebenfalls vorhandene Regeleinrichtung zum Konstanthalten des Niveaus
des Badspiegels ist aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht eingezeichnet. Es kann hier eine übliche Gießspiegelregeleinrichtung
verwendet werden.
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Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist die Zuleitung für das Gas in den oberen Abschnitt der Kokille
verlegt. Fig. 4 zeigt den Schnitt IV-IV von Fig. 3, wobei jedoch die Austrittsöffnungen der Gaszuleitungen in Fig. 4
aus zeichnerischen Gründen im Schnitt längs ihrer Achse dargestellt sind. Soweit es sich um gleiche Teile, wie bei
den Fig. 1 und 2, handelt, sind die gleichen Bezugszeichen
verwendet worden. Einander entsprechende aber konstruktiv abweichende Teile enthalten als Zusatz den Buchstaben "a".
Wie die Fig. 3 und 4 erkennen lassen, sind in die Kupferwand des Stranggießkokillenrohres 12 a Düsen bzw. düsenförmig
ausgebildete öffnungen 8 a eingelassen. Diese die Endstücke der Gaszuleitung bildenden Düsen zweigen von einem
Ringkanal 6 a ab, der im oberen Abschnitt der Kokille 1 a vorgesehen ist. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß
die Vektoren 10 der Gasstrahlen in Richtung der Drehbewegung der Schmelze 11 bei gleichem Gasdruck größer werden und
damit eine stärkere Rührwirkung erzielt wird. Ferner wird das Metall im oberen Teil der Kokille nicht nur direkt
durch das mit hoher Geschwindigkeit auf den Badspiegel geleitete Gas, sondern auch indirekt über die Kupferwand
gekühlt. Die Kühlung ist besonders stark, wenn ein Gas im flüssigen Zustand verwendet wird. Der Ringkanal 6 a
für das Gas kann beispielsweise dadurch geschaffen werden, daß der übliche Wasserkühlmantel der Kokille oberhalb des
Badspiegels quergeteilt wird. Der untere Teil dient weiterhin
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zur Wasserführung, der obere Teil als Zuleitung für das Rührgas, bzw. als Reservoir, falls dieses flüssig ist.
Aus Gründen einer sicheren Abdichtung der beiden Mantelteile, die das Wasser und das flüssige Rührgas führen,
können diese auch als zwei selbständige Mantel ausgebildet sein, die,wie bei dem dargestellten Beispiel, übereinander
liegen oder auch so angeordnet sind, daß der der Kokillenwand nächstliegende Wasserkühlmantel zur Kühlung des
Wassers von einem Mantel mit flüssigem Gas umgeben ist. Es genügt, diese Anordnung nur im oberen Teil der Kokille
vorzusehen. Die Endstücke der Gaszuleitung würden dann nicht nur durch das Kupferkokillenrohr, sondern auch durch
den Wasserkühlmantel hindurchgeführt.
Durch Fig. 5, die eine Querschnittsansicht einer rechteckförmigen
Kokille darstellt, wird eine weitere Abwandlung der Erfindung veranschaulicht. Um eine den gesamten Querschnitt
des rechteckigen Stranges erfassende Drehbewegung der Schmelze zu erzielen, sind hier in den Seitenwänden des
Kokillenrohres 12b yDüsen 8 b so angeordnet, daß die Gasströme
in parallelen Ebenen zu den Seitenwänden auf den Badspiegel geleitet werden. Die Drehbewegung der Schmelze
wird durch zusätzliche Gasströme unterstützt, die über gestrichelt dargestellte Endstücke 5 b, ähnlich den Endstücken
5 von Fig. 1, zugeleitet werden. Es sind hier also die Gaszuleitungssysteme von Fig. 1 und Fig. 3 kombiniert. Durch
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dieses Beispiel soll angedeutet werden, daß je nach den jeweiligen Bedürfnissen die Austrittsöffnungen für das
mit hoher Geschwindigkeit auf den Badspiegel geleitete Gas nebeneinander und übereinander in der Kokillenwand
oder auch nebeneinander und übereinander an Rohren oberhalb der Kokille angebracht sein können.
Fig. 6 zeigt in einem Längsschnitt den Ausgußkanal 24 des Zwischengefäßes 25 einer Stranggießvorrichtung. Der Ausgußkanal
weist wendelförmig angeordnete Züge 26 auf, durch die der Gießstrahl in eine Drehung um seine eigene Achse
versetzt wird. Die Richtung der Wendel muß so gewählt sein, daß die Drehrichtung des Gießstrahls mit der durch die
Schubwirkung des Gases bewirkten identisch ist.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele beziehen sich auf das Stranggießen von Strängen mit quadratischem oder rechteckigem
Querschnitt. Die Erfindung ist in gleicher Weise anwendbar beim Stranggießen von Strängen mit rundem Querschnitt
oder von Brammen mittels der üblichen Plattenkokillen,
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L e e r s e 11 e
Claims (1)
- BLUMBACH · WESER · BERGEN . KRAMERZWIRNER. HIRSCH · BREHM 274 94PATENTANWÄLTE IN MÜNCHEN UND WIESBADENPatentconsult Radedcestraße 43 8003 Münciien 60 Telefon (089)883603/883604 Telex 05-212313 Telegramme Patentconsull Palericonsult Sonnenberger StraSe 43 6200 Wiesbaden Telefon (06121)542943/561998 Telex 04-18*237 Telegramme PatentconsultKorf-Stahl AG 77/0110Holtkestraße 15
757o Baden-BadenMetallstranggießverfahren, insbesondere Stahlstranggießverfahren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens t 'Patentansprüche1. Metallstranggießverfahren, insbesondere StahlStranggießverfahren, bei dem die Schmelze innerhalb der Stranggießkokille in Drehung um die Strangachse versetzt und auf den Badspiegel exzentrisch zur Kokillenachse und im spitzen Winkel zum Geschwindigkeitsvektor der Drehbewegung Gas im gasförmigen oder flüssigen Zustand geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung der Schmelze (n) im wesentlichen durch den Schub des auf den Badspiegel (4) mit hoher Geschwindigkeit geleiteten Gases bewirkt wird.909819/0189R. Kremer Oipl.-Ing. . W. Weser Oipl.-Pfcys. Or. r«r. nat. · P. Hlrsdi Dipl.-Ing. · H. P. Brehm Dipl.-Chem. Or. phil. nat. Wiesbeden: P.G. Blumbacfi Dipl.-Ing. · P.Bergen Oipl.-Ing. Or. Jur. · G. Zwirner Oipl.-Ing. Dipl.-W.-lng.ORIGINAL INSPECTED27/,9/,052. Metallstranggießverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Niveau des Badspiegels (4) durch eine Gießspiegelregelung konstant gehalten wird.3. Metallstranggießverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung der Schmelze (11) durch den Schub wenigstens zweier Gasströne bewirkt wird, die jeweils einen Geschwiridigkeitsvektor (10) in Drehrichtung der Schmelze aufweisen.4. Metallstranggießverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasströme etwa an den Schnittstellen eines innerhalb des Querschnitts liegenden Kreises (13) mit den Diagonalen (14, 15) des Querschnitts auf den Badspiegel (4) geleitet werden.5. Metallstranggießverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasströme in parallelen Ebenen zu den Seiten auf den Badspiegel geleitet werden.€. Metallstranggießverfahien nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken (16) des Stranges abgerundet sind und der Radius (R) der Abrundung zwischen 14 und 20 mm liegt.909819/0189.3-7. Metallstranggießverfahren nach einen der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das auf den Badspiegel (4) geleitete Gas ein inertes Gas ist.8. Metallstranggießverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das auf den Badspiegel (4) geleitete Gas ein reduzierendes Gas ist.9. Metallstranggießverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim Stranggießen von unberuhigtem Stahl das auf den Badspiegel (4) geleitete Gas ein oxydierendes Gas ist.10. Metallstranggießverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis9, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Kühlung desrohres Kokillen/1) das Gas über dessen oberen Abschnitt zugeführtwird.11. Metallstranggießverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas mit solcher Geschwin digkeit auf den Badsp^egel (4) geleitet wird, daß die durch die Schubwirkung sämtlicher Gasströme bewirkte Drehbewegung der Schmelze eine durch das Verhältnish : L - 0,05 bis O, 25gekennzeichnete Badspiegelausbildung zur Folge hat, wobei h = Höhendifferenz des Badspiegels zwischen dem Rand und der Mitte ■- i ·909819/0189/. η ςIi-L = Innendurchmesser bei einer Kokille mit rundem Querschnitt= Seitenlänge bei einer Kokille mit quadratischem Querschnitt = Schlüsselweite bei einer Kokille mit achteckigem Querschnitt = Länge der kleineren Seite bei einer Kokille mit rechteckigem Querschnitt12. Metallstranggießverfahren nach.einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gießstrahl koaxial zur Stranggießkokille und sich tun seine eigene Achse in Richtung der Drehbewegung der Schmelze drehend der Kokille zugeleitet wird.13. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei der im oberen Bereich der Stranggießkokille exzentrisch zur Kokillenachse und mit spitzem Winkel gegen den Badspiegel gerichtet das Endstück einer Zuleitung für ein Gas im gasförmigen oder flüssigen Zustand, angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in Umfangsrichtung der Kokille wenigstens 2 Endstücke von Gaszuleitungen vorhanden sind, deren Austrittsöffnungen so ausgebildet sind, daß die Drehbewegung der Schmelze im wesentlichen durch den Schub des auf den Badspiegel mit hoher Geschwindigkeit gerichteten Gases bewirkt wird.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke der Gaszuleitungen Düsen, vorzugsweise Lavaldüsen, aufweisen. 909819/0189ORIGiNAL INSPECTED15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke der Gaszuleitung aus einer oberhalb der Kokille angeordneten Leitung, vorzugsweise einer Ringleitung, abzweigen.16. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke der Gaszuleitung aus einem im oberen Abschnitt der Kokille vorgesehenen Kanal, vorzugsweise einem Ringkanal, abzweigen.17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal mit der Innenwand der Kokille in wärmeleitender Verbindung steht.18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgußkanal des Zwischengefäßes der Stranggießvorrichtung so ausgebildet ist, daß der Gießstrahl in eine Drehung um seine eigene Achse versetzt wird und die Drehrichtung mit der durch die Schubwirkung des Gases bewirkten identisch ist.19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgußkanal wendelförmig angeordnete Züge aufweist.909819/0189
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