DE2742008C2 - Verfahren zur Herstellung eines Messing-Werkstoffes mit Mikroduplex-Gefüge - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Messing-Werkstoffes mit Mikroduplex-GefügeInfo
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Description
ungeeignet.
Das aus der obengenannten Auslegeschrtft bekannte Herstellungsverfahren, welches ohnehin kein für eine
superplastische Umformung geeignetes Mzterial liefert,
erfordert zudem eine äußerst exakte Einhaltung sowohl der Temperatur als auch der Zeltdauer der Wärmebehandlung.
So führen bereits kleine Abweichungen von der vorgegebenen Glühtemperatur zu einem unerwünschten
Abfall der Festigkeitseigenschaften.
Es besteht daher, vor allem auch wegen der guten elektrischen Leitfähigkeit des Messings, ein großes Interesse
an einfach und preisgünstig herzustellenden Messing-Werkstoffen mit gegenüber den traditionellen Messlngleglerungen
wesentlich besserer Umformbarkelt sowie gegebenenfalls erheblich gesteigerten Festigkeitseigenschaften.
Weiterhin ist aus der Zeitschrift »Metall«, 24. Jg., H. 8 (1979) S. 847 bis 852 die Definition von superplastischen
Werkstoffen ganz allgemein bekannt. Danach weisen alle
derartigen Werkstoff* ein sehr feinkörniges Gefüge auf, weiches meistens aus zwei Phasen besteht. Dabei Ist entscheidend,
daß das bei Erwärmung einer Legierung normalerweise auftretende Kornwachstum bis zu den für
eine superplastische Umformung notwendigen Temperaturen nicht auftritt, bzw. sehr stark behindert Ist. Dies
kann durch Ausbildung eines bestimraten, mindestens zwelphaslgen Gefüges erreicht werden. Ein besonderer
Hinwels auf Verfahren, die zur Ausbildung derartiger
Gefüge bei Messing-Legierungen führen, 1st jedoch dieser Literaturstelle nicht entnehmbar.
Demgegenüber Ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
ein Verfahren zur Herstellung e-nes feinkörnigen
Messing-Werkstoffes anzugeben, welches einfach und kostengünstig durchzuführen ist, und wet I ein Messing-Werkstoff
erzeugt wird, welcher aufgrund seines Gefüges und seiner mechanischen Eigenschaften möglichst gut
welterverarbeltbar ist. Insbesondere durch superplastische Umformung. Weiterhin soll es auch möglich sein, aus
diesem Werkstoff hochfeste und hochduktile Werkstücke zu erzeugen.
Zur Lösung dieser Aufgabenstellung wird eine Ausgangslegierung
nach dem Oberbegriff des Anspruches I gemäß den Verfahrensschritten aus dem Kennzeichen
des Anspruches 1 verarbeitet.
In seiner bevorzugten Ausführungsform weist der erfindungsgemäß hergestellte Messing-Werkstoff 10 bis
50, vorzugsweise etwa 30 bis 40% /?,-Phase In der zusammenhängenden,
durch Korngrenzen unterteilten ar-Matrlx auf. In dieser Zusammensetzung ist das superfein
rekristallisierte Gefüge besonders beständig sowohl gegenüber Temperaturerhöhungen als auch gegenüber
einer Überschreitung der Glühdauer. Dies wirkt sich Insbesondere günstig bei einer eventuell anschließenden
Weiterverarbeitung durch superplastische Umformung aus.
Infolge seiner extrem feinkörnigen Struktur, einem sog. Mlkroduplex-Gefüge, ist der erfindungsgemäß hergestellte
Messing-Werkstoff nahezu beliebig stark kaltverformbar (> 99*). In Verbindung mit der geringen
Korngröße lassen sich dadurch für Messing bisher nicht bekannte Werte hinsichtlich Härte und Festigkeit erzielen.
So weist nach einer abschließenden Kaltverformung von mindestens 70% der erfindungsgemäße Werkstoff
eine Härte von über 220 HV (Vlckershärte), eine Zugfestigkeit
σΒ > 800 N/mm2 und eine 0,2-Grenze
σ 0,2 > 600 n/mm1 auf. Wegen seines fast unbegrenzten
Formänderungsvermögens Ist dieser Werkstoff daher besonders gut für zusätzliche Formgebungsprozes-c
geeignet. Diese gute Weiterverarbeitbarkelt wird dadurch
dokumentiert, daß der in den federharten Zustand überführte Werkstoff bei den vorstehend genannten Festigkeitswerten
eine Einschnürung von etwa 60* aufweist. Femer ergibt sich, ebenfalls bedingt durch das superfeine
Korn sowie durch die Anwesenheit einer zweiten Phase, für diesen Federwerkstoff eine erheblich gesteigerte Dauerschwingfestigkeit.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung des Messing-Werkstoffs macht von der an sich bekannten
Tatsache Gebrauch, daß das Zweistoff-System Kupfer-Zink bei Kupfergehalten zwischen 61 und 70% im Temperaturbereich
zwischen 450 und 500° C ein Löslichkeitsmaximum
der β/β,-Phase im α-Mischkristall aufweist.
Infolge der Abnahme dieser Löslichkeit zu niedrigeren Temperaturen hm müßte daraus bei Abkühlung eine
Ausscheidung von ß, -Phase aus dem nunmehr übersättigten α-Mischkristall erfolgen, wodurch sich theoretisch
die Möglichkeit einer Ausscheidungs-Aushärtung ergeben würde.
In der Praxis jedoch Ist die Einstellung des Gleichgewichts zwischen a- und /?,-Phase bei niedrigen Temperaturen
sowohl durch die Abnahme der Diffusion als auch durch Inhomogenität, metastabile Zustände usw. so stark
behindert, daß sie über extrem lange Zeiträume erfolgt. So wurde bisher davon ausgegangen, daß bei 250° C eine
Glühdauer von etwa einem Jahr bis zur Einstellung des dieser Temperatur entsprechenden Gleichgewichts zwischen
den beiden Phasen erforderlich ist. (Vgl. hierzu z. B.: T. B. Massalski and J. E. Klttl; J. Austral. Inst.
Metals, 8, 1963, 91 bis 97.) Eine technische Anwendung der Ausscheidung der 0,-Phase aus einem ar-Mlschkrlstall
erschien daher ausgeschlossen.
Es zeigt sich jedoch, daß bei den erfindungsgemäß herzustellenden Messinglegierungen eine vorausgegangene
Kaltverformung von mindestens 50% die Geschwindigkeit der ß, -Ausscheidung stark zu beschleunigen vermag.
Die bis zur vollständigen ^-Ausscheidurj und anschließenden
Rekristallisation erforderlichen Glühzelten liegen jetzt, abhängig von der Zusammensetzung und dem
Grad der voraufgegangenen Kaltverformung sowie der Glühtemperatur, zwischen einer Minute und 500 Stunden,
bei den bevorzugten GlOhtemperaturen zwischen einer und acht Stunden. Aufgrund der extrem feinen
Ausgangsverteilung der β, -Phase In der ar-Mutterphase
stellt sich nach beendeter Rekristallisation ein superfeines,
zwelphaslges Gefüge ein. In dem beide Phasen mit
einer Korngröße von weniger als 5 μΐη vorliegen. Da sich
beide Phasen aufgrund Ihrer gegenseitigen Wechselwirkung nachhaltig am Kornwachstum hindern, bleibt dieses
Mlkroduplex-GefOge auch bei höheren Temperaturen stabil.
Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung des Messing-Werkstoffs beschrieben.
Ausgehend von einer Legierung mit vorzugsweise 62% Kupfer, Rest Zink, wird durch Gießen und Strangpressen
das für die weitere Verarbeitung als Grundlage dienende Halbzeug hergestellt. Dabei kann jedes beliebige Gußverfahren,
beispielsweise Stranggießen, angewendet werden, auch sind andere Methoden zur Warmverformung, wie
Warmwalzen, oder aber eine - teilweise - Kaltverformung denkbar.
Das nunmehr vorliegende Messing-Halbzeug wird zunächst ar-stablllslerend geglüht um sicherzustellen, daß
für die weitere Verarbeitung ein reines a-Phasen-Gefüge
vorliegt. Die GlOhung erfolgt Im Temperaturbereich zwischen
450 und 500° C, Im Gebiet der reinen ^-Phase. Die
Glühdauer beträgt etwa 20 Stunden.
Für die anschließende Kaltverformung des Materials Ist grundsätzlich jedes der hierfür bekannten Verfahren,
wie Walzen, Ziehen oder Hämmern geeignet. Wichtig ist allein, daß dabei ein Verformungsgrad von mindestens
50, vorzugsweise aber mehr als 80% erreicht wird. Im bevorzugten Herstellungsverfahren wird das Messing-Halbzeug
durch Kaltwalzen mit einem Verformungsgrad von 90* verformt. Der Grad der Kaltverformung ist
dabei zugleich maßgebend für die Intensität der anschlie-Verformungsgrade
von über 70, vorzugsweise 80 bis 99% auf, so Ist eine Härte von über 220 KV bei einer Zugfestigkeit
σΒ > 800 N/mm2 und einer 0,2-Grenze
Ogj > 600 N/mm2 erzielbar. Das dann noch verbleibende
Formänderungsvermögen ermöglicht andererseits weitere Formgebungsprozesse, z. B. zur Herstellung von Schrauben,
insbesondere Kreuzschlitzschrauben.
In weiterer Ausgestaltung des Herstellungsverfahrens enthält die Legierung einen rekristallisationsverzögern-
ßenden Wärmebehandlung, die die Ausscheidung der/Ji- io den Zusatz von bis zu 5% Nickel. Dieser verhindert ein
Phase sowie die Rekristallisation des Gefüges bewirken
Bei einer vorausgegangenen Kaltverformung von etwa 90% Ist die Rekristallisation nach einer Glühdauer von
zu rasches Ablaufen der Rekrtstallisatlon, das speziell bei Wärmebehandlung mit höheren Glühtemperaturen auftreten
kann und das die ß, -Ausscheidung bereits vor
Erreichen des Gleichgewichtszustandes vorzeitig unter-
vier Stunden und einer Glühtemperatur von 250° C abge- , 5 binden würde. Für den gleichen Zweck ist auch ein
schlossen. Die Legierung Hegt jetzt als superfeines,
zwelphaslges Gefüge mit einer einheitlichen Korngröße
von 1 bis 2 μπι, d. h. als Mlkroduplex-Gefüge vor.
Infolge der Wärmebehandlung bis zur vollständigen Zusatz von bis zu 0,1% Zirkonium, Silber, Niob oder Vanadium möglich, wobei auch jeder dieser Zusätze mit Nickel kombiniert werden kann. Im Rahmen der Erfindung Können aber auch andere, ebenfalls rekrtstailisa-
Infolge der Wärmebehandlung bis zur vollständigen Zusatz von bis zu 0,1% Zirkonium, Silber, Niob oder Vanadium möglich, wobei auch jeder dieser Zusätze mit Nickel kombiniert werden kann. Im Rahmen der Erfindung Können aber auch andere, ebenfalls rekrtstailisa-
Rekristallisation ist ein Teil der Materialhärte, die sich 2o tionshemmend wirkende Zusatz? ;.n Anteilen bis zu 0,1
durch die hohe Kaltverformung und die /!,-Ausscheidung
ergeben hatte, wieder verlorengegangen. Daher ist, sofern ein Werkstoff spezieller Härte angestrebt wird,
eine erneute Kaltverformung im Anschluß an die Aus-Gew.-3S der Legierung beigegeben v;e-den.
Weiterhin Ist es möglich, durch Zusetzen von bis zu 0,1 Gew.-% Arsen, Antimon oder Phosphor bzw. einer
Kombination dieser Elemente den erfindungsgemäß her-
scheldungs- und Rekristallisatlonsglühung erforderlich, 25 zustellenden Messing-Werkstoff wesentlich besser gegen
wobei sich der Umformungsgrad nach der gewünschten Endhärte richtet. Wegen seines feinstkörnigen Gefüges
weist der Messing-Werkstoff nach der Erfindung eine extrem hohe Kaltverformbarkeit auf, so daß bei einer solchen
abschließenden Kaltverformung Verformungsgrade von über 99% möglich sind, ohne daß die Sprödigkeit des
Materials störend in Erscheinung tritt.
Es ist aber andererseits auch möglich, den nach erfolgter Rekristallisation erhaltenen Mess!ng-Werkstoff bei
Temperaturen bis zu 350° C einer superplastischen Umformung zu unterwerfen, wobei es infolge der guten
Temperaturstabilität des Mikroduplex-Gefüges zu keiner
wesentlichen Kornvergröberung kommt. Das superfeine Korn gestattet es, mit geringen Umformkräften relativ
große Umformungen, auch zu komplizierten Formen, zu 40 zu Drähten als Ausgangsmaterial
erzielen.
Während es bei Legierungen mit höheun Kupfergehalten
als 62 Gew.-% möglich ist, die Zeltdauer für die acstabilislerende
Glühung durch die Wahl entsprechend eine Entzinkung zu schützen, als dies mit den gleichen,
zu diesem Zweck Üblicherwelse verwendeten Zusätzen bei den bisher gebräuchlichen Messinglegierungen der
Fall ist. Die durch Ausscheidung der ß- bzw. /},-Phase
JO aus der ατ-Phase erzielte unzusammenhängende Verteilung
der /!-Phase bleibt infolge der sehr feinkörnigen Ausgangsverteilung auch bei einer Weiterverarbeitung
bei höheren Temperaturen erhalten, so daß der durch die genannten Zusätze erreichte weitgehende Schutz der die
/?-Phase vollständig umgebenden α-Phase gegenüber einer Entzinkung zugleich eine Entzinkung der /!-Phase
verhindert.
Abschließend sei die erfindungsgemäße Herstellung des Messing-Werkstoffs sowie seine Weiterverarbeitung
für Schrauben und l-'edern anhand eines Beispiels erläutert.
Beispiel: Herstellung von Drähten
Es wird eine Legierung mit 62 Gew.-% Kupfer, Rest höherer Glühtemperaturen (bis 700° C) u. U. auf weniger 45 Zink verwendet. Nach dem Gießen und der Warmverforals
eine Stunde zu verkürzen, ist es für die bevorzugte
Zusammensetzung wegen des Verlaufs der Gleichgewichtslinie a/(ou-ß) nicht möglich, bei mehr als 500° C
zu glühen. Man kann aber in Abwandlung des vorste-
Zusammensetzung wegen des Verlaufs der Gleichgewichtslinie a/(ou-ß) nicht möglich, bei mehr als 500° C
zu glühen. Man kann aber in Abwandlung des vorste-
mung durch Strangpressen wird das Material einer Glühung im α-stabilen Bereich unterzogen, d. h. ca. 20 Stunden
bei 500° C geglüht. Es stellt sich dann ein reines a-Gefüge
mit einem mittleren Korndurchmesser von etwa
hend beschriebenen erfindungsgemäßen Verfahrens zur 50 150 μπι ein. Durch Kaltverformen, in diesem Falle durch
Herstellung des Messing-Werkstoffs die Glühdauer für
die or-stablllslerende Glühung dadurch verkürzen, daß
das Halbzeug vor dieser ersten Glühung zunächst einer zusätzlichen Kaltverformung von etwa 50% unterworfen
Rundhämmern und Ziehen, wird an dem Material eine Verformung von 98% aufgebracht, was ohne Zwischenglühen
möglich Ist. An den kaltverformten Drähten wird anschließend bei einer konstanten Temperatur von
wird. Die Glühdauer für die or-stabllislerende Glühung 55 250° C über aa'it Stunden eine Glühuitf1. zur Ausschel-
bel 450 bis 500° C reduziert sich dann auf etwa eine
Stunde.
Wie bereits erwähnt, eignet sich der erfindungsgemäß hergestellte Messing-Werkstoff besonders auch zur Herdung
der /!!-Phase durchgeführt. Nach Ablauf dieser Zelt
Hegt das nunmehr rekristallisierte Gefüge zweiphasig und
mit einer Korngröße von 1 bis 2 μπι vor, wobei dlt ß\-
Phase feinverteilt in eine Matrix aus α-Phase eingebettet
Stellung von hochfesten Werkstücken, Insbesondere &° ist. Die Härte dieses Materials Hegt bei etwa 165 HV.
Federn. Um zu diesem Zweck den Werkstoff In den federharten Endzustand zu überführen, erfolgt Im
Anschluß an die zur Entstehung des Mikroduplex-Gefüges führende Ausscheldungs- und Rekristallisatlonsglühung
eine weitce Kaltverformung von etwa 80%.. die
z. B. durch Kaltwalzen oder Ziehen realisiert werden kann.
Wendet man bei der abschließenden Kaltverformung Abschließend werden die Drähte erneut n.uf etwa 80% Verformungsgrad kaltgezogen. Sie weisen nun die folgenden mechanischen Eigenschaften auf:
Wendet man bei der abschließenden Kaltverformung Abschließend werden die Drähte erneut n.uf etwa 80% Verformungsgrad kaltgezogen. Sie weisen nun die folgenden mechanischen Eigenschaften auf:
0,2-Grenze '/r0J): 780 N/mm2
Zugfestigkeit (σβ): 930 N/mm2 Härte: 260 HV
Einschnürung ~ 60%.
Zugfestigkeit (σβ): 930 N/mm2 Härte: 260 HV
Einschnürung ~ 60%.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung eines Messing-Werk- Verfahren zur Herstellung von Kupfer-Zlnk-Legierunstoffs
mit Mikroduplex-Gefüge aus einer Kupfer- gen mit verbesserten mechanischen Eigenschaften sind
Zink-Legierung aus 61 bis 65%, vorzugsweise 62% 5 bekannt.
Kupfer, aus bis zu 5% Nickel und/oder aus bis zu 0,1% So ist der US-PS 26 76 123 ein Verfahren zur Hersteleines
der Elemente Zirkonium, Silber Niob oder lung eines feinkörnigen Messing-Werkstoffes mit einer
Vanadium, sowie wahlweise bis zu 0,1% eines oder Korngröße von etwa 5 bis 8 pm bekannt. Dabei wird von
mehrerer der Elemente Arsen, Antimon und Phos- einem Messing aus 5 bis 40% Zink, Rest Kupfer ausgephor,
Rest Zink, wobei das in üblicher Weise herge- 10 gangen. Dieses Material wird einer Kaltverformung
stellte Halbzeug einer Rekristallisationsglühung bei unterworfen, und anschließend In einem Temperaturbehöherer
Temperatur, einer starken Kaltverformung reich zwischen 500 und 600° C geglüht. Diese Glühung
und einer weiteren Rekristallisationsglühung bei nled- dient der Rekristallisation und soll andauern, bis die
riger Temperatur unterworfen wird, gekennzeich- Korngröße auf etwa 45 μπι angewachsen 1st. Danach finne
t durch die folgenden Verfahrensschritte: 15 det eine erneute Kaltverformung mit einem Verfor-
a) Glühung des Halbzeugs, welches auf dem für mungsgrad von mehr als 65% und anschließend eine
Knetlegierungen üblichen Weg hergestellt ist, bei erneute Rekristallisationsgiühung bei etwa j75° C statt.
Temperaturen von 450 bis 700° C mit einer Glüh- Diese letzte Glühung soll bis zur vollständigen Rekrlstaldauer
zwischen etwa 0,25 Stunden bei 700° C und lisation andauern, wobei die Korngrößen nicht über
etwa 20 Stunden bei 450° C, jeweils bis zum Vor- 20 einen Wert zwischen 5 und 8 iim anwachsen sollen. D!eliegen
eines reinen ar-Phasen-Gefüges; ser Werkstoff kann nunmehr durch Tiefziehen o. ä. bei
b) Kaltverformung mit einem Verformungsgrad von Raumtemperatur weiterverarbeitet werden,
mindestens 50%; Aus der US-PS 26 76 123 ist nicht entnehmbar, daß
mindestens 50%; Aus der US-PS 26 76 123 ist nicht entnehmbar, daß
c) Wärmebehandlung bei Temperaturen zwischen während des Herstellungsverfahrens eine Ausscheidung
200 und 350° C mit einer GlOhdauer zwischen 25 von 0,-Phase auftritt. Da jedoch bei Kupfergehahen von
einer Minute und 500 Stunden zur 0,-Aussehe!- weniger als 64 bis 65% In den für das Herstellungsverfahdung
und Rekristallisation. ren angegebenen Temperaturbereichen, bzw. beim Aus-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- gangsmaterial mit Sicherheit auch ß,-Phase auftritt, welzeichnet,
daß die erste Glühung (a) bei Temperaturen ehe die mechanischen Eigenschaften des Werkstoffes
von 450 bis 500° C durchgeführt wird. 30 erheblich verändert. Ist davon auszugehen, daß In der
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch genannten US-PS nur Messinge mit Kupfergehalten obergekennzeichnet, daß die Kaltverformung (b) mit halb 64 bis 65%, welche aus reiner α-Phase bestehen,
einem Verformungsgrad von mehr als 80% durchge- untersucht sind. Bei den Im Herstellungsverfahren verführt
wird. wendeten Glühschritten handelt es sich demnach um
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprü- 35 reine RekrlstalllsztlonsglOhungen, jeweils nach einer
ehe 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus- Kaltumformung.
scheidungs- und Rekristalllsatlonsglübung Cd bei einer Wie der US-PS 26 76 123 auch entnehmbar Ist, befln-
Temperatur zwischen 250 und 300° C und mit einer det sich der Werkstoff bei den abschließenden Rekrlstal-
Glühdauer von einer bis acht Stunden durchgeführt llsatlonsglühungen bei 375° C bei den genannten Korn-
wlrd. 4O größen von 5 bis 8 μπι nicht in einem Gleichgewlchtszu-
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprü- stand, sondern der Rekrlstalllsationsprozeß wird willkürche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mes-' Hch bei Erreichen der vorgegebenen Korngrößen abgesing-Werkstoff
nach der Ausscheldungs- und Rekrl- brachen. Eine erneute Erwärmung dieses Werkstoffes
stalllsationsglühung (c) durch eine, mit einem Verfor- nach diesem Glühschritt würde somit eine Fortsetzung
mungsgrad von mindestens 70, vorzugsweise etwa 80 45 der Rekristallisation, und somit eine wesentliche Ändebis
99% durchgeführte erneute Kaltverformung (d) in rung der mechanischen Eigenschaften dieses Werkstoffes
den federharten Zustand überführt wird, wobei der bewirken.
Werkstoff eine Härte von mehr als 200 (HV), eine Weiterhin Ist aus der DE-AS 12 2» 810 ein Verfahren
Zugfestigkeit von mehr als 800 N/mm1 und eine 0,2- zur Herstellung von Werkstoffen, In diesem Fall Feder- fc
Grenze von mehr als 600 N/mm2 erreicht. 50 werkstoffen, aus Kupfer-Zlnk-Leglerung bekannt, wobei
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprü- aul dem für Knetlegierungen üblichen Weg hergestelltes
ehe 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mes- Halbzeug geglüht, kaltverformt und einer temperaturslng-Werkstoff
nach der Ausscheldungs- und Rekrl- und zeltmäßig dosierten Wärmebehandlung unterworfen
stalllsationsglühung (c) einer superplastischen Umfor- wird. Die Wärmebehandlung ist dabei so dosiert, daß
mung Ui') bei Temperaturen bis 350° C unterworfen 55 e|ne Rekristallisation des Materialgefüges vermieden
wird. wird.
7. Verfahren nach mindestens einem der Ansprü- Die auf diese Welse gewonnenen Federwerkstoffe welche
I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mes- sen eine erhöhte, weltgehend Isotrope Federbiegegrenze
si ng-Werkstoff bei einem Kupferanteil von 61 bis auf. Insgesamt jedoch vermag dieses bekannte Verfahren
etwa 62 Gew.-% vor der ersten GlUhung (a) zur 60 die mechanischen Eigenschaften handelsüblicher Mes-Beschleunigung
der Bildung eines reinen ar-Phasen- slngleglemngen nicht derart nachhaltig zu verbessern,
Gefüges einer Kaltverformung mit einem Umfor- daß sie den gestiegenen Anforderungen auch weiterhin
mungsgrad von etwa 5O1V unterworfen wird. gerecht werden. Das wird nicht zuletzt durch die Tatsa-
ehe dokumentiert, daß solche Legierungen In zunehmen-
b5 dem Maße durch teurere und schwieriger zu verarbeitende
Werkstoffe ersetzt werden müssen. Auch für eine Weiterverarbeitung durch eine superplastische Umfor-DIe
Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Her- mung sind die handelsüblichen Messinglegierungen
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