DE2740537C3 - Brenner für einen Regenerativ-Winderhitzer - Google Patents
Brenner für einen Regenerativ-WinderhitzerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft »:inen Brenner für einen Regenerativ-Winderhitzer
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Bei derartigen Brennern ist der obere Abschnitt längs seines Uinfangs mit Spiel gegenüber
der Wand des Brennschuchts in diesen eingesetzt.
Ein in Verbindung mit einem Hochofen für die Roheisenerzeugung gebräuchlicher regenerativer
Winderhitzer mit äußerer Verbrennung weist gewöhnlich zwei im oberen Teil miteinander strömungsverbundene,
zylindrische Türme auf, von denen der eine als Wärmespeicher dient und eine als Besatz bezeichnete,
ein Wärmetauschermedium darstellende Ausmauerung enthält, während die andere als Brennschacht
dient und eine hitzebeständig ausgekleidete Brennkammer enthält.
Am unteren Ende des Brennschachts ist ein Brenner angeordnet, welcher mit einem wohlfeil verfügbaren
Brennstoff, etwa Gichtgas, Koksofengas oder Erdgas gespeist ist. Durch die Verbrennung des
Brennstoffs wird der Einsatz des Wärraespeichers erhitzt, worauf dann an dessen unterem Ende Kaltwind
eingeblasen wird. Dieser erwärmt sich bei der Durchströmung
des Besatzes und wird dann über einen im Brennschacht vorhandenen Heißwindauslaß dem
Hochofen zugeführt.
Gewöhnlich sind für einen Hochofen wenigstens zwei Regenerativ-Winderhitzer vorhanden, so daß
durch abwechselndes Heißblasen und Kaltblasen mit konstanten Intervallen eine dauernde Heißwindspeisung
des Hochofens gewährleistet ist.
Ein solcher, bekannter Brenner (GB-PS 1017910)
weist in einem peripheren Bereich eine Reihe von kleinen Brennern mit kleinem Durchmesser auf, welche
mit magerem Gas und Luft betrieben werden, während in der Mitte ein Brenner mit großem Durchmesser
für Luft und energiereichen Brennstoff angeordnet ist. Während die im Randbercich angeordneten,
kleineren Brennerauslässe den Vorteil bieten, daß sich die Flammen auch bei sehr hohen Verbrennungsgeschwindigkeiten
sicher an den Brennerauslässen halten, so daß dieser Teil des Brenners weniger zu Schwankungen der VerbrennungsfJamme und des
Verbrennungsdrucks aufgrund von durch die Verbrennungentstehenden
Schwingungen und schlechter Flammhalterung neigt, ist bei dem mittigen Brenner
mit großem Durchmesser ein derartiges unstabiles Verhalten zu beobachten.
Aufgrund der durch das Umstellen des Betriebs zwischen dem Heißblasen und dem Kaltblasen bewirkten
krassen Änderungen der Temperatur und Feuchtigkeit kommt es bei den keramischen Ziegeln
des Brenners zum Abblättern der Oberflächen. Außerdem dringen während des Heißblasens in geringen
Mengen im Brenngas enthaltene Sulfide zusammen mit der Feuchtigkeit in die Ob rfläche der Ziegel
ein. Durch den schnellen Temperaturanstieg beim anschließenden Kaltblasen werden die Sulfide dann sehr
schnell sublimiert und die Feuchtigkeit schnell verdampft, was zum Absplittern der Ziegel führt, so daß
sie während der Betriebslebensdauer des Winderhitzers häufig repiriert oder ersetzt werden müssen.
Da die Wandung eines derartigen, keramischen Brenners kontinuierlich in die Wandung des Brennschachts
übergeht, ist der Benner nicht abnehmbar, so daß das Auswechseln oder Reparieren der Ziegel mauerung
im Inneren des Brennschachts vorgenommen werden muß. Dies ist jedoch wegen der Wärmestrahlung
der auf Temperaturen zwischen 1000 und 1500° C erhitzten Wandungen des Brennschachts
nicht ohne weiteres möglich.
Wird also das Auswechseln oder eine Reparatur der Ziegel notwendig, so muß der Winderhitzer stillgesetzt
werden, wobei das Abkühlen der Wandungen und das erneute Aufheizen derselben zur Wiederinbetriebnahme
häufig bis zu 60 Tage in Anspruch nimmt. Während dieser Zeit verringert sich die Heißwindzufuhr
zum Hochofen um 30 bis 40%, so daß sich dessen Produktivität erheblich verschlechtert.
Bei fortdauernder Einhaltung eines bestimmten Temperaturbereichs kann der Regenerativ-Winderhitzer
im Wechselbetrieb nahezu kontinuierlich arbeiten. Läßt man ihn jedoch einmal auskühlen, so treten
aufgrund der dadurch bewirken Verformung und Kontraktion Risse in den feuerfesten Wandungen auf,
welche bei der erneuten Erwärmung der Betriebssicherheit sowie die Leistung des Winderhitzers herabsetzen.
Die Betriebslebensdauer eines herkömmlichen keramischen Brenners ist gewöhnlich nicht
länger als die eines Hochofens. Soll jedoch ein Winderhitzer über die Lebensdauer mehrerer Hochöfen
hinweg in Betrieb gehalten werden, so muß der Brenner repaiiert werden. Dazu muß jedoch wiederum
der Winderhitzer ausgekühlt werden, wobei andererseits ein sicherer Betrieb des Winderhitzers
ohne Reparaturen nur schwer erzielbar ist.
Diesen Nachteilen hilft ein bekannter Brenner (DE-AS 1 202809) dadurch ab, daß der Brenner an
der Unterseite des Brennschachts leicht abnehmbar angebracht ist, so daß er rasch ausgewechselt werden
kann, ohne den Hochofenbetrieb empfindlich und langer zu stören. Der schadhafte Brenner kann nach
Auskühlen dann in Ruhe überholt werden.
Bei beiden bekannten Brennern werden die im L'mfangsbcreich angeordneten, verhältnismäßig kleinen
Brennerauslässe über verhältnismäßig idein dimensionierte Kanäle gespeist, weiche lediglich für ein
bestimmtes Gas und einen bestimmten Durchsatz einen optimalen Betriebspunkt ergeben. Verwendet
man ein energiereicheres oder energieärmeres Brenngas,
dann muß entsprechend der Gasdurchsatz durch den Brenner verringert oder erhöht werden, und damit
verändert sich zwangsläufig auch die Gasverteilungauf die einzelnen Brennerauslässe. Somit ist eine
gleichmäßige Verbrennung und Temperaturverteilung über den gesamten Querschnitt des Brennschachts
nicht erzielbar, die ungleichförmige Verbrennung wirkt sich in einer Verschlechterung des
thermischen Wirkungsgrades aus, und die entstehenden langen Flammen sowie die ungleichmäßige Temperaturverteilung
bewirken örtliche Schäden an den Wandungen und im Besatz.
Es wurde zwar bereits ein Brenner vorgeschlagen (»Technisch j Mitteilungen«, 1968, Heft 10,S. 449bis
453), bei welchem alle Nachteile der bisher abgehandelten Brenner vermieden snd: der bekannte Brenner
ist abnehmbar und weist nur eine einzige Brenneröffnung auf, bei der durch ineinandersitzendc. kegelige
Ventilflächen die Austrittsöffnung für Luft und Brenngas bsliebig variabel ist, so dii3 der Brenner lediglich
durch Einstellen an jedes beliebige Brenngas optimal angepaßt werden kann.
Der Brenner weist aber zwangsläufig einen verhältnismäßig
großen Durchmesser auf, was, wie bereits oben erwähnt wurde, bei der Verbrennung Schwingungen
eirsugt und die Flammhalterung erschwert,
so daß die Vorteile der oben abgehandelten Brenner, welche eine Vielzahl kleiner Brennöfftiungen aufweisen,
verlorengehtn.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, den letztgenannten, bekannten
Brenner unter Beibehaltung seiner Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Bedürfnisse dahingehend
2u verbessern, daß eine möglichst stabile und gleichmäßige Flamme in allen Betriebszuständen erreicht
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1 gelöst.
Hierbei ist
der Brenner in eine Vielzahl Einzelbrenner aufge- ι
teilt, um die Flammen'änge herabzusetzen und die Stabilität der Verbrennung zu erhöhen, ferner sind
die Gaszuführungen für die Einzelbrenner übereinanderliegend angeordnet, so daß sie jeweils den gesamten
Querschnitt dus Brenners einnehmen können, um den Einfluß unterschiedlicher Durchsätze herabzusetzen,
weiterhin ragen
die Einzelbrenner mit Gaskanälen unmittelbar in die Gaszuführungen hinein, um eine gleichmäßige
Gasverteilung auf alle Einzelbrenner zu erreichen, und schließlich ist
mindestens einer der Einzelbrenner jeweils separat über eine seiner Komponenten steuerbar, um eine
Anpassung an den unterschiedlichen Wärmewert der Brenngase zu erreichen.
Durch die Anordnung der Gaszuführungen und Einzelbrenner wird erreicht, daß in jedem Einzelbrenner
praktisch gleiche Strömungsverhältnisse herrschen, so daß die Flammbildung bei jedem Brenner
praktisch gleich ist. Es genügt somit ein Steuern der Gas- bzw. Luftzufuhr über ein Hauptventil, um
sicherzustellen, daß die Gesamtw'-;meleis.tung des
Brenners regulierbar ist, ohne daß d;c F.inzelbrenner
ungleichmäßige Wärmeabgaben erzielen oder mit ungleichmäßigen Gemischen beschickt werden.
Zur Anpassung an den unterschiedlichen Wärmewert der Brenngase wird bei einzelnen Einzelbrennern
die Zufuhr einer einzigen Verbrennungskomponente reguliert. Durch Wahl dieser Verbrennungskomponente
und durch Wahl der Anzahl entsprechend betätigter Einzelbrenner wird das Gesaintverhältnis zwischen
Luft und Verbrennungsgas feinreguliert, wobei durch die Vielzahl von Einzelbrennern und die. entsprechende
Verteilung der zur Regulierung angesteuerten Einzelbrenner dafür Sorge getragen wird, daß
eine gleichmäßige Verbrennung stattfindet.
Die im Falle eines Steuereingriffs beim Feinregu-Heren
quer über dem Brenner auftretenden Temperaturschwankungen sind unschädlich.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Ansprüchen entnehmbar.
Im folgenden ist derAufbau eires herkömmlichen Brenners sowie der von Brennein im erfindungsgemäßen
Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Längsschnittansicht eines Winderhitzers mit einem herkömmlichen Brenr.er,
Fig. 2 eine Darstellung des Brenners in größerem Maßstab,
Fig. 3 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 2,
Fig. 4 eine Längsschnittansicht eines Brenners in einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 4,
Fig. 6 eine zerlegte Schnittansicht des Brenners nach t-'ig. 4,
Fig. 7 eine Schnittansicht einer durch Weglassung einer Koksofengas-Zufuhrkammer vereinfachten
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Brennen ,
Fig. 7a eine A "sieht im Schnitt entlang der Linie X-X in Fig. 7, und
Fig. 7b eine Ansieht im Schnitt entlang der Linie Y-Y in Fig. 7.
In Fig. 1 erkennt man einen Brennschacht 1 und einen Wärmespeicher 2, deren obere Teile über ein
Verbindungsrohr 3 Ttiteinander strömungsverbunden sind. Am unteren Ende deä Brennschachts 1 ist ein
Brenner 4 angeordnet.
Der Brennschacht enthält eine Verbrennungskammer S mit einer feuerfesten Auskleidung 6, und der
Wärmespeicher 2 enthält einen als Wärmetauschermedium dienenden Besatz 7, welcher auf einem Einsatzfundament
8 ruht und von einer feuerfesten Auskleidung 9 umgeben ist.
Der Brennschacht 1 hat ferner einen Heißwindaus- > laß 10, und der Wärmespeicher 2 hat im unteren Teil
einen Auslaß 11 für die Verbrennungsprodukte und einen Kaltwindeinlaß 12. Der Brenner 4 hat einen
Enlaß 13 für einen Brennstoff an einer Seite und an der anderen Seite einen Einlaß 14 für die Verbren- i"
nungsluft. Zum Umsteuern des Winderhitzers zwischen Heißblasen und Kaltblasen sind die Einlasse jeweils
mit einem Absperrorgan versehen.
Einzelheilen des in Fig. 1 dargestellten keramischen
Brenners 4 sind in Fig. 2 und 3 zu erkennen. ■ Der Brenner ist innerhalb einer Umfangswand 15 mit
einer feuerfesten Auskleidung 16 angeordnet, welche in Verlängerung der Wandung 1' des Brennschachts 1
und dessen feuerfester Auskleidung 6 verlaufen und diese tragen. Der Brenner hat eine Brennstoff-Zu- "
fuhrkammer 17, eine Anordnung von Brennerauslässen 21. eine Anordnung von zu den Auslässen 21 führenden
Brennstoffdurchlässen 18, eine Zufuhrkammer 19 für die Verbrennungsluft, eine Anordnung von
zu den Auslassen 21 führenden Luftdurchlässen 20 -'■
und oberhalb der Durchlässe eine Zone zum Mischen von Luft und Brennstoff und zum Entzünden des Gemischs.
Die Zufuhrkammern sind jeweils mit einer Brennstoff- bzw. Luftzuleitung verbunden.
Die Brennstoffdurchlässe 18 und die Luftdurch- s« lasse 20 sind durch aus keramischen Ziegeln erstellte
Zwischenwände 23 voneinander getrennt und sind abwechselnd nebeneinander angeordnet, so daß Luft
und Brennstoff nahe nebeneinander ausströmen. Die Zufuhrkammern 17, 19 für den Brennstoff und die :">
Luft sind ebenfalls nebeneinander angeordnet und durch eine Zwischenwand 22 aus keramischen Ziegeln
voneinander getrennt. Sie erstrecken sich jeweils an einer Seite der Brennerauslässe über die gesamte
Breite der Verbrennungskammer. ·<>
Die für den beschriebenen keramischen Brenner
von 15 bis 28%, so daß Wasser oder sublimierbare Stoffe, etwa NH3(SOJ mühelos in die Oberflächenschichten
der Ziegel eindringen können. Aufgrund des ' >
Wassergehalts der Gase und der Kondensation des Wassers in den kühleren Bereichen, in denen sich die
Bindekraft des Mörtels aufgrund der herrschenden Temperatur nicht voll entwickeln kann, fließt der die
Ziegel bindende Mörtel häufig aus. "><>
Die Temperafcrxen in dem zwischen den Zufuhrkammern
und den Auslassen des Brenners liegenden Bereich sind in den beiden Betriebszuständen großen
Schwankungen unterworfen. Während des Heißblasens liegt die Temperatur nahe der des unverbrannten >i
Brennstoffs oder der Luft, während beim Kaltblasen die Brennerauslässe durch den Heißwind und Wärmestrahlung höheren Temperaturen ausgesetzt sind
als die unteren Teile des Brenners.
Der Brenner wird gewöhnlich mit Gichtgas oder m>
Koksofengas als Brennstoff betrieben. Diese Gase enthalten gewöhnlich 60 bis 70 g/Nm3, zuweilen sogar
mehr als 100 g/Nm3 Feuchtigkeit in einem ungesättigten Zustand bzw. in Form eines Nebels. Die m den
Gasen enthaltene Feuchtigkeit benetzt die porösen Oberflächen der Ziegel und die Mörteioberfiächen
und rinnt daran herab.
in einer ersten Ausführungsform der Erfindung, bei welcher kalorienreicheres Koksofengas und kalorienärmeres
Gichtgas nicht miteinander vermischt werden.
Der in Fig. 4 bis 6 dargestellte Brenner hat ein Oberteil A mit einer Anzahl von Brennerauslässen 30
in einer Decklage 31 aus keramischen Ziegeln, welche hervorragende Flammhaltereigenschaften und große
Hitzebeständigkeit aufweisen. Ein Block 32 aus einem gegossenen keramischen Werkstoff ist von einem metallenen
Mantel 33etwaausaustcnitischem rostfreiem
Stahl umgeben und an der Unterseite mit einer Metallplatte 34 abgedeckt.
Das Oberteil A \s[ an das untere Teil des Brennschachts
1 eines Winderhitzers eingeführt und an einem Flansch 35 an der Innenseite des Mantels Γ des
Brennschachts 1 befestigt. Zwischen dem Mantel 33 des Oberteils A und der feuerfesten Auskleidung 6
des Brennschachts ist ein Spalt '(' vorhanden, welcher den Ein- und Ausbau des Oberteils A erleichtert.
Der Brenner weist eine Anzahl von Brennerelementen 'b' auf, welche jeweils einen Durchlaß für die
Verbrennungsluft und einen Durchlaß fur den Brennstoff aufweisen und am oberen Ende mit dem unteren
Ende des zugeordneten Brennerauslasses 30 strömungsverbunden sind. In der dargestellten Ausführungsfoim
umfaßt jedes Brennerclement 'b' ein Gichtgasrohr 36, ein in diesem geführtes Luftrohr 37
und ein wiederum in diesem geführtes Koksofengasrohr 38, welche zusammen einen Durchlaß 39 für
das Koksofengas, einen Durchlaß 40 für die Verbrennungsluft und einen Durchlaß 41 für das Gichtgas bilden.
Das Gichtgasrohr 36 ist im Oberteil A befestigt. Das Luftrohr 37 ist mitteis einer Halterung 58 an einer
Trennwand 45 eines im folgenden beschriebenen Mittelteils B befestigt, und das Koksofengasrohr 38 ist
an einer Trennwand 55 am oberen Ende eines Unterteils C angebracht. Zur Verringerung des Gewichts
und zur Erzielung einer langen Betriebslebensdauer cinH cämtlirhp DurrhlaRrnhrp Λρτ Rrpnnprelp.mentP.
aus Metall gefertigt, da sie in einem Bereich angeordnet sind, in welchem sie bei relativ niedrigen Temperaturen
der im Gas enthaltenen Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Das gleiche trifft auch für den Mantel 33
und die untere Metallplatte 34 des Oberteils A zu. Die Rohre brauchen nicht wie dargestellt koaxial angeordnet
zu sein, sondern können auch nebeneinander liegen.
Der Mittelteil B des Brenners hat eine wänwisolierende,
feuerfeste Auskleidung 42 und einen diese umgebenden Mantel 43. Dieser ist mittels Schrauben
44 od. dgl. abnehmbar am Mantel 1' des Brennschachts befestigt. Das Mittelteil B ist durch eine
Trennwand 45 in eine obere Gichtgas-Zufuhrkammer 46 und eine untere Luftzufuhrkammer 47 unterteilt.
Die Gichtgas-Zufuhrkammer 46 hat einen Einlaß 48 mit einem Absperrorgan 49, und die Luftzufuhrkammer 47 weist einen Einlaß SO mit einem Absperrorgan
51 auf. Anstatt so wie in der Zeichnung dargestellt, können die beiden Zufuhrkammern etwa auch umgekehrt angeordnet sein. Die Gichtgas-Zufuhrkammer
46 und die Luftzufuhrkammer 47 stehen in Strömungsverbindung mit den Gichtgasdurchlässen 41
bzw. den Luftdurchiässen 40.
Das Unterteil C des Brenners ist mittels Schrauben
od. dgl. abnehmbar am Mittelteil B befestigt. In der
dargestellten Ausführungsform bildet es eine Koksofengas-Zufuhrkammer
52, deren Anordnung jedoch nicht auf die in der Zeichnung dargestellte beschränkt
ist.
Die Zufuhrkammer 52 hat einen Einlaß 53 für das '■
Koksofengas mit einem Absperrorgan 54 und ist oben luftdicht durch die Trennwand 55 verschlossen. Verstelleinrichtungen
56 etwa in Form von Nadelventilen ermöglichen die Steuerung der Zufuhr von Luft oder
Brenngas 7U jedem Brennerelement. Die Betäti- "'
gungsteile der Verstelleinrichtungen liegen außerhalb des Brenners, so daß die einzelnen Flammen von außen
her eingestellt werden können.
Die vorstehend beschriebene Ausführungsform ist für die Steuerung der Zufuhr des Koksofengases ein- ' >
gerichtet, die Erfindung ist jedoch nicht auf eine solche Anordnung beschränkt. Die Zufuhr welchen Gases
auf diese Weise steuerbar ist hangt vielmehr davon ab, welche Zufuhrkammer zuunterst liegt.
Während in der beschriebenen Ausführungsform -"
das Unterteil Γ für die getrennte Zufuhr von Koksofengas notwendig ist, kann es in solchen Fällen, in
denen das Koksofengas und das Gichtgas miteinander vermischt zugeführt werden, auch weggelassen werden.
In diesem Falle sind dann die Verstelleinrichtun- r> gen 56 zum Steuern der Zufuhr von Luft oder Brenngas
am Boden des Mittelteils B angeordnet.
An den Brennerauslässen 30 angeordnete Stabilisatoren 57 dienen dazu, die Flammen zur Erzielung
tiner gleichmäßigen Verbrennung zu halten und da- m
durch Schwankungen des VerbreηnungsVorgangs auf
eine Mindestmaß zu begrenzen.
Soll der vorstehend beschriebene Brenner ausgetauscht oder repariert werden, so werden zunächst die
Befestigungsschrauben des Oberteils, des Mittelteils r> und des Unterteils gelöst und die genannten Teile
voneinander getrennt, so daß dann etwa die Luftrohre 37 und/oder die Koksofengasrohre 38 ausgewechselt
werden können.
Der vorstehend beschriebene Brenner wird mit jo
7wpi vprwhipHpnpn Rrpnnctnffpn nhnp vnrhprigp
Vermischung derselben betrieben. Die Erfindung ist jedoch auch in solchen Fällen anwendbar, in denen
nur eine Brennstoffart oder zwei vorher miteinander gemischte Brennstoffe verwendet werden. 4-,
In derartigen Fällen sind die Koksofengas-Zufuhrkammer und die Koksofengasrohre nicht notwendig,
so daß sich ein vereinfachter und leichterer Aufbau des Brenners ergibt. Ein derartiger vereinfachter
Brenner ist in einer zweiten Ausfühningsform der Er- ~>o
findung in Fig. 7 dargestellt.
Der in Fig. 7 gezeigte Brenner hat ein Oberteil A
mit Brennerauslässen 30 und ein Unterteil B mit einer Gichtgas-Zufuhrkammer 46 und einer Luftzufuhrkammer 47. Das Oberteil A ist mit einem gewissen -■>=>
Spiel in das untere Ende des Heizschachtmantels eingeführt und abnehmbar an an diesem hervorstehenden Halteeinrichtungen 35 befestigt.
Wie man in Fig. 7a erkennt, sind in der dargestellten Ausführungsform neunzehn Brennerauslässe 30 m>
und diesen zugeordnete Brennerelemente vorhanden. Je nach der gewünschten Kapazität des Brenners können auch mehr oder weniger Brennerelemente, beispielsweise sieben oder siebenundzwanzig Elemente
vorhanden sein. t»
Das Oberteil A hat einen aus keramischem Werkstoff gegossenen Block 32, einen diesen umgebenden
metallenen Mantel 33. eine Anzahl von den Block 32 durchsetzenden Brennerelementen 'b', eine die
Unterseite des Blocks 32 abdeckende Bodenplatte 34 und eine von den Brennerauslässen durchsetzte keramische
Deckplatte 31 an der Oberseite.
Die Brennerelementc sind jeweils aus einem Innenrohr
und einem dieses in gewissem Abstand umgebenden Außenrohr zusammengesetzt. Das untere
Ende des Außenrohrs mündet in der Gichtgas-Zufuhrkammer 46, während das untere Ende des Innenrohrs
in der Luftzufuhrkammer 47 mündet.
Die Verbrennungsluft strömt also vom unteren Ende her in das Innenrohr ein und das Gichtgas in
das untere F.nde des Außenrohrs. Die beiden Gase werden so dem Brennerauslaß zugeführt und dort verbrannt.
Im Unterteil ß, welches einen Mantel 43 mit einer isolierenden, feuerfesten Auskleidung 42 aufweist, ist
die Gichtgas-Zufuhrkammer 46 durch eine Trennwand 45 von der Luftzufuhrkammer 47 getrennt. Die
Innenrohre der Brennerelemente erstrecken sich durch die Gichtgas-Zufuhrkammer 46 hindurch in die
Luftzufuhrkammer 47. Die Gichtgaszufuhrkammer 46 hat einen Einlaß 48 mit einem Absperrorgan 49.
und die Luftzufuhrkammer 47 hat einen Einlaß 50 mit einem Absperrorgan 51.
Ferner enthält das Unterteil B Steuereinrichtungen, beispielsweise Nadelventile 56, zum Steuern der
Zufuhr von Luft und/oder Brenngas zu den einzelnen Brennerelementen. Die Steuereinrichtungen 56 stehen
durch die äußere Wandung 43 nach unten hervor, so daß die Zufuhr von außen her steuerbar ist. In dem
inFig. 7bdargestellten Beispiel umfassen die Steuereinrichtungen
56 sieben derartige Ventile.
Das Unterteil B ist abnehmbar am unteren Ende des Mantels des Brennschachts befestigt, so daß das
Unterteil B und das Oberteil A zu Reparaturzwecken voneinander getrennt abgenommen oder ausgewechselt
werden können. Anstelle des Koksofengases kann gegebenenfalls auch ein flüssiger Brennstoff verwendet
werden.
Der vorstehend beschriebene erfindunpsaemaRe
Brenner weist die folgenden Vorteil auf: Je nach den Einflüssen, denen die Teile des Brenners im Betrieb
ausgesetzt sind, finden metallische Werkstoffe, welche gegenüber dem Abblättern unter Wärmeeinwirkung
sowie gegenüber Feuchtigkeit widerstandsfähiger sind als keramische Werkstoffe, in Kombination mit besonders
hitzebestindigen keramischen Werkstoffen Verwendung, so daß es nicht, wie in herkömmlichen
Brennern, zum Absplittern und Abblättern von keramischen Ziegeln unter Einwirkung von Hitze und
Feuchtigkeit kommt und die Haltbarkeit des Brenners dadurch verbessert ist.
Da die Querschnittsflächen der über die Brennerelemente mit den Brennerauslässen strömungsverbundenen Zufuhrkammern für Verbrennungsluft und
Brennstoffsich im wesentlichen mit der waagerechten Ebene, in welcher die Brennerauslässe geformt sind,
decken, ist eine gleichmäßige Zufuhr der Brennstoff - und Luftströme erzielbar, so daß durch Einhaltung
des jeweils richtigen Luft/Brennstoffverhältnisses eine sichere Verbrennung mit hohem thermischem
Wirkungsgrad ermöglicht ist, wobei die Länge der Flamme einstellbar ist, um eine gleichmäßige Temperaturverteilung über die gesamte Verbrennungskammer zu erzielen. Daraus ergibt sich ein ideales VerbrennuiigSHiuster, wie es mit herkömmlichen Brennern nicht erzielbar ist.
Da der erfindungsgemäße Brenner aus mehreren anbauen und von diesem abnehmen, so daß Repara-Teilen
zusammengesetzt ist, welche mittels lösbarer türen vorgenommen oder irgendwelche Arbeiten zur
Befestigungseinrichtungen wie Schrauben und Mut- Verbesserung der Verbrennung ausgeführt werden
tern am Mantel des Brennschachts befestigt sind, läßt können, selbst wenn der Brennschacht auf Temperasich
der Brenner ohne Schwierigkeit am Brennschacht ■"> türen von mehr als 100° C aufgeheizt ist.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Brenner für einen Regenerativ-Winderhitzer
mit einem oberen Abschnitt des Brenners, der eine Brenneröffnung aufweist, einem unteren Abschnitt,
der in Gaszuführungen unterteilt ist, welche mit der Brenneröffnung in Verbindung stehen,
einem Reguliermechanismus zum Einstellen von Gasdurchsatz zum Steuern der Verbrennung, einer
Montageeinrichtung am oberen Abschnitt zu dessen entfernbarer Anbringung an der Halterung
des Brennschachtes, und einer Montageeinrichtung für den unteren Abschnitt, mit welcher dieser
an der Halterung angebracht ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Abschnitt (A) in mehrere Einzelbrenner
(b) unterteilt ist, welche einen mittigen Gaskanal 09) und einen äußeren Gaskanal (41)
aufweisen,
daß im unteren Abschnitt (B, C) die Gaszuführungen übereinander angeordnet sind, wobei die
obere Gaszuführung (46) mit dem äußeren Gaskanal (41) und die untere Gaszuführung (52) mit
dem mittigen Gaskanal (39) :n Verbindung steht, und
daß als Einstellmechanismus an der Unterseite mindestens eines der Einzelbrenner (b) eine auf
dessen mittigen Gaskanal (39) von unten her einwirkende Sf ;uereinrichtung (56) angeordnet ist.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trenneinrichtung (45) im unteren
Abschnitt (B, C) zwischen oberer (46) und unterer (52) Gaszuführung eine mittlere Gaszuführung
(47) bildet, und daß die Einzelbrenner (b) jeweils einen mittleren Gaskanal (40) aufweisen,
der sich von der entsprechenden Brenneröffnung aus erstreckt und sich in die mittlere Gaszuführung
öffnet.
3. Brenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Gaszuführung (52) Montageeinrichtungen
zu ihrer entfernbaren Anbringung am unteren Abschnitt (B) aufweist, welcher
die obere (46) und mittlere (47) Gaszuführung enthält.
ίο
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10847776A JPS5333903A (en) | 1976-09-10 | 1976-09-10 | Burner for heat regeneration type hot stove |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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