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DE2637799A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine

Info

Publication number
DE2637799A1
DE2637799A1 DE19762637799 DE2637799A DE2637799A1 DE 2637799 A1 DE2637799 A1 DE 2637799A1 DE 19762637799 DE19762637799 DE 19762637799 DE 2637799 A DE2637799 A DE 2637799A DE 2637799 A1 DE2637799 A1 DE 2637799A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
soil cultivation
housing
cultivation machine
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762637799
Other languages
English (en)
Other versions
DE2637799C2 (de
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE2637799A1 publication Critical patent/DE2637799A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2637799C2 publication Critical patent/DE2637799C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/06Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft
    • A01B33/065Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft comprising a plurality of rotors carried by an elongate, substantially closed transmission casing, transversely connectable to a tractor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/08Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
    • A01B33/082Transmissions; Gearings; Power distribution
    • A01B33/085Transmissions; Gearings; Power distribution specially adapted for tools on a vertical shaft

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

. A 35336
Patentanwalt
Dipl.-|„g. Walter Jackisch 20 ÄUQ
Stuttgart N, Menzelstraße 40 -CU, HU«.
g er Jackisch
Stuttgart N, Menzelstraße 40
C. van der LeIy F.V., Weverskade 10, Maasland., die Niederlande "Bodenbearbeitungsmaschins"
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren Werkzeugkreiseln, die jeweils eine zum Boden gerichtete Antriebswelle aufweisen.
Bei bekannten Maschinen dieser Art ist die Montage der Kreiselwellen kompliziert und die Demontage der Wellen, die zu Reparaturzwecken oder zum Werkzeugwechsel notwendig sein kann, erfordert Geschicklichkeit und oft erheblichen Zeitaufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Montage bzxi). Demontage der Kreiselwellen zu erleichtern. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass jede Ereiselwelle mittels zweier Lager in einem Gehärise gelagert ist, das in einen zum Maschinengestell gehörigen Träger einschiebbar und mit diesem !Träger lösbar zu verbinden ist.
'h 7O9810/0H1
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. Λ eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Fig. 2 in ver-grösserter Darstellung eine Draufsicht auf den mittleren Teil der Maschine mit dem Antrieb der Werkzeugkreisel,
Fig. 3 eine Ansicht längs der Linie III-III in Fig. 2, Fig. M- eine Ansicht längs der Linie IV-IV in Fig. 2, Fig. 5 eine Ansicht längs der Linie V-V in Fig. 35
Fig. 6 in vergrösserter Darstellung die Befestigung eines Zinkens einer Werkzeuggruppe,
Fig. 7 iß einer Darstellung entsprechend Fig. 5 eine zweite Ausführungsform eines Werkzeugkreisels,
Fig. 8 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform einer Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung, Fig. 9 eine Ansicht längs der Linie IX-IX in Fig. 8.
Die in den Fig. 1 bis 6 dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine hat ein Gestell 1 mit zwei quer zur Fahrtrichtung A verlaufenden horizontalen Hohlträgern 2. Die Hohlträger 2 haben eckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt, und sind derart angeordnet, dass eine ihrer Seitenflächen horizontal liegt (Fig. M-). An den Enden sind die Hohlträger2durch Platten 3, cLie nach vorne und hinten über die Hohlträger ragen, und zwischen den Enden durch Längsträger 2A miteinander verbunden. An den einander zugewandten Seiten der Hohiträger 2 sind Winkelschienen M- angeschweisst, deren stehende Schenkel nach oben über die Hohlträger ragen. An den Winkelschienen 4 sind etwa in gleichen Abständen sechs Getriebegehäuse 5 befestigt, von denen die äusseren Getriebegehäuse von den benachbarten Gehäusen, und von den Platten 3 jeweils gleichen Abstand haben (Fig. 1). Jedes Getriebegehäuse 5 hat einen oberen und einen unteren Gehäuseteil 6 und 7, die mit Gewindebolzen 8 gegen die Unterseite der horizontalen Schenkel der Winkelschienen M- geklemmt werden. Der obere Gehäuseteil 6 hat in Draufsicht etwa in. halber Länge seine, grösste Breite und ist in Richtung auf.seine Enden, verjüngt, ausgebildet (Fig. 1 und 2); An einem.Flansch 7A des.unteren Gehäuseteiles. 7 is-t ein Lagergehäuse 9 für zwei mit.Abstand übereinander· liegenden Lager 10 und 1OA befestigt, die eine aufwärts.gerichtete, vorzugsweise vertikale Welle 11 eines Kreisels,12 abstützen. Das obere Lager 10A ruht auf einer Schulter auf dem Lagergehäuse 9 und umgibt die !Tabe eines auf
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dem oberen Ende der Welle 11 sitzenden Kegelrades 14-, das im oberen Gehäuseteil 6 untergebracht ist.
Das untere Lager 10 liegt zwischen einem Bund 15A der Welle 11 und einer Schulter an der Innenseite des Lagergehäuses 9« Der unterhalb des unteren Lagers 10 liegende Wellenbund 15A ist von einer Dichtung umgeben und liegt auf einem Sperring 16, der das Lagergehäuse 9 gegen Axialverschieben sichert. Auf dem unteren Wellenende ist mit einer Nabe 17 ein Werkzeugträger 18 drehbar gelagert. Die Nabe 17 liegt an der Unterseite des Sperringes 16 an und ist durch einen Sperring 13 und durch eine auf das untere Wellenende aufgeschraubte Mutter 19 gehaltert. Der Träger 18 hat zwei von der Nabe 17 aus fluchtend verlaufende. Arme, deren nach unten gebogene Enden jeweils einen an eine Schulter 20 anschliessenden Achsstummel 21 aufweisen. Die Achsstummel 21 sind von der Schulter 20 aus nach unten und in Richtung auf die Kreiselachse a. gerichtet, so dass die eine Rotationsachse bildende Längsmittellinie b_ des Achsstummels einen Winkel von 5 bis 10°, vorzugsweise 6° mit der Kreiselachse a/einschliesst. Die Rotationsachsen t der Achsstummel 21 eines Kreisels und die Kreiselachse _a liegen in einer Ebene. Auf jedem Achsstummel 21 ist mit im Abstand übereinander liegenden Lagern 22 die Nabe 23 einer Werkzeuggruppe 24 gelagert. Die Nabe 23 ist mit einem Federring 25 am unteren Ende des Achsstummels 21 gegen Axialverschieben gesichert und an der Unterseite mit einer Kappe 26 geschlossen. Die Nabe 23 ist Teil eines Trägers 27, der drei von der Nabe aus radial verlaufende, gerade Arme aufweist. Die Arme schliessen Winkel von 120° miteinander ein und weisen an ihren freien Enden im wesentlichen viereckige nach oben verjüngt ausgebildete Halter 28 für den Schaft 29 eines Zinkens 30 auf. Der Schaft 29 ist mit einer auf sein oberes Ende geschraubten Mutter 31 im Halter befestigt. Der Schaft 29 verjüngt sich nach oben und hat eckigen, vorzugsweise quadratischen, der Aufnahmeöffnung des Halters 28 entsprechenden Querschnitt. An den Schaft 29 schliesst ein Arbdtstdl 32 des Zinkens 30sn, ässasn Längsmittellinie mit der Längmittellinie des Schaftes einen Winkel von mindestens 15 einschliesst. Der Arbeitsteil 32 hat eckigen Querschnitt und ist in Richtung auf sein freies Ende verjüngt ausgebildet. Die Zinken 30 können infolge des viereckigen Querschnittes des Halters und des Schaftes in vier verschiedenen Lagen im Halter befestigt werden (Fig. 6). Entsprechend der Lage des Zinkens kann die Arbeitsbreite der Werkzeuggruppe 24 geändert werden. Der Abstand zwi-
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sehen den Rotationsachsen _b benachbarter Werkzeuggruppen 24 ist kleiner als 50 cm und beträgt vorzugsweise 35 cm. Der Abstand zwischen den Kreiselachsen beträgt etwa 50 cm.
In der Nabe 17 des Kreiselträgers 18 sind senkrecht zu seinen Armen verlaufende Stützen 33 befestigt (Fig. 5)» die an ihren freien Enden -jeweils einen Halter 28 für den Schaft eines Zinkens 34 aufweisen. Die Zinken 34 verlaufen parallel zur Kreiselachse a_ und sind auf gleiche Weise im Halter befestigt wie die Zinken 30.
In den beiden äusseren Getriebegehäusen 5 an jedem Gestellende ist jeweils eine Antriebswelle 35 gelagert, die jeweils bis in eines der beiden mittleren Getriebegehäuse ragt. Innerhalb der beiden äusseren Getriebegehäuse an beiden Gestellenden sitzt auf den beiden Antriebswellen 35 jeweils ein Kegelrad 15, das mit dem Kegelrad 14 auf der Kreiselwelle 11 im Eingriff ist. Die Antriebswellen 35 sind mit Lagern in den Gehäusewänden abgestützt und zwischen den Getriebegehäusen in Rohren 36 geführt, welche die Getriebegehäuse miteinander verbinden. Die Rohre 36 sind mit Flanschen 37 an den Getriebegehäusen 5 befestigt und mit Rippen 38 versteift, die an die Flansche anschliessen und auf der Rohraussenseite angeordnet sind.
In den beiden mittleren Getriebegehäusen sind die beiden Antriebswellen 35 jeweils mit einer Muffe 39 an fluchtend zu diesen verlaufende Zwischenwellen 40 angeschlossen (Fig. 2). Die beiden Zwischenwellen 40 sind in einem an die beiden mittleren Getriebegehäuse anschliessenden Getriebegehäuse 41 gelagert, in dem die beiden Zwischenwellen 40 mit ihren Enden aneinanderliegen. Die Zwischenwellen 40 tragen innerhalb des Getriebegehäuses 41 ein Kegelrad 42; die beiden Kegelräder 42 liegen mit Abstand voneinander und sind gleich ausgebildet. Sie sind im Eingriff mit einem an der Gehäusevorderseite liegenden Kegelrad 43 auf einer in Fahrtrichtung A nach vorn aus dem Getriebegehäuse 41 ragenden Eingangswelle 44. Sie kann über eine Zwischenwelle an die Zapfwelle eines Schleppers angeschlossen werden.
Die Eingangswelle 44 liegt senkrecht zu den beiden Zwischenwellen 40., die innerhalb der beiden mittleren Getriebegehäuse 5 jeweils ein Kegelrad 15 tragen, das mit dem Kegelrad 14 auf den Wellen 11 der entsprechenden Kreisel im Eingriff ist.
Im Bereich der Hohlträgerenden sind mit in Fahrtrichtung A liegenden Bolzen 43A Arme 44A angelenkt, die höhenverschwenkbar sind und an ihren freien Enden im Betrieb stehende Schirme
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45 tragen. Etwa in halber Länge der Platten 3 ist mit einem Gewindebolzen 46 ein nach hinten gerichteter Tragarm 47 angelenkt. Die freien Enden der Tragarme 47 sind mit Lagern 49 für die Achsen 50 einer Nachlaufwalze 51 versehen. Die Tragarme 47 können mit einem Bolzen 48, der durch eine Öffnung in den Tragarmen und durch eine der Öffnungen 48A in den Platten 3 gesteckt wird, in unterschiedliche Lagen eingestellt werden. Die Nachlaufwalze 51 hat ein Tragrohr 52, an dessen Enden die Achsen 50 vorgesehen sind und auf dem mit gleichen Abständen sieben stehende Platten 52A befestigt sind. Durch Öffnungen längs des Umfanges der Platten 52A sind Längsstäbe 53 geführt, die mit Stiften gegen Herausrutschen gesichert sind. Die Längsstäbe 53 sind in drei Gruppen angeordnet und ihre Länge entspricht dem doppelten Abstand zwischen benachbarten Platten 52A. Die Längsstabe 53 weisen in halber Länge einen in Drehrichtung der Nachlaufwalze51 nach vorne gerichteten Knick auf, mit dem die Längsstäbe mittig an einer der Platten 52A abgestützt werden. Benachbarte Längsstab-Gruppen sind mit ihren einander zugewandten Enden an einer gemeinsamen Platte 52A abgestützt (3Tig. 1), wobei die Längsstäbe der benachbarten Gruppen auf Lücke angeordnet sind. Wie Pig. 1 zeigt, liegt der Knick der Längsstäbe 53>in Fahrtrichtung A gesehen, im Überlappungsbereich zweier Kreisel 12.
Etwa in halber Länge Jeder Platte 3 ist" mit einem Bolzen 54 ein nach vorne gerichteter Arm 55 angelenkt, der mit einem Gewindebolzen 56, der durch eine Öffnung in der Platte 3 und durch eine der Öffnungen 56A im vorderen Bereich der Arme gesteckt wird, in mehrere Lagen eingestellt werden kann. Die vorderen Enden der Arme 55 tragen einen vor dem Gestell 1 liegenden Hohlträger 57> der zum Ebnen des zu bearbeitenden Bodens dient. Der Hohlträger
57 hat eckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt und ist derart angeordnet, dass eine Diagonale der Querschnittsfläche wenigstens nahezu vertikal verläuft. Am Hohlträger 57 ist eine Winkelschiene 57^ befestigt, deren einer Schenkel mit der Vorderseite des Hohlträgers fluchtet. Am vorderen Gestellträger 2 ist mittig ein Anbaubock 58 zum Anschluss der Maschine an die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers befestigt. Der Anbaubock
58 ist durch nach hinten divergierende Streben 59 am hinteren Gestellträger 2 abgestützt.
Die Kreisel der mit dem Anbaubock 58 an die Drelpunkt-Hebevorrichtung des Schleppers angeschlossenen Maschine werden über den oben beschriebenen Antrieb angetrieben. Die Kegelräder 15
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sitzen so auf den Antriebswellen 35 und den Zwischenwellen 40, dass "benachbarte Kreisel gegensinnig rotieren (vgl. Pfeile in Fig. 1).
Während der Rotation der Kreisel 12 werden die Werkzeuggruppen 24 durch Bodeneingriff ihrer Zinken 30 um die Achsen b_ in Richtung der Pfeile in Fig. 5 rotierend angetrieben. Die
Werkzeuggruppen 24 benachbarter Kreisel 12 haben zusammen mit den Zinken 34 einander überlappende Arbeitsbereiche von 55 bis 60 cm. Jede Werkzeuggruppe 24 hat eine Arbeitsbreite von etwa 20cm. Die Maschine wird im Betrieb von der Nachlaufwalze auf dem Boden abgestützt. Die Eingriffstiefe der Kreiselzinken lässt sich mit
der Kachlaufwalze einstellen. Infolge der Schirme 45 wird die Bildung von Bodendämmen an den Gestellseiten verhindert. Der Hohlträger 57 an der Vorderseite der Maschine wird zu Beginn der Bodenbearbeitung auf die gewünschte Höhe eingestellt. Insbesondere beim Bearbeiten eines gepflügten Feldes wird der Boden zunächst mit dem Hohlträger 57 geebnet, so dass die Kreisel in einen bereits geebneten Boden eingreifen und dadurch eine erhebliche Verbesserung der Bodenbearbeitung erreicht wird.
Je nach Lage der Zinken 30 in den Haltern 28 kann die Arbeitsbreite der Werkzeuggruppe 24 und die Drehgeschwindigkeit
geändert werden.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Lage ist der Arbeitsteil der Zinken 30 im Drehsinn der Werkzeuggruppe schräg nach hinten gerichtet. Durch Umstecken des Zinkens im Halter lässt sich nun die Arbeitsbreite vergrössern oder verkleinern. Der Zinken kann auch so im Halter befestigt werden, dass sein Arbeitsteil im
Drehsinn der Werkzeuggruppe nach vorn gerichtet ist. Die Zinken 34 können ebenfalls wie die Zinken 30 ausgebildet sein. Da der Abstand zwischen den Rotationsachsen b_ der Werkzeuggruppen 24 eines Kreisels 12 kleiner als 50 cm und der Abstand zwischen den Kreiselachsen si etwa 50 cm beträgt, wird der Boden im Übergangsbereich zwischen benachbarten Kreiseln in ähnlicher Weise gelockert wie im Arbeitsbereich jedes Kreisels. Mit den geknickten und gruppenweise angeordneten Längsstäben 53 wird die Erde einwandfrei geeb-net und gleichmässig verteilt. An der Rückseite des hinteren Gestellträgers 2 sind mit Laschen 62A nach unten gerichtete Tragarme 61A angebracht, die drehbar an den Laschen 62A angeordnet sind. Die Tragarme sind mit Bolzen 63A, die durch öffnungen 63B in den Tragarmen gesteckt werden, höhenverstellbar und, in Fahrtrichtung A gesehen, im Überlappungsbereich jeweils benachbarter
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Kreisel angeordnet. An den unteren Enden der Tragarme 61A ist jeweils ein Verteiler 61 vorgesehen, der zwei in Fahrtrichtung A nach hinten gebogene und divergierende Abweiser 62 zum seitlichen Verlagern von Erde hat. Die freien Enden der Abweiser verlaufen praktisch horizontal. Jeder Abweiser hat einen stehenden Rand 6OA. Mit den zwischen den Kreiseln 12 und der Nachlaufwalze 51 angeordneten Verteilern 61 wird die Erde im Übergangsbereich zwischen benachbarten Kreiseln geebnet.
Die Getriebegehäuse 5 und 41 und die zugehörigen Getriebe können einfach montiert und demontiert werden. ler untere Gehäuseteil 7 kann zusammen mit dem Lagergehäuse 95 der Kreiselwelle 11 und dem Kegelrad 14· nach unten aus dem Gestell 1 herausgezogen und von unten wieder eingesetzt werden. Die oberen Gehäuseteile 6 behalten ihre Einbaulage bei, weil sie durch die Rohre 36 miteinander verbunden sind. Infolge, der Verwendung zweier Kegelräder im Getriebegehäuse 41 brauchen sie keine besonderen Festigkeitseigenschaften aufzuweisen. . ·
Fig. 7 zeigt einen Kreisel 12A, dessen Werkzeugträger 18A drei Arme aufweist. Die Arme schliessen Winkel von 120 miteinander ein und sind an ihren freien Enden mit je einer Werkzeuggruppe 24 versehen, die auf gleiche Weise wie bei den Kreiseln 12 der ersten Ausführungsform angebracht ist.
Bei der in den Fig. 8 und 9 dargestellten Maschine sind die Kreisel gleich ausgebildet wie bei der ersten Ausführungsform. Jeder Kreisel 12 sitzt auf einer Welle 63, die durch zwei mit Abstand übereinander liegende Lager 64 in einem Lagergehäuse 65 abgestützt wird. Die beiden Lager 64 sind durch einen über jdie Innenwandung des Lagergehäusea 65 vorstehenden Bund voneinander getrennt. Das obere Lager 64 ist gegen Axialverschieben nach oben unter Zwischenlage einer Dichtung durch eine Mutter 66 gesichert, die auf einen Gewindeabschnitt der Welle 63 geschraubt ist. Das untere Lager 64 liegt auf einem Bund 68 der Welle 63 auf, der seinerseits unter Zwischenlage eines Sperringes 69 auf der Nabe 17 des Werkzeugträgers abgestützt ist. Der Sperring 69 schliesst das Lagergehäuse 65 unten ab. Die Lagergehäuse 65 sind in einem aus Stahl bestehenden Gestellteil 70 abgestützt, der quer· zur Fahrtrichtung A verläuft und dessen Längsmittellinie mit den Kreiselachsen a_ in einer quer zur Fahrtrichtung A verlaufenden Ebene liegt. Der Gestellteil 70 hat einen Kastenträger 71» der auf einem wannenförmigen Träger 72 angeordnet ist. Die Langsmittellinien der beiden Träger 71 und 72 verlaufen horizontal und parallel zu-
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einander. Der Kastenträger 71 hat nahezu rechteckigen und die Trägerwanne 72 nahezu dreickigen Querschnitt. Die Grundseite der dreieckigen Querschnittsfläche des Trägers 72 ist dem Kastenträger 71 zugewandt. Der Kastenträger 71 "besteht aus zwei gleichen, im wesentlichen ebenen Trägerschalen 73 und 74- aus Blechmaterial, deren Ränder an der Vorder- und Rückseite der Maschine abgewinkelt sind. Die freien Enden 75 und 76 der abgewinkelten Ränder sind horizontal nach aussen abgewinkelt. Die beiden Trägerschalen 73 und 7^- liegen spiegelbildlich zueinander unter Zwischenlage eines aus hartem Kunststoff bestehenden Dichtstreifens 80 mit ihren freien Enden 75 und 76 aufeinander.
Die Wand 77 des Trägers 72 hat einen horizontalen Mittelteil der an der Vorder- und Rückseite der Maschine in schräg aufwärts verlaufende Wandabschnitte übergeht. In Höhe der Unterseite des Kastenträgers 71 sind die Wandabschnitte nach oben abgewinkelt und liegen am abgewinkelten Rand der unteren Trägerschale 74- an. Der Rand 78 der nach oben abgewinkelten Wandabschnitte liegt an der Unterseite des Randes 76 der unteren Trägerschale an und stützt die beiden Trägerschalen ab. Die beiden Trägerschalen 73, 74- und der Träger 72 sind durch Gewindebolzen 79 und 83A mit ihren horizontal nach aussen gerichteten Rändern 75, 76 und 78 und unter Zwischenlage der Dichtung 80 gegeneinander verklemmt. Für eine Mutter 79-A. des Gewindebolzens 79 ist im Rand78 des Trägers 72 eine grössere Öffnung vorgesehen als für den Gewindebolzen 83A, damit die Mutter 79A in die öffnung des Randes 78 des Trägers eingreifen kann. Die Gewindebolzen 79 und 83A sind abwechselnd längs der Trägerränder angeordnet.
Der Dichtstreifen 80 ist an seinen beiden Längsrändern mit Verdickungen 81 und 82 versehen, von denen die im Kastenträger 71 liegende Verdickung 81 hohl ausgebildet und auf ihrer Aussenseite abgerundet ist, während die ausserhalb des Kastenträgers 71 liegende Verdickung 82 massiv ausgebildet ist. Die an der Aussenseite der Ränder 75, 76 liegende Aussenseite der Verdickung 82 ist abgerundet, während die zwischen den Rändern liegende Aussenseite eben ist.
Die Lagergehäuse 65 sind in miteinander fluchtende kreisförmige öffnungen im horizontalen Mittelteil der Wand 77 des Trägers 72 und in der unteren Trägerschale 74- eingesetzt. Die Achsen der öffnungen liegen in Abständen von etwa 50 cm. Die Lagergehäuse 65 und die Wellen 63 können von unten in diese Trägeröffnungen eingeschoben werden, bis sie mit einem am untern Ende
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angebrachten Flansch 83 an der Unterseite des horizontalen Mittelteiles der Trägerwand 77 zur Anlage kommen. Die Lagergehäuse 65 können dann mit Gewindebolzen 84 am Träger 72 befestigt werden. Das Lagergehäuse 65 ist an seinem oberen, geringere Aussenabmessungen aufweisenden Ende von einem Bing 85 umgeben, der innerhalb des Kastenträgers 71 unter Zwischenlage einer Dichtung auf der unteren Trägerschale 7^ mit Gewindebolzen 86 befestigt ist. Der Ring 85 hat einen abgewinkelten, in die öffnung des Kastenträgers ragenden Rand. Im oberen Ende des Lagergehäuses 65 ist eine umlaufende Dichtung 88 eingesetzt, die ölaustritt aus dem Kastenträger 71 verhindert. Innerhalb des Kastenträgers 71 sitzt auf dem oberen Ende jeder Welle 63 ein Zahnrad 89 mit einem Modul von 8 cm ι einem Durchmesser von etwa 50 cm und einer Dicke von etwa 4 cm. Die Zahnräder 89 auf den Wellen 63 benachbarter Kreisel 12 sind im Eingriff miteinander.
Über der Welle 63 und der Fabe des Zahnrades 89 weist die obere Trägerschale 73 jeweils eine Vertiefung 89A auf, die als Anschlag beim Einschieben des Lagergehäuses 65 und der Welle 63 von unten in den Träger 72 dient. Das Zahnrad 89 auf einer etwa mittig liegenden Welle 63 steht im Eingriff mit einem Zahnrad 91 auf einer an der Vorderseite des Gestellteiles 70 angeordneten Zwischenwelle 90, die in Lagern 92 in der oberen und unteren Trägerschale 73 und 74 abgestützt ist. Das untere' Lager 92 ist in einem Lagergehäuse 93 untergebracht, das teilweise in einer Ausnehmung in der Wand 77 des Trägers 72 liegt und bis in eine öffnung in der unteren Trägerschale 74 reicht. Das obere Lager 92 ist ebenfalls in einem Lagergehäuse 94 untergebracht, das durch eine öffnung in der oberen Trägerschale 73 in ein Getriebegehäuse 95 auf dem Kastenträger 71 ragt. Innerhalb des Getriebegehäuses sitzt auf der Zwischenwelle 90 ein Kegelrad 96, das mit einem Kegelrad 97 auf einer in Fahrtrichtung A verlaufenden Antriebswelle 98 im Eingriff ist. Die Antriebswelle kann über eine Zwischenwelle an die Zapfwelle eines Schleppers angeschlossen werden.
Der Gestellteil 70 ist an beiden Enden mit stehenden Platten 99 versehen, an denen entsprechend der ersten Ausführungsform die Nachlaufwalze 51 und der zum Ebnen vorgesehene Hohlträger 57 angelenkt sind. Im Bereich der Gestelltexlenden sind die aufwärts verlaufenden, höhenverschwenkbaren Schirme 45 vorgesehen. Zum Anschluss der Maschine an die Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers ist mittig am Gestellteil 70 der Anbaubock 58 befestigt,der
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mit den beiden Streben 59 an der Rückseite des Gestellteiles 70 abgestützt ist.
Die Maschine arbeitet auf gleiche Weise wie die Maschine der ersten Ausführungsform. Der Kastenträger 71 enthält die Schmiermittel für die Zahnräder 89« Die Lagergehäuse 65 für die Kreiselwellen 63 liegen im wesentlichen im Träger 72 und können auf die oben beschriebene Weise zusammen mit den Wellen 63 einfach montiert und demontiert werden. Die Zahnräder 89 im Kastenträger 71 behalten dabei ihre Einbaulage bei. Zum Austausch oder zur Reparatur der Zahnräder 89 kann die obere Trägerschale 73 abgenommen werden. Das Übersetzungsgetriebe für die Kreisel kann auch ein Wechselgetriebe enthalten, so dass die Drehzahl der Kreisel geändert werden kann. Zum Abnehmen des Trägers 72 werden nur die Gewindebolzen 83A gelöst. Der Träger 72 kann dann nach unten abgenommen werden, weil die anderen Gewindebolzen 79 mit ihren Muttern 79A durch die zugehörigen öffnungen im Rand 78 des Trägers 72 treten können. Die beiden Trägerhälften 73 und 74- bleiben daher nach Abnehmen des Trägers 72 gegeneinander verklemmt, so dass kein Schmiermittel aus dem Kastenträger 71 austreten kann.
-Patentansprüche-
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Claims (42)

  1. : PATENTANSPRÜCHE
    \h J Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren Werkzeugkreiseln, die jeweils eine zum Boden gerichtete Antriebswelle aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kreiselwelle (11, 63) mittels zweier Lager (10, 1OA, 64-) in einem Gehäuse (9, 65) gelagert ist, das in einen-zum Maschinengestell gehörigen Träger (2, 70) einschiebbar und mit diesem Träger lösbar zu verbinden ist.
  2. 2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (9, 65) von unten in den Träger (2, 70) einschiebbar ist.
  3. 3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse "(9, 65) mit einem Flansch (7A, 83) versehen ist, der mit Gewindebolzen (8, 84) am Träger (2, 70) zu befestigen ist. ·
  4. 4-. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (83) an der Unterseite des Gehäuses (65) angeordnet ist.
  5. 5. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (7A) an der Oberseite des Gehäuses (9) angeordnet ist.
  6. 6. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger zwei mit Abstand voneinander liegende Tragbalken aufweist, zwischen denen das Gehäuse (9) lösbar zu befestigen ist.
  7. 7. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (9) einen Teil des unteren Teiles^(7) eines Getriebegehäuses (5) bildet.
  8. 8. Bodenbearbeitungsmaschine· nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (9) (65) unter einem Zahnrad (14-, .89) des Antriebes für die Kreiselwelle (11, 63) angeordnet ist.
  9. 9. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad (14-) im oberen Gehäuseteil (6) des Getriebegehäuses (5) liegt.
  10. 10. Bodenboarbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis9r dadurch gekennzeichnet, dass für jede Kreiselwelle (11)
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    ein Getriebegehäuse (5) vorgesehen ist.
  11. 11. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 6 und einem der Ansprüche 7 t>is 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebegehäuse (5) an Stützen (4) befestigt sind, die an einer Seite der Tragbalken (2) angeordnet sind.
  12. 12. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Gehäuseteil (6) des Getriebegehäuses (5) etwa in halber Länge seine grösste Breite aufweist.
  13. 13· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Anspruch 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (5) quer zur Fahrtrichtung (A) der Maschine in Richtung auf seine Enden verjüngt ausgebildet ist.
  14. 14. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebegehäuse (5) durch mit Hippen (38) versteifte Verbindungsteile (36) miteinander verbunden sind und dass die Getriebegehäuse zusammen mit den Verbindungsteilen am träger zu befestigen sind.
  15. 15.Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Kreiselwellen eine quer zur Fahrtrichtung liegende Antriebswelle (35) aufweist, die in den Getriebegehäusen (5) gelagert und von den Verbindungsteilen (36) umgeben ist.
  16. 16. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kreisel (12) in einer Eeihe angeordnet sind und dass zwischen den beiden mittig liegenden Getriebegehäusen (5) ein Getriebekasten (41) angeordnet ist, in dem eine in Fahrtrichtung liegende Eingangswelle (44) über ein Kegelrad (43) mit zwei Zahnrädern (42) des Kreiselantriebes antriebsverbunden ist.
  17. 17. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Zahnrad (42) auf einer Zwischenwelle (40) sitzt, die innerhalb der beiden mittig liegenden Getriebegehäuse (5) durch jeweils eine Muffe (39) mit Antriebswellen (35) verbunden ist, die in die übrigen Getriebegehäuse (5) reichen. -
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  18. 18. Bodenbearbeitungsmaschine nach, einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (70) für die Gehäuse (65) der Kreiselwellen (63) drei übereinander liegende Platten (73, 74-, 77) aufweist und dass Klemmelemente vorgesehen sind, mit denen abwechselnd zwei und drei Platten gegeneinander geklemmt sind.
  19. 19. Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren Werkzeugkreiseln, die jeweils eine zum Boden gerichtete Antriebswelle aufweisen, die in einem Träger angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (70) für die Gehäuse (65) der Kreiselwellen (63) drei Platten (73, 74-, 77) aufweist und dass Klemmelemente vorgesehen sind, mit denen abwechselnd zwei und drei Platten gegeneinander geklemmt sind.
  20. 20. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 18 oder 19» dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (73, 74-, 77) des Trägers die Wände eines Kastenträgers (71) und einer darunter liegenden Trägerwanne (72) bilden.
  21. 21. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass im Kastenträger (71) der Antrieb für die Kreiselwellen (63) und in der Trägerwanne (72) die Gehäuse (65) für die Kreiselwellen untergebracht sind.
  22. 22. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die die Unterseite des Kastenträgers (71) und den Boden der Trägerwanne (72) bildenden Platten (74- bzw. 77) öffnungen zur Aufnahme des Gehäuses (65) für die Kreiselwelle (63) aufweisen.
  23. 23- Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse an seiner Unterseite mit einem Flansch versehen ist, der am Boden (77) cLer Trägerwanne (72) zu befestigen ist.
  24. 24-, Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (65) mit seinem oberen Ende (74·) in den Kastenträger (71) ragt.
  25. 25. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 24-, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Kastenträger (71) ragende obere Ende des Gehäuses (65) von einem Ring (85) umgeben ist, dessen
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    Rand in die Öffnung in der Unterseite des Kastenträgers (71) ragt.
  26. 26. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Gehäuses (65) schmäler und mit einer umlaufenden Ausnehmung zur Aufnahme einer Dichtung (88) versehen ist.
  27. 27- Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Hing (85) und der Unterseite des Kastenträgers (71) eine Dichtung angeordnet ist.
  28. 28. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass in der Oberseite des Kas— tenträgers (71) über der Kreiselwelle (63) eine Vertiefung (89A) vorgesehen ist.
  29. 29. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 20 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass der Kastenträger (71) im wesentlichen rechteckigen und die Trägerwanne (72) im wesentlichen dreieckigen Querschnitt haben.
  30. 30. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 20 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die drei die Wände des Kastenträgers und der Trägerwanne bildenden Platten (73, 74 und 77) an ihren Rändern (75 bzw, 76 bzw. 78) mit Bolzen (79 und 83A) gegeneinander geklemmt sind und dass die Bolzen abwechselnd die beiden oberen Platten (73 und 74) und alle drei Platten gegeneinander klemmen»
  31. 31. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 20 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die den Kastenträger (71) bildenden Platten (73 und 74-) unter Zwischenlage einer streifenförmigen Dichtung (80) mit ihren Bändern (75, 76) auf einanderliegen und dass die Dichtung aus hartem Kunststoff besteht und verdickte Ränder aufweist.
  32. 32. Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren Werkzeugkreiseln, die jeweils eine zum Boden gerichtete Antriebswelle aufweisen, die jeweils in einem Getriebegehäuse abgestützt ist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse aus zwei mit ihren Rändern (75, 76) gegeneinander geklemmten Gehäuseteilen besteht, zwischen denen eine streifen-
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    , . - 15- 2637793
    förmige Dichtung--aus hartem Kunststoff oder einem.ähnlichen Material mit verdickten Rändern (81 und 82) angeordnet ist.
  33. 33· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 30 bis 32> dadurch gekennzeichnet, dass die verdickten Ränder (81 und 82) -wenigstens nahezu parallel zueinander verlaufen.
  34. 34·" Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche ■ 31 bis 33j dadurch gekennzeichnet, dass die verdickten Sander (81 und 82) nahe den Enden der Plattenränder (75 und 76) liegen. :
  35. 35· Bodenbearbeir-ungsmaschine nach einem der Ansprüche 31 bis 34-» dadurch gekennzeichnet, dass einer der verdickten Eänder (81) hohl ausgebildet ist.
  36. 36». Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 35» dadurch gekennzeichnet, dass der hohle Rand (81) innerhalb des Getriebegehäuses (71) liegt.
  37. 37· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Anspruch© 31 bis 36» dadurch gekennzeichnet, dass der dem hohlen Rand (81) gegenüberliegende verdickte Rand (82) massiv ausgebildet ist.
  38. 38. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 37t dadurch gekennzeichnet, dass der massive Rand (82) mit ebenen Seiten an den Plattenrändern (75 und 76) anliegt und im Bereich ausserhalb der Ränder eine abgerundete Aussenseite aufweist.
  39. 39. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 21 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb im Kastenträger (71) auf den Kreiselwellen (63) sitzende Zahnräder (89) mit Geradverzahnung aufweist.
  40. 40. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 39 > dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (65) zusammen mit der Kreiselwelle (63) vom Zahnrad (89) in Kastenträger (71) abnehmbar ist.
  41. 41. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 39 oder 40, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder (8957ßenachbarten Kreiselwellen (63) miteinander im Eingriff sind.
  42. 42. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche .39 bis 41, dadurch gekennzeichnet, dass mittig am Träger (70) eine aufwärts gerichtete Zwischenwelle (90) vorgesehen ist, die über
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    ein Zahnradgetriebe (89, 91) mit einer der Kreiselwellen (63) antriebsverbunden ist.
    4-3. Bodenbearb eitungsmas chine nach Anspruch 4-2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwelle ($0) in der Ober- und Unterseite des Kastenträgers (71) ΪΏ- Lagern (92) abgestützt ist.
    4-4-. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4-3, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Lager (92) in einem wenigstens teilweise in einer Ausnehmung in der Wand (77) der Trägerwanne (72) liegenden Gehäuse (93) untergebracht ist.
    4-5. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 39 bis 4-4-, dadurch gekennzeichnet, dass im Kastenträger (71) sechs Zahnräder (89) mit jeweils einem Durchmesser von etwa 50 cm untergebracht sind.
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    Lee rs ei te
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