DE2613676A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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Description
Patentanwalt
2 Stuttgart N >tfenzeistiaBe4Q
2 Stuttgart N >tfenzeistiaBe4Q
30, Nar2 1976
C. van der LeIy N.V., Maasland, die Niederlande
"Bodenbearbeitungsmaschine11
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit einer horizontalen Bodenbearbeitungswerkzeuge
tragenden Arbeitstrommel und in einer Reihe vor der Arbeitstrommel
angeordneten Kultivatorzinken.
D-er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine gute Zusammenarbeit der Arbeitstromrael mit den Kultivatorzinken zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung
dadurch gelöst, dass die Bodenbearbeitungswerkzeuge an ihren Befestigungsstellen
federnd abgestutzt sind.
Y/eitere Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen.
Ss zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Pig. 2 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeils II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung der Linie
60984 V/CJ 324
ORIGINAL INSPEGTEP
III-III in Pig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des
Pfeils IV in Pig. 3f wobei die Klemmplatten zur Befestigung der
Zinken teilweise nicht dargestellt sind,
Pig. 5 eine zweite Ausführun^sform eines am freien Ende eines Zinkens lösbar zu befestigenden Messers,
Das Gestell 1 der Bodenbearbeitungsmaschine
besteht aus drei horizontalen Querträgern 2, 3 und 4, die an ihren
Enden durch vertikale Seitenplatten5 und 5A miteinander verbunden
sind. Die Querträger sind hohle Profilbalken mit vorzugsweise quadratischem Querschnitt und derart angeordnet, dass mindestens
eine ihrer Flächen horizontal liegt.
Der hintere Querträger 3 liegt etwas tiefer als der vordere Querträger 2, und der mitöLere Querträger 4
ist h'dher als die beiden anderen Querträger angeordnet (Pig. 2).
Die Seitenplatten 5 und 5A haben schräg nach oben und unten verlaufende Vorder- und Hinterkanten. Die beiden schräg nach unten
gerichteten Kanten konvergieren im stumpfen Winkel in Richtung zur Plattenmitte und bildet dort die Unterkante der Seitenplatte. Oberhalb
dieser Unterkanten und unterhalb der horizontalen unteren Begrenzungsebene des Querträgers 3 ist in den Seitenplatten die Welle
8 einer Arbeitstrommel 9 mit ihren stirnseitigen Zapfen gelagert. Die Welle 8 hat wie die Querträger ein quadratisches Hohlprofil
und trägt Werkzeuge 10, die entlang einer gedachten Wendel nebeneinander
angeordnet und an der Welle mit Klemmplatten 11 und Bolzen
12 festgeklemmt sind. Die Werkzeuge sind als federnde Zinken ausgebildet, deren Schaft 13 jeweils zwischen einer flachen Wandung
der Welle und einer Klemmplatte liegt und mit einer aus zwei Windungen bestehenden Wendel 14 in den Arbeitsteil 15 übergeht, der
im Drehsinn B der Arbeitstrommel stetig nach vorne gekrümmt ist und an seinem verjüngten Ende einen Meissel 16 trägt. Die Klemmplatten
11 sind trapezförmig und so angeordnet, dass sie mit ihrer die Grundlinie des Trapezes bildenden Kante in der Nähe der Wendel 14
des zugehörigen Zinkens liegen (Pig. 4). Die Meissel 16 sind an den
Zinken jeweils mit zwei Bolzen 17 befestigt, die in Längsrichtung des Zinkens hintereinander liegen. Der Zinken 10 mit dem Arbeits—
teil 15, der Wendel 14 und dem Schaft 13 ist einstückig aus Federstahl mit quadratischem Querschnitt hergestellt.
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Der an den Arbeitsteil 15 anschliessende
Wandungsteil der Wendel 14 ist im Drehsinn B der Arbeitstrommel 9
nach hinten gekrümmt und liegt in der Nähe einer flachen Wandung der Welle 8. Die Windungen der Wendel 14 liegen im Drehsinn B hinter
einer das freie Zinkenende und die Drehachse der Arbeitstrommel enthaltenden Ebene. Die Achsen b der auf einander gegenüberliegenden
Seiten der Welle 8 liegenden Wendeln 14 liegen zusammen mit der Achse a der Welle 8 in einer Ebene (Fig. 3). Dabei schneiden die
Wendelachsen b die Achse a der Welle 8 unter einem spitzen Winkel. Wie Pig. 4 zeigt, sind die Achsen b der auf der gleichen Seite
der Welle 8 liegenden Wendeln 14 auf die gleiche Seite der Welle gerichtet. Der Innendurchmesser der Wendeln 14 entspricht der
Länge der Diagonalen der quadratischen Querschnittsfläche der Welle 8 (Fig. 3). In bezug auf den Drehsinn der Arbeitstrommel
liegt jede Wendel 14 vollständig hinter dem Arbeitsteil 15 des zugehörigen Zinkens. Zwischen den Seitenplatten 5 und 5A ist eine
die Arbeitstrommel 9 umgebende Haube 18 angebracht. Einer der Stirnseitigen Zapfen 22 der Welle 8 ragt in einen an der Aussenseite
der Seitenplatte 5 vorgesehenen Schutzkasten 19, in dem auf dem Zapfen ein Zahnrad 20 sitzt. Auf einer Welle 22A innerhalb des
Schutzkastens 19 sitzt ein mit dem Zahnrad 20 kämmendes gleiches Zahnrad 21, das ausserdem mit einem kleineren Zahnrad 23 auf einer
Welle 24 in Eingriff ist. Die im oberen Teil des Schutzkastens 19 angeordnete Welle 24 ragt in Richtung auf die Maschinenmitte aus
dem Schutzkasten und ist mit einer Muffe 25 lösbar mit einer· Zwischenwelle
26 antriebsverbunden, die ihrerseits mit einer Muffe lösbar mit einer aus einem Getriebekasten 29 ragenden Welle/verbunden
ist. Der etwa in Maschinenmitte angeordnete Getriebekasten 29 ist von in Fahrtrichtung A verlaufenden, am oberen Querträger
4 befestigten Stangen 30 abgestützt. Im Getriebekasten 29 ist die Welle 28 über ein Kegelradgetriebe und über ein Übersetzungsgetriebe
mit zwei in Arbeitsrichtung A nach vorne aus dem Getriebekasten 29 ragenden Wellen 31 und 32 antriebsverbunden, die durch
eine Gelenkwelle 33 je nach gewünschter Drehgeschwindigkeit der
Arbeitstrommel 19 wahlweise an die Zapfwelle eines die Maschine fahrenden Schleppers angeschlossen werden können.
In halber Länge des vorderen Querträgers 2 ist zum Anschluss der Maschine an die Dreipunkt—Hebevorrichtung
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eines Schleppers ein Anbaubock 34 befestigt, der mit den Stangen des Getriebekastens 29 verbunden ist. Am vorderen Querträger 2
sind vier federnde Kultivatorzinken 35 in einer Reihe nebeneinander derart angeordnet, dass je zwei Kultivatorzinken in gleichen Abständen
voneinander und spiegelsymnietriseh zur Maschinemitte liegen.
Die Kultivatorzinken 35 bestehen aus federndem Material mit vorzugsweise quadratischem Querschnitt und sind mit einem Schaft
zwischen zwei Platten 36 festgeklemmt. Die Platten 36 für die innen
liegenden Kultivatorzinken 35 sind am unteren Ende einer vom vorderen Querträger 2 aus schräg nach unten und vorne gerichteten Stütze
37 und für die aussen liegenden Kultivatorzinken 35 an einem Vierkantrohr 38 befestigt, in dem ein Träger 39 für ein Laufrad 40
höhenverstellbar gelagert ist. Der Schaft des Kultivatorzinkens geht über eine zwei Windungen aufweisende Wendel in einen Arbeitsteil
über, der zunächst schräg nach unten und hinten gerichtet ist und in einen nach vorne gebogenen Endteil übergeht. Am freien Ende
des Arbeitsteils ist ein Messer auswechselbar befestigt. An den Enden des vorderen Querträgers 2 sind schräg nach unten und vorne
gerichtete Halter 41 für jeweils ein hb'henverstellbares Sech 42 befestigt. An der Rückseite des hinteren Querträgers 3 sind nahe
den Enden schräg nach unten und hinten verlaufende Träger. 43 vorgesehen,
die schwenkbar und in mehrere Lagen einstellbar und durch eine Winke!schiene 44 miteinander verbunden sind. An der Winkel—
schiene 44 sind in einer Reihe federnde Zinken 45 angebracht, die einen schräg nach unten und hinten gerichteten geraden Arbeitßteil
aufweisen, der über mehrere Windungen in einen Schaft übergeht. Jeweils zwei benachbarte Zinken 45 sind einstückig aus Federstahl
hergestellt.
Im Betrieb ist die Maschine mit dem Anbaubock 34 an die Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers angeschlossen.
Der Antrieb der Arbeitstremmel 9 erfolgt von der Schlepperzapfwelle
aus, die über die Gelenkwelle 33 an eine der beiden Wellen 31, 32 des Getriebekastens 29 angeschlossen ist. Die federnden Kultivatorzinken 35 reissen die von den beiden Sechen 42 in einer Breite von
etwa 3 m seitlich abgetrennte Bodenschicht in einzelne Erdschollen
auf, die von den nachfolgenden Zinken 10 der Arbeitstrommel 9 zerkleinert
werden. Eine Einebnung des Bodens und eine weitere Krümelung des Bodens werden durch die an der Rückseite der Maschine
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vorgesehenen, höhenverstellbaren Zinken 4-5 erreicht. Die Zinken
10 der Arbeitstrommel 9 werden einwandfrei federnd abgestützt. Da der an den Zinkenarbeitsteil anschliessende Windungsteil der
Wendel 14- im Drehsinn der Arbeitstrommel 9 nach hinten gekrümmt ist, kann die Federkraft der Zinken maximal ausgenutzt werden,
während die Bruchgefahr der Zinken sehr gering ist. Die Messer an den freien Enden der Zinken 10 können beispielsweise gegen
breitere Messer 16A gemäss Fig. 5 ausgewechselt werden, so dass die Zinken an die Bodenbeschaffenheit und an die jeweilige Bodenbearbeitung
optimal angepasst werden können. Die Zinken 10 können mit den Klemmplatten 11 und den Bolzen 12 schnell und sicher an
der Welle 8 befestigt und wieder abgenommen werden.
-Patentansprüche-
Claims (26)
1./ Bodenbearbeitungsmaschine mit einer horizontalen
Bodenbearbeitungswerkzeuge tragenden Arbeitstrommel und in einer Reihe vor der Arbeitstrommel angeordneten Kultivatorzinken,
dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungswerkzeuge (10) an ihren Befestigungsstellen federnd abgestützt sind.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Träger (8) mit nahezu quadratischem
Querschnitt der Arbeitstrommel (9) vier Bearbeitungs— werkzeuge (10) mit jeweils einer Wendel (14) befestigt sind und
dass der an das Bearbeitungswerkzeug (10) anschliessende Windungs—
teil der Wendel (14) im Drehsinn (B) der Arbeitstrommel (9) nach
hinten gekrümmt ist.
3. Bodenbearbeitungsmaschine mit einer horizontalen Arbeitstrommel, die mehrere Bodenbearbeitung'swerkzeuge
trägt, die an ihren Befestigungsstellen federnd abgestützt sind, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Bearbeitungswerkzeuge (10) an einem mehreckigen Hohlträger (8)
befestigt sind.
4· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der
Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (14) im
Drehsinn (B) der Arbeitstrommel (9) hinter dem zugehörigem Bearbei—
tungswerkzeug· (10) liegt.
5. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (14)
unmittelbar neben einer Wandung des Trägers (8) liegt.
6. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel
(14) zwei nebeneinander liegende Windungen aufweist.
7. Bodenebearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen
(b) der auf einander gegenüberliegenden Seiten des Trägers (8) liegenden Wendeln (14) mit der Längsachse (a) des Trägers (8) in
einer Ebene liegen.
8. Bodenbearbeitungsmasehine nach, einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (b)
6 f J9 B 4 2 / (J'S 2 4
der Wendel (14) die Drehachse (a) der Arbeitstrommel (9) unter einem spitzen Winkel schneidet.
9. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendeln
(14) der Bearbeitungswerkzeuge (10) im Drehsinn (B) der Arbeitstrommel (9) jeweils auf der gleichen Seite der Bearbeitungswerkzeuge
(10) liegen.
10. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungswerkzeuge
(10) mit den Wendeln (14) einstückig aus Federstahl bestehen.
11. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungswerkzeuge (10) quadratischen
Querschnitt haben.
12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungswerkzeuge (10) mit Klemmstücken (11) am Träger (8) festgeklemmt sind und dass die in
der Hähe der Wendel (14) liegende Seite des KlemmstUckes breiter als
die von diesen abgewandte Seite ist.
13. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungswerkzeuge
(10) schraubenlinienförmig um die Achse (a) der Arbeitstrommel (9) angeordnet sind.
14. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser
der Wendel (14) wenigstens nahezu der Länge der Diagonalen der Querschnittsfläche des Trägers (8) entspricht.
15. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Arbeitsrichtung (A) vor der Arbeitstrommel (9) am Maschinengestell in einer
Reihe nebeneinander aus Federstahl bestehende Kultivatorzinken (35) angeordnet sind.
16. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten der Maschinenmitte jeweils zwei Kultivatorzinken (35) angeordnet sind.
2/0324
17· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch.
16, dadurch gekennzeichnet, dass die Kultivatorzinken (35) auf "beiden Seiten der Maschinenmitte jeweils wenigstens nahezu
gleichen Abstand voneinander haben.
18- Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch
16 oder 17? dadurch gekennzeichnet, dass die Kultivatorzinken
(35) spiegelsymmetrisch zur Maschinenmitte liegen.
19· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der
Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Kultivatorzinken
(35) an schräg nach unten und in Arbeitsrichtung (A) vorne verlaufenden Stütze (37) angeordnet sind.
20. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft
des Kultivatorzinkens (35) über zwei Windungen in einen schräg nach unten und hinten gerichteten Arbeitsteil übergeht, dessen
Endteil nach vorne gebogen ist.
21. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Kultivatorzinken
(35) aus federndem Material mit eckigem Querschnitt besteht.
22. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass am freien
Ende des Kultivatorzinkens (35) ein Messer auswechselbar befestigt ist.
23· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderseite der Maschine an beiden Seiten je ein Sech (42) angeordnet
ist.
24. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Arbeitsrichtung
(A) hinter der Arbeitstrommel (9 f/eine Eeihe nebeneinander
federnde Zinken (45) angeordnet sind, die von ihrer Befestigungsstelle aus schräg nach unten und hinten gerichtet
sind.
6 f) 9 8 4 2 / U 3 2
25- Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch
24-, dadurch gekennzeichnet, dass die Heihe der Zinken (4-5) in
bezug auf das Maschinengestell schwenkbar ist.
26. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass die Arbeitstrommel
(9) mit zwei verschiedenen Geschwindigkeiten antreibbar ist.
27· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungswerkzeuge
(10) der Arbeitstrommel (9) an ihren Enden mit auswechselbaren Heissein (16) versehen sind.
Le
erseite
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Legal Events
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |