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DE2624370A1 - Vorrichtung zum lokalisieren eines fuehrungsbohrers fuer eine lochsaege - Google Patents

Vorrichtung zum lokalisieren eines fuehrungsbohrers fuer eine lochsaege

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DE2624370A1
DE2624370A1 DE19762624370 DE2624370A DE2624370A1 DE 2624370 A1 DE2624370 A1 DE 2624370A1 DE 19762624370 DE19762624370 DE 19762624370 DE 2624370 A DE2624370 A DE 2624370A DE 2624370 A1 DE2624370 A1 DE 2624370A1
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Description

Herne 1, 8000 München 40,
FreiligrathstraBe 19 nir»l Inn D U Rah» Eisenacher StraBs 17
Postfach 1140 UlpL-ing. K. Π. ΒβΠΓ Pat.-Anw. Beizler
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51014 Dlpl.-Ing. W. Herrmann-Trentepohl 363O13
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München Abholfach 5
Fred Segal
545 Fairhill Drive
Akron, Ohio 44515 (USA)
Vorrichtung zum Lokalisieren eines Führungsbohrers für eine Lochsäge
Die Erfindung bezieht sich auf Lochsägen und insbesondere auf eine Vorrichtung zum Lokalisieren ihres Führungsbohrers zwischen der Stirnfläche des Aufsteckhalters und der Lochsäge selbst.
Es sind bereits eine Vielzahl von Lochsägeanordnungen und Vorrichtungen zur Verbindung des seinerseits in einem Bohrfutter aufgenommenen Antriebs-Aufsteckhalters mit dem topfförmigen Schneidelement oder der Lochsäge selbst bekannt. Im allgemeinen sind derartige Anordnungen mit Führungsbohrern versehen, die normalerweise derart am Aufsteckhalter befestigt sind, daß der Aufsteckhalter und seine Spindel eine
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hindurchgehende Öffnung aufweisen, in der das Einsteckende des Führungsbohrers aufgenommen werden kann. Ferner ist normalerweise eine radial ausgerichtete Gewindeöffnung im Körper des Aufsteckhalters zur Aufnahme einer Feststellschraube vorgesehen, die gegen die Seite des Führungsbohrers drückt und diesen in seiner Stellung hält.
Eine Reihe von Nachteilen einer derartigen Anordnung, die in erster Linie die relativ komplizierte und teuere Art der Befestigung zwischen dem Aufsteckhalter und dem becherförmigen Schneidelement betreffen, konnten zumindest teilweise mit der Anordnung nach der US-PS 3 880 546 überwunden werden. Bei der dort beschriebenen Anordnung wird eine Art Schnappverschluß zur Verbindung der beiden Elemente verwendet, die für einen bündigen Eingriff zwischen dem Aufsteckhalter und der Basis der Lochsäge sorgt.
Sämtliche bisher bekannt gewordenen Anordnungen einschließlich der Vorrichtung nach der US-PS 3 880 546 weisen jedoch noch einige Nachteile hinsichtlich der Lokalisierung und der Befestigung des Führungsbohrers selbst auf.
Erstens ist es erforderlich, eine hindurchgehende mittlere Bohrung im Körper des Aufsteckhalters und der von ihm vorspringenden Spindel vorzusehen.
Zweitens ist es erforderlich, eine radial verlaufende Gewindeöffnung im Körper des Aufsteckhalters vorzusehen, so daß eine Feststellschraube eingesetzt werden und gegen den Schaft des Bohrers drücken kann.
Drittens ist es erforderlich, am Umfang des Bohrer-Einsteckendes durch Bearbeitung einen flachen Bereich anzubringen, so daß die oben erwähnte Feststellschraube mit diesem in Eingriff kommen und ihn an seinem Platz halten kann.
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Sämtliche dieser Merkmale erfordern zusätzliche Bearbeitungsvorgänge, die aber mit der erfindungsgemäßen Anordnung in Wegfall gebracht werden können; ferner erfordert die Anbringung der hindurchgehenden Bohrung in der Spindel des Aufsteckhalters, daß die Spindel einen bestimmten Minimaldurchmesser aufweist, so daß auf diese Weise der Bereich von verwendbaren Bohrern eingeschränkt ist.
Es hat sich herausgestellt, daß die oben angegebenen Nachteile hinsichtlich der Anbringung und Befestigung des Führungsbohrers beseitigt werden kann; weiterhin kann die gesamte Anordnung vereinfacht werden, was zu einer Verringerung der Herstellungskosten führt.
Bei einer Lochsäge der in der US-PS 3 880 546 beschriebenen Art, bei der eine federvorgespannte Schließ- und Antriebseinrichtung zum bündigen Ineingriffbringen der Vorderseite des Aufsteckhalters mit der Basis der Lochsäge verwendet wird und bei der der Führungsbohrer eine Buchse an einem Ende und der Aufsteckhalter eine komplementär geformte und dimensionierte Aussparung an seiner Vorderseite aufweist, hat sich herausgestellt, daß beim Verriegeln des Aufsteckhalters mit der Lochsäge der Führungsbohrer zwischen ihnen eingeschlossen und dadurch gesichert und festgelegt wird.
Auf diese Weise hat sich herausgestellt, daß das Erfordernis einer hindurchgehenden Bohrung in der Spindel des Aufsteckhalters beseitigt werden kann und damit Spindeln mit kleinerem Durchmesser als bisher möglich verwendet werden können. Auf diese Weise lassen sich auch die Kosten für die Bearbeitungsvorgänge einsparen; ferner ist es mit den kleineren Spindeln bei einer derartigen Anordnung möglich, daß die Lochsäge zusammen mit einem größeren Bereich an Bohrergrößen verwendet werden kann.
Mit einer derartigen Verbindung und Festlegung des Bohrers ist
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— q. —
es weiterhin möglich, die sonst erforderliche Anbringung der radialen Bohrung mit ihrem eingeschnittenen Gewinde zur Aufnahme der Feststellschraube und natürlich die Feststellschraube selbst in Wegfall zu bringen.
Schließlich ist es bei einer derartigen Anordnung nicht mehr erforderlich, das Einsteckende der Lochsäge durch Bearbeitung mit einer geraden Fläche zu versehen, gegen die die Feststellschraube drücken kann.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen und anhand von Zeichnungen näher erläutert werden. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Lochsägeanordnung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Lochsäge, bei der einige Teile weggebrochen bzw. im Schnitt dargestellt sind ;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die zusammengesetzte Vorrichtung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Aufsteckhalter und den Führungsbohrer in ihrer zusammengesetzten Stellung;
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 der Fig. 2 zur Erläuterung der federvorgespannten Bolzenanordnung;
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 der Fig. 3 zur Erläuterung der Rampenanordnung zur Erleichterung der Verbindung zwischen dem Aufsteckhalter und dem topfförmigen Schneidelement;
Fig. 7 eine der Fig. 2 ähnliche Seitenansicht zur Erläuterung einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lochsäge;
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Fig. 8 eine der Fig. 4 ähnliche Darstellung einer Draufsicht auf den Aufsteckhalter und den Führungsbohrer der zusammengesetzten Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführung sform;
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung des verbesserten, bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 6 verwendeten Führungsbohrers; und in
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung des verbesserten, bei der Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 verwendeten Führungsbohrers.
Bei der in Fig. 1 wiedergegebenen Anordnung ist die gesamte Lochsägenanordnung allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet und weist im wesentlichen drei Komponenten auf, und zwar einen Aufsteckhalter 20, einen Führungsbohrer 30 und ein topfförmiges Schneidelement bzw. eine Lochsäge 40.
Der Aufsteckhalter 20 ist, wie oben bereits erwähnt, mit einer massiven Spindel oder Achse 21 versehen, die auf diese Weise mit geringeren Durchmessers als die üblichen hohlen Spindeln herstellbar ist.
Die Achse 21 steht von der rückwärtigen Fläche 20a des Aufsteckhalterkörpers 22 vor, während seine Vorderseite 20b ein Paar von einander gegenüberliegenden T-förmigen Bolzen 24, 24 trägt.
Fig. 5 zeigt die Anordnung von einem der Bolzen 24 im einzelnen, wobei selbstverständlich der andere Bolzen 24 identisch ausgebildet ist. Zu diesem Zweck ist der Körper 22 des Aufsteckhalters 20 mit einer Bohrung 22a und einer Gegenbohrung 22b versehen. In der Bohrung 22a ist eine Feder 26 aufgenommen, die den Schaft 24b des Bolzens 24 umgibt. Der Bolzen ist mit
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einem vergrößerten Kopf 24c versehen, so daß die Feder 25 zwischen dem Kopf 24c und der von der Verbindung zwischen der Bohrung 22a und der Gegenbohrung 22b gebildeten Schulter eingeschlossen ist. Am anderen Ende des Schaftes 24b des Bolzens 24 ist eine Kappe oder ein Ansatz 24a angebracht; auf diese Weise ist der Bolzen 24 fest auf dem Körper 22 des Aufsteckhalters gehalten und normalerweise gegen seine Vorderseite 20b angedrückt. Die gleiche Konstruktion wird auch für den gegenüberliegenden Bolzen 24 verwendet, so daß die beiden Bolzen identisch ausgebildet sind. Im einzelnen ist diese Bolzenanordnung in der US-PS 3 880 546 beschrieben.
Die in Fig. 1 wiedergegebene Säge 40 besteht aus einem im allgemeinen zylindrischen topfförmigen Element mit einer Basis 41, einem länglichen zylindrischen Körper 42 und mit an der · Vorderkante angebrachten Schneidzähnen 43. Die Seitenwände des Körpers 42 sind mit geeigneten Öffnungen 42a , 42a zur Spanabgabe versehen, die in üblicher Weise angebracht sind.
Die Basis der Lochsäge 40 ist am deutlichsten in Fig. 1 erkennbar; in diesem Zusammenhang ist eine MittelÖffnung 44 erkennbar, die zur Aufnahme des Einsteckendes des Führungsbohrers 30 dient, was später noch näher erläutert werden soll. Die Basis 41 der Lochsäge 40 ist mit einem Paar von einander gegenüberliegenden gebogenen Schlitzen 45 und 46 versehen, die beide jeweils einen vergrößerten mittleren Bereich 45a bzw. 46a von ausreichender Größe zur Aufnahme der Kopfteile 24a, 24a der Bolzen 24, 24 aufweisen.
Auf beiden Seiten der vergrößerten Öffnungen 45a und 46a sind jeweils gebogene Schlitze mit reduzierter Breite angeordnet, deren Breite geringer als der Durchmesser der Bolzenköpfe ist, aber ausreichende Größe zur freien Aufnahme der jeweiligen Schafte der Bolzen besitzt.
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Aus Fig. 3 und 5 ist ersichtlich, daß längs der Ränder der Schlitze 45b, 45c und 46b, 46c geneigte Rampen verlaufen, die als Nockenbahn dienen. Beim Schlitz 45 sind diese Rampen mit den Bezugszeichen 60, 61, 62 und 63 und beim Schlitz 46 mit den Bezugszeichen 50, 51, 52 und 53 bezeichnet.
Diese Anordnung ist wiederum im einzelnen in der US-PS 3 880 546 beschrieben^und beim Zusammenbauen und Verwenden dieser Anordnung ist es lediglich erforderlich, die Köpfe der Bolzen 24, 24 in die vergrößerten Öffnungen 45 und 46 einzusetzen, woraufhin bei einer anschließenden Drehbewegung in die eine oder andere Richtung die Köpfe längs der Nockenflächen 60, 61, 52, 53 oder 62, 63 und 51, 50 gegen die Kraft der Feder entlanggleiten und dabei die Vorderseite 20b des Aufsteckhalters 20 in bündigen Eingriff mit der Rückseite der Lochsägenbasis 41 ziehen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Vorderseite des Aufsteckhalters 20 mit einer Aussparung 26 versehen, die einen vergrößerten mittleren Bereich 29 und strahlenförmige, radiale Bereiche 27 und 28 aufweist. Eine weitere blinde Gegenbohrung 22c ist am Aufsteckhalter 20 vorgesehen, die mit dem vergrößerten mittleren Bereich 29 der Aussparung 26 in Verbindung steht.
Aus den Fig. 2, 4 und 9 ist erkennbar, daß der Führungsbohrer 30 aus einer länglichen Stange mit einer Schneidspitze 31 an einem Ende und einer Buchse oder einem Führungskörper 33 am anderen Ende besteht.
Die Buchse oder das Führungsteil 33 ist mit einem Basisteil 34 von geeignetem Durchmesser zur Aufnahme in der blinden Gegenbohrung 22c des Aufsteckhalters 20 und einem vergrößerten, von zwei gegenüberliegenden Seiten vorstehenden einstückigen
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Flansch versehen. Der Flansch weist einen vergrößerten mittleren Bereich 33a und vorstehende Flügel 33b und 33c auf, wobei die Dicke des Flansches ungefähr der Tiefe der Aussparungsbereiche 27 und 28 entspricht, so daß die Spitze des Flansches sich ungefähr gemeinsam mit der Vorderfläche 20b des Aufsteckhalters 20 erstreckt.
Dementsprechend wird beim Zusammenbau das vorstehende Basisteil 34 der Buchse 33 von der blinden Gegenbohrung 22c des Aufsteckhalters 20 aufgenommen, während das vergrößerte Teil 33a des Flansches im vergrößerten Bereich 29 der Aussparung und die Flügel 33b und 33c in den radial verlaufenden Aussparungen 27 bzw. 28 aufgenommen werden. Die Aussparungen sind so dimensioniert, daß die Buchse fest in ihnen gehalten ist, während die Tiefe der Hauptaussparungen 27, 28 und 29 so bemessen ist, daß bei eingebautem Führungsbohrer 30 an seinem Platz im Aufsteckhalter die Oberfläche der Flansche, wie bereits erwähnt, gemeinsam mit der Vorderseite des Aufsteckhalters verlaufen.
Sobald die Lochsäge 40 über die Bolzen 24, 24 geglitten ist und ihren Platz in der oben beschriebenen Weise auf dem Aufsteckhalter 20 eingenommen hat, wobei der Bohrer 30 die Öffnung 44 durchsetzt, so ist der Führungsbohrer 30 zwischen der Vorderseite des Aufsteckhalters und der Rückseite der Lochsäge eingeklemmt.
Auf diese Weise ist der Führungsbohrer 30 an seinem Platz sicher lokalisiert und festgehaltert, ohne daß die Notwendigkeit besteht, eine ebene Fläche auf seinem Einsteckende, eine hohle Spindel auf Aufsteckhalter sowie eine Feststellschraube und eine entsprechend ausgebildete Gewindebohrung am Körper des Aufsteckhalters zur Aufnahme der Feststellschraube vorzusehen.
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Weiterhin ist der Führungsbohrer nicht nur fest gehaltert und lokalisiert, ohne daß die entsprechenden Bearbeitungskosten zur Anbringung der oben erwähnten Bohrungen und Gewinde erforderlich sind, sondern das Lokalisieren und Befestigen des Führungsbohrers erfolgt auch wesentlich rascher als bei den bisher bekannten Anordnungen, bei denen das Einsteckende des Bohrers in der gewünschten Tiefe innerhalb des Aufsteckhalters angebracht und dann in dieser Stellung unter Verwendung von Feststellschrauben arretiert werden muß.
In den Fig. 7, 8 und 10 der Zeichnungen ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, bei der der Aufsteckhalter 120 mit einer hindurchgehenden hexogonalen Bohrung 122a versehen ist. Die normalerweise hexagonal ausgebildete Spindel oder Achse 121 wird in das eine Ende der Bohrung 122a hineingepresst. Der Führungsbohrer 130 ist insofern in ähnlicher Weise ausgebildet, als er einen länglichen Schaft mit einem Schneidende 131 aufweist, jedoch trägt das gegenüberliegende Ende des Schaftes eine anders ausgebildete Buchse 133, die ebenfalls hexagonale Form aufweist. Dieses Ende ist zur Aufnahme in dem gegenüberliegenden Ende der Bohrung 122a ausgebildet und weist eine ausreichende Längenabmessung auf, daß beim Einsetzen der Spindel 121 und des Führungsbohrers 130 an ihren jeweiligen Platz das obere Ende des Führungsbohrers 130 bündig mit oder leicht unterhalb der Unterseite des Einsteckendes abschließt. Wenn auf diese Weise die Säge mit dem Aufsteckhalter in der oben anhand der Fig. 1 bis 6 beschriebenen Weise in Eingriff gebracht ist, so ist der Führungsbohrer wiederum fest an seinem Platz eingeklemmt; dabei verhindert die hexagonale Ausbildung eine zufällige Verdrehung des Bohrers, während der Eingriff zwischen der hinteren Fläche der Säge und der vorderen Fläche des Aufsteckhalters ein longitudinales Außereingriffkommen verhindert und weiterhin für eine feste Verriegelung sorgt, so daß die sonst bei Lochsägen auftretenden Probleme durch Schlagen, Klappern oder dergleichen nicht auftreten.
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Obwohl die obigen Ausführungsformen im Zusammenhang mit einer Lochsägeanordnung nach der US-PS 3 880 546 beschrieben worden sind, lassen sich die oben beschriebenen Anordnungen in ihrer grundsätzlichen Ausführung auch zusammen mit anderen Lochsägenanordnungen verwenden.
Auch wenn das Führungsteil bzw. die Buchse 33 als Einzelteil dargestellt und beschrieben worden ist, das beispielsweise durch Schweißen an dem einen Ende des Führungsbohrers 30 angebracht ist, so kann dieses Teil selbstverständlich auch einstückig mit dem Führungsbohrer ausgebildet sein.
Patentansprüche: - 11 -
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Claims (5)

  1. 262A370 M
    Patentansprüche
    [1.1 Lochsägevorrichtung mit einem Aufsteckhalter, mit einem zylindrischen Schneidelement, mit einer am Aufsteckhalter angebrachten Schließ - und Antriebseinrichtung zum Eingriff mit der Basis des Schneidelementes, welche die Basis in bündigen Eingriff mit einer ebenen Fläche des Aufsteckhalters zieht, und mit einem lösbar am Aufsteckhalter angebrachten Führungsbohrer, der durch die Basis des Schneidelementes vorsteht, dadurch gekennzeichnet , daß der Führungsbohrer (30, 130) einen länglichen Schaft mit einem ersten und einem zweiten Ende (31, 32; 131» 132) mit einem Schneidwerkzeug an dem einen Ende (31, 131) und einer Führungsbuchse (33, 133) am anderen Ende (32, 132) des Schaftes aufweist, daß der Aufsteckhalter (20,120) mit einer blinden Aussparung (26) versehen ist, die in ihrer Form und Tiefe im wesentlichen komplementär zur Führungsbuchse (33, 133) ausgebildet ist und in der das Führungsteil (33, 133) bei Betätigung der Schließ- und Antriebseinrichtung (24, 25, 41, 50, 60) eine eingeklemmte Stellung zwischen dem Aufsteckhalter (20, 120) und der Lochsäge (40) einnimmt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die blinde Aussparung (26) eine erste blinde Bohrung (29) und radial verlaufende, mit ihr verbundene Aussparungen (27, 28) aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbuchse (33) ein Basisteil (34) mit einem ungefähr dem Durchmesser der ersten blinden Bohrung (29) entsprechenden Durchmesser und radial verlaufende Flansche (33b, 33c) aufweist, die in ihrer Form komplementär zu den radial verlaufenden Aussparungen (27, 28) ausgebildet sind.
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  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der radial verlaufenden Aussparungen (27, 28) mindstens ebenso groß wie die Dicke der Flansche (33b, 33c) ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die blinde Aussparung einen nichtkreisförmigen Querschnitt aufweist.
    609851/0340
DE2624370A 1975-06-02 1976-05-31 Scheibenschneider für Blech o.dgl Expired DE2624370C3 (de)

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