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DE2658025A1 - Klettervorrichtung zum schrittweisen anheben des turmes eines kletterkranes - Google Patents

Klettervorrichtung zum schrittweisen anheben des turmes eines kletterkranes

Info

Publication number
DE2658025A1
DE2658025A1 DE19762658025 DE2658025A DE2658025A1 DE 2658025 A1 DE2658025 A1 DE 2658025A1 DE 19762658025 DE19762658025 DE 19762658025 DE 2658025 A DE2658025 A DE 2658025A DE 2658025 A1 DE2658025 A1 DE 2658025A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
climbing
support
support arms
crane
tower
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762658025
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Bantle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN WOLFFKRAN
Original Assignee
MAN WOLFFKRAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN WOLFFKRAN filed Critical MAN WOLFFKRAN
Priority to DE19762658025 priority Critical patent/DE2658025A1/de
Publication of DE2658025A1 publication Critical patent/DE2658025A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • B66C23/28Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail constructed to operate at successively higher levels
    • B66C23/32Self-hoisting cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Klettervorrichtung zum schrittweisen-Anheben
  • des Turmes eines Kletterkranes Die Erfindung bezieht sich auf eine Klettervorrichtung zum schrittweisen Anheben des Turmes eines Kletterkranes, mit einer mit dem Turm verbindbaren Stütze mit waagrecht verschiebbaren Stützarmen zum Abstützen auf einem kranfremden Bauteil, insbesondere Stockwerksdecke von mit Hilfe des Kletterkranes zu errichtenden Gebäuden, mit einer Hubtraverse mit waagrecht verschiebbaren oder um eine Achse verschwenkbaren Stützarmen, und einem Verschiebetrieb, insbesondere hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit zum Hochheben der Stütze samt Turm.
  • Bei einer bekannten Kon8truktion dieser Art sind die Stützarme entweder teleskopierbar an der Stütze und der Hubtraverse geführt, oder an ihnen schwenkbar gelagert.
  • Diese Ausführung ist hinsichtlich der Überleitung der Kräfte über die Stütze in die Stützkonstruktion nachteilig (DT-AS 2406 183).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, während des Arbeitens des Kranes die Vertikalkräfte auf möglichst kurzem Weg über die Stütze und die Stützarme in das kranfremde Bauteil weiterzuleiten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die verschiebbaren Stützarme der Stütze (Kletterstuhl) Je einen senkrechten Schenkel und je einen waagrechten, starr mit dem senkrechten Schenkel verbunden Schenkel aufweisen, und daß die senkrechten Schenkel an ihren oberen Enden Rollen, Walzen oder dgl. Laufkdrper aufweisen, die auf Laufbahnen der Stütze (Kletterstuhl) abgestützt ind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind vier StUtzarme vorgesehen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die senkrechten Schenkel der Stützarme länger als deren waagrechte Schenkel. Durch diese L-förmige Ausbildung der Stützarme wird eine günstige Einleitung der Kräfte in die Horizontal-und Vertikalstäbe des Kletterstuhls erreicht. Momente werden über die langen Schenkel als Druckkräfte in die Konstruktion eingeleitet.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß jeder Stützarm aus zwei L-förmigen, beidseitig des zugeordneten Eckpfostens angeordneten Teilen besteht, die über Abstandsstücke entsprechend der Abmessung des dazwischen liegenden Eckpfostens der Stütze (Kletterstuhl) miteinander verbunden sind. Da die Stützarme die Eckpfosten und die die Laufbahn für die Rollen oder dgl. der StUtzarme tragenden Horizontalträger umfassen, werden die Kräfte zentrisch eingeleitet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt: Fig. la, 1b eine Ansicht des unteren Teils eines Turmkranes in Kletterstellung (Fig. la) und Arbeitsstellung (Fig. lb), Fig. 2 eine gegenüber Fig. Ib um 900 gedrehte Ansicht auf den unteren Teil des Turmkranes und Fig. 3 einen Querschnitt gemäß der Linie III-III nach Fig. lb.
  • Der Turmkran ist von bekannter Bauart und kann z.B. ein Turmdrehkran mit einem Turm, einem Ausleger und einem Gegenausleger sein, was nicht weiter dargestellt ist.
  • Der erwähnte Turm besteht, wie üblich, aus einzelnen Elementen la, lb ... bekannter Konstruktion, wobei in der Zeichnung nur die untersten Elemente dargestellt sind.
  • Der Turm steht in einem Schacht, z.B. einem Aufzugschacht, eines mit Hilfe des Kranes zu errichtenden Gebäudes, das Stockwerksdecken 2a, 2b, 2c ... aufweist.
  • Die Vorrichtung zum schrittweisen Anheben des Turmes besteht aus einem mit dem untersten Element la fest, aber lösbar verbundenen Kletterstuhl 3, einer Hubtraverse 4 und einer hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit 5 zwischen Kletterstuhl und Hubtraverse.
  • Die Hubtraverse 4, an der die Kolbenstange des hydraulischen Zylinders kardanisch angelenkt ist, weist StUtzarme 6 auf, die dm Je einen waagrechten Bolzen 7 schwenkbar am Mittelteil 8 der Hubtraverse angeordnet sind. Die äußeren Enden der Stützarme 6 liegen in der Kletterstellung (Fig. la) auf der entsprechenden Stockwerksdecke, (z.B. 2a) bzw. deren in den Schacht vorstehenden Deckenvorsprüngen auf, wobei die Verschwenkbarkeit der StUtzarme im Uhrzeigersinn durch Anschläge 9 am Mittelteil 8 begrenzt ist. - Die Stützarme 6 können auch um eine senkrechte Achse klappbar oder teleskopierbar ausgebildet sein.
  • Der Kletterstuhl 3 befindet sich in der nach unten ziesenden Verlängerung des unteren Elementes la und weist einen etwa die gleiche Querschnittsform wie die Turmelemente aufweisenden Führungsteil 10, der mit dem unteren Element la fest, aber lösbar verbunden ist, und waagrecht verschiebbare Stützarme tla; 11b auf.
  • Der Führungsteil 10 besteht - analog den Turmelementen -aus vier senkrechten Eckpfosten 12, entsprechenden Versteifungselementen 13 sowie Trägern und Führungen für die vier Stützarme lla; leib.
  • Jeder Stützarm 11a; lib weist zwei beiderseits des zugeordneten Eckpfostens 12 liegende, L-förmige Teile 15 (Fig. 3) auf, deren durch das Vorbeiführen an den zugeordneten Eckpfosten 12 bedingter Abstand durch Abstandsstücke 16 vor und hinter dem Eckpfosten 12 fixiert ist.
  • Die senkrechten Schenkel 11a (der Stützarme), die länger als die waagrechten Schenkel 11b sind, weisen an ihren oberen Enden Rollen 17 auf, die auf entsprechenden waagrechten Laufbahnen 18 von horizontalen Querträgern 19 des Kletterstuhls 3 laufen.
  • Der Turm und der Führungsteil 10 sind mit einem gewissen Abstand im Schacht angeordnet.
  • Die Fixierung und FUhrungrdes Baukranes während seiner Arbeitsphase und reiner Kletterphase wird im folgenden erläutert: Der Kran, einschließlich des Innenkletterwerks als Teil des Kranturmes, wird im allgemeinen auf ein Betonfundament montiert. (Der Hydraulikzylinder und die Steuerung können dabei zunächst weggelassen werden). Der Kraii arbeitet sodann in der üblichen Weise bis sich die Arbeitsebene am zu errichtenden Bauwerk der Kranauslegerebene so weit genähert hat, daß-gerade noch gearbeitet werden kann, Anschließend werden zwei Führungskonstruktionen in geeigneten Horizontalebenen um den Kran turm gelegt, damit die Reaktionskräfte beim K]ettern in daß Gebäude geleitet werden können. Die Führungskonstruktionen bestehen aus je vier Führungsecken 23 und vier Druckstangen, wobei die Führungsecken gegenüber den i;ckpfosten der Turmelemente einen geringen Abstand aufweisen. Die Führungskonstruktionen werden mit Hilfe voll nicht weiter dargestellten Stahlkeilen am Gebäude, der Decke oder einer Wand festgelegt. Die Führungskonstruktionen sind gegen Abheben in an sich bekannter Weise gesichert. An.
  • schließend wird die Verbindung zwischen dem Kletter.-stuhl 3 und den Fundamentankern gelöst und - falls nicht von vornherein geschehen,-der Hydraulikzylinder und die Steuerung eingebaut. Zum Klettern nehmen die Stützarme 11; 11b ihre Innenstellung (Fig. la) ein und die Hubtraverse 4 ruht auf entsprechenden Unterstützungen (z.B. 2a) auf. Durch Ausfahren der Kolbenstange des Hydraulikzylinders 5 wird der Kran turm in der bekannten Weise nach oben bewegt. (Der Kranturm kann dabei in einem Hub oder in zwei Hüben zur nächsten Stockwerksdecke angehoben werden.) Ist die nächste Arbeitsposition für den Kran erreicht, werden die Stützarme 11a; lib nach außen verschoben und automatisch gegen Zurücklaufen mittels an sich bekannter Vorrichtungen gesichert. Der Kran wird nun auf die Stockwerksdecke oder in den Aussparungen eines Schachtes abgesetzt. Abschließend werden die Druckstangen an der oberen Stützkonstruktion gelöst und die Führungsecken 23 mit Hilfe von Stahlkeilen 21 in direktem Kontakt mit den Eckpfosten des zugeordneten Turmelementes gebracht. Der Kranturm ist nun wieder in kraftschlüssigem Kontakt mit dem Gebäude, so daß Horizontal- und Vertikalkräfte ins Gebäude abgeleitet werden.
  • I)le Hubraverse 4 kann in den Kranturm eingefahren werden J)er Hydraulikzylinder und der Steuerteil können Jetzt vom Kran entfernt und zum Klettern in einem weiteren Kran benützt werden.
  • In der Arbeitsposition gemäß Fig. 2 erfolgt die Fixierung des Kranturms über die obere, aus vier lösbaren Druckstangen und vier Stützecken 23 bestehende Sttltzkonstruktioil, sowie Stahlkeilen 20 auf der Ebene der Abstützung der Stützarme 11a; 11b, wobei die Stahlkeile 20 den kraftschlüssigen Kontakt zwischen den Gebäudeteilen 2b rid den Eckpfosten 12 herstellen.
  • Die erfindungsgemäße Klettervorrichtung ist im Zusammenhang mi t Kranen in Aufzugs schächten, in Betondecken-Aussparungen oder in Stahlkonstruktionen einsetzbar.
  • L e e r s e i t e

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Klettervorrichtung zum schrittweisen Anheben des Turmes nes Kletterkranes, mit einer mit dem Turm verbindbaren StUtze mit waagrecht verschiebbaren Stützarmen zum Abstützen auf einem kranfremden Bauteil, insbesondere Stockwerksdecke von mit Hilfe des Kletterkranes zu errichtenden Gebäuden, mit einer Hubtraverse mit waagrecht verschiebbaren oder um eine Achse verschwenkbaren StUtzarmen und einem Verschiebetrieb, insbesondere hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit zum Hochheben der Stützt samt Turm, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Stützarme (lla; 11b) der Stütze (Kletterstuhl 3) Je einen senkrechten Schenkel (lla) und Je einen waagrechten, starr mit dem senkrechten Schenkel verbundenen Schenkel (leib) aufweisen, und daß die senkrechten Schenkel an ihren oberen Enden Rollen (17), Walzen oder dgl. Laufkörper aufweisen, die auf Laufbahnen (18) der Stütze (Kletterstuhl 3) abgestützt sind.
  2. 2. Klettervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier Stützarme (11a; 11b) vorgesehen sind.
  3. 3. Klettervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Schenkel (Ila) der Stützarme länger als deren waagrechte Schenkel (11b) sind.
  4. 4. Klettervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder Stützarm (11a; 11b) aus zwei L-förmigen, beidseitig des zugeordneten Eckpfostens (12) angeordneten Teilen (15) besteht, die über Abstandsstücke (16) entsprechend derAbmessung des dazwischen liegenden Eckpfostens (12) der Stütze (Kletterstuhl 3) miteinander verbunden sind.
DE19762658025 1976-12-22 1976-12-22 Klettervorrichtung zum schrittweisen anheben des turmes eines kletterkranes Withdrawn DE2658025A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7290672B2 (en) * 2001-03-21 2007-11-06 Federated Equipment Co. Llc Tower crane device
CN107915158A (zh) * 2017-12-08 2018-04-17 中建三局集团有限公司 一种内爬式塔机自爬升附着支撑装置及其施工方法
CN114701956A (zh) * 2022-01-13 2022-07-05 中联重科建筑起重机械有限责任公司 用于塔机的爬升系统及塔机
CN116348408A (zh) * 2021-10-25 2023-06-27 广州五羊建设机械有限公司 一种智能吊装机器人
CN117819410A (zh) * 2024-01-18 2024-04-05 山东建筑大学 一种塔机顶升系统及方法

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