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DE2324843C2 - Vorrichtung zur Montage von mehrteiligen Masten - Google Patents

Vorrichtung zur Montage von mehrteiligen Masten

Info

Publication number
DE2324843C2
DE2324843C2 DE2324843A DE2324843A DE2324843C2 DE 2324843 C2 DE2324843 C2 DE 2324843C2 DE 2324843 A DE2324843 A DE 2324843A DE 2324843 A DE2324843 A DE 2324843A DE 2324843 C2 DE2324843 C2 DE 2324843C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
platform
mast
assembly
assembly platform
scissors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2324843A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2324843A1 (de
Inventor
Harald Ing.(grad.) 6800 Mannheim Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB AG Germany
Original Assignee
BBC Brown Boveri AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC Brown Boveri AG Germany filed Critical BBC Brown Boveri AG Germany
Priority to DE2324843A priority Critical patent/DE2324843C2/de
Publication of DE2324843A1 publication Critical patent/DE2324843A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2324843C2 publication Critical patent/DE2324843C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/34Arrangements for erecting or lowering towers, masts, poles, chimney stacks, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/20Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes with supporting couples provided by walls of buildings or like structures
    • B66C23/203Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes with supporting couples provided by walls of buildings or like structures with supporting couples provided by posts, e.g. scaffolding, trees or masts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Montage von mehrteiligen Masten, mit einer am Mast verfahrbaren und feststellbaren, mit Hebemitteln für Maslteile ausgerüsteten Montagebühne, die mit einer unteren, ebenfalls verfahrbaren feststellbaren Plattform verbunden ist.
Aus der DE-OS 21 46 689 ist ein Verfahren und eine Anordnung zur Errichtung von Turmkonstruktionen bekannt. Die Einrichtung weist einen Kranschlilten auf, der eine den Kran tragende Bühne und eine eine Windenanordnung tragende Bühne umfaßt. Dieser Schlitten ist mittels Gleitschuhen, die in außen am Turm befestigten Schienen eingreifen beweglich geführt. Unterhalb des Kranschlittens ist ein weiterer, getrennter Schlitten angeordnet, welcher als Stützlager dient und über ein Paar aus Kolben und Zylindern zusammengesetzte hydraulische Heber mit dem Kranschlitten verbunden ist. Der untere Schlitten trägt einen Pumpensatz und weist Gleitschuhe der gleichen Art auf wie der obere Schlitten. Die Bühnen sind mittels eines an einem Gerüst seitlich des Turms geführten Fahrkorbes erreichbar.
Zur Bewegung der Vorrichtung nach oben werden die hydraulischen Heber mittels des Pumpensatzes mit Druck gespeist, so daß sich der Kranschlitten vom unteren Schlitten weghebt. Nach dem Anheben des Kranschlittens in die gewünschte Höhe wird er an den Schienen verriegelt. Anschließend wird der untere Schlitten angehoben. Nachteilig ist an dieser Einrichtung, daß sie eine sehr aufwendige Konstruktion aufweist und deshalb nur schwer zu verfahren ist.
Eine weitere bekannte Vorrichtung weist Trag- und Führungsrahmen, sowie eine Kopftraverse auf (DE-AS 12 58 574). Die Kopftraverse verbindet zwei parallel zum Mast ausgerichtete Stützen und besitzt Zug- bzw. Hebemittel fur die Mastteile. Trag- und Führungsrahmen werden mit dem jeweils einzusetzenden Mastteil verbunden, wenn der Mastteil noch liegt. Die Stützen lassen sich von einer waagerechten in eine senkrechte Stellung kippen und in letzterer im Führungs- und Tragrahmen verfahren. Weiterhin können die Stützen nach dem Hochfahren mit einem Spanngeschirr am Führungsrahmen fixiert werden. Die Vorrichtung zeigt, daß Kopftraverse und Führungsrahmen, die sich in
ίο unterschiedlicher Höhe befinden, wechselweise gleiche Funktionen erfüllen können; aber es liegt eine außerordentlich aufwendige Konstruktion vor und durch die starre Ausbildung der Stützen ist für diese eine gewisse Mindestlänge vorzusehen. Weiterhin ist ein Klettergerüst bekannt, das sich selbsttätig an dem von ihm errichteten Bauwerk bzw. an seiner Kletterstange verfährt (DE-PS 6 26 553). Das Klettergerüst besteht aus einer Montagebühne mit Hebemitteln für rohrförmige Mastteile und Einzelteile der Schneckenzahnstange, mit der eine Schnecke des Antriebes des Klettergerüstes kämmt Dieses Klettergerüst bewegt sich zwar selbsttätig mit fortschreitender Errichtung des Bauwerkes in die Höhe; aber gleichzeitig ist mit der Schneckenzahnstange ein Führungselement für das Klettergerüst aufzubauen und anschließend wieder zu demontieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Vorrichtung zur Montage von mehrteiligen Masten zu schaffen, die nur unter Zuhilfenahme von Mastelemenlen und eigenen Führungselementen entlang des Mastes auf und ab bewegt und in jeder beliebigen Position am Mast festgestellt werden kann.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichendes Anspruches 1.
In vorteilhafter Weise ermöglicht die in einfacher Weise auf- und abbaubare, automatisch verstellbare Einrichtung eine der Fortbewegung von Kriechtieren vergleichbare Stütz- und Schiebebewegung von Montagebühne und unterer Plattform. Die automatisch verstellbare Einrichtung kann mehrere Scheren aufweisen, an deren Gelenkpunkt jeweils ein steuerbarer Hydraulikzylinder angreift. Ebenso kann man Feststellmittel für die Montagebühne und die untere Plattform mittels einer Fernbedienung zentral steuern. Dient die
as Vorrichtung zum Aufstocken von Gittermasten, so versieht man die Montagebühne und die untere Plattform zweckmäßig mit kippbaren, federbelasteten Riegeln, die wechselweise auf horizontalen Füllstäben des Gittermastes einrasten.
Montagebühne und untere Plattform weisen Rollen auf, die an Eckstielen des Gittermastes geführt sind. Indem sich die Rollen an den Eckstielen abstützen, nehmen sie zusätzlich das Kippmoment der Montagebühne auf.
Zur Erleichterung des Aufbaues der Vorrichtung können die Arme der Scheren unmittelbar in Profilschienen der Montagebühne und der unteren Plattform eingeführt und mittels Doppelrollen verschiebbar a.ngelenkt sein.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung im ein- und ausgefahrenen Zustand,
F i g. 2 eine 'Feststellvorrichtung,
Fig.3 einen Teilbereich der Draufsicht auf eine Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig.4 in einer Profilschiene der Montagebühne
geführte Doppelrollen eines Scherenarmes.
Fig. 1 zeigt eine verfahrbare Montagebühne 1, die mit einer unteren Plattform 2 über eine Schere 3 verbunden ist.
An einem Gelenkpunkt 4 der Schere 3 greift ein Hydraulik-Zylinder 5 an. Die Montagebühne 1 trägt eine Hebevorrichtung 6. Fig. 1 zeigt dir untere Plattform 2 in strichpunktlinierter Darstellung in einer ausgefahrenen Stellung. Montagebühne 1 und untere Plattform 2 sind über Rollen 7 am Eckstie! 8 eines Antennenraastes abgestützt (F ig. 3).
F i g. 2 zeigt einen federbelasteten Riegel 9, der fallenartig in einem horizontalen Füllstab 10 des Gittermastes einrastet. In Fig.3 sind zwei dieser Feststelleinrichtung in der Draufsicht beidseitig eines Eckstieles 8 erkennbar. Doppelrollen 11 der Scherenarme sind in einer Profilschiene 12 der Montagebühne 1 geführt (F ig. 4).
Zur Montage des Antennenmastes wird zunächst ein Fußschuß aufgestellt und am Boden an drei Eckstielen verankert. Montagebühne I und untere Plattform 2 werden mit ihren Riegeln 9 auf die jeweiligen horizontalen Füllstäbe 10 aufgelegt. Anschließend werden die Scherenarme in die Montagebühne und die untere Plattform 2 eingeführt und im Gelenkpunkt 4 mit dem Hydraulikzylinder verbunden. Zur Bewegung der Montagebühne 1 nach oben fahren zwei Hydraulik-Zylinder 5 aus, dabei verkleinert sich der obere und der untere Winkel zwischen den Scherenarmen. Die Hebebzw, die Montagebühne kann auch teilbar sein. Bei der Montage werden die beiden Bühnenhälften um den Mast gelegt und dann anschließend kraftschlüssig gegeneinander verriegelt.
Die Montagebühne 1 wird nach oben bewegt, bis ihre Riegel 9 in die horizontalen Füllstäbe 10 des Mastes einrasten. Nachfolgend werden die Riegel 9 der unteren Plattform 2 entklinkl und die Hydraulik-Zylinder 5 führen die untere Plattform 2 nach, bis diese an den
entsprechenden horizontalen Fullstaben 10 einrastet. Zum Abwärtsfahren werden mittels einer z. B. mechanischen Fernbedienung zunächst die Riege! 9 der unteren Plattform 2 geschwenkt. Nun können wiederum die Hydraulik-Zylinder 5 ausgefahren werden. Die untere Plattform 2 bewegt sich soweit abwärts, bis die Riegel 9 auf den entsprechenden horizontalen Füllstäben 10 aufliegen. Jetzt können die Riegel 9 der Montagebühne geöffnet werden. Die Hydraulik-Zylinder 5 WL-rden eingefahren, die Montagebühne 1 bewegt sich abwärts, bis deren Riegel 9 wieder auf den jeweiligen horizontalen Füllstäben 10 aufliegen. Die Rollen 7 dienen bei diesen Bewegungen als Führung und nehmen das Kippmoment der Montagebühne auf. Die Doppelrollen 11 an den Enden der Scherenarme erlauben einen ruckfreien Bewegungsablauf der Schere 3. Mittels der Hebevorrichtung 6 kann jeder einzelne Schuß hochgezogen werden. Die dazugehörende Elektrowinde ist an der Unterseite der Montagebühne befestigt (nicht dargestellt). Eine Hydraulik-Einrichtung, die zur Ansteuerung der Hydraulik-Zylinder und weiterer Elemente, z. B. auch der Feststelleinrichtung, dienen kann, ist am Oberteil der unteren Plattform 2 montiert.
Zweckmäßig steht der Monteur beim Heben auf der Montagebühne 1. Er kann von dort aus zentral das Heben und auch das Nachführen der Vorrichtung selbst steuern und ist nicht unfaligefährdet.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel bezieht sich besonders auf das Errichten von Masten unabhängig von ihrer Höhe, bei gleichem Mastquerschnitt, in Richtung der Höhe, wobei jedoch bei verschiedenen Masten verschiedene Querschnittsformen, Quadrat, Dreiecksform befahrbar sind.
Die Montagebühne kann gleichzeitig als Antennenträger verwendet werden und evtl. am Mast verbleiben. Die Antennen können dann über die beiden Bühnen in ihrer Höhe verfahren werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Montage von mehrteiligen Masten, mit einer am Mast verfahrbaren und feststellbaren, mit Hebemitteln für Mastteile ausge ■ rüsteten Montagebühne, die mit einer unteren, ebenfalls verfahrbaren und feststellbaren Plattform verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Mast umgebende Montagebühne (1) über in ihrer Höhe verstellbare Scheren (3) mit der unteren Plattform verbunden ist, und daß im Gelenkpunkt (4) der Scheren (3) mindestens ein steuerbarer Hydraulikzylinder (5) angrenL
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Montagebühne (t) und der unteren Plattform (2) kippbare, federbelastete Riegel (9) angeordnet sind, die wechselweise zum Feststellen auf horizontalen Füllstäben (10) des Gittermastes einrasten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Montagebühne (1) und die Plattform (2) Rollen (7) aufweisen, die an Eckstielen (8) des Gittermastes geführt sind.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme einer jeden Schere (3) unmittelbar an Profilschienen (12) der Montagebühne (1) und der unteren Plattform (2) mittels Rollen (11) lösbar angelenkt sind.
DE2324843A 1973-05-17 1973-05-17 Vorrichtung zur Montage von mehrteiligen Masten Expired DE2324843C2 (de)

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DE2324843A1 DE2324843A1 (de) 1974-12-12
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