DE2653973C3 - Rauchgasbeheizter Wassererhitzer - Google Patents
Rauchgasbeheizter WassererhitzerInfo
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Description
Die Frfindung betrifft einen rauchgasbeheizten Wasscrerhit/er. bestehend aus einem Wärmetauscher,
der mit einem Abgasrohr in Wärmekontakt steht und mit der Rücklaufleitung der Heizkörper einer Sammelheizung
verbunden ist.
Wassererhitzer dieser Galtung sind bekannt, um die
Wärmeenergie der Abgase von Hei/ungsfeuerungen zumindest teilweise auszunutzen.
Aus dem DKGM 73 05 392 ist ein solcher Wassererhitzer
bekannt, dessen Wärmetauscher schalenförmig um das Abgasrohr angeordnet ist. Aus der DE-OS
35 563 ist ein solcher Wassererhitzer bekannt, dessen
Wärmetauscher als Rohrschlange ausgebildet und in dem Abgasrohr angeordnet ist. Aus der DE-C)S
48 673 ist ein solcher Wassererhitzer bekannt, dessen Wärmetauscher als das Abgasrohr umgebende Rohrschlange
ausgebildet ist.
Allen diesen bekannten Wässererhitzern ist gemein^ sauf, daß der Wärmetauscher vor den Heizungskessel
der Sammelheizung geschaltet ist und somit das Rücklaufwasser vor dem Eintritt in defi Heizungskessel
vorwärmt. Dadurch kann Heizenergie eingespart werden, um das vorgewärmte Rücklaufwasser auf die
erforderliche Vorlauftemperaturzu erhitzen.
Die bekannten Wassererhitzer können nur in Verbindung mit einer Sammelheizung eingesetzt werden,
es kann daher mit diesen bekannten Wassererhitzern nur die Abgaswärme der Kesselbefeuerung einer
solchen Sammelheizung ausgenützt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wassererhitzer der eingangs genannten Gattung zu
schaffen, der vielseitiger zu verwenden ist 'ind die Abgaswärme einer beliebigen Feuerung ausnützen
kann.
Diese Aufgabe wird etfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Wärmetauscher über einen Ausgleichsbehälter mit der Vorlaufleitung d-:r Heizkörper verbunden ist.
la Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen angegeben.
Der erfindungsgemäße Wassererhitzer ist in seiner Anwendung nicht auf eine Warmwassersammelheizung
und die Ausnutzung der Abgaswärme der Kesselfeuerung einer solchen Sammelheizung beschränkt. Der
Wärmetauscher bildet vielmehr mit dem Ausgleichsbehälter und den damit verbundenen Heizkörpern ein
selbständiges geschlossenes System, das die Abgaswärme einer beliebigen Feuerung zu Heizungszwecken
ausnützen kann. Diese Feuerung muß nicht einmal zu Heizungs/wecken dienen. Insbesondere kann aber auch
die Abgaswärme einer Einzelheizung dusgenützt werden, um z. B. weitere Räume einer Etage oder eines
Gebäudes, die von dieser Einzelheizung nicht beheizt werden, mittels der durch den Wassererhitzer gespeisten
Heizkörper zu beheizen.
Der Ausgleichsbehälter dient als Wärmespeicher und Warmwasserreservoir für das abgeschlossene Heizungssystem.
In dem Ausgleichsbehälter wird die relativ geringe Menge des Wassers hoher Temperatur, die von
dem Wärmetauscher kommt, in eine große Menge Wasser einer für die Heizkörperspeisung geeigneten
mittleren Temperatur umgewandelt. Der Umlauf des in dem Ausgleichsbehälter gespeicherten warmen Wassers
zu den Heizkörpern kann in herkömmlicher Weise durch Schwerkraft oder mittels einer Pumpe erfolgen.
Für die Anordnung und Ausbildung des Wärmetauschers sind baulich konstruktive und wärmetechnische
Gesichtspunkte bestimmend. Der Wärmetauscher kann in an sich bekannter Weise aus einer Kupferrohrschlange
bestehen und in den Verbrennungsraum der Feuerung oder in das Abgasrohr hineinragen, so daß er
allseitig mit den heißen Verbrennungsgasen in Berührung kommt. Dadurch ergibt sich zwar eine gute
Wärmeübertragung, diese Anordnung eignet sich aber weniger für eine nachträgliche Installation und der
Wärmetauscher kann den Querschnitt des Abgasrohres nachteilig verkleinern.
Wird der Wärmetauscher auf den Außenumfang des Abgasrohres angebracht, vorzugsweise als schraubenlinienförmig
auf das Abgasrohr gewickelte Kupferrohrschlange, so wird der .Strömungsquerschnitt des
Abgasrohres nicht verkleinert und eine nachträgliche Anbringung bei einer bereits vorhandenen Heizungsanlage
ist ohne weiteres möglich. Wird das Kupferrohr zusätzlich noch mit dem Abgasrohr verlötet, so ergibt
sich außerdem auch ein sehr guter Wärmeübergang von
dem Abgasrohr zu dem Wärmetauscher.
Diese Ausführungsform hat auch den Vorteil, daß der
Wassererhitzer bereits vollständig vorgefertigt vom Hersteller geliefert werden kann. Dazu wird der
Wärmetauscher und ggf. auch der Ausgleichsbehälter bereits fest auf einem Rohrabschnitt angebracht
geliefert und zur Montage ist es nur erforderlich, ein
entsprechendes Stück des Abgasrohres durch den mit dem Wärmetauscher versehenen Rohrabschnitt zu
ersetzen.
Der Ausgleichsbehälter liegt vorzugsweise ebenfalls an dem Abgasrohr an, so daß dieses auch an den
Ausgleichsbehälter noch Wärme übertragen kann, um ein Absinken der Tempeiatur des Wassers zu
verhindern. Durch eine den Wärmetauscher überbrükkende Leitung kann das abgekühlte Rücklaufwasser
auch direkt, mittels eines Ventils dosiert, in den Ausgleichsbehälter geleitet werden. Dadurch kann der
Ausgleichsbehälter auch als Mischbehälter zur Einstel lung der Temperatur des Vorlaufwassers für die
Heizkörper verwendet werden.
Wird der Wassererhitzer an dem Abgasrohr der Kesselfeuerung einer Sammelheizung angebracht, so
können zusätzlich zwei bis drei Heizkörper durchschnittlicher Größe versorgt werden. Versuche haben
gezeigt, daß auf diese Weise eine Wohnraumfläche von 40—45 P1J bei normaler Raumhöhe gut beheizt werden
kann. Wird der Wassererhitzer bereits bei der Installation des herkömmlichen Heizsystems eingeplant.
so kann dieses dementsprechend kleiner dimensioniert werden. Wird der Wassererhitzer dagegen erst
nachträglich installiert, so kann dementsprechend die Heizleistung des herkömmlichen Systems reduziert
werden. In jedem Falle ist eine Einsparung von ca. 15 — 30% der Heizkosten möglich, wie Versuche
zeigten.
Auch die nachträgliche Montage ist äußerst einfach. Es wird in der oben beschriebenen Weise ein Teil des
Abgasrohres des vorhandenen Heizungssystems herausgenommen und der entsprechende mit dem Wärmetauscher
und dem Ausgleichsbehälter versehene Rohrabschnitt eingesetzt Die Zulauf- und Rücklaufrohre der
zwei bis drei durch den Wassererhitzer zu versorgenden Heizkörper werden von dem vorhandenen Heizungskreislauf abgetrennt und an den Wassererhitzer
angeschlossen.
Der Wassererhitzer kann auch in äußerst vorteilhafter
Weise in Verbindung mit einer Einzelheizung zur Beheizung einer Etagenwohnung verwendet werden.
Dazu wird ein Kohle-, OeI- oder Gasofen so angeordnet,
daß er gleichzeitig zwei oder drei aneinander angrenzende Räume direkt beheizt. Der die Abgaswärme des
Ofens ausnutzende Wassererhitzer versorgt Heizkörper, die in den nicht an den Ofen angrenzenden Räumen
vorgesehen sind. Es können neben den zwei bis drei von dem Ofen direkt beheizlpn Räumen noch weitere drei
bis vier Räume mit einer Größe von jeweils etwa 15 bis
18 m2 beheizt werden. Auf riiese Weise ist die Beheizung
einer gesamten Elagenwohnung von einer ein/igen Feuerstelle aus möglich.
Die Montage iiner solchen Etagenheizung ist wesentlich einfacher und billiger als die einer herkömmlichen
Warmwasser-Etagenheizung. Neben der optimalen Ausnutzung der Abgaswärme und der Reduzierung
der Heizkosten können auf diese Weise die Vorteile einer Warmwasserheizung mit denen einer Ofenheizung
vereinigt werden. Insbesondere in den Übergangszeiten genügt es nämlich häufig, den Ofen nur kurzzeitig
zu befeuern, was zu einem schnellen Aufheizen der durch diesen Ofen beheizten Räume durch Strahlungswärme
führt, wie es mit den herkömmlichen Warmwasseretagenheizungen
nicht möglich ist
Die Bezeichnung Wpssererhitzer in den Patentansprüchen
und der Beschreibung soll die Erfindung nicht auf die Verwendung von Wasser als Wärmeträgermedium
einschränken. Anstelle von Wasser kann selbstverständlich tuch jedes andere flüssige Wärmetragermedium,
wie z. B. Öl, verwendet werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Wassererhitzer, der an der Feuerung
einer Sammelheizung angebracht ist,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Wassererhitzers,
der an der Feuerung einer Einzelheizung angebracht ist,
F i g. 3 schematisch die Beheizung einer Etagenwohnung mit \Vassererhitzern.
In F i g. 1 ist schematisch die Verwendung eines
Wassererhitzers in Verbindung mit der Kesselfeuerung einer Sammelheizung dargestellt
Die Brennkammer 10 des Heizkessels einer herkömmlichen Sammelheizung wird beispielsweise durch
einen ölbienner 12 befeuert. Die heißen Abgase der Feuerung ziehen durch ein Abg^.-ohr 14 ab. Der
Wärmetragerkessel sowie die Rohranl^e dieser herkömmlichen
Sammelheizung sind in der Zeichnung nicht dargestellt.
An dem Abgasrohr 14 ist ein zusätzlicher Wassererhitzer :-igebracht. Dieser besteht aus einem Wärmetauscher
16 in Form eines schraubenlinienförmig um das Abgasrohr 14 gewickelten Kupferrohres und einem
Ausgleichsbehälter 18. Das Kupferrohr ist mit der Oberfläche des Abgasrohres 14 verlötet, um einen guten
Wärmekontakt herzustellen. Vorzugsweise ist das Kupferrohr auf einem gesonderten Abschnitt des
Abgasrohres 14 angebracht, so daß der Wassererhitzer auch nachträglich in einfacher Weise in eine bestehende
Heizanlage eingesetzt werden kann.
Der Ausgleichsbehälter 18 legt sich als Halbschale in
Form eines in Axialrichtung halbierten Zylindermantels an das Abgasrohr 14 an.
Der Wärmetauscher 16 und der Ausgleichsbehälter
18 sind in Reihe in eine geschlossene Rohrleitung einer Sammelheizung eingesetzt. Diese Rohrleitung besteht
aua einer von dem Ausgleichsbehälter 18 ausgehenden
Vorlaufleitung 20. in welche im Bedarfsfalle eine
Umwälzpumpe 22 eingesetzt sein kann. Durch die Vorlaufleitung 20 werden zwei Warmwasser Heizkörper
24 gespeist. Eine Rücklaufleitung 26 führt zu dem Wärmetauscher 16. Weiter ist die Warmwasser-Rohrleitung
in übliche Weise mit einem Ausdehnungsgefäß 28, einem Manometer 30. einem Sicherheitsventil 32 und
einem Ablaßhahn 34 ausgestattet.
Über einen zusätzlichen Einlaßstutzen 36 kann das Rücklaufwasser aus der Rücklaufleitung 26 direkt un'er
Umgehung des Wärmetauschers 16 in den Ausgleichsbehü'ie·
18 eingeleitet werden. Ein nicht dargestelltes Mischventil ermöglicht die Dosierung des direkt über
den Einlaßstutzet! 36 in den Ausgleichsbehälter 18
eingeleiteten kalten Rücklaufwassers.
Schließlich ist an dem Ausgleichsbehälter 18 noch ein nicht dargestellter Einlaß vorgesehen, der ein Nachfüllen
von Frischwasser in die Rohi leitung erlaubt.
Die Arbeitsweise des Wassererhitzers ist folgende:
Die heißen Abgase der Brennkammer 10v die durch
das Abgasrohr 14 in den Kamin geleitet werden, erhitzen das Wasser in dem Wärmetauscher 16. Das
erhitzte Wasser ge'angt in den Ausgleichsbehälter 18.
der als Speicherbehälter für die Rohrleitung dient. Durch den Kontakt des Ausgleichsbehälters 18 mit dem
Abgasrohr 14 wird ein Abkühlen des Wassers in dem
Ausgleichsbehälter 18 verhindert. Vom Ausgleichsbehälter
18 werden die Heizkörper 24 über die Vorlaufleitung 20 gespeist. Das in den Heizkörpern 24
abgekühlte Wasser gelängt über die Rücklaufleitung zurück zum Wärmetauscher 16, wo es wieder aufgeheizt
wird. Ein Teil des abgekühlten Rücklaufwassers kann dosiert über den Einlaßstutzen 36 direkt dem Ausgleichsbehälter
18 zugeführt Werden, üfri die Temperatur
des Vorlaufwassers einzustellen. Das Umwälzen des Wassers in der Rohrleitung kann durch Schwerkraft
oüer durch die Umwälzpumpe 22 erfolgen.
Fig. 2 zeigt ein anderes Anwendungsbeispiel des Wassererhitzers. Soweit die Einzelteile der in Fig. 2
dargestellten Anlage mit denen der in F i g. I dargestellten Anlage übereinstimmen, sind sie mit den gleichen
Bezugszeichen versehen und auf die Beschreibung der Fig. I wird verwiesen.
Der wesentliche Unterschied der in F i g. 2 dargestellten Anlage gegenüber der Anlage in Fig. 1 besteht
darin, daß der Wassererhitzer nicht an der Feuerung einer herkömmlichen Sammelheizung angebracht ist,
sondern an einer Einzelheizungsfeuerung. Die Einzelheizung besteht aus einer Brennkammer 38, die mit
einem Öl- oder Gasbrenner 40 befeuert wird. Selbstverständlich ist auch eine Kohlebefeuerung der Brennkammer
38 möglich. Der Wärmetauscher 16 ist direkt in der Brennkammer 38 eingesetzt. Der Wärmetauscher 16
kommt daher unmittelbar mit den heißen Verbrennungsgasen in der Brennkammer in Berührung.
Die Brennkammer 38 wird zur direkten Beheizung von Räumen überwiegend durch Strahlungswärme
benutzt. Die Brennkammer 38 kann bis auf den eingesetzten Wärmetauscher 16 weitgehend mit herkömmlichen
Einzelöfen übereinstimmen. Vorzugsweise ist die Brennkammer mit einer Verkleidung versehen,
die beispielsweise gitterförmig ausgebildet sein kann, um ein möglichst ungehindertes Durchtreten der
Strahlungswärme zu ermöglichen und ein Berühren der heißen Brennkammeroberfläche zu verhindern. Anstelle
eines gitterförmigen Stahlbleches kann auch eine Verkleidung aus Schmiedeeisenstäben gewählt werden.
Schließlich kann die Brennkammer auch mit einer wärmespeichernden Verkleidung beispielsweise aus
Kacheln oder dergleichen versehen werden.
Selbstverständlich muß der Wärmetauscher 16 nicht direkt in einer solchen Brennkammer 38 angebracht
sein. Der Wärmetauscher 16 kann ebenso auch in der in Fig. I dargestellten Weise das Abgasröhr 14 der
Brennkammer 38 umschließen
Da die Brennkammer 38 den umgebenen Raum
überwiegend durch die seitlich abgestrahlte Wärme beheizt, ist es außerdem auch möglich, den Wärmetauscher
unmittelbar auf der oberen Oberfläche der Brennkammer 38 anzubringen.
In Fig.3 ist ein Beispiel dargestellt, wie eine
Etagenwohnung in optimaler Weise unter Verwendung des Wasscrerhilzers beheizt werden kann. Es wird eine
Brennkammer 38 verwendet, welche vom Flur 42 der Wohnung aus befeuert wird. Diese Brennkammer ragt
in zwei Räume, beispielsweise das Wohnzimmer 44 und ein Kinderzimmer 46. Diese zwei Räume 44 und 46
sowie der Flur 42 werden somit durch die Brennkammer 38 direkt durch Strahlungswärme beheizt. Die übrigen
Räume der Wohnung werden durch Warmwasserheizung beheizt, die von Wassererhilzem gespeist werden.
Im Beispiel der F i g. 3 sind zwei solcher Wassererhitzer vorgesehen. Der Wärmetauscher 16 des einen Wassererhitsers
kann beispielsweise im Inneren der Brennkammer 38 angebracht sein, wie dies in Fig.2
dargestellt ist. Diese. Wassererhitzer versorgt beispielsweise die Heizkörper 24 von zwei weiteren Kinderzimmern
48. Der Wärmetauscher 16 des zweiten Wassererhitzers kann beispielsweise das Abgasrohr 14 umschließen,
wie dies in F i g. 1 dargestellt ist, oder ander oberen Oberfläche der Brennkammer 38 angebracht sein.
Durch diesen zweiten Wassererhitzer werden die Heizkörper 24 der restlichen Räume beheizt, beispielsweise
von Schlafzimmer 50, Eßzimmer 52 und Küche 54.
Auf diese Weise ist es möglich, die gesamte in F i g. 3 dargestellte Etagenwohnung mit einer einzigen Einzelheizung
zu beheizen, die außerdem vom Flur aus befeuert werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Rauchgasbeheizter Wassererhitzer, bestehend qus einem Wärmetauscher, der mit einem Abgasrohr
in Wärmekontakt steht und mit dar Rücklaufleitung der Heizkörper einer Sammelheizung verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (16) über einen Ausgleichsbehälter (18) mit
der Vorlaufleitung (20) der Heizkörper (24) verbunden ist
2. Wassererhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (16) aus
einer Rohrschlange vorzugsweise aus Kupfer besteht.
3. Wassererhitzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher
(16) in der Brennkammer oder dem Abgasrohr eines Heizungskessels angeordnet ist.
4. Wassererhitzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher
(16)umdai Abgasrohr(14)angeordnet ist.
5. Wassererhitzer nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (16) als das
Abgasrohr (14) umgehende Rohrschlange ausgebildet ist.
6. Wassererhitzer nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrschlange mit der
Außenwand eines in das Abgasrohr (14) einsetzbaren Rohrabschnittes verbunden, z. B. verlötet ist.
7. Wassererhitzer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleichsbehälter (18) mit
dem in das Abgasrohr (14) einsetzbaren Rohrabschnitt verbunden, z. B verlöt,' ist.
8. Wassererhitzer narh Anspruch 1—7. dadurch gekennzeichnet, daß der Aur ^!eichsbehälter (18)
halbschalenförmig um das Abgasrohr (14) angeordnet ist.
9. Wassererhitzer nach Anspruch 1—8. dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleichsbehälter (18) mit
einem Einlaßstut/en (36) der Rücklaufleitung (26) verbunden ist.
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