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DE2651217B1 - Prüfeinrichtung für den dichten Sitz von Atemschutzmasken - Google Patents

Prüfeinrichtung für den dichten Sitz von Atemschutzmasken

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Publication number
DE2651217B1
DE2651217B1 DE2651217A DE2651217A DE2651217B1 DE 2651217 B1 DE2651217 B1 DE 2651217B1 DE 2651217 A DE2651217 A DE 2651217A DE 2651217 A DE2651217 A DE 2651217A DE 2651217 B1 DE2651217 B1 DE 2651217B1
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DE
Germany
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gas
test
tight fit
test device
respiratory masks
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Ceased
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DE2651217A
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English (en)
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Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draegerwerk AG and Co KGaA
Original Assignee
Draegerwerk AG and Co KGaA
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Publication date
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Priority to IT09620/77A priority patent/IT1089488B/it
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Ceased legal-status Critical Current

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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B27/00Methods or devices for testing respiratory or breathing apparatus for high altitudes

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Prüfeinrichtung für den dichten Sitz von Atemschutzmasken aus einer mit einem 4U Prüfgas gefüllten Kopfhaube mit einem an das Ausatemventil der Atemschutzmaske kuppelbaren Ausatemluftanschluß.
Dem dichten Sitz von Atemschutzmasken kommt hinsichtlich der Wirksamkeit des Atemschutzgerätes mindestens eine gleich große Bedeutung zu wie der rein technischen Funktion. Die Wirksamkeit ist in der Praxis eher durch unzureichend dichten Sitz der Atemschutzmaske als durch funktionelles Versagen oder andere mögliche Undichtigkeiten begrenzt.
Dichtigkeitsprüfungen, die etwa über den Sitz der aufgesetzten Atemschutzmaske unier einsatzähnlichen Bedingungen aussagen sollen, werden in Gaskammern durchgeführt. In dieser Gaskammer wird eine Atmosphäre geschaffen, die eine bestimmte Menge eines Reizgases oder Aerosols oder beides enthält. Als Reizgase werden vorwiegend Ammoniak, Venylbrommethan und Äthansäureester verwendet.
Aerosole werden durch das Abbrennen von Rauchsteinen oder Verblasen von Stäuben oder das Vernebeln t>n von entsprechenden Substanzen erzeugt. Eine Atemschutzmaske wir dann als ausreichend dichtsitzend angesehen, wenn von dem Geräteträger der Geruch des Reizstoffes nicht wahrgenommen wurde. Es handelt sich hier um eine qualitative Dichtigkeitsprüfung, die in »> ihrem Ergebnis darüber hinaus noch sehr stark von der subjektiven Empfindlichkeit des Geräteträgers abhängt. Durch die Gaskammer ist die Dichtigkeitsprüfung lokal gebunden, (atemschutz-informationen 8 (1969), H. 2, S. 32-36).
Die weitere bekannte Untersuchungseinrichtung zur Maskendichtprüfung gestattet den quantitativen Nachweis der Undichtigkeit der angelegten Atemschutzmaske. Dabei wird der Kopf des Maskenträgers mit aufgesetzter Maske und angeschlossenem Atemschutzgerät einem Prüfmedium einer bestimmten Konzentration ausgesetzt. Das Ausatemventil der Maske ist mit einem Aerosolphotometer gekoppelt, so daß die Ausatemluft durch die Meßeinrichtung des Photometers hindurch in die Umgebung ausströmt. Zur Beaufschlagung des Kopfes des Maskenträgers und der Maske sind diese mit einer Kopfhaube überzogen, in die das Prüfaerosol mit einer vorgegebenen Konzentration eingeleitet wird. Die Prüfkonzentration wird vor Beginn der Messung bestimmt. Aus dieser Konzentration ergibt sich der Meßwert als Anteil des Aerosols, der während des Tragens der Maske durch die Undichtigkeiten, z. B. zwischen dem Masken'dichtrahmen und der Gesichtshaut, in den Maskeninnenraum eindringen könnte. Dazu wird die durch das Ausatemventil ausgeatmete Luft, die je nach Größe der Undichtigkeit mehr oder weniger mit dem Aerosol vermischt ist, im Aerosolphotometer auf die Größe dieses Anteils untersucht. Obgleich der Prüfraum, nämlich die Kopfhaube, einfach darzustellen ist, verlangt die Maskendichtprüfung einen verhältnismäßig großen Aufwand an empfindlichen Prüfgeräten. Daher ist eine Verwendung dieser Untersuchungseinrichtung im Zusammenhang mit dem Verpassen und der dazu notwendigen Dichtigkeitsprüfung der Atemschutzmasken nicht zweckmäßig; sie ist einfach für einen derartigen Einsatz nicht robust genug, (brandschutz/Deutsche-Feuerwehrzeitung 8/1975, S. 238 bis 245).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Prüfeinrichtung für den dichten Sitz von Atemschutzmasken zu finden, die direkt zum und nach dem Verpassen von Atemschutzmasken an den tatsächlichen Träger, z. B. in Feuerwehren, Industriebetrieben und im Grubenrettungswesen, angewendet werden kann, und die jederzeit ohne großen Aufwand eine Dichtigkeitsprüfung zuläßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ausatemluftanschluß das Material der Kopfhaube dem Ausatemventil gegenüber dicht durchsetzt, eine dicht auf das Ausatemventilgehäuse aufsetzbare Fassung und außen eine Aufnahme besitzt und in die Aufnahme ein Gasprüfröhrchen eingesetzt ist. Zur noch empfindlicheren quantitativen Bestimmung der Undichtigkeit ist das Gasprüfröhrchen an seiner Gasaustrittsseite mit einem Meßbeutel verbunden.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Anwendung des bekannten und für die Gasmessung allgemein anerkannten Prüfröhrchenverfahreitis eine einfache Dichtigkeitsprüfung der Atemschutzmaske am Träger und dies an jedem Ort erlaubt. Die Kopfhaube und die Gasprüfröhrchen sind leicht transportierbar und jederzeit unabhängig von einer Energieversorgung benutzbar. Die Undichtigkeiten bzw. der dichte Sitz der Atemschutzmasken sind am Gasprüfröhrchen aus der Länge der Verfärbung bzw. der NichtVerfärbung direkt erkennbar. Die Meßwertskala auf dem Gasprüfröhrchen ermöglicht nicht nur die Feststellung des Grenzwertes einer noch erlaubten, sondern auch eine genauere Bestimmung der tatsächlichen Leckrate.
Eine weitere vorteilhafte Möglichkeit der Bestim-
mung des Prüfgasanteils in der Ausatemluft ergibt sich mit einem Meßbeutel, der direkt in die Aufnahme eingesetzt ist. Bei der Prüfung wird die Ausatemluft direkt in den Meßbeutel geblasen. In den abgenommenen Meßbeutel wird dann das geeignete Gasprüfröhrchen gesteckt und die Ausatemlufi mittels einer Gasspürpumpe durch das Gasprüfröhrchen aus dem Meßbeutel abgesaugt. Aus der Verfärbungslänge kann dann wieder auf die Größe der Leckrate geschlossen werden.
In Ausführung der Erfindung ist das Prüfgas ein atembares Gemisch mit einem Zusatz von Äthylen. Der Gasanteil des Äthylens kann dabei 2% betragen. Das Äthylen ist ein bekanntes vorhandenes Gas. Durch die Wahl des 2%-Anteils wird die untere Zündgrenze von 2,7 Vol.-% mit Sicherheit nicht erreicht. Für das Äthylen sind entsprechende Gasprüfröhrchen auf dem Markt.
Zum vorteilhaft einfachen Anschluß des Atemschutzgerätes an die Atemschutzmaske umfaßt die Kopfhaube den Anschlußstutzen dicht in einem Durchbruch. Mit dieser Ausbildung ist die dichte Anpassung der Atemschutzmaske auch ohne angeschlossenes Atemschutzgerät in einer normalen Atmosphäre möglich.
Ein Ausführungsbeispeil der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Die Atemschutzmaske 1 mit der Innenmaske 2 soll mit dem Dichtrahmen 3 den entsprechenden Gesichtspartien des Maskenträgers dicht anliegen. Mittels der Innenmaske 2 wird eine gute Spülung des Fensters 4 erreicht. Wesentliche Teile der Prüfeinrichtung sind die den Kopf des Maskenträgers umschließende Kopfhaube 5 aus einem Material 10, wie z. B. eine durchsichtige Kunststoffolie, mit dem Ausatemluftanschluß 6, in dessen äußerer Aufnahme 7 das Gasprüfröhrchen 8 eingesetzt wird. Der Ausatemluftanschluß 6 besitzt innen die auf das Ausatemventilgehäuse 9 aufsetzbare Fassung 11. Die Kopfhaube 5 umfaßt in einem Durchbruch 12, abgedichtet mittels des Gummiringes 13, den Anschlußstutzen 14 der Atemschutzmaske 1. Die dichte Anpassung der Atemschutzmaske an den Maskenträger ist ohne Atemschutzgerät möglich. Die Atemluftversorgung erfolgt dann durch Einatmen der normalen Umgebungsatmosphäre. Die Kopfhaube 5 ist um den Hals des Maskenträgers durch eine Manschette 15 dicht gegenüber der umgebenden Atmosphäre abgedichtet. Die Manschette 15 ist zum Aufsetzen der Kopfhaube 5 dehnbar.
An die Kopfhaube 5 ist zur Versorgung mit dem Prüfgas die Prüfgasflasche 16 über den Verbindungsschlauch 17 angeschlossen. Mittels der Dosiereinrichtung 19 wird das Prüfgas dosiert in die Kopfhaube 5 eingeleitet. Bei auf das Ausatemventilgehäuse 9 aufgesetzter Fassung 11 fängt der Meßbeutel 18 die durch das Gasprüfröhrchen 8 austretende Ausatemluft auf. Die Gasfüllung ist ein Maß für die Ausatemluftmenge-
Zur Prüfung der Dichtigkeit der aufgesetzten Atemschutzmaske 1 wird die Kopfhaube 5 über den Kopf des Maskenträgers gezogen. Dabei kann die Fassung 11 des Ausatemluftanschlusses 6 vorerst noch vom Ausatemventilgehäuse 9 entfernt verbleiben. Mit den ersten Atemzügen wird die Kopfhaube 5 durchspült.
Nach einigen Atemzügen wird die Fassung 11 auf das
^ Ausatemventilgehäuse 9 gedruckt und dann ein
Gasprüfröhrchen 8 zur Messung der Ausatemluft dicht in die Aufnahme 7 eingesetzt. Nach der Füllung des Innenraumes der Kopfhaube 5 mit Prüfgas kann dasselbe beim Atmen durch Undichtigkeiten am Dichtrahmen 3 der Atemschutzmaske 1 oder an dieser
ω selbst in das Maskeninnere eindringen. Es vermischt sich mit der durch das Atemschutzgerät oder direkt angesaugten Atemluft. Beim Durchfließen der Ausatemluft durch das Gasprüfröhrchen 8 erfolgt dann in Abhängigkeit mit der Zumischung einer Menge des
i> Prüfgases eine Reaktion die zur Verfärbung führt. Die Länge der Verfärbung ist ein Maß für die Undichtigkeit an der Atemschutzmaske.
Die zusätzliche Verwendung des Meßbeutels 18 an der Austrittsseite des Gasprüfröhrchens 8 gestattet, falls
v) gewünscht, eine weitere Verfeinerung des Meßergebnisses.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Prüfeinrichtung für den dichten Sitz von Atemschutzmasken aus einer mit einem Prüfgas s gefüllten Kopfhaube mit einem an das Ausatemventil der Atemschutzmaske kuppelbaren Ausatemluftanschluß, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausatemluftanschluß (6) das Material (10) der Kopfhaube (5) dem Ausatemventil gegenüber dicht durchsetzt, eine dicht auf das Ausatemventilgehäuse (9) aufsetzbare Fassung (11) und außen eine Aufnahme (7) besitzt.
2. Prüfeinrichtung für den dichten Sitz von Atemschutzmasken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Aufnahme (7) ein Gasprüfröhrchen (8) eingesetzt ist.
3. Prüfeinrichtung für den dichten Sitz von Atemschutzmasken nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasprüfröhrchen (8) an seiner Gasaustrittsseite mit einem Meßbeutel (18) verbunden ist.
4. Prüfeinrichtung für den dichten Sitz von Atemschutzmasken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Aufnahme (7) der Meßbeutel (18) eingesetzt ist.
5. Prüfeinrichtung für den dichten Sitz von Atemschutzmasken nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüfgas ein atembares Gemisch mit einem Zusatz von Äthylen ist.
6. Prüfeinrichtung für den dichten Sitz von Atemschutzmasken nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasanteil des Äthylens 2% beträgt.
J5
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