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DE1918566A1 - Geraet zur Untersuchung der Lungenfunktion - Google Patents

Geraet zur Untersuchung der Lungenfunktion

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DE1918566A1
DE1918566A1 DE19691918566 DE1918566A DE1918566A1 DE 1918566 A1 DE1918566 A1 DE 1918566A1 DE 19691918566 DE19691918566 DE 19691918566 DE 1918566 A DE1918566 A DE 1918566A DE 1918566 A1 DE1918566 A1 DE 1918566A1
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line
valve
expiratory
air
connection piece
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DE19691918566
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/08Measuring devices for evaluating the respiratory organs
    • A61B5/083Measuring rate of metabolism by using breath test, e.g. measuring rate of oxygen consumption

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

  • Gerät zur Untersuchung der Lungenfunktion Bei ärztlichen Untersuchungen der Lungenfunktion gibt es eine Vielzahl von Parametern, die Aufschluß über den gesundheitlichen Zustand der untersuchten Person geben können, z.B.
  • die alveoläre Ventilation, Diffusionskapazität, Residualvolumen, funktionelle Residualkapazität, Perfusion usw. Für eine ganze Reihe dieser Parameter gibt es mehr als ein Meßverfahren. Man kann die Messung insbesondere während nur eines einzigen Atemzuges vornehmen (sogenannte Single-Breath-lIethode) oder man kann sie auch bei Daueratmung (sogenannte Steady-State-Methode) durchführen. Da die verschiedenen Meßmethoden jeweils ihre spezifischen Vor- und nachteile haben und die Ergebnisse sich teilweise ergänzen, sollte zumindest die Möglichkeit bestehen, alle interessieren den Parameter mit jeder gewünschten Methode messen zu kennen. Mit den bisherigen Geraten ist dies jedoch nicht möglich gewesen, da diese nur für bestillwate Meßverfahren und im allgemeinen auch nur für relativ beschränkte Meßaufgaben ausgelegt waren.
  • Es ist z.B. ein Gerät zur Bestimmung der Diffusionskapazität der Lunge bekannt, bei dem die CO-Absorption bei Daueratmung messen wird. Das bekannte Gerät enthält ein geschlossenes System mit einer Spirometerglocke. Bei der Messung atmet der Patient aus bzw. in Gummibeutel, die in einem geschlossenen Kasten untergebracht sind, der mit einer Spirometerglocke in Verbindung steht (sogenanntes Bag-in-Box-System). Bei der Untersuchung wird der alveoläre Teil der Exspirationsluft durch ein sogenanntes Rahn-Fenn-Ventil abgesaugt, das einen Gummibeutel enthält und durch die Druckunterschiede im Patientenanschlußstutzen bei der Inspiration und Exspiration betätigt wird. Die Inspirationsleitung und die Exspirationsleitung enthalten jeweils drei Wegeventile, die diese Leitungen mit der Atmsophäre,-dem Gummibeutel für die Inspirations- bzw. Exspirationsluft und den Spirometerkreislauf zu verbinden gestatten. Der alveoläre Teil der Exspirationsluft , der mittels des Rahn-Fenn-Ventils in eine beim Patient tenanschlußstutzen angeordnete Wamsler übergeführt wird, wird aus dieser Kammer mittels einer kontinuierlich arbeitenden Pumpe durch eine Analysiervorrichtung hindurch abgesaugt.
  • Dei einem anderen bekannten Gerät, das ebenfalls einen geschlossenen Kreislauf mit einem Spirometer aufweist, muß der Patient bei dersUntersuchung einmal tief einatmen, den Atem für eine bestimmte Zeitspanne anhalten und dann wie wieder ausatmen (Single-Breath-ttethode). Während des Ausatmens wird unter Steuerung durch eine von der Spirometerglocke angetriebene Impuls scheibe ein bestimmter Teil der Exspirationsluft abgesaugt,-z.B 600 cm3 Exspirationslufta die auf ein anfängliches , dem Totraum entsprechendes Exspirationsvolumen von etwa 700 cm3 folgen.
  • Die oben beschriebenen bekannten Geräte gestatten also jeweils nur Untersuchungen bei Daueratmung oder einem einzigen Atemzug durchzuführen. Sie haben ausserdem einen grossen Totraum, der ein rasches Umschalten des Patienten von Luftatmung auf Gasgemischatmung verhindert.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde ein Gerät zur Untersuchung der Lungenfunktion anzugeben, daß sich universell für die Messung praktisch aller interessierender Parameter nach jeder gewünschten Methode eignet.
  • Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung bei einem Gerbt zur Untersuchung der Lungenfunktion mit einem Patientenanschlußstutzen, durch den der Patient atmet, einer mit dem Patientenanschlußstutzen verbundenen Inspirationsleitung, die über eine Ventilanordnung wahlweise mit der Umgebungsluft oder einem Inspirationsgasgemischbehälter verbunden werden kann und einer mit dem Patientenanschlußstutzen verbundenen Exspirationsleitung, die mit einer Vorrichtung zum Sammeln von Alveolärluft verbunden ist, dadurch erreicht , daß in der Inspirationsleitung zwischen dem Inspirationsgasgemischbehälter ein in Inspirationsrichtung durchlGssiges, passives Rückschlagventil und zwischen diesem Rückschlagventil und dem Patientenanschlußstutzen ein Frischluftventil, vorzugsweise ein Magnetventil, das die Inspirationsleitung mit der Atmosphäre zu verbinden gestattet, angeordnet sind und daß in der Exspirationsluftleitung anschliessend an den Patientenanschlußstutzen ein in Expirationsrichtung durchlässiges, passives RUcksçhlagventil, direkt anschließend an aieses ein Magnetventil, das die Exspirationsluftleitung mit einem Alveolärluftsamnelbehälter zu verbinden Gestattet, und direkt anschliessend an letzteres ein zweites Magnetventil , das die Exspirationsluftleitung wahlweise abzusperren oder mit einem Auslaß zu verbinden gestattet, angeordnet sind.
  • Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert, es zeigen.
  • Fig.1 eine teilweise schematisierte Darstellung eines Ausfd'hrungsbeispieles der Erfindung; Fig. 2 eine abgewandelte Ausführungsform einer Ventilanordnung, die anstelle eines Teiles des Gerätes gemäss der Fig.1 verwendet werden kann, und Fig. 3 eine Ansicht in Richtung der Pfeile A-A der Fig. 2.
  • Das in Figur 1 dargestellte Gerät hat einen Patienten anschlußstutzen 10, der über ein Mundstück 12 oder eine Maske mit der u untersuchenden Person verbunden werden kann An den Patientenanschlußstutzen 10 setzen im rechten Winkel eine Inspirationsleitung 14 und eine Exspirationsleitung 16 an. Die Exspirationsleitung enthält in möglichst unmittelbarer Nähe vom Patientenanschlußstutzen 10 ein passives Exspirationsventil 20, also ein durch die beim Atmen im Patientenanschlußstutzen 10 auftretenden Druckunterschiede betätigtes Rückschlagventil, das beispielsweise in an sich bekannter seise eine flexible Membranscheibe oder eine lt einer leichten Feder belastete Ventilplatte enthalten kann.
  • Zur Verringerung von Totraumeinflüssen ist der Patientenanschlußstutzen vorzugsweise durch eine Zwischenwand 22 in einen mit der Inspirationsleitung 14 verbundenen Teil 24 und einen mit der Exspirationsleitung 16 verbundenen Teil 26 unterteilt. Zu Steuerungszwecken ist im stutzen 10 ein als Strömungswiderstand arbeitendes Drahthetz 25 vorgesehen, das mit einem Differenzoruckaufnehmer 27 zusammenarbeitet, welcher auf einer Ausgangsleitung 29 ein Steuersignal liefert, das anzeigt, ob der Patient gerade ein- oder ausatmet.
  • In aer Inspirationsléitung befindet sich ein weiterer Strömungswiderstand 31 in Form eines Drahtnetzes, der mit einem Differenseruckaufnehmer 33 zusammenarbeitet, an dem eine Integriervorrichtung 35 angeschlessen, die auf einer Ausgangsleitung 36 ein deß Inspirationsvolumen proportionales Signal liefert. Vor dem Strömungswiderstand 31 ist ein Frischluftventil 30 angeordnet, das vorzugsweise als Magnetventil mit einer Betätigungsvorrichtung 32 ausgebildet ist und die Inspirationsleitung 14 mit der Aussenluft zu verbinden ges@attet, In Imspirationsrichtung vor dem Frischluftventil 30 ist ein passives Inspirationsventil 38 angeordnet, das wie das Exspirationsventil 20 ausgebildet sein kann. Die Einlaßseite des Ventiles )8 ist mit einem T-Rohrstück verbunden, das einerseits mit einen Inspiratiojisgasgemis chbehälter 40, z.B.
  • einem Kunststoffbeutel, verbunden und andererseits durch einen Stopfen 42 verschlossen ist, der eine rasche Füllung oder Entleerung des Beutels 40 ermöglicht.
  • Auf das exspirationsvertil 20 folgt ein Hagnetventil 44, das die Exspirationsleitung 16 mit einem Sammelgefäß 46, z.B.
  • eineiu Kunststoffbeutel verbunden werden kann. Anschliessend führt die oxspirationsleitung 16 zu einem zweiten lagentventil 4u, das die Leitung 16 im geöffneten @ustand mit einem Auslaß 50 verbindet, der zur Atmsophäre oder einen Exspirationsluftsammelbehälter mündet.
  • Für die Behälter 46 und 2 kann auch jeweils ein Sammel- und Mischgefäß verwendet werden, wie es im deutschen Gebrauchsmuster 1 933 529 beschrieben ist.
  • In den Behälter 46 mündet eine Alveolärluftabsaugleitung 54, die zu einer Pumpen- und Verteilereinheit 56 führt.
  • Diese Einheit 56 ist ausserdem mit einer Inspirationsluftabsaugleitung 58 und gewünschtenfalls einer weiteren Alveolärluftabsaugleitung 60 , die im Raum 26 des Patientenanschlußstutzens 10 mündet, verbunden.
  • vorzugsweise ist ferner eine Rückatmungsleitung 62 vorgesehen, die den Exspirationsluftsammelbehälter 52 (oder die Lxspirations leitung) mit den Inspirationsgasgemischbehälter 40 (oder der Inspirationsleitung) verbindet und ein Absperrventil G4 enthalten kann.
  • Die Arbeitsweise des beschriebenen Gerätes soll am Beispiel der Messung der CO-Diffusionskapazität beschrieben werden: Zuerst atmet der Patient Frischluft durch das geöffnete Magnetventil 30 ein und stößt die Exspirationsluft durch das sich automatisch öffnende Exspirationsventil 20 und durch das geöffnete Magnetventil 48 (oder ein zusatzliches Auslaßventil, insbesondere Magnetventil) das zur Atmosphäre führt, aus. Der Behälter 40 wird mit Luft, die z.B. 1; CO enthält, gefüllt. Bei der Frischluftatmung bleibt das Inspirationsventii 38 automatisch geschlossen, da der Unterdruck in der Inspirationsleitung infolge des grossen Querschnittes des Frischluftventils 30 nicht zum Öffnen des Ventiles 38 ausreicht.
  • Zur Messung der CO-Diffusionskapazität nach der Daueratmungsmethode wird das Frischluftventil 30 geschlossen, so daß der Patient nun das Gasgemisch aus dei beutel 40 über das sich nun autollatisch öffnence Inspirationsventil 38 einatmet. Die eingeatmete Gasmenge wird durch die Anordnung 31, 33, 35 gemessen und z.b. mittels eines Registriergerätes 66 aufgezeichnet.
  • Der Beginn der Ausatmung wird durch die Anordnung 25,27 wahrgenommen, die ein entsprechendes Steuersignal über die Leitung 29 an eine Steuer- und Programmiervorrichtung 74 liefert.
  • Diese Vorrichtung öffnet zuerst das Magnetventil 48, so daß der dem Totraum entsprechende Teil der Exspirationsluft durch den Auslaß 50 abströmt. Nachdem eine bestimmte Luftmenge aus-geatmet worden ist, was durch die Einrichtung 25, 27 (oder eine zusätzliche Strömungsmeßvorrichtung in der Exspirationsleitung 16) gemessen wird, schließt die Vorrichtung 74 das Magnetventil 48 und öffnet gleichzeitig das Magnetventil 44. Der der Alveolärluft entsprechende Teil der Bxspirationsluft strömt dadurch in den-Sammelbehälter 46. Am Ende der Exspiration wird das Ventil44 wieder geschlossen und das Ventil 68 wieder geöffnet. Die Alveolä luft wird aus dem Behälter 46 durch die Leitung 54 von der Pumpen-µ.
  • Verteilereinheit 56 abgesaugt und einer Gasanalysiereinrichtung 76 zugeführt, deren Meßergebnisse durch das Registriergerät 66 aufgezeichnet werden.
  • Gleichzeitiig oder abwechselnd kann auch die Inspirationsluft durch Leitung 58 abgesaugt und analysiert werden.
  • enn r,lit Rückatmung bemessen werden soll, wird das Ventil 64 geöffnet und uie Exspirationsluft wird vom Behälter 52 über die Rückatmungsleitung 62 auf die Inspirationsseite zurückgeführt.
  • Wie die Messung der anderen obenerwähnten Parameter mittels des vorliegenden Gerätes nach einer gewünschten Methode, gegebenenfalls liit Rückatmung gemessen werden können, ist für den Fachmann unmittelbar einleuchtend. Die verschiedenen Meßprogramme können durch die Steuer- und Programmiervorrichtung 74 vorprogrammiert werdeii, so daß es nur des Druckes auf eine entsprcchende Taste bedarf, um das gewünschte Meßprogramm ablaufen zu lassen.-Es war bereits erwähnt worden, daß der alveoläre Anteil der Exspirationsluft auch durch die Leitung 60 abgesangt werden kann. Wenn man an dieser Stelle absaugt, kann man die Absaugung auch noch etwas über das Ende der Exspiration fortdauern lassen. Mierzu kann die Vorrichtung 74 ein vorzugsweise einstellbares Verzögerungsglied enthalten. Die Verzögerungsdauer kann in der Praxis z.B. 100 bis 200 ms betragen, Durch das Abpumpen von Alveolärluft auch noch nach der Exspirationsphase werden die Messungen erheblich beschleunigt, ohne an Genauigkeit zu leiden.
  • Bei einer Abwandlung oes in Fig. i dargestellten Gerätes wird eine Atemrohr- und Ventilanordnung 1 verwendet, wie sie in Fig.2 und 3 dargestellt ist. Diese Anordnung enthält noch ein weiteres Frischluft-magnetventil 30, 32, das eine praktisch unmittelbare Frischluftatmung des Fatienten ohne Inanspruchnahne der Inspirations- und Exspirationsleitung ermöglicht.
  • Die Anordnung 1 zeichnet sich durch einen besonders geringen Totraum aus. Die Anschlußstutzen 311, 34a dienen wahlweise zum Absaugen von Alveolärluft und treten dementsprechend an die Stelle der Leitung 60 in Figur 1. Da der Patientenanschlußstutzen 10 der in Figur 2 dargestellten Anordnung keinen Strömungswiderstand enthält, erfolgt die Steuerung der Vorrichtung 74 durch das vom Differenzdruckaufnchmer 33 gelieferte Signal.

Claims (11)

  1. Patentansprüche
    Gerät zur Untersuchung der Lungenfunktion mit einem Patientenanschlußstutzen, durch den der Patient atmet, einer mit dem Patientenanschlußstutzen verbundenen Inspirationsleitung, die über eine Ventilanordnung wahlweise mit der UmgebungsluSt oder einem Inspirationsgasgemischbehälter verbunden werden kann, und einer mit dem Patientenanschlußstutzen verbundenen Epirationsleitung, die mit einer Vorrichtung zum Sammeln von Alveolär~ luft verbunden ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß in der Inspirationsleitung (14) zwischen dem Inspirationsgasgemischbehälter (40) ein in Inspirationsrichtung durchlässiges, passives Rückschlagventil (38) und zwischen diesem Rückschlagventil und dem Patientenanschlußstutzen (io) ein Frischluftventil (30) vorzugsweise ein Magnetventil, das die Inspirationsleitung mit der Atmosphäre zu verbinden gestattet, angeordnet sind, und daß in der Exspirationsluftleitung (16) anschließend an den Patientenanschlußstutzen ein in Exspirationsrichtung durchlässiges, passives Rückschlagventil (20), direkt anschließend an dieses ein Magnetventil (44), das die Exspirationsluftleitung mit einem Alveolärluftsammelbehälter (46) zu verbinden gestattet, und direkt anschließend an letzteres ein zweites Magnetventil (48), das die Exspirationsluftleitung wahl-: weise abzusperren oder mit einem Auslaß (50) zu verbinden gestattet, angeordnet sind.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -! z e i c h n e t, daß die Inspirationsluftleitung (14) zwischen dem Frischlu£tventil (30) und dem Patientenanschlußstutzen (10) ein Strömungsmeßgerät (31, 33, 35) enthält.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1, 2 oder 3 g e k e n n z e i ch; n n e t d u-+ c h eine Vorrichtung (25, 27; 31, 33) zum Erzeugen eines vom Atmungssustand des Patienten abhängigen Signale.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Vorrichtung, die das @@@@@@@-zustand des Patienten abhängige Signal erzeugt, ein im Patienten anschlußstutzen (io) oder in der Inspriationsleitung (14) angeordnetes Strömungsmeßgerät (25, 27; 31, 33) ist.
  5. 5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Patienten anschlußstutzen oder die Exspirationsluftleitung mit einer Alveolärluftabsaugleitung (34, 34a, 60) versehen ist, die zur Absaug- und Gasanalysiereinrichtung (56, 76) führt.
  6. 6. Gerät nach einem der vorhergehenden Anspruche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Innere des Sammelbehälters (46) für die Alveolärluft über eine Alveolärluft- Absaugleitung mit einer Gasanalysiereinrichtung (76) verbunden ist.
  7. 7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Auslaß (so) mit einem Exspirationsluftsammelgefäß (52) verbunden ist.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e nn z e i c h n e t, daß das Innere des Exspirationsluftsammelgefäßes (52) über eine vorzugsweise ein Absperrventil (64) enthaltende Rückatmungsleitung (62) mit dem Inspriationsgasgemischbehälter (40) oder der Inspriationsleitung (14) verbunden ist.
  9. 9. Gerät nach einem der vorgehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Patientenanschlußstutzen (10) durch eine Trennwand (22) in einen über ein passives, in Inspirationsrichtung durchlässiges RUckschlagventil (18) mit der Inspirationeleitung (14) verbundenen Raum (24) und einem über das passive Exspirationsventil (20) mit der Exspirationsleitung (16) verbundenen Raum (26) unterteilt ist.
  10. 10. Gerät nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n z e i c h n e t, daß die Räume (24, 26) zwischen dem Patientenanschlußstutzen (10) einerseits und dem jeweiligen passiven Ventil (18, 20) andererseits durch ein Absperrventil (30), vorzugsweise ein Nagnetventil, zur Atmosphäre geöffnet werden kdnnen.
  11. 11. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, g e k e n n z e i c h ii e t, d u r c h einen im Weg der Exspirationsluft angeordneten Strdaungswiderstand (25) und durch eine Steuervorrichtung (74), die durch ein vom Integral des Druckabfalles am Strömungswiderstand während jeder Exspirationsphase abhängiges Signal gesteuert wird und das erste Magnetventil (44) in der Exspirationsleitung (16) öffnet, wenn das Integral einen bestimmten Wert überschreitet, und gleichzeitig das bei Beginn der Exspiration offene zweite Magnetventil (48) schließt
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