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DE2518989A1 - Saugschlauch - Google Patents

Saugschlauch

Info

Publication number
DE2518989A1
DE2518989A1 DE19752518989 DE2518989A DE2518989A1 DE 2518989 A1 DE2518989 A1 DE 2518989A1 DE 19752518989 DE19752518989 DE 19752518989 DE 2518989 A DE2518989 A DE 2518989A DE 2518989 A1 DE2518989 A1 DE 2518989A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction hose
band
hose according
guide channel
receptacle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752518989
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Woerwag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Progress Elektrogeraete Mauz and Pfeiffer GmbH and Co
Original Assignee
Progress Elektrogeraete Mauz and Pfeiffer GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Progress Elektrogeraete Mauz and Pfeiffer GmbH and Co filed Critical Progress Elektrogeraete Mauz and Pfeiffer GmbH and Co
Priority to DE19752518989 priority Critical patent/DE2518989A1/de
Priority to FR7612623A priority patent/FR2309190A1/fr
Publication of DE2518989A1 publication Critical patent/DE2518989A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/04Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
    • F16L11/12Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with arrangements for particular purposes, e.g. specially profiled, with protecting layer, heated, electrically conducting
    • F16L11/121Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with arrangements for particular purposes, e.g. specially profiled, with protecting layer, heated, electrically conducting specially profiled cross sections
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/24Hoses or pipes; Hose or pipe couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Vacuum Cleaner (AREA)

Description

  • Saugschlauch Die Erfindung betrifft einen Saugschlauch, insbesondere für Staubsauger, mit einer auf seiner Außenfläche in Längsrichtung verlaufenden bandförmigen Aufnahme für elektrische Leitungen.
  • Bei einem bekannten Saugschlauch dieser Art sind die isolierten elektrischen Leitungen, die das Saugwerkzeug des Staubsaugers vom- Gera'teehuse aus mit Strom versorgens vollständig von der bandförmigen Aufnahme umgeben und werden leicht zeitig mit einem ringförmigen Teil der Aufnahme an die Außenfläche des Saugschlauches gepreßt, wenn dieser ringförmige Teil mit den elelitrischen Leitungen über die Außenfläche des Saugschlauches gezogen wird.
  • Dieser bekannte Saugschlauch hat jedoch den Nachteil, daß der ringförmige Teil der Aufnahme nur mit großem Aufwand über den Saugeschlauch gezogen werden kann und die elektrisch Leitungen im Reparaturfalle nur sehr schwierig und mit viel Zeitaufwand vom Saugschlauch und aus der Aufnahme entfernt werden können. Es besteht außerdem die Gefahr, das @@@ die elektrischen Leitungen zwischen dem Saugschlauch und dem ringfbrmigen Teil der Aufnahme verschieben oder zwischen dem Saugwerkzeug und dem Gerätegehäuse unter Zug stehen, so daß sich die an beiden Enden der elektrischen Leitungen und mit dem Saugwerkzeug und dem Gerätegehäuse verbundenen Stecker lockern und die Stromversorgung unterbrochen werden kann.
  • Es ist auch ein Saugschlauch bekannt, um den zum Anbringen der elektrischen Leitungen eine flache bandfürmige Aufnahme aus elastischem Material gelegt ist. Die elektrischen Leitungen sind bei diesem bekannten Saugschlauch etwa in der Längsmittelebene des Flachbandes mit diesem verbunden.
  • Damit das Fiachband auf dem sauOschlabuecfheStVgt werden kann.
  • des Bandes mit einem Dorn und das andere Ende mit einem Loch versehen. Zum Fetsetzen der beiden Enden wird das Loch über den Dorn gezogen, so daß das Flachband den Saugschlauch unter Spannung zugibt.
  • Da bei diesem bekannten Saugschlauch die elektrischen Leitungen mit dem Band fest verbunden sind, sind beispielsweise defekte Leitungen nur durch Beschadigung des Bandes zugänglich, was einen kaum lohnenden Reparturaufwand darstellt.
  • Bei einem anderen bekannten Saugschlauch sind die isolierten elektrischen Leitungen as Flach- oder Rundkabel schraubenlinienformig In engen Windungen um den Saugschlauch gelegt oder in die Wandung des Saugschlauches eingebettet. Die elektrischen Leitungen sind dabei als Doppelleitungen ausgebildet, so daß die einzelnen Leitungen voneinander getrennt und jeweilsylsollert sind und parallel zueinander von einem Ende des Saugschlauches bis zu seinem anderen Ende verlaufen. Die über den gesamten Umfang des Saugschlauches verlaufenden Leitungen erhöhen die Stabilität des Saugschlauches, der aus weichem Material besteht, und verhindern deshalb, daß dxser beim Biegen einknickt bzw. bei Unterdruck einfällt.
  • Die Herstellung dieses bekannten Saugschlauches ist ebenfalls aufwendig und teuer. Da hier die elektrischen Leitungen in Form einer doppelten uder mehrfachen Litze oder eines Drahtes um den Saugschlauch gewunden werden, beträgt ihre Länge etwa das Sechsfache der Länge des Saugsohlauches.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Saugschlauch mit elektrischen Leitungen so auszubilden, daß diese moglichst einfach und mit geringem Zeit- und Arbeitsaufwand am Saugschlauch angeordnet bzw. von diesem abgenommen werden ksnnen, und daß die Leitungen gegenuber dem Saugschlauch eine im wesentlichen unverrückbare Lage einnehmen.
  • Nach der Erfindung wird dies dadurch errecht, daß die bandfDrmige- Aufnahme mindestens einen Führungskanal aufweist, in den die elektrischen Leitungen eingelegt sind.
  • hierdurch wird erreicht, daß die elektrischen Leitungen nachträglich in einen bereits fertiggestellten, mit der bandfDrmigen Aufnahme versehenen Saugschlauch einfach eingeführt werden ksnnen und bei Bedarf jederzeit leicht vom Saugschlauch abnehmbar bzw. wieder neu einbringbar sind. Xm Führungskanal sind die elektrischen Leitungen gegenüber dem Saugschlauch in ihrer Lage gesichet, wobei gleichzeitig gewährleistet ist, daß die Leitungen sämtliche Bewegungen des Saugschlauches während des Betriebes ungehindert mitmachen kennen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, den Unteransprüchen und den Zeichnungen.
  • weiterer Die Erfindung wird nachstehend anhandyin den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine bandformige Aufnahme in Form eines Hüllschlauches im Querschnitt, Fig. 2 einen Saugschlauch mit der bandformigen Aufnahme gemäß Fig. 1 im Querschnitt, Fig. 3 eine als Flachband ausgebildete Aufnahme im Querschnitt, Fig. 4 die Aufnahme gemäß Fig. 3 mit Saugschlauch im Querschnitt, Fig. 5 eine dritte Ausführungsform einer Aufnahme im Querschnitt, Fig. 6 einen Querschnitt durch die Aufnahme gemäß Fig. 5, mit Saugschlauch, Fig. 7 einen Querschnitt durch einen Saugschlauch mit bügelrormier Aufnahme.und Fig. 8 eine weitere Ausbildung der Aufnahme.
  • Fig. 1 zeigt eine als Hüllschlauch ausgebildete bandfDrmige Aufnahme 1 mit einem Führungskanal 2 für die elektrischen Leitungen und mit einem rohrDrmigen Bandabschnitt 4, der den Saugschlauch 5 (Fig. 2) über die gesamte Außenfläche unter Spannung umgibt, so daß der Hüllschlauch auch beim Biegen und Knicken, d.h. bei starker Beanspruchung des Saugschlauches 5 fest und unverrückbar auf diesem angeordnet ist.
  • Bei sämtlichen in den Fig. 1 bis 8 dargestellten Aufnahmen 1, 7, 9, 11 und 151 die vorzugsweise austhermoplastischem Kunststoff bestehen, stehen die Führungskanäle 2 bzw. 2t für die elektrischen Leitungen 5 über die am Saugschlauch 5 anliegenden Bandabschnitte 4, 12, 14 und 18 der Aufnahmen vor. Dies hat gegenüber einer Anordnung des Führungskanales 2, 2t innerhalb der Wandung der jeweiligen AuSnahme bzw. zwischen der Innenfläche der bandformigen Aufnahme und dem Saugschlauch 5 den Vorteil, daß die bandfDrmige Aufnahme verhältnismäßig dünn sein kann und daher mit geringstmoglichem Iterialbedarf hergestellt werden kann. Eine dwnnwandige Ausbildung der Aufnahme hat außerdem den Vorteil, daß der Querschnitt des Saugschlauches nicht durch eine dickwandige Aufnahme übermäßig vergrößert wird und ihre Befestigung am Saugschlauch deshalb auch nicht besonders auNzendig und auf hohe Beanspruchung ausgG; sein muß. Der Führungskanal 2 bzw. 21 hat im Querschnitt die Form eimer r Ellipse, deren große Halbachse senkrecht zur Längsmittelebene der entsprechenden Aufnahme verläuft, so daß der Führuagskanal 2 bzw. 2' nur wenig über die Außenfläche 8 des Saugschla@@nes 5 übersteht und dadurch den Umfang nur geringfügig Vergrößert. Vorzugsweise ist der Führungskanal 2 bzw. 2 symmetrisch zu der Längsmittelebene der zugehDrigen AuSnahme angeordnet. Dies hat besonders bei den Ausführungsformen gemäß Fig. 5 bis 8, bei denen die am Saugschlauch 5 anliegenden Bandabschnitte14, 16 bzw. 18 offen ausgebildet sind, den Vorteil, daß Biege- und Druckspannungen, die beim Biegen und Knicken des Saugschlauches auftreten, von den beiden Hälften der Bandbschnitte gleichmäßig aufgenommen werden, wodurch verhindert wird, daß sich die Aufnahme 9, 11 bzw. 15 an einer besonders beanspruchten Befestigungsstelle vom Saugschlauch lost oder daß sich die Aufnahme 15 (Fig. 8) gegenüber dem Saugschlauch 5 vorschiebt. Um eine besonders stabile Befestigung aller in den Zeichnungen dargestellten Aufnahmen auf dem zugehörigen Saugschlauch zu erreichen, liegen ihre Bandabschnitte ganzflächig an der Auß-enfläche 8 des Saugschlauches 5 an. Die an dem Saugschlauch anliegenden Badabschnitte und der Führungskanal kennen einstückig aus der zugehorigen bandfbrrnigen Aufnahme hergestellt oder. durch Kleben oder Verschweißen miteinander verbunden sein.
  • Damit die Wandung der jeweiligen Aufnahme möglichst dünn sein kann, sind die elektrischen Leitungen für sich und insgesamt isoliert. Die elektrischen Leitungen kennen bereits bei der Herstellung der Aufnahme, die vorzugsweise durch Extrudieren erfolgt, in den Führungskanal eingebracht werden.
  • Um ein Einknicken bzw. Abquetschen des Saugschlauches 5 beim Biegen und Saugen zu verhindern, ist im Innern des Saugschlauches eine Feder 6 vorgesehen.
  • Damit sich der Hüllschlauch 1 (Fig. 1 und 2) leicht auf den Saugschlauch 5 aufziehen läßt, muß dieser beim Extrudieren durch ein mechanisches Reckverfahren oder ein chemisch eingeleitetes Quellverfahren aufgeweitet und nach dem Aufziehen auf den Saugschlauch durch eine thermische Nachbehandlung zum Schrumpfen gebracht werden, bis er am Saugschlauch 5 anliegt, so daß sich die elektrischen Leitungen 3 nicht mehr verschieben kennen.
  • Die in den Fig. 3 bis 8 dargestellten Aufnahmen 7, 9, 1l und 15 sind zur Befestigung an Saugschlaw hen verschiedener Durchmesser mit einem offenen Bandabschnitt 12, 14 16 und 18 versehen. Besondere Maßnahmen und zusätzliche teure Werkzeuge zum Anpassen der benannten bandfbrmigen Aufnahmen an die verschiedenen Durchmesser der Saugsohläuche sind sc mit nicht meb notwendig.
  • Fig. 3 zeigt eine Aufnahme 7 mit einem In Bereich des Bandabschnittes 12 offenen Führungskanal 2', in dem die elektrischen Leitungen 3 (Fig. 5) besonders leicht einlegbar sind. Bei dieser Ausführungsform des Saugschlauches kennen die elektrischen leitungen 3 vor dem Einlegen in den Führungskanal 2' an beiden Enden 13 zum Anschluß an ein Saugwerkzeug und eine Staubabscheidevorrichtung mit Je einem Stecker verbunden werden, da sie zum Festsetzen am Saugschlauch 5 über den Schlitz 10 in die Aufnahme 7 eingelegt werden kennen. Die Aufnahme 7 ist als Flachband ausgebildet, so daß sich der Bandabschnitt 12 um die Außenfläche 8 des Saugschlauches 5 legen läßt. Die freien Enden 13 des Bandabschnittes 12 kennen sich entweder überlappen oder sich stumpfwinklig gegenüberliegen und sind entweder miteinander verschweißt oder verklebt. Es ist auch denkbar, die sich gegenüberliegenden freien Enden 13 mit einem Gleit- oder Reißverschluß zu verbinden. Dies hat den Vorteil, daß die Aufnahme 7 leicht und ohne die miteinander verbundenen Enden 13 zu beschädigen, vom Saugschlauch 5 abgenommen werden kann.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt. Die ebenfalls aus einem Flachband gefertigte Aufnahme 9 weist einen geschlossenen Führungskanal 2 und einen Bandbschnitt 14 auf, der sich über einen verhältnismäßig schmalen Bereich des Saugschlauches erstreckt und ganzflächig auf der Außenseite 8 des Saugschlauches 5 anliegt. Die Beite des Bandabschnittes 14 der Aufnahme 9 beträgt etwa das Zwei- bis Fünffache der Breite des Führungskanales 2, so daß er für die Herstellung des Saugschlauches besonders material- und kostensparend ist. Die Aufnahme 9 ist auf der Außenfläche 8 des Saugschlauches 5 durch Kleben oder Verschweißen befestigt, Eine besonders einfache und billige Ausführungsform eines Saugschlauches ist in Fig. 7 dargestellt. Die Aufnahme 11 hat bügelformigen Querschnitt. Der am Saugschlauch 5 anliegende Bandabschnitt 16 ist auf der Außenfläche 8 des Saugschlauches 5 verklebt oder verschweißt.
  • Fig. 8 zeigt eine bandformige Aufnahme 15, die mit einer dem Außenumfang des Saugschlauches 5 (vgl. Fig. 6 oder 7) entsprechenden Krümmung gefertigt ist und einen geschlossenen Führungskanal 2 aufweist. Die Aufnahme 15 besteht vorzugsweise aus elastischem Material und ist auf der dem Führungskanal 2 gegenüberliegenden Seite, im Bereich ihrer Längsmittelebem geschlitzt. Der etwa kreisformig gekrümmte, zur Längsmittelebene symmetrische Bandabschnitt 18 liegt unter Vorspannung über dem Gesamtumfang des Saugschlauches 5 an. Zum Festsetzen des Führungskanales 2 auf dem Saugschlauch 5 wird der federnde, an der Außenfläche 8 des Saugschlauches anliegende Abschnitt 18 der Aufnahme 15 gespreizt und auf den Saugschlauch 5 aufgeschoben. Er ist dann unter Spannung auf dem Saugschlauch festgesetzt. Die freien Enden 17 des Bandabschnittes 18 liegen sich mit geringem Abstand gegenüber und kannen entsprechend den freien Enden 15 (Fig 4) miteinander verschweißt oder mit Gleit-oder Reißverschluß befestigt werden. Der ringfDrmige Abschnitt 18 der Aufnahme 15 kann auch so ausgebildet sein, daß sich die freien Enden 17 überlappen und dlnn miteinander verschwei2t oder verklebt sind. Die Aufnahme 15 kann infolge ihrer hohen Eigenelastizität und ihres Rückstellvermögens besonders einfach und sicher auf dem Saugschlauch 5 befestigt werden. Wenn die freien Enden 17 mit Gleit- oder Reißverschlu befestigt sind, läßt sich die Aufnahme 15 vom Saugschlauch einfach abnehmen.
  • Um die Stabilität des zu erhaben, ist es bei den anhand der innig. 1 bis 7 naher beschriebenen Saugschläuchen denkbar, die Aufnahmen 1, 7, 9 und 11 s chrzubenlinienrr srmig auf der Außenfläche 8 des Saugschlauches 5 anzuordnen.

Claims (9)

  1. A N S P R Ü C H E
    Saug-schlauch, insbesondere für Staubsauger, mit einer auf seiner Außenfläche in Längsrichtung verlaufenden bandförmigen Aufnahme für elektrische Leitungen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die bandformige Aufnahme mindestens einen Führungskanal (2, 2') aufweist, in den die elektrischen Leitungen (3) eingelegt sind.
  2. 2. Saugschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bandfbrmige Aufnahme (2, 2' ) einen Bandabschnitt (4, 12, 14, 16 bzw. 18) aufweist, der mindestens über einen Teil der Außenfläche (8) des Saugschlauches (5) flächig anliegt.
  3. 3. Saugschlauch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal (2, 2') über den Bandabschnitt (4, 12, 14, 16 bzw. 18) der bandfbrmigen Aufnahme (1, 7, 9, 11 bzw.
    15) hervorsteht.
  4. 4. Saugschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal (2, 2!) symmetrisch zur IEngsmittelebene der bandförmigen Aufnahm@ @1, 7, 9, 11 bzw. 15) angeordnet ist.
  5. 5. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandabschnitt (4) der bandförmigen Aufnahme (1) den Saugschlauch -(5) nach Art eines Hüllschlauches umgibt (Fig. 3).
  6. 6. Saugschlauch nach einem der vorhrgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal (2, 2') und der Bandabschnitt (4, 12, 14, 16 bzw.18) einstückig aus der bandfDrmigen Aufnahme (1, 7, 9, 11 bzw. 15) hergestellt ist
  7. 7. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsl-.anal (2, 2') mit den BandabschniDten (4, 12, 14, 16 bzw. 18) verbunden, wie verklebt oder verschweißt ist.
  8. 8. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß der Führungskanal (2, 2') die Form einer Ellipse hat, wobei die grDßere Achse der Ellipse senkrecht zur Längsmittelebene der Aufnahme (1, 7, 9, 11 bzw. 15) liegt.
  9. 9. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichet, daß der Führungskanal (2, 2') im Bereich der Bandabschnitte (12) einen Längsschlitz (10) aufweist (Fig. 3).
    10. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß die band£rmige Aufnahme (7 bzw. 9) mit einem Führungsanal (2 bzw, 2') als Flachband gefertigt ist (Fig. 3 bzw. 5 und 6).
    11. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die bandförmige Aufnahme (15).
    mit einer der Außenfläche (8) des Saugschlauches (5) entsprechenden Krümmung gefertigt ist (Fig. 8).
    12. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit entsprechender Krümmung vorgefertigte bandformige Aufnahme (15) aus elastischem Material besteht und auf der dem Führungskanal (2) gegenüberliegenden Seite und im Bereich ihrer Längsmittelebene geschlitzt ist, und daß der so gebildete rohrfDrmige Bandabschnitt (18) unter Vorspannung an der Außenfläche (8) des Saugschlauches (5) anliegt (Fig. 8).
    13. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (13) der bandformigen Aufnahme (7) einander überlappen und fest miteinander verbunden, wie verschweißt, verklebt sind.
    14. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit geringem Abstand einander gegenüberliegenden freien Enden (17) der Aufnahme (15) miteinander verbunden, wie verschweißt, verklebt bzw. durch Reiß- oder Gleitverschluß verbunden sind.
    15. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des/Saugschlauch (5) anliegenden Bandabschnittes (14 b-w. 16) das Zwei- bis Fünffache der Breite des Führungskanales (2 bzw. 2') beträgt (Fig. 5 bzw. 7) und über mindestens einen Teildes Bandabschnittes (14 bzw. 16) mit der Außenfläche (8) des Saugschlauches (5) verklebt oder verschweiSt ist.
    16. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die bandfcrmige Aufnahme (1, 7, 9 bzw. 11) schraubenlinienfrmig um den Saugschlauch (5) angeordnet ist.
    17. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (11) bügelformigen Querschnitt hat, wobei der Bandabschnitt (16) auf dem Saugschlauch (5) anliegt und mit diesem verschweißt bzw. verklebt ist (Fig. 7).
    18. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die bandfbrmige Aufnahme (1, 7, 9, 11 bzw. 15) aus thermoplastischem Kunststoff besteht.
    19. Saugschlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innenwand des Saugschlauches (5) durch eine Feder (6) abgestützt ist.
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