DE2501449A1 - Neue chromkomplexfarbstoffe, deren herstellung und verwendung - Google Patents
Neue chromkomplexfarbstoffe, deren herstellung und verwendungInfo
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Description
CIBA-GEIGY AG, CH-4002 Basel
D R. B E R Θ DIPL.-ING, STAPF
Di PL.-! MG. ^CFW*"'1= r.f;1. 7.AMCWAIa
KEN öü
Case 1-9230+
Deutschland
Deutschland
15· Januar 1975
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Chromkomplexfarbstoffe der Formel
(D
worin eines der Symbole Z. \md Z2 eine Nitrogruppe und
das andere Wasserstoff, eine Nitrogruppe, ein Halogenatom, eine Methyl-, Methoxy- oder Acylaminogruppe ist, R einen
Phenylrest, der gegebenenfalls mit Halogen, niedrigmolekularem Alkyl oder Nitro substituiert ist, R, einen
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CIBA-GEiGYAG
250U49
gegebenenfalls mit Halogen, niedrigmolekularem Alkoxy, niedrigmolekularem Alkyl oder Nitro substituierten Phenylrest, eines
der Symbole X-, , X- und X^ Wasserstoff und die andern unabhängig
voneinander je Wasserstoff, eine Nitrogruppe, ein Halogenatom, eine Methyl- oder Methoxygruppe bedeuten und worin
Me^ein Kation ist. Mit Halogen sind hierbei vor allem Chlor
und Brom gemeint, der Ausdruck "niedrigmolekular11 bezeichnet Reste mit 1 bis 4 C-Atomen und "Acylamino" umfasst Reste wie
Alkanoylamino, Alkoxycarbonylamino und Alkylsulfonylamino mit jeweils 1 bis 4 C-Atomen.
Die neuen Chromkomplexe werden hergestellt, indem man den einen der Azofarbstoffe der Formel
PH ^t-N-R-SO3H
N - Ν-ςς ^ (2)
C»3
Xi-TVN=N-C^ ' L (3)
X= N
CH3
worin Z1, Z9, X1, X9, X„, R und R1 die angegebene Bedeutung
haben, durch Umsetzung mit einem chromabgebenden Mittel in den 1:1-Chromkomplex überfuhrt und diesen anschliessend mit
dem nichtmetallisierten Farbstoff der Formel (3) oder (2) zum 1:2-Chromkomplex umsetzt. Vorzugsweise stellt man den
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1:1-Chromkomplex aus dem Farbstoff der Formel (2) her und
lagert den Farbstoff, der Formel (3) an denselben an. ·
Die. Monoazofarbstoffe der Formeln (2) und (3) werden in bekannter Weise durch Diazotieren von Aminophenolen und
Kuppeln auf ein 3-Methyl-5-pyrazolon erhalten.
Geeignete Kupplungskomponenten für Farbs to ffe der Formel (2) sind:
1-(2'-oder 31- oder 4'-sulfophenyl-)-3-methyl-5-pyrazolon,
l-(2',5'-Dichlor-4-'-sulfophenyl-)-3-methyl-5-pyrazolon,
Für Farbstoffe der Formel (3) eignen sich als Kupplungskomponenten:
l-(2l-Aethylphenyl)-3-methyl-5-pyrazolon,
1-(41-Bromphenyl)-3-methyl-5-pyrazolon,
l-(2'-Chlor-6I-methylphenyl)-3-methyl-5-pyrazolon,
l-(3'-Nitrophenyl)-3-methyl-5-pyrazolon und insbesondere
l-Phenyl-S-methyl-S-pyrazolon,
l-(2'-,3'- oder 4!-Chlorphenyl)-3-methyl-5-pyrazolon,
l-(2', 51- oder 3', 4'-Dichlorphenyl-)-3-methyl-5-pyrazolon,
l-(2', 5'-Dibromphenyl)-3-methyl-5-pyrazolon,
l-(2!, 4', o'-TrichlorphenylJ-S-methyl-S-pyrazolon,
l-(4'-Methoxyphenyl)-3-methyl-5-pyrazolon.
Als Diazokomponenten für Farbstoffe der Formel (2) kommen in Betracht:
6-Nitro-4-methyl-2-amino-1-hydroxybenzol,
4,6-Dinitro-2-amino-l-hydroxybenzol, 4-Chlor-6-nitro-2-amino-1-hydroxybenzol,
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4-Nitro-6-Chlor-2-amino-1-hydroxybenzol,
4-Nitro-6-acety!amino-2-amino-1-hydroxybenzol,
4-Nitro-6-aethoxycarbonylamino-2-amino-1-hydroxybenzol,
4-Nitro-6-methansulfony!amino-2-amino-1-hydroxybenzol,
4-Nitro-2-amino-1-hydroxybenzol.
FUr die Farbstoffe der Formel (3) kommen dieselben Diazokomponenten wie für diejenigen der Formel (2) in Frage,
sowie ausserdem noch: 2-Amino-1-hydroxybenzol, 4-Chlor-2-amino-1-hydroxybenzol,
5-Chlor-2-amino-1-hydroxybenzol,
5-Nitro-2-amino-1-hydroxybenzol, 4-Me thy1-2-amino-1-hydroxybenzol,
4-Methoxy-2-amino-1-hydroxybenzol,
4,6-Dichlor-2-amino-1-hydroxybenzol,
4-Chlor-5-nitro-2-amino-1-hydroxybenzol.
In den Azofarbstoffen der Formel (2) ist die Diazokomponente bevorzugt:
6-Nitro-4-methyl-2-amino-1-hydroxybenzol,
4,6-Dinitro-2-amino-1-hydroxybenzol oder
4- Chlor-6-nitro-2-amino-1-hydroxybenzol.
In den Farbstoffen der Formel (3) ist 4-oder 5-Chlor-2-amino-1-hydroxybenzol,
4-oder 5-Nitro-2-amino-1-hydroxybenzol sowie
6-Nitro-4-methyl-2-amino-1-hydroxybenzol als Diazokomponente
bevorzugt.
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Die Ueberfübrung der Farbstoffe der Formel (2) oder (3) in den 1:1-Chromkomplex erfolgt nach üblichen, an sich
bekannten Methoden, z.B. indem man ihn in saurem Medium mit einem Salz des dreiwertigen Chroms, wie Chromformiat, Chromsulfat
oder Chromfluorid, bei Siedetemperatur oder gegebenenfalls bei 1000C übersteigenden Temperaturen umsetzt. Dreiwertiges
Chrom kann auch im Reaktionsgemisch aus Chrom-VT-Verbindungen
erzeugt werden, wenn man gleichzeitig ein Re- r duktionsmittel zugibt, wie z.B.Glukose. Es empfiehlt sich
im allgemeinen, die Metallisierung in Gegenwart von organischen Lösungsmitteln vorzunehmen. Bevorzugt arbeitet man
möglichst unter Ausschluss von Wasser in organischen Lösungsmitteln wie Alkoholen oder Ketonen.
Im allgemeinen erweist es sich als vorteilhaft, die beim vorliegenden Verfahren benötigten Ausgangsfarbstoffe
nach ihrer Herstellung und Abscheidung nicht zu trocknen, sondern als wässrige Paste weiter zu verarbeiten.
Die Umsetzung des 1:1-Chromkomplexes des Farbstoffes
der Formel (2) bzw. (3) mit dem metallfreien Farbstoff der Formel (3)-bzw. (2) erfolgt zweckmässig in neutralem bis
schwach alkalischem Medium, in offenem oder geschlossenem Gefäss, bei gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur, z.B. bei
Temperaturen zwischen 50 und 1200C. Man kann in organischen
Lösungsmitteln, z.B. Alkoholen oder Ketonen arbeiten oder in wässriger Lösung, wobei Zusätze von Lösungsmitteln wie z.B.
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von Alkoholen oder Dimethylformamid gegebenenfalls die Umsetzung fördern können. Es empfiehlt sich im allgemeinen,
möglichst äquivalente Mengendes chromhaltigen 1:1-Komplexes
und des metallfreien Farbstoffes miteinander umzusetzen, wobei das Molekularverhä'ltnis zwischen metallfreiem Farbstoff und
l:l-Komplex zweckmässig mindestens 0,85:1 und höchstens
1:0,85 beträgt; ein Ueberschuss an metallhaltigem Farbstoff wirkt sich in der Regel weniger nachteilig aus als ein solcher
an metallfreiem Farbstoff. Je näher dieses Verhältnis bei 1:1 liegt, umso vorteilhafter ist im allgemeinen das Ergebnis.
.
Anstelle einheitlicher Farbstoffe der Formel (2) oder (3) kann man auch Gemische entsprechender F.arbstoffe
einsetzen. Auf diese Weise.gelangt man ebenfalls zu interessanten
Nuancen. ' .. '·
Die nach den obigen Verfahren erhältlichen, neuen, chromhaltigen Mischkomplexe werden vorteilhaft in Form
.ihrer Salze, insbesondere Alkali-, vor allem Natriumsalze, oder auch Ammoniumsalze oder Salze von organischen Aminen
mit positiv geladenem Stickstoffatom isoliert und eignen sich zum Färben und Bedrucken verschiedenster Stoffe, vor
allem aber zum Färben stickstoffhaltiger Materialien, wie Seide, Leder und insbesondere Wolle, sowie auch für synthetische
Fasern aus Polyamiden oder Polyurethanen. Sie sind vor allem zum Färben aus schwach alkalischem, neutralem
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ORIGINAL INSPECTED
oder schwach saurem, z.B. essigsaurem Bade geeignet. Die so erhaltenen Färbungen sind gleichmässig und haben eine gute
Licht-, Wasch-, VJaIk-, Dekatur- und Carbonisierechtheit.
In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile, die
Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen, sind in Celsiusgra'den angegeben.
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48,3 Teile des nach bekanntem Verfahren hergestellten 1:1-Chromkomplexes des Monoazofarbstoffes aus diazotierten!
l-Hydroxy-2-amino-4-methyl-6-nitrobenzol mit l-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon-4'-sulfonsäure
gekuppelt und 33,9 Teile des Monoazofarbstoffes aus diazotiertem l-Hydroxy-2-amino-5-nitrobenzol
mit 1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon gekuppelt,
werden in 1000 Teilen heissem Wasser verrührt, mit 20 Vol. Teilen Natronlauge konz. auf ein pH von 7-8 eingestellt und
4 Std. bei 90-95° gerührt. Nach beendeter Reaktion wird der Farbstoff durch Natriumchloridzugabe abgeschieden, abfiltriert
und getrocknet. Er stellt ein dunkelrotes Pulver dar, das sich in Wasser mit roter Farbe löst und Wolle oder Polyamid
in blaustichig roten Tönen von guten Echtheitseigenschaften färbt.
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48,3 Teile des nach bekanntem Verfahren erhältliehen,
auf 1 Molekül Monoazofarbstoff 1 Atom Chrom enthaltenden 1:1-Chromkomplexes des Azofarbstoffe aus diazotiertem 6-Nitro-4-methyl-2-aminophenol
und l-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon-4'-sulfonsäure werden zusammen mit 35,3 Teilen des nach bekanntem
Verfahren zugänglichen Monoazofarbstoffe aus diazotiertem 6-Nitro-4-methyl-2-aminophenol und 1-Phenyl-3-methyI-5-pyrazolon
in 1000 Teilen heissen Wassers verrührt. Die
Suspension wird durch Zugabe von 20 Volumteilen lconz. Natriumhydroxydlösung
auf pH 7-8 eingestellt und anschliessend solange bei 90-95° gerührt, bis beide Ausgangsfarbstoffe nicht
mehr nachzuweisen sind. Der in klarer Lösung befindliche einheitliche Chrommischkomplex wird durch Zugabe von Natriumchlorid ausgefällt, durch Filtration isoliert und nach Waschen
mit Natriumchloridlösung im Vakuum getrocknet. Der Farbstoff liegt nach dem Mahlen als dunkelrotes, leicht wasserlösliches
Pulver vor und färbt Wolle oder Polyamidfasern aus ammonsulfathaltigem Färbebad in vollen Rottönen von guten Echtheitseigenschaften.
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Claims (1)
- CIBA-GElGY AG250U49Patentansprüche
Chromkomplexfarbstoffe der Formel/ S1O.(Dworin eines der Symbole Z- und Z„ eine Nitrogruppe und das andere Wasserstoff,eine Nitrogruppe, ein Halogenatom, eine Methyl-, Methoxy- oder Acylaminogruppe ist, R einen Phenylrest bedeutet, der gegebenenfalls mit Halogen, niedrigmolekularem Alkyl oder Nitro substituiert LSt1 R^ einen gegebenenfalls mit Halogen, niedrigmolekularem Alkoxy, niedrigmolekularem'Alkyl oder Nitro substituierteh Phenylrestj eines der Symbole X^, X2 und X3 Wasserstoff und die andern je Wasserstoff, eine Nitrogruppe, ein Halogenatom, eine Methyl- oder Methoxygruppe bedeuten und worin ·: Me^y ein Kation ict.2. Chromkomplexfarbstoffe gemä'ss Anspruch 1, worin Z, eine Nitrogruppe und Z2 ein Halogenatom, eine Nitro- oder50 9 830/0867CIBA-GEIGY AG250U49-Methylgruppe ist.3. Chromkomplexfarbstoffe gemäss Ansprüchen 1 und 2, worin X» Wasserstoff und eines der Symbole X^ und X„ Wasserstoff und das andere Chlor oder Nitro bedeutet.4. Chromkomplexfarbstoffe gemMss Ansprüchen 1 bis 3 der Formel(4)worin R, IL und Me^die angegebene Bedeutung haben.5. Chromkomplexfarbstoffe gemäss Ansprüchen 1 und 2 der Formel509830/0867CIBA-GEIGYAG250U49CH./C=N N = N-C IC-N-R0 0"- R1O2N-Γ Ί—N = N - CCH,C=N
CH02Me © (5)worin R, R, und Me die angegebene Bedeutung haben.6. Der Chromkomplex gemäss Ansprüchen 1 bis 4 der FormelCH,= N0. 0'N = N-Cr'N = N-C'C = N
CHnSO,2Na509830/0867CtBA-GEtGYAG250U49Der Chromkomplex gemäss Ansprüchen 1 bis 4 der Formel2ΘO2NN = N-C0_O"- N— N = N -1SC=N2Na ®8. Verfahren zur Herstellung von Chromkoniplexfarbstof fen der Formel(Dworin eines der Symbole Z. und Z„ eine Nitrogruppe und das andere Wasserstoff, eine Nitrogruppe, ein Halogenatom, eine Methyl-, Methoxy- oder Acylaminogruppe ist, R einen509 830/0867CIBA-GEIGY AG250U49Sulfophenylrest, der gegebenenfalls mit Halogen, niedrigmolekularem Alkyl oder Nitro substituiert ist, bedeutet, R1 ein gegebenenfalls mit Halogen, niedrigmolekularem Alkoxy, niedrigmolekularem Alkyl oder Nitro substituierter Phenylrest ist, eines der Symbole X, , X^ und X~ Wasserstoff und die andern je Wasserstoff, eine Nitrogruppe, ein Halogenatom, eine Methyl- oder Methoxygruppe bedeuten und worin Me~ein Kation ist, dadurch gekennzeichnet, dass man den einen Farbstoff der Formelβ— N-R-SOV1HJX1C= Nworin Z^, Z^, X^, X^, X^, R und R die angegebene Bedeutung haben, durch Umsetzung mit einem chromabgebenden Mittel in den 1:1-Chromkomplex überfuhrt und diesen anschliessend mit dem nichtmetallisierten Farbstoff der Formel (3) oder (2) zum 1:2-Chromkomplex umsetzt.9, Verfahren gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man den· 1:1-Chromkomplex des Farbstoffs der Formel (2) herstellt und diesen mit dem Farbstoff der Formel (3) umsetzt.509830/086 7CIBA-GElGY AG- 15 -250Η4-9Λ10. Verfahren gemäss Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass man von einem Farbstoff der Formel (2) ausgeht, worin Z, eine Nitrogruppe und Z„ ein Halogenatom, eine Nitro- oder Methylgruppe ist.11. Verfahren gemäss Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass man von einem Farbstoff der Formel (3) ausgeht, worin X, Wasserstoff und eines der Symbole X„ und X~ Wasserstoff, und das andere Chlor oder Nitro bedeutet.12. Verfahren gemäss Ansprüchen \8 bis 11, dadurch gekennzeichnet^ dass man einen Farbstoff der Formelro* ^Q.v—N-R-SO3HJ (6)CH3mit einem chromabgebenden Mittel zum 1:1 Chromkomplex umsetzt und an denselben einen Farbstoff der Formel OH H(<T Ϊ "1anlagert, wobei R und R-. die angegebene Bedeutung haben.13. Verfahren gemäss Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Farbstoff der FormelOH HV-N-R_S0H H- H-(^. J1 . 3CH3509830/0867CIBA-GEIGYAG- 16 - -250U49mit einem chromabgebenden Mittel zum l:l-Chromkomplex umsetzt und an diesen einen Farbstoff der Formel(9)anlagert, wobei R und R-, die angegebene Bedeutung haben.14. Verfahren gemäss Ansprüchen 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass man von einem Farbstoff der Formel (6), worin R einen p-Phenylenrest bedeutet, und einem Farbstoff der Formel (7), worin R^ einen Phenylrest bedeutet, ausgeht.15. Verfahren gemäss Ansprüchen 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass man von einem Farbstoff der Formel (6), worin R einen m-Phenylenrest bedeutet, und einem Farbstoff der Formel (7), worin R, einen Phenylrest bedeutet, ausgeht.16. Verfahren zum Färben und Bedrucken von stickstoffhaltigen Materialien, dadurch gekennzeichnet, dass man die gemä'ss Ansprüchen 1 bis 7 definierten bzw. gemäss Ansprüchen 8 bis 15 erhaltenen Chromkomplexfarbstoffe verwendet.17; Das gemäss Anspruch 16 erhaltene, gefärbte oder bedruckte Material.4058509830/0867
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