DE2555759C2 - Leicht zu öffnender Behälterdeckel - Google Patents
Leicht zu öffnender BehälterdeckelInfo
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- B65D17/28—Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness
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Description
Die Erfindung betrifft einen leicht zu öffnenden Behälterdeckel mit einem durch Kerblinie begrenzten
Aufreißabschnitt und einer an diesem befestigten, auf dem Aufreißabschnitt flach auflegenden, als starrer
Hebel ausgebildeten Griftiasche mit einer auf einen Abschnitt der Kerblinie einwirker· Jen Aufbrechkante,
wobei der Abstand dieses Kerblinienabschnittes von der
Befestigiingsstelle der Grifflasche größer als der der
Aufbrechkante ist und die Befestigungsstelle gegenüber dem Aufreißabschnitt kippbar ausgebildet ist. Ein leicht
zu öffnender Behälter dieser Art ist aus der AT-PS 2 78 637 bekannt.
Bei leicht zu öffnenden Behälterdeckeln mit Autbrechkante an der Grifflasche ergeben sich aus den
verschiedenen Forderungen Probleme, die sich nur schwer vereinbaren lassen. So ist es erforderlich, die als
starren Hebel ausgebildete Grifflasche flach aufliegend am Deckelblech zu befestigen, da sonst die Grifflasche
bei der industriellen Handhabung des Behälterdeckels zu Störungen Anlaß geben kann. Die flache Lage der
Grifflasche erschwert jedoch das zuverlässige Erfassen -~°
und Anheber, der Grifflasche an ihrem Griffende, wenn
der Deckel geöffnet werden soll. Ein weiteres Problem besteht darin, daß die Aufbrechkante der Grifflasche
beim öffnen möglichst unmittelbar auf einen Kcrblinienabschnitt einwirken soll, um so die aufgebrachten
Kräfte möglichst optimal zum Einbrechen der Kerblinie ausnützen zu können. Dies birgt jedoch die Gefahr, daß
bei Einwirkung äußerer Kräfte auf den Deckel oder die Grifflasche die Aufbrechkante schon vorzeitig die
Kerblinie zum Einbrechen bringt.
Zum leichteren Erfassen und Anheben der Grifflasche ist es bekannt, die Grifflasche mit ihrem eigentlichen
hebeiförmigen Grifflaschenkörper relativ schwenkbar mit einem einstückig angeformten Befestigungslappen
zu verbinden, über den die Grifflasche am Deckelblech z. B. mittels Niet befestigt ist (vergl. DE-OS 16 07 847
und US-PS 34 41 171). Hierbei läßt sich die Grifflasche zunächst mit geringer Kraft von ihrer flachen Auflage
auf dem Deckelblech leichter in eine Winkelstellung kippen, in der das Griffende sicher erfaßt werden kann,
bevor die Kerblinie zum Einbrechen gebracht wird. Hiendurch ist aber die Verbindung der Grifflasche mit
dem Deckelblech geschwächt, was sich nicht selten durch ein Abreißen der Grifflasche vom Befestigtingsabschnitt
vor dem Einbrechen der Kerbünie zeigt. Auch
bleibt die Gefahr eines vorzeitigen Einbrechens der Kerblinie bei Einwirkung äußerer Kräfte auf die
Grifflasche.
Um ein vorzeitiges Einbrechen der Kerblinie bei Einwirkung äußerer Kräfte auszuschließen ist es aus der
eingangs genannten AT-PS 2 78 637 bekannt auf der der Aufbrechkante der Grifflasche abgewandten Seite der
Befestigungsstelle der Grifflasche eine zusätzliche Kerblinie vorzusehen, die so angeordnet und ausgebildet
ist, daß diese beim Anheben des Griffendes der Grifflasche als erstes aufreißt, bevor die Aufbrechkante
die Aufbrechkerblinie zum Einbrechen bringt Dadurch wird erst beim Öffnungsvorgang die Befestigungsstelle
der Grifflasche als ein gegenüber dem Aufreißbereich schwenkbarer Befestigungslappen ausgebildet, was das
Hochstellen der Grifflasche vor dem Einbrechen der Aufbrechkerblinie erleichtert Gleichzeitig wird dadurch
die Befestigungsstelle gegenüber dem Aufreißabschnitt
schwenkbar, so daß die Aufbrechkante beim anfänglichen Hochstellen der Grifflasche über das
Deckelblech nach außen wandert. Dies bietet die Möglichkeit, die Grifflasche im geschlossenen Zustand
des Behälterdeckels so anzuordnen, daß die Aufbrechkante einen geringeren Abstand von der Befestigungsstelle der Grifflasche aufweist als derjenige Abschnitt
der Kerblinie, auf den die Aufbrechkante beim Öffnen einwirkt. Mit dieser bekannten Ausbildung wird somit
die Gefahr weitgehend ausgeschaltet, daß äußere Kräfte zu einem vorzeitigen Einbrechen der Aufbrechkerblinie
führen können. Dieser Erfolg wird jedoch auch hier nur durch eine zusätzliche Schwächung, und zwar
diesmal des Deckelbleches erreicht Diese zusätzliche Schwächung bietet überdies wiederum die Gefahr, daß
bei ungeschickter Handhabung das Deckelblech weiterreißt ehe die Aufbrechkante die Aufbrechkerblinie zum
Einbrechen gebracht hat, so daß auch hier der Aufreißmechanismus vorzeitig unbrauchbar werden
kann.
Es ist Aufgabe der Erfindung einen Behälterdeckel der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden,
daß die aufgezeigten Probleme optimal gelöst werden, ohne daß es eis«er zusätzlichen Schwächung der
Grifflasche und/oder des Deckelbleches bedarf.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in dem an die
Befestigungsstelle angrenzenden Bereich des Aufreißabschnittes ein beim Hochschwenken der Grifflasche
auffaltbarer Blechbereich vorgesehen ist. Der auffaltbare Blechbereich erleichtert das Hochstellen der
Grifflasche aus ihrer flachen Auflage auf dem Deckelblech in eine Stellung, in der das Griffende leicht
erfaßt und die notwendige Aufbrechkraft zuverlässig über die Grifflasche auf die Kerblinie aufgebracht
werden kann. Durch das Hochschwenken der Grifflasche unter Auffalten des äüffaltbaren Bleehbereiehes
erreicht man weiterhin eine Wanderung der Aufbrechkante in radialer Richtung nach außen bis zur
Fluchtungslage über der Aufbrechkerblinie, bevor diese einbricht. Das bedeutet, daß vor dem öffnen die
Aufbrechkante in einem sicheren Abstand von der Aufbrechkerblinie angeordnet werden kann, so daß
äußere Kräfte kaum noch zu einem unerwünschten und
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vorzeitigen Einbrechen der Kerblinie führen können.
Beide Vorteile werden erreicht, ohne daß in der Grifflasche oder irn Deckelblech eine zusätzliche
Schwächung zur Bildung eines schwenkbaren Befestigungslappens benötigt werden. Das bedeutet, daß
Grifflasche und Deckel aus dünneren Blechen hergestellt werden können. Gleichzeitig wird jede Gefahr
ausgeschaltet, daß bei ungeschickter Handhabung die Grifflasche von ihrer Befestigungsstelle abreißen oder
das Deckelblech an Stellen reißen kann, die nicht durch
die Kerblinie bestimmt sind. Damit wird der Aufbrechvorgang wesentlich sicherer, zumal die Grifflasche beim
Aufbrechvorgang durch den auffaltbaren Blechbereich zusätzlich geführt ist.
Vorteilhafterweise umschließt der auffaltbare Blechbereich die Befestigungsstelle der Grifflasche eng und
konzentrisch. Dadurch wird gleichzeitig die Spannung im Deckelbiech im unmittelbaren Bereich der Befestigungsstelle
wesentlich verringert.
Bevorzugt ist der auffaltbare Blechbereich eine zum Behälterinneren vorspringende Falte von U-förmigem
Querschnitt. Diese läßt sich leicht und mit den üblichen Werkzeugen billig herstellen.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ausschnittsweise und im senkrechten Schnitt einen Behälter, der mit dem leicht zu öffnenden
Behälterdeckel verschlossen ist und
F i g. 2 in gleicher Darstellung wie F i g. 1 den Behälterdeckel in einer Anfangsphase des Öffnungsvorganges.
Gemäß den Fig.] und 2 ist der Behälterdeckel mit dem Rumpfende des Behälterrumpfes über eine übliche
Doppelfalznaht verbunden. Der Behälterdeckel weist einen Deckelspiegel 1 auf, in dem ein durch eine 3:>
Kerblinie 4 umgrenzter Aufreißabschnitt vorgesehen ist. In dem Aufreißabschnitt ist im dargestellten Beispiel
aus dem Deckelbereich selbst ein Befestigungsniet 2 für eine hebeiförmige Grifflasche 3 ausgeformt. Der Deckel
und die Grifflasche bestehen aus Blech. Mit Hilfe des niedergeformten Nietkopfes 2a ist die Grifflasche 3
flach aufliegend auf dem Deckelspiegel 1 befestigt, wie dies Fi g. 1 zeigt. Die Grifflasche ist in bekannter Weise
ausgebildet und weist an dem nicht dargestellten Ende einen Griffabschnitt auf. An dem anderen Ende ist eine
Aufbrechkante oder Aufbrechnase 3a ausgeformt, die beim Anheben des Griffendes der Grifflasche 3 dazu
dienen soll, den zunächst liegenden Abschnitt der Kerblinie 4 anfänglich zum Einbrechen zu bringen, wie
dies F i g. 2 zeigt.
Wie aus der Darstellung der Fig. 1 hervorgeht ist in
50 dem Aufreißabschnitt 5 unmittelbar angrenzend an die Befestigungsstelle der Grifflasche 3 ein auffaltbarer
Blechbereich in Form einer nach außen offenen U-förmigen Falte 6 vorgesehen. Diese Falte umgibt in
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel die Befestigungsstelle eng und konzentrisch. Die Falte weist dabei im
dargestellten Ausführungsbeispiel zwei parallele Schenkel 6a und einen diese im Inneren der Dose
verbindenden gekrümmten Bodenabschnitt 66 auf. Die Falte ist vor dem Offnen des Deckels durch den
eingesenkten Befestigungsabschnitt der Grifflasche 3 abgedeckt, wie dies F i g. 1 zeigt.
Weiterhin ist ersichtlich, daß die Aufbrechkante 3a der Grifflasche vor dem anfänglichen Öffnen in einem
geringen radialen Absland von dem Kerblinienabschnitt 4 angeordnet ist, auf den die Aufbrechkante beim
Öffnen einwirken soll. Wenn auf die Grifflasche unerwünschte äußere Kräfte einwirken, können diese
somit über die Aufbrechkante nicht unmittelbar auf die Kerblinie 4 übertragen werden.
Wenn zum Öffnen der nicht dargestellte Griffabschnitt
der Grifflasche 3 angehoben wird, entfaltet sich die Blechfalte 6 auf der der Aufbrechkante 3a
abgewandten Seite der Befestigungsstelle, wie dies Fig.2 zeigt. Dadurch wird einmal das anfängliche
Hochstel!;n der Grifflasche erleichtert. Während sich
die Falte auf der Aufbrechkante 3a naheliegenden Seite der Befestigungsstelle schließt und sich auf der
entgegengesetzten Seite streckt, verschiebt sich die Befestigungsstelle in radialer Richtung nach außen und
verschwenkt gleichzeitig gegenüber der Ebene des Aufreißabschnittes 5. Dabei wandert die Aufbrechkante
3a nach außen in direkte Fluchtung mit der Kerblinie 4, so daß die weiteren, über die Grifflasche aufgebrachten
Kräfte nunmehr konzentriert und unmittelbar auf die Kerblinie 4 einwirken und diese zum Einbrechen
bringen können. Die zum Strecken der Falte führenden Kräfte werden an der in F i g. 2 mit 7 bezeichneten Stelle
des Nietes 2 in Form von Zugkräften in die Befestigungsstelle eingeleitet. Gleichzeitig ergeben sich
günstige Hebelverhältnisse, die die zum Aufbrechen notwendigen Kräfte verringern. Die Nachgiebigkeit des
Deckelbleches durch Entfalten der U-förmigen Blechfalte vermindert auch die beim öffnen im Bereich der
Befestigungsstelle auftretenden Spannungen. Da außerdem Grifflasche und Deckel nicht zusätzlich geschwächt
sind, können beide aus dünneren Blechen im Vergleich zu dem bisherigen Deckel hergestellt werden, ohne daß
die Gefahr besteht, daß die Grifflasche abreißt oder sich der gewünschte Aufreißvorgang an anderen Stellen als
die durch die Kerblinie 4 vorgesehenen Stellen vollzieht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Leicht zu öffnender Behälterdeckel mit einem
durch Kerblinie begrenzten Aufreißabschnitt und einer an diesem befestigten, auf dem Aufreißabschnitt
flach aufliegenden, als starrer Hebel ausgebildeten Grifflasche mit einer auf einen Abschnitt der
Kerblinie einwirkenden Aufbrechkante, wobei der Abstand dieses Kerblinienabschnittes von der
BetestigungssteHe der Grifflasche vor dem Öffnen
des Behälterdeckels größer als der der Aufbrechkante ist und die Befestigungsstelle gegenüber dem
Aufreißabschnitt kippbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem an die Befestigiingsstelle
(2) angrenzenden Bereich des Aufreißabschnittes (5) ein beim Hochschwenken der Grifflasche
(3) auffaltbarer Blechbereich (6) vorgesehen ist.
2. Behälterdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auffaltbare Blechbere:ch (6)
die Befesi:gungsstelle (2) konzentrisch und eng M
umschließ?-
3. Behälterdeckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auffaltbare Blechbereich
eine zum Behälterinneren vorspringende Falte (6) von U-förmigem Querschnitt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
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Owner name: THE CONTINENTAL GROUP, INC., 10017 NEW YORK, N.Y., |
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