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DE2555759C2 - Leicht zu öffnender Behälterdeckel - Google Patents

Leicht zu öffnender Behälterdeckel

Info

Publication number
DE2555759C2
DE2555759C2 DE2555759A DE2555759A DE2555759C2 DE 2555759 C2 DE2555759 C2 DE 2555759C2 DE 2555759 A DE2555759 A DE 2555759A DE 2555759 A DE2555759 A DE 2555759A DE 2555759 C2 DE2555759 C2 DE 2555759C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
open
section
tear
break
grip tab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2555759A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2555759A1 (de
Inventor
Anilkumar U. Summit Ill. Patel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Group Inc
Original Assignee
Continental Can Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Can Co Inc filed Critical Continental Can Co Inc
Publication of DE2555759A1 publication Critical patent/DE2555759A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2555759C2 publication Critical patent/DE2555759C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D17/00Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions
    • B65D17/28Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness
    • B65D17/401Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness characterised by having the line of weakness provided in an end wall
    • B65D17/4011Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness characterised by having the line of weakness provided in an end wall for opening completely by means of a tearing tab

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers Opened By Tearing Frangible Portions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen leicht zu öffnenden Behälterdeckel mit einem durch Kerblinie begrenzten Aufreißabschnitt und einer an diesem befestigten, auf dem Aufreißabschnitt flach auflegenden, als starrer Hebel ausgebildeten Griftiasche mit einer auf einen Abschnitt der Kerblinie einwirker· Jen Aufbrechkante, wobei der Abstand dieses Kerblinienabschnittes von der Befestigiingsstelle der Grifflasche größer als der der Aufbrechkante ist und die Befestigungsstelle gegenüber dem Aufreißabschnitt kippbar ausgebildet ist. Ein leicht zu öffnender Behälter dieser Art ist aus der AT-PS 2 78 637 bekannt.
Bei leicht zu öffnenden Behälterdeckeln mit Autbrechkante an der Grifflasche ergeben sich aus den verschiedenen Forderungen Probleme, die sich nur schwer vereinbaren lassen. So ist es erforderlich, die als starren Hebel ausgebildete Grifflasche flach aufliegend am Deckelblech zu befestigen, da sonst die Grifflasche bei der industriellen Handhabung des Behälterdeckels zu Störungen Anlaß geben kann. Die flache Lage der Grifflasche erschwert jedoch das zuverlässige Erfassen -~° und Anheber, der Grifflasche an ihrem Griffende, wenn der Deckel geöffnet werden soll. Ein weiteres Problem besteht darin, daß die Aufbrechkante der Grifflasche beim öffnen möglichst unmittelbar auf einen Kcrblinienabschnitt einwirken soll, um so die aufgebrachten Kräfte möglichst optimal zum Einbrechen der Kerblinie ausnützen zu können. Dies birgt jedoch die Gefahr, daß bei Einwirkung äußerer Kräfte auf den Deckel oder die Grifflasche die Aufbrechkante schon vorzeitig die Kerblinie zum Einbrechen bringt.
Zum leichteren Erfassen und Anheben der Grifflasche ist es bekannt, die Grifflasche mit ihrem eigentlichen hebeiförmigen Grifflaschenkörper relativ schwenkbar mit einem einstückig angeformten Befestigungslappen zu verbinden, über den die Grifflasche am Deckelblech z. B. mittels Niet befestigt ist (vergl. DE-OS 16 07 847 und US-PS 34 41 171). Hierbei läßt sich die Grifflasche zunächst mit geringer Kraft von ihrer flachen Auflage auf dem Deckelblech leichter in eine Winkelstellung kippen, in der das Griffende sicher erfaßt werden kann, bevor die Kerblinie zum Einbrechen gebracht wird. Hiendurch ist aber die Verbindung der Grifflasche mit dem Deckelblech geschwächt, was sich nicht selten durch ein Abreißen der Grifflasche vom Befestigtingsabschnitt vor dem Einbrechen der Kerbünie zeigt. Auch bleibt die Gefahr eines vorzeitigen Einbrechens der Kerblinie bei Einwirkung äußerer Kräfte auf die Grifflasche.
Um ein vorzeitiges Einbrechen der Kerblinie bei Einwirkung äußerer Kräfte auszuschließen ist es aus der eingangs genannten AT-PS 2 78 637 bekannt auf der der Aufbrechkante der Grifflasche abgewandten Seite der Befestigungsstelle der Grifflasche eine zusätzliche Kerblinie vorzusehen, die so angeordnet und ausgebildet ist, daß diese beim Anheben des Griffendes der Grifflasche als erstes aufreißt, bevor die Aufbrechkante die Aufbrechkerblinie zum Einbrechen bringt Dadurch wird erst beim Öffnungsvorgang die Befestigungsstelle der Grifflasche als ein gegenüber dem Aufreißbereich schwenkbarer Befestigungslappen ausgebildet, was das Hochstellen der Grifflasche vor dem Einbrechen der Aufbrechkerblinie erleichtert Gleichzeitig wird dadurch die Befestigungsstelle gegenüber dem Aufreißabschnitt schwenkbar, so daß die Aufbrechkante beim anfänglichen Hochstellen der Grifflasche über das Deckelblech nach außen wandert. Dies bietet die Möglichkeit, die Grifflasche im geschlossenen Zustand des Behälterdeckels so anzuordnen, daß die Aufbrechkante einen geringeren Abstand von der Befestigungsstelle der Grifflasche aufweist als derjenige Abschnitt der Kerblinie, auf den die Aufbrechkante beim Öffnen einwirkt. Mit dieser bekannten Ausbildung wird somit die Gefahr weitgehend ausgeschaltet, daß äußere Kräfte zu einem vorzeitigen Einbrechen der Aufbrechkerblinie führen können. Dieser Erfolg wird jedoch auch hier nur durch eine zusätzliche Schwächung, und zwar diesmal des Deckelbleches erreicht Diese zusätzliche Schwächung bietet überdies wiederum die Gefahr, daß bei ungeschickter Handhabung das Deckelblech weiterreißt ehe die Aufbrechkante die Aufbrechkerblinie zum Einbrechen gebracht hat, so daß auch hier der Aufreißmechanismus vorzeitig unbrauchbar werden kann.
Es ist Aufgabe der Erfindung einen Behälterdeckel der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden, daß die aufgezeigten Probleme optimal gelöst werden, ohne daß es eis«er zusätzlichen Schwächung der Grifflasche und/oder des Deckelbleches bedarf.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in dem an die Befestigungsstelle angrenzenden Bereich des Aufreißabschnittes ein beim Hochschwenken der Grifflasche auffaltbarer Blechbereich vorgesehen ist. Der auffaltbare Blechbereich erleichtert das Hochstellen der Grifflasche aus ihrer flachen Auflage auf dem Deckelblech in eine Stellung, in der das Griffende leicht erfaßt und die notwendige Aufbrechkraft zuverlässig über die Grifflasche auf die Kerblinie aufgebracht werden kann. Durch das Hochschwenken der Grifflasche unter Auffalten des äüffaltbaren Bleehbereiehes erreicht man weiterhin eine Wanderung der Aufbrechkante in radialer Richtung nach außen bis zur Fluchtungslage über der Aufbrechkerblinie, bevor diese einbricht. Das bedeutet, daß vor dem öffnen die Aufbrechkante in einem sicheren Abstand von der Aufbrechkerblinie angeordnet werden kann, so daß äußere Kräfte kaum noch zu einem unerwünschten und
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vorzeitigen Einbrechen der Kerblinie führen können. Beide Vorteile werden erreicht, ohne daß in der Grifflasche oder irn Deckelblech eine zusätzliche Schwächung zur Bildung eines schwenkbaren Befestigungslappens benötigt werden. Das bedeutet, daß Grifflasche und Deckel aus dünneren Blechen hergestellt werden können. Gleichzeitig wird jede Gefahr ausgeschaltet, daß bei ungeschickter Handhabung die Grifflasche von ihrer Befestigungsstelle abreißen oder das Deckelblech an Stellen reißen kann, die nicht durch die Kerblinie bestimmt sind. Damit wird der Aufbrechvorgang wesentlich sicherer, zumal die Grifflasche beim Aufbrechvorgang durch den auffaltbaren Blechbereich zusätzlich geführt ist.
Vorteilhafterweise umschließt der auffaltbare Blechbereich die Befestigungsstelle der Grifflasche eng und konzentrisch. Dadurch wird gleichzeitig die Spannung im Deckelbiech im unmittelbaren Bereich der Befestigungsstelle wesentlich verringert.
Bevorzugt ist der auffaltbare Blechbereich eine zum Behälterinneren vorspringende Falte von U-förmigem Querschnitt. Diese läßt sich leicht und mit den üblichen Werkzeugen billig herstellen.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ausschnittsweise und im senkrechten Schnitt einen Behälter, der mit dem leicht zu öffnenden Behälterdeckel verschlossen ist und
F i g. 2 in gleicher Darstellung wie F i g. 1 den Behälterdeckel in einer Anfangsphase des Öffnungsvorganges.
Gemäß den Fig.] und 2 ist der Behälterdeckel mit dem Rumpfende des Behälterrumpfes über eine übliche Doppelfalznaht verbunden. Der Behälterdeckel weist einen Deckelspiegel 1 auf, in dem ein durch eine 3:> Kerblinie 4 umgrenzter Aufreißabschnitt vorgesehen ist. In dem Aufreißabschnitt ist im dargestellten Beispiel aus dem Deckelbereich selbst ein Befestigungsniet 2 für eine hebeiförmige Grifflasche 3 ausgeformt. Der Deckel und die Grifflasche bestehen aus Blech. Mit Hilfe des niedergeformten Nietkopfes 2a ist die Grifflasche 3 flach aufliegend auf dem Deckelspiegel 1 befestigt, wie dies Fi g. 1 zeigt. Die Grifflasche ist in bekannter Weise ausgebildet und weist an dem nicht dargestellten Ende einen Griffabschnitt auf. An dem anderen Ende ist eine Aufbrechkante oder Aufbrechnase 3a ausgeformt, die beim Anheben des Griffendes der Grifflasche 3 dazu dienen soll, den zunächst liegenden Abschnitt der Kerblinie 4 anfänglich zum Einbrechen zu bringen, wie dies F i g. 2 zeigt.
Wie aus der Darstellung der Fig. 1 hervorgeht ist in
50 dem Aufreißabschnitt 5 unmittelbar angrenzend an die Befestigungsstelle der Grifflasche 3 ein auffaltbarer Blechbereich in Form einer nach außen offenen U-förmigen Falte 6 vorgesehen. Diese Falte umgibt in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel die Befestigungsstelle eng und konzentrisch. Die Falte weist dabei im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei parallele Schenkel 6a und einen diese im Inneren der Dose verbindenden gekrümmten Bodenabschnitt 66 auf. Die Falte ist vor dem Offnen des Deckels durch den eingesenkten Befestigungsabschnitt der Grifflasche 3 abgedeckt, wie dies F i g. 1 zeigt.
Weiterhin ist ersichtlich, daß die Aufbrechkante 3a der Grifflasche vor dem anfänglichen Öffnen in einem geringen radialen Absland von dem Kerblinienabschnitt 4 angeordnet ist, auf den die Aufbrechkante beim Öffnen einwirken soll. Wenn auf die Grifflasche unerwünschte äußere Kräfte einwirken, können diese somit über die Aufbrechkante nicht unmittelbar auf die Kerblinie 4 übertragen werden.
Wenn zum Öffnen der nicht dargestellte Griffabschnitt der Grifflasche 3 angehoben wird, entfaltet sich die Blechfalte 6 auf der der Aufbrechkante 3a abgewandten Seite der Befestigungsstelle, wie dies Fig.2 zeigt. Dadurch wird einmal das anfängliche Hochstel!;n der Grifflasche erleichtert. Während sich die Falte auf der Aufbrechkante 3a naheliegenden Seite der Befestigungsstelle schließt und sich auf der entgegengesetzten Seite streckt, verschiebt sich die Befestigungsstelle in radialer Richtung nach außen und verschwenkt gleichzeitig gegenüber der Ebene des Aufreißabschnittes 5. Dabei wandert die Aufbrechkante 3a nach außen in direkte Fluchtung mit der Kerblinie 4, so daß die weiteren, über die Grifflasche aufgebrachten Kräfte nunmehr konzentriert und unmittelbar auf die Kerblinie 4 einwirken und diese zum Einbrechen bringen können. Die zum Strecken der Falte führenden Kräfte werden an der in F i g. 2 mit 7 bezeichneten Stelle des Nietes 2 in Form von Zugkräften in die Befestigungsstelle eingeleitet. Gleichzeitig ergeben sich günstige Hebelverhältnisse, die die zum Aufbrechen notwendigen Kräfte verringern. Die Nachgiebigkeit des Deckelbleches durch Entfalten der U-förmigen Blechfalte vermindert auch die beim öffnen im Bereich der Befestigungsstelle auftretenden Spannungen. Da außerdem Grifflasche und Deckel nicht zusätzlich geschwächt sind, können beide aus dünneren Blechen im Vergleich zu dem bisherigen Deckel hergestellt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Grifflasche abreißt oder sich der gewünschte Aufreißvorgang an anderen Stellen als die durch die Kerblinie 4 vorgesehenen Stellen vollzieht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Leicht zu öffnender Behälterdeckel mit einem durch Kerblinie begrenzten Aufreißabschnitt und einer an diesem befestigten, auf dem Aufreißabschnitt flach aufliegenden, als starrer Hebel ausgebildeten Grifflasche mit einer auf einen Abschnitt der Kerblinie einwirkenden Aufbrechkante, wobei der Abstand dieses Kerblinienabschnittes von der BetestigungssteHe der Grifflasche vor dem Öffnen des Behälterdeckels größer als der der Aufbrechkante ist und die Befestigungsstelle gegenüber dem Aufreißabschnitt kippbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem an die Befestigiingsstelle (2) angrenzenden Bereich des Aufreißabschnittes (5) ein beim Hochschwenken der Grifflasche (3) auffaltbarer Blechbereich (6) vorgesehen ist.
2. Behälterdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auffaltbare Blechbere:ch (6) die Befesi:gungsstelle (2) konzentrisch und eng M umschließ?-
3. Behälterdeckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auffaltbare Blechbereich eine zum Behälterinneren vorspringende Falte (6) von U-förmigem Querschnitt ist.
DE2555759A 1975-02-10 1975-12-11 Leicht zu öffnender Behälterdeckel Expired DE2555759C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US548321A US3915334A (en) 1975-02-10 1975-02-10 Rivet panel (bellow) for easy-o end unit rivet structure

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2555759A1 DE2555759A1 (de) 1976-08-19
DE2555759C2 true DE2555759C2 (de) 1983-11-10

Family

ID=24188336

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2555759A Expired DE2555759C2 (de) 1975-02-10 1975-12-11 Leicht zu öffnender Behälterdeckel

Country Status (6)

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US (1) US3915334A (de)
CA (1) CA1045063A (de)
DE (1) DE2555759C2 (de)
GB (1) GB1541872A (de)
HK (1) HK19080A (de)
IT (1) IT1062437B (de)

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Also Published As

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Legal Events

Date Code Title Description
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D2 Grant after examination
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: THE CONTINENTAL GROUP, INC., 10017 NEW YORK, N.Y.,

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