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DE2548131C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2548131C2
DE2548131C2 DE2548131A DE2548131A DE2548131C2 DE 2548131 C2 DE2548131 C2 DE 2548131C2 DE 2548131 A DE2548131 A DE 2548131A DE 2548131 A DE2548131 A DE 2548131A DE 2548131 C2 DE2548131 C2 DE 2548131C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
drum
spring
cable reel
reel according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2548131A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2548131A1 (de
Inventor
Karl Lennart Maersta Se Fahlen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electrolux AB
Original Assignee
Electrolux AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electrolux AB filed Critical Electrolux AB
Publication of DE2548131A1 publication Critical patent/DE2548131A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2548131C2 publication Critical patent/DE2548131C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/34Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
    • B65H75/38Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables involving the use of a core or former internal to, and supporting, a stored package of material
    • B65H75/44Constructional details
    • B65H75/48Automatic re-storing devices
    • B65H75/486Arrangements or adaptations of the spring motor

Landscapes

  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelhaspel, bestehend aus einer Kabeltrommel und einer, in einer Büchse aufge­ nommenen Spiralfeder gemäß dem Oberbegriff des Hauptan­ spruchs.
Eine solche Kabelhaspel ist aus der US-PS 34 50 369 bekannt. Dort ist eine Kabeltrommel gezeigt, die auf einer zapfen­ förmigen Welle gelagert ist. Das äußere Ende einer in einer Büchse aufgenommenen Spiralfeder ist mit einer Nietverbin­ dung an der Kabeltrommel befestigt. Das andere Ende der Spiralfeder ist mit einer, durch die Welle verlaufenden Niete mit dieser fest verbunden.
Diese Anordnung weist den Nachteil auf, daß ein Austausch der Spiralfeder, beispielsweise bei Bruch, einen erheblichen Arbeitsaufwand mit sich bringt, da zum Auswechseln erst beide Nietverbindungen gelöst werden müssen. Zudem behin­ dern beidseits der Büchse angebrachte Elemente ein schnel­ les Demontieren bzw. Montieren der Spiralfeder. Weiterhin kann bei Ermüdung der Feder ein Nachspannen nicht schnell und problemlos erfolgen, da hier ebenfalls erst die behin­ dernden Elemente entfernt werden müssen, bevor nachgespannt werden kann.
Bei einer anderen bekannten Kabelhaspel gemäß der DE-OS 22 46 470 ist die Federbüchse über Schrauben fest mit einem Gehäuse verbunden. Die Abdeckplatte der Federbüchse weist einen Stift auf, der als Drehachse für die Kabeltrommel dient. Die Kontaktelemente des Kabels befinden sich zwischen der Spiralfeder und dem drehbaren Teil, so daß die Feder­ büchse nicht zerlegt werden muß, wenn man die Kontaktele­ mente und die Anschlußpunkte verbindet.
Eine derartige Anordnung hat den Nachteil, daß zum Aus­ wechseln der Feder, nachdem die Kabeltrommel entfernt wur­ de, die Federbüchse erst vom Gehäuse gelöst werden muß, um danach, nach Abnehmen der Bodenplatte der Federbüchse, schließlich die Feder selbst herausnehmen zu können.
Weiterhin ist aus dem DE-GM 17 55 223 eine Kabelhaspel be­ kannt, bei der die Federbüchse fest mit einem Gehäuse ver­ bunden ist. Durch die Federbüchse verläuft eine Welle, de­ ren eines Ende mit der Kabeltrommel verschraubt ist. Die Welle ist in der Federbüchse beweglich gelagert und mit einer Spiralfeder verbunden. Das andere Ende der Spiralfe­ der ist an der Federbüchse befestigt.
Auch bei dieser Ausführung ist es nachteilig, daß zum Aus­ wechseln oder Spannen der Feder wiederum die gesamte Kabel­ haspel zerlegt werden muß und dadurch ein schneller Neu­ einbau bzw. ein Nachspannen der Feder nicht möglich ist.
Aus der US-PS 36 94 588 sind Kabelhaspeln mit mehreren, ne­ beneinander angeordneten Federbüchsen bekannt. Sie stehen über eine Welle mit der Kabeltrommel in Verbindung, wobei ein einfacher Mitnehmer, der an einer Seite einer Feder­ büchse angebracht ist, nut- und federartig in eine dazu­ gehörige Aussparung eingreift. Diese Aussparung ist auf der anderen Seite, gegenüber dem zapfenförmigen Mitnehmer, an der Federbüchse und an dem, den Federbüchsen zugewandten Ende der Welle ausgebildet.
Dabei ist es von Nachteil, daß zum Wechseln der Federn zu­ erst die gesamte Federbüchse ausgewechselt werden muß, um danach durch Zerlegen der Federbüchse die Möglichkeit zu haben, die Feder bei Bruch oder Ermüdung auszuwechseln.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kabel­ haspel der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, bei welcher sich die Feder leicht und einfach spannen und auswechseln läßt.
Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine Kabelhaspel gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Teil-Querschnitt durch die Kabelhaspel nach Fig. 1,
Fig. 3 die perspektivische Darstellung eines Zapfens, welcher die Kabelhaspel nach Fig. 1 und 2 trägt.
Die Zeichnung zeigt eine Kabeltrommel 10, auf welcher ein Kabel 11 aufgewickelt ist. Das innere Ende des Kabels endet am vorderen Innenraum 12 der Trommel 10. Elektrische Leiter 13, 14 des Kabels 11 sind mittels Schrauben 15 mit Kupferzungen 16, 17 verbunden, die federnd nachgiebig sind und deren freie Enden Schleifkontakte bilden. Diese Schleifkontakte befinden sich in unterschiedlichem Abstand von der Drehachse der Trommel 10 und gleiten während deren Drehung auf der Stirnseite einer nicht gezeigten Scheibe, die dort mit zwei kreisring­ förmigen metallischen Gleitwegen versehen ist, über die die elektrische Energie zu dem Gerät übertragen wird, an welchem die Kabelhaspel angebracht ist.
Eine Trennwand 20 unterteilt den Innenraum der Trommel 10 in den bereits erwähnten vorderen Innenraum 12 und einen hinteren zylindrischen Innenraum 21, der eine Federbüchse 22 und eine Feder 23 aufnimmt. Die Büchse 22, welche z. B. aus Blech bestehen kann, hat eine verhältnismäßig kurze Mantelwand 24 und einen Boden 25 mit einer zentralen Bohrung. Die Mantelwand 24 hat zwei diametral gegenüberliegende Schultern 26, die z. B. aus dem Blech der Büchse 22 ausgeschnitten und radial nach außen auf­ gebogen sein können. Der Außendurchmesser der Büchse 22 ist nur sehr wenig kleiner als der Innendurchmesser des hinteren Innen­ raums 21, so daß die Schultern 26 mit bajonettförmigen Aus­ nehmungen 28 in der Mantelwand 27 der Trommel 10 zusammenwirken. Bei der Montage wird die Büchse 22 mit ihren Schultern 26 durch Schlitze 29 zur Trennwand 20 hin geführt, bis die Schultern mit den bajonettartigen Ausnehmungen 28 in Eingriff kommen.
Die Feder 23 ist eine Spiralfeder, deren äußeres Ende an der Mantelwand 24 der Büchse 22 z. B. in der Weise verbunden ist, daß ein Teil der Mantelwand, welcher als ein Haken 30 ausge­ bildet ist, in ein Loch in der Feder eingreift. Um zu ver­ meiden, daß sich die Feder 23 bei der Drehung der Trommel 10 ständig an der durch den Hakeneingriff geschwächten Befestigungs­ stelle biegt, ist die Büchse 22 mit einem ausgleichenden Teil in Form einer Lippe 31 versehen, die aus der Mantelwand 24 der Büchse 22 herausgepreßt ist und in der das Ende der Feder 23 ruht.
Das innere Ende der Feder 23 ist an einem zentralen Zwischenteil 32 befestigt. Letzteres hat auf der einen Hälfte die Form einer auf einem Zapfen 34 sitzenden Hülse 33. Diese ist auf ihrer Innenseite mit drei trapezoiden Gewindegängen 35 großer Steigung versehen, die mit entsprechenden Nuten 36 im Zapfen 34 zusammenwirken. Letzterer ist Teil einer Haube 37, die relativ zu dem Gerät, an welchem die Kabelhaspel angebracht ist, feststeht. Zur Befestigung der Feder 23 dient ein Haken 38, der am äußeren Um­ fang der Hülse 33 ausgebildet ist und in ein Loch in der Feder 23 eingreift.
Die andere Hälfte des zentralen Zwischenteils 32 hat die Form eines Achszapfens 39 mit einem vorstehenden Ende 40, mit dessen Hilfe die Hülse 33 unter bestimmten Umständen gedreht werden kann, um die Feder 23 zu spannen. Die Hülse 33 und der Achszapfen 39 sind über Stege 41 miteinander verbunden. Letztere bilden einen Anschlag für einen Kragen 42 an der Trennwand 20. Der Achszapfen 39 erstreckt sich durch die Trennwand 20 und einen daran angebrachten verstärkten Teil 43, so daß das Ende 40 des Achszapfens 39 von der Öffnung des vorde­ ren Innenraums 12 her zugänglich ist.
Die Büchse 22 und die Feder 23 werden bei der Montage zu einer Einheit zusammengebaut, in die das zentrale Zwischen­ teil 32 eingeführt wird. Dann befestigt man das innere Ende der Feder 23 am Haken 38, und dann wird das Ganze in den hinte­ ren Innenraum 21 der Trommel 10 eingeführt. Schließlich wird die Haspel mit der Haube 37 verbunden, indem der Zapfen 34 in die Hülse 33 gesteckt wird, wobei die Gewindegänge 35 mit den Nuten 36 zum Eingriff kommen. Unter der Wirkung der Feder 23 hat die Hülse 33 das Bestreben, mit Bezug auf Fig. 2 in Uhr­ zeigerrichtung zu drehen, wodurch infolge der trapezoiden Gewindegänge 35 die Hülse 33 zur Haube 37 hin verschoben wird. Auf diese Weise wird eine gedrungene, selbsthaltende Anordnung erreicht. Die Spannung der Feder 23 kann nach Wunsch ver­ größert werden, indem das vorstehende Ende 40 entgegengesetzt zu derjenigen Drehrichtung gedreht wird, in welcher die Feder wirkt. Dabei wird durch das Zusammenwirken der Gewinde­ gänge 35 und der Nuten 36 das Zwischenteil 32 und die gesamte Kabelhaspel von der Haube 37 entfernt, bis die Hülse 33 vom Zapfen 34 freikommt und dann mit Bezug auf Fig. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden kann. Die Drehung in umge­ kehrter Richtung bringt die Gewindegänge 35 in Eingriff mit den Nuten 36 und führt somit zur Verriegelung der Hülse 33 auf dem Zapfen 34.

Claims (6)

1. Kabelhaspel mit einer Kabeltrommel und einer in einer Büchse aufgenommenen Spiralfeder, deren äußeres Ende auf die Trommel wirkt und deren inneres Ende an einem zentra­ len, im wesentlichen zapfenförmigen, von einem gestell­ festen Tragteil gehaltenen Zwischenteil festlegbar ist, wobei die Büchse in den inneren Teil der Trommel einsetzbar und drehfest mit dieser verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (22) durch eine Rastverbindung (26, 28, 29) mit der Trommel (10) in Eingriff bringbar ist und daß das Zwischenteil (32) und das Tragteil (Zapfen 34) als Teile einer das Zwischenteil (32) durch die Federkraft axial und drehfest am Tragteil (Zapfen 34) haltenden Schnellkupplung ausgebildet sind, wobei das Zwi­ schenteil (32) zum Spannen der Spiralfeder (23) bei gelöster Schnellkupplung in Spannrichtung der Spiralfeder (23) rela­ tiv zur Trommel (10) drehbar ist.
2. Kabelhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastverbindung (26, 28, 29) eine Bajonettverbindung mit am Außenmantel (24) der Büchse (22) angeordneten Vorsprüngen (Schulter 26) und bajonettförmigen Aus­ nehmungen (28) im Trommelmantel (27) ist, wobei die Ausneh­ mungen über jeweils einen in Einschubrichtung der Büchse verlaufenden Schlitz (29) zugänglich sind.
3. Kabelhaspel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil (Zapfen 34) ein Gewinde­ zapfen ist, auf den das hintere Ende (Hülse 33) des Zwischen­ teils (32) in Richtung der darauf wirkenden Federspannung bis gegen einen Anschlag aufschraubbar ist.
4. Kabelhaspel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (35, 36) ein mehr­ gängiges Trapezgewinde mit starker Steigung ist.
5. Kabelhaspel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im montierten Zustand das freie Stirnende (40) des Zwischenteils (32) für ein äußeres Werk­ zeug zugänglich ist.
6. Kabelhaspel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Ende der Spiralfe­ der (23) im Umfangsabstand von der Befestigungsstelle (Haken 30) mit der Büchse (22) eine zusätzliche Befestigungsstelle (Lippe 31) vorgesehen ist.
DE19752548131 1974-10-31 1975-10-28 Kabelhaspel Granted DE2548131A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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SE7413714A SE386063B (sv) 1974-10-31 1974-10-31 Anordning vid en kabelvinda e.d.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2548131A1 DE2548131A1 (de) 1976-05-06
DE2548131C2 true DE2548131C2 (de) 1987-09-17

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