DE2547014A1 - Halter fuer roentgenfilm zur untersuchung von zaehnen - Google Patents
Halter fuer roentgenfilm zur untersuchung von zaehnenInfo
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Description
Dr. Sven Jarby, e, Dänemark
Halter für Röntgenfilm zur Untersuchung von Zähnen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen mittels der Zähne oder manuell zwischen Mandibel und Maxiila festhaltbaren
Halter für Röntgenfilm zur Untersuchung von Zähnen.
Aus der schwedischen Patentschrift 226 679 ist ein derartiger Halter bekannt, der als im Querschnitt etwa L-förmige steife
Platte ausgeführt ist, deren einer Schenkel zwischen den Zähnen des Patienten festgehalten wird und eine offene Führung
aufweist, in der ein Röntgenfilm bei der Untersuchung von Zahnwurzeln festgeklemmt werden kann, und deren zweiter
Schenkel, der in derselben Richtung gerichtet ist wie die genannte Führung, mit einer entgegengesetzt gerichteten offenen
Führung versehen ist, in der der Röntgenfilm bei der Untersuchung von Zahnkronen festgeklemmt werden kann.
Dieser bekannte Halter kann beispielsweise aus formgepreßtem Kunststoff bestehen und ist verhältnismäßig schwierig herzustellen
und dementsprechend kostspielig. Aus hygienischen Gründen ist es nicht üblich, den Halter für mehr als einen Patienten
zu benutzen. Die verhältnismäßig hohen Herstellungskosten sind deshalb ein großer Nachteil für diesen Halter. Außerdem
hat der bekannte Halter den Nachteil, daß die festgeklemmte Kante des Röntgenfilms notwendigerweise zu dem zwischen den
Zähnen festgehaltenen Schenkel und damit zur Occlusalebene
parallel ist.
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Es ist ein Halter ohne diese Nachteile bekannte Dieser Halt.er
besteht aus einem Block aus Schaum-Kunststoff mit Klebstoff an einer der Flächen. Dieser Halter wird mit einer Anzahl entsprechender
Halter auf einem Schutzstreifen zusammenhängend geliefert, der teils zum Schutz des Klebstoffs und teils zum
Zusammenhalten der einzelnen Halter dient. Wenn ein Halter vom Schutzstreifen entfernt worden ist, kann er in willkürlicher
Lage auf den Röntgenfilm geklebt werden, wonach der Patient auf den Schaumstoff block beißt, um den Block und damit
den Röntgenfilm festzuhalten.
Derartige Halter sind verhältnismäßig leicht und billig, aber ziemlich umfangreich. Außerdem hat der Schaum-Kuststoffhalter
den wesentlichen Nachteil, daß es für den Patienten schwierig ist, den Röntgenfilm korrekt zu fixieren, weil es praktisch
unmöglich ist, beim Draufbeißen auf einen nachgiebigen Körper die gegenseitige Lage der Kiefer beizubehalten. Außerdem besteht
die Gefahr, daß der Schaum-Kunststoff bricht, wenn die klebende Oberfläche mit dem Röntgenfilm im Verhältnis zur
Occlusalebene gedreht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halter der fraglichen Art zu schaffen, der einfach und billig herzustellen
ist, aber die Vorteile der bekannten Halter besitzt. Der Halter soll in willkürlicher Lage auf dem Röntgenfilm befestigt
und der Röntgenfilm in eine andere Lage als diejenige gedreht werden können, in der der Film rechtwinklig zur Occlusalebene
steht, und es soll möglich sein, eine sichere Fixierung der Lage des Films im Verhältnis zu den Zähnen erzielen zu können,
und zwar allein dadurch, daß der Patient fest auf den Halter beißt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Halter als Platte oder Streifen aus im wesentlichen steifem, jedoch
zwischen den mastikalen Flächen der Zähne deformierbaren Material hergestellt und mit einer transversalen Schwächungs-
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linie versehen ist, welche die Platte oder den Streifen in abwinkelbare
Teile unterteilt, von denen der eine Teil auf der einen Seite mit Klebstoff versehen ist.
Dieser Halter, der besonders vorteilhaft aus dünner Kunststofffolie
hergestellt sein kann, kann auf einem Röntgenfilm in willkürlicher Lage zur Schwächungslinie festgeklebt werden.
Der Röntgenfilm kann deshalb wie bei dem bekannten Halter, der aus einem Schaum-Kunststoffblock besteht, 3ede gewünschte Lage
einnehmen, in der die Kanten gegen die Occlusalebene geneigt sind, wenn der Patient auf den Halter beißt. Wegen der relativen
Steifigkeit des Haltermaterials kann der Patient erkennen, wann seine Zähne die endgültige Lage beim Zusammenbeißen
erreicht haben, so daß er diese Lage mit großer Sicherheit einhalten kann. Mit der Schwächungslinie als Gelenk können die
zwei Teile des Halters, der am Film festgeklebte und der vom Patienten zwischen den Zähnen festgehaltene, im Verhältnis zueinander
geschwenkt werden, so daß der Film nicht notwendigerweise rechtwinklig zur Occlusalebene steht.
Es ist vorgesehen, den Halter zusammen mit ähnlichen Haltern eben auf einem Schutzstreifen aufgeklebt zu liefern. Er ist
dann sowohl leicht zu handhaben als auch platzsparend zu lagern.
In herstellungstechnischer Hinsicht ist es indessen nicht vorteilhaft,
wenn nur auf einem Teil der einen Seite des Halters Klebstoff aufgetragen ist«,
Es wird deshalb weiter vorgeschlagen, daß die Platte oder der Streifen durch drei symmetrisch angeordnete Schwächungslinien
in abwinkelbare Teile unterteilt ist, die auf der einen Seite Klebstoff aufweisen.
Nachdem ein derartiger Halter von dem Schutzstreifen entfernt worden ist, auf dem er geliefert wurde, wird er um die mittlere
der drei Schwächungslinien zusammengefaltet, so daß die beiden
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inneren Teile zusammenkleben, während die beiden äußeren Teile,
die am Röntgenfilm festgeklebt werden sollen, auseinandergebogen werden, so daß der Halter einen im wesentlichen T-förmigen
Querschnitt bekommt.
Die Schwächungslinien können auf verschiedene Art und Weise hergestellt sein, beispielsweise durch Zusammenklemmen oder
durch Lochung oder durch teilweise Durchschneidung des Plattenoder Streifenmaterials längs jedenfalls eines Teils jeder
Schwächungslinie.
Es ist auch vorteilhaft, wenn die andere Seite der Platte oder des Streifens, d.h. die Seite, die mit den mastikalen Flächen
der Zähne in Berührung kommt, geriffelt ist. Hierdurch wird die an sich schon geringe Gefahr, daß der Halter zwischen den
Zähnen verrutscht, weiter verringert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der schematischen Zeichnung bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen an einem Röntgenfilm befestigten erfindungsgemäßen Halter und
Figo 2 einen Teil eines Schutzstreifens nach einer anderen
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Halters.
Der Halter nach Fig. 1 ist als eine im wesentlichen steife Platte oder ein im wesentlichen steifer Streifen mit einer
transversalen Schwächungslinie 1 ausgeführt, welche die Platte in zwei abgewinkelte Teile 2 und 3 unterteilt, von denen der
eine Teil 2 auf der einen Seite Klebstoff aufweist. Mittels dieses Klebstoffs, der vor dem Gebrauch von einem Schutzstreifen
abgedeckt ist, kann der Halter an einem Röntgenfilm 4 befestigt werden» Der Patient kann dann den Röntgenfilm dadurch
festhalten, daß er auf den anderen Teil 3 der Platte beißt oder mit einem Finger dagegen drückt. Da die beiden Plattenteile
2 und 3 gegenseitig um die Schwächungslinie 1 verschwenkt
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werden können, braucht der Film 4 nicht, wie gezeigt, rechtwinklig
zu dem zwischen den Zähnen des Patienten festgehaltenen Plattenteil 3 zu stehen, und die Schwächungslinie braucht
auch nicht zu einer der Kanten des Films parallel zu verlaufen. Der Röntgenfilm kann also eine beliebige gewünschte Lage im
Verhältnis zur Occlusalebene einnehmen.
Auf dem Schutzstreifen 5 nach Fig. 2 aus beispielsweise Papier,
ist ein Streifen aus dünner, verhältnismäßig steifer, aber zwischen den mastikalen Flächen der Zähne vom Zahndruck deformierbarer
Kunstoffolie festgeklebt. Zum Festkleben dient ein Klebstoff, der auf dem Kunststoffmaterial festgehalten
wird, wenn dieses vom Schutzstreifen abgezogen wird, und der sein Klebevermögen beibehält. Aus der Kunststoffolie sind Körper
6 in beispielsweise der dargestellten Form ausgestanzt worden, und jeder Körper ist mit drei transversalen Schwächungslinien 7 und 8 versehen. Die eine Schwächungslinie 7 ist in der
Mitte des Körpers 6 angeordnet, während die beiden anderen Schwächungslinien 8 symmetrisch beiderseits der mittleren
Schwächungslinie 7 angeordnet sind.
Wenn der Körper 6 vom Schutzstreifen 5 abgezogen ist, wird der
Halter dadurch gebildet, daß der Körper 6 um die mittlere Schwächungslinie 7 gefaltet wird, so daß die beiden mittleren
Teile 9 des Körpers zusammenkleben. Die beiden äußeren Teile 10 werden auseinandergebogen, so daß der Halter im wesentlichen
T-Form bekommt und die beiden klebenden Teile 10, die am Röntgenfilm befestigt werden, in derselben Ebene liegen.
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Claims (4)
1./Mittels der Zähne oder manuell zwischen Mandibel und Maxilla festhaltbarer Halter für Röntgenfilm zur Untersuchung
von Zähnen, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter als Platte oder Streifen aus im wesentlichen steifem, jedoch
zwischen den mastikalen Flächen der Zähne deformierbaren Material hergestellt und mit einer transversalen
Schwächungslinie (1) versehen ist, welche die Platte oder den Streifen in abwinkelbare Teile (2, 3) unterteilt, von
denen der eine Teil (2) auf der einen Seite mit Klebstoff versehen ist.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte oder der Streifen durch drei symmetrisch angeordnete
Schwächungslinien (7, 8) in abwinkelbare Teile (9, 10) unterteilt ist, die auf der einen Seite Klebstoff aufweisen.
3. Halter nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwächungslinien (1, 7, 8) perforiert oder längs jedenfalls eines Teils jeder Schwächungslinie
durchgeschnitten sind.
4. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die andere Seite der Platte oder des Streifens geriffelt ist.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4995108A (en) * | 1988-12-19 | 1991-02-19 | Nix Company, Ltd. | Mark-bearing support for dental X-ray film pack |
| US5784433A (en) * | 1997-01-31 | 1998-07-21 | Higa; Jack | Dental X-ray film packet structure and method for cushioning dental X-ray film packets |
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