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DE2741550C2 - Verfahren und Vorrichtung zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden Zähnen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden Zähnen

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Publication number
DE2741550C2
DE2741550C2 DE19772741550 DE2741550A DE2741550C2 DE 2741550 C2 DE2741550 C2 DE 2741550C2 DE 19772741550 DE19772741550 DE 19772741550 DE 2741550 A DE2741550 A DE 2741550A DE 2741550 C2 DE2741550 C2 DE 2741550C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
teeth
brackets
model
mouth
alignment marks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772741550
Other languages
English (en)
Other versions
DE2741550A1 (de
Inventor
Karl 5840 Schwerte Schinhammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHEU-DENTAL INHABER RUDOLF SCHEU HERSTELLUNG und VERTRIEB VON DENTALBEDARF 5860 ISERLOHN DE
Original Assignee
SCHEU-DENTAL INHABER RUDOLF SCHEU HERSTELLUNG und VERTRIEB VON DENTALBEDARF 5860 ISERLOHN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHEU-DENTAL INHABER RUDOLF SCHEU HERSTELLUNG und VERTRIEB VON DENTALBEDARF 5860 ISERLOHN DE filed Critical SCHEU-DENTAL INHABER RUDOLF SCHEU HERSTELLUNG und VERTRIEB VON DENTALBEDARF 5860 ISERLOHN DE
Priority to DE19772741550 priority Critical patent/DE2741550C2/de
Publication of DE2741550A1 publication Critical patent/DE2741550A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2741550C2 publication Critical patent/DE2741550C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C7/00Orthodontics, i.e. obtaining or maintaining the desired position of teeth, e.g. by straightening, evening, regulating, separating, or by correcting malocclusions
    • A61C7/12Brackets; Arch wires; Combinations thereof; Accessories therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

eingesetzt zU WeFden, um dänii nachfolgend" eine Tfärisfer-Maske anzufertigen, vöft diesSrii Modell mit provisorisch befestigten Brackets und mitteis dieser Transfer-Maske die Brackets auf die Zähne im Mund zu übertragen und an diesen dauerhaft zu befestigen. Vielmehr können die Brackets nach Anpassung ihrer Füße aufgrund der erfindungsgemäßen Verfahrensweise unmittelbar auf die Zühne im Mund einzeln mit einer geringen Menge Kleber und dank der Richtmarken fehlerlos, & h. exakt richtig sitzend, übertragen und an diesen befestigt werden, ohne dabei Störfaktoren durch sich änderndes Zahnfleisch oder Stellungsverhältnisse der Zähne befürchten zu müssen. Es ergibt sich dadurch demnach nicht nur eine wesentlich einfachere und bessere Befestigung der Brackets an den Zähnen im Mund, da jedes Bracket für sich übertragbar und darum gut handhabbar ist, sondern es werden auch eine Anzahl von bisher erforderlich gewesenen Verfahrensschritten, insbesondere die zusätzliche Anfertigung einer Transfer-Maske, ausgeschaltet, was das gesamte Verfahren bedeutend wirtschaftlicher und sicherer macht.
Eine wesentliche weitere Verbesserung kann man dann erhalten, wenn man die Richtmarken in einer vorher auf die Zähne im Mund aufgebrachten Kunststoffbeschichtung ausbildet, da eine solche Kunststoffbeschichtung das spätere Ankleben der Brackets an den Zähnen im Mund noch beträchtlich verbessern kann, da es sich dann bei entsprechender Abstimmung der auf die Zähne im Mund aufzubringenden Kunststoffbeschichtung und des die Bracketfüße unterfütternden Kunststoffmaterials um ein homogenes Verbinden zweier Kunststoffoberflächen handelt, wofür außer den bekannten Spezialklebern für Brackets besonders geeignete Klebemittel zur Verfügung stehen, beispielsweise auch als Wundkleber bekannte Einkomponenten-Kleber auf Cyanacrylatbasis. Wie erkennbar ist, wird die Befestigung der Brackets an den Zähnen im Mund derart erleichtert, daß die bisher von vielen Kieferorthopäden gesehene Hemmschwelle entfällt und einer breiteren Anwendung der Klebetechnik gegenüber der Anbringung mittels Stahlbändern die Wege geebnet sind. Vorteilhaft trägt dazu noch bei, daß das Beschichten der Zähne mit einem Kunsisioffilrn seit längerem bereits durchgeführt wird, und zwar als sogenanntes Versiegeln der Zähne, um diese gegen Karies zu schützen. Die nunmehr in der Zahnarzt- bzw. Kieferorthopädenpraxis erforderlichen Verfahrensschritte, nämlich das Beschichten der Zähne und das Versehen derselben mit Richtmarken, wie auch das Festkleben der labormäßig vorbereiteten Brackets, sind so einfach, daß diese ohne weiteres an Hilfskräfte delegiert werden können, was in großen Praxen von erheblicher Bedeutung ist. Insbesondere gegenüber dem Einsetzen von sogenannten Bandbrackets, welches bisher schon häufig von Helferinnen ausgeführt wird, sind die jetzt noch erforderlichen Verfahrensschritte ein Kinderspiel.
Die Richtmarken können in die Kunsistoffbeschichtung auf den Zähnen im Mund! entweder eingebohrt oder im noch plastischen Zustand der Beschichtung einfach eindeutig eingedrückt werden.
Zu einer weiteren Vereinfachung der in der Kieferorthopäden-Praxis durchzuführenden Arbeiten können die Richtmarken auch auf auf die Zähne im Mund aufzuklebenden Kunsirtoffplättchen ausgebildet werden. Ferner können die Richtmarken von unmittelbar auf die Zähne im Mund aufzuklebenden Vorsprüngen oder dgl. gebildet werden.
Man kann mindestens zwei im wesentlichen punktförg^ möglichst größen Abstand voneinander aufweisende Richimarken für jeden Zahn vorsehen, da sich dadurch eine besonders lagesichere Orientierung ergibt, sofern durch die Ausbildung der Brackets sichergestellt ist, daß eine um 180° verkehrte Anbringung nicht möglich ist
Es kann jedoch auch bereits eine längliche Richtmarke mit ungerader Formgebung für jeden Zahn ausreichend sein, beispielsweise mit halbkreisförmiger oder ίο winkelförmiger Formgebung, da dann eine Anbringung der Brackets mit entsprechenden Negativabdrücken an den Zähnen im Mund nur in einer, d. h. der richtigen Stellung, möglich ist
Zur Durchführung des vorbeschriebenen Verfahrens besonders geeignete Kunststoffplättchen kennzeichnen sich durch auf deren Außenseite fertig ausgebildete Richtmarken.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der F i g. t bis 6 näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Γ-.vontzahn im Mund mit auf diesem angebrachter Kunststcjfbeschichtung und angedeuteter auf dieser Kunststoffbeschichtung zu befestigender Bracketfußfläche,
F i g. 2 den Frontzahn gemäß F i g. 1 mit angedeuteter Kunstsuiffbeschichtung und in diese eingebohrten zwei punktförmigen Richtmarken,
F i g. 3 einen Frontzahn ähnlich den F i g. 1 und 2 mit Kunststoffbeschichtung mit drei dreieckförmig zueinander angeordneten punktförmigen Richtmarken,
Fig.4 einen Frontzahn mit Kunststoffbeschichtung mit einer punktförmigen und einer schlitzförmigen Richtmarke,
F i g. 5 einen Frontzahn mit auf diesen aufgeklebtem Kunststoffplättchen mit zwei linsenförmigen Richtmarken und in
F i g. 6 einen Schnitt durch den Frontzahn mit Kunststoffbeschichtung gemäß Fig.4 längs der Linie Vl-VI mit zusätzlich kurz vor dem Ankleben wiedergegebenem Bracket mit an die Richtmarken in der Kunststoffbeschichtung des Frontzahnes angepaßtem Bracketfuß.
Auf der Frontfläche eines in F i g. 1 wiedergegebenen Frontzahnes 1 ist eine Kunststoffbeschichtung 2 aufgebracht, auf der später der nachfolgend in näher beschriebener Weise angepaßte Fuß eines Brackets befestigt werden soll, wobei die Bracketfußfläche mit 3 angedeutet ist.
F i g. 2 zeigt den gleichen Zahn 1 mit Kunststoffbeschichtung 2, wobei in letztere zwei punktförmige Richtmarken 4 mit großem Abstand voneinander eingebohrt sind.
Fig.3 weicht von der Ausführungsform genjäß
F i g. 2 lediglich dadurch ab, daß anstelle der zwei punkttörmigen Richtmarken drei dreieckförmig angeordnete punktförmige Richtmarken 5 in der Kunststoffbesohichtung 2 ausgebildet sind.
Fig.4 zeigt in der Kunststoffbeschichtung 2 eine punktförmige Richtmarke 6 sowie eine weitere schlitzförmige Richtma'ke 7.
Wie vorstehend schon beschrieben, können die vorerwähnten Richtmarken 4 bis 7 durch Einbohren in die bereits erhärtete Kunststoffbeschichtung oder durch einfaches Eindrücken im noch plastischen Zustand der Kunststoffbeschichtung ausgebildet werden.
Wie F i g. 6 zeig., Ut da? Befestigen eines labormäßig in der bekannten Weise gemäß DE-PS 23 44 436 an einen Modellzahn angepaßten bzw. unterfütterten Brakkets 8 mit unterfüttertem Kunststoffbracketfuß 9 und Negativabdruck 10 entsprechend Richtmarke 6 und Ne-
gativabdruck U entsprechend Richtmarke 7 in einfachster Weise möglich, da dazu lediglich noch eine geringe Menge eines lösungsmittelähnlichen Klebers zwischen Kunststoffbeschichtung 2 und Bracketfuß 9 aufzubringen ist, so daß alle Kleberüberschüsse vermeidbar sind und insbesondere auch die Gefahr des nachträglichen Lösens der Brackets von den Zähnen im Mund sicher vermieden ist, wobei erkennbar ist. daß die Richtmarken in Verbindung mit den entsprechenden Negativabdrükken an den Bracketfüßen einen exakt richtigen Sitz der Brackets an den Zähnen im Mund gewährleisten.
F i g. 5 zeigt noch eine weitere Möglichkeit, bei der an dem Frontzahn 1 ein Kunststoffplättchen 12 mit fertig auf dessen Außenseite ausgebildeten linsenförmig vorspringenden Richtmarken 13 aufgeklebt ist, so daß bei Verwendung solcher Kunststoffplättchen auch noch der Arbeitsschritt der Ausbildung der Richtmarken an den Zähnen im Mund in der Zahnarzt- bzw. Kieferorthopädenpraxis eingespart werden kann.
Es können auch anders ausgebildete Richtmarken Verwendung finden, beispielsweise, wie eingangs schon erwähnt, eine einzige längliche Richtmarke halbkreisförmiger oder winkelförmiger Gestaltung, gegebenenfalls als für sich auf dem Zahn befestigbarer Vorsprung, wodurch ebenfalls die Befestigung eines Bracketfußes mit entsprechendem Negativabdruck nur in einer, nämlich der richtigen Stellung, gewährleistet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden Zähnen, bei dem mittels eines Negativ-Modells des zu behandelnden Kiefers ein Positiv-Modell mit herausnehmbaren Zähnen angefertigt wird, darauf die einzelnen Zähne aus dem Kieferteil dieses Positiv-Modells herausgenommen und in das Negativ-Modell eingesetzt werden und der Kieferbereich zur Bildung eines kompletten Positiv-Modells mit Wachs ausgefüllt wird, dann in dem derart aus einem Wachskiefer und festen Modellzähnen bestehenden Positiv-Modell die festen Modellzähne in einem hierfür ausreichend plastischen Zustand des Wachses in die optimal erreichbare Idealstellung gebracht werfen, worauf in dieser Idealstellung die Bracketfüße gegenüber den festen ModeHzähnen derart unterfüttert bzw. angepaßt werden, daß bei Anlage der Bracketfüße an den Modellzähnen alle Bracketschlitze dreidimensional parallel zur idealen Zahnbogenlinie verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne im Mund vor der Anfertigung des Negativ-Modells mit Richtmarken für die nachträglich anzubringenden Brackets versehen werden, auf welche Richtmarken dann die mit entsprechenden Negativabdrücken versehenen Brakketfäße aufg-kJebt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken in einer vorher auf die Zähne im Mund aufgebrachten Kunststoffbeschichtung ausgebildet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken in die Kunststoffbeschichtung auf den Zähnen im Mund eingebohrt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken in die Kunststoffbe-. schichtung auf den Zähnen im Mund eingedrückt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken auf auf die Zähne im Mund aufzuklebenden Kunststoffplättchen ausgebildet werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken von auf die Zähne im Mund aufzuklebenden Vorsprüngen oder dgl. gebildet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei im wesentlichen punktförmige, möglichst großen Abstand voneinander aufweisende Richtmarken für jeden Zahn vorgesehen werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine längliche Richtmarkemit ungerader Formgebung für jeden Zahn vorgesehen wird.
9. Kunststoffplättchen zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das auf einen Zahn (1) im Mund aufklebbare Kunststoffplättchen (12) auf seiner Innenseite mit Richtmarken (13) versehen ist.
10. Kunststoff plättchen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken (13) als Vorsprünge ausgebildet sind.
Die ErfindüTii; geht aus von einem Verfahren zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden Zähnen, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art (DE-PS 23 44436) werden die Brackets nach Unterfütterung bzw. Anpassung ihrer Füße in Idealstellung an Jen Modellzähnen provisorisch befestigt, worauf die festen Modellzähne mit den an diesen provisorisch befestigten Brackets in das Positiv-Modell mit festem Kieferteil, aus dem die Modellzähne zunächst herausgenommen wurden, wieder eingesetzt werden, worauf dann von diesem Positiv-Modell ein elastisches, die Brackets aufnehmendes Form-Negativ d. h. eine sogenannte Transfer-Maske hergestellt wird und mittels dieser die Brackets auf die Zähne im Mund übertragen und dauerhaft sngeklebt werden. Diese bekannte Technik begegnet in der Praxis jedoch noch manchen Schwierigkeiten, die einer breiteren Anwendung bisher im Wege gestanden haben, da beim dauerhaften Ankleben der Brackets auf die Zähne im Mund unkontrollierbare und später störende und mühsam zu beseitigende Kleberüberschüsse kaum zu vermeiden sind. Zudem ist es kritisch, die Transfer-Masken von den eben angeklebten Brackets zu entfernen, da bei etwas ungeschickter Handhabung die Brackets dabei wieder leicht vom Zahn gelöst oder in eine unrichtige Stellung verschoben werden können. Auch das provisorische Befestigen der Brackets an den Modellzähnen sowie das Reinigen der Bracketfüße von dem provisorischen Befestigungsmittel bringt Probleme mit sich.
Gemäß einem weiteren bekannten Vorschlag (DE-OS 25 34 368) hat man daher schon besonders präparierte Brackets mit Selbstklebeschicht und Schutzfolie verwendet, welche eine geeignetere Ausbildung der Transfer-Maske ermöglichen sollten, um den Anklebevorgang der Brackets an die Zähne im Fuß zu vereinfachen und zu verbessern, was jedoch immer noch keine voll befriedigende Lösung erbrachte, vor allem auch deshalb, weil Übertragungshilfsmittel, die sich über mehrere Zähne und z. T. auch über das Zahnfleisch erstrecken, grundsätzlich problematisch sind, und zwar deshalb, weil zwischen der Mundsituation beim Herstellen des Formnegativs (Abdruckes) und der um Tage späteren Eingliederung der Brackets Stellungsunterschiede der Zähne untereinander und Volumenunterschiede des Zahnfleisches auftreten können, die den genauen Paßsitz einer Transfermaske in Frage Stellen-Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Lösung, welche das dauerhafte Anbringen der Brackets cn den Zähnen im Mund nach der Anpassung ihrer Füße an die Modellzähne in deren Idealstellung einfach und sicher ermöglicht, d. h. ohne schwer entfernbare Kleberüberschüsse, und ohne die Gefahr des unbeabsichtigten Wiederlösens oder Verschiebens der Bracketfüße von den Zähnen im Mund, bei gleichzeitiger Unabhängigkeit von den jeweiligen Stellungsverhältnissen der Zähne und ohne Einflußnahme des momentanen Zustandcs der betreffenden Zahnfleischpartien.
Zur Lösung dienen das im Anspruch ί angegebene Verfahren und das im Anspruch 9 angegebene Kunststoffplättchen.
Aufgrund dieser Verfahrensweise brauchen die Brakkets nach Anpassung bzw. Unterfütterung ihrer Füße an die Modellzähne an letzteren nicht mehr provisorisch befestigt zu werden, die Modellzähne brauchen nicht mehr mit provisorisch an diesen befestigten Brackeis aus dem Positiv-Modell mit Wachskiefer herausgenommen und in das Positiv-Modell mit hartem Kiefer wieder
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