DE2741550C2 - Verfahren und Vorrichtung zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden Zähnen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden ZähnenInfo
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Description
eingesetzt zU WeFden, um dänii nachfolgend" eine Tfärisfer-Maske
anzufertigen, vöft diesSrii Modell mit provisorisch
befestigten Brackets und mitteis dieser Transfer-Maske die Brackets auf die Zähne im Mund zu übertragen
und an diesen dauerhaft zu befestigen. Vielmehr können die Brackets nach Anpassung ihrer Füße aufgrund
der erfindungsgemäßen Verfahrensweise unmittelbar auf die Zühne im Mund einzeln mit einer geringen
Menge Kleber und dank der Richtmarken fehlerlos, & h. exakt richtig sitzend, übertragen und an diesen befestigt
werden, ohne dabei Störfaktoren durch sich änderndes Zahnfleisch oder Stellungsverhältnisse der Zähne befürchten
zu müssen. Es ergibt sich dadurch demnach nicht nur eine wesentlich einfachere und bessere Befestigung
der Brackets an den Zähnen im Mund, da jedes Bracket für sich übertragbar und darum gut handhabbar
ist, sondern es werden auch eine Anzahl von bisher erforderlich gewesenen Verfahrensschritten, insbesondere
die zusätzliche Anfertigung einer Transfer-Maske, ausgeschaltet, was das gesamte Verfahren bedeutend
wirtschaftlicher und sicherer macht.
Eine wesentliche weitere Verbesserung kann man dann erhalten, wenn man die Richtmarken in einer vorher
auf die Zähne im Mund aufgebrachten Kunststoffbeschichtung ausbildet, da eine solche Kunststoffbeschichtung
das spätere Ankleben der Brackets an den Zähnen im Mund noch beträchtlich verbessern kann, da
es sich dann bei entsprechender Abstimmung der auf die Zähne im Mund aufzubringenden Kunststoffbeschichtung
und des die Bracketfüße unterfütternden Kunststoffmaterials um ein homogenes Verbinden zweier
Kunststoffoberflächen handelt, wofür außer den bekannten Spezialklebern für Brackets besonders geeignete
Klebemittel zur Verfügung stehen, beispielsweise auch als Wundkleber bekannte Einkomponenten-Kleber
auf Cyanacrylatbasis. Wie erkennbar ist, wird die Befestigung der Brackets an den Zähnen im Mund derart
erleichtert, daß die bisher von vielen Kieferorthopäden gesehene Hemmschwelle entfällt und einer breiteren
Anwendung der Klebetechnik gegenüber der Anbringung mittels Stahlbändern die Wege geebnet sind.
Vorteilhaft trägt dazu noch bei, daß das Beschichten der Zähne mit einem Kunsisioffilrn seit längerem bereits
durchgeführt wird, und zwar als sogenanntes Versiegeln der Zähne, um diese gegen Karies zu schützen. Die nunmehr
in der Zahnarzt- bzw. Kieferorthopädenpraxis erforderlichen Verfahrensschritte, nämlich das Beschichten
der Zähne und das Versehen derselben mit Richtmarken, wie auch das Festkleben der labormäßig vorbereiteten
Brackets, sind so einfach, daß diese ohne weiteres an Hilfskräfte delegiert werden können, was in großen
Praxen von erheblicher Bedeutung ist. Insbesondere gegenüber dem Einsetzen von sogenannten Bandbrackets,
welches bisher schon häufig von Helferinnen ausgeführt wird, sind die jetzt noch erforderlichen Verfahrensschritte
ein Kinderspiel.
Die Richtmarken können in die Kunsistoffbeschichtung
auf den Zähnen im Mund! entweder eingebohrt oder im noch plastischen Zustand der Beschichtung einfach
eindeutig eingedrückt werden.
Zu einer weiteren Vereinfachung der in der Kieferorthopäden-Praxis
durchzuführenden Arbeiten können die Richtmarken auch auf auf die Zähne im Mund aufzuklebenden
Kunsirtoffplättchen ausgebildet werden. Ferner können die Richtmarken von unmittelbar auf die
Zähne im Mund aufzuklebenden Vorsprüngen oder dgl. gebildet werden.
Man kann mindestens zwei im wesentlichen punktförg^ möglichst größen Abstand voneinander aufweisende
Richimarken für jeden Zahn vorsehen, da sich dadurch eine besonders lagesichere Orientierung ergibt,
sofern durch die Ausbildung der Brackets sichergestellt ist, daß eine um 180° verkehrte Anbringung nicht möglich
ist
Es kann jedoch auch bereits eine längliche Richtmarke mit ungerader Formgebung für jeden Zahn ausreichend
sein, beispielsweise mit halbkreisförmiger oder ίο winkelförmiger Formgebung, da dann eine Anbringung
der Brackets mit entsprechenden Negativabdrücken an den Zähnen im Mund nur in einer, d. h. der richtigen
Stellung, möglich ist
Zur Durchführung des vorbeschriebenen Verfahrens besonders geeignete Kunststoffplättchen kennzeichnen
sich durch auf deren Außenseite fertig ausgebildete Richtmarken.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der F i g. t bis 6 näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Γ-.vontzahn im Mund mit auf diesem angebrachter Kunststcjfbeschichtung und angedeuteter auf dieser Kunststoffbeschichtung zu befestigender Bracketfußfläche,
F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Γ-.vontzahn im Mund mit auf diesem angebrachter Kunststcjfbeschichtung und angedeuteter auf dieser Kunststoffbeschichtung zu befestigender Bracketfußfläche,
F i g. 2 den Frontzahn gemäß F i g. 1 mit angedeuteter Kunstsuiffbeschichtung und in diese eingebohrten zwei
punktförmigen Richtmarken,
F i g. 3 einen Frontzahn ähnlich den F i g. 1 und 2 mit Kunststoffbeschichtung mit drei dreieckförmig zueinander
angeordneten punktförmigen Richtmarken,
Fig.4 einen Frontzahn mit Kunststoffbeschichtung mit einer punktförmigen und einer schlitzförmigen Richtmarke,
Fig.4 einen Frontzahn mit Kunststoffbeschichtung mit einer punktförmigen und einer schlitzförmigen Richtmarke,
F i g. 5 einen Frontzahn mit auf diesen aufgeklebtem Kunststoffplättchen mit zwei linsenförmigen Richtmarken
und in
F i g. 6 einen Schnitt durch den Frontzahn mit Kunststoffbeschichtung
gemäß Fig.4 längs der Linie Vl-VI mit zusätzlich kurz vor dem Ankleben wiedergegebenem
Bracket mit an die Richtmarken in der Kunststoffbeschichtung des Frontzahnes angepaßtem Bracketfuß.
Auf der Frontfläche eines in F i g. 1 wiedergegebenen Frontzahnes 1 ist eine Kunststoffbeschichtung 2 aufgebracht,
auf der später der nachfolgend in näher beschriebener Weise angepaßte Fuß eines Brackets befestigt
werden soll, wobei die Bracketfußfläche mit 3 angedeutet ist.
F i g. 2 zeigt den gleichen Zahn 1 mit Kunststoffbeschichtung 2, wobei in letztere zwei punktförmige
Richtmarken 4 mit großem Abstand voneinander eingebohrt sind.
Fig.3 weicht von der Ausführungsform genjäß
F i g. 2 lediglich dadurch ab, daß anstelle der zwei punkttörmigen
Richtmarken drei dreieckförmig angeordnete punktförmige Richtmarken 5 in der Kunststoffbesohichtung
2 ausgebildet sind.
Fig.4 zeigt in der Kunststoffbeschichtung 2 eine punktförmige Richtmarke 6 sowie eine weitere schlitzförmige
Richtma'ke 7.
Wie vorstehend schon beschrieben, können die vorerwähnten Richtmarken 4 bis 7 durch Einbohren in die
bereits erhärtete Kunststoffbeschichtung oder durch einfaches Eindrücken im noch plastischen Zustand der
Kunststoffbeschichtung ausgebildet werden.
Wie F i g. 6 zeig., Ut da? Befestigen eines labormäßig
in der bekannten Weise gemäß DE-PS 23 44 436 an einen Modellzahn angepaßten bzw. unterfütterten Brakkets
8 mit unterfüttertem Kunststoffbracketfuß 9 und Negativabdruck 10 entsprechend Richtmarke 6 und Ne-
gativabdruck U entsprechend Richtmarke 7 in einfachster Weise möglich, da dazu lediglich noch eine geringe
Menge eines lösungsmittelähnlichen Klebers zwischen Kunststoffbeschichtung 2 und Bracketfuß 9 aufzubringen ist, so daß alle Kleberüberschüsse vermeidbar sind
und insbesondere auch die Gefahr des nachträglichen Lösens der Brackets von den Zähnen im Mund sicher
vermieden ist, wobei erkennbar ist. daß die Richtmarken in Verbindung mit den entsprechenden Negativabdrükken an den Bracketfüßen einen exakt richtigen Sitz der
Brackets an den Zähnen im Mund gewährleisten.
F i g. 5 zeigt noch eine weitere Möglichkeit, bei der an dem Frontzahn 1 ein Kunststoffplättchen 12 mit fertig
auf dessen Außenseite ausgebildeten linsenförmig vorspringenden Richtmarken 13 aufgeklebt ist, so daß bei
Verwendung solcher Kunststoffplättchen auch noch der Arbeitsschritt der Ausbildung der Richtmarken an den
Zähnen im Mund in der Zahnarzt- bzw. Kieferorthopädenpraxis eingespart werden kann.
Es können auch anders ausgebildete Richtmarken Verwendung finden, beispielsweise, wie eingangs schon
erwähnt, eine einzige längliche Richtmarke halbkreisförmiger oder winkelförmiger Gestaltung, gegebenenfalls als für sich auf dem Zahn befestigbarer Vorsprung,
wodurch ebenfalls die Befestigung eines Bracketfußes mit entsprechendem Negativabdruck nur in einer, nämlich der richtigen Stellung, gewährleistet wird.
Claims (10)
1. Verfahren zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden
Zähnen, bei dem mittels eines Negativ-Modells des zu behandelnden Kiefers ein Positiv-Modell
mit herausnehmbaren Zähnen angefertigt wird, darauf die einzelnen Zähne aus dem Kieferteil
dieses Positiv-Modells herausgenommen und in das Negativ-Modell eingesetzt werden und der Kieferbereich
zur Bildung eines kompletten Positiv-Modells mit Wachs ausgefüllt wird, dann in dem derart
aus einem Wachskiefer und festen Modellzähnen bestehenden Positiv-Modell die festen Modellzähne in
einem hierfür ausreichend plastischen Zustand des Wachses in die optimal erreichbare Idealstellung gebracht
werfen, worauf in dieser Idealstellung die Bracketfüße gegenüber den festen ModeHzähnen
derart unterfüttert bzw. angepaßt werden, daß bei Anlage der Bracketfüße an den Modellzähnen alle
Bracketschlitze dreidimensional parallel zur idealen Zahnbogenlinie verlaufen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zähne im Mund vor der Anfertigung des Negativ-Modells mit Richtmarken für die
nachträglich anzubringenden Brackets versehen werden, auf welche Richtmarken dann die mit entsprechenden
Negativabdrücken versehenen Brakketfäße aufg-kJebt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken in einer vorher auf die
Zähne im Mund aufgebrachten Kunststoffbeschichtung ausgebildet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken in die Kunststoffbeschichtung
auf den Zähnen im Mund eingebohrt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken in die Kunststoffbe-.
schichtung auf den Zähnen im Mund eingedrückt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken auf auf die Zähne im
Mund aufzuklebenden Kunststoffplättchen ausgebildet werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken von auf die Zähne im
Mund aufzuklebenden Vorsprüngen oder dgl. gebildet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
zwei im wesentlichen punktförmige, möglichst großen Abstand voneinander aufweisende Richtmarken
für jeden Zahn vorgesehen werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine längliche Richtmarkemit
ungerader Formgebung für jeden Zahn vorgesehen wird.
9. Kunststoffplättchen zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das auf einen Zahn (1) im Mund aufklebbare Kunststoffplättchen (12) auf seiner Innenseite mit
Richtmarken (13) versehen ist.
10. Kunststoff plättchen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarken (13) als Vorsprünge
ausgebildet sind.
Die ErfindüTii; geht aus von einem Verfahren zur labormäßigen
Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden Zähnen, gemäß
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art (DE-PS 23 44436) werden die Brackets nach Unterfütterung
bzw. Anpassung ihrer Füße in Idealstellung an Jen Modellzähnen provisorisch befestigt, worauf die festen Modellzähne
mit den an diesen provisorisch befestigten Brackets in das Positiv-Modell mit festem Kieferteil, aus
dem die Modellzähne zunächst herausgenommen wurden, wieder eingesetzt werden, worauf dann von diesem
Positiv-Modell ein elastisches, die Brackets aufnehmendes Form-Negativ d. h. eine sogenannte Transfer-Maske
hergestellt wird und mittels dieser die Brackets auf die Zähne im Mund übertragen und dauerhaft sngeklebt
werden. Diese bekannte Technik begegnet in der Praxis jedoch noch manchen Schwierigkeiten, die einer breiteren
Anwendung bisher im Wege gestanden haben, da beim dauerhaften Ankleben der Brackets auf die Zähne
im Mund unkontrollierbare und später störende und mühsam zu beseitigende Kleberüberschüsse kaum zu
vermeiden sind. Zudem ist es kritisch, die Transfer-Masken von den eben angeklebten Brackets zu entfernen,
da bei etwas ungeschickter Handhabung die Brackets dabei wieder leicht vom Zahn gelöst oder in eine unrichtige
Stellung verschoben werden können. Auch das provisorische Befestigen der Brackets an den Modellzähnen
sowie das Reinigen der Bracketfüße von dem provisorischen Befestigungsmittel bringt Probleme mit sich.
Gemäß einem weiteren bekannten Vorschlag (DE-OS 25 34 368) hat man daher schon besonders präparierte
Brackets mit Selbstklebeschicht und Schutzfolie verwendet, welche eine geeignetere Ausbildung der
Transfer-Maske ermöglichen sollten, um den Anklebevorgang der Brackets an die Zähne im Fuß zu vereinfachen
und zu verbessern, was jedoch immer noch keine voll befriedigende Lösung erbrachte, vor allem auch
deshalb, weil Übertragungshilfsmittel, die sich über mehrere Zähne und z. T. auch über das Zahnfleisch erstrecken,
grundsätzlich problematisch sind, und zwar deshalb, weil zwischen der Mundsituation beim Herstellen
des Formnegativs (Abdruckes) und der um Tage späteren Eingliederung der Brackets Stellungsunterschiede
der Zähne untereinander und Volumenunterschiede des Zahnfleisches auftreten können, die den genauen
Paßsitz einer Transfermaske in Frage Stellen-Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer
Lösung, welche das dauerhafte Anbringen der Brackets cn den Zähnen im Mund nach der Anpassung ihrer Füße
an die Modellzähne in deren Idealstellung einfach und sicher ermöglicht, d. h. ohne schwer entfernbare Kleberüberschüsse,
und ohne die Gefahr des unbeabsichtigten Wiederlösens oder Verschiebens der Bracketfüße von
den Zähnen im Mund, bei gleichzeitiger Unabhängigkeit von den jeweiligen Stellungsverhältnissen der Zähne
und ohne Einflußnahme des momentanen Zustandcs der betreffenden Zahnfleischpartien.
Zur Lösung dienen das im Anspruch ί angegebene Verfahren und das im Anspruch 9 angegebene Kunststoffplättchen.
Zur Lösung dienen das im Anspruch ί angegebene Verfahren und das im Anspruch 9 angegebene Kunststoffplättchen.
Aufgrund dieser Verfahrensweise brauchen die Brakkets
nach Anpassung bzw. Unterfütterung ihrer Füße an die Modellzähne an letzteren nicht mehr provisorisch
befestigt zu werden, die Modellzähne brauchen nicht mehr mit provisorisch an diesen befestigten Brackeis
aus dem Positiv-Modell mit Wachskiefer herausgenommen und in das Positiv-Modell mit hartem Kiefer wieder
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| DE19772741550 DE2741550C2 (de) | 1977-09-15 | 1977-09-15 | Verfahren und Vorrichtung zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden Zähnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19772741550 DE2741550C2 (de) | 1977-09-15 | 1977-09-15 | Verfahren und Vorrichtung zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden Zähnen |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2741550A1 DE2741550A1 (de) | 1979-03-29 |
| DE2741550C2 true DE2741550C2 (de) | 1985-04-25 |
Family
ID=6019026
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|---|---|---|---|
| DE19772741550 Expired DE2741550C2 (de) | 1977-09-15 | 1977-09-15 | Verfahren und Vorrichtung zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden Zähnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2741550C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10001405A1 (de) * | 2000-01-14 | 2001-07-19 | Norbert Abels | Verfahren und Vorrichtung zur Positionierung orthodontischer Brackets |
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| EP0084443A3 (de) * | 1982-01-15 | 1984-03-28 | Peter J. Picard | Verfahren und Vorrichtungen für orthodontische Zwecke |
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| US5263859A (en) * | 1992-05-08 | 1993-11-23 | Tp Orthodontics, Inc. | Relatively flexible bonding pad for an orthodontic ceramic bracket |
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| DE2344436C2 (de) * | 1973-09-04 | 1975-10-02 | Scheu-Dental Inhaber Rudolf Scheu, Herstellung Und Vertrieb Von Dentalbedarf, 5868 Letmathe | Verfahren zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets an orthodontisch zu behandelnden Zähnen, sowie Vorrichtungen und Brackets zur Durchführung dieses Verfahrens |
| DE2534368A1 (de) * | 1975-08-01 | 1977-02-17 | Scheu Dental | Bracket fuer orthodontisch zu behandelnde zaehne und verfahren zur labormaessigen vorbereitung des anbringens derselben |
-
1977
- 1977-09-15 DE DE19772741550 patent/DE2741550C2/de not_active Expired
Cited By (1)
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| DE10001405A1 (de) * | 2000-01-14 | 2001-07-19 | Norbert Abels | Verfahren und Vorrichtung zur Positionierung orthodontischer Brackets |
Also Published As
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|---|---|
| DE2741550A1 (de) | 1979-03-29 |
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