DE2545681B1 - Planetengetriebe - Google Patents
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Description
<ende Kraft übertragen muli.
Demgegenüber gilt nach der Anmeldung die Aufgabe, größere Drehmomente durchzuleiten und eine
Drehmomentübertragung über das Planctenrad zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Aus den im Kennzeichen dieses
Anspruches genannten Zähnezahlen ergibt sich, daß die Verzahnungen des Planetenrades und der virtuellen
Zahnreihe gleiche Teilung haben. Dies bringt es, im Zusammenwirken mit den übrigen Merkmalen des
Anspruches 1, mit sich, daß die Zähne des Planctenrades beidseitig an den Flanken der virtuellen Zahnreihe
anliegen. Erfindungsgemäß wird die virtuelle Zahnreihe also gezielt benutzt, wogegen sie bei dem
Spannungswellengetriebe der US-PS 2959065 nicht genutzt werden kann.
Eine kreisrunde Planetenradanordnung (Anspruch 2) ist aus der DT-PS 929771 bekannt. Dort
sind jedoch gekrümmte Zahnflanken vorgesehen; durch den wandernden Eingriffspunkt, z. B. bei Evolventenpaarung,
ergibt sich zwangsläufig eine Beaufschlagung des Planetenrades in Umfangsrichtung,
welche mit der erfindungsgemäßen Konstruktion vermieden werden soll.
Vorteilhaft ist entweder die Teilung der virtuellen Zahnreihe gemäß Anspruch 3 oder 4 konstant, oder
die Außenzähne des Planetenrades sind gemäß Anspruch 5 in Umfangsrichtung verschiebbar.
Besonders einfach läßt sich das Planetenrad aus einem Blech durch zick-zack-förmiges Biegen herstellen
(Anspruch 6). Das zick-zack-förmig gebogene Blech wird einfach um die Drehscheibe herumgelegt.
Ein Verschweißen an der Stoßstelle ist nicht erforderlich, da das zick-zack-förmige Blech in Richtung des
Umfanges keine Kräfte zu übertragen braucht.
Bei Stellgetrieben genügt es, wenn das zick-zackförmige Blech, welches in diesem Fall allein das
Planetenrad bildet, direkt auf der Drehscheibe sitzt. Die bei einem Stellgetriebe geringfügige Verschiebung
zwischen der Drehscheibe und dem das Planetenrad bildenden zick-zack-förmigen Blech verursacht
nur geringe Reibungskräfte, welche nicht stören. Bei schneller laufenden Getrieben dagegen sitzt das
zick-zack-förmige Blech auf einem Ring, welcher mit Walzen oder Kugeln auf der Drehscheibe gelagert ist.
Ein aus Blech geformtes verzahntes Element ist an sich aus der US-PS 2729 1 K) für das Zusammenwirken
mit einem Zahnriemen bekannt. Ausführungsbeispiele sind schematisch in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Getriebe längs der Linie I-IderFig. 3, mit einer virtuellen Zahnreihe
gemäß Anspruch 4,
Fig. 2 die Überlappung der Zähne beider Zentralräder
zur virtuellen Zahnreihe gemäß Anspruch 3, Fig. 3 einen Längsschnitt des Getriebes der Fig. 1,
Fig. 4 bis 6 die Anordnungeines Zahnes des Planetenrades zwischen benachbarten Zähnen der Zentralräder,
Fig. 7 und 8 Abbildungen einer zweiten erfindungsgemäßen
Ausführungsform des Getriebes, entsprechend den Fig. 1 bis 3, wobei Fig. 7 ein Schnitt
längs der Linie VlI-VII durch den Gegenstand der Fig. 8 ist,
Fig.1) bis 13 die verschiebbare Anordnung von
Zähnen auf dem lManetenrad,
Fin. 14 und 15 die Ausbildung des l'lanetenrades
als Zick-Zack-Blech,
Fig. 16 eine Tabelle zur Erläuterung der Untersetzungsverhältnisse.
Gemäß den Fig. 1 und 3 weist das Getriebe zwei innenverzahnte Zentralräder 2 und 4 auf. Gemäß der
Schnittführung I-I durch Fig. 3 liegt das innenverzahnte
Zentralrad 2 hinter dem innenverzahnten Zentralrad 4. Aus diesem Grunde sind die Flanken
der Zähne des Zentralrades 2 zum Teil durch die Zähne des Zentralrades 4 verdeckt und insoweit in
Fig. 1 nur gestrichelt angedeutet.
Im rechten oberen Viertel der Fig. 1 sind nur die Zähne des innenverzahnten Zentralrades 4 dargestellt.
In der Darstellung der Fig. 1 erkennt man, daß die von den Flanken der Zahnreihen der Zentralräder 2
und 4 gebildeten Zick-Zack-Linien sich derart überlappen, daß eine virtuelle Zahnreihe entsteht. Die
Zahnlückenspitzen 12 und 14 der Zentralräder 2 und 4 liegen auf einem Kreis 18 mit dem Mittelpunkt 16,
welcher der Durchstoßpunkt der gemeinsamen mathematischen Achse der beiden Zentralräder durch
die Zeichenebene ist. Die Zahnlückenspitzen 20 der virtuellen Zahnreihe dagegen liegen auf einem Kreis
»5 22, dessen Mittelpunkt 24 gegenüber dem Mittelpunkt
16 des Kreises 18 versetzt ist.
In Fig. 1 erkennt man weiterhin, daß die Außenzähne 7 des Planetenrades 6 derart, in die »Zahnlükken«
der virtuellen Zahnreihe eingreifen, daß die Spitzen der Zähne 7 des Planetenrades 6 bis in die
Zahnlückenspitzen 20 der virtuellen Zahnlücken vordringen. Die Höhe der Zähne 7 des Planetenrades 6
ist doppelt so groß wieder Abstand zwischen den Mittelpunkten 16 und 24.
Innerhalb des Planetenrades 6 ist die Drehscheibe 8 angeordnet; zwischen der Drehscheibe und
dem Planetenrad 6 sind Walzen 25 vorgesehen, um eine Drehung des Planetenrades 6 gegenüber der
Drehscheibe 8 zu ermöglichen.
Gemäß Fig. 1 hat das hintere Zentralrad 2 nur 78 Zähne 13, wogegen das vordere Zentralrad 4 geringfügig
mehr, nämlich 80 Zähne 15 trägt. Das außenverzahnte Planetenrad 6 trägt 79 Zähne 7, deren Breite
gemäß der unteren Hälfte der Fig. 3 so groß ist, daß sie mit den Zahnreihen der beiden Zentralräder 2 und
4kämmen. Gemäß Fig. 3 ist das innenverzahnte Zentralrad
2 festgehalten. Gemäß der Tabelle der Fig. 16, die später noch im einzelnen besprochen
werden wird, kommt in diesem Falle nur ein Antrieb der Drehscheibe 8 über die Antriebswelle 10 in Frage.
Eine Abtriebswelle könnte mit dem Planetenrad 6 verbunden sein, doch ist in der Konstruktion der
Fig. 3 die andere in der Tabelle der Fig. 16 genannte Möglichkeit gewählt, das Zentralrad 4 mit der Antriebswelle
26 zu verbinden. Die Drehung der Drehscheibe 8 bewirkt eine Drehung des Planetenrades 6
dessen Zähne 7 sich dabei in den Zähnen 13 des fest gehaltenen innenverzahnten Zentralrades 2 abstützt
Die Zähnezahldifferenz zwischen dem Planetenrad ( und dem innenverzahnten Zentralrad 4 beträgt 1, be
einer Zähnezahl des Zentralrades 4 von 80. Es ergib sich hieraus gemäß der Tabelle der Fig. 16 ein Unter
Setzungsverhältnis von 39, d. h. bei 39 Umdrehungei der Antriebswelle 10 macht die Abtriebswelle 26 ein«
Umdrehung.
Bei dein in Fig. 1 dargestellten Getriebe mit einen
Untersetzungsverhältnis von 39 liegen gemäß An spruch 4 (der für große Untersetzungen gilt) zur Er
zielung einer konstanten Teilung (Abstand der Zahnlückenspitzen
20) der virtuellen Zahnreihe die Zahnlückenspitzen der beiden Zentralräder auf einem
einzigen Fußkreis 18. Bei einem kleineren Untersetzungsverhältnis jedoch, wie es in Fig. 2 dargestellt isi,
sind die Zähne der beiden Zentralräder in ihrer Höhe derart unterschiedlich, daß ein gemeinsamer Fußkreis
18 zu größeren Fehlern in den Winkeln der Zahnflankcn
führen würde. In diesem Fall sind, gemäß Anspruch 3, zur Erzielung einer konstanten Teilung der
virtuellen Zahnreihe die Zahnreihen der beiden Zentralräder derart angeordnet, daß beide in der Höhe
von einem Kreis 19 halbiert werden. Hierdurch wird auch bei kleineren Untersetzungsverhältnissen der
Fehler der Zahnflankenwinkel in den Grenzen der Fertigungstoleranzen gehalten.
In Fig. 4 ist perspektivisch und schematisch ein Zahn 7 des Planetenrades 6 dargestellt. Dieser Zahn
kämmt mit den angedeuteten Zahnflanken 12a und 14a der Zähne 13 und 15.
Fig. 5 zeigt in Aufsicht den Gegenstand der Fig. 4. Die dem Zahn 7 anliegenden Bereiche der Zahnflanken
12a und 14a sind mit Kreuzchen bezeichnet.
Fig. 6 zeigt schematisch ein Detail von Fig. 1. Der
Zahn 7 des Planetenrades 6 berührt einerseits die Flanke des Zahnes 15 des Zentralrades 4 und andererseits
die entsprechende Flanke des Zahnes 13 des Zentralrades 2. Die beiden Zahnreihen bilden miteinander
die virtuelle Zahnreihe, deren Zahnlückenspitzen 20 mit den Spitzen der Zähne 7 übereinstimmen
- soweit diese Spitzen nicht in üblicher Weise abgeflacht sind.
Die Zähne 13 und 15 wirken auf den Zahn 7 mit den durch Pfeile 30 und 32 angedeuteten Kräften.
Diese Kräfte wurden in die peripheren Komponenten 34 und 36 und in die radialen Komponenten 38 zerlegt.
Man erkennt, daß die peripheren Komponenten 36 und 34 sich aufheben, was zur Folge hat, daß auf
den Zahn 7 keine Kräfte in Umfangsrichtung wirken. Dies bewirkt einerseits die Selbstsperrung und hat andererseits
zur Folge, daß das Pianctcnrad 6 in Umfangsrichtung keine Kräfte zu übertragen braucht und
daher - sollte dies erforderlich sein - dünn und elastisch ausgebildet sein kann, ohne daß dadurch für
das Getriebe die Übertragbarkeit von Drehmomenten und die Lebensdauer beeinträchtigt wurden. Auf den
Zahn 7 wirken nur die radialen Kraftkomponenten 38, welche den Zahn auf das Pianctcnrad 6 drücken.
Diese radialen Kraftkomponenten werden über die Walzen 25 auf die Drehscheibe 8 übertragen und erfordern
die Gegenkraft 17. Da das Planctenrad 6 von allen Zähnen 7 und somit aus allen Radialrichtungun
rundherum ähnliche Kräfte aufzunehmen hat, heben sich diese Kräfte weitgehend auf, so daß die Antriebswelle
10 der Drehscheibe 8 nur geringfügig uuf Biegung beansprucht wird.
Die Fig. 1 bis 3 betreffen Octriebc gemäß Anspruch 2, wobei das eine Zentrulrad zwei ZUhnc mehr
hut als dus andere Zontrulrud. Fig. 7 und 8 dagegen
zeigen ein weiteres Getriebe, wobei die Differenz der
Zllhnezuhlon der Zentralräder vier beträgt:
In der linken oberen Hälfte der Fig. 7 sind die beiden
(36 bzw. 40 Zühnc trugenden) Zentralrttdcr 102,
104 dargestellt, deren Zahnreihen sich unter Bildung der virtuellen Zahnrclhc' überlappen. Die (uuf dem
Planetonrand 106 verschiebbaren) Zähne 107 sind nicht dargestellt, um die Zeichnung nicht zu überluden.
Entsprechend wären in Flg. I rechts oben die Zähne 13 einzuzeichnen, um - ohne die Zähne 7 die
virtuelle Zahnreihe erkennen zu können.
Bei Fig. 7 liegen die Zahnlückenspitzen 120 der virtuellen Zahnreihe etwa auf einer Ellipse (entsprechend
dem Kreis 22 der Fig. 1). In die Zahnlückenspitzen der virtuellen Zahnreihe eingreifend und mit
dieser kämmend sind die Zähne 107 des Planetcnrades 106 angeordnet. Dieses Pianctcnrad 106 ist, entsprechend
der genannten Ellipse, etwa elliptisch ausgebildet. Ebenso wie bei Fig. 1 ist im Inneren des
Planetenrades 106 eine Drehscheibe 108 angeordnet, und zwischen der Drehscheibe 108 und dem Planetenrad
106 sind Walzen 125 vorgesehen.
Bei der Ausführungsform der Fig. 7 und 8 ist die
»5 Zahnteilung (Abstand der Zahnlückenspitzen 120) der virtuellen Zahnreihe ungleichmäßig. Aus diesem
Grunde muß entweder, wie dies in der rechten Hälfte der F i g. 7 dargestellt ist, das Planetenrad elastisch und
biegsam ausgebildet sein, oder die Zähne 107 müssen
a° (linke Hälfte der Fig. 7) auf dem Planetenrad etwas
gegeneinander verschiebbar sein. Zwei Möglichkeiten einer verschiebbaren Anordnung der Zähne auf dem
Planetenrad sind in den Fig. 9, 10 und 11 einerseits
und in Fig. 12 und 13 andererseits dargestellt:
»5 Gemäß Fig. 10 und 11 weist das Planetenrad 106
seitliche Führungen 152 und 154 auf, welche Vorsprünge 156 und 158 des Zahnes 107 übergreifen.
Die in Fig. 9 perspektivisch dargestellten Zähne 107 sind somit in Umfangsrichtung des Planctenradcs 106
verschiebbar.
Eine andere Möglichkeit ist in den Fig. 12 und 13
dargestellt. Gemäß Fig. 12 weist das Pianctcnrad 106
Durchbrechungen 159 auf, in welchen - mit seitlichem Spiel 157 - die Füße 160 von Zähnen 107 stecken.
Fig. 13 zeigt einen Abschnitt des Planetenradcs 106
mit vier Durchbrechungen 159, wobei in die drei linken
Durchbrechungen Zähne 107 mit ihren Füßen 160 eingesetzt sind. Diese Zähne 107 haben seitlich
durch das Spiel 157 eine hinreichende Bcwcgungs-
möglichkcit in pcriphcrer Richtung.
Fig. 14 zeigt eine Abbildung ähnlich der oberen Hälfte der Fig. 1. Fig. 15 zeigt einen Abschnitt aus
einem zick-zack-förmig gebogenen Blech. Die einzelnen nach oben vorstehenden Zacken dieses Bleches
bilden die Zähne 207 des Planctenradcs 206 (Fig. 14 rechts), wenn man das zick-zack-förmig gebogene
Blech um die Drehscheibe 208 legt. Die Zähne 207 greifen dann, wie die Zähne 7 der Fig. i, in die virtuelle
Zuhnrcihc. Die direkte Anordnung des ziek-
zuck-förmig gebogenen Bleches auf der Drehscheibe
208 ist bei Stellantrieben möglich, da in diesem Falle die aufgrund der relativen Drehbewegung der Teile
zueinander auftretende Reibung vernachlässigbar ist. Bei schnelleren Drehbewegungen wühlt man jedoch
SS vorteilhaft die in der Unken Hälfte der Fig. 14 durgestellte
Anordnung. Das zick-zack-fürmigc Blech sitzt uuf einem Ring 305 und bildet mit diesem zusummcn
dus Planotcnrad 306. Der Ring 305 ist mittels Walzen
325 auf der Drehscheibe 308 derart gelagert, daß bei
βο einer Relativbewegung des Ringes 305 gegenüber der
Drehscheibe 308 nur eine minimule Reibung auftritt.
Ein zlek-zack-formlg gebogenes Blech gemäß den
Flg. 14 und IS hut die gleichen Wirkungen wie dus °S elastisch und blcgsum ausgeführte Planetenrad der
rechten Hälfte der Flg. 7. Bei ungleichmäßiger Teilung der virtuellen Zahnreihe ist somit dus zick-zuck·
formige Blech nicht nur leicht und billig herstellbar,
sondern es gleicht auch darüber hinaus die ungleichmäßige
Teilung der virtuellen Zahnreihe aus.
F7ig. 16 zeigt schematisch, ähnlich wie Fig. 3 und
8, die gegenseitige Zuordnung der vier wesentlichen Bauteile, nämlich der beiden Zentralräder 3 und 4,
des Planetenrades 6 und der Drehscheibe 8. In der Tabelle ist angegeben, welcher Teil (8 bzw. 2 bzw.
4) angetrieben, welcher Teil (2 bzw. 4 bzw. 6 bzw. 8) festgehalten und welcher Teil (2 bzw. 4 bzw. 6)
mit der Antriebswelle verbunden werden kann.
Man entnimmt beispielsweise der Tabelle, daß bei einem Antrieb des einen Zentralrades nur das andere
Zentralrad mit der Abtriebswelle verbunden sein kann; wegen der Selbstsperrung ist keine Drehmomentübertragung
auf das Planetenrad 6 möglich, so daß bei Antrieb eines der Zentralräder weder das
Planetenrad 6 noch die Drehscheibe 8 mit der Ab-
triebswclle verbunden sein können.
Durch einen Pfeil ist in der Spalte »Antrieb« die Drehrichtung angegeben. In der Spalte »Untersetzung«
findet man außer dem Untersetzungsverhältnis die Drehrichtung der Abtriebswelle, ebenfalls durch
einen Pfeil bezeichnet; ist dieser Pfeil gleichgerichtet mit dem Pfeil in der Spalte »Antrieb«, so wird im gleichen
Drehsinne abgetrieben, ist der Pfeil in der Spalte »Untersetzung« dem Pfeil in der Spalte »Antrieb«
»o entgegengerichtet, so wird in entgegengesetztem Drehsinn abgetrieben.
Bei der Berechnung der in der Spalte »Untersetzung« angegebenen Untersetzungsverhältnisse wurde
von den folgenden Zähnezahlen ausgegangen:
Zentralrad 2 Z2 = 80
Zentralrad 2 Z2 = 80
Zentralrad 4 Z4 = 78
Planetenrad 6 Zft = 79
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
709531/295
Claims (6)
1. Planetengetriebe, insbesondere für mittlere um! hohe Untersetzungsverhältnisse, mit zwei innenverzahnten
Zentralrädern unterschiedlicher Zäihnezahlen, welche miteinander eine virtuelle
Zahnreihe bilden, mit einem außenverzahnten Planetenrad, welches von einer Drehscheibe geführt
und angetrieben wird und mit den Zentralrädern kämmt und dessen Zahnspitzen einen entsprechend der Drehscheibe geformten Kurvenzug
beschreiben, wobei alle Zähne ebene Flankenflächen aufweisen, die zu einer Spitze hin zusammenlaufen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zähnezahlen (Z4, Z2; Z104, Z102) de.· Zentralräder
(4, 2; 404, 402) sich voneinander um zwei bzw. vier unterscheiden und die Zähnezahl (Z6,
Z106) des Planetenrades (6, 106) jeweils das arithmetische Mittel dieser Zähnezahlen (Z4, Z2;
Z104, Z102) ist, wobei die Zahnlückenspitzen (20,120) der virtuellen Zahnreihe und die Zahnspitzen
des Planetenrades den gleichen Kurvenzug beschreiben und die gleiche Teilung haben und
wobei die Außenzähne (7,107) des Planetenrades (6, 106) beidseitig an den Flanken der virtuellen
Zahnreihe flächig anliegen.
2. Planetengetriebe nach Anspruch 1, wobei die Zähnezahlen der Zentralräder um zwei differieren,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe (8) kreisrund ist, wobei die Mittelpunkte (24) des
Planetenrades (6) und des Kreises der Zahnlükkenspitzen (20) der virtuellen Zahnreihe zusammenfallen
und zur Achse (16) der beiden Zentralräder (2, 4) um etwa die halbe Zahnhöhe des
Planetenrades (6) exzentrisch liegen.
3. Getriebe nach Anspruch 2, für kleine Untersetzungen
(beispielsweise für Untersetzungsverhältnisse unter 40), dadurch gekennzeichnet, daß
nur Erzielung einer gleichmäßigen Teilung (Abstand der Zahnlückenspitzen 20) der virtuellen
Zahnreihe die beiden die Zähne der beiden Zeniralräder (2, 4) halbierenden Kreise (19) miteinander
zusammenfallen (Fig. 2).
4. Getriebe nach Anspruch 1 oder 2, für große Untersetzungen (beispielsweise für Unterset-
;cungsverhältnisse über 40), dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer gleichmäßigen Teilung
(Abstand der Zahnlückenspitzen) der virtuellen Zahnreihe die beiden die Zahnlückenspitzen
(12, 14) der beiden Zentralräder (2, 4) miteinander verbindenden Fußkreise (18) miteinander zusammenfallen
(Fig. 1).
5. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Ausgleich einer ungleichmäßigen Teilung (Abstand der Zahnlückenspitzen 20) der virtuellen
Zahnreihe die Außenzähne des Planetenrades (6) in Umfangsrichtung verschiebbar sind
(Fig. 9-13).
6. Getriebe nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Planetenrad (306) ein um die Drehscheibe (308) gelegtes, im Querschnitt zick-zack-förmiges
Blech aufweist, dessen Zacken die Zähne des Planetenrades bilden.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Planetengetriebe, insbesondere für mittlere und hohe Untersetzungsverhältnisse.
Ein derartiges Getriebe ist grundsätzlich aus der
DT-PS 1 135259 bekannt. Hält man bei diesem bekannten Spannungswellengetriebe eines der drei Bauelemente
- Zentralrad, Planetenrad oder Drehscheibe - fest, so kann man von den beiden anderen wahlweise
das eine oder andere zum An- oder Abtrieb verwen-
den und somit insgesamt sechs verschiedene Uber- und Untersetzungen realisieren. In allen Fällen verformt
die drehmomentübertragende Drehscheibe das Planetenrad, welches aus diesem Grunde dünn und
elastisch als längliche Büchse ausgebildet ist, deren
»5 Länge so groß sein muß, daß dort, wo das Drehmoment
abgenommen oder aufgegeben wird, die Verformungen abgeklungen Siind. Dieses bekannte Spannungswellengetriebe
hat verschiedene Nachteile:
1. Ein erster Nachteil des bekannten Getriebes beao steht in großen baulichen Abmessungen der
länglichen Büchse.
2. In allen Betriebsarten wird vom Planetenrad ein Drehmoment übertragen, entweder auf ein Lager
oder auf eines der beiden anderen Bauele-
»5 mente. Das übertragbare Drehmoment ist dadurch
begrenzt, daß das Planetenrad, der Verformbarkeit wegen, dünn und elastisch ausgebildet
ist. Die Begrenzung des Drehmomentes ist ein zweiter Nachteil des bekannten Getriebes.
3. Ein dritter Nachteil ist darin zu sehen, daß die Verformungen des Planetenrades einen Verschleiß
bewirken, da sie unter Belastung (Drehmoment) erfolgen.
4. Weiterhin ermöglicht das bekannte Getriebe Übersetzungen ins Schnelle, ist also nicht
»selbstsperrend«. Da Übersetzungen ins Schnelle bei Übersetzungsverhältnissen über 50
kaum realisiert werden, ist das Fehlen einer Selbstsperrung im allgemeinen nachteilig. Unter
einer »Selbstsperrung« soll hier verstanden werden, daß ein auf die Antriebswelle wirkendes
Drehmoment nicht die Antriebswelle drehen kann; die »Sperrung« bezieht sich also auf ein
von der Antriebsseite eingeleitetes Drehmoment. Nur von der Antriebsseite her kann ein
Drehmoment eingeleitet und der Abtriebwelle mitgeteilt werden. Bekannte Getriebe erreichen
dies nur mit hohe:m technischen Aufwand und/ oder unvollkommen.
5. Beim bekannten Getriebe sind nur ca. 15% der Zähne miteinander im Eingriff; dies ist insofern
ein Nachteil, als ein höherer Prozentsatz das Planetenrad und die Zähne weniger beanspruchen
würde.
6. Schließlich kann beim bekannten Getriebe eir geringes Zahnfbnkenspiel nur durch erhöhte
Fertigungsgenauigkeit erreicht werden.
Das Spannungswellengetriebe der US-PS 2959()6i
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 unter scheidet sich durch ein zweites Zentralrad von den
Gegenstand der DT-PS 1 135 259. Die beiden Zahn räder bilden miteinander eine virtuelle Zahnreihe
doch liegt die Verzahnung des Planetenrades nur ii vier relativ kurzen Zonen jeweils nur mit einer Flanki
an der virtuellen Zahnreihe an. Dies hat zur Folge daß das - wegen der erforderlichen Verformbarkei
dünn ausgebildete - Planctenrad das gesamte über tragene Drehmoment als in Umfangsrichtung wir
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