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DE2453057A1 - Verbesserter gemengeeinleger fuer elektrowannen - Google Patents

Verbesserter gemengeeinleger fuer elektrowannen

Info

Publication number
DE2453057A1
DE2453057A1 DE19742453057 DE2453057A DE2453057A1 DE 2453057 A1 DE2453057 A1 DE 2453057A1 DE 19742453057 DE19742453057 DE 19742453057 DE 2453057 A DE2453057 A DE 2453057A DE 2453057 A1 DE2453057 A1 DE 2453057A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
conveyor
slot
over
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742453057
Other languages
English (en)
Other versions
DE2453057C2 (de
Inventor
Alfred Zippe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zippe GmbH and Co KG
Original Assignee
Zippe GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zippe GmbH and Co KG filed Critical Zippe GmbH and Co KG
Priority to DE19742453057 priority Critical patent/DE2453057C2/de
Publication of DE2453057A1 publication Critical patent/DE2453057A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2453057C2 publication Critical patent/DE2453057C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B3/00Charging the melting furnaces

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)
  • Glass Melting And Manufacturing (AREA)

Description

  • Verbesserter Gemengeeinleger für Elektrowannen Die erfindung betrifft eine Vorriontung zur erteilung des Gemenges auf der Oberflache eines Glasschmelzofens, insbesondere eines Elektroschmelzofens, mit einer das Gemenge in den Ofen fördernden Vorrichtung und mit einem über dem Gemenge rotierenden und dieses gleichmäßig verteilenden Gemengestreicharms nach Patent (Das 2 204 758).
  • Die bekannte Verteilungsvorrichtung dient dazu, auf die Oberflächen von Glasschmelzen die für die Glasherstellung notwendigen Gemenge aufzugeben und dort möglichst gleichmäßig zu verteilen. Die Vorrichtung ist dazu beispielsweise mit einer Schwingförderrinne ausgestattet, deren ofeninneres Ende unter einem Winkel zu einer Tangente eines um den Ofenmittelpunkt verlaufenden Kreises verläuft Weiterhin ist ein Gemengestreicharm vorgesehen, der mit einem sich horizontal erstreckenden Abschnitt das aufgeschüttete Gemenge gleichmäßig verteilt.
  • Die bekannte Vorrichtung ist in vielen Exemplaren im Einsatz und arbeitet völlig zufriedenstellend. Es hat sich jedoch erwiesen, daß von einer bestimmten Größe ab die Gleichmaßigkeit der Verteilung zu wünschen übrig läßt, da von der verwendeten Schwingförderrinne das Gemenge auf einem relativ schmalen treffen aufgeschüttet wird.
  • Bei Ofenflächen, die wesentlich größer sind als die bisher verwendeten (beispielsweise 20 mm² gegenüber 3 m²) ist es daher erforderlich, das Gemenge nicht mehr streifenförmig aufzubringen, sondern über eine breitere Fläche.
  • Zur Lösung dieses Problems bietet sich als naheliegend an, da in diesem ralle mehrere Förderrinnen vorgesehen werden, die verschieden weit in den Elektroschmelzofen hineinragen. Hierbei ist jedoch nachteilig, daß dann die Oberfläche der Glasschmelze zu stark abgeschirmt ist und nicht genügend Strahlungswärme von oben her aufnimmt. weiterhin ist nachteilig, daß starre, weit hineinragende Schwingförderrinnen anfangen, zu verzundern, wenn sie nicht ständig gekühlt sind. Daher erscheint diese Lösung nicht als gangbar.
  • Gemäß der Erfindung wird dagegen vorgesehen, die bekannte Einlegevorrichtung zu verbessern, indem die Fördervorrichtung mit wenigstens einer Fallöffnung ausgestattet ist und wenigstens üker einen Teil der Oberfläche des Ofens verfahrbar ist. Dadurch, daß eine hin- und herbewegliche Vorrichtung vorgesehen ist, wird eine größere Strecke überstrichen und kann ständig neu mit Gemenge beschickt werden. Außerdem ist möglich, die Oberflächenverdeckung des Gemenges bei einem minimum zu halten, wobei gleichzeitig die Geschwindigkeit der Bewegung der ì-ördervorrichtung automatisch oder manuell so zu steuern ist, daß der tchmelzvorgang optimal verläuft.
  • Vorzugsweise wird die .~ördervorrichtung mit einer endstandigen Fallöffnung ausgestattet. ts hat sich erwiesen, da.
  • der Aufbau einfach ist und die Beschickung besonders gleichmäßig zu halten ist, wenn lediglich eine Uffnung vorgesehen ist.
  • Als gleichmäßiges, störungsunanfälliges Element für die Fördervorrichtung hat sich eine in einem ohr rotierende rörderschnecke erwiesen, mit der das Glasgemenge mengenmäßig steuerbar zu der Fallöffnung transportiert wird.
  • Ein besonderer Vorteil ist, daß die neue Fördervorrichtung sowohl oberhalb als auch unterhalb eines Deckels angeordnet werden kann, wobei sie etwa über die halbe Ofenoberfläche in Radialrichtung bewegbar ist. Dabei kann die Bewegungsgeschwindiykeit der Schnecke der Umfangslänge des gerade überfahrenen radius angepaßt werden, d.h.
  • weiter außen wird mehr Gemenge aufgegeben, während innen die Menge verringert wird.
  • Als günstig zu handhabende und dem hitzebedingten Verschleiß praktisch entzogene Konstruktion empfiehlt sich, die Fördervorrichtung oberhalb eines mit einem Schlitz versehenen Cfendeckels anzuordnen, wobei ein flallstutzen der Fallöffnung durch den Schlitz hindurchragt.
  • Die Fördervorrichtung kann in einfacher Weise gleichmäßig beschickt werden, indem das Rohr mit einem etwa über die Länge der Förderschnecke reichenden, nach oben offenen Trichter ausgestattet ist, über dem starr ein Gemenge-Zufuhrrohr angeordnet ist.
  • Die Fördervorrichtung kann fliegend gelagert sein oder, was sich bei ihrer Anordnung oberhalb eines Schlitzes empfiehlt, auf Schienen verschiebbar sein.
  • Es empfiehlt sich, für größere Oberfldchen auch den Gemengearm anders zu gestalten, damit dieser die größeren, im Zuge der Verbesserung auftretenden Kräfte aufnehmen kann. Hierzu wird vorgeschlagen, dem Arm T-Form zu geben, wobei die vertikal verlaufenden Teile als Achse und die horizontal verlaufenden Teile als Streichteile ausgebildet sind.
  • Um das Gewicht und das Trägheitsmoment des Armes zu verringern, wird vorgeschlagen, ihn mit Luft zu kühlen.
  • Ein solcher T-förmiger Arm kann auch leicht aus dem Ofeninneren entfernt werden, wenn der Schlitz im Deckel des Ofens sich Uber einen ganzen Ofendurchmesser erstreckt. Der Teil, der nicht von der Fallöffnung bestrichen wird, wird in der Arbeitsphase des Ofens feuerfest abgedeckt. Weitere Eigenschaften und Vorteile der Einlegevorrichtung gemäß der Erfindung werden anhand der zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Glasschmelzofens mit der Eingabevorrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 2 einen Schnitt gemäß A...A in Fig. 1; Fig. 3 einen Schnitt gemäß B...B in Fig. 1.
  • Die Fig. 1 zeigt ähnlich wie die DAS 2 204 758 einen Glasschmelzofen 10, bei dem auf einer Glasschmelze 2 ein Gemengeteppich 1 schwimmt. Auf die Oberfläche des Gemengeteppiches 1 wird neues Glasgemenge zugegeben, welches von oben zugeführt wird und von einem Streicharm 3 gleichmäßig auf der Oberfläche verteilt wird.
  • Der Streicharm 3 hat die Form eines auf dem Kopf stehenden T's, dessen querliegender Balken 20 an einem vertikal angeordneten Balken 21, der als Achse dient, befestigt ist.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß statt eines T-förmigen Balkens auch ein L-förmiger verwendet werden kann, wie dieser in der DAS 2 204 758 beschrieben worden ist. Im vorliegenden Fall handelt es sich jedoch um eine relativ große Ofenoberfläche, bei der die Konstruktion eines T-fö.rmigen Balkens insbesondere Vorteile hinsichtlich der Stabilität bietet. Der vorliegend bezeichnete Balken ist luftgekühlt, wobei durch diese i1aßnahme insbesondere eine Gewichtsverringerung erreicht werden soll.
  • Der atreicharm 3 kann sich sowohl rechts als auch links herum drehen. Er kann aus dem Ofeninneren herausgehoben werden, indem ein Schlitz 22 in dem Deckel 23 des Glasschmelzofens geöffnet wird. Ifie weiter unten erläutert werden wird, ist der Schlitz während der Arbeitsphase halbseitig abgedeckt und halbseitig offen. Nach Entfernung der halbseitigen Abdeckung liegt der Schlitz über dem gesamten Ofendurchmesser frei, so daß der Arm herausgehoben werden kann.
  • Rechts und links vom Schlitz 22 sind auf dem Deckel 23 zwei Doppel-T-Träger 25 , 26 angeordnet, die über den ganzen Deckeldurchmesser reichen und Teil des allgemeinen OfengerUstes 13 sein können. Auf den Träyern ist ein Antrieb zur Rotation des Streicharmes 3 befestigt. Die Umdrehungsgeschwindigkeit des Gemengestreicharmes kann über ein Getriebe 14 stufenlos zwischen zwei und zehn Umdrehungen pro Minute eingestellt werden. Außerdem ist ein periodischer Wechsel der Drehrichtung möglich.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlic list, ist zwischen den Trägern 95 26 eine Fördervorrictung 23 vorgesehen, die aus einem Zentralrohr 29, einer darin rotierenden Schnecke 30 , einer endständig angeordneten Fallöffnung 31 und einem aufgesetzten Trichter 32 im wesentlichen besteht. Das Rohr 29 ist seitlich über Arme 33 und ollen 34 wie auf Schienen in den au fliegenden Flanschen der Doppel-T-Träger verfahrbar gelagert. Die Fallöffnung 31 ist vorn einem Stutzen 35 umgeben, der in den Schlitz 22 hineinragt und, wie aus Fig. 3 ersichtlich, etwa die halbe Breite der Ofen-Oberfläche bei einer Hin- oder Herbewegung der Fördervorrichtung überstreicht.
  • In Fig. 3 sind dazu zwei Stellungen der Fördervorrichtung in durchgezogener und gestrichelter Darstellung eingezeichnet.
  • Am Ende des Rohres 29 ist die Förderschnecke mit einer herausragenden Welle 3s versehen, die in einen Antriebsmotor 38 hineinragt, der elektrisch betrieben ist. Der Antriebsmotor, der beispielsweise auch noch mit einem Getriebe, einer Kupplung und ähnlichen Antriebselementen ausgerüstet sein kann, ist auf einer Basisplatte 39 yelagert, die mit Hilfe einer schematisch angedeuteten Fahrvorrichtung 40 hin-und herbewegt werden kann.
  • Der Trichter 32 hat die in Fig. 2 dargestellte Querschnittsform. Er ist als längliches Gebilde auf das Rohr 29 aufgesetzt und liegt mit seiner Öffnung unterhalb eines starr angeordneten Cemenge-ZufUhrungsrohres 42. Dieses ohr ist beispielsweise an eine Schwingförderrinne angeschlossen, die von einem nicht dargestellten Vorratsbunker das Gemenge zuführt. Durch den Trichter 32 fällt das Gemenge direkt in die Schneckenwindungen hinein und wird von diesen zu dem Stutzen 35 gefördert.
  • Eei gleichmäßiger Aufgabemenge kann die ewegung der Fahrvorrichtung 40 so gesteuert werden, daß bei außenliegenden Bereichen mehr Gemenge aufgegeben wird, indem die Geschwindigkeit der Verschiebung verlangsamt wird, während zum Inneren hin die Fahrvorrichtung ihre Geschwindigkeit erhöht, so daß weniger Gemenge pro Zeiteinheit eingestreut wird.

Claims (11)

P a t e n t a n s p r ü c h e :
1. Vorrichtung zur Verteilung des Gemenges auf der Oberfläche eines Glasscmelzoens, insbesondere eines Elektroschmelzofens, mit einer das Gemenge in den Ofen fördernden Vorrichtung und mit einem über dem Gemenge rotierenden und dieses gleichmäßig verteilenden Geenyestreicharmes nach Patent (DAS 2 204 758), dadurch gekennzeichnet, daß die Färdervorrichtung (28) mit wenigstens einer Fallöffnung (31) ausgestattet ist, die wenigstens über einen Teil der Oberfläche des Ofens (10) verfahrbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (2) mit einer endständigen Fallöffnung (31) ausgestattet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung mit, einer in einem Rohr rotierenden Färderschnecke (30) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung in Radialrichtung über etwa den halben 3urchmesser der Ofenoberfläche bewegbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsgeschwindigkeit der Schnecke und/oder der Fördervorrichtung entsprechend der gewünschten Aufgabemenge einstellbar ist.
o. Vorrichtung nach anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daD die rördervorricl1tuna oberhalb eines mit einem Schlitz (22) versehenen Ofendeckels (23) angeordnet ist, wobeI ein Fallstutzen (35l der i~a löffnung durch den Schlitz hindurchragt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (29) der Fördervorrichtung mit einem etwa über die Länge der Förderschnecke (30) reiche den, nach oben offenen Trichter (32) ausgestattet ist, über dem starr ein Gemenge-Zuführrohr (42) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch o und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Färdervorrichtung auf Schienen (25, 26) verschiebbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gemengestreicharm T-förmig ausgebildet ist, wobei die vertikal verlaufenden Teile als Achse und die horizontal verlaufenden Teile als Streichteile dienen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Streicharm von Kühlluft durchströmt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (22 ) im Deckel sich über den ganzen Ofendurchmesser erstreckt.
DE19742453057 1974-11-08 1974-11-08 Vorrichtung zur Verteilung von Gemenge auf der Oberfläche eines Glasschmelzofens Expired DE2453057C2 (de)

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DE2453057A1 true DE2453057A1 (de) 1976-05-13
DE2453057C2 DE2453057C2 (de) 1983-03-17

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0003019A1 (de) * 1977-11-30 1979-07-25 Bayer Ag Verfahren und Vorrichtung zum Schmelzen von Fritten für anorganische oxidische Oberflächenbeschichtungen durch elektrische Widerstandsbeheizung
EP0003247A1 (de) * 1978-01-12 1979-08-08 Sorg GmbH & Co. KG Glasschmelzofen
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Patent Citations (2)

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