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DE2336841A1 - Verfahren zum ueberziehen von flaschenkorken mit kunststoff - Google Patents

Verfahren zum ueberziehen von flaschenkorken mit kunststoff

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Publication number
DE2336841A1
DE2336841A1 DE19732336841 DE2336841A DE2336841A1 DE 2336841 A1 DE2336841 A1 DE 2336841A1 DE 19732336841 DE19732336841 DE 19732336841 DE 2336841 A DE2336841 A DE 2336841A DE 2336841 A1 DE2336841 A1 DE 2336841A1
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DE
Germany
Prior art keywords
paraffin
cork
layer
separating layer
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732336841
Other languages
English (en)
Inventor
Geb Gueltig Renate Woerz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732336841 priority Critical patent/DE2336841A1/de
Publication of DE2336841A1 publication Critical patent/DE2336841A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/0005Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers made in one piece
    • B65D39/0011Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers made in one piece from natural or synthetic cork, e.g. for wine bottles or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/16Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor using chemical substances
    • A61L2/18Liquid substances or solutions comprising solids or dissolved gases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2539/00Details relating to closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D2539/001Details of closures arranged within necks or pouring opening or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D2539/008Details of closures arranged within necks or pouring opening or in discharge apertures, e.g. stoppers with coatings or coverings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/03Pretreatment of stoppers, e.g. cleaning, steaming, heating, impregnating or coating; Applying resilient rings to stoppers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Dr. F. Zumsteln sen. - Cr. E. Assmann Dr. R. Koenlgsberger - Dlpl.-Phys. R. Holzbauer - Dr. F. Zumsteln Jun.
PATENTANWÄLTE
TELEFON: SAMMEL-NR. 325341
TELEX 539970
TELEGRAMME: ZUMPAT POSTSCHECKKONTO: MÜNCHEN Θ11 39
BANKKONTO: BANKHAUS H. AUFHÄUSER
8 MÜNCHEN 2.
BRAUHAUSSTRASSE 4/HI
ST/sh
Renate Wörz, München
Verfahren zum Überziehen von Flaschenkorken mit Kunst
stoff
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Überziehen von Flaschenkorken mit Kunststoff.
Zunächst wurdeu Flaschenkorken lediglich mit einem Korkbrand versehen und in einer 1-2 %-igen Lösung aus schwefliger Säure weichgemacht und sterilisiert. Außerdem können durch das Abfüllgut, insbesondere Wein, aus einem - abgesehen von der Sterilisierung - unbehandelten Kork Schadstoffe gelöst werden, die die Qualität des Weines beeinträchtigen.
Dieser Schwierigkeit kann begegnet werden, wenn die Flaschenkorken mit einem flüssigkeitsdichten Überzug versehen werden. Imprägnierungen der Korken mit Wachser., Paraffinen- oder Silikonölen erreichen zwar eine mehr oder v/eniger wirk-same Bindung der an der Oberfläche und in den Poren sitzenden Schmutzstoffe , ergeben aber keinen flussxgkeitsdichten Überzug, so daß die im Korken enthaltenen Schadstoffe in den Wein gelangen können. (Deutsche PS 951 044)
409896/0166
^336841
Die bisherigen Versuche Korken mit einem flüssigkeitsdichten Kunststoffüberzug zu versehen führten zu einem Klebe- und/oder Hafteffekt zwisehen Kork und·Flaschenhals, so daß sich die Korken nicht mehr mit dem Korkenzieher entfernen ließen. (Deutsche PS 1 642 204)
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Überziehen von Flaschenkorken zu schaffen , bei denen einerseits der Flascheninhalt gegenüber in dem Korken enthaltenen Schadstoffen (Gerbstoffe, Mineralien, Schimmel sporen usw.) zuverlässig abgeschirmt ist und andererseits der Korken eine ausreichende Gleitfähigkeit zum mühelosen Ver- und Entkorken erhält. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren der eingangs genannten Art gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man zunächst eine flüssigkeitsdichte Kunststoffschicht und anschließend in einem getrennten Vorgang eine das Ver- und Entkork er. mühelos gestattende Trennschicht auf den Flaschenkorken aufbringt.
Vorzugsweise werden die Flaschenkorken vor dem Überziehen mit der flüssigkeitsdichten Kunststoffschicht bezüglich des Feuchtigkeitsgehaltes, der zusammen mit def Struktur des Korkholzes den Härtegrad des Korkens bestimmt, eingestellt. Ein zweckmäßiger Viert liegt bei 8-12 Gew.-% V/asser. V/enn die Korken zunächst einen höheren Wassergehalt aufweisen, werden sie vorzugsweise in beheizten Trockentrommeln getrocknet. Liegt der Wassergehalt niedriger, so wird V/asser durch Sprühen zugesetzt. In diesem Falle kar.n dem Wasser ein Sterilisaticnsmittel zugesetzt werden.
Die Kunststoffschicht wird vorzugsweise durch Tauchen, In-oder Aufsprühen einer Kunststoff-Dispersion aufgebracht. Sie kann andererseits auch als Kunststoff-Folie aufgebracht werden. Bei Verwendung einer Dispersion kann dieser Dispersion ein Sterilisationsmittel zugesetzt sein.
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ORJGINALlNSPEOTEDi
Die Kunststoffschicht besteht aus einer elastischen, geschmacks- und geruchsfreien, säurebeständigen, flüssigkeitsdichten, den Vorschriften des Leben smittelgese.tzes entsprechenden, physiologisch unbedenklichen Substanz.
Die Trennschicht v.'ird aus einer Substanz gebildet, die ebenfalls physiologisch unbedenklich, geschmacks- und geruchsfrei und säurebeständig ist und neben diesen Eigenschaften eine hohe Gleitfähigkeit aufweist.
Die Trennschicht kann aus einer Kasse bestehen, die wenigstens einer: der Stoffe Paraffin, Katurwachse, Silikon, Paraffin-Öl und Glyzerin umfaßt.
Im Falle der Verwendung von Naturwachs oder Paraffin können diese Stoffe in Brocken zusammen mit den Flaschenkorken in eine Trommel gebracht und durch Trommeln aufgebracht werdenβ Das gleiche Verfahren ist anwendbar bei Verwendung einer Schmelze aus Paraffin und Paraffinöl oder Silikcnöl.
Mach den Trommeln mit Heturwachs oder Paraffin kann ein SiIi- kc;.- oder Paraffinöl zusätzlich aufgesprüht werden.
Ferner ist es möglich, eine Schmelze aus Wachs und Paraffinöl oder Silikonöl durch Sprühen oder Tauchen auf zubringen,, Ferner kann ein Paraffinöl oder Silikonöl aufgesprüht oder durch Tauchen aufgebracht werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Zur Bestimmung des Härtegrades werden Flaschenkorken in einer rotierenden Trommel mit einem 'Warmluftgebläse getrocknet oder gegebenenfalls durch Zugabe von Wasser mit der Sprühpistole be-
409886/0166
feuchtet, bis sich einsFeuchtigkeitsgehalt von 8-12 Gew.-% einstellt.
Sodann v/erden die Flaschenkorken in einer Siebtrommel in ein Polyvinylidenchlorid-Mischpolymerisat, dem als Sterilisationsmittel Sorbinsäure zugesetzt ist, zur Herstellung der Kunststoffschicht getaucht»
Anschließend wird die rotierende Siebtrommel angehoben und die Korken werden abgeschleudert. Gleichzeitig wird die Kunststoffschicht durch ein Warmluftgebläse getrocknet.
Sodann werden die Korken zusammen mit Paraffinbrocken in eine geschlossene Trommel gebracht und ca. 30 Minuten getrommelt o
In einer weiteren Trommel wird mit einer Sprühpistole Silikon-Öl aufgesprüht.
Anschließend werden die Flaschenkorken in Plastikbeutel abgepackt= Die Plastikbeutel werden luftdicht verschweißte
Beispiel 2
Zunächst v:ird wie bei Beispiel 1 der V/a ss erg ehalt der Kerker; eingestellt, wobei als Sterilisationsmittel das Magr.esiumsal ζ der Dehydrazet-Säure zugesetzt wird. Die Kunststoffschicht wird als sehr dünne Folie von beiden Stirnseiten her auf die
Korken auf gezogen„
Anschließend wird die Trennschicht als Schmelze aus Paraffin und Paraffinöl heiß aufgesprühte
Die Korken werden wie unter 1 in Plastikbeutel abgepackt und verschweißt.
BAD
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Claims (18)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Überziehen von Flaschenkorken mit Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß man zunächst eine flüssigkeitsdichte Kunststoffschicht und anschließend in einem getrennten Vorgang eine das Verkorken und Entkorken erleichternde Trennschicht aufbringt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Flaschenkorken vor dem Überziehen mit der flüssigkeitsdichten Kunststoffschicht im Feuchtigkeitsgehalt entsprechend dem gewünschten Härtegrad des Korkens eingestellt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtigkeitsgehalt auf 8-12 Gew.-% Wasser eingestellt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wasser ein Sterilisationsmittel zugesetzt v.drd.
5ο Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffschicht durch Tauchen In- oder Aufsprühen einer Kunststoff-Dispersion aufgebracht wi rd ο
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffschicht als Kunststoff-Folie aufgebracht wird. '
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen durch Aufschrumpfen erfolgt.
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8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Dispersion ein Sterilisationsmittel zugesetzt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 4 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Sterilisationsmittel Sorbinsäure verwendet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 4 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Sterilisationsmittel das Magnesiumsalz der Dehydrazet-Säure verwendet v.'ird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Trennschicht eine gc-schmacks- und geruchsfreie, säurebeständige, physiologisch unbedenkliche Substanz mit hoher Gleitfähigkeit verv/endet wird.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Trennschicht eine Masse aus wenigstens einem der Stoffe Paraffin, Naturwachse, Silikon, Paraffinöl und Glyzerin verwendet wird.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennschicht durch Trommeln mit Naturwachs oder Paraffin aufgebracht v.'ird.
14. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennschicht durch Trommeln mit einer Schmelze aus Paraffin und Paraffincl oder Silikonöl aufgebracht v.'ird.
15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Trommeln ein Silikon- oder Paraffincl aufgesprüht wi rd .
16. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß man die Trennschicht durch Sprüher, oder Tauchen rr.it einer Schmelze aus liaturwachs und Paraffinöl oder Silikonöl aufbringt,,
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ßAD GHi
17. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß man die Trennschicht durch Sprühen oder Tauchen mit Paraffinöl oder Silikonöl aufbringt.
18. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß man der Trennschicht ein Sterilisationsmittel beimischte
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DE19732336841 1973-07-19 1973-07-19 Verfahren zum ueberziehen von flaschenkorken mit kunststoff Pending DE2336841A1 (de)

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