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DE2333675A1 - Verfahren zur biologischen reinigung von abwasser und anlage zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zur biologischen reinigung von abwasser und anlage zur durchfuehrung dieses verfahrens

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Publication number
DE2333675A1
DE2333675A1 DE19732333675 DE2333675A DE2333675A1 DE 2333675 A1 DE2333675 A1 DE 2333675A1 DE 19732333675 DE19732333675 DE 19732333675 DE 2333675 A DE2333675 A DE 2333675A DE 2333675 A1 DE2333675 A1 DE 2333675A1
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DE
Germany
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container
period
during
wastewater
tank
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DE19732333675
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Svend Krarup
Bent Kure Tholander
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I KRUEGER SOEBORG DK AS
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AKVADAN AS
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Nürnberg, 2. Juli 1973
PATENTANWALT
. BERNHARD RICHTER
85NuRNBERQ Spittlertorgraben 27 Telefon £6 3067
AKVADAN A/S/ Krogshflvej 29, DK-288o Bagsvrerd, Dänemark.
Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwasser und Anlage zur Durchführung
dieses Verfahrens.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwasser in einer Reinigungsanlage mit drei Behältern, von denen wenigstens zwei abwechselnd als Zufuhrbehälter, und wenigstens einer als Klärbehälter dienen, wobei Abwasser in der Anlage fortwährend durch Lufteinfuhrglieder bei gleichzeitigem Umwälzen des Abwassers aerob behandelt wird.
Ein solches Verfahren kann auf zwei verschiedene Weisen durchgeführt werden. Im einen Fall wird ein und derselbe Behälter stets als Klärbehälter verwendet, während die beiden anderen Behälter abwechselnd als Zufuhrbehälter verwendet werden, wobei in den beiden letzteren Behältern das Abwasser durch Lufteinführung und Umwälzen aerob behandelt wird. Für die Durchführung dieses Verfahrens genügt eine verhältnismässig einfache Anlage, indem nur zwei der Behälter mit den für Lufteinführung und Umwälzung erforderlichen Einrichtungen versehen werden sollen.
Im anderen Fall wird eine Anlage benutzt, wo alle drei Behälter mit den genannten Einrichtungen versehen sind, und die drei Behälter nach einem bestimmten Schema wechselweise als Klärbehälter, als Zufuhrbehälter und als aerob arbeitende Behälter benutzt werden.
Bei diesen bekannten Verfahren wird eine Reinigung des Abwassers für organischen Stoffinhalt erreicht, indem dieser abgebaut wird und sich im Klärbehälter als Schlamm niederschlägt, von wo aus er zu den Belüftungsbehältern zurückgeführt, und ein etwaiger Ueberschuss entnommen werden kann.
Nach dieser Behandlung enthält das Abwasser noch immer anorganische Verbindungen.
Die Erfindung bezweckt, ein Verfahren der angegebenen Art zu schaffen, durch das auch noch eine Reinigung des Abwassers für anorganische Verbindungen, darunter insbesondere Stickstoffverbindungen, durchgeführt werden kann.
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Zur Reinigung des Abwassers für sowohl organische als auch Stickstoffverbindungen ist es bekannt, das Abwasser folgendermassen zu behandeln:
Zunächst wird das Abwasser in einem Belüftungsbehälter einer aeroben Behandlung unterworfen, wonach es zu einem Nachklärbehälter geführt wird. Vom Nachklifrbehdfiter wird der Schlamm zum BelC/ftungsbehälter zurückgeführt, während das Wasser zu einem anderen aerob arbeitenden Belüftungsbehälter geführt wird, wo eine Oxydation der Stickstoffverbindungen zu Nitrat (Nitrifikation) durch mikrobiologische Einwirkung stattfindet. Nach dieser Belüftung wird das Wasser zu einem Nachklärbehälter und von dort zu einem dritten Behälter geführt, worin eine anaerobe Behandlung bei gleichzeitigem Zusatz eines Nährmittel für Mikroorganismen vorgenommen wird, wodurch das Nitrat zu freiem Stickstoff reduziert wird (Denitrifikation), und vom letzten Behälter wird das Abwasser schliesslich zu einem Nachklärbehälter geführt, dem das gereinigte Abwasser entnommen wird. Der Schlamm aus dem letztgenannten Nachklärbehälter wird zum Denitrifikationsbehälter zurückgeführt.
Diese Unterteilung in drei Stufen wird vorgenommen, um sicherzustellen, dass die richtigen Mikroorganismen in jeder Stufe zur Wirkung kommen, u.zw. in der ersten Stufe für den Abbau organischen Stoffinhalts, in der zweiten Stufe für Nitrifikation, und in der dritten Stufe für Denitrifikation. Für dieses Verfahren sind somit drei Behälter mit je einem nachfolgenden Nachklärbehälter erforderlich, und das Abwasser soll diese sechs Bauwerke in Reihenfolge'passieren.
fn einem Bestreben, eine solche Anlage zu vereinfachen, wurde versucht, eine Versuchsanlage (Wuhrmann) zu bauen, worin das Abwasser zu einem ersten Behälter geführt wird, indem aerob gearbeitet wird, um Nitrifikation herbeizuführen. Von dort aus wird das Abwasser zu einem anderen Behälter geführt, worin anaerob gearbeitet wird, um das im erstgenannten Behälter gebildete Nitrat zu freiem Stickstoff zu reduzieren, wobei der Schlamm im zweiten Behälter gleichzeitig mineralisiert wird, wodurch die für Denitrifikation notwendige Energie geliefert wird. Dieses einfache Verfahren ist indessen nur in wenigen Fällen gelungen, was mutmasslich damit zusammenhängt, dass die Energiequelle für die Denitrifikation allein die Schlammmineralisierung ist. Die Anlage ist indessen insofern einfach als nur zwei nacheinander geschaltete Behälter und ein dem letzten Behälter nachgeschalteter Nachklärbehälter erforderlich sind, von welch letzterem der ausgeschiedene Schlamm zum ersten Behälter zurückgeführt wird.
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Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Behälter, der während einer Periode als Zufuhrbehälter plient, wenigstens während eines Teils dieser Periode so betrieben wird, dass darin nur ein Umwälzen des Abwassers unter im wesentlichen anaeroben Bedingungen stattfindet, und dass dieser Behälter wenigstens während des genannten Teils der genannten Periode mit dem als Klärbehälter dienenden Behälter mittelbar verbunden ist, u.zw. über den nicht als Klärbehälter wirksamen Behälter, wobei ein Behälter nach einer anaeroben Betriebsperiode darin aerob betrieben wird, bevor er als Klärbehälter verwendet oder mit einem als Klärbehälter arbeitenden Behälter verbunden wird. Hierdurch wird erreicht, dass es möglich wird, die früher erwähnten Anlagen für die biologische Reinigung von Abwasser für organischen Stoffinhalt zusätzlich für die Entfernung eines befriedigenden Anteils der im Abwasser enthaltenen Stickstoffverbindungen zu benützen.. Die Erfindung beruht auf die Erkenntnis, dass eine Vermischung der für den Abbau des organischen Stoff inhaltes, für die Nitrifikation und für die Denitrifikation verwendeten verschiedenen Mikrokulturen keine wesentliche Rolle spielt, wobei gleichzeitig erkannt wurde, dass die anaerobe Behandlung des Abwassers bei gleichzeitiger Zufuhr von frischem Abwasser den für den Denitrifikation benutzten Mikroorganismen befriedigende Bedingungen bietet. In diesem Zusammenhang wird darauf aufmerksam gemacht, dass weil wenigstens zwei Behälter abwechselnd als Zufuhrbehälter und zwischen diesen Perioden für aerobe Behandlung benutzt werden, ist in einem als Zufuhrbehälter wirksamen Behälter ein sehr grosser Anteil von Abwasser vorhanden, das in einer vorhergehenden Stufe des Betriebes einer aeroben Behandlung und dadurch einer Nitrifikation unterworfen wurde, so dass die gebildeten Nitrate durch die dafür vorgesehenen Mikroorganismen reduziert werden können, die gleichzeitig durch das nicht abgebaute Material, mit welchem die Abwasserzufuhr zunriNn Frage stehenden Behälter diesen anreichert, in ihrem Wachstum unterstützt werden. Dahinzu kommt, dass die gute biologische Reinigungswirkung der bekannten Anlagen aufrechterhalten wird, wie auch das Verhältnis, dass die Behälter fortwährend mit gleichem Füllungsgrad arbeiten, indem jeder Behälter immer in gleichem Grad Flüssigkeit abgibt und empfängt. Weil ein Behälter nach einer anaeroben Betriebsperiode aerob betrieben wird, bevor er als Klärbehälter benutzt oder mit einem als Klärbehälter arbeitenden Behälter verbunden wird, wird ein Abbau von nicht abgebauten organischen Verbindungen sichergestellt.
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Wird ein Verfahren gewählt, bei dem ein Zufuhrbehälter nur während eines Teils der Periode, wo er als Zufuhrbehälter dient, anaerob arbeitet, wird dieser Behälter erfindungsgemäss zweckmässig während des letzten Teils der Periode anaerob und während des ersten Teils der Periode aerob betrieben, während derjenige der beiden anderen Behälter, der während des genannten ersten Teils der Periode nicht als Klärbehälter arbeitet, aerob betrieben wird. Durch diese Ausfuhrungsart des Verfahrens wird erreicht, dass for die Denitrifikation der grösstmögliche Anteil von nitrifizierten Stickstoffverbindungen zur Verfügung steht. Da ferner derjenige der beiden anderen Behälter, der während des ersten Teils der Periode nicht als Klärbehälter arbeitet, aerob betrieben wird, wird eine für das Abwasser als ganzes günstige langdauernde aerobe Behandlung erreicht.
Erfindungsgemäss kann der Zufuhrbehälter während des ersten Teils seiner aeroben Periode mit einem als Klärbehälter arbeitenden Behälter unmittelbar, und während des letzten Teils seiner aeroben Periode sowie während seiner anaeroben Periode über den dritten Behälter mit dem Klärbehälter verbunden sein.
Die Erfindung betrifft ferner eine Anlage zur Durchführung des Verfahrens mit drei Behältern, von denen wenigstens zwei mit Einrichtungen für die abwechselnde Zufuhr von Abwasser, und wenigstens einer mit einem Ablauf für gereinigtes Abwasser verbunden sind, welche Anlage dadurch gekennzeichnet ist, dass die Ein~ richtungen zur Lufteinführung in das Abwasser und zum Umwälzen desselben so angeordnet sind, dass sie zwischen zwei Betriebsformen umstellbar sind, u.zw. einer wo sie sowohl Luft in aas Wasser einführen und dieses umwälzen, und einer wo sie im wesentlichen nur das Wasser umwälzen. Eine besonders einfache Ausführungsform dieser Anlage ist dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen aus Paddelrotoren bestehen, deren Umlaufgeschwindigkeit umstellbar ist.
Die Erfindung soll im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Auf dieser zeigen
Fig. 1-6 eine Ausfuhrungsform der erfindungsgemässen Abwasserreinigungsanlage in sechs verschiedenen Betriebsstellungen zur Erläuterung des erfindungsgemässen Verfahrens,
Fig. 7-12 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemässen Abwasserreinigungsanlage in sechs verschiedenen Betriebssfellungen, und
Fig. 13-18 eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemässen Abwasser-
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reinigungsanlage ebenfalls in sechs verschiedenen Betriebszuständen.
In Fig. 1-6 bezeichnen 1 und 2 zwei Behälter, je in der Form eines ovalen offenen Kanals. Dazu gehört ein Nachklärbehälter 3 mit Schlammschaber 4.
In jedem Behälter 1 bzw. 2 ist je ein Rotor 5 bzw. 6 vorgesehen, der bei seinem Umlaufen das Wasser in den beiden Behältern in Richtung der Pfeile umwälzt. Jeder Behälter 1 bzw. 2 hat einen Ueberlauf 8 bzw. 9, der angehoben und gesenkt werden kann. Die Ueberläufe sind durch Leitungen Io bzw. 11 mit dem Klärbehälter .3 verbunden. Jeder Behälter 1,2 wird von einem Bauwerk 12 mit Abwasser versorgt.
Die Rotoren 5 und 6 sind mit nicht gezeigten Antriebsmitteln versehen, die so eingestellt werden können, dass die Rotoren entweder nur das Wasser im fraglichen Behälter umwälzen oder zusätzlich darin Luft einpeitschen. Im erstgenannten Fall arbeitet der fragliche Behälter anaerob, und im letzten Fall aerob. Um auf der Zeichnung zu veranschaulichen, inwieweit in den verschiedenen Betriebszuständen das eine oder das andere der Fall ist, ist ein Rotor, wenn er nur das Wasser umwälzt, mit nur in einer Richtung hinausragenden Schaufeln oder Paddeln dargestellt, vgl. 5 in Fig. 1, während ein Rotor, der sowohl das Wasser umwälzt als auch Luft einpeitscht, mit in beiden Richtungen hinausragenden Schaufeln dargestellt ist, vgl. 6 in Fig. 1.
Die Anlage weist ferner ein Kanalsystem auf, das als ganzes mit 14 bezeichnet ist und den Nachklärbehälter 3 mit jedem Behälter 1 bzw. 2 für Zurückfifhrung von Schlamm verbindet. Die beiden Behälter 1 und 2 sind durch einen Ueberführungskana! 15 miteinander verbunden, der zur Veranschaulichung der Betriebszustände, wo eine Ueberströmung vom einen Behälter nach dem anderen stattfindet, mit einer Pfeilspitze in der Strömungsrichtung dargestellt ist. Der Klärbehälter 3 ist mit einem Ablauf 16 für geklärtes Wasser versehen.
In Fig. 1 ist ein Zustand veranschaulicht, wo das Abwasser dem Behälter 1 zugeführt wird, dessen Rotor 5 das darin vorhandene Wasser nur umwälzt, so dass der Behälter anaerob arbeitet. Der Ueberlauf 8 des Behälters 1 ist angehoben, und der Ueberlauf 9 des anderen Behälters 2 ist herabgesenkt, so dass eine Ueberströmung durch den Ueberführungskanal 15 stattfindet. Der Rotor 5 im Behälter 2 arbeitet mit voller Drehzahl, also aerob, und über den herabgesenkten Ueberlauf 9 und durch
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die Leitung 11 ist eine Verbindung zum Nachklärbehälter 3 vorgesehen. Dieser Zustand dauert eine Stunde, wie durch die angegebenen Uhrzeiten vermerkt, und ist der letzte Betriebszustand, bevor eine Umstellung der Abwasserzufuhr zum Behälter 2 stattfindet.
Während der in Fig. 1 veranschaulichten Betriebsperiode wird somit eine anaerobe Behandlung des Abwassers vorgenommen, wobei eine Denitrifikation stattfindet, wie früher erläutert.
Nach einer Stunde wird eine Umstellung zu dem in Fig. 2 veranschaulichten Betriebszustand dadurch vorgenommen, dass die Abwasserzufuhr 12 auf den Behälter 2 umgeschaltet und gleichzeitig die Drehgeschwindigkeit des Rotors 5 gesteigert wird, so dass im Behälter 1 ein aerober Zustand herrscht. Es werden keine weiteren Umstellungen vorgenommen, so dass beide Behälter 1 und 2 jetzt zum Abbau von organischem Stoff und zur Nitrifikation aerob arbeiten. Dieser Betriebszustand dauert eine halbe Stunde, wonach eine Umstellung zu dem in Fig. 3 veranschaulichten Betriebszustand stattfindet, indem der Ueberlauf 9 geschlossen und der Ueberlauf 8 geöffnet werden, wodurch die Zufuhr zum Nachklärbehälter 3 jetzt durch die Leitung Io erfolgt. Gleichzeitig erfolgt eine Ueberströmung vom Behälter 2 zum Behälter 1 durch den UeberfCJhrungskanal 15. In diesem Zustand wird noch immer in beiden Behältern aerob gearbeitet, so dass ein Abbau von organischem Stoff und eine Nitrifikation stattfindet.
Nachdem der in Fig. 3 veranschaulichte Betriebszustand eine halbe Stunde gedauert hat, erfolgt eine Umstellung zu dem in Fig. 4 veranschaulichten Betriebszustand, indem die Geschwindigkeit des Rotors 6 im Behälter 2 herabgesetzt wird, so dass jetzt in diesem Behälter zur Denitrifikation des vorher nitrifizierten Abwassers anaerob gearbeitet wird. Während dieser Betriebsperiode, die eine Stunde dauert, wird das Abwasser zum Behälter 2 geleitet, so dass das frisch zugeführte Abwasser die anaerob arbeitenden Mikroorganismen im Abwasser im Behälter 2 nährt . Von dem in Fig. 4 veranschaulichten Betriebszustand wird auf den in Fig. 5 veranschaulichten. Betriebszustand umgestellt, indem die Abwasserzufuhr 12 auf den Behälter 1 umgeschaltet, und die Geschwindigkeit des Rotors 6 auf volle Drehzahl erhöht wird, so dass im Behälter 2 aerob gearbeitet wird. Der Strömungsverlauf zum Nachklärbehälter 3 wird nicht geändert, so dass im Laufe der halbstündigen Betriebsperiode gemäss Fig. 5 eine aerobe Behandlung des Wassers im Behälter 2 stattfindet, in dem in der vorhergehenden
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Periode anaerob gearbeitet wurde. Es erfolgt nun eine Entfernung der denitrifizierten Verbindungen vom Behälter 2.
Nach der genannten halben Stunde wird auf die in Fig. 6 dargestellte Betriebsform umgeschaltet, indem der Ueberlauf 9 herabgesenkt und der Ueberlauf 8 angehoben werden, wonach das jetzt belüftete Wasser im Behälter 2 anfangen kann, in den Nachkjdfrbehälter 3 zu überströmen, u.zw. unter aerobem Abbau von organischem Stoff im Behälter 1. Nach einer weiteren halben Stunde wird auf den in Fig. 1 gezeigten Betriebszustand umgeschaltet, indem die Geschwindigkeit des Rotors 5 herabgesetzt wird, wodurch im Behälter 1 anaerobe Behandlung und Denitrifikation einsetzt, wie in Fig. 1 veranschaulicht.
Es ergibt sich hieraus, dass der eine Behälter für zwei Stunden als Zufuhrbehälter dient, wonach der andere Behälter für zwei Stunden als Zufuhrbehälter dient, und während der letzten Stunde einer solchen Zufuhrperiode arbeitet der in Frage stehende Zufuhrbehälter anaerob, während er für die verbleibenden drei Stunden der gesamten Betriebszyklusperiode von vier Stunden aerob arbeitet. Ferner wird das Abwasser aerob behandelt, bevor eine Ueberführung zum Nachklärbehälter 3 stattfindet.Jeder Behälter nimmt eine Abwassermenge auf,die der der Anlage im Laufe von 12 Stunden zugeführten Abwassermenge entspricht.
Die in Fig. 7-12 gezeigte Anlage besteht aus drei zusammengebauten ovalen Behältern 21, 22, 23, die je eine mittlere Leitwand 21a, 22a, 23a aufweisen, ähnlich wie. bei den beiden Behältern 1 und 2 in Fig. 1-6.
In jedem Behälter ist ein Rotor 24, 25 bzw. 26 angeordnet, und die zwei Aussenbehälter 21 und 23 weisen je einen einstellbaren Ueberlauf 27 bzw. 28 mit zugehörigem" Ablauf auf. Ferner sind die beiden Aussenbehälter 21 und 23 durch Ueberführungskanäle 3o bzw. 31 mit dem mittleren Behälter 22 verbunden. Das Abwasser wird von einem umstellbaren Bauwerk 29 zugeführt, das für die Zufuhr von Abwasser zwischen allen drei Behältern umgestellt werden kann.
In Fig. 7-12 sind für die Rotoren 24, 25 und 26 die gleichen Symbole wie in Fig. 1-6 verwendet, nur mit dem Unterschied, dass ein nicht umlaufender Rotor als ein blosser Strich dargestellt ist, vgl. den Rotor 26 in Fig. 7, wo der Behälter 23 als Klärbehälter arbeitet.
Die in Fig. 7-12 gezeigte Anlage arbeitet wie folgt:
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In der in Fig. 7 veranschaulichten Betriebsperiode von einer Stunde arbeitet der Behälter 21 als Zufuhrbehiflter, und gleichzeitig läuft sein Rotor 24 mit herabgesetzter Drehgeschwindigkeit um, so dass anaerob gearbeitet wird. Ferner ist der Ueberlauf 27 des Behälters 21 angehoben, während der Ueberlauf 28 des Behälters 23 herabgesenkt ist, so dass vom letzteren Behälter,-der als Klärbehälter arbeitet - was wie genannt dadurch angedeutet ist, dass sein Rotor 26 als ein blosser Strich dargestellt ist - eine Abströmung erfolgt. Es erfolgt somit eine Ueberströmung in Reihe vom Behälter 21 zum Behälter 22 und weiter zum Behälter 23 durch die Ueberführungskanäle 3o und 31, wie durch Pfeile angedeutet. Im Behälter 21 erfolgt eine Denitrifikation, im Behälter 22 ein Abbau von organischem Stoff und eine Nitrifikation.
Nach einer Betriebsperiode von einer Stunde wird auf die in Fig. 8 veranschaulichte Betriebsfofm umgestellt, indem der Zulauf 29 auf den mittleren Behälter 22 umgestellt wird, und der Rotor 24 auf volle Drehzahl umgestellt wird, so dass der anaerobe Zustand im Behälter 21 von einem aeroben Zustand zwecks Belüftung vor Klärung abgelöst wird. Der mittlere Behälter 22 arbeitet zum Abbau von organischem Stoff und zur Nitrifikation. Der Aussenbehälter 23 arbeitet noch immer als Klärbehälter, und es wird zu ihm nur Wasser geleitet, das einer Denitrifikation und einer darauf folgenden Belüftung unterworfen worden ist. Nach einer Betriebsperiode von einer halben Stunde wird auf den in Fig. 9 gezeigten Betriebszustand umgeschaltet, wo die Zufuhr von Abwasser beibehalten wird, aber gleichzeitig der Rotor 24 gestoppt wird, so dass darin eine beginnende Klärung ohne Umwälzen stattfindet. Nach einer halben Stunde wird auf die in Fig. Io veranschaulichte Betriebsform umgestellt, wo die Abwasserzufuhr auf den Behälter 23 umgeschaltet wird, der Ueberlauf 28 dieses Behälters geschlossen wird, wogegen der Ueberlauf 27 des Behälters 21 geöffnet wird, und der Rotor 26 auf verminderte Drehzahl angelaufen wird, so dass im Behälter 23 zur Denitrifikation anaerob gearbeitet wird. Diese Betriebsform dauert eine Stunde, wonach auf die in Fig. 11 veranschaulichte Betriebsform dadurch umgestellt wird, dass der Rotor 26 auf volle Drehzahl gebracht wird, so dass im Behälter 23 eine Belüftung des Wassers stattfindet. Nach einer halben Stunde wird auf den in Fig. 12 veranschaulichten Betriebszustand umgestellt, indem der Rotor 26 gestoppt wird, so dass der Behälter 23 für die halbstündige Dauer dieser Betriebsperiode seine Tätigkeit als Klärbehälter einleitet, wozu durch Rückstellung zu dem in Fig. 7 veranschaulichten Zustand umgeschaltet wird.
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Bei der in Fig. 7-12 gezeigten Anlage fängt somit ein Behälter dann an, anaerob zu arbeiten, wenn er als Zulaufbehälter eingesetzt wird.
Bei den bisher erläuterten Anlagen werden Rotoren mit ausragenden Flügeln oder Paddeln sowohl als Umwälzglieder als auch als Belüftungsglieder verwendet, indem die volle Drehzahl beide Wirkungen,*die verminderte Drehzahl dagegen nur Umwälzen herbeifahren.
Die Erfindung ist indessen nicht auf die Verwendung der gleichen, auf einfache Weise umstellbaren Einrichtungen für die Erzeugung dieser beiden Funktionen beschränkt, obwohl dadurch eine einfache bauliche Ausführung erreicht wird.
Wie in Fig. 13-18 gezeigt, lässt sich die Erfindung auch bei Anlagen verwirklichen, wo gesonderte Umwälzeinrichtungen in der Form von Rührern,und Einrichtungen, die sowohl Belüftung als auch Umwälzen hervorrufen, u.zw. durch das Einblasen von Luft, vorgesehen sind.
In Fig. 13-18 bezeichnen 31 und 32 zwei Behälter, die je mit Lufteinblasgliedern 33 bzw. 34 sowie einem Rührer 35 bzw. 36 versehen sind. Abgesehen davon ist die Anlage in derselben Weise wie die Anlage nach Fig. 1-6 angeordnet, indem sie einen Nachklärbehälter 3 aufweist, zu dem Leitungen Io und 11 führen, wobei die Behälter 31 und 32 je einen Ueberlauf 8 und 9 aufweisen und durch einen Ueberführungskanal 15 miteinander verbunden sind. Ferner ist der Nachklärbehälter 3 über ein Schlammrückleitungssystem 14 mit den beiden Behältern 31 und 32 verbunden.
Die Anlage in Fig. 13-18 ist. analog zu den anderen Anlagen symbolisiert, indem durch Pfeile angedeutet ist, wann eine Ueberströmung durch den Ueberführungskanal 15 stattfindet, und ferner durch Pfeile vermerkt ist, wann die Zufuhr zum Nachfclärbehälter durch die eine oder die andere der Leitungen Io und 11 erfolgt. Ferner ist Umwälzen bzw. anaerobe Behandlung dadurch vermerkt, dass der Rührer des in Frage stehenden Behälters gezeigt ist, wogegen aerobe Behandlung dadurch symbolisiert ist, dass die Lufteinblasglieder des in Frage stehenden Behälters 33 bzw. 34 gezeigt sind, welche Glieder gleichzeitig ein Umwälzen herbeiführen.
Da bei der Anlage nach Fig. 13-18 die Unterteilung des gesamten Betriebszyklus genau so ist, wie in Fig. 1-6, ist eine nähere Erläuterung überflüssig, indem die Symbole für die Erläuterung ausreichen.
Für sämtliche Anlagen gilt ferner, dass Wasser stets in demselben Umfang von einem Behälter abströmt und diesem zugeleitet wird, so dass mit annäherungsweise gleichbleibender Füllung der Behälter gearbeitet wird.
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Claims (5)

  1. Ρα tentansprüche:
    M ^Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwasser in einer Reinigungsanlage mir drei Behältern, von denen wenigstens zwei abwechselnd als Zufuhrbehälter, und wenigstens einer als Klifrbehälter dienen, wobei Abwasser in der Anlage fortwährend durch Lufteinfuhrglieder bei gleichzeitigem Umwälzen des Abwassers aerob behandelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Behälter, der während einer Periode als Zufuhrbehälter dient, wenigstens während eines Teils dieser Periode so betrieben wird, dass darin nur ein Umwälzen des Abwassers unter im wesentlichen anaeroben Bedingungen stattfindet, und dass dieser Behälter wenigstens während des genannten Teils der genannten Periode mit dem als Klärbehälter dienenden Behälter mittelbar verbunden ist, u.zw. über den nicht als Klärbehälter wirksamen Behälter, wobei ein Behälter nach einer anaeroben Betriebsperiode darin aerob betrieben wird, bevor er als Klärbehälter verwendet oder mit einem als Klärbehälter arbeitenden Behälter verbunden wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem ein Zufuhrbehälfer nur während eines Teils der Periode, während derer er als Zufuhrbehälter wirksam ist, anaerob arbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Behälter während des letzten Teils der Periode anaerob und während des ersten Teils der Periode aerob arbeitet, und dass derjenige der beiden anderen Behälter, der während des genannten ersten Teils der Periode nicht als Klärbehälter arbeitet, aerob betrieben wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zufuhrbehälter während des ersten Teils seiner aeroben Periode mit einem als Klärbehälter arbeitenden Behälter unmittelbar, und während des letzten Teils seiner aeroben Periode sowie während seiner anaeroben Periode über den dritten Behälter mit dem Klärbehälter verbunden ist.
  4. 4. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit drei Behältern, von denen wenigstens zwei mit Einrichtungen für die abwechselnde Zufuhr von Abwasser, und wenigstens einer mit einem Ablauf für gereinigtes Abwasser verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zur Luftein-, führung in das Abwasser und zum Umwälzen desselben so angeordnet sind, dass sie zwischen zwei Betriebsformen umstellbar sind, u.zw. einer wo sie sowohl Luft in das Wasser einführen und dieses umwälzen, und einer wo sie im wesentlichen nur das Wasser umwälzen.
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    *
  5. 5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen aus Paddelrotoren bestehen, deren Umlaufgeschwindigkeit umstellbar ist.
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    it
    Leerseite
DE2333675A 1972-07-05 1973-07-03 Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwasser Expired DE2333675C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DK335172A DK131279C (da) 1972-07-05 1972-07-05 Fremgangsmade til biologisk rensning af spildevand samt anlegtil brug ved udovelse af fremgangsmaden

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Publication Number Publication Date
DE2333675A1 true DE2333675A1 (de) 1974-01-24
DE2333675C2 DE2333675C2 (de) 1984-08-02

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2333675A Expired DE2333675C2 (de) 1972-07-05 1973-07-03 Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwasser

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