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DE2332060A1 - Vorzerkleinerer fuer stanzgitterabfaelle - Google Patents

Vorzerkleinerer fuer stanzgitterabfaelle

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Publication number
DE2332060A1
DE2332060A1 DE19732332060 DE2332060A DE2332060A1 DE 2332060 A1 DE2332060 A1 DE 2332060A1 DE 19732332060 DE19732332060 DE 19732332060 DE 2332060 A DE2332060 A DE 2332060A DE 2332060 A1 DE2332060 A1 DE 2332060A1
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DE
Germany
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roller
shredder
stator
knife
shredder according
Prior art date
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DE19732332060
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DE2332060C3 (de
DE2332060B2 (de
Inventor
Viktor Dipl Ing Hess
Fritz Kaiser
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Alpine AG
Original Assignee
Alpine AG
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Publication date
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Patentanmeldung
der
ALPIHE
Aktiengesellschaft
betreffend
Vorzerkleinerer für Stan»yitteralofft11·
Die Erfindung besieht «ich auf einen Vorserkleinerer su einer für die Zerkleinerung von Abfallgütern dienenden Schneidmühle und betrifft eine neuartige Aueführung eines solchen Vorserkleinerers, die eine wirtschaftliche Zerkleinerung ron Stanzgitterabfallen aus Metall oder Kunststoff er-Böglicht.
Eine Vorrichtung dieser Art hat den Zweck, leichtes und dünnes, jedoch sperriges Material, das in bekannter Weise durch Zerkleinerung in eine für den pneumatischen Transport oder .die Deponie geeignete Form übergeführt werden soll und das aber wegen seiner Breite sonst nicht in eine, der erforderlichen geringen Durchsat»leistung angepaßte Schneidmühle eingebracht werden kann, soweit Yorsuxerkleinern, daft die endgültige Zerkleinerung in einer solchen Schneidmühle erfolgen kann.
Derzeit bereitet die Zerkleinerung von 8tanzgitterabfallen, insbesondere ron in Tafelfora oder als stetiges Band bei Vakuumziehautomaten anfallenden Kunststoff -8 tanzgittern, deshalb Schwierigkeiten, weil wegen ihrer großen Breite auch entsprechend große Schneidmühlen erforderlich sind, die aber wegen des geringen Gutanfalle nur mit einem Bruchteil ihrer Leistungsfähigkeit ausgelastet, also recht unwirtschaftlich betrieben werden können. Um eine der anfallenden Qutmenge angepaßte, also Yerbaltnismaßig kleine und dadurch rentable Schneidmühle einsetzen su können, werden die Stanzgitter entweder soweit ge-
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faltet oder zusammengeballt, bis sie in den Einlauf der kleinen Maschine hineinpassen, oder sie werden auf einer Schlagschere vorgeschnitten. Beide· ist umständlich und erfordert Personal- und Materialaufwand,
Ss sind auoh Maschinelle Vorzerkleinerer in Form von langeamlaufenden Zerkleinerung! schnecken bekannt geworden, die für die Vorserkleinerung der beim Spritzgießen anfallenden Angußsterne und Aueschußteile oder für Kunststoff-Hohlkörper (β,B. Flaschen) vorgesehen sind; für die Vorzerkleinerung von Stanzgitterabfallen sind sie jedoch nicht verwendbar,
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es also, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der 8tanzgitterabfalle genügend vorzerkleinert und anschließend einer der erforderlichen Durchsatsleistung angepaßten Mühle für die Fertigserkleinerung aufgegeben werden können.
Dieee Aufgabe wird erfindungsgemaß durch Ausbildung eines Vor zerkleinerers gelöst, bei den eine mit spitzen, versetzt angeordneten Dreiecksmessern versehene, horizontal liegende Walte in einem koaxialen, rohrförmigen Statorgehiuse drehbar gelagert ist. Die Dreiecksmesser sind so angeordnet, daß sich jeweils nur ein Messer auf dem Itafang eines der Messerbreite entsprechenden Teils des Valsenmantels befindet, wobei die Spitzen der Dreiecksmesser vorzugsweise eine Schraubenlinie beschreiben. Das Statorgehaus· ist mit feststehenden und in einer Ebene nebeneinander angeordneten, spitzen Oegenmessern versehen, die mit den nacheinander vorbeistreichenden Messern der Walze zusammenwirken. Das in den Wirkungsbereich der Messer gebrachte platten- oder bandförmige Aufgabegut wird von den rotierenden Messern erfaßt und im Zusammenwirken mit den Statormessern in etwa dreieckige Fetzen zerrissen·.
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Vorteilhaft ist es, wenn die dreieckigen Valzenmesser bezüglich der Drehrichtung der Walle soweit nach rüokw&rt· geneigt sind, daft ein us das Messer und die sich drehende Waise gelegter und entgegen der Drehrichtung gespannter Faden an den Nessern gerade abgleitet, und so ein Verhangen vernieden wird« Durch diese, von Form und Qröße der Dreiecksmesser abhängige Rückwärteneigung wird verhindert, daß sich Qutfetxen oder -streifen üb die Walte wickeln können, da sie an den schrägen Messerflächen abgleiten.
Die Dreiecksmesser sind in einfacher Weise und auswechselbar in axial verlaufenden, der Messerdicke entsprechenden luten im Walzenmantel eingesetzt und mit nur einer Senkschraube an einer mit dem Walzenmantel fest verbundenen Messerstütze befestigt, wobei sich Messerstütze und Schraubenmutter bezüglich der Drehrichtung an der Rückseite der Messer befinden, so daß sie keine Ansatzpunkte zum Verhängen von Material ergeben.
Auf der jedem Dreieoksmesser diemetral gegenüberliegenden Waisenseite ist jeweils eine als Teil einer gewöhnlichen Schraubenfliche ausgebildete Leitfläche angeordnet, deren radiale Ausdehnung der Umrißlinie der nebeneinanderliegenden Statormesser angepaßt ist. Die Steigung der Leitflächen ist vorzugsweise so gewählt, daß die abfallenden Enden zweier in Achsrichtung aufeinanderfolgender Leitflächen übergangslos miteinander verbunden werden können, beispielsweise durch Schweißen, so daß sich dann eine zusammenhängende Schraubenfläche ergibt, deren radiale Höhe wellenförmig verläuft, wobei im Bereich der Umfangslinien der Spitzen der Dreiecksmesser ein Berg und im Bereich der Spitzen der Statormesser ein Tal entsteht. Über die Länge der Walze bleibt die Steigung dieser als Förderschnecke dienenden Schraubenfläche konstant, jedoch ist sie in den beiden Walzenhälften entgegengesetzt zueinander gerichtet, so daß eine Förderwirkung von den beiden Waisenenden zur
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Walzenaitte erreicht vird.
An den beiden Stirnfllehen der Walze sind Abetreiferbleohe angebracht, die vorzugsweise ale Verlängerung der oben beschriebenen schraubenförmigen Leitfliehe ausgebildet sind und spiralförmig von der Walzenwelle zum Walzenumfang verlaufen, vobei ihr Abstand zu den Seitenschilden des Statorgeh&uses gering ist« Diese Abstreiferbleche bewirken, daß zerkleinertes Gut, das in den Raus zwischen Walzenstirnfläche und Statorgehäuse eingedrungen ist, nach auAen und in den Wirkungsbereich der Leitflächen gestreift vird, die es zu de* in Walzensdtte angeordneten Auslauf fördern.
Das rohrföraige Statorgehäuse ist in einer Durchaesserebene in Längsrichtung geteilt, vobei der obere Teil über ein Scharnier mit den unteren, die Statornesser tragenden Teile verbunden ist, so daß Messerwechsel, Messereinstellung und Reinigung leicht vorgenommen werden können.
Das Statorgehäuse weist an der den Scharnier gegenüberliegenden Seite einen in der durch Walzenachse und Scharnierachse bestirnten Ebene liegenden, über die ganae Walzenlinge reichenden Aufgabeschlitz auf. line an der Unterkante des Aufgabesehlitzes angefügte und parallel zur genannten Ebene verlaufende Auflageplatte trägt die Reihe der nebeneinanderliegenden Statonwaser, welche mit Hilfe von in Langlöchern in der Auflageplatte geführten Senkschrauben radial zur Walze verstellt werden können. Die Höhe des Aufgabesehlitzes richtet sich nach der größten Dicke des zu zerkleinernden Stanzgitters.
Der Abstand zvischen den Dreiecksnesserh auf der Walze und den Statorztessern wird wesentlich größer als die Dicke des zu zerkleinernden Oaten gehalten,
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da dieses nicht geschnitten, sondern nur in Fetsen zerrissen verden soll. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß sowohl an Messerqualitat als auch an
Ausführungsgenauigkeit weniger hohe Ansprüche gestellt verden nüssen und folglich die Möglichkeit billiger Herstellung gegeben ist.
Oberhalb des Aufgabeschlitse» ist am Oberteil des Statorgehauees eine feste oder höhenverstellbar« Abdeckung angebracht, die allseitig einen sicheren Schutz gegen Eingriff in den Messerbereieh gewährleistet. Sine Höheneinstellbarkeit kann hier deshalb erforderlich sein, veil vor allen die bei Vakuueziehautceaten anfallenden, tafelförmigen Stansgitter sehr unterschiedliche Dicken aufweisen. Uk auch seitliches Singreifen in den Messerbereieh vermeiden zu können, ist die Abdeckung so ausgebildet, daß sie bei höchster Stellung βeitlieh noch an der Ebene der Statormeeser und der daran anschließenden Gleitplatte überhangt und gleichseitig mt dieser Gleitplatte verschraubt ist, so daß dadurch ein enger, eingriffsicherer Aufgabesohacht gebildet vird. Zur Verminderung der Lirmemission kann die Abdeckung doppelwandig ausgebildet sein, vobei die de« Aufgabesohaeht sugekehrte Wand mit Löchern versehen, und der «wischen den Winden entstehende Hohlrau» «it eine« schalldaimnenden Material ausgefüllt vird.
Der Aufgabeschacht, bsv. die Ebene, in der die Statoraesser angeordnet sind, kann horizontal oder bis tu 6O° tür Horizontalen geneigt liegen. Sine bevorzugte Ausführung sieht eine Heigung von 1*5° zur Horizontalen vor, die eine gute übergabe eines in Bandfom anfallenden Outes von der ausstoßenden Maschine sub Vorzerkleinerer gewährleistet. Gleichzeitig rutscht das in den Aufgabesahacht hochspritzende, vorserkleinerte Out von selbst wieder in den Messerb ereicht zurück.
Der Antriebsmotor für die Messerwalze ist an der unteren Statorgeh&usehalfte hängend angeordnet, so da· der ganze Vorzerkleinerer eine kompakte Einheit
bildet. 409883/0612
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Der mittig zur Walzenlange angeordnete Aus lauf schacht in der unteren Statorgehaueehälfte ist in Unfangerichtung zur Aufgabeseite hin versetzt und erstreckt sich von der Auflageplatte der Statormesser aus über etwa ein Viertel des Statorgehauseumfangs. Durch diese versetzte Anordnung wird eine bessere Gutaustragung erreicht.
Der erfindungsgemaße Vorzerkleinerer vird zweckmäßig im Zusammenwirken mit einer Schneidmühle eingesetzt, und an Stelle der üblichen Aufgabeschurre auf der Mühle angeordnet, so daß das vorzerkleinerte Gut unmittelbar in die Mühle fällt. Die Übergabe des vorzerkleinerten Gutes vom Vorzerkleinerer auf die Schneidmühle wird durch den bei Vertikalmühlen üblichen Vorreißer auf der Rotorstirnseite begünstigt. Daher erweist sich der Aufbau des Vorzerkleinerers auf einer Mühle mit vertikaler Achse als besonders vorteilhaft. Auf die bei der Aufarbeitung von Stanzgittern oder Folien - z.B. in eine für den pneumatischen Transport oder die Deponie geeignete Fons - aufzubringende, meist geringe Durchsatzleistung kann durch Wahl der Mühlengröße optimal abgestimmt werden.
Bei einem stetig abrollenden Band erfolgt die Aufgabe in den Vorzerkleinerer direkt durch die ausstoßende Maschine. Da die Annahmefähigkeit des Vorzerkleinerers größer als der anfallend« Stanzgitterauestoß sein muß, ist eine Abstimmung zwischen dem Material vor schub der Aus stoßmaschine und der Annahme des Vor zerkleinerer nicht erforderlich. Das in den Vorserkleinerer eingeführte Materialband wird laufend gepackt und zerkleinert, wobei die Eiηzügekraft infolg· der beschriebenen Anordnung der Walzenmesser nicht so groß ist« daft dadurch der Materialvorachub der ausstoßenden Maschin· beeinflußt wird.
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Bei der Zerkleinerung von tafelförmigen Aufgabegut erfolgt die Materialtu· führung zweckmäßig über einen horizontalen Aufgabetiech. Dieeer Tisch kann entsprechend kraftig auegeführt und mit den Vorzerkleinerer fest verbunden sein. Beim Aufklappen der Schneidmühle kann dieser Aufgabetisch gleichseitig als Stützfuß dienen.
Da es βich bei Stansgitterabfallen oder Folien ausschließlich um dünnes Na» terial handelt, kann auch eine Katerialabeaugung an Austritt der Schneidmühle zweckmäßig sein, da durch sie eine Verbesserung der Gutförderung durch Vorzerkleinerer und Schneidmühle bewirkt vird.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Vor»erkleinerer» ist in den Zeichnungen dargestellt und vird im folgenden naher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Vorserkleinerer im Bereich seines Auslaufs ehaehtes
Fig. 2 die Waise des Vorserkleinerere mit Dreiecksmessem und Leitflächen
Fig. 3 ein Teilstück eines Längsschnittes im Bereich das Aufgabe· Schlitzes
Fig. 1» die Anordnung des Vorserkleinerere auf einer Sehneidmühle mit vertikaler Rotorachse,
Fig. 5 die Anordnung nach Fig. U bei geöffneter Schneidmühle.
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In Fig. 1 ist der besseren Veransehaulichung wegen nur das ix Schnitt befindliche Dreieeksmesser 2 und eine beliebig herausgegriffene Leitflache 6 dargestellt. Die aus eine* dickwandigen Rohr hergestellte Waise 1 ist mit den ▼ersetzt angeordneten Dreiecksnessern 2 versehen, die in der zugehörigen Hut 3 sitsen und an der dreieckigen Messerstütze h mittels einer Senkschraube 5 befestigt sind. Die in Fig. 2 dargestellte Walze 1 verdeutlicht die durch die Leitflächen 6 entstehende Sehraübenflache ait wellenförmig sich ändernder Blatthöhe» die bei richtiger Drehrichtung 25 der Walze von deren beiden Xnden zu ihrer Mitte hin fördert. An den beiden Stirnseiten der Walze sind die von Walzenumfang zu den Wellenzapfen 7 spiralförmig verlaufenden Abstreifer 8 angeordnet.
Auf der ait Langlöchern versehenen Auflageplatte 9 sind die nebeneinanderliegenden etatornesser 10 befestigt (Fig. 1 und 3), die durch den Aufgabeschlitz 11 hindurchgehen und radial zur Walze 1 verstellt werden können. Die Leitflächen 6 bewegen sich mit genügendem Abstand an den Spitzen der Statormesser 10 vorbei (Fig. 3).
Das Unterteil 12 des Statorgehluses mit seinem Aus lauf schacht 13 ist mit der Platte ifc verbunden und durch diese auf der Schneidmühle 15 befestigt. An dem, Über das Scharnier 16 aufklappbaren Oberteil 17 des Statorgehäuses ist die höhenverstellbar Abdeckung 16 angebracht. Diese reicht zur Sicherung gegen seitliches Eingreifen über die Auflageplatte 9 und die Gleitplatte 19 hinunter, so daß ein nur von vorn zugänglicher, enger Aufgabeschacht 20 entsteht. Zur Verminderung der L&rmemission ist die Abdeckung 18 als
Schalldämpfer ausgebildet, u.z. in der Weise, daß der den Aufgabeschacht bildende Teil doppelwandig ausgeführt ist, wobei die dem Aufgabeschacht zugekehrte Wand 26 mit Löchern 28 versehen, und der zwischen den Winden 26 und
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27 gebildet· Hohlraum mit einem schallschluckenden Material 29 gefüllt ist.
Die Gleitplatte 19 ist am Flansch 21 der Auflageplatte 9 befeetigt und mit der Abdeckung 18 durch Schrauben 22 verbunden. An der Gleitplatte 19 ist zusätzlich ein horizontalliegender, steif ausgebildeter Tisch 23 angeschraubt, der insbesondere bei der Verarbeitung von tafelförmigem Aufgabegut von Vorteil ist, und der beim Öffnen der Mühle gleichseitig als Stützfuß dient (Fig. 5).
In Fig. U ist die Anordnung des Vorzerkleinerers auf einer Schneidmühle nit vertikaler Achse dargestellt. Der Antriebsmotor 2k ist hangend am Unterteil 12 des Statorgehäuses befestigt.
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Claims (1)

  1. f 1, J Vorzerkleinerer zum Zerreißen und Vorzerkleinern von Stanzgitterab fillen au· Metall oder Kunststoff, gekennzeichnet durch eine in eines koaxialen, rohrförmigen Statorgeh&uee (12, 17) »it feststehenden, in einer Ebene nebeneinander liegenden spitzen Messern (10) drehbar gelagerte Walze (1), welche an ihrem Umfang versetzt angeordnete spitze Dreiecksmesser (2) aufweist" die mit den Statormessern U^T zu * s aamnvirken.
    2. Vorzerkleinerer nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , dafi dl· Dreiecksmesser (2) bezüglich der Drehrichtung (25) der Walze (1) nach rückwarte geneigt sind.
    3. Vorzerkleinerer nach Anspruch 1 oder 2\ dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbaren Dreiecksnesser (2) in axial verlaufenden, der Messerdicke entsprechenden Nuten (3) an Uefang der Walze (1) einge~ setzt und an einer Messerstütze mit nur einer Senkschraube (5) befestigt sind.
    U, Vorzerkleinerer nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß auf der jeden Dreieaksmsser (2) diametral gegea.« fiberliegenden Seite der Walte (1) eine als Teil einer Schraubenflache ausgebildete und in ihrer radialen Ausdehnung der üerißlinie der neben« einanderliegenden Statornesser (10) angepaßte Leitfläche (6) angeordnet ist, die zusammen «it den übrigen Leitflaehen eine Gutförderung von den Inden der Walze U) zu deren Mitte bewirkt.
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    5. Vor ί erkleinerer nach ein«» der Ansprüche 1 bis U, dadurch gekennzeichnet , daß an den Stirnflachen der Walte (1) spiralförmig von der Walzemrelle (7) sun Walzenumfang fördernde Abstreifer (8) angeordnet sind.
    6. Vorzerkleinerer nach eines der Ansprüche 1 bis 5» gekennzeich net durch ein in einer Durchmesser ebene in Längsrichtung geteiltes Statorgehiuse, bei de* das Oberteil (17) über ein Scharnier (16) aufklappbar «it dem Unterteil (12) verbunden ist.
    7· Vorzerkleinerer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß das Statorgehiuse (12, 17) einen in seiner Teilebene, dem Scharnier (16) diametral gegenüberliegenden, über die ganze Lange der Walze (1) reichenden Aufgabeschlitz (11) aufweist, an dessen Unterkante eine mit Langlöchern versehene Auflageplatte (9) für die Befestigung der radial zur Walze (-fT verstellbaren Statormesser (10) angebracht ist.
    6. Vorzerkleinerer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet , daß in Arbeitsstellung der Abstand zwischen den Dreiecksmessern (2) und den Statormessern (10) wesentlich größer als die Dicke des zu zerkleinernden Aufgabematerials ist.
    9· Vorzerkleinerer nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine oberhalb des Aufgabeschlitzes (11) am Oberteil (17) angeordnete und seitlich mit der in der Ebene der Statormesser (10) befindlichen Gleitplatte (19) verbundene Abdeckung (1Θ).
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    10. Vorzerkleinerer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckung (18) doppelwandig (26, 27) ausgeführt ist, wobei die dem Aufgabe«chacht (20) zugekehrte Wand (26) »it Löchern (26) versehen, und der zwischen den Wanden (26J und $27) gebildete Hohlraum nit einen schallschluckenden Material (29) gefüllt ist.
    11. Vorz erkleinerer nach einen der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene der Stator»esser (10) bzw. der durch Abdeckung (18) und Gleitplatte (19) gebildete Aufgabeschacht (20) horizontal oder bis zu 6ö° zur Horizontalen geneigt angeordnet ist.
    12. Vor»erkleinerer nach einest der Ansprüche "1 bis 11, dadurch g β kennzeichnet , daß der Antriebsmotor (2k) für die Welle (1) hängend am Unterteil (12) des Statorgehauses befestigt ist.
    13· Vor zerkleinerer naeh eine· der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet , da£ der Auelaufschacht (13) sittig zur Längenausdehnung der WsIm (1) und in tfmfanger ichtung zum Aufgabe» schliti (11) hin rersetst ta Unterteil (12} des Btatorgehauses angeordnet ist.
    lh. Vor zerkleinerer nach eines der Anspruch« 1 bis 138 g « k β ß a iilchnt duroh Anordnung auf einer Sebneldafihle an Stelle der Ablieben Aufgabesehmre.
    - 13 -
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    15. Vorzerkleinerer nach Anspruch 1U, gekennzeichnet durch Anordnung auf einer Schneidmühle ait vertikaler Achse.
    16. Vorzerkleinerer nach einem der Anspräche 1 bis 15, gekennzeichnet durch einen mit der Gleitplatte (19) fest verbundenen» horizontalen Tisch (23).
    17« Verfahren zum Betrieb eines Vorzerkleinerere nach einem der Anspruch« 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß ein von einer Verarbeitungsmaschine stetig ausgestoßenes Stanzgitterband unmittelbar dem Vorzerkleinerer aufgegeben wird.
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DE2332060B2 DE2332060B2 (de) 1975-06-26
DE2332060C3 DE2332060C3 (de) 1976-02-12

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