DE2329095A1 - Laengsteilschere fuer walzbleche, insbesondere fuer dicke bleche - Google Patents
Laengsteilschere fuer walzbleche, insbesondere fuer dicke blecheInfo
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Description
PATENTANWÄLTE F.W. HEMWFrtlOH ■ GFRD MÜLLHR · O. GROSSE
13. Mai 1973 f.th . 31 859
Längsteilschere für Walzbleche, insbesondere für dicke Bleche
Die Erfindung betrifft eine Längsteilschere für Walzbleche, insbesondere für dicke Bleche, mit einem eine Rollschnittbewegung
ausführenden, bogenförmigen Obermesser und einem ortsfesten, geraden Untermesser, wobei das Obermesser gegenüber
dem Untermesser entsprechend den unterschiedlichen Blechdicken auf verschiedene Eindringtiefen voreinstellbar ist.
Bei solchen Längsteilscheren wird das zu zerteilende Blech mit Hilfe von sogenannten Treibern parallel zur Längsrichtung
der Schneidkanten hubweise über den Untermessertisch bewegt. Das beispielsweise über Kurbelwellen angetriebene
Obermesser wird im unmittelbaren Anschluß an jeden Transporthub des Bleches abgesenkt und trennt das Blech mit einer
Rollbewegung auf einem Abschnitt vorbestimmter Länge in Längsrichtung. Bei Schnittende läuft das Obermesser entsprechend
dem Messerradius aus dem Blech aus, so daß das Ende der Schneidkante die Blechoberfläche nicht mehr berühren und
beschädigen kann. Nach Beendigung jedes Schnittes wird das Blech von den Treibern wiederum um eine Hublänge, die
der Schnittlänge entspricht, weitertransportiert, woraufhin dann der nächste Schnitt erfolgt. Die Schneidarbeit der
Längsteilschere wird dabei ohne Unterbrechung bei gleichbleibender Kurbelwellendrehzahl fortgeführt, bis das Blech
über seine ganze Länge längsgeteilt ist.
- 2 409881/0581
Die Erfahrung hat gezeigt, daß bei einem Scherenschnitt das Blech bereits nach halber Eindringtiefe des Obermessers
völlig durchtrennt ist. Aus dieser Erfahrung heraus hat man daher das Obermesser mit einer Einstellvorrichtung versehen,
durch die in vertikaler Richtung eine Messerspaltverstellung bewirkt werden kann. Hierdurch läßt sich das Obermesser
vertikal so verstellen, daß es bei jeder längs zu teilenden Blechdicke nur etwa um die halbe Blechdicke in das Blech
eintaucht. Hierdurch soll verhindert werden, daß der auf der Obermesserseite abgetrennte Blechstreifen zu weit nach
unten gedrückt und dadurch nach der Schnittkante hin verbogen wird.
Da, wie bereits oben erwähnt wurde, der Schneidvorgang der Längsteilschere ohne Unterbrechung bei gleichbleibender
Kurbelwellendrehzahl durchgeführt wird, ist der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schnitten für den Vortransport
des Bleches zur Verfügung stehende Zeitabschnitt relativ kurz und muß deshalb voll ausgenutzt werden, wenn man
mit wirtschaftlich dimensionierten Treiberantrieben auskommen will. Deshalb beginnt jeder Transport für das
längs zu teilende Blech unmittelbar mit dem Ende des Schnitthubes und er endet erst, wenn das Anschnittende
des Obermessers sich bereits um die halbe Blechdicke unter die Blechoberfläche bewegt hat, d.h. unmittelbar vor
Beginn des neuen Schnittes.
Im praktischen Betrieb hat sich nun gezeigt, daß die Oberfläche des auf der Obermesserseite abgetrennten Blechstreifens
um die halbe Blechdicke unter der Oberfläche des auf dem Untermessertisch liegenden Blechstreifen abgedrückt wird.
In Abhängigkeit von der Blechdicke und der Werkstofffestigkeit federt in vielen Fällen der abgeschnittene Blechstreifen
- 3 -409881/0581
wieder elastisch zurück, so daß die Oberflächen beider Blechstreifen wieder annähernd auf gleicher Ebene liegen.
Das zur Durchführung eines Längsteilschnittes eintauchende Obermesser berührt daher das sich nocn in Bewegung befindliche
Blech. Hierdurch werden nicht nur Kratzspuren an der Blechoberfläche
hervorgerufen, sondern auch das Obermesser kann beschädigt werden.
Zweck der Erfindung ist es, diese, den bekannten Längsteilscheren anhaftenden Nachteile zu beseitigen. Deshalb
liegt die Aufgabe vor, unter Beibehaltung der vorbeschriebenen Arbeitsweise der Längsteilschere Maßnahmen zu treffen,
die eine Gleitberührung zwischen dem sich noch in Bewegung befindenden Blech und dem in dieses zwecks Beginns eines
neuen Schnitthubes eintauchenden Obermessers wirksam verhindern.
Die Lösung dieses Problems wird erfindungsgemäß auf einfache
Weise dadurch erreicht, daß vor dem Eintauchende des Obermessers am Obermesserträger ein Wälzkörper gelagert ist,
der geringfügig über die Schneidkante des Obermessers vorsteht.
Der Wälzkörper kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine Rolle sein, die um eine quer zur Schneidkante des Obermessers
gerichtete Achse frei drehbar am Obermesserträger gelagert ist.
Dieser Wälzkörper berührt nun vor dem Obermesser das Blech und rollt, solange sich das Blech noch bewegt, auf dessen
Oberf.läche ab. Er verhindert somit eine Gleitbewegung zwischen dem Blech und dem Obermesser, weil das Obermesser
mit dem Blech erst in Berührung kommen kann, wenn der Transporthub des Bleches beendet ist.
- 4 409881 /0581
Nach einem anderen Erfindungsmerkmal ist am vorderen Ende des Untermessers etwa vertikal unterhalb der am Obermesserträger
befindlichen Rolle eine Gegendruckrolle gelagert, die geringfügig über die Schneidkante des Untermessers vorsteht.
Durch diese Maßnahme wird verhindert, daß das noch in Bewegung befindliche Blech durch die sich mit dem Obermesser absenkende
Rolle zu stark auf den Untermessertisch gedrückt wird. Auch an dieser Stelle können daher Kratzspuren nicht verursacht
werden.
In der einzigen Figur der Zeichnung ist eine erfindungs«
gemäß ausgebildete Längsteilschere, quer zu den Schneidkanten der Messer gesehen, dargestellt.
Der Scherenständer 1 hat in bekannter Weise einen ortsfesten Untermessertisch 2, auf dem das gerade Untermesser 3 befestigt
ist.
Oben sind im Scherenständer 1 die beiden Kurbelwellen 4 und
gelagert, an denen über die beiden Pleuel 6 und 7 der Untermesserträger
8 heb- und senkbar aufgehängt ist, der das bogenförmige Obermesser 9 trägt.
Die Kurbelwellen 4 und 5 und die zugehörigen Pleuel 6 und
sind so ausgelegt, daß das Obermesser 9 im Verlauf jeder
Kurbelwellendrehung einen Schnitthub in Form einer sogenannten Rollschnittbewegung ausführt, in deren Verlauf immer zuerst
das Ende Io des Obermesßers 9 in das auf dem Untermesserschlitten
2 liegende Blech H eintaucht.
Das Blech 11 wird dabei mit Hilfe des Treibers 12 jeweils um ein der Schnittlänge der beiden Messer 3 und 8 entsprechendes
Teilstück hubweise vorgeschoben, wobei sich das Blech 11 noch in Bewegung befindet, wenn das Obermesser 9
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mit seinem Ende Io in den beim vorherigen Schnitthub
erzeugten Endbereich des Längsteilschnittes am Blech 11 eintaucht.
Damit während dieses Jetriebszustandes kein Aufeinandergleiten
des bewegten Bleches 11 und des Obermessers 9 entstehen kann, ist vor dem Ende Io des Obermessers 9 am Obermesserträger 8
ein Wälzkörper 13 in Form einer Rolle freidrehbar gelagert, der mit seinem Umfang etwas über die Schneidkante des Obermessers
9 am Obermesserträger 8 ein Wälzkörper 13 in Form einer Rolle freidrehbar gelagert, der mit seinem Umfang
etwas über die Schneidkante des Obermessers 9 vorsteht. Diese Rolle 13 trifft dabei jeweils vor demEnde Io des
Obermessers 9 auf das noch in Bewegung befindliche Blech 11 und drückt in dem Endbereich des vorher entstandenen Längsteilschnittes
den abgetrennten Blechstreifen an der Obermesserselte elastisch nach unten, während dieser noch unter
der Rolle 13 hinwegläuft. Ein aufeinandergleiten des Bleches 11 und des Obermessers 9 wird dadurch sicher vermieden.
Um ein zu festes Aufdrücken des auf dem Untermessertisch 2 befindlichen Blechstreifens auf den Untermessertisch 2 zu
vermeiden und auch dort das Entstehen von Kratzspuren am Blech zu verhindern, ist vor dem Untermesser 3 auf gleicher
Höhe mit der Rolle 13 aber gegenüber dieser nach der Untermesserseite hin versetzt eine Rolle 14 freidrehbar gelagert,
die mit ihrem Umfang geringfügig über die Schneidkante des Untermessers 3 vorsteht.
Diese Rolle 14 wirktals Tragrolle für das Blech 11 und verhindert, daß dieses durch die sich abwärts bewegende
Rolle 13 zu fest auf den Untermessertisch 2 bzw. auf die Schneidkante des Untermessers 3 gedrückt wird.
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Abschließend sei nur noch erwähnt, daß die beiden Rollen 13 und 14 sich nicht gegenseitig behindern, weil sie quer
zu den Schneidkanten der Messer 5 und 9 gesehen in Richtung ihrer Lagerachsen gegeneinander versetzt angeordnet
sind, und zwar in solchem Maße, daß sie jeweils hinter der Messerbrust liegen.
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Claims (2)
13. Mai 1973 f*th 31
SIEMAQ Siegener Maschinenbau GmbH, 5912 Hilchenbach-Dahlbruch
Patentansprüche
Längsteilschere für Walzbleche, insbesondere für dicke Bleche, mit einem eine Rollschnittbewegung ausführenden,
bogenförmigen Obermesser und einem ortsfesten, geraden Untermesser, wobei das Obermesser gegenüber dem Untermesser
entsprechend den unterschiedlichen Blechdicken auf verschiedene Eindringtiefen voreinstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Eintauchende (lo) des Obermessers (9) am
Obermessertrager (8) ein Wälzkörper (13) gelagert ist, der geringfügig über die Schneidkante des Obermessers (9)
vorsteht.
2. Längsteilschere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wälzkörper eine Rolle (13) ist, die um eine quer
zur Schneidkante des Obermessers (9) gerichtete Achse freidrehbar gelagert ist.
j5. Längsteilschere nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Ende des Untermessers (3) etwa unterhalb
der am Obermesserträger (8) befindlichen Rolle (13) eine
Tragrolle (l4) lagert, die geringfügig über die'Schneidkante
des Untermessers (3) vorsteht.
409881 /0581
Leerseite
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732329095 DE2329095C3 (de) | 1973-06-07 | Längsteilschere für Walzbleche, insbesondere für dicke Bleche | |
| FR7409231A FR2232390B3 (de) | 1973-06-07 | 1974-03-19 | |
| CS7400003102A CS181757B2 (en) | 1973-06-07 | 1974-04-30 | Longitudinal dividing shears for rolled plates,specially for thick plates |
| GB2042574A GB1440169A (en) | 1973-06-07 | 1974-05-09 | Shearing machine |
| US470747A US3886828A (en) | 1973-06-07 | 1974-05-17 | Shear |
| JP6417274A JPS5546804B2 (de) | 1973-06-07 | 1974-06-07 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732329095 DE2329095C3 (de) | 1973-06-07 | Längsteilschere für Walzbleche, insbesondere für dicke Bleche |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2329095A1 true DE2329095A1 (de) | 1975-01-02 |
| DE2329095B2 DE2329095B2 (de) | 1977-01-27 |
| DE2329095C3 DE2329095C3 (de) | 1977-09-15 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004058439A1 (de) * | 2002-12-20 | 2004-07-15 | Sms Demag Aktiengesellschaft | Schere zum querteilen von grobblech mit einem exzenterantrieb |
| WO2008037239A1 (de) * | 2006-09-25 | 2008-04-03 | Sms Demag Ag | Doppelbesäumschere |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004058439A1 (de) * | 2002-12-20 | 2004-07-15 | Sms Demag Aktiengesellschaft | Schere zum querteilen von grobblech mit einem exzenterantrieb |
| WO2008037239A1 (de) * | 2006-09-25 | 2008-04-03 | Sms Demag Ag | Doppelbesäumschere |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5546804B2 (de) | 1980-11-26 |
| FR2232390B3 (de) | 1977-01-07 |
| JPS5035778A (de) | 1975-04-04 |
| DE2329095B2 (de) | 1977-01-27 |
| FR2232390A1 (de) | 1975-01-03 |
| US3886828A (en) | 1975-06-03 |
| GB1440169A (en) | 1976-06-23 |
| CS181757B2 (en) | 1978-03-31 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SMS SCHLOEMANN-SIEMAG AG, 4000 DUESSELDORF, DE |
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