DE2310867A1 - Regler fuer elektrokochplatten - Google Patents
Regler fuer elektrokochplattenInfo
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- F24C15/102—Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
- F24C15/106—Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated electric circuits
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- F24C15/00—Details
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- F24C15/102—Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
- F24C15/105—Constructive details concerning the regulation of the temperature
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Description
Dlpl.-Ing. EIDEN El E R
Dlpl.-Chem. Dr. R U F F Dipl.-Ing. J. B EIE R
7 STUTTGART 1 Neckaretraöe 5O
Telefon CO711) 22 7O fl1
2. März 1973 - JB/Va
Anmelderin: E.G.O. Elektro-Geräte Blanc.u. Fischer
7135 Oberderdingen
A 14 74-7
Regler für Elektrokochplatten
Die Erfindung betrifft einen Regler für Elektrokochplatten,
die zwei Verbraucher-Heizwiderstände haben.
Es gibt Regler, die als reine quantelnde Energieregler arbeiten, d. h. der Elektrokochplatte die Energie in einzelnen
Leistungsimpulsen zuführen, deren Länge und Abstand voneinander durch die Einstellung eines Regelgestänges bestimmt
sind. Diese Energieregler arbeiten thermisch, d. h. sie besitzen einen Steuer-Heizwiderstand und ein Bimetall,
das im aufgeheizten Zustand die Energie unterbricht und bei der Abkühlung wieder einschaltet. Mit derartigen Energiereglern
kenn zwar die Leistung stufenlos geregelt werden, aber ea ist sehr schwer, sehr geringe Lei»Lungen einzustellen.
Wenn beispielsweise eine Kochplatte auch zum Varm-
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halten von Speisen geeignet sein soll, dann muß sie auch mit einer geringsten Leistung von etwa 50 Watt betrieben
werden können. Das sind aber bei einer Kochplatte von 2 000 Watt Höchstleistung nur wenige % der Gesamtleistung.
Die Ein- und Ausschaltzeiten müßten sich also wie 1 : 40 verhalten, was mit normalen Reglern kaum möglich ist.
Wollte man diese Schaltzeitverhältnisse einhalten können, so müßte ein Präzisionsregler hergestellt werden, der
wirtschaftlich nicht tragbar wäre.
Es ist ferner ein Hegler für Elektrokochplatten bekannt
geworden, der unter dem Handelsnamen "Eegla" im Handel ist.
Bei diesem besitzt die Elektrokochplatte einen Verbraucher-Heizwiderstand und einen Widerstandsfühler mit temperaturabhängigem
Widerstand. Die der Elektrokochplatte zugeführte Leistung wird durch Ein- und Ausschalten eines Quantelschalters
gesteuert, auf den ein durch einen ersten Steuer-Heizwiderstand mit ebenfalls von dem Quantelschalter gesteuerter
Leistungszufuhr elektrisch beheiztes Ausdehnungselement und ein von Hand betätigbares Regelgestänge einwirken.
Der Widerstandsfühler ist, mit parallel geschaltetem ersten Heizwiderstand, mit der Elektrokochplatte in
Reihe geschaltet. Ferner besitzt der Regler ein thermisch arbeitendes Zeitverzögerungsglied mit einem elektrischen
Schalter, das zu Beginn des Kochens eine größere Energiezufuhr zur Elektrokochplatte ermöglicht als es der Einstellung
am Regelgestänge entspricht. Dieser Regler besitzt ein aus einem Bimetall bestehendes Ausdehnungselement,
das von einem Heizwiderstand elektrisch beheizt ist, der parallel zu dem Widerstandsfühler geschaltet ist, mit dem
noch verschiedene Widerstände in Reihe liegen. Durch Kurzr-chlioßon
einnr. dionrr lot,ztp;enannt,nn Widorr.Uindo über.
«inon th'jrminoh nrboltoridr-n ZoItrenn I tor,
<l<r durch oino Handtaste in Gang gesetzt wird, wird im Jf1UhIerkreis ein
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niedrigerer Widerstand erzielt und somit eine niedrigere
Temperatur vorgetäuscht. Bis der Zeitschalter den Kurzschluß
des Widerstandes wieder aufhebt, wird daher die Leistung, die der Kochplatte zugeführt wird, durch den
Heizwiderstand erhöht, d. h. die einzelnen Leistungsimpulse werden vergrößert. Dieses System hat den Vorteil,
daß zur Elektrokochplatte nur elektrische Zuleitungen notwendig sind, für die die entsprechenden Anschlüsse
leicht herzustellen sind. Es wird ferner ein Regler geschaffen, dessen Grundcharakteristik der eines Energiereglers
entspricht, d. h. die Kochplatte kann in gleicher Weise bedient werden, wie eine normale Platte mit Siebentaktschaltung,
nur daß die Leistungsregelung weitgehend stufenlos erfolgt. Der Widerstandsfühler schafft im oberen
Regelbereich eine gewisse Temperaturabhängigkeit, die jedoch in erster Linie als überhitzungsschutz wirkt.
Durch das Zeitschaltwerk kann eine Arbeitsweise erzielt werden, die der einer Automatik gleichkommt, wobei es
jedoch der Häusfrau überlassen ist, ob sie diese, die ja eine erhöhte Leistung im Ankochbereich gibt, benutzen
will oder nicht. Dieser Regler benötigt jedoch eine relativ große Steuerleistung für seine Steuer-Heizwiderstände
(ca. 25 Watt). Da die dadurch erzeugte Wärme aus dem Regler
abgeführt werden muß, muß der Regler relativ groß hergestellt werden.
Es ist ferner ein Automatikregler der Anmelderin bekannt
geworden, der mit einer Temperatur-Fühlerdose in der Kochplattenmitte arbeitet und die Ausdehnung der darin
enthaltenen Ausdehnungsflüssigkeit über ein Kapillarrohr auf eine Membrandose im Regler überträgt. Die Ilembrandose
wirkt auf zwei gegeneinander degustierte Schnappschalter,
die die Leistung zweier Heizwiderstände in der Kochplatte schalten. Dadurch wird eine weiche und anpaßbare Temeratur-
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l"l>n, die or. nurh ormutfl ichl., im Koohborrinh,
wo die moist(?n TcmpcraturroKolungori ruJ* uohwicrigkeiten
stoßen, zufriedenstellend zu arbeiten. Ein solcher Hegler, der beispielsweise in der deutschen Offenlegungsschrift
2 058 512 beschrieben ist, benötigt Jedoch einen
etwas erhöhten Herstellungsaufwand an der Kochplatte selbst, da dort die Aufnahme und Führung für die Fühlerdose geschaffen
werden muß, und es ist erforderlich, außer den elektrischen Verbindungen zwischen Regler und Kochplatte
auch noch eine hydraulische Verbindung, nämlich das Kapillarrohr,
das die Fühlerdose und die Membrandose verbindet, zu verlegen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Regler zu schaffen, der mit rein elektrischen Verbindungen zwischen ihm und
der Kochplatte auskommt und weitgehend die Charakteristik eines Energiereglers hat und einen insbesondere in bezug
auf geringe Leistungen erweiterten Regelbereich hat. Dieser Regler soll mit geringen Steuerleistungen auskommen und
mit geringer Baugröße herstellbar sein.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Regler einen einstellbaren quantelnden Energieregler
besitzt, dessen Schaltkontakt in der Zuleitung beider Verbraucher-Heizwiderstände angeordnet ist, und
daß über einen manuell zusammen mit der Sollwerteinstellung des Energiereglers betätigbaren Schalter einer der
Verbraucher-Heizwiderstände abschaltbar ist.
Vorzugsweise kann der abschaltbare Verbraucher-Heizwiderstand eine wesentlich größere Leistung haben als der andere
Vorbrauchor-Hoizwideriitrind. i/io Leistung dieeos »ijüc-ren
Verbraucher-lieizwidoriiLiindoi; ^orinyoror L';i r.lung kniin
etwa der maximalen Fortkochleistung entsprechen, d. h. der Leistung, die bei einem Kochvorgang mit größerem
Leistungsbedarf benötigt wird,
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um normal GG Wei terkochon zu gewährleisten. Vorzu^i-wei rc
kann dor obschollbare Vorbraueher-iloizwiürriiUjnu nt,wu dio
vierfache Leistung haben wie der andere Verbraucher-Heizwiderstand.
Wenn jetzt im unteren Regelbereich der abschaltbare Verbraucher-Heizwiderstand
mit vorzugsweise sehr viel größerer Leistung abgeschaltet ist, so quantelt der Energieregler
lediglich die Stromzufuhr des Verbraucher-Heizwiderstandes geringerer Leistung. Wenn man also einen
relativ einfach herstellbaren Energieregler benutzt, der eine stufenlose .Regelung der Leistung von 10 bis 100 %
ermöglicht, so beträgt die geringste einstellbare Leistung der Kochplatte 10 % der Leistung dieses schwachen Verbraucher-Heizwiderstandes.
Wenn dieser 1/5 der Gesamtleistung aufnimmt, so sind ohne weiteres 2 % der Gesamtleistung
erreichbar, beispielsweise 40 Watt bei einer Kochplatte von 2 000 Watt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Elektrokochplatte einen Übertemperatur-Schutzschalter
besitzen, der den abschaltbareη Verbraucher-Heizwiderstand
abschaltet. Durch diese Maßnahme kann die Leerlauf-Leistungsaufnahme (angeschaltete Kochplatte ohne Kochtopf darauf
oder verkochtes Kochgut) auf einen Wert begrenzt werden, der nicht sehr viel höher liegt als die Leistung des Verbrauch
er-Heizwiderstandes geringerer Leistung. Wenn dieser eine Leistung von etwa 400 Watt hat, so kann bei einer
2 000 Watt Kochplatte die Leerlaufleistung auf etwa 700 Watt begrenzt werdeni während sie bei dem bekannten, mit einem
Temperaturmeßwiderstand in der Kochplatte arbeitenden Regler hoi etwa 1 200 Watt liegt. Dadurch ist es möglich, die
Kochplatte näher an temperaturempf indlichen fic^pn.1:! .:-.vi^n
anzuordnen, beispielsweise eine sehr niedrige Einbaueinheit
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zum Einbau in Küchenmöbel zu schaffen.
Es kann ferner vorteilhaft ein manuell betätigbares, an sich bekanntes Zeitschaltwerk vorgesehen sein, das den
abschaltbaren Verbraucher-Heizwiderstand unabhängig von dem manuell betätigbaren Schalter für eine vorbestimmte
Zeit einschaltet. Durch diese Maßnahme wird für eine zum Ankochen ausreichende, vorbestimmte Zeit,trotz Einstellung
des Reglers auf eine niedrigere Fortkochleistung, eine höhere Ankochleistung zugeführt.
Es ist ferner vorteilhaft möglich, bei dem Regler nach der Erfindung den Steuer-Heizwiderstand des Energiereglers und
gegebenenfalls des Zeitschaltwerkes zu den Verbraucher-Heizwiderständen parallel zu schalten. Dadurch läßt sich
die Typenvielfalt der Begier senken, da nur noch für jede
Netzspannung ein gesonderter Reglertyp hergestellt und auf Lager gehalten werden muß. Mit einem Reglertyp sind
dagegen Kochplatten verschiedener Leistungen zu regeln. Bei dem bekannten Regler mußten dagegen die Steuer-Heizwiderstände
zumindest teilweise in Reihe mit der Kochplatte geschaltet sein, so daß für jede Spannung und für jede
Leistung jeweils ein gesonderter Reglertyp vorhanden sein mußte.
Nach der Erfindung ist es vor allem auch möglich, mit geringeren
Steuerleistungen auszukommen, da zumindest ein Widerstand eingespart werden kann. Es ist daher möglich,
mit einer durchschnittlichen Steuerleistung von 9 Watt auszukommen. Aus diesem Grunde kann der Regler kleiner
gebaut werden, und es braucht bei seinem Einbau auf eine gute Wärmeabfuhr nicht geachtet zu werden.
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Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen auu den
Unteraneprüchcn und der BeSchreibung im ZuKommonharig mit
den Zeichnungen hervor. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild eines
Reglers nach der Erfindung und
Fig. 2 ein Diagramm der Verbraucherleistung P über der jeweiligen Winkelstellung W
der Heglerwelle des Reglers.
Ih Fig. 1 ist schematisch eine Elektrokochplatte 11 dargestellt, die zwei Heizwiderstände besitzt, und zwar den
Verbraucher-Heizwiderstand P1 mit geringerer Leistung, beispielsweise 400 Watt, und den Verbraucher-Heizwiderstand
P2 mit größerer Leistung^ beispielsweise 1 600 Watt. Die Leistung des Verbraucher-Heizwiderstandes P1 beträgt
vorzugsweise etwa 1/5 der Gesamtleistung der Elektrokochplatte. In der vorliegenden Beschreibung wird die Erfindung
anhand einer Elektrokochplatte von 2 000 Watt Gesamtleistung erläutert. In Reihe mit dem Verbraucher-Heizwiderstand
P2 ist ein Uberhitzungsschutzschalter 12 geschaltet, beispielsweise ein Bimetallschalter, der die höchstzulässige
Temperatur der Elektrokochplatte durch Ausschaltung des Verbraucher-Heizwiderstandes P2 begrenzt.
Die Elektrokochplatte 11 ist über drei elektrische Anschlüsse
13, 14, 15 an einen in seiner Gesamtheit mit 16 bezeichneten Regler nn£er.chlos:>en. ber Hobler beinh?)ltot
u*ß. einen Ener^iere^;] er Y/ und ein Zritnnhal t.work 18. kr
Energieregler ist von einem Bedienungsknopf 19 über eine Reglerwelle 20 und eine Kurvenscheibe 21 einstellbar. Die
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auf der Reglerwelle 20 angeordneten Kurvenscheiben sind
zur Verdeutlichung der Darstellung im Gegensatz zur Heglerwelle
und zum Einstellknopf in perspektivischer Darstellung gezeigt.
Der Energieregler besitzt in an sich bekannter Weise einen als Schnappschalter ausgebildeten Schalter 22, der in der
gemeinsamen Zuleitung 13 der Verbraucher-Heizwiderstände
P1 und P2 liegt und somit die Stromzufuhr zur gesamten Kochplatte steuert. Auf den Schalter 22 wirkt ein Bimetallglied
ein, das einen Steuer-Heizwiderstand 23 besitzt. Der Steuer-Heizwiderstand ist zwischen den Leitungen 13
und 14 angeschlossen, liegt also parallel zu den Verbraucher-Heizwiderständen.
In Reihe mit dem Steuer-Heizwiderstand 23 liegt eine Diode 24.
Die Kurvenscheibe 21, die auf den Energieregler zur Verstellung
seiner Ein- und Ausschaltzeiten einwirkt, besitzt zwei aufeinanderfolgende Bereiche, die jeweils von Punkten
geringer relativer Einschaltdauer (K1 und B1) zu Punkten hoher Einschaltdauer (K2, B2) des Energiereglers reichen.
Auf der Reglerwelle 20 ist ferner eine Kurve 24 angeordnet, die auf einen Schalter 25 derart einwirkt, daß dieser in
dem Bereich geöffnet ist, in dem der Bereich K, der zwischen den Punkten K1 und K2 auf der Kurvenscheibe 21 liegt,
auf den Energieregler wirksam ist. Dagegen ist der Schalter 25 in dem Bereich B zwischen den Punkten B1 und B2 geschlossen.
Der Schalter 25 verbindet die Anschlußleitung 15 des
Verbraucher-Heizwiderstandes P2 der Elektrokochplatte 11 mit einem Anschluß 26 des Reglers, der an eine Phase des
Hnushaltstromnetzen gelegt int. Die oridere Phase den iiaun-
hfiltr.iitromnolztj:: ir.t übor don AncchJuß ?'/ nu don i>.hiillrr
22 des Energiereglers 17 gelegt.
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Auf der Heglerwelle 20 ist ferner eine Kurvenscheibe 28
angeordnet, die auf einen Schalter 29 einwirkt. Der Schalter 29 ist der Ein-Ausschalter des Reglers. Er ist also
in allen Stellungen außer der Aus-Stellung O geschlossen. Der Schalter 29 liegt in der vom Anschluß 26 kommenden
Zuleitung.
Das Zeitschaltwerk 18 ist in an sich bekannter Weise aufgebaut. Es besitzt einen zum Einschalten dienenden Druckknopf
30, der von Hand betätigbar ist,und einen Thermoschalter
mit einem Steuer-Heizwiderstand 31 für ein Bimetall
32. Ferner sind zwei mit dem Druckknopf und dem Bimetall in Verbindung stehende Schalter 33» 3^ vorgesehen.
Der Schalter 33 liegt ebenfalls parallel zu den Verbraucher-Heizwiderständen
zwischen den Leitungen 13 und 14 und ist mit der Diode 24*in Reihe geschaltet. Er ist lediglich
dazu vorgesehen, die Schaltdauer des Bimetall-Zeitschalters zu verlängern. Dazu wirkt er mit einem dem
Druckknopf 30 zugeordneten Klinkenwerk zusammen, das dafür
sorgt, daß das thermische Zeitverzögerungsrelais 31, 32 Z.B,
drei Phasen durchläuft, bis der Schalter 3^, der geschlossen
wird, wenn der Druckknopf 30 betätigt wird, wieder
geöffnet wird. Der Schalter 3^· ist zwischen dem Anschluß
26 und der Anschlußleitung 15 für den Verbraucher-Heizwiderstand
P2 eingeschaltet. Eine Nockenscheibe 35 auf der Reglerwelle 20 sorgt dafür, daß der Schalter 34 geöffnet
wird, wenn der Regler in die Ausstellung 0 gedreht wird.
Im folgenden wird die Wirkungsweise des Reglers nach der Erfindung anhand der Fig. 1 und 2 beschrieben:
i.n f:ind folgende Wi rkurigr.wcir.en möglich, woboi hier nur
dio wof:cntlichoteri Wirkungsweisen erwähnt worden coil en:
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Beim Einschalten des Reglers durch Drehung des Bedienungsknopf es 19 von seiner Stellung O (Fig. 2) in die
Stellung K1 wird der Schalter 29, wie es in Fig. 1
dargestellt ist, geschlossen, während der Schalter 25
und der Schalter 34 geöffnet sind. Der Uberhitzungsschutzschalter 12 ist geschlossen. Da das Bimetall des
Energiereglers 17 kalt ist, ist auch der Energieregler-Schalter 22 geschlossen. Der Verbraucher-Heizwiderstand
P1 kleiner Leistung bekommt Strom, ebenso der Steuer-Heizwiderstand 23. Dadurch wird das Bimetall
erwärmt, und entsprechend der Relativstellung zwischen
Bimetall und Schalter 22 wird nach einer gewissen Zeit der Schalter 22 wieder geöffnet, wobei die
Heizwiderstände P1 und 23 ausgeschaltet sind. Das Bimetall erkaltet,und der Schalter 22 schaltet wieder ein.
Durch die Kurvenscheibe 21, deren Bereich K in diesem Falle wirksam ist, wird die relative Einschaltdauer,
d. h. das Verhältnis zwischen Einschaltzeit und Gesamtzeit (Einschaltzeit + Ausschaltzeit), bestimmt, die die
Leistung bestimmt. Wie bereits erwähnt, ist der Energieregler bis zu einer relativen Einschaltdauer von 10 %
noch zuverlässig einstellbar. Da der Verbraucher-Heizwiderstand P1 400 Watt Leistung hat, ist also ein Wärmen
mit nur 40 Watt Leistung ohne weiteres möglich.
Es sei hier erwähnt, daß die Diode 24' es ermöglicht,
trotz relativ geringer Leistungen der Steuer-Heizwiderstände 23 und 31 etwas stärkeres Widerstandsmaterial
zu verwenden, indem sie nur eine Halbwelle des Wechselstroms durchläßt und damit die Spannung halbiert.
Das ist insbesondere wichtig, wenn die Kochplatte mit einer höheren Spannung, beispielsweise
380 Volt, betrieben wird. Bei dieser Spannung macht
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normalerweice die Steuer-Heizwioklung; von Keglern cchon
Schwierigkeiten, wenn sie mit voller Netzspannung betrieben wird.
2) Kochen mit Ankochautomatik
Während sich beim Wärmen der Regler in dem unteren Bereich befand (nahe dem Punkt K1) wird beim normalen Kochen der
Regler etwas höher gedreht, befindet sich jedoch noch in dem Kochbereich K. Dabei wird die zu erwartende Fortkochleistung
eingestellt, die beispielsweise 310 Watt betragen möge. Dazu wird der Regler auf 115° Winkelstellung gedreht.
Da es jedoch sehr lange dauern würde, bis bei dieser relativ geringen Leistung ein kaltes Kochgut aufgeheizt
ist, wird der Druckknopf 30 betätigt. Dadurch wird der
Schalter 3^ geschlossen,und. über die Leitung 15 bekommt
der Verbraucher-Heizwiderstand P2 Strom. Seine Leistung wird nun zusammen mit der des Verbraucher-Heizwiderstandes
P1 vom Energieregler 17 gequantelt, so daß statt der an sich eingestellten 310 Watt nunmehr 1 550 Watt zur Verfügung
stehen. In Fig. 2 gibt die Kurve 40 die im Kochbereich allein wirksame Leistung des vom Energieregler 17
geregelten Verbraucher-Heizwiderstandes P1 an, während die strichlierte Kurve 41 die gemeinsame, ebenfalls vom
Energieregler 17 geregelte Leistung der Heizwiderstände P1 und P2 darstellt, wenn das Zeitschaltwerk 18 eingeschaltet
ist. Dies ist auch durch die Blöcke im unteren Teil der Fig. 2 angedeutet.
Nach Ablauf des ZeitSchaltwerks 18, beispielsweise 8 Minuten,
wird der Schalter 3^ automatisch wieder geöffnet, wodurch
der Verbraucher-Heizwiderstand P2 ausgeschaltet wird und die eingestellte Fortkochleistung von 310 Watt
für das Fortkochen corgt.
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3) Kochen ohne Ankochautomatik
Es ist auch möglich, ohne die Benutzung des Zeitschaltwerkes 18 zu arbeiten. Dann wird in üblicher Weise beim
Aufstellen des kalten Kochgutes der Regler zuerst stark eingestellt, beispielsweise in die Nähe des Punktes B2.
In diesem Bereich wird durch die Kurvenscheibe 24 der Schalter 25 geschlossen, und der Verbraucher-Heizwiderstand
P2 ist parallel zu PI eingeschaltet. Die Kochplatte wird mit annähernd 2 000 Watt beheizt, da auch
die Kurvenscheibe 21 mit ihrem Punkt £2 wirksam ist, so daß die Einschaltdauer des Energiereglers 17 nahezu
100 % beträgt. Wenn dann nach einer gewissen Zeit das Kochgut warm geworden ist und sich im Siedezustand befindet,
wird durch Zurückdrehen des Reglers die Fortkochleistung im Kochbereich K eingestellt. Viele Hausfrauen
ziehen, wenn sie ohnehin am Herd beschäftigt sind, diese nicht automatische Arbeitsweise vor. Der
Regler nach der Erfindung ermöglicht dies ohne weiteres.
4) Braten
Der Bratbereich B wird hauptsächlich zum Braten, Schmoren o. dgl. benötigt. In diesem Bereich ist, wie
bereits schon beschrieben, der Schalter 25 geschlossen, und beide Verbraucher-Heizwiderstände P1 und P2 werden
durch den Energieregler 17 geregelt. Die Einstellmöglichkeit des Energiereglers durch die Kurvenscheibe 21
ist so ausgebildet, daß, wie aus Fig. 2 zu erkennen ist, vorzugsweise der Bereich B mit seiner Leistung an
den Bereich K anschließt, d. h. am Punkt B1 beträgt die relative Einschaltdauer beispielsweise 25 %, so daß
dort 500 Watt wirksam sind. Der Bereich zwischen den
Punkten K? und B1 wird durch eine /licht uhiy^r.ldl ] te
Rastfeder im Reglergestänge überbrückt, so daß der Regler in dieser Stellung nicht stehen bleibt.
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y»y/>i8 - 12 -
5) Leerlauf ist ein unerwünschter Betriebszustand, der
jedoch versehentlich auftreten kann, wenn das Kochgut verkocht ist oder die Kochplatte versehentlich angeschaltet
wurde, ohne daß ein Kochgut darauf steht. Bei überschreiten der höchstzulässigen Betriebstemperatur
spricht der Uberhitzungsschutzschalter 12 an und schaltet den Verbraucher-Heizwiderstand P2 aus. Zur völligen
und dauernden Abschaltung wird allerdings dieser Verbraucher-Heizwiderstand P2 nicht gebracht, da sonst
beispielsweise ein scharfes Braten mit einer schlechten Pfanne nicht mehr möglich wäre. Der Verbraucher-Heizwiderstand
wird daher von Zeit zu Zeit von dem Uberhitzungsschutzschalter 12 kurz eingeschaltet, so daß
sich eine Leerlaufleistung von etwa 700 Watt ergibt,
die allerdings noch erheblich niedriger liegt, als dies bisher möglich war.
Im Rahmen der Erfindung sind von der beschriebenen Ausführungsform
zahlreiche Abwandlungen möglich. So können beispielsweise statt der dargestellten Kurven auch andere
Einstell- oder Schaltglieder Verwendung finden, die auch eine andere Charakteristik als die in Fig. 2 dargestellte
im wesentlichen lineare Charakteristik aufweisen. Auch die Verwendung der Diode 24 kann sich erübrigen, wenn die Kochplatte
ohnehin mit einer geringeren Spannung, beispielsweise 220 Volt, betrieben wird.
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Claims (9)
1.J Regler für Elektrokochplatten, die zwei Verbraucher-Heizwiderstände
haben, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (16) einen einstellbaren quantelnden
Energieregler (17) besitzt, dessen Schaltkontakt (22) in der Zuleitung (13) beider Verbraucher-Heizwiderstände
(P1, P2) angeordnet ist, und daß über einen manuell zusammen mit der Sollwerteinstellung des Energiereglers
(17) betätigbaren Schalter (25) einer der Verbraucher-Heizwiderstände (P2) abschaltbar ist.
2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der abschaltbare Verbraucher-Heizwiderstand (P2) eine wesentlich größere Leistung hat als der andere (PI).
3. Regler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistung des Verbraucher-Heizwiderstandes (P1) geringerer
Leistung der maximal notwendigen ibitkochleistung entspricht.
4-, Regler nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der abschaltbare Verbraucher-Heizwiderstand (P2) etwa die vierfache Leistung hat wie
der Verbraucher-Heizwiderstand (P1) geringerer Leistung.
5. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektrokochplatte (11) einen Ubertemperatur-Schutzcchalter
(12) besitzt, der den abschalt- bnr-ori Verbrauchor-Hoizwidorfitancl (P2) nhr.r.hni tot.
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A 1'ί ψ\7/'\!\ - 15 -
6. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß ein manuell betütigbarcL, en eich
bekanntes Zeitschaltwerk (18) vorgesehen ist, das den abschaltbaren Verbraucher-Heizwiderstand (P2) unabhängig
von dem manuell betätigbaren Schalter (25) für eine vorbestimmte Zeit einschaltet.
7. Regler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zeitschaltwerk (18) ein an sich bekanntes thermisches
^eitschaltwerk ist.
8. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet,
daß ein Steuer-Heizwiderstand (23, 31)
des Energiereglers (17) und gegebenenfalls des Zeitschaltwerks (3Ό zu den Verbraucher-Heizwiderständen
(P1, P2) parallel geschaltet sind.
9. Regler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit den Steuer-Heizwiderständen (23, 3Ό
eine Diode (241) geschaltet ist.
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Priority Applications (10)
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