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DE2455579A1 - Verfahren und anordnung zum betrieb eines elektrisch beheizten haushaltbackofens - Google Patents

Verfahren und anordnung zum betrieb eines elektrisch beheizten haushaltbackofens

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Publication number
DE2455579A1
DE2455579A1 DE19742455579 DE2455579A DE2455579A1 DE 2455579 A1 DE2455579 A1 DE 2455579A1 DE 19742455579 DE19742455579 DE 19742455579 DE 2455579 A DE2455579 A DE 2455579A DE 2455579 A1 DE2455579 A1 DE 2455579A1
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DE
Germany
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temperature
contact
contacts
pair
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19742455579
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DE2455579B2 (de
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Manfred Osswald
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G Bauknecht GmbH
Original Assignee
G Bauknecht GmbH
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Publication date
Application filed by G Bauknecht GmbH filed Critical G Bauknecht GmbH
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Publication of DE2455579A1 publication Critical patent/DE2455579A1/de
Publication of DE2455579B2 publication Critical patent/DE2455579B2/de
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1902Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value
    • G05D23/1904Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value variable in time
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/087Arrangement or mounting of control or safety devices of electric circuits regulating heat
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Verfahren und Anordnung zum Betrieb eines elektrisch beheizten Haushaltbackofens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung zum Betrieb eines elektrisch beheizten Haushaltbackofens, bei welchem in einer Backmuffel dem Brat- oder Backgut aufgeheizte Heißluft, vorzugsweise heiße Umluft zugeführt und die in der Backmuffel erreichte Temperatur durchweinen Thermostaten überwacht wird.
  • Das Brat- oder Backgut wird bei den bekannten UmluStherden dieser Art in die kalte Backofenr.:ulDfel eingebracht und während des Aufheizvorganges ständig mit der aufgeheizten Umluft umspült. Man war seither der Meinung, daß beim Braten von Fleisch in der Backmuffel die Temperatur der Umluft auf 1400 C begrenzt werden müsse, um zu vermeiden, daß das Fleisch anhängt zu spritzen und dabei die IvIuffelwände verschmutzt. Durch die seitherige Begrenzung der Temperatur der Uraluft mit Hilfe des auf 1400 C eingestellten Thermostaten ergibt sich eine verhäl thismäßig large dauernde Anheizphase bis zu Beginn des eigentlichen Brat- oder Backvorganges.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Anheizphase zu verkürzen. Dies läßt sich bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Art erfinduqggemäß dadurch erreichen, daß während der Anheizphase die für den vorgesehenen Brat- oder Backprozeß maßgebliche Temperaturstufe kurzzeitig nach oben überschritten wird und daß dann von oben her mit der nicht erhDhten Temperaturstufe die Temperatur der HeissluSt durch den Thermostaten weiter geregelt wird. Hierbei ist es ohne weiteres moglich, die für den Brat- oder Backprozeß vorgesehene Temperatur von 1400 C während der Anheizphase kurzzeitig um 4o bis 500 C zu überschreiten, da das Fleisch in seinem Kern noch relativ kalt ist und deswegen der Oberflache in beträchtlichem Umfang Wärme entzieht. Daraus ergibt sich, daß nach dem der Erfindung zugrundeliegenden Gedanken die Lufttemperatur in der Bratmuffel bis auf 1800 C ansteigen darf, ohne daß Bratensaft oder Fett abspritzen kann, weil das Fleisch in dieser ASheizphase diese hohe Temperatur noch gar nicht annimmt. Die Zeit, innerhalb welcher die vorgesehene am Thermostaten eingestellte Behandungstemperatur von 1400 C um 400 C oder mehr überschritten werden kann, muß jedoch entsprechend kurz bemessen werden.
  • Bei einer Anordnung zur Temperatursteuerung und/oder Temperaturregelung eines Haushaltbackofens gemaß dem oben geschilderten, erSindungsgem>ßen Verfahren kann in bekannter Weise ein Stufenthermostat verwendet werden, der bei steigender Temperatur nacheinander mehrere Kontaktpaare pffnet, von denen jeweils ein Kontaktpaar einer von mehreren vorwählbaren Temperaturstufen zugeordnet ist und in Reihe mit einem elektrischen hierbei Heizk3rper angeordnet ist;{kann d1e angestrebte, verkürzte Anheizphase mit Ubertemperatur dadurch erreicht werden, daß erfindungsgemäß mindestens einer der vorw§ibaren Temperaturstufen zwei Kontaktpaare zugeordnet sind, von denen das zweite Kontaktpaar bei einer um etwa 400 gegenüber dem ersten Kontaktpaar hDher liegenden Über-Temperatur von etwa 1800 C geöffnet wird und dann einen Umschaltkontakt betätigt, der ein mit einem Selbsthaltekontaktpaar ausgerüstetes Relais einschaltet, welches ein Ruhekontaktpaar enthält, das in Reihe zu dem zweiten, der Über-Temperatur zugeordneten Kontaktpaar liegt. Diese Anordnung ermöglicht es wegen der vorgesehenen Umschaltung auf eine Temperaturstufe mit einer um 400 erhöhten Ansprechtemperatur des Thermostaten, daß für die verkürzte Anheizphase kein zweiter Heizkörper benötigt wird und man demgemäß für alle vorgesehenen Temperaturstufen mit ein und demselben Heizkörper auskommen kann.
  • Ausgehend von dem oben beschriebenen, speziellen Anwendungsfall, bei welchem für eine Brat- oder Backtemperatur Von 1400 C eine kurzzeitige Anheizphase mit einer Über-Temperatur von 400 vorgesehen ist, kann der eingangs geschilderte Grundgedanke der Erfindung auch in der Weise verwirklicht werden, daß mindestens drei, vorzugsweise vier vorwählbare Temperaturstufen vorgesehen sind, von denen eine bei etwa 1400 C die Weiterregelung bewirkt und die nächstfolgenden Temperaturstufen jeweils um festgelegte Temperaturwerte von beispielsweise 200 C höher liegen als die vorhergehende Temperaturstufe. In diesem Falle kann dann jeweils die nächst-höhere Temperaturstufe dazu benutzt werden, die kurzzeitig wirksam werdende Über-Temperatur für die niedrigere Temperaturstufe zu begrenzen, indem erfindungsgemäß diesen vorwählbaren Temperaturstufen von beispielsweise 1400 C, 1600 C, 1800 C und 2000 C jeweils zwei Temperaturkontaktpaare zugeordnet werden, von denen das zweite Kontaktpaar beim Erreichen der Solltemperatur der nächsthöheren Temperaturstufe geöffnet wird und den zugehörigen Umschaltkontakt betätigt, der das mit einem Selbsthaltekontaktpaar ausgerüstete Relais einschaltet, dessen Ruhekontaktpaar in Reihe zu diesem zweiten, erst bei Erreichen der Über-Temperatur öffnenden Kontaktpaar liegt. Hierbei kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Anordnung derart getroffen sein, daß zinindestens zwei der vorwählbaren Temperaturstufen ein Schalter gehört, der bei der Vorwahl einer der Temperaturstufen betätigt wird und in der Verbindungsleitung von wenigstens einem der Umschaltkontakte zur Erregerwicklung des Relais' liegt. Bei einer besonders vorteilhaften Anordnung mit mehreren Temperaturstufen kann vorgesehen sein, daß die zu je einer der Temperaturstufen gehörenden Schalter nach Vorwahl ihrer Temperaturstufe geöffnet sind und zueinander so in Reihe liegen und mit den Umschaltkontakten der einzelnen Temperaturstufen verbunden sind, daß jeweils der zu einer höheren Temperaturstufe gehörende Schalter näher an der Erregerwicklung des Relais? liegt als der zur nächst-niedrigeren Temperaturstufe gehörende Schalter. Auf diese Weise kann jeweils der Umschaltkontakt der nächsthöheren Temperaturstufe dazu benützt werden, die Über-Temperatur einer vorgewählten, nächstniedrigeren Temperaturstufe zu begrenzen un-d dabei die Anheizphase zu beendigen. Weitere Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen einer erfindungsgemäßen Anordnung ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit den beiden nachstehend beschriebenen und in zu der Ze Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen, nämlich Schalteinrichtungen mit vorwählbaren Temperaturstufen und mit einzelnen Temperaturstufen durch die Temperaturvorwahl automatisch zugeordneter Temperaturübersteuerung.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine erste Schalteinrichtung mit Temperaturvorwahl durch einen Drucktastenschalter in ihrem Stromlaufplan, Fig. 2 den Drucktastenschalter in seinem schematischen Aufbau und Fig. 3 den Schließplan für die einzelnen in Fig. 2 wiedergegebenen Kontakte des Drucktastenschalters, Fig. 4 ' den Stromlaufplan einer zweiten Schalteinrichtung, bei der die Vorwahl eines von sieben Programmen und seiner zugehörigen Temperaturstufe mit Hilfe eines Drehschalters erfolgt, und Fig. 5 den Schließplan für die insgesamt zwölf Kontaktpaare des Drehschalters.
  • Die dargestellten Schalteinrichtungen dienen zur Temperatursteuerung und Temperaturregelung eines in der Zeichnung nicht wiedergegebenen, elektrisch beheizten Haushaltbackofens, bei welchem in einer Backmuffel dem zu behandelnden Brat- oder Backgut Heißluft zugeführt wird, welche mit einem durch einen Elektromotor angetriebenen Lüfter während des Brat- oder Backvorganges in der Muffel im Umlauf gehalten wird. Zur Überwachung der Temperatur der Heißluft ragt in die Backofenmuffel ein in der Zeichnung mit T angedeuteter Thermostat hinein Dieser Thermostat weist insgesamt sieben Temperaturstufen auf, die bei steigender Temperatur nacheinander öffende Temperaturkontaktpaare haben. In den Fig. l und 4 sind diese Temperaturkontaktpaare jeweils in ihrer Schließ-Stellung wiedergegeben. Unmittelbar neben den einzelnen Kontaktpaaren ist die Temperatur eingetragen, bei welcher in dem zugrundegelegten Beispielsfalle das jeweilige Temperaturkontaktpaar öffnet. In den Stromlaufplänen nach Fig. 1 und 4 ist außerdem für beide Ausführungstaspiele vorgesehen, daß die Ruhekontakte der einzelnen Temperaturkontaktpaare untereinander über eine Leitung 20 verbunden sind, die zu dem bei 21 angedeuteten Heizkörper des Backofens führt. Der jeweilige Einschalten zustand des Heizkörpers 21 wird durch eine parallel geschaltete Glimmlampe 22 angezeigt, die zusammen mit dem Heizkörper 21 an eine gemeinsame Masseleitung 23 angeschlossen ist, an welcher auch der bei 24 angebutete Motor des im ubrigen nicht dargestellten Lüfters für die Heißluft wie auch eine beim Betrieb des Backofens brennende, zur Beleuchtung der Backofenmuffel dienende Glühlampe 25 liegt.
  • Beiden Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß von den in den Fig. 3 und 5 angegebenen sieben Programmen jeweils die Programme 4 bis 7 zu von 1400 C über 1600 und 1800 C auf 2000 C ansteigenden Temperaturstufen gehören, die jeweils nach dem ersten Einschalten kurzzeitig um einen Über-Temperaturwert von 200 C überschritten werden. Sobald die um 20° höher liegende, in den Fig. 3 und 5 jeweils in Klammern gesetzte Über-Temperatur erreicht ist, wird von oben her mit der nicht erhöhten Temperaturstufe durch den Thermostaten T weitergeregelt, und zwar in der Weise, daß der Heizkörper 21 jeweils solange durch das zugehaige Temperaturkontaktpaar der vorgewählten Temperaturstufe ausgeschaltet wird, bis die Heißlufttemperatur unter den jeweiligen Sollwert absinkt und dadurch die Temperaturkontaktpaare erneut schließen und den Heizkörper einschalten.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen ist außerdem eine Programmstufe 1 vorgesehen, die vornehmlich zum Braten von rohem Fleisch dient und eine gegenüber dem vorgewählten Temperaturwert von 1400 C um 400 auf 1800 erhöhte Über-Temperatur kurzzeitig zur Beschleunigung des Anbratvorganges ermöglicht.
  • Zur Vorwahl der einzelnen Programmstufen 1 bis 7 und ihrer zugehörigen, sich aus den Fig. 3 und 5 ergebenden Temperaturstufen ist beim ersten Ausfülrungsbeispiel ein Drucktastenschalter mit sieben Drucktasten vorgesehen, während beim zweiten Ausführungsbeispiel ein im einzelnen nicht dargestellter Drehschalter vorgesehen ist, auf welchen weiter unten näher eingegangen wird.
  • Im Drucktastenschalter nach Fig. 2-ist jeder der Drucktasten 1 bis 7 ein erstes Netzkontaktpaar a und ein zweites Netzkontaktpaar b zugeordnet. Die ersten Netzkontaktpaare la bis 7a sind untereinander parallel geschaltet und liegen zwischen einer Lietzzuleitung L und einer gemeinsamen Versorgungsleitung 26, an welche der Motor 24 und die lampe 25 unmittelbar angeschlossen ist. Die zweiten Netzkontaktpaare 1b bis 7b liegen zwischen dem Null-Leiter N und der gemeinsamen, die zweite Versorgungsleitung bildenden Masseleitung 23. Von den jeweils mit Über-Temperatur arbeitenden Programmstüfen 1 und 4 bis 7 weisen nur die zugehörigen Drucktasten 1 sowie 5 und 6 im Ruhezustand geschlossene Kontaktpaare c, d und e auf, während die Drucktasten 2 bis 4 und 7 nur jeweils zwei Ruhekontaktpaarec, d aufweist. Alle Kontaktpaare c, d und e sind so mit ihrer zugehörigen Drucktaste verbunden, daß sie in ihre Offensti lung gehen, wenn ihre Drucktaste zur Vorwahl des gewünschten Programms gedrückt wird. Die bei der Vorwahl ihrer Temperaturstufe durch Drücken iher zugehörigen Drucktaste in die Offenstellung gehenden Schalter c und d sind untereinander derart verbunden, daß beim Drücken mehr Drucktasten jeweils von den dabei vorgewählten Temperaturstufen nur die niedrigste wirksam wird. Hierzu ist das Kontaktpaar 2d unmittelbar an die Versorgungsleitung 26 arg eschlossen und mit dem Temperaturkontaktpaar für 1000 C verbunden. In Reihe zu 2d liegt der zur dritten Drucktaste gehörende.Schaltkontakt 3d, der mit dem zur Programmstufe 1 gehörenden Schaltkontakt ld und über eine Leitung 28 zu dem bei 14000 ~DfSenden Temperaturkontalctpaar des Thermostaten T führt. Mit dem Kontakt ld liegt der zur vierten Drucktaste gehende Schaltkontakt 4d in Reihe, von welchem eine Verbindungsleitung 29 zu dem 1600-Temperaturkontaktpaar führt. In dieser Verbindungsleitung 29 liegt der Schaltkontakt lc, der dafür sorgt, daß die Kontaktstufe 160° C übersprungen wird, wenn die erste Programmstufe gewählt ist und die Über-Temperatur bis zu 1800 C reichen soll. Die zu dem 1800-Kontaktpaar führende Verbindungsleitung 30 ist an den Vebindungspunkt zwischen den beiden untereinander parallel-geschalteten mit dem Kontakt 4d verbundenen Schaltkontakten 5c und 5d und den beiden ebenfalls untereinander parallel-ges chalteten Schaltkontakten 6c und 6d geführt, hinter denen eine Verbindungsleitung 31 zu dem bei 2000 öffnenden Temperaturkontaktpaar führt. Das bei 2200 öffnende Temperaturkontaktpaar ist einerseits über einen Schaltkontakt 7c mit der Verbindungsleitung 31 und andererseits über die in Reihe geschalteten Schaltkontakte 3c und 2c sowie einen Ruhekontakt R1 mit der Versorgungsleitung 26 verbunden. Dieses Ruhekontaktpaar R 1 gehört zu einem Relais R, das außerdem einen als Schließer ausgebildeten Selbsthaltekontakt R 2 im Zuge seiner zur Versrgungsleitung 26 rührenden Anschlußleitung 32 und außerdem ein zweites Ruhekontaktpaar R 3 enthält.
  • Das Relais R soll erst dann erregt werden, und seinen Ruhekontakt R 1 öf2ea , wenn eine der für Über-Temperatur vorgesehenen zu den Programmen 1' und 4 bis 7 gehörenden Temperaturstufen mit einem für die Weiterregelung maßgebenden Temperaturwert von 1400, 1600, .1800 oder 2000 vorgewählt worden ist und die zugehörige Über-Temperatur erreicht wird. Hierzu ist jedem Temperaturkontaktpaar, das zu diesen Temperaturstufen gehört, einer von fünf Umschaltkontakten 35 bis 39 zugeordnet. Der zu dem bei 2200 öffnenden Kontaktpaar gehörende Umschaltkontakt 39 steht mit dem zweiten Arbeitskontaktpaar R 3 des Relais1 R und iflit dem Schaltkontakt 7d in Verbindung, welcher zu dem beim Uberschreiten von 2000 betätigten Umschaltkontakt 38 und zu dem Schaltkontakt 6e fübrt, welcher am Umschaltkontakt für 1800 liegt. Um bei der Vorwahl des Programmes 5 über die zugehörige Temperaturstufe von 1600 hinaus eine Anheizstufe bis auf 1800 C zu ermDglichen, andererseits jedoch bei Vorwahl des Programms 1 den zu 1600 gehörenden Umschaltkontakt 36 überspringen zu können, ist zwischen den beiden Umschaltkontakten 36 und 37 die Reihenschaltung aus den beiden Schaltkontakten 5e und le vorgesehen. Zwischen dem Umschaltkontakt 36 und dem zum Temperaturkontaktpaar 1400 gehrenden Unschaltkotakt 35 liegt der zur vierten Drucktaste gehörende Schaltkontakt 4c, der nach dem in Fig. 3 wiedergegebenen Schließplan geoffne gst, wenn das Programm 4 vorgewählt wird, sonst aber stets geschlossen bleibt.
  • Gemäß dem Stromlaufplan nach Fig. 1 ergibt sich für das erste Ausführungsbeispiel folgende Wirkungsweise: Wenn durch Drücken der Programmtaste 1 die Temperaturstufe 140 mit einer automatisch zugeordneten Temperaturübersteuerung bis auf 1800 eingestellt wird, schließen die Netzkont9te la und 1b . Dann wird die Temperaturstufe 140° über die Verbindungsleitung 28 eingeschaltet, die Temperaturstufe 1600 durch den beim Drücken der ersten Drucktaste sich öffnenden Schaltkontakt 1d und den ebenfalls geöffneten Kontakt 1c ausgeblendet. Demgegenüber erhält das bei 1800 öffnende Temperaturkontaktpaar über den Ruhekontakt R 1 des Relais? R und die beiden geschlossenen Kontakte 2c und 3c Spannung über die ebenfalls geschlossenen Kontakte 7c und 6c bzw. 6d. Der Umschaltkontakt 35 und ebenso der Umschaltkontakt 36 ist durch den dann geöffnetenSchaltkontakt le außer Wirkung gesetzt.
  • Über den Relaiskontakt R 1 und die zu 1400 und 1800 gehörenden Temperaturkontaktpaare wird der Heizkörper 21 an Spannung gelegt und heizt die Luft in der 3ackofenmuffel über 1400 hinaus, weil der zu dieser Temperaturstufe gehörende Umschaltkontakt 35 ebenso wie der zu 1600 gehörende Umschaltkontakt 36 außer Wirkung gesetzt ist. Erst wenn 1800 überschritten sind, wird über den Umschaltkontakt 37,, den Schaltkontakt 6e und 7d sowie den Ruhekontakt R 3 die Erregerwicklung des Relais' R mit Strom versorgt, Sobald dieses Relais anzieht,-werden die beiden Ruhekontakte R 1 und R 3 geöffnet und gleichzeitig der Selbsthalte-kontakt R 2 geschlossen, welcher bewirkt, daß das Relais R eingeschaltet bleibt. Dies hat zur Folge, daß die zum Temperaturkontaktpaar der 180 0-Stufe führende Verbindungsleitung 30 von der Versorgungsleitung 26 durch das geöffnete Ruhekontaktpaar R 1 abgetrennt bleD t und nur noch das zur Temperaturstufe' 140 gehörende Tperaturkontaktpaar über die Leitung 28 an Spannung liegt0 Dieses Temperaturkontaktpaar ist jedoch im Umschaltaugenblick geöffnet und der HeizkJrper 21 kann demzufolge solange nicht mit Strom versorgt werden, bis dieses Teqperaturkontaktpaar beim Absinken der Heißlufttemperatur unter 1400 erneut in seine Schließstellung gelangt und dann die Heißlufttemperatur durch taktweise Einschaltung des Heizkörpers auf diesem Temperaturwert weiterregelt.
  • Nach Beendigung des Brat- bzw, Bacinnrganges wird die Taste erneut gedrückt und erfährt dabei einen Überhub, der sie in die Null-Stellung zurückgelangen läßt. Dabei werden die Netzkontakte la und lb erneut geöffnet, was zur Folge hat, daß das Relais R , der Heizkörper 21, der Motor 24 und die Beleuchtung durch die lampe 25 abgeschaltet werden.
  • Um die für die Programmstufen 4 bis 7 gültige Wirkungsweise darstellen zu können, bei welcher die Über-Temperatur nur jeweils um 200 angehoben ist, wird angenommen, daß zur l der Programmstufe 4 die Drucktaste 4 gedrückt wird.
  • Wie der Schlietian nach Fig. 3 erkennen läßt, sind bei gedrückter Drucktaste 4 sämtliche Kontakte mit Ausnahme der Schaltkontakte 4c und 4d geschlossen.
  • Bei geöffnetem Schaltkontakt 4c ist zwar der zur Temperaturstufe 1400 gehörende Umschaltkontakt 35 nicht wirksam, während andererseits die Temperatursture 1600 zur Begrenzung der kurzzeitig wirksam werdenden Über-Temperatur über den geschlossene: Schaltkontakt ic trotz des geöffneten Schaltkontaktes 4d über die geschlossenen Schaltkontakte 5c, 5d, 6c, 6d und 7c sowie 3c, 2c und R 1 an Spannung liegt. Auch wenn nach dem Einschalten nacheinander die zu 50°C, 100° und 140°C gehörenden Temperaturkontaktpaare in ihre Offenstellung gelangen, bleibt trotzdem der Heizkörper 21 über die Temperaturkontakte 1600 solange eingeschaltet, bis die Heißluft den Temperaturwert 160°C überschrei-Xt und der Umschaltkontakt 36 zur Wirkung kommt, wobei über die dann geschlossenen Kontakte le, 5e, 6e, 7d und R 3 das Relais R eingeschaltet wird und sich in seinerEinschaltstellung über den dann geschlossenen Arbeitskontakt R 2 eingeschaltet hält. Im Einschaltzustand des-Relais" R ist nicht nur der Ruhekontakt R 3 geöffnet, sondern rauch der Ruhekontakt R 1 des Relais?, welcher die zu Temperaturwerten oberhalb von 1600 grenden Temperaturkontakte im Zusammenwirkan mit dem ebenfalls geöffneten Schaltkontakt 4d von der'Versorgungsleitung 26 abgeschaltet hält. Der seither über den Ruhekontakt R 1 fließende Heizstrom des Heizkörpers 21 wird somit unterbrochen. Infolge der fehlenden AuCheizulE sinkt die Temperatur der Heißluft in der Backmuffel soweit ab, bis schließlich von oben her mit der nicht erhöhten Temperaturstufe 1400 der Heizkörper 21 erneut eingeschaltet und taktweise auf diese Temperaturstufe von 1400 weitergeregelt wird.
  • In gleicher Weise, wie oben für die Programmstufe 4 beschrieben, arbeiten auch die Programmstufen 5, 6 und 7, bei welchen jeweils während der Anheizphase bis auf eine um 200 C höher liegende Über-Temperatur hochgeheizt wird und erst nach dem An'sprechen des Relais' R auf der nicht erhöhten, durch die Drucktaste vorgewählten Temperaturstufe weitergeregelt wird.
  • Die oben beschriebene Schalteinrichtung ist in ihrem Aufbau so gewählt, daß bei Vorwahl einer der verschiedenen Temperaturstufen die höher liegenden Temperaturstufen über df e die Drucktasten-Schaltkontakte c, d und e ausgeblendet werden. Daraus ergibt sich außerdem der Vorteil, daß bei gleichzeitigem Drücken mehrerer Temperaturwahl-Drucktasten nur jeweils die niedrigste Temperaturstufe wirksam wird.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 und 5 erfolgt die Ein- und Ausschaltung der Schalteinrichtung durch eine. unabhängig betätigbare Drucktaste D, deren Kontaktpaare dl und d2 mit einer Anschlußleitung L bzw. einem Null Leiter N verbunden sind und in geschlossenem Zustand die Versorgungsleitung 26 und die gemeinsame Ptsseleitung 23 an Spannung legen.
  • Die Vorwahl der einzelnen Programmstufen 1 bis 7, denen die gleichen Temperaturstufen bzw. Temperaturbereiche wie beim vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel zugeordnet sind, erfolgt hier durch einen im einzelnen nicht näher dargestellten Dreh- oder Knebelschalter, der in bekannter Weise eine mit versetzten Nocken versehene, auf sieben verschiedene Drehstellungen einstellbare Nockenwelle aufweist, mit welcher insgesamtsYDlf Kontaktpaare 1 bis 12 zusammenarbeiten, wie sich aus Fig. 5 ergibt. Alle diese Kontaktpaare sind in ihrer Ruhestellung geöffnet und gelangen nur dann in ihre Schließstellung, die in Fig. 5 durch einen kräftigen Strich markiert ist, wenn sie von ihrem zugehörigen Nocken gegeneinander gedrückt werden.
  • Um mit möglichst wenigen Schaltkontaktpaaren am Drehschalter auskommen zu können, ist jeweils nur den Temperaturstufen von mehr als 140C eines der Schaltkontaktpaare 10, 11 bzw. 12 zugeordnet. Diese Schaltkontakte verbinden die mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehenen Umschaltkontakte 36 bis 38 der Temperaturstufen 1600, 1800 und 2000 mit der Erregerwicklung des Relais R, an welche der Umschaltkontakt 39 der höchsten Thermostatstufe 220° unmittelbar angeschlossen ist.
  • Das Kontaktpaar der Temperaturstufe 50°C ist unmittelbar über eine Leitung 41 an de Versorgungsleitung 26 angeschlossen, während die Temperaturstufe 1000 über ein Schaltkontaktpaar 1, die Temperaturstufe 1400 über ein Schaltkontaktpaar 2, die Temperaturstufe 1600 über ein Schaltkontaktpaar 3 und die Temperaturstufe 1800 über ein Schaltkontaktpaar 4 sowie die Temperaturstufe 200? über ein Schaltkontaktpaar 5 mit dieser Vers orgungs leitung 26 verbindbar sind. Außerdem sind die zur Begrenzung der jeweiligen Über-Temperaturen dienenden Temperaturstufen 1600, 1800, 2000 und 2200 in dieser Reihenfolge über je eines der Schaltkontaktpaare 6 bis 9 an den Ruhekontakt R 1 des Relais? R angeschlossen. ^ Hierdurch ergibt sich folgende Arbeitsweise: Wenn wie beim ersten Ausführungsbeispiel zum Braten von rohem Fleisch die Programmstufe 1 eingestellt wird, welche eine Über-Temperatur von 1800 vorprogrammiert enthält, werden die Schaltkontakte 2, 7 sowie 11 und 12 gescHDssen. Nach dem Einigen der Netzdrucktaste D gelangen das Temperaturkontaktpaar der Temperaturstufe 1400 wie auch das Temperaturkontaktpaar der Temperaturstufe 1800 an Spannung.
  • Der Heizstrom des Heizkörpers 21 kann demgemäß auch das noch aufrechterhalten werden, wenn die Heißluft 140° überschreitet und das zu dieser Temperaturstufe gehörende Schaltkontaktpar öffnet. Erst wenn 1800C überschritten werden,wird über den Umschaltkontakt 37 der Temperaturstufe 1800 die Erregerwicklung des Relais' R mit Strom versorgt, wobei der seither geschlossene Ruhekontakt R 1 des Relais' öffnet und den seither Sießenden Heizstrom unterbricht, während gleichzeitig der Selbsthaltekontakt R 2 schließt und das Relais in erregtem Zustand weiterhin hält.
  • Dies auch dann, wenn wegen des fehlenden Heizstromes die Smperatur der Heißluft in der Backofenmuffel unter 18000 sinkt und demzufolge der Umschaltkontakt 37 stromlos wird. Erst wenn die Temperatur im Backofen auf 1400 absinkt, schließen die zu dieser Temperaturstufe gehörenden Temperatur kontakte erneut und kDnnen dann über die geschlossenen Schaltkontakte 2 den Heizkörper erneut mit Strom versrgen und in bekannter taktender Weise die BrkH bzw. Backtemperatur auf diesem Temperaturwert von 1400 halten.
  • Wenn dagegen die Programmstufe 4 eingestellt wird, bei welcher während der Anheizphase nur eine Über-Temperatur von 160 erreicht werden, dann jedoch auf 140° weitergeregelt werden soll, ist statt des Kontaktes 7 nunmehr der Kontakt 6 ges^hlossen und verbindet die Temperaturstufe 160° mit dem Ruhekontakt R 1 des Relais R. Dadurch kann die Über-Temperatur lediglich auf 1600 ansteigen, weil dann über das ebenfalls geschlossene Schaltkontaktpaar 10 bereits bei 1600 über den Umschaltkontakt 36 eine Erregung des Relais' bewirkt wird, was zur Folge hat, daß der seither fließende Heizstrom von dem sich öffnenden Ruhekontakt R 1 des Relais' R in der oben beschriebenen Weise unterbrochen wird. Dann ist nur noch die Temperaturstufe 1400 des Thermostaten T wirksam und regelt die Backofentemperatur auf 1400 durch taktendes Ein-und Ausschalten des Heizkörpers 21 ein.
  • (Ansprüche)

Claims (9)

  1. ANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Betrieb eines elektrisch beheizten Haushaltbackofens, bei welchem in einer Backmuffel dem Brat- oder Backgut aufgeheizte Heißluft - vorzugsweise als Uml-uft - zugeführt und die in der Backmuffel erreichte Temperatur durch einen auf wenigstens zwei Temperaturstufen einstellbaren Thermostaten überwacht und geregelt wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß während der Anheizphase die für den Brat- ode?Backprozeß maßgebliche TemperaturstuSe kurzzeitig unter Über-Temperatur nach oben überschritten wird und daß dann von oben her mit der nicht erhöhten Temperaturstufe durch den Thermostaten weitergeregelt wird.
  2. 2. AnordnunO zu Temperatursteuerung und/oder Temperaturregelung eines Haushaltbackofens gemäß dem Verfahren nach Anspruch 1 mit Hid e eines Stufen-Thermostaten, der mehrere, bei steigender Temperatur nacheinander öffnende Temperaturkontaktpaare enthält, von denen jeweils ein Kontaktpaar einer von mehreren vorwählbaren Temperaturstufen (Programmen 1 bis 7) zugeordnet und in Reihe mit einem für alle Temperaturstufen gemeinsamen, elektrnschen Heizkörper angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der vorwählbaren Temperaturstufen (1400, 1600, 1800 und 2000) zwei Temperatur-Kontaktpaare zugeordnet sind, von denen das zweite Kontaktpaar bei einer gegenüber dem ÖffnungsvJe des ersten Kontaktpaares um mindestens etwa 200, vorzugsweise etwa um 400 C höher liegenden Temperatur öffnet und dann einen Umschaltkontakt (35, 36, 37, 38, 39) betätigt, der ein mit einem Selbsthaltekontakt (R 2) ausgerüstetes Relais (R) einschaltet, welches mird estens ein Ruhekontaktpaar (R 1) enthält, das in Reihe zu dem zweiten, bei lioherer Temperatur öffnenden Kontaktpaar liegt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennæ ichnet, daß zu mindestens zwei der vorwählbaren und kurzzeitig mit Über-Temperatur betreibbaren Temperaturstufen (1400, 1600, 1800 und 2000) ein Schalter (4c, le, 5e, 6e, 7d bzw. 10, 11, 12) gehört, der bei der Vorwahl einer der Temperaturstufen betätigbar ist und in der Verbindungsleitung von wenigstens einem der Umschaltkontakte (35 bis 39) zur Erregerwicklung des Relais' (R) liegt. -.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu je einer der Temperaturstufen gehörenden Schalter (4c, le, 5e, 6e, 7d bzw. 10, 11, 12) nach Vorwahl ihrer zugehörigen Temperaturstufe geöffnet sind und zueinander so in reihe liegen und mit den Umschaltkontakten der einzelnen Temperaturstufen so verbunden sind, daß jeweils der zu einer höheren Tenperaturstufe gehörende Schalter näher an der Erregerwicklung des Relais liegt als der zur nächst niedrigeren Temperaturstufe gehDrende Schalter
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch eine Temperaturstufe, zu der ein bei eta 1400 C öffnendes Temperatur-Kontaktpaar und ein bei etwa 1800 C offnendes zweites Temperaturkontaktpaar vorgesehen ist, welches mit einem Umschaltkontakt (37) zusammenarbeitet, der mit der Erregerwicklung des Relais? (R) verbunden Js ist.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der mehreren Temperaturstufen eine von mehreren Drucktasten (1 bis 7) zugeordnet ist, von denen jede mit mindestens zwei Ruhekontaktpaaren (1c, id, le; 2c, 2d; 3c, 3d; 4c, 4d; 5c, 5d, Se; 6c, 6d, 6e; 7c, 7a) gekuppelt ist, die untereinander so verbanden sind, daß bei einer durch Drücken einer Drucktaste erfolgenden Vorwahl einer Temperaturstufe die jeweils zu höheren Temperaturstufen gehörenden Temperatur-Kontaktpaare unwirksam sind.
  7. 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5 mit einem mehrstufigen Drehschalter, dessen Drehstellungen jeweils einer der vorwählbsen Temperaturstufen zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zu Temperaturstufen von 1400 C und mehr jeweils ein Ruhekontaktpaar (10, 11, 12) gehört, das den UmschaltZontakt (37 bzw. 38) der nächsthöheren Temperaturstufe (1800 Ezw. 2000) mit der Erregerspule des Relais' (R) verbindet, jedoch in seine Offenstellung gelangt, wenn eine niedrigere Temperaturstufe (1600 bzw.
    1800) mit Hilfe des Drehschalters eingestellt wird.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch-gekennzeichnet, daß zu den bei 1000 C und mehr wirksam werdenden Temperaturstufen (1000, 1400, 1600, 1800, 2000, 2290) jeweils zwei Arbeitskontaktpaare (1 bis 5, bzw.
    6 bis 9) gehDren, von denen das eine (1 bis 5) das zugehörige Temperaturkontaktpaar mit einer gemeinsamen Versorgungsleitung (26) direkt und das andere Arbeitskontaktpaar (6 bis 9) mittelbar über den Ruhekontakt (R 1) des Relais' das Temperaturkontaktpaar der näclist-höheren Temperaturstufe mit der Versorgungsleitung verbindet.
  9. 9. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Drehschalter unabhängiger und in jeder Stellte des Drehschalters betätigbarer Hauptschalter (D, dl, d2) in wenigstens einer der beiden Versorgungsleitungen (23, 26) der Anordnung vorgesehen ist.
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