DE2310282A1 - Spruehvorrichtung - Google Patents
SpruehvorrichtungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B3/00—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
- B05B3/02—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
- B05B3/10—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements discharging over substantially the whole periphery of the rotating member
- B05B3/1007—Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements discharging over substantially the whole periphery of the rotating member characterised by the rotating member
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M7/00—Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
- A01M7/0025—Mechanical sprayers
- A01M7/0028—Centrifugal sprayers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M7/00—Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
- A01M7/0025—Mechanical sprayers
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Description
Anmelder: BP CHEMICALS INTERNATIONAL LIMITED, Britannic House, Moor Lane, London,
Großbritannien
Die Erfindung betrifft eine "Vorrichtung zur Erzeugung eines
sehr feinen Sprühstrahls oder Sprühnebels einer Flüssigkeit.
Es gibt viele Einsatzgelegenheiten, wo ein feiner Sprühstrahl oder Sprühnebel einer Flüssigkeit benötigt wird; beispielsweise
werden landwirtschaftliche Chemikalien ständig in dieser Form für das Erntegut bzw. die Kulturen verwendet. Eine bisher
zu diesem Zweck eingesetzte Vorrichtung besteht in einem Drehscheibenzerstäuber, der die Flüssigkeit in der Form eines
feinen Sprühnebels mit Hilfe der Zentrifugalkräfte verteilt, die auf die der Scheibenoberfläche zugeführte Flüssigkeit
einwirken. Gegenwärtig ist das System üblicherweise für eine besondere Durchflußmenge ausgelegt. Abweichungen der Durchflußmenge
von den Auslegungswerten führen zu einer Ausdehnung des Spektrums der erzeugten Tröpfchen.
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Durch die Erfindung ist eine verbesserte Vorrichtung geschaffen
worden, bei der die Beaufschlagung der einzelnen Scheiben über einen weiten Bereich der Durchflußmengenabweichungen im
wesentlichen konstant ist.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl
von koaxial zu einer drehbaren V/elle angeordneten und radial
in Abständen voneinander auf dieser Welle getragenen ringförmigen Streifen, eine in dem von den Streifen umschlossenen
Raum endende Zufuhrleitung und Mittel an deren Ende zur Erzeugung
eines Flüssigkeitsgebläsestrahls, dessen Symmetrielängsachse zur Längsachse der drehbaren V/elle geneigt ist.
Unter der Bezeichnung "ein sehr feiner Sprühstrahl oder Sprühnebel
einer Flüssigkeit" wird im Rahmen dieser Beschreibung eine Verteilung von Flüssigkeitströpfchen mit einer Tröpfchengröße
zwischen 25 und 250 Mikron verstanden.
Es lassen sich jegliche Mittel zur Erzeugung der Gebläsestrahlen, also sowohl Hochdruck- als auch ITiederdruck^mittel
verwenden; jedoch ist die Verwendung eines Niederdruckstrahlgebläses nach Art einer gewölbten Platte vorzuziehen. Das
Strahlgebläse ist derart angeordnet, daß der Strahl in das Zentrum des von den Streifen umschlossenen Haums gerichtet
ist. Auf diese Weise wird die auf die Streifen auftretende Flüssigkeit von dem Strahl hinsichtlich ihrer Form gestaltet,
wodurch für die notwendige geometrische Ausbildung gesorgt wird, damit alle Streifen einen gleich großen Beitrag an der
Zerstäubung auch dann leisten, wenn sich die Durchflußnenge
ändert, was bei unter der Einwirkung der Schwerkraft stehender Zufuhrsysteme ständig der Fall ist.
Bei kleinen Durchflußmengen erfolgt die Zufuhr zu den Streifen in der Form eines schmalen Strahls, der nur eine oder
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zwei Streifen beaufschlagt, während sich bei großen Durchflußmengen
der Strahlv/inkel vergrößert, so daß die vergrößerte
Durchflußmenge auf mehr Streifen verteilt wird, wodurch die Leistung jedes Streifens im Rahmen der Auslegungskapazität
gehalten wird.
Der ringförmige Streifen kann aus Kunststoff, Metall oder
einem anderen geeigneten Material hergestellt sein; jedoch ist die Herstellung aus Kunststoff wegen dessen vorteilhaften
Korrosionswiderstands, dessen geringen Gewichts und einfacher bzw. leichter Verarbeitbarkeit bei verhältnismäßig
geringen Kosten vorzuziehen. Der Streifen kann die Form einer flachen Scheibe oder des Außenmantels eines Kegelstumpfs
besitzen, wobei die letztgenannte Form vorzuziehen ist.
Es ist beabsichtigt, die Vorrichtung insbesondere in der Landwirtschaft zum Einsatz zu bringen, wo auf das Erntegut
bzw. die Kulturen Flüssigkeiten mit Hilfe von Vorrichtungen, die sich der Schwerkraft als Mittel zur Zuführung bedienen,
zur Anwendung kommen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer bevorzugten
Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung weiter ins einzelne gehend beschrieben; in der Zeichnung zeigt:
Fig. Λ einen Längsschnitt durch eine perspektivische Darstellung
der Vorrichtung und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 1.
Am unteren Ende einer drehbaren luotor- bzw. Antriebswelle
1 ist eine Scheibenträger-Platte 2 angebracht. Die Vifelle
ist an ihrem anderen Ende an einem Elektromotor angeschlossen, kann jedoch stattdessen an jedem beliebigen Mittel zur
ErzeufTung einer hohen Drehgeschwindigkeit der Welle angeschlossen
sein. Die Scheiben 3 sind an der Scheibenträger-
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Platte 2 mit Hilfe mehrerer Nieten 4- befestigt, und dabei von Distanzstücken 5 in Abständen voneinander gehalten. Bei
dieser Ausführungsform sind die Scheiben aus Kunststoff hergestellt, sie können jedoch stattdessen auch aus Metall oder
irgendeinem anderen geeigneten Material gestaltet sein.
Die Flüssigkeit wird der Verteilereinrichtung über ein Rohr 6 zugeführt, an dessen einem Ende eine gewölbte bzw. gebogene
Platte'7 befestigt ist. Die von diesen Teilen. 6 und 7 gebildete
Einheit stellt ein Niederdruckstrahlgebläse dar. Eine Auslegung und Größe der aus den Teilen 6 und 7 bestehenden
Einheit ist in der Lage, ein Gebläsestrahlmuster aufzubauen und aufrechtzuerhalten, das einen derartigen Ausbreitungswinkel
besitzt, daß bei in geeigneter V/eise in Abständen voneinander angeordneten Scheiben eine im wesentlichen der Zufuhrmenge
"proportionale Zahl der Scheiben beaufschlagt wird.
Während des Betriebs trifft die durch das Rohr 6 eingeführte Flüssigkeit auf die gewölbte bzw. gebogene Platte 7 auf, wobei
ein strahlförmiger Film erzeugt wird, der auf die sich schnell drehenden Scheiben 3 fällt. Die Neigung der gewölbten
bzw. gebogenen Platte 7 kann bei der größten Durchflußmenge
so eingestellt v/erden, daß die Flüssigkeit auf die Scheiben fällt. Die auf die Flüssigkeit einwirkenden Kräfte
bewegen diese zum äußeren Rand der Scheiben, von wo sie in Form eines feinen Sprühstrahls oder Sprühnebels weggeschleudert
wird. ¥/enn die Durchflußmenge der Flüssigkeit durch das
Rohr 6 abnimmt, beschreibt der von der gewölbten bzw. gebogenen Platte erzeugte Flüssigkeitsstrahl einen kleineren Bogen
und berührt somit eine kleinere Anzahl der rotierenden Scheiben, wobei auf jeder derselben eine gleiche Beladung
vorgesehen wird.
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Claims (6)
- PatentansprücheVorrichtung zur Erzeugung eines sehr feinen Sprühstrahls oder Sprühnebels einer Flüssigkeit, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von koaxial zu einer drehbaren V/elle (1) angeordneten und radial in Abständen voneinander auf dieser getragenen ringförmigen Streifen (3), eine in dem von den Streifen (3) umschlossenen Eaum endende Zufuhrleitung (6) und Mittel (?) an deren Ende zur Erzeugung eines Flüssigkeitsgebläsestrahls, dessen Symmetrielangsach.se zur Längsachse der drehbaren Ti7elle (1) geneigt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Niederdruckstrahlgebläse (7) als Mittel zur Erzeugung des Flüssigkeitsgebläsestrahls.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Niederdruckstrahlgebläse nach Art einer gewölbten Platte (7).
- 4·. Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gebläsestrahl in das Zentrum des von den Streifen (3) umschlossenen Raums ausgerichtet ist.
- 5. Vorrichtung nach irgendeinem der .vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch aus Kunststoff oder Metall hergestellte ringförmige Streifen (3).
- 6. Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmigen Streifen (3) die Gestalt einer flachen Scheibe oder des Außenmantels eines Kegelstumpfs besitzen.309836/053?Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB953772A GB1361564A (en) | 1972-03-01 | 1972-03-01 | Spraying apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2310282A1 true DE2310282A1 (de) | 1973-09-06 |
Family
ID=9873914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732310282 Pending DE2310282A1 (de) | 1972-03-01 | 1973-03-01 | Spruehvorrichtung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2310282A1 (de) |
| FI (1) | FI52936C (de) |
| FR (1) | FR2174583A5 (de) |
| GB (1) | GB1361564A (de) |
| SE (1) | SE390098B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992020225A1 (fr) * | 1991-05-24 | 1992-11-26 | Mat S.A. | Rotor de micro-pulverisation centrifuge |
-
1972
- 1972-03-01 GB GB953772A patent/GB1361564A/en not_active Expired
-
1973
- 1973-02-23 SE SE7302611A patent/SE390098B/xx unknown
- 1973-02-26 FR FR7306665A patent/FR2174583A5/fr not_active Expired
- 1973-02-28 FI FI60773A patent/FI52936C/fi active
- 1973-03-01 DE DE19732310282 patent/DE2310282A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2174583A5 (de) | 1973-10-12 |
| FI52936C (de) | 1978-01-10 |
| SE390098B (sv) | 1976-12-06 |
| FI52936B (de) | 1977-09-30 |
| GB1361564A (en) | 1974-07-30 |
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