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DE2310282A1 - Spruehvorrichtung - Google Patents

Spruehvorrichtung

Info

Publication number
DE2310282A1
DE2310282A1 DE19732310282 DE2310282A DE2310282A1 DE 2310282 A1 DE2310282 A1 DE 2310282A1 DE 19732310282 DE19732310282 DE 19732310282 DE 2310282 A DE2310282 A DE 2310282A DE 2310282 A1 DE2310282 A1 DE 2310282A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strips
jet
liquid
fan
generating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732310282
Other languages
English (en)
Inventor
Ian Douglas Fergusson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BP Chemicals Ltd
Original Assignee
BP Chemicals Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BP Chemicals Ltd filed Critical BP Chemicals Ltd
Publication of DE2310282A1 publication Critical patent/DE2310282A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/10Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements discharging over substantially the whole periphery of the rotating member
    • B05B3/1007Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements discharging over substantially the whole periphery of the rotating member characterised by the rotating member
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/0025Mechanical sprayers
    • A01M7/0028Centrifugal sprayers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/0025Mechanical sprayers
    • A01M7/0032Pressure sprayers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

Anmelder: BP CHEMICALS INTERNATIONAL LIMITED, Britannic House, Moor Lane, London, Großbritannien
Sprühvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine "Vorrichtung zur Erzeugung eines sehr feinen Sprühstrahls oder Sprühnebels einer Flüssigkeit.
Es gibt viele Einsatzgelegenheiten, wo ein feiner Sprühstrahl oder Sprühnebel einer Flüssigkeit benötigt wird; beispielsweise werden landwirtschaftliche Chemikalien ständig in dieser Form für das Erntegut bzw. die Kulturen verwendet. Eine bisher zu diesem Zweck eingesetzte Vorrichtung besteht in einem Drehscheibenzerstäuber, der die Flüssigkeit in der Form eines feinen Sprühnebels mit Hilfe der Zentrifugalkräfte verteilt, die auf die der Scheibenoberfläche zugeführte Flüssigkeit einwirken. Gegenwärtig ist das System üblicherweise für eine besondere Durchflußmenge ausgelegt. Abweichungen der Durchflußmenge von den Auslegungswerten führen zu einer Ausdehnung des Spektrums der erzeugten Tröpfchen.
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Durch die Erfindung ist eine verbesserte Vorrichtung geschaffen worden, bei der die Beaufschlagung der einzelnen Scheiben über einen weiten Bereich der Durchflußmengenabweichungen im wesentlichen konstant ist.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl von koaxial zu einer drehbaren V/elle angeordneten und radial in Abständen voneinander auf dieser Welle getragenen ringförmigen Streifen, eine in dem von den Streifen umschlossenen Raum endende Zufuhrleitung und Mittel an deren Ende zur Erzeugung eines Flüssigkeitsgebläsestrahls, dessen Symmetrielängsachse zur Längsachse der drehbaren V/elle geneigt ist.
Unter der Bezeichnung "ein sehr feiner Sprühstrahl oder Sprühnebel einer Flüssigkeit" wird im Rahmen dieser Beschreibung eine Verteilung von Flüssigkeitströpfchen mit einer Tröpfchengröße zwischen 25 und 250 Mikron verstanden.
Es lassen sich jegliche Mittel zur Erzeugung der Gebläsestrahlen, also sowohl Hochdruck- als auch ITiederdruck^mittel verwenden; jedoch ist die Verwendung eines Niederdruckstrahlgebläses nach Art einer gewölbten Platte vorzuziehen. Das Strahlgebläse ist derart angeordnet, daß der Strahl in das Zentrum des von den Streifen umschlossenen Haums gerichtet ist. Auf diese Weise wird die auf die Streifen auftretende Flüssigkeit von dem Strahl hinsichtlich ihrer Form gestaltet, wodurch für die notwendige geometrische Ausbildung gesorgt wird, damit alle Streifen einen gleich großen Beitrag an der Zerstäubung auch dann leisten, wenn sich die Durchflußnenge ändert, was bei unter der Einwirkung der Schwerkraft stehender Zufuhrsysteme ständig der Fall ist.
Bei kleinen Durchflußmengen erfolgt die Zufuhr zu den Streifen in der Form eines schmalen Strahls, der nur eine oder
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zwei Streifen beaufschlagt, während sich bei großen Durchflußmengen der Strahlv/inkel vergrößert, so daß die vergrößerte Durchflußmenge auf mehr Streifen verteilt wird, wodurch die Leistung jedes Streifens im Rahmen der Auslegungskapazität gehalten wird.
Der ringförmige Streifen kann aus Kunststoff, Metall oder einem anderen geeigneten Material hergestellt sein; jedoch ist die Herstellung aus Kunststoff wegen dessen vorteilhaften Korrosionswiderstands, dessen geringen Gewichts und einfacher bzw. leichter Verarbeitbarkeit bei verhältnismäßig geringen Kosten vorzuziehen. Der Streifen kann die Form einer flachen Scheibe oder des Außenmantels eines Kegelstumpfs besitzen, wobei die letztgenannte Form vorzuziehen ist.
Es ist beabsichtigt, die Vorrichtung insbesondere in der Landwirtschaft zum Einsatz zu bringen, wo auf das Erntegut bzw. die Kulturen Flüssigkeiten mit Hilfe von Vorrichtungen, die sich der Schwerkraft als Mittel zur Zuführung bedienen, zur Anwendung kommen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung weiter ins einzelne gehend beschrieben; in der Zeichnung zeigt:
Fig. Λ einen Längsschnitt durch eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 1.
Am unteren Ende einer drehbaren luotor- bzw. Antriebswelle 1 ist eine Scheibenträger-Platte 2 angebracht. Die Vifelle ist an ihrem anderen Ende an einem Elektromotor angeschlossen, kann jedoch stattdessen an jedem beliebigen Mittel zur ErzeufTung einer hohen Drehgeschwindigkeit der Welle angeschlossen sein. Die Scheiben 3 sind an der Scheibenträger-
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Platte 2 mit Hilfe mehrerer Nieten 4- befestigt, und dabei von Distanzstücken 5 in Abständen voneinander gehalten. Bei dieser Ausführungsform sind die Scheiben aus Kunststoff hergestellt, sie können jedoch stattdessen auch aus Metall oder irgendeinem anderen geeigneten Material gestaltet sein.
Die Flüssigkeit wird der Verteilereinrichtung über ein Rohr 6 zugeführt, an dessen einem Ende eine gewölbte bzw. gebogene Platte'7 befestigt ist. Die von diesen Teilen. 6 und 7 gebildete Einheit stellt ein Niederdruckstrahlgebläse dar. Eine Auslegung und Größe der aus den Teilen 6 und 7 bestehenden Einheit ist in der Lage, ein Gebläsestrahlmuster aufzubauen und aufrechtzuerhalten, das einen derartigen Ausbreitungswinkel besitzt, daß bei in geeigneter V/eise in Abständen voneinander angeordneten Scheiben eine im wesentlichen der Zufuhrmenge "proportionale Zahl der Scheiben beaufschlagt wird.
Während des Betriebs trifft die durch das Rohr 6 eingeführte Flüssigkeit auf die gewölbte bzw. gebogene Platte 7 auf, wobei ein strahlförmiger Film erzeugt wird, der auf die sich schnell drehenden Scheiben 3 fällt. Die Neigung der gewölbten bzw. gebogenen Platte 7 kann bei der größten Durchflußmenge so eingestellt v/erden, daß die Flüssigkeit auf die Scheiben fällt. Die auf die Flüssigkeit einwirkenden Kräfte bewegen diese zum äußeren Rand der Scheiben, von wo sie in Form eines feinen Sprühstrahls oder Sprühnebels weggeschleudert wird. ¥/enn die Durchflußmenge der Flüssigkeit durch das Rohr 6 abnimmt, beschreibt der von der gewölbten bzw. gebogenen Platte erzeugte Flüssigkeitsstrahl einen kleineren Bogen und berührt somit eine kleinere Anzahl der rotierenden Scheiben, wobei auf jeder derselben eine gleiche Beladung vorgesehen wird.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zur Erzeugung eines sehr feinen Sprühstrahls oder Sprühnebels einer Flüssigkeit, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von koaxial zu einer drehbaren V/elle (1) angeordneten und radial in Abständen voneinander auf dieser getragenen ringförmigen Streifen (3), eine in dem von den Streifen (3) umschlossenen Eaum endende Zufuhrleitung (6) und Mittel (?) an deren Ende zur Erzeugung eines Flüssigkeitsgebläsestrahls, dessen Symmetrielangsach.se zur Längsachse der drehbaren Ti7elle (1) geneigt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Niederdruckstrahlgebläse (7) als Mittel zur Erzeugung des Flüssigkeitsgebläsestrahls.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Niederdruckstrahlgebläse nach Art einer gewölbten Platte (7).
  4. 4·. Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gebläsestrahl in das Zentrum des von den Streifen (3) umschlossenen Raums ausgerichtet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach irgendeinem der .vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch aus Kunststoff oder Metall hergestellte ringförmige Streifen (3).
  6. 6. Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmigen Streifen (3) die Gestalt einer flachen Scheibe oder des Außenmantels eines Kegelstumpfs besitzen.
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    Leerseite
DE19732310282 1972-03-01 1973-03-01 Spruehvorrichtung Pending DE2310282A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB953772A GB1361564A (en) 1972-03-01 1972-03-01 Spraying apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2310282A1 true DE2310282A1 (de) 1973-09-06

Family

ID=9873914

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732310282 Pending DE2310282A1 (de) 1972-03-01 1973-03-01 Spruehvorrichtung

Country Status (5)

Country Link
DE (1) DE2310282A1 (de)
FI (1) FI52936C (de)
FR (1) FR2174583A5 (de)
GB (1) GB1361564A (de)
SE (1) SE390098B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992020225A1 (fr) * 1991-05-24 1992-11-26 Mat S.A. Rotor de micro-pulverisation centrifuge

Also Published As

Publication number Publication date
FR2174583A5 (de) 1973-10-12
FI52936C (de) 1978-01-10
SE390098B (sv) 1976-12-06
FI52936B (de) 1977-09-30
GB1361564A (en) 1974-07-30

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