DE2365583A1 - Terpolymerenmasse - Google Patents
TerpolymerenmasseInfo
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Description
P 23 zl-6 651.5-4$ - Tr.A.
E. I. DU POBfT DE NEKOUES AND COMPANY 10th and Market Streets, Wilmington, Delaware 19898, V.St.A.
Terpolymerenmasse
Die vorliegende Erfindung betrifft Massen, die Terpolymere,
insbesondere aus aromatischen, äthylenisch-ungesättigten Monomeren, äthylenisch-ungesättigten Nitrilmonomeren und
äthylenisch-ungesättigten Säuremonomeren bestehende Terpolymere enthalten und eine Verwendung dieser Massen zur
Herstellung wässriger Systeme.
Die erfindungsgemassen Massen geben, wenn sie mit geeigneten
Flüssigkeiten und Hilfsstoffen, wie Aminoplastharzen oder
Epoxyharzen, richtig, angesetzt worden sind, Büchsenüberzugsmassen (Blechgefässe) ab, deren gehärteten Filme ausgezeichnete
Geschmacks- und Geruchsmerkmale aufweisen, d. h., dass die gehärteten Filme weder zu dem Geschmack oder Geruch von
damit in Berührung gehaltenen Nahrungsmitteln etwas hinzu-
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fügen, noch, diesen Geruch oder Geschmack verändern. Ausserdem
sind die Filme äusserst beständig gegen einen Angriff von siedendem Wasser, Lösungsmitteln, Säuren und von Bedingungen,
die man normalerweise bei der Nahrungsmittel- und Getränkeverarbeitung
antrifft. Überdies haften diese Filme gut an Metallen allgemein und an zinnfreiem Stahl und an verzinntem
und unbehandeltem Aluminium im besonderen.
Diese Massen können bei ausserordentlich niedrigen Temperaturen ohne Verwendung von äusseren Katalysatoren vollständig
gehärtet werden. Beispielsweise kann eine bevorzugte, erfindungsgemässe
Masse durch 60 bis 90 Sekunden langes Backen bei 205° C zu einem harten, unbehandelbaren Film vollständig
gehärtet werden. Die durch diese sehr ungewöhnliche und unerwartete Eigenschaft erzielten Einsparungen an Brennstoff
brauchen kaum näher ausgeführt zu werden.
Die als Lösungen oder Organosole vorliegenden, erfindungsgemässen
Massen können in normalen Anlagen hergestellt werden. Sie weisen ungewöhnlich hohe Feststoffgehalte auf und bleiben
doch - sogar über längere Zeiträume hin - stabil und beständig
gegen Absetzen.
Weiterhin können die erfindungsgemässen Massen leicht in wässrige
Systeme umgewandelt werden. In Anbetracht der gegenwärtigen Forderungen nach einer Verminderung von Verschmutzung
ist diese vollständig unerwartete Eigenschaft besonders günstig.
Gegenstand der Erfindung sind eine Masse, enthaltend ein
Terpolymeres aus
(A) höchstens 80 Gew.% eines Monomeren, das durch, die Strukturformel
— 2 —
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| ?1 | C " |
| C = | |
| I | |
| S H2 | |
dargestellt wird, in der R, R.*, R~ und R^ Wasserstoff
oder Alkylreste mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeuten,
(B) mindestens 15 Gew.% eines äthylenisch-ungesättigten
Nitrilmonomeren und
(C) 5 bis 35 Gew.% eines äthylenisch-ungesättigten Säuremonomeren,
.
wobei (A), (B) und (C) insgesamt 100 % ausmachen, die dadurch
gekennzeichnet ist, dass die Masse 40 bis 70 %, bezogen auf
das Gewicht der Masse, an· einem Terpolymeren aus 10 bis
80 Gew.% an (A).,. 15 bis 80 Gew.% an (B) und 9 bis 25 Gew.%
an (C), wobei gegebenenfalls einige oder alle der seitenständigen Carboxylgruppen des Terpolymeren mit HIL, oder einem
organischen Amin, dessen Siedepunkt weniger als 250° C beträgt, neutralisiert worden sind5 und einen Träger enthält,
der seinerseits . ·
(1) eine organische Flüssigkeit, die zu einer mittleren
Wasserstoffbindung befähigt ist, oder
(2) eine Kombination von (1) mit weniger als etwa 50 Gew.%
einer organischen Flüssigkeit, die zu einer starken Wasserstoffbindung befähigt ist,
enthält sowie eine Verwendung dieser Masse, in der einige oder alle der seitenständigen Carboxylgruppen des Terpolymeren
mit NH, oder einem organischen Amin, dessen Siedepunkt weniger
als 250 C beträgt, neutralisiert worden sind, zur Herstellung
eines wässrigen Systems durch langsame Zugabe einer passenden Menge Wasser unter Bewegen zu dem organischen System.
Repräsentativ für Monomere (A) sind Styrol, α-Methylstyro1,
und Vinyltoluol. Die im Hinblick auf die Filmendeigenschaften
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besten Terpolymeren sind diejenigen, in denen das Monomere (A) Styrol ist.
Die Monomeren (A) liegen vorzugsweise in dem Terpolymeren in Konzentrationen von 10 bis 80 Gew.%, bevorzugter von
10 bis 65 % und noch bevorzugter von 30 bis 50 %, bezogen
auf das Gewicht des Polymeren, vor. Für einige Zwecke können 10 bis 30 %, für andere 50 bis 65 % am besten sein. Sogar
10 bis 50 % oder 65 bis 80 % können in einigen Fällen bevorzugt
sein.
Das Monomere (B) kann irgendein äthylenisch-ungesättigtes Nitril sein, das mit den anderen für die Herstellung des
Terpolymeren verwendeten Monomeren mischpolymerisierbar ist.
Dieses Nitrilmonomere ist vorzugsweise ein durch die Strukturformel
?
-C-CN
-C-CN
dargestelltes Monomeres, in der R und IL Wasserstoff, Alkylreste
mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, Tolyl, Benzyl oder Phenyl und E~ Wasserstoff oder Methyl bedeuten.
Die im Hinblick auf die Filmendeigenschaften besten Polymeren
sind diejenigen, ifelche als Hitrilmonomeres Acrylnitril oder
Methacrylnitril enthalten.
Die Terpolymeren enthalten vorzugsweise 20 bis 70 % und noch
bevorzugter 35 bis 50 % Mtrilmonomeres, bezogen auf das
Gewicht des Polymeren. Es kann für gewisse Zwecke wünschenswert sein, 15 bis 20 % oder 50 bis 70 % zu verwenden. Wenn
die Umstände es vorschreiben, kann man 50 bis 80 % oder 70
bis 80 % wählen.
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Das Monomere (C) kann irgendeine äthylenisch-ungesättigte, einbasische oder zweibasische Säure oder ein Anhydrid sein,
die bzw. das mit den anderen zur Herstellung des Terpolymeren verwendeten Monomeren mischpolymerisierbar ist.
Repräsentative monobasische Säuren sind diejenigen, die durch die Strukturformel
R CH2 = C - COOH
dargestellt werden, in der E Wasserstoff oder einen Alkylrest
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet.
Geeignete dibasische Säuren sind diejenigen, die durch die
Formeln
HOOC R0
C C -
„ COOH
oder
HOOC COOH
dargestellt werden, in denen R^ und R2 Wasserstoff, Alkylreste
mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Halogen, Cycloalkyl mit bis 7 Kohlenstoffatomen oder Phenyl bedeuten.
Halbester dieser Säuren mit Alkanolen, die 1 bis 18 Kohlenstoff atome auf v/eisen, sind ebenfalls geeignet.
Vorzugsweise ist das Monomere Itaconsäure, Acrylsäure, Meth-
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acrylsäure, Maleinsäure oder Maleinsäureanhydrid. Im Hinblick auf die Endeigenschaften sind die besten Terpolymeren die-'
genigen, in denen das Säuremonomere Itaconsäure oder Acrylsäure
ist.
Diese Säuremonomeren liegen vorzugsweise in Konzentrationen von 10 bis 18 % und noch bevorzugter von 12 bis 16 %, bezogen
auf das Gewicht des gesamten Polymeren, vor. Für speziellere Zwecke können 9 bis 10 % oder 10 bis 12 % bevorzugt
werden. Die Umstände können sogar vorschreiben, dass 16 bis 18 % oder sogar 18 bis 25 % vorliegen.
Das im Hinblick auf die gesamten Endeigenschaften des Films beste erfindungsgemässe Terpolymere ist ein Styrol/Acrylnitril/Itaconsäure
(40 bis 55/35 bis 45/12 bis 16)-Terpolymeres,
wobei die Zahlen die Gewichtsverhältnisse der Monomereneinheiten
darstellen.
Die erfindungsgemässen Massen können so hergestellt werden,,
dass die Terpolymeren in einer organischen Flüssigkeit entweder dispergiert oder gelöst werden. In beiden Zuständen
können sie, nachdem mit Vernetzungsmitteln ein geeigneter Ansatz
gemacht worden ist, als Büchsenüberzugsmassen verwendet werden. Wenn Jedoch diese Lösungen oder Organosole in wäsrige
Systeme umgewandelt werden sollen, so muss zuerst das Polymere in einer Flüssigkeit, die in Wasser entweder vollständig
oder teilweise löslich ist, hergestellt werden, und dann müssen einige oder alle seitenständigen Garbonsäuregruppen
des Terpolymeren mit Ammoniak oder einem Amin neutralisiert werden.
Der Efeutralisierungsgrad, d. h«, die Mol% an neutralisierten
Carbonsäuregruppen, hängt von den für das wässrige Produkt erwünschten, rheologischen und morphologischen Eigenschaften
abο Dies ist dem Fachmann geläufig.
— 6 —
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Die Ammoniak- oder Aminmenge, die zur Erzielung dieses
Neutralisationsgrades zu verwenden ist, wird aus der anfänglichen Säurezahl des Terpolymeren so vorausberechnet, dass
einige oder sämtliche seitenständigen Carbonsäuregruppen neutralisiert werden* Gewöhnlich neutralisiert man 4-0 bis
100 % und vorzugsweise 80 bis 100 % dieser Gruppen.
Diese Neutralisation kann mit Ammoniak, das vorzugsweise in
Form einer 28%igen Lösung in Wasser, vorliegt, oder mit
irgendeinem primären, sekundären oder tertiären, organischen Mono- oder Polyamin, das "einen Siedepunkt von weniger
als 250° C aufweist, zuwege gebracht werden. Diese Definition schliesst eine grosse Klasse von organischen Aminen ein, unter
denen sich finden.
1. aliphatisch^ oder cycloaliphatische Amine oder Alkanolamine
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, wie Methylamin, Äthylamin, Triäthylamin, Ithanolamin oder Diäthyläthanolamin;
2. cyclische Amine, wie Morpholin, Piperidin, Cyclohexylamin,
Pyridin oder Pyrrolidin;
3. aromatische Amine, wie Anilin, Benzylamin oder Diphenylamine
und
4. polyfunktionelle Amine, wie Äthylendiamin, Diäthylentriamin
und Triäthylentetramin.
In'den bevorzugten Massen sind etwa 80 % der seitenständigen
Carbonsäuregruppen der Terpolymeren mit Triäthylamin oder Diäthyläthanolamin neutralisiert.
Die sich ergebende Lösung oder das sich ergebende Organosol des neutralisierten oder teilweise neutralisierten Terpolymeren
kann dann durch einfache Zugabe von Wasser unter Bewegen in ein wässriges System umgewandelt werden.
Das neutralisierte oder teilweise neutralisierte Terpolymere kann, wenn dies( erwünscht ist, isoliert v/erden, indem Lösungsmittel
durch Vakuumdestillation oder andere geeignete
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MassnaTimen abgestreift wird.
Die Herstellung der erfindungsgemässen Massen erfolgt durch.
Polymerisieren von geeigneten Monomeren in den richtigen Mengen in einem organischen, flüssigen Medium. Die Natur
dieser Flüssigkeit ist für das Ergebnis wichtig.
Vorzugsweise besteht das flüssige Medium aus einem wasserlöslichen Keton (irgendein Keton, von dem sich mindestens
10 g in 100 g Wasser lösen). Repräsentativ sind Aceton und Methyläthylketon. Dieses Medium kann bis zu 10 Gew.% wasserunlöslicher
Ketone tolerieren«, Fakultativ kann das Keton weniger als etwa 50 Gew.%
(a) eines Äthylen-glykol- oder Diäthylenglykol-monoalkyläthers (in dem die Alkylgruppe 1 bis 4 Kohlenstoff atome
enthält) oder Diacetonalkohols und/oder
(b) eines Alkanols mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eines
Alkandiols mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen auch noch enthalten.
Das beste Medium ist Methyläthylketon, das als solches oder als eine 50/50 Gew.teile-Mischung von Methyläthylketon und
Isopropanol verwendet wird.
Andererseits kann das Medium auch aus
(a) 20 bis 80 Gew.%, bezogen auf das gesamte Medium, an Äthylencarbonat oder Propylencarbonat und
(b) 20 bis 80 GeWo%, bezogen auf das gesamte Medium, an
einer organischen Flüssigkeit, die mit (a) mischbar und in Wasser bis zu einem Ausmass von mindestens 10 g je
100 g Wasser löslich ist,.
bestehen.
Repräsentativ für solche mischbaren, organischen Flüssigkeiten sind Alkanole mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen (vorzugsweise
Isopropanol)«, Aceton, Methyläthylketon, Ätheralkohole, Ester
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von Atheralkoholen, Diacetonalkohol und Tetrahydrofuran. Das
(a)-zu-(b)-Gewichtsverhältnis in diesem organischen, flüssigen
Medium beträgt vorzugsweise etwa 50/50.
Gewöhnlich kommt bei dem Verfahren ein Katalysator oder Polymerisationsinitiator in der üblichen Menge zur Verwendung.
Dieser kann irgendein freiradikalischer Initiator sein, der
sich mit einer Halbwertzeit von 1/2 bis 2 1/2 Stunden bei der Rückflusstemperatur des verwendeten organischen, flüssigen
Mediums zersetzt. Die besten Ergebnisse scheinen mit tertiär-Butylperoxypivalat und tertiär-Butylperoxyisobutyrat erzielt
zu werden.
Die Terpolymeren werden hergestellt, indem zunächst ein Reaktionsgefäss mit einer Mischung aus 40 bis 60 %, bezogen
auf das Gewicht der gesamten Charge, an passenden Monomeren und etwa 40 bis 60 %, bezogen auf das Gewicht der gesamten
Charge, an dem gewählten, organischen, flüssigen Medium beschickt wird. 6/10 %, bezogen auf das Gewicht der Monomerencharge,
an Katalysator werden dann zugesetzt.
Die Reaktionsmasse wird dann unter Bewegen auf etwa 70° C
erhitzt.
Nachdem die Temperatur der Reaktionsmasse 70° C erreicht
hat, wird das Erhitzen abgestellt, und es beginnt gewöhnlich eine exotherme Reaktion. Die Temperatur der Reaktionsmasse
steigt dann langsam an, bis das Sieden unter Rückfluss beginnt. Das Sieden unter Rückfluss wird im allgemeinen etwa
1 Stunde ohne Wärmezufuhr fortgesetzt. Dann wird so viel Wärme zugeführt, wie benötigt wird, um die Rückflusstemperatur
15 Minuten lang zu halten.
Am Ende dieses Zeitraums werden weitere 0,6 % Katalysator
zugefügt, und das Erhitzen wird eingestellt. Wenn die Reaktionsmasse an diesem Punkt allzu viscos ist, kann organische
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Flüssigkeit (üblicherweise die gleiche, die anfangs verwendet
wurde), zugegeben werden, um das Feststoffniveau bei etwa 55 Gew.% zu halten.
Dann wird so viel Wärme zugeführt, wie benötigt wird, um die Bückflusstemperatur aufrechtzuerhalten. Nach einer weiteren
Stunde, während der die Reaktion bei Rückflusstemperatur
vor sich geht, werden weitere 0,6 % Katalysator zugegeben, und nachfolgend lässt man die Reaktion weiter 1 Stunde und
15 Minuten lang bei Rückflusstemperatur ablaufen.
Hierauf folgte nochmals eine Zugabe von 0,6 % Katalysator, ·
und es schloss sich noch eine v/eitere Stunde an, während der die Reaktion bei Rückflusstemperatur ablief.
Am Ende dieses Zeitraums ist die Polymerisation gewöhnlich beendet. Der physikalische Zustand der Reaktionsmasse hängt
im grossen Ausmasse von der Zusammensetzung des polymeren Produktes und der Wahl der Medien ab; er kann von einer
viscosen Lösung bis zu einem Organosol mit hohem Feststoffgehalt reichen. Der Feststoffgehalt oder die Yiscosität
können sogar so hoch sein, dass die Zugabe von mehr organischer Flüssigkeit notwendig ist, um die Masse aus dem Reaktionsgefäss
herausnehmen zu können.
An diesem Punkt hat man die Wahl, entweder aus der Lösung
oder -dem Organosol eine Büchsenüberzugsmasse anzusetzen oder
dieses organische System in ein wässriges System umzuwandeln.
Wenn man sich dafür entscheidet, eine Büchsenüberzugsmasse direkt herzustellen, setzt man einfach dem Reaktionsprodukt
ein Vernetzungsmittel zu.
Die Vernetzungsmittel, die sich als in'diesen Systemen am
besten wirkend erwiesen haben, sind herkömmliche Aminoplastharze, wie Harnstoff-Formaldehyd-Harze, Melamin-Formaldehyd-
. - 10 -
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Harze und Phenol-Formaldehyd-Harze. Diese Aminoplaste liegen
in den endgültigen Überzugsmassen gewöhnlich in Konzentrationen von 5 "bis 50 % und vorzugsweise von 10 bis JO %, bezogen
auf das Gewicht der Polymerenfeststoffe, vor.
Epoxyharze können ebenfalls mit Erfolg als Vernetzungsmittel verwendet werden, wenn sie mit Aminoplastharzen kombiniert
werden. Repräsentativ für diese Epoxyharze sind die gut bekannten Kondensationsprodukte von Bisphenol A (para,para-Isopropylidendiphenol)
oder Bisphenol F (4,4'-Dihydroxydiphenylmethan)
mit Epichlorhydrin. Diese Produkte weisen
Epoxyäguivalentgewichte von 185 bis 2500 auf, wobei das untere Ende dieses Bereichs bevorzugt wird.
Diese Epoxyharze werden gewöhnlich in Konzentrationen von etwa 10 bis 50 % und vorzugsweise von etwa 20 bis 30 %,
/bezogen auf das Gewicht der Polymerenfeststoffe, verwendet.
Obwohl solche Überzugsmassen gewöhnlich ganz zufriedenstel-,
lend sind, kann man, wenn gewünscht, auch noch herkömmliche Hilfsstoffe, wie Pigmente, Gleitmittel und Verlaufmittel
zusetzen.
Wenn die Organosol- oder Lösungssysteme in wässrige Systeme übergeführt werden sollen (gleichgültig, ob sie als Überzugsmassen
angesetzt werden oder nicht), muss zuerst das Terpolymere in diesen Lösungen oder Organosolen, wie bereits
erklärt, mit Ammoniak oder einem Amin neutralisiert oder teilweise neutralisiert werden. Das Ammoniak oder organische
Amin können direkt zugesetzt oder, in einem Träger, gelöst
oder suspendiert, in, dieser Form zugegeben werden. Die Neutralisation
erfolgt fast augenblicklich.
Nach der Neutralisation können das Organosol oder die Lösung,
falls notwendig, mit einem Vernetzungsmittel, genau wie es bereits erklärt wurde, angesetzt werden, Dann wird'langsam
Wasser unter Bewegen zugegeben. Die Menge des zugesetzten
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Wassers ist dem Belieben anheimgestellt. Es scheint dafür keine
untere oder obere Grenze zu geben, denn Wasser kann in beliebiger Menge zugegeben werden, ohne dass das Terpolymere
ausfällt. Gewöhnlich setzt man für eine Verwendung als Büchsenüberzugsmasse so lange Wasser zu, bis der Feststoffgehalt
der Masse ungefähr 15 % bis 25 %, bezogen auf das
Gewicht der gesamten Masse, erreicht hat.
Die Überzugsmassen können auf ein Substrat durch herkömmliche Methoden, wie Sprühen, Streichen, Tauchen oder Walzenbeschichtung,
aufgetragen werden. Bei einem herkömmlichen Büchsenbeschichtungsvorgang werden die Massen auf die Innenseite
einer Büchse aufgesprüht oder mit Walzen als Überzug auf Metallblechgut, bevor die Büchse hergestellt wird, aufgetragen.
In beiden Fällen ist das Substrat gewöhnlich Aluminium oder Stahl.
Im gewöhnlichen Falle werden die Massen derart aufgesprüht, dass sich eine Bedeckung von 2 bis 6 mg je 6,4-52 cm (trocken)
ergibt. Die Überzüge werden dann gehärtet, indem sie etwa 90 Sekunden bis etwa 5 Minuten lang bei Temperaturen von etwa
175° bis 205° C gebacken werden.
In den Beispielen sind alle Teile auf Gewicht bezogen.
In einen Kessel wurden eingetragen:
Teile ■
Acrylnitril . 119,10
Styrol 139,82
Methylethylketon - 198,18
Tertiär-Butylperoxypivalat 1,8
Itaconsäure - 4-1,10
Das Reaktionsgemisch wurde dann auf Rückflusstemperatur erhitzt und 1 Stunde und 15 Minuten lang bei dieser Temperatur gehalten.
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Dann wurde tertiär-Butylperoxypivalat in einer Menge von 0,6 % der Monomerencharge zugegeben. Die Reaktionsmasse
wurde dann weitere 60 Minuten lang bei Rückflusstemperatur
gehalten, zu welchem Zeitpunkt zusätzliche 0,6 % an tertiär-Butylperoxypivalat zugegeben wurden. Nach 10 Minuten
bei Rückflusstemperatur wurden 50 Teile Methylethylketon
zugegeben. Die Rückflusstemperatur wurde 1 Stunde lang aufrechterhalten,
und dann wurde eine weitere Portion von 0,6 % tertiär-Butylperoxypivalat zugegeben.
Das Sieden unter Rückfluss wurde weitere 1 1/2 Stunden lang
fortgesetzt, so dass sich ein Organosol eines Styrol/Acrylnitril/Itaconsäure-Terpolymeren
(4-6,6/39,7/13,7) ergab, das 55 Gew.% Polymerenfeststoffe enthielt.
Dieses Organosol wurde auf Raumtemperatur abgekühlt. 4-5,5
Teile wurden mit 9 »4- Teilen eines methylierten Melamin-IOrmaldehyd-Harzes
unter Mischen versetzt. Zu dieser Mischung wurden dann 5i3O g Triäthylamin gegeben (zur theoretisch
100%igen Neutralisation aller seitenständigen Carbonsäuregruppen).
Dann wurden 110,3 Teile Wasser langsam diesem Ansatz zugesetzt,
so dass sich ein wässriges System ergab, das 19»1 % Polymerenfeststoffe enthielt. Der Träger bestand aus 80 %
Wasser und 20 % organischer Flüssigkeit.
Diese Masse wurde mit einem drahtumwickelten Stab aus Aluminium, das mit Zinkphosphat zum Korrosionsschutz behandelt worden
war, abgezogen, und 2 Minuten lang bei 205 °C zu einem zähen, haftenden, flexiblen Oberflächenlack gebrannt.
Die Arbeitsweise des Beispiels 1 wurde wiederholt, indem
198,18 Teile einer 50/50-Mischung aus Methyläthylketon und
Isopropanol anstelle von Methylethylketon verwendet, 50 Teile
. - 13 - >; ■ '' '- ' * '
\ . 509832/0813.
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Butylcello sol ve 1/2 Stunde nach, der letzten Katalysatorzugäbe
zugefügt wurden und der pH-Wert des wässrigen Endsystems mit Triethylamin auf 8 eingestellt wurde. Es wurde ein gleichwertiges
Ergebnis erhalten. .
- 14- ~
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Claims (10)
1. Masse, enthaltend ein Terpolymeres aus
(A) höchstens 80 Gew.-% eines Monomeren, das durch die
Strukturformel
dargestellt wird, in der R, R^, R, und R3 Wasserstoff
oder Alkylreste mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeuten,
(B) mindestens 15 Gew.-% eines äthylenisch-ungesättigten
Nitrilmonomeren und
(C) 5 bis 35. Gew.-% eines äthylenisch-ungesättigten Säurentonomeren,
wobei (A), (B) und (C) insgesamt 100 % ausmachen, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse 40 bis.70 %, bezogen auf
das Gewicht der Masse, an einem Terpolymeren aus 10 bis 80 Gew.-% an (A), 15 bis 80 Gew.-% an (B) und 9 bis
25 Gew.-% an (C), wobei gegebenenfalls einige oder alle der seitenständigen Carboxylgruppen des Terpolymeren
mit NH- oder einem organischen Amin, dessen Siedepunkt
weniger als 250 0C beträgt, neutralisiert worden sind, und
einen Träger enthält, der seinerseits
(1) eine organische Flüssigkeit, die zu einer mittleren Wasserstoffbindung befähigt ist, oder
(2) eine Kombination von (1) mit weniger als etwa 50 Gew.-% einer organischen Flüssigkeit, die zu einer stärken
Wasserstoffbindung befähigt ist,
enthält.
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-15 -
FFD-7166 DiV.
2. Masse nach Anspruch 1? dadurch gekennzeichnet, dass
die organische Flüssigkeit ein wasserlösliches Keton oder ein wasserlösliches Keton 1st, das weniger als
etwa 50 Gew„-%
(a) eines Äthylenglykol- oder Diäthylenglykol-monoalkyläthers
(wobei die Alkylgruppen 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthalten) oder eines Diacetonalkohols und/oder
(b) eines Alkanols mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder
eines Alkandiols mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen enthält.
3. Dispersion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
(A) Styrol ist.
4. Masse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass (B) ein Nitril ist, das durch die Strukturformel
R R0
C = C - CW
dargestellt wird, in der R und R.. Wasserstoff, Alkylreste
mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, Tolyl, Benzyl oder Phenyl
und R2 Wasserstoff oder Methyl bedeuten.
5. Masse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Nitril Acrylnitril oder Methacrylnitril ist.
6. Masse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass (C)
Acrylsäure, Methacrylsäure, Itaconsäure, Maleinsäure oder Maleinsäureanhydrid ist.
7. Masse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Säure Itaconsäure ist.
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8. Masse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
(A) Styrol, (B) Acrylnitril und (C) Itaconsäure ist.
9. Vervrendung einer Masse nach Anspruch 1, in der einige oder
alle der seitenständigen Carboxylgruppen des Terpolymeren
mit ISH» oder einem organischen Amin, dessen Siedepunkt
weniger als 250 0C beträgt, neutralisiert worden sind, zur Herstellung eines wässrigen Systems durch langsame
Zugabe einer passenden Menge Wasser unter Bewegen, zu dem organischen System.
10. Verwendung nach Anspruch 9r dadurch gekennzeichnet, dass
das Terpolymers aus 15 bis 80 Gev/,-% an (A), 2O bis
75 Gew.-% an (B) und 9 bis 25 Gew.-% an (C) besteht.
- 17'
■Ä 8-3 2/ff 8 13
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US28959372A | 1972-09-18 | 1972-09-18 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2365583*A Pending DE2365583A1 (de) | 1972-09-18 | 1973-09-17 | Terpolymerenmasse |
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