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DE2352618C3 - Peroral oder rektal verabreichbares arzneimittel zur behandlung des parkinsonismus - Google Patents

Peroral oder rektal verabreichbares arzneimittel zur behandlung des parkinsonismus

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Publication number
DE2352618C3
DE2352618C3 DE19732352618 DE2352618A DE2352618C3 DE 2352618 C3 DE2352618 C3 DE 2352618C3 DE 19732352618 DE19732352618 DE 19732352618 DE 2352618 A DE2352618 A DE 2352618A DE 2352618 C3 DE2352618 C3 DE 2352618C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment
parkinsonism
amantadine
rectally
perorally
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732352618
Other languages
English (en)
Other versions
DE2352618A1 (de
DE2352618B2 (de
Inventor
Solomon Aronowitsch Giller
Isaak Moiseewitsch Kamjanow
Janis Jurjewitsch Polis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
I ORCH SINTESA AKADEMII NAUK LATWIJSKOJ
Original Assignee
I ORCH SINTESA AKADEMII NAUK LATWIJSKOJ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by I ORCH SINTESA AKADEMII NAUK LATWIJSKOJ filed Critical I ORCH SINTESA AKADEMII NAUK LATWIJSKOJ
Publication of DE2352618A1 publication Critical patent/DE2352618A1/de
Publication of DE2352618B2 publication Critical patent/DE2352618B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2352618C3 publication Critical patent/DE2352618C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H15/00Compounds containing hydrocarbon or substituted hydrocarbon radicals directly attached to hetero atoms of saccharide radicals
    • C07H15/20Carbocyclic rings
    • C07H15/203Monocyclic carbocyclic rings other than cyclohexane rings; Bicyclic carbocyclic ring systems
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P25/00Drugs for disorders of the nervous system
    • A61P25/14Drugs for disorders of the nervous system for treating abnormal movements, e.g. chorea, dyskinesia
    • A61P25/16Anti-Parkinson drugs

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

HN
COOH
OH
IO
OH H
enthält,
20
Die vorliegsnde Erfindung bezieht sich auf Arzneimittel zur Behandlung des Parkinsonismus.
Es ist eine Reihe von Arzneimitteln bekannt, die zur Behandlung des Parkinsonismus bestimmt sind. Darunter sind L-Dopa, Amantadin und verschiedene Cholinoiytika besonders hervorzuheben. Diese Präparate, jedes für sich als auch in Kombinationen, haben wesentliche Nachteile.
L-Dopa soll zum Beispiel in einer hohen Dosierung angewendet werden; dabei ruft e* eine Reihe von unangenehmen und unerwünschten Nebenerscheinungen hervor.
Bei der L-Dopa-Behandlung treten zahlreiche Komplikationen auf, v/elche mit der Vergrößerung der Tagesdosis zunehmen. Am häufigsten entstehen dyspeptische Erscheinungen, wie Übelkeit, Erbrechen, Schluckauf, Schmerzen in der Magengegend. Es werden auch Störungen des kardiovaskulären Systems und der Sehorgane beobachtet. Bei vielen Kranken werden psychische Störungen und Veränderungen des Blutbildungesystems beobachtet.
Komplikationen und Nebenerscheinungen bei der L-Dopa-Behandlung entstehen sogar in 90% der Fälle.
; Amantadin ist in einer Reihe von Fällen unwirksam und beeinflußt einzelne Krankheitssymptome nur in einem unbedeutenden MaSe, so ist es zum Beispiel in bezug auf die Tremorverringening wenig wirksam.
Es ist auch die Anwendung von verschiedenen Cholinoiytika, zum Beispiel von Ariane, zur Behändlung des Farkinsonismuä bekannt. Jedoch ruft Artane ebenso wie andere choiinoiyiische Miüei eine Reihe von unerwünschten Nebeneffekten hervor, wie Akkojmodationsstörung, Trockenheit im Munde, Cbsti-■ pat ίο η und Herzklopfen. Es sind Fälle bekannt, wo sich unter Artane Narkomanie entwickelte.
In der BE-PS 669202 wird die Reaktion von I-Aminoadatnantan mit D-Glücose (Beispiel It) und N-Acetyl-D-glucosamin (Beispiel 15) beschrieben. Ferner werden dort nicht naher gekennzeichnete offenbar jedoch aus Aminoadamantan und D-Man-Koss, D-Galactose, D-Xylose und L-Arabinose hergestellte Verbindungen erwähnt (s. Seite 7). Diese Verbindungen haben jedoch eine völlig andere Wirkung, nämlich gegen Viren.
Das Verfahren zur Herstellung des erhndungsgcmüßen, Überaus wertvollen schwach toxischen Anti-Parkinson-Präparats besteht darin, daß Aminoadamantan unter bestimmten Bedingungen mit GIucuronsäure umsetzt, d. h. mit einem Stoff, der den erwähnten Zuckern ähnlich ist, aber ein zweites reaktionsfähiges Zentrum enthält, nämlich eine Carboxylgruppe (die Glucuronsäurc besitzt Eigenschaften von Säuren und Zuckern), wodurch man den in der erfindungsgemäßen pharmazeutischen Komposition als Wirkstoff enthaltenen Stoff erhält.
In der SU-PS 276937 wird ein Verfahren zur Herstellung von Adamantylamino-N-glucurohid beschrieben. Diese Verbindung wurde dort zwar offenbart; von den wertvollen Eigenschaften dieser Verbindung war jedoch damals noch nichts bekannt. Erst vom Anmelder war festgestellt worden, daß sie eine ausgeprägte Antiparkinson-Wirkung aufweist. Da diese Verbindung außerdem praktisch nicht toxisch ist, handelt es sich hier um ein wertvolles Arzneimittel.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht in der Beseitigung der genannten Nachteile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein neues Therapeutikum zur Behandlung des Parkinsonismus zu schaffen, welches bei einer hohen Wirksamkeit keine Nebenerscheinungen auslöst.
Die genannte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das vorgeschlagene Arzneimittel erfindungsgemäß den Wirkstoff l-Adamantylamino-i'-glucuronid folgender Formel
COOH
η"
OH H
enthält.
Die genannte Verbindung ist ein weißeä kristallines wasserlösliches Pulver Bei 20° C lassen sich 25 g/l l-Adamantylamino-N-glucuronid lösen.
Der Schmelzpunkt dieser Verbindung beträgt 175 bis 1800C unter Zersetzung (SU-PS 276937).
Es wird empfohlen, das vorgeschlagene Arzneimittel in Verbindung mit einem pharmazeutischen Füllstoff anzuwenden.
Als pharmazeutischer Füllstoff für Tabletten wird vorzugsweise ein Gemisch von Stearinsäure, Milchzucker, Kartoffelstärke und Talk angewendet. Das Arzneimittel kann such in Form von Dragees, Kapseln, Pastillen und Suppositorien verwendet werden.
Der Gehalt einer Tablette an Wirkstoff kann 10 bis 600 mg, vorzugsweise 200 mg, betragen.
Das vorgeschlagene Arzneimittel kann auch in Form von l-Adamantylamino-N-glucuronid-Lösung in destilliertem Wasser angewendet weiden.
Es empfiehlt sich, Lösungen anzuwenden, welche 10 bis 6(K) mg Wirkstoff enthalten.
Bei der experimentellen Untersuchung des erfindungsgemäßen Arzneimittels an Versuchstieren würde festgestellt, daß es bsi der intraperitonealen Eüifüh-
rung bei weißen Mäusen in einer Dosis bis ÖOO mg/kg keine bedeutenden Veränderungen im Verhalten der Tiere hervorrief1, In der unten angeführten Tabelle sind die Ergebnisse der vergleichenden Untersuchung des Einflusses des eründungsgernüßen Präparates und von Amantadin auf die Körpertemperatur und die Bewegungskoordination bei weißen Mäusen (P = 0,05) gezeigt.
Wie bereits oben eingehend dargestellt worden ist, weist das erfindungsgemäße Präparat gegenüber dem bekannten Handelsprodukt Amantadin eindeutige Vorzüge auf.
Das Amantadin ist ebenfalls ein Antiparkinsonmittel und außerdem auch ein Derivat des Adamantane, d. h„ es hat eine gewisse strukturelle Ähnlichkeit mit dem erfindungsgemäßen Präparat.
Dieses zeigt sowohl hinsichtlich der hypothermischen Wirkung als auch hinsichtlich des Einflusses auf die Bewegungskoordination gegenüber dem Amantadin Vorteile auf. Die akute Toxizität des Präparats beträgt nur ein Zwölftel der des Amantadins,
Präparate
Hypothermische
Wirkung
ED30 (mg/kg)
Störung der Bewegungskoordination, festgestellt
nach der Methode
»der drehen- »des Rohrden Stange« tests«
Amantadin
Das erfindungsgemäße Präparat
(61—93)
>1200
(49—83)
>1000
(51—97)
1050
(700—1587) Aus der Tabelle ist ersichtlich, daß, während Amantttdin in einer Dosis von 75(61—93) mg/kg den hypothermischen Effekt hervorruft, das crfindungsgemttße Präparat sogar in einer Dosis von 1200 mg/kg keine ausgeprägte hypodermisch« Wirkung ausübt.
Das neue Arzneimittel löst einige Erscheinungen der Störung der Bewegungskoordination hei Mäusen nur in Dosen aus, welche die entsprechenden Amantadindosen um das ISfache übertreffen.
LD50 von Amantadin betlägt für weiße Mäuse bei der peroralen Einführung 1150 mg/kg, LD50 des erfindungsgemäßen Arzneimittels 15000 mg/kg. Bei der intraperitonealen Einführung beträgt LD50 von Amantadin für weiße Mäuse 230 mg/kg. Keine Maus, die das neue Arzneimittel im Rahmen der in der Tabelle angegebenen Dosierung erhielt, welches 1-Adamantylamino-N-glucuronid enthält, ging zugrunde. Anders gesagt rief das neue Arzneimittel in den Dosen, welche LD30 von Amantadin um das 5fache übertreffen, keinen toxischen Effekt bei weißen Mäusen hervor,
Zum Unterschied von Amantadin übt das erfindungsgemäße Arzneimittel sogar in einer Dosis von 20 bis 30 mg/kg keinen Einfluß auf den Blutdruck und die Atmung sowie auf die M- und N-cholino-, hisiamino- und adrenoreaktiven Systeme aus.
Die in den Versuchen in vivo erhaltenen Ergebnisse wurden in den klinischen Untersuchungen an 235 Patienten völlig bestätigt, welche anhand der unten angeführten Beispiele veranschaulicht sind.
Bisher sind keine Kontraindikationen zur Anwendung des Arzneimittels bekanntgeworden.
In Form von Pulver oder Tabletten ist das Arzneimittel unter gewöhnlichen Bedingungen sehr lange lagerfähig.

Claims (1)

  1. Patentanspruch;
    Peroral oder rektal verabreichbares Arzneimittel zur Behandlung des Parkinsonismus, dadurch gekennzeichnet, daß es als Wirkstoff l-Adamanlylamino-W-glucuronid der Formel
DE19732352618 1973-02-28 1973-10-19 Peroral oder rektal verabreichbares arzneimittel zur behandlung des parkinsonismus Expired DE2352618C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SU731888475A SU1179997A1 (ru) 1973-02-28 1973-02-28 Средство дл лечени паркинсонизма "глудантан

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2352618A1 DE2352618A1 (de) 1974-08-29
DE2352618B2 DE2352618B2 (de) 1976-11-18
DE2352618C3 true DE2352618C3 (de) 1977-06-23

Family

ID=20544027

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732352618 Expired DE2352618C3 (de) 1973-02-28 1973-10-19 Peroral oder rektal verabreichbares arzneimittel zur behandlung des parkinsonismus

Country Status (4)

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US (1) US3876776A (de)
DE (1) DE2352618C3 (de)
FR (1) FR2268530B1 (de)
SU (1) SU1179997A1 (de)

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FR2268530B1 (de) 1978-03-31
DE2352618A1 (de) 1974-08-29
SU1179997A1 (ru) 1985-09-23
US3876776A (en) 1975-04-08
FR2268530A1 (de) 1975-11-21
DE2352618B2 (de) 1976-11-18

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