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DE2345377A1 - Pharmazeutische zubereitung i - Google Patents

Pharmazeutische zubereitung i

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Publication number
DE2345377A1
DE2345377A1 DE19732345377 DE2345377A DE2345377A1 DE 2345377 A1 DE2345377 A1 DE 2345377A1 DE 19732345377 DE19732345377 DE 19732345377 DE 2345377 A DE2345377 A DE 2345377A DE 2345377 A1 DE2345377 A1 DE 2345377A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cyproterone
esters
berlin
drugs
neuropsychotropic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732345377
Other languages
English (en)
Inventor
Turan M Dr Itil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herrmann Werner Martin Prof Dr 1000 Berlin D
Original Assignee
Schering AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schering AG filed Critical Schering AG
Priority to DE19732345377 priority Critical patent/DE2345377A1/de
Priority to GB3912274A priority patent/GB1474749A/en
Priority to US503733A priority patent/US3895110A/en
Publication of DE2345377A1 publication Critical patent/DE2345377A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/56Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids
    • A61K31/57Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms, e.g. pregnane or progesterone

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

SCHERINGAG
5^77 Palentabteilung
Berlin, den 6. September 1973
Pharmazeutische Zubereitung I
Die Erfindung betrifft Arzneimittel auf der Basis von Cyproteron und dessen 17-Estern, die eine neuropsychotrope Wirkung von der Art der Minor-tranquilizer und insbesondere eine anxiolytische, antidepressive (thymoleptische) und beruhigende Wirkung haben.
Cyproteron (6-Chlor-l,2<x-methylen-4,6-pregnadien-17a-ol-3,20-dion) und seine Ester sind beispielsweise aus DT PS 1 158 bekannt.
Es ist bekannt, daß einige Steroide dämpfende Wirkung auf das Zentralnervensystem ausüben und hypnotisch und anaesthetisch wirken.
Diese Steroide haben jedoch wegen ihrer bekannten Nebenwirkungen für die erfindungsgemäße Anwendung keine Bedeutung, da sie z.B. zu einer unerwünschten Depression des Zentralnervensystems führen.
Als Arzneimittel mit anxiolytischer und beruhigender Wirkung haben sich die Minor-tranquilizer vom Strukturtyp der Benzodiazepine durchgesetzt. Diese Wirkstoffe haben jedoch den Nachteil,
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daß durch ihre Anwendung eine psychische Abhängigkeit auftreten kann (VIHO Bull. 43 Suppl., 1970 49). Weiterhin können z.B. die muskelrelaxierenden Eigenschaften dieser Substanzen zu unerwünschten Nebenwirkungen führen (AMA Drug Evaluations, American Medical Assoc. Chicago, 1st ed. 1971» P- N47 ff.). Auch haben die bekannten anxiolytischen (Minor-tranquilizer) und antidepressiven (thymoleptischen) Substanzen sedierende Eigenschaften, die gerade für den arbeitenden Menschen unerwünscht sind.
Es wurde nun gefunden, daß Cyproteron und seine Ester ein gegenüber den bekannten Minor-tranquilizern breiteres Wirkungsspektrum aufweisen mit dem zusätzlichen Vorteil, daß sie die aufgezeigten Nebenwirkungen nicht besitzen, hingegen zusätzlich antidepressiv wirken. Dieses Ergebnis ist somit zum ersten Mal bei einer Substanz mit Steroidstruktur erhalten worden.
Cyproteronacetat wurde im placebo-kontrollierten Doppelblindversuch durch quantitative Pharmaco-Elektroencephalographie (CEEG) und durch die Methode der evozierten Potentiale (T.M.Itil et. al., Nervenarzt 44 (1973) 65) am Menschen untersucht. Die
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Wirkungen und Nebenwirkungen wurden darüberhinaus durch verschiedene Rating Scales, z.B. für neurologische und psychosomatische Symptomatik, durch Self-Rating Scales für Sedierung, Angst und Depression, sowie durch ärztliche Interviews erfaßt.
Bei der praktischen Anwendung von Cyproteron und dessen Estern tritt die erfindungsgemäße Wirkung bereits innerhalb kurzer Zeit nach Applikation ein. Dies ist überraschend, da von endokrinwirksamen Steroiden allgemein bekannt ist, daß die Wirkung erst nach längerer Behandlungsdauer eintritt. Im Fall von Cyproteronacetat in seinen bisherigen Anwendungen ist bekannt, daß die Wirkung erst nach Wochen der Behandlung einsetzt.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Arzneimittel auf Basis von Cyproteron und dessen Estern im vorliegenden Anwendungsgebiet liegt insbesondere darin, daß auch bei langandauernder Anwendung keine Abhangigkeitsbildung und Toleranzbildung entstehen, wie sie z.B. bei den Berizodiazepinen möglich sind. Hinzu kommt, daß auch bei hoher Dosierung nicht die Gefahr einer Beeinträchtigung des Leistungs- und Reaktionsvermögens, oder Änderungen einer Bewußtseinslage im Sinne einer Schläfrigkeit, z.B. im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz, besteht.
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Des weiteren ist es auch von Vorteil, daß Cyproteron und dessen Ester selbst bei oralen Einzeldosen in der Größenordnung von 2 g keine neurologischen, vegetativen oder sonstigen Nebenwirkungen, oder irgendeine Bewußtseinsstörung, hervorrufen. Auch Überdosierung führt nicht zu schweren Muskelrelaxationen und Bewußtseinsstörungen.
Bei der Weiterentwicklung der Psychopharmaka auf Basis der Benzodiazepine wurde nach einer Dissoziation zwischen den sedativen und anxiolytischen Eigenschaften gesucht.
Mit Cyproteron und dessen Estern wurde erstmalig eine Substanzklasse gefunden, die das typische Profil eines Anxiolytikums aufweist, jedoch keine signifikant sedierenden Eigenschaften hat.
Es ist somit ein Vorteil des Cyproterons und dessen Estern, daß der Nachteil der mangelnden Dissoziation zwischen sedativen und anxiolytischen Eigenschaften bei den bekannten Psychopharmaka auf Basis von Benzodiazepinen überwunden wird.
Des weiteren betrifft die Erfindung eine Methode zur Behandlung von psychischen Störungen im effektiven und Verhaltensbereich, insbesondere von Angst- und Spannungszuständen mit und ohne
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und
Depressionen, von Unruhe/"Von Störungen, die aus Streßsituationen oder Reizüberflutungen resultieren, sowie von pathologischer Aggressivität mit den erfindungsgemäßen Arzneimitteln.
In der medizinischen Praxis können die erfindungsgemäßen Arzneimittel auf Basis von Cyproteron und" dessen Estern subcutan, intramuskulär oder per os appliziert werden, wobei die Wirkung sowohl bei Injektion als auch bei oraler Applikation gleichzusetzen ist. Die tägliche Dosis beträgt 0,05 - 2000 mg, vorzugsweise 0,1 mg - 100 mg, wobei es vorteilhaft ist, unterhalb des Schwellenwertes der endokrinen Wirksamkeit zu bleiben. Sie kann einmalig oder durch mehrmalige Gabe verabfolgt werden.
Die Formulierung der erfindungsgemäßen Arzneimittel erfolgt in an sich bekannter Weise, in dem Cyproteron und dessen Ester, insbesondere solche Ester mit 1-8 Kohlenstoffatomen, mit den in der galenischen Pharmazie gebräuchlichen Trägersubstanzen, Verdünnungsmitteln, Geschmackskorrigentien usw. verarbeitet und in die gewünschte Applikationsform überführt werden, wie z.B. Tabletten, Dragees, Kapseln, Lösungen usw.
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Für Injektionen kommen insbesondere ölige Lösungen, wie z.B. Lösungen in Sesam-, Rizinus- und Baumwollsamenöl infrage. Gewünschtenfalls können zur Steigerung der Löslichkeit noch Verdünnungsmittel oder Lösungsvermittler, wie z.B. Benzylbenzoat oder Benzylalkohol, zugesetzt werden. Zur Erreichung einer protrahierten Wirkung können Cyproteron und dessen Ester auch in mikroverkapselter Form eingesetzt werden. Für die orale Applikation sind insbesondere Kapseln, Tabletten, Dragees, Pillen, Suspensionen und Lösungen geeignet. Die Wirkstoffmenge in den so formulierten Arzneimitteln beträgt 0,05 - 500 mg, vorzugsweise 0,1-50 mg.
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SCHERINGAG
~ ( ~ Patentabteilung
Nachfolgend wird die Formulierung einiger Arzneimittelspezialitäten anhand verschiedener Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Beispiel 1
50,0 mg ö-Chlor-^-acetoxy-loc^a-methylen-^ö-pregnadien-3,20-dion (Cyproteronacetat) werden mit 110,5 mg Milchzucker, 59»5 mg Maisstärke, 2,0 mg Aerosil, 2,5 mg Polyvinylpyrrolidon und 0,5 mg Magnesiumstearat homogen gemischt und ohne vorherige Granulierung zu runden, biplanen Tabletten mit einer Bruchkerbe und einem Endgewicht von 225 mg gepreßt.
Beispiel 2
Zur Herstellung einer Injektionslösung werden 100,0 mg Cyproteronacetat in 618,6 mg Benzylbenzoat (USP. XYII) und 353,4- mg Rizinusöl (DAB. 7, USP XVII) gelöst, die Lösung steril filtriert und unter aseptischen Bedingungen in 3 ml-Ampullen abgefüllt.
Beispiel 3
Je 0,1 mg Cyproteronacetat (mikronisiert, Teilchengröße 2-8 /um) werden mit 150 mg Milchzucker (DAB. 7, USP. XVII) homogen gemischt und in Hartgelatine-Steckkapseln (5 x 15 mm) abgefüllt.
Beispiel 4
Analog Beispiel 1 werden 10 mg Cyproteron mit 110,5 mg Milchzucker, 59,5 mg Maisstärke, 2,0 mg Aerosil, 2,5 mg Polyvinylpyrrolidon und 0,5 mg Magnesiumstearat zu Tabletten mit einem Endgewicht von 185 111B gepreßt.
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Claims (5)

  1. SCHERINGAG
    — 8 — Patentabteilung
    Patentansprüche
    !.Arzneimittel mit neuropsychotroper Wirkung auf Basis von Cyproteron und dessen Estern.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Arzneimitteln mit neuropsychotroper Wirkung, dadurch gekennzeichnet, daß man Cyproteron und dessen Ester in an sich bekannter Weise mit Trägersubstanzen, Verdünnungsmitteln und/oder Geschmackskorrigentien verarbeitet und in die letztlich gewünschte Applikationsform überführt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Cyproteron und dessen Ester in einer Menge von 0,05 - 500 mg, vorzugsweise 0,1 - 50 mg pro Applikationseinheit eingearbeitet werden'.
  4. o. und Verhaltensbereich, vorzugsweise von Angst- undSjrannungszuständen mit und ohne Depressionen, mit J^etieimitteln auf Basis von Cyproteron und dessenEstern.
  5. 5. Methode nach Anspryjjir^l·, dadurch gekennzeichnet, daß die täglich^_applxzierte Dosis im Bereich von 0,05 - 2000 mg, ziugsweise^ Ό, 1 -—100 mgy liegt.
    nachträglich geändert
    509812/1068
    Vorstand: Hans-JOrgen Hamann - Karl Otto Miltelslenscheid Telex: 181 777a schb d · Telegramme: Scheringchemie Berlin
    Or. Gerhard Raspe ■ Dr. Horst Witzel
    Stellv.: Dr. Christian Bruhn · Dr. Heinz Hannse Postecheck-Konto: Berlin-West 11 75
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Eduard v. Schwartzkoppen
    Sitz der Gesellschaft: Berlin und Bergkamen
    Handelsregister: AG Charlottenburg Θ3 HRB 283 u. AG Kamen 6 HRB 71
DE19732345377 1973-09-06 1973-09-06 Pharmazeutische zubereitung i Withdrawn DE2345377A1 (de)

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US503733A US3895110A (en) 1973-09-06 1974-09-06 Methods for the treatment of psychic disturbances

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US3895110A (en) 1975-07-15
GB1474749A (en) 1977-05-25

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