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DE2208795C3 - Verfahren zur Herstellung von dj- a-Tocopherol bzw. dJ-a-Tocopherylacetat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von dj- a-Tocopherol bzw. dJ-a-Tocopherylacetat

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DE2208795C3
DE2208795C3 DE2208795A DE2208795A DE2208795C3 DE 2208795 C3 DE2208795 C3 DE 2208795C3 DE 2208795 A DE2208795 A DE 2208795A DE 2208795 A DE2208795 A DE 2208795A DE 2208795 C3 DE2208795 C3 DE 2208795C3
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DE
Germany
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zinc chloride
mixture
tocopherol
tocopheryl acetate
acidic
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Application number
DE2208795A
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DE2208795B2 (de
DE2208795A1 (de
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Sheldon B. Livingston N.J. Greenbaum
Walter New York Hacke
Herman Staten Island Horn
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Diamond Shamrock Corp
Original Assignee
Diamond Shamrock Corp
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D311/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings
    • C07D311/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D311/04Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring
    • C07D311/58Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring other than with oxygen or sulphur atoms in position 2 or 4
    • C07D311/70Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring other than with oxygen or sulphur atoms in position 2 or 4 with two hydrocarbon radicals attached in position 2 and elements other than carbon and hydrogen in position 6
    • C07D311/723,4-Dihydro derivatives having in position 2 at least one methyl radical and in position 6 one oxygen atom, e.g. tocopherols

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Description

20
Es ist bekannt, d.l-A-Tocopherol durch Kondensation von Trimethylhydrochinon und Phytol oder Phytolderivaten in Gegenwart von Lösungsmitteln und eines sauren Kondensationsmittels herzustellen. Als saure Kondensationsmittel werden entweder Lewis-Säuren, wie Zinkchlorid, Aluminiumchlorid (DE-OS 19 09 164), Bortribromid oder Bortrifluorid, gegebenenfalls zusammen mit wasserfreiem Chlorwasserstoff (US-PS JO 24 11 968 und DE-PS 7 13 749) oder Eisessig (US-PS 34 44 213), starke anorganische Säuren, wie Schwefelsäure und Salzsäure, starke organische Säuren, wie p-Toluolsulfonsäure, oder eines lonenaustauscherharzes (US-PS 34 59 773 verwendet. Reinheitsgrad in Verbin- « dung mit den erhaltenen Ausbeuten an d.l-a-Tocopherol bzw. d,l-«-Tocopherylacetat befriedigen jedoch nicht.
Aufgabe der Erfindung war es, ein Verfahren zur Herstellung von d,l-«-Tocopherol bzw. d,l-*-Tocopherylacetat zu finden, mit dem größere Ausbeuten und *o reinere Produkte erhalten werden, als es nach den bekannten Verfahren der Fall ist. Dieses Ziel konnte mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erreicht werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von d.l-ATocopherol bzw. d,l-«-Tocopherylacetat durch *5 Kondensation von Trimethylhydrochinon mit Isophytol oder Phytol in Gegenwart eines sauren Kondensationsmittels und eines inerten organischen Lösungsmittels bei erhöhter Temperatur ist dadurch gekennzeichnet, daß man als Kondensationsmittel ein Gemisch aus Zinkchlorid und einer der Komponenten Natriumhydrogensulfat oder Schwefelsäure oder p-Toluolsulfonsäure verwendet, wobei das Molverhältnis von ZinkchloriJ zur sauren Komponente 1 :3 bis 1:1 beträgt, und nach beendeter Umsetzung gegebenenfalls das 5S Reaktionsgemisch in üblicher Weise der Veresterung mit Essigsäureanhydrid unterwirft.
Es ist überraschend, daß durch gleichzeitige Verwendung von den zwei bestimmten, an sich bekannten sauren Kondensationsmitteln in dem an sich bekannten «> Verfahren zur Herstellung von dJ^Tocopherol bzw. dJ-A-Tocopherylacetat reinere Produkte und höhere Ausbeuten erhalten werden. Die gemeinsam verwendeten Kondensationsmittel zeigen also überraschenderweise eine synergistische Wirkung. Der Verlust an ^ Ausgangsverbindungen wird auf ein Minimum gesenkt.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden Trimethylhydrochinon und ein inertes organisches Lösungsmittel zusammen mit dem entsprechenden Gemisch aus Zinkchlorid und einer der Komponenten Natriumhydrogensulfat oder Schwefelsäure oder p-Toluolsulfonsäure in ein Reaktionsgefäß gebracht und unter Rückfluß gekocht Sodann wird Isophytol oder Phytol vorzugsweise langsam zugesetzt. Nach beendeter Zugabe wird das Reaktionsgemisch unter Rückfluß gekocht Gegebenenfalls kann zur Herstellung eines Essigsäure-d,l-«-tocopherylesters Essigsäureanhydrid zugesetzt werden. Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß es ein Einstufenverfahren ist und hohe Ausbeuten an reinem d,I-«-Tocopherol liefert
Als Phytolkomponente wird vorzugsweise Isophytol verwendet
Als inerte organische Lösungsmittel eignen sich solche, deren Siedepunkte unterhalb der Siedepunkte der Reaktanden und des VerfahrensproduUts liegen. Geeignete inerte Lösungsmittel sind aliphatische Kohlenwasserstoffe mit 5 bis 12 oder mehr Kohlenstoffatomen, wie n-Heptan, Carbonsäuren mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, wie Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure und Capronsäure, aromatische Lösungsmittel, wie Xylol, Benzol und Toluol, oder Äther, wie Diisopropyläther, Dioxan und Tetrahydrofuran.
Als saures Kondensationsmittelgemisch wird vorzugsweise ein entsprechendes Gemisch aus Zinkchlorid und Natriumhydrogensulfat verwendet.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden etwa 0,9 bis 1,1 Mol, vorzugsweise etwa 1,0 Mol,Trimethylhydrochinon mit etwa 0,9 bis 1,1 Mol, vorzugsweise etwa 1,0 Mol Isophytol oder Phytol in Gegenwart von 0,1 bis 1,5 Mol, vorzugsweise 035 bis 0,75 Mol dieses entsprechenden sauren Kondensationsmittelgemisches umgesetzt. Die Menge des Lösungsmittels ist nicht kritisch, jedoch ist eine gewisse Mindestmenge zur Durchführung der Reaktion notwendig. Das Molverhältnis von Zinkchlorid zur sauren Komponente beträgt 1 :3 bis I : 1. Im allgemeinen erhält man ein qualitativ weniger gutes Produkt, wenn die Menge der starken Säure größer als die Menge des Zinkchlorids ist. Beispielsweise wird bei der Verwendung von Zinkchlorid und Natriumhydrogensulfat als Kondcnsationsmittelgcmisch folgendes Molverhältnis bevorzugt: 1,0 Mol Dimethylhydrochinon, 1,0 Mol Isophytol und 0,575 Mol saures Kondensationsmittelgemisch, das aus 0,3675 Mol Zinkchlorid und 0,2075 Mol Natriumhydrogensulfat besteht. Die Menge des verwendeten Kondensationsmittelgemisches kann je nach der gewünschten Reaktionszeit etwas variieren. Wir.', eine schnellere Reaktion gewünscht, so kann mehr saures Kondensationsmittelgemisch verwendet werden, wenngleich eine maximale Menge von 0,75 Mol bevorzugt wird. Andererseits kann man eine geringere Menge des sauren Kondensalionsmittelgemisches verwenden, wenn man die Reaktion zu verlangsamen wünscht. Die bevorzugte minimale Menge beträgt 035 Mol.
Im allgemeinen wird bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens das Trimethylhydrochinon zusammen mit dem sauren Kondensationsmittelgemisch und dem Lösungsmittel in einem Reaktionsgefäß vorgelegt. Das Gemisch wird dann auf 50 bis 150°C erwärmt und innerhalb von 2 bis 6 Stunden langsam mit Isophytol oder Phytol versetzt. Das Reaktionsgemisch wird dann weitere 6 bis 24 Stunden auf 50 bis 150"C erwärmt. Nach beendeter Umsetzung wird das Produkt gegebenenfalls durch Destillation gereinigt.
Man erhält ein Verfahrensprodukt, das zu etwa 80 bis
95 Prozent d.l-^-Tocopherol enthält, was zur Verwendung in Futtermitteln ausreicht. Eine weitere Reinigung ist nur bei Verwendung des Verfahrensproduktes für Arzneimittel notwendig.
In den folgenden Beispielen bezichen sich alle Verhältnis- und Prozentangaben, soweit nicht anders vermerkt, auf das Gewicht.
Beispiel 1
10
62,6 g (0,4 Mol) 98prozentig reines Trimethylhydrochinon, 20,0 g (0,147 Mol) Zinkchlorid, 10,0 g (0,083 Mo!) Natriumhydrogensulfat und 240 ml Benzol werden in einem 1 Liter fassenden Dreihalskolben vorgelegt. Der Kolben ist mit einem Thermometer, einem mechani- '5 sehen Rührerund einem Dean-Stark-Wasserabscheider, der wiederum mit einem Rückflußkühler verbunden ist, ausgerüstet. Das Reaktionsgemisch wird bis zum leichten Rückflußkochen auf 74 bis 76°C erwärmt. Sodann werden 277,4 g (0,4 Mol) 96,lprozentiges reines Isophytol langsaiTf innerhalb von 2 V2 Stunden zugegeben. Anschließend wird das Reaktionsgemisch 16 Stunden bei 84 bis 86°C unter Rückfluß gekocht und dann auf Raumtemperatur abgekühlt. Dann werden 85,0 g (0,83 Mol) Essig Essigsäureanhydrid zugegeben, und das M Gemisch wird weitere 6 Stunden unter Rückfluß gekocht. Nach dem Abkühlen wiru das Reaktionsgemisch einmal mit 200 ml und anschließend zweimal mit 160 ml lOprozentiger Kochsalzlösung gewaschen. Die organische Phase wird über Natriumsulfat getrocknet M und das Lösungsmitlei bei 60 bis 700C abdestilliert. Es verbleiben 197,8 g eines Rückstandes, der auf Grund der gaschromatographischen Analyse -_ü 89,5 Prozent aus d.l-Ä-Tocopherylacelat besteht. Die Ausbeute entspricht 93,6 Prozent der Theorie. Na ti der Molekular- i"> destillation einer Probe bei 180 bis 2000C und 10"2Torr zeigt das Verfahrensprodukt einen Brechungsindex von /j/)20= 1,4945.
Beispiel 2 4I)
Beispiel 1 wird wiederholt, anstelle des Natriumhydrogensulfats werden jedoch 3,7 g konzentrierte Schwefelsäure verwendet. Man erhält d,l-«-Tocopherylacetat in SOprozentiger Reinheit und einer Ausbeute von 89,5 Prozent der Theorie.
Beispiel 3
Beispiel 1 wird wiederholt, anstelle von Natriumhydrogensulfat werden jedoch 8,0 g p-Toluolsulfonsäure verwendet. Man erhält d.l-a-Tocopherylacetat in 86,3prozentiger Reinheit und einer Ausbeute von 91 Prozent der Theorie.
Beispiel 4
Beispiel 1 wird mit p-Toluolsulfonsäure anstelle von Natriumhydrogensulfat wiederholt, jedoch wird dem Ausgangsgemisch das Isophytol sofort zugesetzt und Jas Reaktionsgemisch 23 Stunden bei etwa 85°C unter Rückfluß gekocht und dann wie in Beispiel I weitergearbeitet. Man erhält d,l-A-Toccpherol in einer Ausbeute von 80,2 Prozent der Theorie.
Beispiel 5
62,6 g Trimethylhydrochinon, 20,0 g Zinkchlorid, 2,0 g Natriumhydrogensulfat und 240 ml Benzol werden in ein Reaktionsgefäß gebracht und bei 80 bis 85°C unter Rückfluß gekocht. Dann setzt man unter weiterem Rückflußkochen innerhalb von zwei Stunden 127,4 g Isophytol zu. Man kocht weitere 15 Stunden unter Rückfluß und läßt dar-n abkühlen. Man erhält d,l-.x-Tocopherol in einer Ausbeute von 189,5 g, einem gaschromatographisch gemessenen Reinheitsgrad von 85,1 % und einer theoretischen Ausbeute von 93,6%.
Beispiel 6
30,9 g Trimethylhydrochinon, 10,0 g Zinkchlorid. 4.0 g p-Toluolsulfonsäure und 80 ml Benzol werden in ein Reaktionsgefäß gegeben und auf 80 bis 85°C unter Rückfluß gekocht. Unter weilcrem Rückflußkochen werden innerhalb von zwei Stunden 57,0 g Isophytol zugesetzt. Das Reaktionsgemisch wird weitere 15 Stunden unter Rückfluß gekocht und anschließend abgekühlt. Man erhält dJ-iX-Tocopnerol in einer Ausbeute von 92,0 g, einer mittels Titration festgestellten Reinheit von 83.1% und einer theoretischen Ausbeute von 88.5%.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von d,l-«-Tocophero| bzw. d.l-Ä-Tocopheryl-acetat durch Kondensation von Trimethylhydrochinon mit Isophytol oder Phytol in Gegenwart eines sauren Kondensationsmittels und eines inerten organischen Lösungsmittels bei erhöhter Temperatur, dadurch gekennzeichnet, daß man als kondensationsmittel ein Gemisch aus Zinkchlorid und einer der Komponenten Natriumhydrogensulfat oder Schwefelsäure oder p-Toluolsulfonsäure verwendet, wobei das Molverhältnis von Zinkchlorid zur sauren Komponente 1:3 bis 1:1 beträgt, und nach beendeter Umsetzung gegebenenfalls das Reaktionsgemisch in üblicher Weise der Veresterung mit Essigsäureanhydrid unterwirft
DE2208795A 1971-02-25 1972-02-24 Verfahren zur Herstellung von dj- a-Tocopherol bzw. dJ-a-Tocopherylacetat Expired DE2208795C3 (de)

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